Indiana Tribüne, Volume 9, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1885 — Page 3
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Ä Die iteir$i ei deSe VeZu ach IxuIsviUs, KviNe, ZImpd5s, CliM tanooga, Atlant Savan nah, Jackson ville, Mobile and New Orca)i3, KS ifi Äs?:H'.!Hüft fax fcfjasine nach dtNi Süd-u, t'm di-k!t? Rsute zn ehmcn. ?a!ast, SÄIaf- nuk' Parlor-W',jzen zmifäzer. Cicags und L?uiiv::!e us." 2t Leu;: urd LonisdiUe od. Wagenvel. torahü, SÄneEijfct? und Sicher!:;:! biet?? Sie Jeff !ie alt? jröet'wfne? 55. M. & D. M. CT. Xfc. Horinr, ?sfttent Seneral Vaffagiergnt, srdo- OasHinetov und JlinsiZ t?., Jndrtt r".. 'W. )klc:Ixx. Lperiten6evt. Y'MUF' säe.c ''i. ivwr:ri n --izp . . . WNU $&2 A mi : m ii - u n ' . 'rß-ir-ISrp': MiTO , - T'"?" I .ji (Goldene Medizinische Entdeckung) Heilt alle Ausschlage von einn gnrkhnlilöen zzinne oder Blatter kl? zu . ttn schlimmsten Skrofeln. Salzfluh, eschwüre. chuppigkeit oeer Nauheit der Hut. kur, alle durch unretneS Slut verursachten Lravtdeiten rerdea trch dies wältige, reinigende und stärkende Arznei tbenrunten. 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weaAw Der Preuße. ErMuug von Victor Vlüthgeu. (Fortsedung.) 14. Eugenie war die erklärte Braut dS Herrn von Plutfchinsky. An dieser Thalsache war nicht,zu rütteln. Es gab auch nur zwei Menschen, welche das gern gethan hätten : Blurn und5)elling. Aber der Eine hatte eS aufgegeben, und dr Zweite wüthete ohnmächtig in seinen 5erzen dagegen und vergrub sich verge bens in finstere Entwürfe, von denen einir abenteuerlicher aussah, als der andere. . Blurn war nach Grodny aora hinaus gegangen und hatte in einer Unterredung den Preußen mlt dem Berlaus jener Abendverhandlung bekannt gemacht. Erst war derselbe blaß geworden, und dab hatte er ungläubig gelacht. Jcy werde ein Wort mit demPlutschinsky sprechen." Dann hatte er im Zorn gestanden über den kindischen Eigensinn und Blum Borwürfe über feine Weichherzigkeit gemacht. Aber die ehrenhafte Sprache und die tiefe Erschütterung des Mannes hatten lym rasch gesagt, daß er nicht edel handle, ihn m semer .'toth mlt emem Borwurs zu oe lasten. Was batte er auch für Recht zu einem solchen? Im Augenblick, da ihm zum Bewußtsein kam, daß dieser unglua liche Vater in feiner Schuld sei. war er der ganze Helling wieder, und wie sie als Freunde schieden, fand er das Trostwort: Verlobt ist nicht verhelralhet,- und .Zwischen Livv' und Bechersrand schwebt des Schicksals eherue Hand." Er war zu Plutschinsky geritten und hatte diesen nicht getroffen ; er hegte den Verdacht, daß er sich habe verleugnen la jen. Erbittert war er ln der ttatjcyma, abaestieaen. um Euaenie m sprechen. Sit zögerte anfangs, ihm nach seinem flücht! gen Verweilen lm vamllienlrcise in ott leere Gaststube zu folgen, als er sie aus ein Wort unter vier Augen bat. Wag er ibr auch u saaen baden mochte. eS be. log sich allem Vermuthen nach auf ihre Verlobung, und es diente gewiß nicht dazu, ihr das Festhalten an ihrem Entj schluffe zu erleichtern, doch gab sie endlich nach, um ihn nicht zu reizen. .Eine Frage, Fräulein Blum ! Wur-. den Sie Herrn von Plutschinsky heira then. wenn kein äußerer Zwang für Sie, bestände V Viein sagte sie ehrlich. So erbiete ich mich, Sie von ihm zu befreien." Er verbarg seine Stimmuna, nicht : jede Muökel des ArmeS, der die' Reitpeitsche hielt, spannte sich und in sei-: nen Augen brannte eme düstere (rnt schlossenheit. .Geben Sie mir ein Recht, t. r ' Ort , v C - Dieser jcteoeruacpiigieii, oeren ,pser Vlr sind, den Sieg streitig zu machen." Sle zuckte die Achseln. .Wie wollen Sie das anfangen?" Ich werde mich so lange mit ihm schie ßen, bis er zu Kreuze kriecht oder unschäd lich lst, wenn er rncht freiwillig Ihr Wort zuruckgttbt." .Und wenn Sle statt semer fallen V .Bah daS ist meine Sache !" .Ich danke Ihnen sagte sie, mühsam ihre äußerliche Kälte behauptend. .Was Sie Mir anbieten, ist sehr viel. Aber ich bin meinem Worte treu ohne Winkelzüge und Wehren. Ein Mann wie Herr von Plutschinsky soll nicht das Recht haben. über memen Charakter den Mund zu ver ziehen. Ich darf Ihnen den Entschluß nicht einmal frei stellen : lch muß Ihnen verbieten, für mich einzutreten. Ich muß Sre für memen Femd halten, wenn Sie e5 thun, denn Sie hefttn den Verdacht eines Makels an meme Ehre. Für mich hat das Schicksal gesprochen. Verzeihen Sie lch kann nicht anders. Sie reichte ihm die kleine Hand mit einem wärmeren Ausdruck, als er je an ihr gesehen. Dennoch war er sür den Augenblick abgekühlt. .Wie Sie wollen meinte er enttäuscht. .Ich weiß Nlcht, ob Ihre Ehre mehr be hütet ist, wenn ich mit dem Glauben gehe, daß JhrSIbscheu gegen Herrn von Plut schinsky nicht so ganz zweifellos ist, wie er scheint..Mein Gott, auch das noch!" mur melte sie und schlug die Hände vor die Augen. Helling war bereits draußen. das Herz voll Reue und Groll gegen sich selber. Aber er kehrte nicht um. Er ver mied sortan dre Katjchmar; er ama eben sowenig nach Gzodny dolna. Er hauste einsiedlerisch in seiner Wohnung oder jagte zu Pferde umher, trotz des thauigen, stürmischen Wetters, welches die klare Frostzelt ablöste. Frau Soma von Csackowsky war außer sich über Helllng'S Fernbleiben und überhäufte den Bruder mit lerdenschaft Iichen Vorwürfen, welche derselbe sehr kaltblütig hfr . .Einer nach dem Andern, Son!a,.te er. .Wenn ich erst am Ziele bin, helfe ich Dir zu dem Deinen. Für den Preußen ist daS eine Uebergangszeit. Zuerst ärgert er sich über man Glück und schmollt, dann är gert er sich und will zeigen, daß er sich nicht ärgert, indem er sich sterblich in Dich verliebt. Du weißt ja, wie Heirathen anstecken. Die Hauptsache ist, daß Deine Nebenbuhlerin erst sicher untergebracht wlrd. Leuchtet Dur das nicht ein r Das klang ungeheuer vernünftig. Frau Sonia mußte es zugeben. Aber sie blieb gereizt und verdrießlich, nicht eben zum Vortheil ihrer Toilette, denn sie fand sür dre nächste Zelt das Waschen angreifend und den Morgenanzug sur den Tag au! reichend. Dafür hatte die Marenia in der Küche zu Grodny gora gute Zeit. Mutterle war nie so verträglich gewesen wie jetzt, so menschenfreundlich, sür einen Spaß geneigt. Es geschah sogar zuweilen, daß ihr verkninenes Gesicht wie ausbildend sich auseinanderfaltete sie machte emen Scherz, und wahrhaftig, sie lachte : Aber dann schämte sie sich, und die hübsche Marenia konnte auf ein paar gut ge meinte ttnisse, oder der würdige NuSzak auf ein paar Grobheiten gefaßt sein. Dieser war übrigens noch fauler wie fönst und im Gegensatz zu Mutterle zuweilen fast tiefsinnig. Er dachte über etwas nach, was ihm beständig im Kopfe herum ging, stierte zuwerlen Mutterle an und murmelte dann kopfnickend Laute, auS denen daS hellhörige Mädchen vergebens einen Sinn zu entzistern trachtete. Außer dem betrank er sich zuweilen, freilich nur für die stacht, denn Helling war em zu entschiedener Geaner davon, und er zil - V n ilrir ven )i,ltkl!l.
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' PMtschinZky verwandte die zweltaufenö Gulden sür die Aussteuer. Ein paarmal fuhr Frau Blum mit ihm einkaufen, die jetzt, froh und lebendig von der Aussicht auf das zu begründende Eheglück ihres Kindes, ganz Thätigkeit und mütterliche Fürsorge war. Sie fand kaum Zeit zu einer gelegentlichen Beobachtung, wie frostig das Verhältniß der künftigen Eheleute zu einander aussah, wie schwülen Wesens Blum brütete, wie völlig das Lächeln von sei nem und Eugeniens Gesicht verschwunden schien. Auf ihr gelegentliches Kopsschut teln hin hatte ihr Blum gesagt : .Hei rathen ist eine ernste Sache, Mutter wir haben es mit einander erfahren !" Damit beschwichtigte sie ihre Beforgniß, und sie that, was in ihren Kräften stand, um die Gesichter aufzuhellen, und freute sich, wenn man ihr den Gefallen erzeigte, vorübergehend einmal gute Laune zu heucheln. Die Hochzeit sollte bald stattsinden. Der alte Herr von Cserwensky, mit dem Blum's nun doch m Verkehr getreten waren und der, soweit seine sich gleich bleibende Höflichkeit zu bemerken erlaubte. an der Familie, namentlich an Blum. wirkliches Wohlgefallen, fand, hatte sich bestimmen lasten, Plutschinsky die Verwaltung von Grodny dolna zuzusichern. Nach der Hochzeit sollte das zunge Paar in Wien leben, bis der für Eintritt der milden Jahreszeit in Ausncht genommene Bau eine zweiten Stockwerks vollendet fem würde. Frau Sonia fragte den Bruder mit Erstaunen, woher er das Geld für den Aufenthalt in Wien nehmen wolle ? bekam aber nur ein zuversichtliche? Lächeln als Antwort. Eines Ta geS verreiste Plutschinsky er habe in Oswarowa zu thun. Als er zurückkehrte, brachte er eine Ledertasche mit, welche die Neugier der Wittwe in hohem Maße erregte, da der Bruder sich weigerte, ihr dieselbe in die Hand zu geben. In der ersten vertraulichen Abendstunde holte er die Tasche aus seiner Stube und öffnete sie vor ihren Augen. Sie erbllckte Gold und Banknoten. .Wladi, einen Hunderter !" sagte sie. und ihre Augen glänzen vor Begier. .Nicht einen Kreuzer. Wien ist em theures Pflaster." .Du bist em Geizhals,", zürnte sie. Wenn Du so reich bist, hättest Du mir schon früher etwas davon geben sollen." .Ja, wenn ich das früher gehabt hatte : Der Herr von Steuber mußte schon so gütig fein und mir auShelfen." .So, hast Au Dir's gelteyen?' .DaS just nicht. Meine Liebe, wenn ein Mensch die Augen offen halt, so fehlt's ihm nicht. Der Herr von Steuber tterbt Dinge aus Oswarowa, von denen sein Schwager in Deutichland nichts romen darf. Er schlägt den Wald aus und w'.rft ihn rn den Suu, und das bringt viel Geld. Der Schwager kennt seinen Wald nicht, aber ich kenne ihn, und eö lst dem Herrn von Steuber schon lieber, ich prositire davon, als sein Herr Schwager, denn so giebrs für ihn selber mehr aus. Er wollte zwar erst nichts davon wissen. aber ich habe von seinem Renkontre mit Herrn von yellmg etwas gelernt, was mir sehr nützlich ist .Was ist daS, Wladi?" . .Daß Herr von Steuber ein Feigling ist. Und so hab' ich'S geschafft, daß wir in Wien leben können. Wenn ich gut auskomme, bring' ich Dir etwas mit, daS Dich freuen soll." .Du blst doch em Feiner, Wladl, und wenn Du'S einem Spitzbuben wie dem Herrn von Steuber abnimmst, thust Du auch kttne Sunde, w:e? .Ganz meme Ueberzeugung," lachte er. So war Herr von Plutschinsky zu Geld für seine Hochzeitsreise gekommen. An Eugerne aber gingen die Tage, die so unaufhaltsam Stein sür. Stein von dem Bollwerk abtrugen, das sie von der letzten Entscheidung trennte, mit tiefer Spur vorüber. Sie hatte Zelt, ihren Stimmungen nachzuhängen, denn sie konnte sich nicht überwinden, auch nur eine Hand sür Hochzeitsvorbereitungen zu rühren. Und da waren die Nächte, die halb schlaflosen, halb wüst verträumten, welche an ihren Nerven rüttelten ! Sie wurde bleicher und schmaler, und znwei len verlor sie die Selbstbeherrschung und fluchtete sich hinter vorgeschobenem Nie gel, weil sie sühlte, daß sie rettungslos weinen müsse. Eine reizbare Ungeduld brachte Verletztsein bei Vater und Mutter und Reue sur sie. ES ward ihr zur Qual, wenn man mit ihr sprach. Und wie oft sie in dem Heroismus, mit dem 'sie für ihre Grundsätze einstand, eine Genug thuung und scheinbare Beruhigung fand. ebenso oft fuhr sie mit tödtllchem Er schrecken plötzlich auS dieser Stimmung aus, weil sie vor ihren Augen den Hoch zeitstag herbeischleichen sah. Zuletzt ward ihr stumpf und dumpf zu Smne. Sie hatte nur die eine Sehn sucht: eS möchte Alles vorüber sein; und sie selbst beklagte sich bei Plutschinsky, daß alle die Vorbereltungen unnöthlg ausgedehnt wurden. Der römisch-katholische Pfarrer von BreScz, weiter im Gebirge,. sollte die Trauung vollziehen. Sie kannte ihn gar nicht. Sie war evangelisch. Wer die Ehe e,nieanete, war völlig gleichgll tig. Die Kinder freuten sich 'aus das Fest, selbst Aler hatte sich bei dem häusi gen Verkehr mit Grodny dolna an die Polen gewöhnt. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, er wolle nach BreScz zur Kirche am vochzeitStage retten und war tete aus Helling'S Kommen, da ihm ein gefallen war, daß ihm derselbe einst ein Pony versprochen. Ader Helling kam nicht. ' Frau Blum bestand darauf, daß ihr Gatte sich zu ihm begäbe, um ihn einzu laden, und Frau von CsackowSky, welche zugegen war, stimmte ihr bei. Blum wußte, wag Helling antworten wurde. und seine Einladung war ein trübes Be dauern, daß er auf eine Ablehnung rech' nen muffe. .Ich danke Ihnen, daß Sie mir dieselbe erleichtern," sagte Helling. .Aus der Buhne habe ich vor Zelten Tra gödien gern gesehen, im Leben nie." Am Hochzeitstage war Alles zur Fahrt fertig, als man gewahr wurde, daß Alex chen fehlte. Man suchte zuversichtlich im Hause, draußen, wo eS für die Jahreszeit ungewöhnlich mllo war man ward ängstlicher, als er nirgends sich zeigte. Jacob rannte nach dem Dorfe und fragte ein altes Weib wollte den Vermißten die Darfstraße entlang haben laufen se hen. In dem sindigen Kopse Jacobs tauchte ein Gedanke auf der Knabt
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hatte' ihn oft genug gequält, zu Helling zu gehen und wegen des Pony zu sragen. Dort sand er ihn wirklich. Er wollte um leinen Preis folgen. Helling war bei den Ställen drüben, und als Jacob den eigensinnigen kleinen Burschen ansaßte. erhob derselbe ein Zetergeschrei. Jacob trug die Kunde zur Katschmar hinab manZkonnte die Fahrt nicht länger hinausschieben und fuhr ohne den Knaben. Und wäh'end die rollenden Räder das blaffe Mädchen ihrem Ver hängniß näher und näher' trugen und die Glocken von Brescz auf der Hohe zu läu ten begannen, saß der Riese wie ein Kind weinend und hatte den Knaben auf dem Knie. Der hatte sein Pony holen wol len, und Helling in fast kindischer Auf wallung ihm ein solches versprochen.wenn er nicht mit zur Hochzeit fahre, sondern bei ihm bleibe. Er hatte den Brief EuHenien's an Blum, der in seinem Besitze war, hervorgesucht und laS ihn zehnmal und doch noch das elfte Mal. und küßte ihn und sah, wie die krausen hübschen Buchstaben so hastig dahinliesen, als hätten sie Eile, ihm aus den Augen zu kom inen. Er schaukelte den Bruder, den er für sich erobert, und küßte ihn und streichelte ihn und fragte ihn auS, wie Eugenie ausgesehen hätte, und wie sie zu Plutschinsky . . . gewejen wäre, uno iles.ncy oen slaqel immer tiefer in die Wunde drücken. Jetzt er sah nach der Uhr jetzt mochte es vor sich gehen. Eine fieberhafte Unruhe bemächtigte sich semer. Er fetzte den Knaben nieder und schritt in der Stube aus und ab. Die Tabakspfeifensammlung über dem Schreibtisch warf ihm vorwurfsvolle Blicke zu er hatte seine von ihnen angerührt an diesem Tage. Er dachte an etwas Anderes : er dachte. daß er es hier nicht aushalten werde ein paar Tage, und daß er am besten thue, aus und davon zu reiten. Irgendwohin; von Ort zu Ort, und wieder heimwärts. Aber nicht aus der Heerstraße, wo ihn ein gewiffcs Fuhrwerk einholen konnte. .Der Nuszak soll Dich nachher m die Katschmar bringen ; ich will satteln laffen und ausreiten, um Dir die Kotze zu kaufen. Wenn ich wiederkomme, bringe ich sie mit. Nachher reiten wir alle Tage mit einander spazieren," sagte er zu dem Kna ben. .Ich will gleich den NuSzak rufen und der Knabe lief hinaus. In der Kirche zu BreScz war es so voll. als nur immer eine Kirche durch die Neu gier werden kann. Diese Kirche war eine Holzbude, welche auswendig mit einem Schuppenpanzer von wettergrauenSchmdein bekleidet war. Von weitem konnte man an eine Schiefcrbekleidung glauben. Als Thurm diente ein Balkengerüst da neben, eine Art einfacher Galgen mit zwei mäßigen Glocken n einer Mittelwelle. Im Kirchenschiff duftete Weihrauch, glänzte Barockvergoldung und festliche Gewandung und das Weiß des groben ruthenischen Linnens. Soeben erhoben sich ein paar Nachzügler von der Erde, aus welche sie sich beim Eintritt der Lange nach geworfen und starrten mit den Uebngen das Brautpaar an, das vor dem Priester stand. Die Braut weint Nicht, daS ist eme gute Vorbedeutung. Sie ist ernst, wie es sich ziemt. Man kann nicht sehen, wie sie schauert, denn sie ist ganz eingehüllt in weiße Schleierfalten, welche um weißen Atlas fließen. Der Bräutigam ist ein hübscher Mann ; er steht so keck da ; er ist gewiß sehr glücklich. Und der Priester ist mitten in der Handlung. Ein hagerer junger Mensch, wie sie gern zuerst ln die unwirthlichen Geblrgsdorser geschickt werden. Er sieht auS wie ein Asket, unmilde und selbstbewußt. Er hat die Mischehe auch nur un ter den härtesten Bedingungen seiner Kirche zugestanden. Und er fahrt fort zu sprechen. Plutschinsky soll sagen, ob er diese Jungfrau Euaenie Blum als Eheaemahl allzeit ehren, achten und lieben will, und er spricht .Ja !" Em lautes, gluckver kündendes Ja. Die Braut zeigt eine plötzliche Bewe gung. Man muß vor Gott geloben, den Anderen zu ehren, zu achten und zu lie ben. Das ist unmöglich, wenn man ihn verachtet und haßt. Eugenie sühlt ein Sausen durch ihren Kopf gehen und ein Herzklopfen, welches ihr die Brust z sprengen droht. Im Angesicht GotteS muß man die Wahrheit sagen. Unwillkürlich thut ihr Fuß e'.nenSchritt zurück und ihre Hand greift in die Luft, US miie sie sicy an elwa yailen. Das dauert eine Sekunde. Dann soll sie sagen, ob sie den gegenwärtigen Herrn Wladislaus von Plutschinsky als Ehegemahl ehren, achten und lieben will. Die Augen des Priesters ruhen gleichgiltig auf ihr. .Nein!" sagt sie. ES ist ein unterdrückter Schrei der Verzweiflung. Durch die Kirche geht eine Bewegung. .Eugenie!" ruft die entsetzte Frau Blum halblaut. Plutschinsky blickt auf sie, als könne er nicht recht gehört haben. Und die Augen des schmalbrüstigen und Hage ren jungen Priesters sind nicht mehr gleich giltig er schüttelt den Kopf und wie verholt die Frage. .Nein !" spricht die Braut, noch lauter und diesmal gefaßter. .Besinne Dich, meine Tochter; Du willst in die Ehe mit Herrn von Plut fchinsly treten und mußt den Vorbedingungen, auf denen jede Ehe beruht, zu stimmen mahnt der Geistliche so leise. daß nur das Brautpaar es versteht.. .Eugenie, ich habe Dein Wort !" flü flert Plutschinsky, dem das Blut zu Kopfe steigt. Em anziehendes Gewitter. Eugenie rafft alle Kraft zusammen. .Ich kann nicht lügen.' Ich habe Herrn von Plutschinsky versprochen, ihn zu hei rathen, aber ich werde ihn niemals achten, niemals lieben, idf werde ihn so lange verachten und Haffen, als ich lebe. Ich kann nicht anders, ich will es auch nicht. .Sie ist wahnsinnig," rust der Pole dem Priester zu .nein, sie ist einen Augenblick verwirrt sprechen Sie uns den Segen!" Seine Augen sprühen vor Wuth, er hat die Hand Eugeniens gesaßt und preßt sie, als wollte er sie zerbrechen. Nur mit Mühe unterdrückt er einen Fluch. Die Menschen in der Kirche haben die Zwischenreden nicht verstanden, aber sie beginnen, sich hinzuzudränaen. EtwaS Unheimliches geschieht da die Braut hat nein gesagt, zwei Mal nein und doch vorher ja sie will Herrn von PlutschmSky heirathen und will eö nicht. Was dat.daSLu dedeutM?
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Die -Zeugen find oufgesprungen, der 5err von CserwenSky, Frau von Csa kowsky, Herr und Frau Blum. Nur das kleine anmulhige Ding mit demVeilchenlränzchen auf dem Blondkopf bleibt sitzen und starrt aus den Chorknaben mit dem Kübschen Röckchen und dem Weihrauch saßchen. Der Priester macht eine heftige Bewegung mit der Hand gegen die Menge, welche sich staut. Sein Gesicht ist finsterer Ernst. .Ich frage noch einmal " und er be tont jede Silbe der Frage, als siele sie ihm mit Centnerlast beschwert von den Lippen. Ein Augenblick äußerster Spannung. Plutschinsky hält die Hand Eugeniens wie in einem Schraubstocke. .Ja!" flü stert er drohend. .Nein !" ruft das gequälte' Mädchen und Jedermann sieht, wie sie schwankt. Wer Priester klappt das Buch zu. .So ist mein Amt zu Ende." Und er steigt heftigen Schrittes vom Altar hinab. Noch nicht. Ehrwurden rust Plutschins ky und saßt nach seinem Arm, ohne Eu genie loszulassen. Aber der Priester reißt sich von ihm -und geht. Ein Gedränge neugieriger, theilr-.ehmender, gespannter Gesichter wogt heran. .Verrücktes Weib !" ru t Plut chinsky außer sich, schleudert Eugeniens Hand von sich und hebt den Arm. Er hätte in diesen Sekunden das ärgste Sakrileg bege hen können. Und im nächsten Moment wird der Schlag die Wange des halb todten Mädchens treffen. In der Menge schreit eS. Da halt eine Hand den Arm des Wü thenden. Es ist diejenige deS Herrn von erwensly. .Ho!' der Teufel die Komödie Dem Wort habe ich, Mädchen, ich gebe es nie zurück!" Und Plutschinsky hat sich frei gewunden und stürzt sich durch das Volk, welches ihm scheu Platz macht. Am Altar lieat eine Ohnmächtige m den Armen ihres Vaters. 15. Vor der Kirche hielten zwei Gefährte : der. Wagen Blum's und eine Britschka deS Herrn von Cserwensky. Das zwei sitzige Cab, in dem der Araber Plut schlnsly's das Brautpaar gebracht, war verschwunden. Neugierige umstanden die Wagen, über welche ein Knecht von Grodny dolna im Festtagsputze wachte. Welch' ein Glück, daß Eugenie aus eine ganz intime und stille Hochzeit bestanden! Sie kamen in traurigem Zuge, auf den Gesichtern die Hast, diese Unglücksstelle zu verlassen. Nur einen Augenblick stutzte man, bis man die Thatsache begriff, daß die Vehikel stch um eines vermindert hat ten. Dann stieg Eugenie, von den El tern unterstützt, auf deren Wagen. Nur Frau Blum sorgte, daß der weiße AtlaS und der Schleierdust ohne sonderlichen Schaden blieben. Oben fand die Bleiche, Müde den weiten Mantel, der sie auf der Herfahrt eingehüllt hatte Plutschinsky hatte ihn unordentlich zwischen die decken belegten Sitze geworfen, und sie nahm ihn fröstelnd um. Die Mutter setzte sich zu ihr, immer wieder kopfschüttelnd. Der armen Frau, welcher die Situation un verständlich sein mußte, war völlig verwirrt zu Sinn; sie hüllte sich und daS Kind ein und saß gebrochen da. Hü, hott! (Forttetzung solgt.) Anzeigen Betrug!!! .ES ist zur Sitte geworden den Anfang einet Artikels ihn eleganter, interessanter Art zu schreiben. .Und ihn dann in eine Anzeige auslanfea zu lassen, wir vermelden dtel .Und machen nur auf die Vorzüge von Hop fen Bitterö aufmerksam, in so einfacher ehr licher Sprache all möglich .Um die Leute zu veranlassen. .ES zu probiren, waö ihren Werth so be weisen muß, daß sie nie etwas anderes mehr gebrauchen. .Das Heilmittel ist iu allen Zeitung so vorthettqast genannt, .in rcl'g öin sowohl, als in anderen, .wird dielfach verkauft und verdrängt alle anderen. Lie,V?rtbeUe der Hopfenpflanzen können nicht in brede gestellt werden und die Eigen thümer von Hopsen.Bitter haben große Klug heit Und FSbigkeit an den Tag gelegt, .Eine Medicin einzuführen, deren Tute Jedem so offenbar in die Augen fällt. Starb Sie? .Nein ! .Sie schleppte sich leidend dahin Jahre lang. .Ve rierzke halsen ihr nicht..Schliißlich wurde sie durch Hopfen-Bitte'-s kuri't, worüber die Zeitungen so diel berichteten, .Wirklich, Wirklich t .Wie dankbor wir für die Medizin sein omtn. (Sitttt Tochter Elend. Unsere Tochter litt elf Jahre auf dem Krau kenbette .Von einer Verbindung don Nieren, Leber, rheumatischen und Nervenleiden. .Unter der Obhut der besten Aerzte. .Die ihrer Krankeit allerhand Namen gaben .ohne sie zu heilen. .Und jetzt ii sie uns gesund wiedergegeben durch die einfache Medizin Hopfen Bittern, deren Gebrauch wir jahrelang gescheut haben. Be ilern. Wenn Du beim Apotheker Hovsen Bitter! verlangn und er giebt Dir etwa Andere als eine Flasche mit weißer Etiquette und daraus ein grünet Hopfenbundel, so verk.age ihn wegen Betrugt und :r werden tq uverat veioynen. Damps-Wascherei, 160 Vrd AelAaie.Str., ah ber afsachusettt Ave. ,JCyH.lX HIDD, . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! - Prompte Ablieferung ! T. T7. Rynn, Geschäftsführer. t'T SxitznVorhäng erden nach dem neue ften erfahren gereinigt. Auftriig per SnK er ,,n sofort ausgeführt. kelkpbon 185. j. Ö. PARSONS, SOhW - MVz : SToI 30 p. pastkLütsJZIr.. . tttueötvsiitt.
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Mariernö ist der ÄuSdruck für den größten Cchmcrz. und toch e klären die an Rheumatismus und Leuralgl Leiden den, daß s den Schmerz, den sie leiden, nicht voZ ausdrückt. Kann der Schmer; gehoben werden? Her? Veaj. F. Congdon, Randolph, N. g., schreibt : Krau Vlarx. T- TSilcer tan4t setzt ti!e,,e niak. tend sät in alte reiten n cntjuneli&cin humriZ. tnul, tat unbctifcit ttsitcint, ad mdbt vndaft tkt solch Erleichterung den den marternden Cchaurj als tktht,xtzoro. Nie ist ine Medizin präparirt worden, die so erfolg reich waraii und ZeugnW Oder ihre Wirksamkeit kommen au allen Theilen M Landet, hne da? darum gebeten wird. Herr R. 35. Watsoa, 181 Achtzehnte Sttaße, Dettott, Mich., sagt: ttoflejSfet 1. Vtin tourtt meint Frau rn wem ItHtatn osall 9c(eumatmut Imngrfucht, ihr, cbtxn un unterm Glied kdwallet, statt am, fit (tu 1deUde tdjntrrjtm mm tnufctt riHtenttM Brtt kütm. Wir miutttn trichtedtnt lÜtttrl, knt Hil i sind: tm 1. l'iai utb ich kdnrtdet. mit tblerlercl rani Cetfuct u mache, Nachdem fit (t AI teuern penm wen, Bat tet Schmerz ciaig B ert 4 tr untern und tit a 1tulft fast sämmtlich red,irt. tit Vledi,, letrftt etn jaubtnnttttl unk ich bin fcrt UtbKjtujung, ba ch tat et iei Zlascht fit ciaig ttUn erbe tu" Wenn Sie klthlodber! nickt in Ihrer Apotheke er halten können, werde wir Ihnen nach Empfana de regulären Preises ein Dollar ver Zilasche dasselbe per Grvreß franco zusenden. Wir sehen et lieber, wenn Ei et von Ihrem Apotheker kaufen, ab wen er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überrede, etwa Änderet ,u versuchen, sondern bestelle Sie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New Bork. A.SEIMCKE,jr., Zt!sZ Bank ' Sans, cke 8. und Vii Straße, Cinoinnatl, OWollmachten nach Deutschlaub, Oesterreich und der Schwel, gefertigt. Gonsulavische k Beglaubigungen besorgt. Erbschaften , s. . rrovxt und sicher ikas--rt. tZJ Vertreter l Jnbiaaxlt.: Philip Ilappaport, No. 120 Oft Marylaud Straße. i Bremen nachJndianapolis $28.(0(0. Hamburg nach Indianapolis F R E N Z E L B ß 0 St lerekeuits National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. Bau- und UnterlageAir,i Jdei nnö dreifaches Dschaaterial. Dach-Filz, yech, , Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. SISIS & SMITHER, 169 Mest Marykaud Stt. j. Klik. H. COLKMAN. KLEE & C0LE3IAN. Fabrikanten von Mineral - Wasser, Sparkliag Champaign Cider u. LiUle Daish. Ebenso alleinige Agenten don Velfaft Swge? und Selzer-Wasser. Fontaine werde jederzeit auf VefteLuvs fif gontatnen erben auch nntiht. 220, 320 230 Vüd Delavark Srr. JbtaxltA,Jb. JSZ. R. Styeir, Manag Eigene Jmportation. Lunch-Körbe Wasch-Körbe, Schul-Körbe - Markt-Körbe, Näh-Körbe, Reise-Körbe, u. s. w., u. s. w. zu den niedrigsten Preisen bei Öka&M&yer&Oo. 2V UN!) SU West Wafhiugton Straße. Aufforderung. Beerrnan geb. Bockborn, rtrub, au 4 ZNÜnSer, Preußen, Nntttlaus Tarl, Le-rer aut Lechzn, Vreußen. cZuter Benebict, Müller aut amerschwang, ZZürt temberg. nobel arl, etzger ant Vaih nffen, Württemberg. Laib Phil. Ulm, aus Meningen, Wlitttemterg. rüdrl schmiß, aus Linzhkim, Babe. Htlt Fran, au üdl, Baden. Schsch. Hermann, ut Ltrtin gen, Laden. Dreyer Loren,, aut Zimmern, Baden, eck John 9oitL an Lchnbrg, Baden. Oeber QUh. aul Fautebach, Baden. Oeibenhaus, knna V. und Sophie- aus grünt Hlien. Die ObengenRnnten olle sich weg rbschaftt kngelegenheUen ende an Herr Zi?lN.K,IIi IL..i tj 0 rrt9 U? C3 O?:, ZXxtXh 5-bi4e3KliI,
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I 5 61 ei 6.1 sin 35 ostzen 3i3.SU N I 5. v 5 St 10.13 LrigZtwood Division, C. e.C.und I. bgang täglich. 4.1 09m. t5!t4. 1.401 lu.iu vn llS j.li . täglich. 3.30 Km .11.3-. H XXftx c-u KV tägltq. bM ftm kögl,4.1v.lj m täglich. 7! ?it Ginkinnati, Indianapolis, St. Lonis n. Chikit iensaizn. iocivnan tvinvn. Klouitv.L. 4.i c tncinnati M Sndiansp Xc:. lOiSBJi ckL'vik ZV. no i tnr Cs etn g 8 täg:tch , tt. iShürn fttneinnatt SU...11 15 K.8 9X IC. 3..43XK Ctnc. Ccc 3.t5 m Chicago Didiftoa. vo Burl Cx. 7.10-Ba ttc k ou F . tagtia) eu.. 3.38 Ba o,azu, Au ..l'J.U L Uall x e.. SMTm .neinnat. &cc. 6 444 licaao Vtaii p.:a.lO 5. titSirn x .lOfta Cb 8 täglich s tc u rn pitUbnrg, liuciuuati Sc St. Lonis Sisenbahz v P S 5 P I ich ee ant Gz tSgltch 4.10 Cm I ficnom onnt. S.4J rm ck r autge v P 4fl ommensonnt.1t.lv v i i tagttq 11.15 CS 9t3)ctaia. I t at. Sonntag 4.00 m , Lonntaa .... 4.33 Km 5P r tagtta) , 0.. 4. i!i.g.'q ivMjin Dayton s aug 1 2aun a. Connj .4üb connugi 7 Um Chicago Koute dia Kokomo. 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