Indiana Tribüne, Volume 9, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1885 — Page 3

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kU BUÄ AAM ATkW t.ilr h 'J MUfZ m&- .-- j v,. . -".Mw x ir- X v TROPFEN Gegen Blutkrmlkheitett, Leber- mib Magenleidett. Unstreitig da; beste Mittel. Älnra .-. n.. . . . Z. t wir I sÜN mi &5.00 n en zmik 5la,qe ,01I e n , r , I 7d Uitrtitfrfi HirtrtMirtVr- . - . . . m. II - - ' .AUMZVörttS XbSi KU Rf1 i QlV Ä JrsJ $k 'sr föjn i I rfv vte . r -? z. , fVrr n-.u. W7 H-rKiH mmmm NkgkN alle Srankhkttea der CV "1 t L ff Brust, Lunaen u. der Keule, Nur in Orizinal-Pa-eten. ?Tts, 25 Cents. In elen Axothekcn zu baden, oder wird nach Empfang deS urageS frei versandt, uttan adresnre: Th& Charles A. Vogeler Co., Baltimcle. Maryland. ÜSlich. U I k R Tie kirz'ße nud bege Lau nach Iu1sviUv, U&8hville, Memphie, Chat tAnooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville. Mobile and New Orleans. ei ifi vorthetthaft fvr Passagi, nach den. SSdeu, eine direkte Route zu nehmen. palaß, Schlaf- und PariorWagen zwischen Chicago und Loaiövllle un.' St Louis uuc Lonisdille ohu. Wagenwechsel. Comfort, Schnelligkeit und Sicherdett btt" die ,3eff die alte zuver'asstge 3. Ml. & B. M. II. tt. rerins SsMent 0ecral Vaffgir,gen, rdofi.VZe ashington und Jlltno Ltt., Jndvtt L. Vf. McKenna, Superintendent. . fsife W :Ki mmm 3H: 5 hnW Hotel and Surgtcal Institute, i l7atknte.Soie! und khirurgische Aastaltt, gxxffalo, N. I. ClflfTlf)tt mit eine vollständige Ctabj von fünfzehn vorzSgttchen Aerzten und Lhixurgen zur Behandlung aller (UfAxi &hUAkA XmnUU)U XWWWnumiU. SA Behandlung vieler Tausr.ds ven jene? den Iransn enrbämNche K?an5he!ten im Invalid' Hot! und Surgieal Jnktttte hat große lZrsczhrunz im richtigen Xtociiata 2 Lrzaeien für ihre Hei.unz gerolhrtf und Ix-. PIERCE'S "MM PRESCRIPTION" (LtebttngSkVnordnungl, Ist lai ikkbniß dieser greßirtizen Erfahrung. Ei ift &a machtizeZ iererbersielleukeZ TtarkungS und Zenk5ftlzunzsmi:tel, rerleiht de Orzantsmus Svanndast rrd Starke unv kurnt wie durch Zauber Ütueotrtta rrer weißen übtxmäblat fchmerzhafte VZenstruation. widernatürliche Unterdrück,. Vrolapsub oder fallen der edarrnutte?, ückenschwäche, Vorwärts, un ückmartS-Verrückung. niederziehende e lühle. chronische Blutandrang, Entzündung und Tnwärng der (Aebatmuttet, (kntzündung, (Qrneri und Empfindlichkeit in den tiietUiCtn, innerliche Hitze uns allgemeine Schwäche. JFTrnte Prescription teturiaebt ti AlManzunz d Beseitigung von eschlste aus der e därinutter unv mer kredsartize Änlaze und AuS $iiit aus rem zrzznlsmus aus. Sie lindert und heilt schleunig Uebelktit und Ma estkäte, Bervauungsleisen. usgev senheit, Nervenertchlaffung und Lchlafloflg teit bei beiden Geschlechtern. Sie ist fest Avothelern unter einer bestimmte Ost xanti zu habe. Die Bedwgungea ksna ma aus 'iea UQschlaz jeter Flasche ersetzen. Preis S1.00, M, sende zebn Ztali in S?rie notfen für die gh mit vielen Holzschnitten und eclrinen Abbileunz, illu prwte Athandluuz über Frauenkrirkhetten. Ma adressire : Vorid's Dispsnsary Llsdical Association, 63 8Sstr Str., Qussal, 91, Z). weGfi Kleine oasaxvt Qsher: WVfj.aX.Vio . ewoxs Pillen. Nervöses Kopfweh, BttlöseS Köpfeh, Schwindel. Sartteibigkeit, Verdauung, letvtn unrgal lige Anfälle, schleunig kurirt durch tr. r.rrre' rl?,nt I'iir?llve reNets Isckma! 5df:e de BSni osu?rxma,ni. 22 uent jia)D, ttt pothckeru. C--A 0)CpX Z?rn . . r Stllkatcur, Piasterer. L r 1 No. J1 DaviS Straße. .kift:lzi mkttn iigxtt?t aZg,lk;.'

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(Fortsktzung.) Sie fuhren durch die milde Luft und den lachenden Sonnenschein. Die Weiden an der Chaussee schienen an ihren Kätzchen zu bilden, welche der gelinde Herbst schon angetrieben hatte. Und doch stand Weihnachten erst vor der Thür! Eine traurige Geschichte ! Nun mußte eZ AuZklärungen geben. Die Mutter erwartete sie, noch -mehr der Herr von Cserwensly. Verstehst Du den Äuftritt, Sonia?" Einigermaßen," saqte sie voll Grauen. Sie verstand, und verstand doch wieder nicht. Ihr Empsiilden reichte dafür lcht aus - ein Ettüt wie dieser, d sie eben f " " . r . fr- Pi CY f I cncui, erwuent t. &it i eine ytax irrn nh(i nir ih( Ani nt iitiii n - i rin. aber der Wladi ist schuld. Sie wollte erzählen, aber .eö war ihr doch lieb, daß der alte Herr, abwinkte. Der Knecht vorn brauchte das nicht zu boren. Beste war, man verständigte r. i, ri : .. s ß.tij. .. ...v ...(... suy ii! ui jumuuui uuu uciyuu; hiiiin hir -.Niii,, nn fnr hen nltrii Kavalier war e5 ein bluternster Fall ! IN ... ."i . . : v. r..:j.. t. v:. jjiuu iicy tu uci juiiujuiui uv uic Blum'Z waren eingefahren, der alte Edel mann und die Wittwe kamen von brau ßen gegangen, wo die Brjtschka auf der Ebausiee vor der Brücke hielt. Der Koch von Grodtty dolna. hatte dort die Hoch zeitsschüsseln hergerichtet und die Tafel gedeckt, da die Katjchmarkuche zu unzu reichend war so erinnerte hier nichts a s Die unoronuna. in Der man Die Azoo . i i . vr I . .. " m v . . ' ung vertanen, an die Bedeutung des Tages, lexchen und Jacob, welche sich die Zeit mit Possen verkürzt hatten, em die Ankommenden, Jener mv. oii : f i , x. v... rti... .:.....( tUm.t I niujcu uuig uciu vviuz ijuiuui uyuu , d . r' - Ti . r a i i. ti I Kjen. ein prim9f e,.azi waxo sormlich blöde, als er die WageniNjaffen ge' , . , rt 'ti-wi . I wahrte, und er nahm sich mcht Zelt die O ' . ... iUai .4 i m i X a I viciuc uu, Wiu 3u iu.... rannte zu dem Knecht draußen indem ei die raich bsteitranatcii iiiMhiM.n.. 5l,a.enie ging derMutter voraus in das Zchlafummer dort sanen die Beiden, und die Tochter, in der Alles wie erstorden war, ließ sich von der Arauttoilettc besreien, nachdem sie gebeten, jetzt nichts aufklaren zu müssen. Sie wolle sich zu Bett legen. Dasür schüttete Blum neben an sein Herz ans, und Herr von Cser wensly sragte immer wieder : Hast Du das auch gemußt, Sonia V und die Witt' we nickte: .Es ist so! Der arme Wladi, er war so wahnnnnig verliebt in Fräu lein von Blum.Die Polen fuhren ab. Jacob besorgte seine Pferde, wiegte den ttovf und sagte : .Gott der Gerechte, was sür'n Fall, wag für ne grausame Geschichte !' Frau Blum kochte Kaffee und ließ sich von dem Gatten erzählen haldlaut sprach Alles, und es waren verlegene und ichreclllche lronnungen ; nur von der Haft schwieg Blum. Wozu mehr als nothig sagen ? In dem Schlafzimmer aber lag das arme trotzige Mädchen mit dem cigen sinnigen Kopfe und dem erstarrten Her zen, und der Kopf schmerzte sie und brannte von Fieber, nur das Herz war ruhig, wie ein Klrchbof rurna lst. Aus Grodny dolt gab es eine Szene. Herr von Plutfchinöly hatte nach seinem Eintreffen eine Flasche Ungarwein fast ohne Pausen leer getrunken und befand sich in einer Stimmung, um mit einem Engel Streit anzufangen. Dann und wann lachte er aus und sagte sich : .Ich habe ihr Wort, und ich weiß, sie wird es nicht brechen. Ich lasse sie nicht los, und ich finde einen Psaffen. der uns doch traut. Dann ist meme Stunde gekommen." Er sah herausfordernd auf den Sties vater, der mit höflichem Ernst zu ihm lrar. um ein paar onr mit lym zu sprechen, und ein hüb ches Gesicht nahm einen uiibcichrewlich ordinären Ausdruck an, als der alle Edelmann ihm sagte, daß er aus Blum's Akunoe wle, wie die Sa chen lägen. Und nn5 gedenkst Du zu thun? .Einen Psaffen zu suchen, der vernüns' tZner ist, als der Eure.Herr von Eserwensly sixirte den Aus' aereaten scharf. Du wirst Fräulein von Blum ihr Wort zurückgeben und versuchen, ob Du ihre Verzeihung erlangen kannst." Plutschinsky lachte brutal aus. Der Teuset soll mich holen, wenn ich das thue." .Ich sehe eine leere Flasche und ein Tischtuch voll Weinflccken,' meinte der alte Herr kalt. .Ich mache Dich jetzt nicht verantwortlich für das, was Dn sagst. Wärest Du morgen derselben An sicht wie jetzt, so wärst Du kein Edelmann mehr und ich wurde Dich wie einen Hund von meiner Schwelle jagen.ty ,r i i. . rwi ik.lne Wimper nn lLencyl oez Alten rz x. - v. r i t cr..t v regte sich, als der Sohn jäh auffuhr und mit der Faust in das Tischtuch saßte. Nur der weine Knebelbart zuckte und eine leichte Nöthe stieg ln dem braunen vlnt litz empor, um langsam wieder zu ver schwinden. .Du hast gehandelt wie ein schmieriger Lump, und wenn diese alte Faujt nicht war, so hättest 'Du ein Weid vordem Wltic nAnnvt T ,, Mnrtl'l ntflt trirtfi - ...v,. .vi.H, daß der schmutzigste Schnorrer aus Dich Ipeit, wenn Vu nicht Alles tyatezt, um das vergessen zu machen.Plutjchinsky knirschte vor Wuth. Aber dieser alte Mann, durch dessen sprach: nur gebändigt der Ingrimm klang dessen Worte doch wie tteulenschläge über den halb Berauschten kamen, imponirte. Ohne ein Wort zu sagen, schritt der Sohn bei dem Vater vorüber und verlied Stube und Haus. Zehn Minuten nach, ver Dielt Der Apfelschimmel gesattelt vor der Thür. Plutschinsky besand sich aus seinem Zimmer und räumte seme Sachen zusammen, und JrauSonia war bei ihm. .Du Armer !. sagte sie mitleidig. Ich habe mir gleich gedacht, daß es zu nichts I .t. r . tT . , -. -i Eitlem ,uyrl mit oer Preumn. vas lsl eine falsche umgebundene Muffe, wenn man sie streichelt, lrajt sie. Ader Ihr ! Plannet ciu ,utv. Dinier so ium Kratzigen sind alle her. Ich M'.tß schon i 4 . x i J...IV r . i x . ji.yi.ii. vup VIII -uuiii u u iiiv M.ium Meinung bringe-jetzt ist gar Nichts mit ihm anzufangen .Zu was brauche ich da?-, warf Plut schinökq hin, der nüchterne? Leworden zu seyen, oaß ic oen maier aus eine anoere

vimVn üic uiuuiiucnucn, o" ' ganze yochzeitsge elljcha t wieder abneinbelnder Verkündigung des kommenden n müssen. Der tit von Plutschinsky P?"ys. Die,er erstaunt, d.e Braut zu er. ioü coU fcin 00n grodny, in der KreisHlcsencr fc-alic cnpfclfcirnmclrut- ftilM wohnt er im Gasthof. Der Fei,ch:nsky'S mit dem Cab ichon vor einem ' s,. ihm hj, nn(hntfah.

fem schien. Du konntest mir einen andern Dienst leisten: gieb in der Katschmar Acht und schreibe mir, was Du siehst. Sage der Närrin, ich lasse nicht von ihr, und ich suche einen Ort, wo der Psasj kein Heiliger ist. Es wäre ja ein lln glück, wenn die Arme nicht Wort halten könnte.- Er lachte spöttisch auf. Und dann, wie gesagt, gieb die Sachen dem alten Feigenstock, daß er sie in die Kreis stadt fährt. Im Vorbeireiten rede ich mit ihm." .Ja, wohin gehst Du eigentlich nun?" .Jetzt in die Kreisstadt, dort bleibe ich

im Gasthofe, bis der Herr von Steuber zum Termin kommt, dann begleite ich ihn nach OSwarowa. Dort ist ein etitli cher, mit dem sich ein Wort reden läßt. Der Steuber hilft mir schon, weil wir möglicherweise Herrn von Helling mit der ficirath Sraern. Denn, ick ataube. Du bist nicht so dumm, Sonia,, und ich I ' I ' ' . . möchte es, nachdem der Preuße zweitau send Gulden bezahlt, nicht verschwören. w r. daß er Lust hat, .bei Fräulein von Blum an meine Stelle zu treten." Helling hielt es drei Tage unterwegs aus, dann kehrte er um. Nickt weil jäh lings wieder Schneewetter mit gnmmtgem Frost eingetreten war, sondern weil er auswärts auch keine Ruhe sand. Er traf daheim schon den Pony an, welchen er bei einem Bekannten gekauft und nach Grodny dlriglrt hatte, ein Geschöpf wie ein kleiner Esel, mit einem trotzigen Dick köpf, braun, wollig und struppig. .Nus zak, schasf'S in die Katschmar für den Buben." Ach, Euer Gnaden, was ist gesckehui!" sagte Marcnia, als sie den Thee 1 .vaa. m n,, .. ui Uiuurfis. ,tfi uoviuuwrniviu blickteagend beim Ofen auf. Das Fräulein von Blum hat vor dem Pfarrer nein gesagt und da hat die irfrtrT hnt if ? ' 7 .... Helling litt sicherlich nicht an Ahnun h mip ;,k. w mtt an ikinr mv,,I iy m tbMttn Haltung aufschnellte und daö J ' . M anstarrte, de en Schalksangen übtv Seite beobachteten, konnte es ff. n... h h . 1111 VVI V T ' vvv v w 'v-v mögliche vor sich stehen sieht. Ja, Euer Gnaden, ich lüge nicht, und es gefällt mir schon so." Du bist wahnsinnig. Er wußte, hak sie weder log, noch wahnsinnig war. Da bin lch auch mchs Weißt Du noch mehr? brachteer heraus. Er versuchte kaum, seine Aus regung zu beherrschen. .Sage das noch elumal, und so aussuhmch, als Au kannst.Sie wiederholte ihre Nachricht, aber eZ waren nur Aeußerlichkeiten, was sie zur Ergänzung hatte. Er gmg zum Fenster und sprach kein Wort, und Marenia sand. daß sie gesehen, waZ sie sehen wollte, und schlich hinaus. Zehn Minuten lang suhlte er Unbe 'chreiblicheS. Sein Herz machte Versuche. zerspringen, aber es gelang ihm nicht. ann uing er zum Tische und aß, er be nerkte nicht, was und wie viel. D nn n. seinem Denken hatte nichts Ptajzi. alv di Alternative, od er heute noch in die Kat jchmar reiten solle oder nicht. Das Äfcrd var freilich müde, und es sror entjcnlich draußen. Er taxirte auf achtzehr, bis Zwanzig Grad. Die Wahrheit zu sagen. fürchtete er sich, in die Katschmar zu ge hen, und er wußte nicht, warum 5 Er nahm eine Pfeife, stopfte sie und ging zum Ojen, dort überlegte er weiter. Da stampfte Jemand vorder Thürdrau ßen dea Schnee ab und kam herein. Es war Blum. Marenia beschick ihn von der Küche aus aus seine Frage, ob Herr von Hel llng zu sprechen s; sie wolle anfragen aber dieser öffnete die Thür selber. .Nur herein, Freund", sagte er. Ich war halb und halb entschloffen, noch hinunter zu kommen. Blum dankte im Namen des Knaben für den Pony und schalt über Diesen und Helling, über die Zudringlichkeit des Ei nen und die falsche Gutmuthigkelt des Andern. Sie blickten sich Beide an und wußten, daß dies völlig Nebensache war. und Blum bekam eine Pfeife und Helling ließ Wein holen. .Nun aber : wie war das mit der Trau ung?Blum erzählte und Helling verrieth nicht einmal viel Theilnahme. Er schnalzte bloS als er hörte, day Plutschmsky mit der Versicherung aeaanaen sei. er halte Eugenie nach wie vor beim Wort, hörte er mit seinem Spazierengehen aus und machte ein besorgtes Gesicht. Er kannte jetzt Eugenie. .Und läßt sich Fräulein Eugenie noch immer an diesem Seil sühnn .Sie äußert sich nicht darüber, und wir mögen sie nicht quälen. Die Arme hat den Anftritt noch nicht überwunden, sie " lieat zu Bett. I . . Zu Bett? Sie ist krank?" Helling war erschrocken. ' Hm wie man will", war die Ant wort, .Sie -steht elend aus, und trinkt so gut wie Nichts und verhält sich apa thlsch." .Soll ich einmal nachsthen?" sragte der Huhne fast schüchtern, und dann wandte er sich um. Er hatte einGesühl, als I . ". 77 . t(. -. u . V f.: I uiuc n wiii tytiuuiucn jcin, Thun Sie daö nicht-, meinte Blum zögernd. .Es würde ihr wohl sehr Pein lich sein. Frau EsakowSly wollte durch aus ,iu ihr und meine Tochter war nach h j0 ausgeregt von dem Besuch, daß wir schmerzlich bereuten, sie zugelassen zu U bcn. Durch diese Dame wissen wir denn auch, daß Herr von Plutschinsky sich ernst lich mit dem braven alten Herrn oben überworsen hat und abgereist ist. Und rzir wissen serner, was er zu thun vor hat, und das ist nicht eben Tröstliches, .Nun?" - . .Einen Geistlichen au suchen, der ihn it Sugenie ohne jede Frage traut. ' Er hofft ihn in Oswarowa zu finden vellina that die Livven von einander. I m . " m etwas zu sagen, aber erschloß sie wie der, und eS wurde ein unartikulirteS Ge. murmel daraus. Hoffentlich tauscht er sich", sprach er endlich. Er war von da ab einsilbig, und Blum nahm den Eindruck mit, daß er bei aller Freundlichkeit kühl nnd verstimmt sei, und er empfand daö aus dem Nachhausewege schmerzlich.

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Als er fort var. ward hell'mk wieder

lebendig. Er stand mitten in der Stnbe ; und keine Gestalt reckte sich.

.Ich wage es, mag daraus werden, ! s will. Mit Logik ist bei Weibern ma nichts anzusaugen ; man muß solche knif' fliae Spiilttwcbe zerhauen, das ist der rich lige gordische Knoten ! Und wenn ich nichts weiter davon habe, so ist es das Bewußtsein des ehrlichen Mannes, einem Schufte die Rechnung verdorben und et vas von dem großen Elend aus der W lt geschafft zu haben. Vielleicht anch nicht," schloß er melancholisch. .Es könnte an dcrs kommen. Pah, Gott verläßt einen Deutschen nit, und hier handelt es sich im mehr als einen.". Er nahm die Lampe und ging in das Nebenzimmer. Dort holte er ein Nap A. i-W fc. & 4 ?ier von der ano und icylug ein paar usth:eve, daß vie jklmge M sau,cnd bog. j - i - ! -1 i. i. u . I V ! C. J. V V : zber jetzt traf er die Stubendecke und der krall rieselte über lyn. lr hing die Was t wieder an und holte ein Pistol aus einem Schränkchen, suchte auch die Muni tion dafür zusammen und lud. Daraus bezeichnete er eine Stelle über dem Fenster, trat zurück und schoß. Der Knall machte die Fensterscheiben zittern. Ein befriedig teZ Lächeln glitt über sein Gesicht, als er den Erfolg prüfte. Da gingen Thüren und näherten sich ttlige Schritte. Durch sein Schlafkabiaet kam Mutterle hereingestürzt, da? Ge icht voll Entsetzen. .Hat Dich der Schuß erschreckt, Mut erle l." fragte der Hüne gutmüthig. JesuS Maria, ich denke nicht ander, llö es ist Unglück geschehen.Helling lachte. .Meinst Du, ich werde mich todtschie zen? Im Gegentheil, Mutterle. So Zott will, giebt es Hochzeit. Na " .'orrigirte er, .daß ist wohl ein wenig zu 'ruh gekräht . Mutterle, die sich schon wieder zu erho en begonnen, wurde so sahl wic vorher. .So?" sagte sie bissig. .Eine Narr zeit soll'S doch geben. Da will ich nur nein Bündel zusammenpacken..Alter Drache", drohte sein vergnügtes Zesicht, nicht so grob ich muß wohl :rst um Erlaubniß sragen, od es Dir ge ?ällt?' .Ich bleibe nicht. Das wä? eine Freude, mich in so eine Gnädige zu schi ken; dazu hab' ich mich nicht die Jahre hier geplagt wie ein Vieh." Sie war schon draußen und schlug die Thür zu, ohne daß Helling etn. s Weite reg sagen konnte. Er lachte iiy sich Hirtin. Er glaubte nicht an ihr Foctgchen. .Mit dem Regiment wär's freilich ZUs Den Tag darauf befand sich Helling zus dem Wege nach Oswarowa. Er war zor Allem entschloffen, dem Polen bei dem Geistlichen zuvorzukommen. Dann wollte er sich Plutschinsky an die Fersen hesten. Gegen Abend ritt er durch den Wald. Er halte den Nevolver locker, der Wölfe vegen; obwohl bisher dies Jahr nicht )iel von ihnen in den Dörfern der Vor lerge zu spuren gewesen, durfte er doch nt Vorsicht nicht auner Acht lassen. Er rollte durchaus so rasch wie möglich nach Dsmarowa kommen bet den kurzen Lagen war ein Reiten im Dunkeln nicht u vermelden, so war e gleuhgiltig, wie ange er in die Nacht hinein im Sattel aß. Er hatte unterwegs gehört, daß .Herr oon isleuver' am Tage zuvor in Die Kreisstadt gefahren sei ; ob er schon wie der zurückgekehrt, wußte man Nlcht zu sa gen. Em beschwerlicher Rltt. Er hatte den Weg vor einigen Tagen zum ersten Mal gemacht, und damals hatte kein Schnee gelegen. Jetzt war Alles verschneit, die Luft eisig, das Bild des Weges ein völlig anderes. Und was für ein Weg! Berg auf, bergab, durch Bachlaufe, an stellen Lehnen hin, zwischen Baumriesen, deren kahle Wipfel doch Alles unter sich ver dunkelten. Ueberhaupt kein Weg, son dern eine dnrch Spuren schwach markirte Richtung. Von Zeit zu Zeit war er zum Absteigen und Untersuchen genöthigt. Der Fuchs sank ein und raffte sich wieder auf, stolperte und schnaufte. Der Preuße bangte nicht, aber ein leichtes Unbehagen suhlte er doch, und er bereute heimlich das Wagniß. Seiner Berechnung nach konnte das Dors, welches zunächst zu pas r?n war, gar so weit nizzt entfernt sein. actlich vor ein paar Tagen war er '!ott am Tageslicht dahin geritten. Daß i'er Weg noch nicht verfehlt war, ersah er seiner Meinung nach aus dem und jenem Anzeichen. - Er besaß ein vortreffliches Ortsgedächtniß und ein gutes Auge. Da mals! Er kachle innerlich auf, indem er dachte, welche Wendung die Dinge ge nommen. Er hatte Oswarowa sehen wollen, den Ort, wo die ewig Verlorene gelebt batte und unglücklich geworden war. Er sah es noch vor sich, das Haus auf der Hüaelzunae in der Schlucht, den Hof mit den Scheunen und Ställen, er sah die wilden yunde,welche m der Fort setzung der Schlucht an dem Gerippe eines Kalbes nagten, das man hinunter gewor fen. Er fühlte den Schmerz und den Zorn, der lhn welter getrieben. Jetzt lächelte er : nun stand er noch einmal als örampfer in der Arena. Eine gleichmäßige, schmale Wegstucht endete Zweifel und Beforgniß. Er bestieg sem Pferd wieder, das er zuletzt am Zü gel geführt: hier mußte er in gerader Richtung auf daS Dors stoßen. Ein Viertelstündchen, dann schlang sich rechts eine tiefe Bachschlucht an den Weg heran und begleitete ihn, sofern seine Ennne runq nicht trog. Er ritt und ritt und dort wurde eS Heller, und da war die Schlucht. Ein Windzug vermehrte die schneidende Kälte, daß er die Pelzkappe fester über die Ohren zog. Sein Schnurrbart lag in dickem Eise und hing schwer auf der Lippe. Er

trieb das Pferd zum Traben, um von der? . ' . r t. a V!. ..v...r. ."'r

rareren Bewegung sur oir vuocquiigr Erwärmung zu prositiren. i , So ging eS hin, links Wald, rechts Schlucht, ein steiler Schneeabsturz. Der Weg schmal, die Schlucht auch. Endlich bellten Hunde. Er sah die ersten Hütten, Schnee auf den Dächern; links vom Wege in gerader Reihe zogen sie sich; rechts lief die Schlucht weiter. Er sah, daß der Weg aufhörte, vom Schnee zu leuchten; man hatte diesen von den Häu sern in die Schlucht gekehrt. Er trabte aus dem Schnee in das Wegdunkel, und dann sah er ein Glitzern vor sich und plöhlich suhlte er, wie der Fuchs unter ihm rutschte und in einem Moment mit fürchterlichen Sülaa iu Boden Lü,,-

Däa Thier sliek einen Schrei aus.' so schrecklich und herzzerreißend, daß der Rei

tcr, welcher blitz chnell die Füße auö dem Bügel gehoben hatte 11:10 mit qanzer Wucht gegen du Wand des Hauses qc flogen war, aus seiner momentanen Äe täubung aufwachte. Diesen Schrei kannte er. Er ent stammte einer Qual, welcher nur eine einzige Arzenei Hasen konnte. .Mein treuer Fuchs, mein alter, treuer Fuchs." sagte er und die Stimme brach ihm, indeß er mit den starren Fingern mühsam hastig zu dem Nevolver griff. Er tappte vorwärts zu dem Kopf des Thieres ein Schuß hallte in die Nacht hinaus. Der Wald donnerte weithin, ein mahn slnrna.es Önndeaeheul und Gebell erbob sich. Eine Minute lang war ein Lärm . " CIV . . . um den einsamen Mann mit den seuchten Augen, als od eine ganze Hölle losgelas sen wäre. Endlich ging die Thür der Hütte auf. Ein Ruthene stand im Rahmen. Hund rief Helling wüthend, und seine Reitpeitsche sauste aus die Beine des Bauern, Hundeblut, Du hast Waffer über den Weg gegossen Au, au. Euer Gnaden,- wlmmerte der Bauer, .das wird mein Weib gewesen sern 0l, oi. Maruschka, der gnädige Herr hat nun ein Ur.glück mit seinem Pferde gehabt. Fall' zu Füßen, nicht ichlagen, ich bitt. Euer Gnaden, die Ma ruschka ist schuld, und ich will sie prügeln. bis kein iknochen mehr ganz an ihr lst." Er kniete vor Helling und lunte schmatzend den Zipfel deS Gummiman telS, worauf ihn der Erbitterte, der sich doch schon bemeiflert hatte, fortstieß. TaS Thier mu fortqeschant werden. und ich kann nicht zu Fuß weiter. Ist hier keine Herrschast im Dorse?Ja, Euer Gnadtn, der Herr von Wi sokinsly ist unser H rr, aber er wohnt Nlcht selber hier, sondern ein Verwalter.So wirst Du zu thm gehen. Ich laffe ihn bitten, daß er Pferde und Leute schickt, um den Weg srel zu machen, und daß er mich für die Nacht aufnimmt. Ich werde hier bleiben und sorgen, daß ttln Unglück weiter geschieht, falls Jemand inzwischen den Weg verkommen sollte." hing die Hand, Euer Gnaden, ich laufe, was ich kann. Er ist ein guter Mann, der Herr Verwalter." Helling blieb allein zurück. Er hörte. wie der Bauer im Fortlaufen da und dort Auskunft geben mußte, wo man ihn aus den Häusern anrief. Ein paar Ge stalten kamen auch von Neugier getrie ben. Aber da Helling sich nicht um sie kümmerte und der Frost mehr als unbe haglich war, gingen sie endlich wieder da von. sVweiaenoe cacyt uns vunzelnoe Sterne. Dem Riesen war bitter wehmü thig zn Muthe. Er hielt die Todtenwacht bei einem treuen Genoffen mancher Jahre. Er liebte fern Pserd wie em echter sentimentaler Deutscher, und er wußte, daß eS sein Schicksal war, als festlicher Bra ten in den Bauernschüffeln des Dorfes zu enden, auch wenn er die froststarre Erde hätte zu einer Gruft wollen aufscharren lassen. Das Stehen wurde ihm fatal erbe schloß, sich Bewegung zu machen, um sich zu erwärmen. So schritt er aus und ab. Zuletzt erfaßte ihn Ungeduld, und er ging die Dorsstraße entlang, bis wo sie im Knie durch die Häuserreihe bog. Eine Weile schon war'S ihm im Ohr wie Klingeln und Klirren, und jetzt vernahm er endlich Schellengeläut eines Schilt tens. Er horchte, und fand, daß er aus der Richtung kam, die er bisher verfolgt. Alsbald kehrte er um. Er wollte ja war HtlK (Fortsetzung folgt ) sönftw Golden Rio gebrannt, zu 2 GtS. per Pfb herabgesetzt. Irnil Muelle?, 300 Oft Washington Otr.i Ecke New Jnsey Stratze. yekevyo 987. Many a Lady is beautisiil, all but her skin ; and nobody has ever told her how easy it is to put bcauty on the skin. Beauty on the skin is Magnolia Bai in. & N y enl ' iu größter VutwaYl. Gasolin und Ocl'Ocfrn gereinigt und redarirt. Galolin und Oel bei F. P- Srnitli and Co., 30 und 32 Nord Illinois Straße. er rtlepho

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roccry. No 1220 Cfl WM-llln" 5lrchk. Nachfolger Don WM PFErFLIN. Eisealiahi, -Zeit -Tabelle. Ankunft und Ädgang der StsendahnztZge w Zndianapo!i,an und nach Sonn tag. den 24. Mai 1885 Zeffersoudille, Nadisou uud Judinapolis Eilend adu. Abgang: Nukunst: 3d t iBj. 4.10 J,Hadall 9.45 8 ad ee .. 8 15 w ' 3ntl6uCj tttclü 45 d KNad ail 3 R I R p Fl s. 7.W Blind X p tag. 6.43 n I Cl B KLtZg 10.43 Vandalia Liue. ttlXiaii Taa rp. p 7.1b m t ,u in SchniLzu, 3.f3aßa fQail und ee... !'.( B rag 4ipxc .... 3.35 ftu Watl und,... 4.13 Soutb vend 1 nd'xl Er... 35 v SthBkNdKJr Xtxxt Haut kk. 4.00 ?t ... . 1 IV 7 Ki mtxnt ex to.45 m Jn''rlLouth Nd r 5 15 m I thepdr 4.iX)si ltdetalld, Tolonlbnt, Cionunatt und Judta. uapolis isenba hn Bee Liue.) RBSert.. 40 fm ZI 2 Citaa 6.40 Cn SO 3i.llJdKa nderion A... 8a Km ..J id StL rl d.,d?Ä V t 8 1.10.15 Kb nderso c...l0l03m Vcjton l x.lOui Bw K1I4B r.... M Ick oshkn rZ.50 Nt Vrighttoood Division, C. C. .und I. tiögang täglich. 4.'0v. täglich. 3.4g Ba lt.3iBra 3.1 Km 6J X Mn lSZUch. 51 Km täglich. Iv.ld? iu.iu um 11X5 Cm 2.15 ' titglich. 5. täglich. 7.1dn, Trneinnati, Indianapolis, Lt. Louis n. khieag Mltuvayu. .Nttunatt rtvislon. ckouio.L. 4.VU m j Jndianar Se . I0 33B tnetnnatt ee 5il'tU r b. ll.buMm Tmeinnatt d,...11.1S , Ut?,k f.... ZgZc C,8QiI(.. S..45 R C St finc. cc 6.56 i täglich ftu c t. 4 55 Kl Chicago Divisiou. &0 url r. 7.10 Sh Lou L. täglich ciul.. 3.55 Ba Lstkyett, äcc ..lv.65 m ßei:p(.. 3.30 Wmcinr.siti Mcc. a.4i y hicago Mail p.:3 10?t Ueftetn b.l m IM 'glich I t 11.40 VilUdurg, Eiuciuoali & et. touii 4isk2dshu 0 0 SO i? Siicha tc a.iis jener. Sei:. 3.4J Cm PS 9t täglich 4.10 vm ÜAi 41 auljf nornmcneoitnt.ll.lu am , i rüz'-.ch 11.45 Ba 4 A X j au. . tonntsgi .... 4.35 K ifaai sö 9 cstulg. Sonntags 4.uu N S P K8 d V r taguq f i Uglich IÜ.3Ü ZOuton ; aus. connUe 7.00 Bm Via Kokorao. 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