Indiana Tribüne, Volume 9, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1885 — Page 4
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Da Organ der Sinseitisen in einer neuen Nolle.
Leser de Organs der Einseitigen wer den vielleicht, oder vielleicht auch nicht, bemerkt haben. da& in letzter Zeit in jenem Blatte fovirl von den Vorzügen des BoycottenS gesprochen wurde, und daß'von dem bekanntlich sehr arbeiter feindlichen Blatte aus einmal den Albti' tern allerhand sehr gut sein sollende Rath schläge ertheilt wurden. Wir machten aus diese Erschrinung vor Kurzem cuf merkiam, und bemerkten dzzu, dsfc sich die Ursache wohl bald zeigen werde. Wir sind nun heute in der Lage Nähe reS darüber zu berichten. .Da nämlich daS Organ der Einseiti' gen seit Langem an der goloppirenden Abonnentenschwindsucht leidet und ß? genwärtig au? dem letzten Loche pfeift. so r.Schte man zu dem einznen NeitUNg? Mittel greisen, daS nützen könnte, nämlich zur Unterdrückung der .Ttidüne Und weil dazu weder das Gehirn, noch die Fäbigkelt der Redaktion auZtticht. so mußten die an jenem Blatte beschäftigten Arbeiter Handlangerdienste verrichten. So lange daS Organ der Einseitigen das einzige Blatt hier war, wurde den Setzern desselben niemals erlaubt, eine Union zu gründen. Erst vor etwa einem Jahre gelang trotz der Opposition des Geschäftsführers des einseitigen Organs die Gründung einer Unio-, doch bemerkte derselbe schon damals, daö sich die Union nie erlauben dürfe. Forderungen zu stellen. AIS vor 4 Jahren die .Tribüne' ge gründet wurde, da geschah eS mit der Absicht, ein unabhängige?, sortschritilicheS die Jnteresten des Volkes, speziell der Arbeiter vertretendes Blatt zu gründen. ES handelte sich darum. daS Blatt billig genug herzustellen, damit eZ zu einem Preise abgegeben werden konnte, der eS den Arbeitern, für welche 10 CentS die Woche mehr oder weniger einen grotN Unterschied macht, ermöglichte, daS Blatt zu halten. Um dieS durchführen zu können, trafen wir mit dem Cleveland Anzeiger daS Arrangement, uns einen Theil seines Satzes in stereotypieren Platten zuzu schicken. Es ist daZ derjenige Theil des Blattes, der ja doch bei den meisten Blät tern das Produkt der Scheere ist: vermischte Nachrichten. Eezühlungen u. s. w. Ohne ein solches Arrangement wäre die Ausführung des Unternehmens bei In dianapoliser Verhältnissen unmöglich gewesen, um so mehr, da wir keine Sub vention von irgend einer einseitigen Gksellschaft zu erwarten hatten. DaS Publikum erhielt in Folge besten Viel und guten Lesestoff, und da wir bei Uebernahme der wöchentlichen .Tribüne die Löhne der Setzer sofort erhöhten, so war da? Unternehmen nach allen Seiten hin vortheilhast, daZ Organ der Einsei tigen ausgenommen, dem es allerdings eine furchtbare Konkurrenz machte. Da nun die "Tribüne, fortwährend Fortschritte machte, und gleichzeitig da Organ in gleichem Verhältniste Rück schritte, und da dagegen AUeS nicht helfen wollte, so kam man endlich auf den genialen Gedanken die Setzer vermittelst der Union zu Handlangerdiensten zu zwingen und die .Tribüne durch einen Boycott zu ruiniren. Zuerst wurde eine Lohnerhöhung verlangt, dieselbe vurde sosort bewilligt. Dann wurde die Abschaffung der Platten verlangt. Die? wurde verweigert und eS wurde erklär,, das die? nicht möglich sei WaS daraus geschah, entnehmen wir der Correspondenz eineS unserer Setzer sür die Ch'.cagoer ArbeiterZeitung. Da heiöt ti, wie solgt: .Sodann erschienen verschiedene Schmierereien in dem New Yorker Organ des Verbandes, in denen die Thatsachen auf die gemeinste Wrise verdreht, daS Abendblatt schlecht gemacht und die Mor genMakulatur verherrlicht wurde. Diese Gemeinheiten wurden von dem Corresp. Sekretär anscheinend aus Brstkllung seiner Prinzipale geschrieben er arbeitet nämlich in dem Morgenblatt. und druckte dastelbe die Niederträchtigkeiten wört lich ab. ES wurden in diesen Correspondenzen Sachen aus's Tapet gebracht, welche in derUnion noch gar nicht besprochen waren und von rechtSwegen bis zur definitiven Erledigung VereinSgeheimnib hätten bleiben sollen, aber noch jedem Erscheinen deS N. P. Organs stand am folgenden Morgen die jeweilige Correspondenz im Morgen.Absall'Depositorium, ob wohl die Sachen nicht vor da? allgemeine Publikum gehörten. In einer seiner Verödungen verging stch der corresp Sekretär soweit, die Mitglieder der sog Union, welche am Abendblatt arbeiteten. .Ratten zu betituliren. Da hörte denn die Geduld aus. Die insultirten Mitglieder lichen eine öitra. Versammlung einberufen, um die Absetzung des Schur ken oder überhaupt Genugthuung sich zu verschaffen. Dies paßte der Majorität nicht, sie blieb fern, und aus der Ver sammlung wurde nichts. Man wandte sich an die Exekutive in New Park, wurde aber mit dummen Redensarten abgethan. Man sah. dab die Majorität eS darauf abgesehen hatte, unter keinen Umständen Gerechtigkeit walten zu lasten und all' ihr Sinnen und Trachten daraus gerich tet war, unbekümmert um die Wohlfahrt der Minorität, und entgegen allen Vrr nunflSgründen, daS Abendblatt zu rui niren und besten Arbeiter auf die Straße zu werfen. Da die Minorität genügende unwiderlegliche Beweise der Schuftigkeit der Majorität hatte und eS ihr klar wurde, dab eS gegen ihre ManneSwürde war, sich noch länger mit solchem Telich ter herumzuschlagen, reichten sie ihre AuStrittSerklärungen ein; obwohl sie
bis zu der Zeit der sog. Union nicht schuldeten, verweigerte dieselbe ihnen Abgangskarten auszustellen. Die Mino rilät wollte nämlich der englischen Union beitreten und dieS wollte man dadurch verhindern. Nun erschien plötzlich ein Comite, von Diplomaten der Central Labor Union zusammengesetzt. bei dem Herausgeber deS Abendblattes und verlangte, dab die Aus-
getretenen wieder der sog. Union bei treten. Dieselben waren jedoch ebensallS anwesend, gaben ihre Giünde sür den Austritt an und erklärten sich bereit, einer anderen Union beizutreten. aber nimmer der ClZque. welche sie beleidigt und geschädigt habe. DaS paßte den Herren aber nicht in den Kram, die Clique hatte sie gut dresstrt. darauf zu bestehen, so dab die Clique wieder das Abendblatt in ihre Gemalt bekäme und leichter abmurksen sönne. ES klUbtt nichts, den Leuten von Ehre, Selbst. achtung 2c. zu sprechen. Das Comite bestand darauf, daß keine Beidigung, kein Schimvs schwer genug und leint Ge meinheit niederträchtig genug sein könne. UM den Austritt aus der sog. Union zu rechtfertigen. Im allgemeinen Interesse der Union gehöre eS stch, dab man alles Mannhafte urrt Ehrenhafte von sich streife und stch jeder Schurkerei der Majorität füge ; daß man alle Vernunft hin ter stch. nur die Dummheit bei stch laste. Es wäre im allgemeinen Interesse der Union, dab sich die Minorität von der Majorität schuhriegeln laste, allenfalls auch todtschlagen. Der Prinzipal er klärte dem Comite, dab es ibm lieber wäre, dab seine Arbeiter einer Union an gehören, wenn dieselben jedoch nicht wie der beitreten wollten, so wäre er machtlos, sie dazu bewegen, da er das Recht der freein Handlung anerkenne ; in der Be Ziehung wären die Arbeiter ihre eigenen Herren. Aber unter keinen Umständen würde er dieselben entlasten. Soweit dee betr. Setzer. Diese Erklärung halten wir auch noch heute ausrecht. Wir werden unsere Setzer nicht zwingen, stch dem Diktat der Setzer deS Organs der Einseitigen zu unterwer fen. ES sind brave fleißige Arbeiter, welche Familie haben, und wir werden sie nicht auf'S Pflaster fetzen, weil ste sich nicht von den Setzern deS Organs der Einseitigen zu ihrem Schaden komman diren lasten wollen. Wenn die Setzer des Organs fürchten. dab sie durch daS Eingehen ihreS BlatteS ihre Stellen verlieren, so ist das ihre Sache und wenn unsere Setzer sich nicht alS Werkzeuge gebrauchen lasten wollen, um ihnen zu helfen, und sich dadurch selbst zu schädigen, so werden wir sie dazu nicht zwingen. Nunmehr war nur noch ein einziger Setzer der Tribüne in der Union, diese beorderte gestern einen Strike und die Folge war, dab dieser eine Setzer heute nicht an die Arbeit ging. Ein anderer unserer Setzer, der zur englischen Union gehört, wurde von dieser beordert, die Arbeit einzustellen, derselbe weigerte stch jedoch, auszutreten. Die Herren Setzer deS Organs der Einseiligen werden nun die .Tribüne boycotten. Wir gönnen ihnen daS Ver gnügen. Der Humor der Sache liegt darin, daß keiner unserer Arbeiter stch be schwerte. dab die Sache lediglich von Setzern ausgeht, die nicht bei uns deschästigt find, uttd daß die .Tribüne, welche stetS die Sache der Arbeiter ver trat und die UiiorS degür.stizte, geboy rottet wird. DaS wird selbstverständlich an unserer Anschauung und an der Tendenz unseres BlatteS nichts ändern. Und obwohl wir wistkn. dabUnionS zuweilen ungerecht handeln, und obwohl zur Zeit uns gegenüber in schmachvoll ungerechter Weise gehandelt wird, werden wir trotz' drm jederzeit die Gründung von Union empsehlen. denn nicht überall liegen die Verhältnisse so, wie bei unS. und nicht alle UnionS sind ungerecht. Davon aber sind wir überzeugt, daß die deutschen Arbeiter uisten, dab ste keinen besseren Freund, als die .Tribüne haben, dab ste nicht von unS verlangen. dab wie brave, fleißige Arbeiter zwingen. stch ihrer Würde zu begeben, oder dab wir ste und ihre Familien brodloS machen; wir wiffen. dab die deutschen Arbeiter stch nicht von der einseitigen Clique und ihren Sklaven beeinfluffen lasten und dab sie unS helfen, unsere Arbeiter vor den Uebergriffen dieser Cl'que zu schützen. Da der große Strike in dem Austritte eines einzigen ManneS besteht, so sind wir selbstverständlich in der Geschäfts, sührung in keiner Weise gehindert. cZrnndttßenttznmS - Uebertragungen Wm. Wallace an Alfred A. Norwood. Lot 55 in Bruce Place, East End Add. 5290. Haugh. Ketcham & Co., Eisenwerke, an Hiram S. Toomlin. Lot 9 in ihrer Sud. in Haughville. 5150. Amanda M. Parnell, Vormund, an Enoch Huffman. Theil von See. 23. Township 15. Range 2 E., enthaltend 24) Acker. Z1200. ChaS. E. Cossin an John A. Von Spreckelson. Lot 110 in Davidson'S 2. Add. $350. Chauncy Butter anHorace T. Bennett Theil von Outlot 77 in Ovid Butler'S Add. zu College Corner. I1500. Jane Thompson an John W. Thomp son. Theil der südlichen Hälse deS süd östlichen Viertels von See. 11. Twp. 16, nördlich von R. 2 östlich. 20 AckerS ent haltend. Merrschaumpseifen, lange deutsche Vseifen, Cigorrenwitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Washington Str.
Deutsch, prot. Waiseuvereln. Gestern war regelmäßige GeschästS Versammlung. ES wurde beschlosten, drei Kinder von G. Körner aufzunehmen. DaS RrvistonScomite berichtete, dab eS die Bücher geprüft und richtig befunden habe uud empfahl einige Aenderungkn in der Buchführung. Die Vorsteherin der Anstalt berichtete, dab zur Zeit 63 ttlnder die öffentlichen Schulen besuchen. Eine Offerte der Kindergärtnerin Frau Blaker, für US den Monat an vier Vor. Mittagen jeder Woche in der Anstalt Kin dergarten'Unterricht ertheilen zu lasten, wurde an die TrusteeS verwiesen. Die Bürgschasten deS Schatzmeisters und' des Finanzcomites wurden geprüft und angenommen. Folgende Herren wurden als Mitglie der aufgenommen: Henry Helms. H. Spielhoff, Wm. Weghorft. Ehas. Baaske. Aug. Albrecht und Alb. Raasch. Der Frauenverein beschloß, am 29. Oktober einen Ball zu geben. T r u st e e'S S i tz u n g. Die Offerte der Kindergärtnekin Flau Blaker wurde zurückgewiesen, weil der Unterricht durch diese nur in englischer Sprache ertheilt werden könnte. Der Präsident ernannte folgende Co mite's welche den Frauen bei ihrem Ball an die Hand gehen sollen : FloorComite Christ. Watermann und JoS. Schaub ; BarComite Albert Sahm. Henry Ha beney und Fred. Weiland ; Thür-Co mite-ChaS. Wehking. H. Mankedick und Wm. Tcckenbrock.
Pslizet Gericht. Alice Schwenk, angeklagt Grace Pat ton geschlagen zu haben, wurde freige sprachen. ES stellte stch hera.,S, dab der Streit durch die Kinder der Leiden ent stand, und dab die Mütter kindisch ge handelt haben. Eine Anzahl Spieler, welche bei einem Spielchen über Stuckey'S Saloon an Oft Washington Straße ertappt worden waren, und welche olle fingirte Namen angaben, wurden verdonnert, und ap pellirten sosort an eine höhere Instanz. In Verbindung damit ersucht un? der Staatsmann Sim Coy. mizutheilen. dab er in leiner Verbindung mit dem Vorfall siebe. B. F. CollinS des NothzuchtvirsuchS angeklagt, wird übermorgen verhört. Wegen Schlägerei wurden verdonnert : John Wall. John Smith und ThomaS Hohen. George Simpson und Thomas Harrison wurden wegen Umgang? mit Dieben bestraft. Frank Buchanan mußte wegen Friedensstörung $3 nebst Kosten berappen. S. P. Die sozialistische Sektion hatte gestern Abend ihre erste gesellige Unterhaltung dieser Saison in der Turnhalle. Die selbe war sehr gut besucht. daS Lokal war gtsüllt. Die Vortrüge des sozialistischen Sängerbundes gefielen sehr gut. Die Zahl der Sänger ist zwar nicht sehr grob, dasür aber sind die meisten dersel den mit guten Stimmen begabt, und der klangvolle Tenor deS Herrn RieS kommt dem Chor ganz besonders zu Statten. Dem Programm, wie wir eS gestern mit getheilt, wurde noch ein Gesangvortrag deS Frl. Bender mit Guitarrebegleitung beigefügt. Sämmtliche Vorträge waren recht gut und die komischen Vortia-je des Herrn Hoffmann wirkten sehr erheiternd. Alle Anwesenden amüstrten stch aus'S Beste und beschlossen. daS nächste Mal wiederzukommen. Bauvermns. Daniel B. Holcomb, Framehau an North Delaware Str. zwischen 7. und 8 Str. Z2000. I. M. Bastett. Stall an Ecke Pennsyl vania und 2. Str. 51500. Mucho'S Ciaarrenladen befindet stch tn No. 199 Ost Washington tzstratze. Scharlachsieber. No. 127 Eliza beth Straße. Heute Abend findet in Jseman'ö Lokal an der Ecke der Noble und Marke Straße abermals eine demokratische Versammlung der Stimmgeber der 9. Ward statt. r Heute war Generaltermin der Superior Gerichte. Folgende Fälle wurden bestätigt: William Henderson gegen U. S. Mortgage Comp. Louis E. Campbell gegen die JndplS. UnionS Eisendahn. Pattie Patterson gegen die Stadt. Ralston und Co. verkaufen alle SauS.EinricktunaSGeaenstände aeaen leichte Abschlagszahlung. 275 bis 281 Oft Washington vtr. Heute Abend findet in En?lish'S Opernhaus eine Zusammenkunft der nock lebenden Mitalieder der Convention statt, welche in 1850 untere gegenwärtige Konstitution verfaßt haben. Morgen Abend findet eine Versammlung der LegiSlaturmitglieder von 1851 statt. Zu den besten FeuerVerstcherungS Gesellschaften deS Westens gehört unbedingt die .Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt 5320.000. Diese Compagnie repräsentier die .Northwestern National von Milwaukee, Vermögen 51.007.193 92 und die .German Ameri can von New York. deren Vermögen über 53.095.029 59 betrügt. Ferner re präsentirt sie die .Fire Association of London. Vermögen 51,000.000 und die .Hannover of New Pork mit einem Ver mögen von 52,700.000. Die .Franklin ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil ste nicht nur billige Raten hat, sondern eil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Auf schlag erfolgt. Herr Herrn an T: Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.
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