Indiana Tribüne, Volume 9, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1885 — Page 2
IndmnC Hrisslne.
Crffljeln TZzkZH) 'L?SchMlZ snrlegs. .0?:?? l'?O.Marv!andS. rrUe tal$ mnSuit" Ijft. laich Uv 3tr5a 12 Cir.t; vi 22oc&, tu Sont2g ,kttsütat rr V?3. Vzlit laTaTtr IS Zivii. Vt C.i'?'5rt i acr9i2J!cK3 !1 W : r Zndia.zxolis, Ind., 3. Oktober 1835. Kampf gegen Prairiefeuer. Erloschen sind jetzt endlich die Prairie r .. t t t ' r o-r - brande, welcke m mehreren Theilen DaJot, besonders in Burleigh. und Caß. frt.iVl.V VM..IA IWi Vv. 1 9 M t iM v' u......., ,.v ... .v ..vserbelten, Ut nun ein vollständiges u -Vxn e t Die gebrauchlichste Schutzmaßregel gc: lVmn& riSÄ uamliy ca flehen von Graben um tu bftrohicn Felder und Häuser, dmde auch mJoS w bracht, und m manche Gegenden tv v ?m! ftLfe Jt"' schied des Alters und Geschlechte, Tag cht m,t dem Aufwersen solche, beschamg. - oft sogar noch lk a- j T m i wen. uno em fast erstickender Nauch p Luf .. "füllte.. An Ueberraschungen sind d,ePra,r,ebrande stets rech; manch, mal sonnte nrnn schon auf M'.len dz Minn iHoi. ? AviHtrniH -tX3 HarthArn. r " v; rZ ' vn unw vutuu ciuxiuicn, manrnai aber auch wurde die Gefahr erst bemerkt, als es fast schon zu spät war, und die C-t . r. er Fla.nien womöglich von mehreren Sei' ten zugleich auf Haus, Hof und Feld züngelten ; da mußte denn aufLeben und oo gearoelicr weroen, uno vie uoermer.scy llchcn Anstrengungen waren kemeö. wegs immer von Erfolg gekrönt. Häusig, r a r: j. v: cy . r. r ""vS tJ" uoer olr seuqien raoen ymaus verbreiten, ebenso häusig aber schössen Fun !el, auch über die Graben hinüber und KCiin ccii oas Jer lorunasmerr rorr. ur azz-r wurden die Flammen nur an wenigen Plätzen gebändigt oder ge iiyuuu. ciuu; in oei, muitn c l,?cnsn egensen großer 'a, ermangei derrz:?. I T'.e, Wammen brausten durch Stoppel e., ... . ). -.11 .(i t . i ycit t xntul wTauw. ai 00 eine gro?e mee unier rai!yem 'usleren. teuer heranrücke. lzZetreide und Heusch?ber u. dergl., welche von dem gefrä. ßizm Elemeat erreicht wurden, waren ler bzx acht den Himmel hellte gece als wollte der F.-uerdämon der bedrohen Vcvöllerung zu ihren Net . jr.A..-I t. i ... !l !.. "fA xungraifcixc uueoteu uno ivr Ironie zuiufen : Tht, waö Ihr wollt, es ist K.i ff. ? lUV S . . MM vcrioren uno naa) oem ziaucye, der bei Tag die Luft verdüsterte, hätte man fast glauben können, ganz Dakota ilcbe in ivlarnmen. Ehentbünifiche Scenen spielten sich an vielen Plätzen ab. So wird auS Sterling folgende rührende Geschichte er zähl: : Ä-hlere Meilen südlich von die meer sich heranälzte, war der ater der Familie gerade auf einer anderen weit entlernten sann ,nArtt w uuiu uiiv vuiuu. kleine Innge aber besann sich nicht lange, icnce mir auriier uierung seiner Ichwachenrane den 'Hslua m Bereujaji, ipaiinxc exc jjjen 505 xxno ' . r r.. . i . v:. rxr V v I versuchte, dinen Graben um das Haus und um die Schuppen zu ziehen : sein r i . . -i r ... i..it !.' v t .1 I cyn'e,leren yaxs xym oaoe,, o gur es xornu;. vuen garncir ag lang piagxcn sich die skinder ab und brachten wenig, stens auf der einen Seite des Anwesens emen xeioxlc? guxen raoen zu xanoe. Doch länger ließ ihnen daö Feuer nicht eii; cer ganze Qimmii roxoeie plötzlich, die Lust wurde furchtbar heiß : , . 1 . v Wt m a Vtrtt Als m V ijiuiumti va um Seite leran, und das Anwesen sowie die Insassen schienen rettungslos verloren. Dle Zünder mußten nun den Genxoril?.or a;xaai uocuajicn, für das Häuschen aber und seine nächste Umgebung begannen sie einen wahren Verz:oeiflunZs!amvf. Ueberall, wo es mcQLio) I?ar, warfen nc srl,cye roe aus, und wo das euer über diese hinaus, Vs. amxsttn ixe es Mir er, schaufeln, Steinen u. s. w. viele Stunden lang, bis es aus Mangel an Nahrung erlosch. Auf diese Weise wurden drei Menschenleben gerettet, wenn auch t - . . . f . " wackeren Rinder trugen übrigens erheb GIZ mi t VillUC PCXl0I;n axna. TUIZ liche Vrandwunden davon, und dasMäd ?? r. xl st?t va?rc au ' "7 ?c findet sich gegenwärtig unter ärztlicher Behandlung. Em Abenteuer, an das er mtlebens denken wird, hatte der Farmer Henry Qlllits un Apple-Creek'Distrikt zu be stehen. lr lxef quer über ein lyeld, um einem benachbanen armer deizustehen. Plötzlich merkte er, da sich eme Flam. ....... v r chreckt eilte er nach der Landstraße: bald aber kam es ihm hier erst recht nicht ge. Heuer vor. Um sich über fern Schicksal zu vergewisiern, kletterte er auf einen hfir Tlrnfrnft lth r"" rj' e r 1 y "Jr selner größten Beitxxrzung. daß er völlig von einem Flammenmeere eingeschlossen war. Binnen Kurzem mußte auch der . c3cn 7?r 19 ur war xn Brand gerathen. ES war keine Se künde zu verlieren. Der Mann kam niit n cn l?n.iFr ti nnrt 1imthiint wvv....v, ö.av des Baumes abzusengen, um so dem o- f , t . V l-5 1 tO V rt 1 1 M. . - -"0 ,. exn anderes Nettungsmittel war wirklich - - undenkbar. Er suchte in der Tasche nach inl0lcn.!?nntccst&er!cne F-. ? ulC exnxge curreHaime, lies aus das euer zu, zündete die Salme an, steckte damit die ganze Vegetation in V''"'.""")'aum , v 3 0TLt. . , m m. . m & - s m XAit 4ii it iiuf..:sA . v cn
pro?9Niitv im jiu vcrnliyler ; pgarvjrn dicsclcc auch wirklich durch.
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srreskzungen uno onilige? yolzwerr gm itn die Dominion, welche von
g?n auttz omnen wenigen Sekunden rn tannien das 'Recht erhielt.
tam'.nen a'.:s. viaq cern yeuer chern,
lern jjae nn iicinc ,Tann9ttu, in Aufm! amfeit der Bevölkerung vollwelchem cm.' arme Familie kümmerlich sündig jn Anspruch nahmen. Doch da
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lgre irlnenz srinet. Als oas flammen die
m uuv nkvnuumn viiv üvvxta
vttrt cUrcö fortwäbren'oes Vtafen. DaZ verzweifelte Mittel rettete ihm in der That das Leben, nur hatte er von Rauch und Hitze furchtbar zu leiden. Vewundernswerth ist die Geschicklich keit und Klugheit, mit der das Aieh aller Gattungen bei diesen wie bei den frühe ren Prairiebränden sich in Sicherheit zu bringen suchte. Die Hübner setzten sich auf die Haus'oächer, die Pferde und das Hornvieh drängten sich mit Vorliebe auf frischepflügte, feuchte Landstriche, u. s. w. Die gesammten Eigenthumsverluste
durch diese Pralriebrände belaufen sich auf - mindestens eme Million Tollars. Besonders zu beklagen ist, daß die Klein sarmer am allerschlimmsten weggekommen sind. m mt m Cholera in Nova Scotia? rf,a w wnv mmyi vn vv v vwvu va f Ux kanadischen Halbinsel Nova asiatische Cholera ausgebro1 - ' 1 - ' - n sei. Die Bevölkerung des östlichen ,cden 2?came und yioöa tocotxa exn iemli lebhafter ist. Die schrecklich Seuche soll in der 'circa eintausend Einwohner zählenden Ortschaft HantZ Port grassiren und täglich etwa sechs Ovfer fordern ie Art. wie die Cbolera dort entstan. en nn oll. läßt indeß vermuthen, daß wir es nicht mit dem schrecklichen asiati. sche Würgengel zu thun haben. Wer. 'gZen Herbst wurde während eine. Hth Ine Maffe Tintenfische in den W getrieben., unfeine. Oel. ftrma fing sie. lesi da! Oel aus und ver 1 b fcl er am Flußufer so nach. lafe während des Sommers ein harer Gestank den Ort verpestete, k8ci$cn .breitet wohl die asiatische u 7 ' . ' Cholera, eneuat sie aber schwerlich. Die canadische Krisis. wird allaemein iuaestanden. dan fe Aufruhr in Montreal, der sich an. cfclicfy nur gegen die Anordnungen der Gesundheitsbehörden richtet, thatsächlich f den NasiengegensaH zwischen dem englischen und dem französischen Ele- - , v. ' 1 . mente zurückzuführen ist. Man ist wie x auf demselben Punkte angekommen, slllF dem man toor ,wan,i akn sta,.i. Damals war die Eifersüchtelei zwischen Ober, unk Uner-Eanada den aeaen. wattigen Provinzen Quebec und Onta. rio so weit gediehen, daß die Politiker keinen anderen Ausweg wußten, als die Conföderat on. Sie benukten d e da,als im kÄane bekinklikben Nerband am Zwischen New Brunswick. Nova . ' . scotia und Prince Edwards Island, ium cinc fljCTfiniciuno aller canadi' sen 6jebietstbeile voriuschlaaen. Durck höchst zweifelbafte Mittel und unterstützt von der enalischen Negieruna setzten sie Sie schuGroKbrl' sich nach Westen bin in erweitern. So wurden ack und nacb Manitoba. das nordwestlicke Territorium und Britisb Columbia naescblonen. ?cdafc die Dominion iekt . 'I - - . alle britischen Besttzungen m Skord-Ame rika mit Ausnahme von New Foundland - ' umfakt. Anfänglich bewährte sich der Plan, den die Politiker in ihrer Verzweiflung ge saßt batten. Ueber dem großen ()onsö' derationswerk wurden die Eifersüchteleien zwischen britischen und französischen la nadiern eme Zeit lang vergessen. ES tauchten neue Fragen auf, welche die Äereiniauna nickt dem ernsilicren Wunsche des Volkes, sondern nur der Verlegenheit entsprungen war, so tauch. sehr bald die alten Streitigkeiten wleoer aus. Geraoe ot Schließung fce3 nordwestlichen Gebiets, von der die Regierung sich eine ver öhnende und ableitende Mrkun vttsnrack. aak den Anstod mm Wiederaufleben der Naffen'11 ' " " " - ir t u" gegensätze. Die Französisch-Eanadier in Quebec bebauvteten. dak dieses Territo. rium ganz in ihrem Sinne regiert . i ,T ' r werden solle, weil es zuerst von Franzy' s. durchforscht worden sei. und die svär tiche Bevölkerung meist aus Mischlingen halb französischer Abstammung bestehe. Dagegen meinten die Englisch-Canadier m Ontario, welche seit der Abtretung de Gebietes von Seiten der HudI r r m "vvpvp joncstt u)cuci;cisi em reges n teresie an demselben aenommen batten. daß die Zukunft eines so riesigen Landes durch andere Factoren bestimmt werden müsse, als durch die Rücksicht auf einige katbolische Missionen und die balb.bar. barischen Mestizen. Niels erster Auf. pand im Jahre 1869 entsprang der An. nähme, daß die Rechte der Franzosen durch die Engländer beeinträchtigt würden. Als derselbe unterdrückt worden tostr; strömten Schaaren von englischen Ansiedlern aus Ontario und dem Mut terlande nack Mnitaba nnd den an. grenzenden Gegenden. Die Franzosen nhtn hrth si- hifor sitth fpin-n (in I V" vp I.v V.VIV Il7 W hult bieten unt niemals die OberKerr, schaft im Nordwesten erlangen könnten. Die conservative Regierung McDonalds suchte sie zu besänftigen und verfügte, den überall besondere rein katboli. sche Schulen unter dtt Aufsicht der K rcke errichtet werden müßten, selbst wenn die Bevölkerung überwiegend protestantisch sei. Doch das genügte den Franzosen och lange nicht, und als Riel seinen Seiten Aufstand bewerkstelligte, wünsch. ten xym sexne Stammesgenossen rmht den mm Grhi Nachdem Riel besiegt und gefangen genommen worden war. derlanaten die (Lnglisch-Canadier seine Hinrichtung, die I r . , n i i V on jxranzo i cv-i2anaoier vagegen lemc enadianna T sfnTnher rffnrn. dak man dZes- 9lknnd,',Zn. s.-.r nlleml emmuthigen müsse, wenn der Nordwesten gedeihen olle, während die Franzo en behaupteten, Riel sei zum Aufstande durch die Mißwirthschaft der Negierung .. t. . i. ''A.. , gexrxeoen rooroen. 'les war aoer em schwacher 9:m-fc. denn h?, 5. i it" tw !. ()x"0 rrr t. ' r m m. , , . i w Canadier yatlen elv t die lconald' cye Reaieruna untersts.. her sie die vn ihnen behauptete Mißwirtschaft in die Schuhe schieben wollten. 'In Wahrheit ergriffen sie nur deshalb für Riel Par tei. weil devselk, in in l,., der. drasentant des krn,ö,-,schen Miderstan. I W WI 'www-wwww-w w WIIIV Il v v I V ; ' . ' v. ' des gegen das Vordringen der EnglSn 1 v v
' Hex n?a?
Durch da AuSbrecken der Blattern
feuche in Montreal wurde der Brand noch mehr geschürt. Wahrend die Krank heit fast ausschließlich Französisch-Eana-dier hinraffte, erlitten die englischen Ge schästsleute schwere Vermögensnachtheile. Um die Stadt wieder in guten Ruf zu bringen, beschloß das englische Element, mit allen von der modernen Wissenschaft empfoblenen Mitteln der Pest . zu Leibe zu gehen. Auf der anderen Seite glaubte das französische Element, in der Seuche die Heimsuchung des Himmels erblicken zu muffen, die nur durch Anrufung der Heiligen wieder abgewendet werden lonne. Es wurde sogar ein besonderer Hei liger ausgewählt, bt. Rochus nämlich, welcher der Nest Einbalt aebieten sollte. Schließlich kam es zu dem bekannten Zusammenstoße zwxjchen den Anyangern des beiliaen Rochus und den Vertretern der neueren Gesundheitslehre. . Die Franzosen wurden zwar ausemanderge jagt, aber das hat sie nur noch mehr erdittert. WaS die Sachlaae so bedenklich macht. ist der Umstand, daß daS französische Element sich während der letzten zwanzig Jahre auch in Ontario wesentlich ver stärkt hat. Dle englischen Bewohner fürchten, daß es dort ebenso die OberHand gewinnt, wie in Quebec, zumal die Seeprovinzen ruhig zusehen und sich um die Sache so wenig bekümmern, als ob sie selber gar nicht zur Dominion gehörten. Wie vor der Conföderation, so stehen sich auch jetzt wieder Nber- und Untere Canada gegenüber, und die AuS sichten für die ortschrittsleute haben sich erheblich verschlechtert. Sie zittern vor dem Gedanken, ganzlich m vle isewalk der Finsterlinge zu gerathen. Jn dieser (V . i r c Cil .T" x x noly jcyleien t naa? oen er. xaaxen hinüber, ixe aber wenig Lust haben dxxrsten, sich einen Eulturkampf" auf die 7u u!iern u laden. Nufgeschoben Uttt aufgehoben I Wie der diplomatische Theil des lang Keiligen russisch englischen Streites über Afghanistan endete, darüber schreibt ein Londoner Eorrespondent der Köln. Zeit" unterm 13. September Folgendes : Herr v. Staat ist heute Morgen nach Baden-Baden abgereist und Herr Lessar wird heute Abend nach Petersburg abrei sen: ersterer um emen wohlverdienten Urlaub anzutreten, letzterer um dem Auswärtigen Amte da? eben unterzeichn nete Protokoll zu überbrxnen und dann sich dem Grenzausschuffe in Mittelasien anzuschließen. Der russischafghanische Grenzstreit hatte sich so lange hingezogen, daß es wirklich dieses augenfälligen Be weises bedürfte, um die hiesigen Zweifler von seinem diplomatischen Abschluffe end giltig zu überzeugen. DaS Protokoll trägt zwei Untersa)riften, die des Herrn v. Staal, der hier in London, und die Lord Salisburys, welcher in Dieppe sei nen camenszug darunter setzte. Es ist ein verhältnißmäßig kleines Schriftstück, ungefähr eine halbe Zeitung.Sspalte lanI. vegmnr nur ver eicyreivung ver in ihren Hauptzugen nunmehr bekannten Grenzlinie, die durch kartographische Beilagen erläutert wird. Es bestimmt dann Ort und Zeit des Zusammentritts des Grenzausschuffes, der am 10. Novbr. am Zulnkar-Paß erfolgen soll, setzt dxe Kopfzahl der beiderseitigen Begleitmann schuft auf hundert fest und schließt mit dem natürlichen Wunsch auf baldige Erledigung der Benchtigunasarbeit, wie dies gewöhnlich bei dergleichen Schrift' stucken ausgedruckt zu werden pflegt. Von dem Schiedsgericht über den Zwischenfall ft..f j.i M..f. !.n f.i(ft...ri. if t am ui.Hi-ttiUß xjx laoiiocrixanoitco yier mcht die vlede. wird höchst wahr scheinlich mit der stillschweigenden Ge nehmigung beider Parteien fallen gela sen werden, und dem Könige von Dänemark bleibt damit die unliebsame Aufgabe erspart, sich zwischen seinem fft L P r r . ruzjncyen uno semem englischen vcywie gersobne entscheiden zu müssen. Auf engli cher Seite soll Oberst Vledawav, aus russischer General Kulberg die Grenz arbeiten überwachen. Lessar wird als Sachverständiger hinzugezogen werden; sein Amt ist das des diplomatischen Agenten deS Statthalters von Trans raepien. Grenzfeststellunaen gehören bekannt lich zu ienen Voraänaen im Staats und Völkerleben, welche die Geduld in her vorragender Weise m Anspruch nehmen. zumal wenn sie sich hinten weit in Asien vollziehen. Die türkisch.persische Grenz frage hat sich Jahre lang hingezogen und bleibt augenblicklich noch trotz alles guten Willens ungelöst. Die russisch afghanische wird zwar kein Jahr dauern, aber auf acht Monate müssen die Ausschuß !A?.v.r?.-. r, . r r a miigileoer na? wenigstens geiapr macyen. ES handelt sich um eine 770km lange Linie, die sich vom ZulsikarHaffe nach Kodja Saleh erstreckt, und deren Lage bei der Unbestimmtheit aller geographischen Verhältniffe in Mittelasien vollständig in der Luft schwebt. Ehe 210 Mann des Grenzausschuffes dxese Lmie auf un wirthlichen Pfaden über Berg und Thal abgeritten haben, wird eö Winter, Früh ling, Sommer und Herbst werden. Dxe Nuffophoben in England werden unfehl bar über russische Umtriebe zetern; in Rußland wird man ärgerlich antworten; aber weder gute Worte noch Drohungen können die Vollendung deö Werkes be flüaeln. Das einzige, das Noth thut, xst die Tugend der Geduld, die beiden Nationen von den Sachverständigen nicht genug cncmpfohlen werden kann. Französ!si,e Nüstungen. Aus amtlicher Quelle stammt wobl der folgende Artikel, der die Runde durch die 11 . . V 1 rt mm m . veuilchlünoxiqe Preffe macht: Als vor einiger Zeit die französische Preffe in aufreizender Absicht den Glau den zu erregen suchte, als ob deutscherseitS ein aggressives militärisches Uebergewicht" so lautete die bezüg liche Phrase in den Reichslanden ge plant fei, worauf dann der bekannte abkühlende ofsiciöfe Artikel der Norddeut fchen Allgemeinen" folgte, sprachen wir die Ansicht aus, daß der ganze Lärm französischerseitS nur erhoben worden fei, um eine dort geplante noch stärkere Be setzung der Ostgrenze zu bemänteln. Diese Vermuthung hat sich nunmehr vollkommen bestätigt. Noch im Laufe dieses Jahres wird daS Commando der 4. CavallerieDivision, welches sich bis her in Meaux bei Paris befand, nach
Ehalons f. M., also in den Bereich deS
6. Armekcox-ps, dem die östliche Grenz wache zufällt, verlegt werden. Außerdem wird die 4. Dragoner-Brigade (22. und 23. Dragoner-Regiment,) welche bislang in Provins und Meaur garni sonnte, in die Nähe der deutsch-französi-schen Grenze und zwar nach Vouziers und St. Menebould rücken. Ebenso ha ben bereits am 1. August die beiden reitenden Batterien No. 11 des 8. und 25.. ArtillerieRegiments ihre alten Garnisonen verlaffen, um solche . in Stenay also ebenfalls an der Ostgrenze zu beziehen. Mit die sen Dislocirungen ist nunmehr auch die ganze 4. Cavallerie-Division nebst zugehöriger Artillerie im östlichen Grenzgebiete vereinigt, so daß unter Hxnzurech nung der bereits dort befindlichen CavallerieDivision undderDivisions Cavallerie nicht weniger als 14 französische Cavallerie-Regimenter im deutsch-franzö-sischen Grenzgebiete versammelt sind, denen auf entsprechend gleichem Raum nur acht deutsche Reiterregimenter gegenüberstehen. Jn maßgebenden Kreisen Deutschlands war man Wohl schon seit langer Zeit über diese Sachlage nicht im Unklaren, aber jetzt sprechen auch die offenkundigen Thatsachen eine zu deutliche Sprache, um die öffentliche Mei nung auch außerhalb Deutschlands längvr daran zweifeln zu lassen, von w:m die halbversteckten Kriegshoffnungen fortwährend durch entsprechende militärische Maßnahmen genährt werden. Trifft dann schließlich die deutsche Heereslei tung, durch die französischen Maßnahmen dazu gezwungen, entsprechende Gegen maßregeln,so schreit natürlich Frankreich, daß Deutschland Angriffstendenzen" verfolge. Natürlich schreibt das eigene böse Gewissen dann dem verhaßten deut schen Nachbar Pläne zu, deren Erfüllung man selbst xnxt avn Mitteln anstrebt ! Vom Inlande. In einem unbenutzten Ka min zu Lake Maffabeffib, N. H., ent deckte man kürzlich 130 Pfund Honig. Der kürzlich verstorbene Virginier William . Keanus' war der glückliche Vater von 26 lebenden Kiw dern. JnCalisornien schlug n längst der Blitz in einen reich behänge nen Birnbaum und färbte sämmtliche Früchte braun. Die Bundesfregatte Pew sacola", welche die historische Alabama zum Sinken brachte, besindet sich zur Zeit in Southampton, England, wo sie repa rirt wird. Jn Schokarie County, N. F., leben Frau Vetsev Brazee und Frau iza tharine Nider, zwei Zwillingsschwestern, einträchtiglich mit einander. Beide sind 94 Jahre alt. Unter den rothchäutigen Ur einwohnern unseres Landes grassirt die Schwindsucht fürchterlich. Von je vier Indianern erliegt durchschnittlich .einer der tückischen Krankhext. Die Indianer von Mexico sollen mit der Fabrikation von, .antiken" Töpferwaaren, die sie leichtgläubigen Raritätenschnüsslern aufhängen, ganz ausgezeichnete Geschäfte machen. Jn einem feinen Hotel in Saratoga paradirte jüngst eine Schöne mit einem weißseidenen Ballklcide, auf dem Scenen aus unserem Landsitz in Californien" aemalt waren. Das ist jedenfalls ein sehr gutes Heirathsgesuch. W.J.Haners, ein Kaufmann aus Eagle Paß N. C.. ließ kürzlich seine Gattin aus England kommen, wo sie bis dahin verwert hatte. Als 'n Eagle Paßan?am.begkgnel sie einem Leichenzug. Sxe sragie, wer der Todte sei. Es war ihr Gatte, der Tags zuvor gestorben war. Jn Derby, Mass., machte sich neulich ein Spaßvogel den Scherz, mit künstlich betüpfeltenx Gesicht in einer Sitzung der Anti-Jmpf Gesellschaft zu erscheinen. Die Mitglieder stürzten kopfüber, kopfunter die Treppe hinab, als sie des Pseudo Blatternkranken ansichtig wurden. Jn den größeren Städten der Ver. Staaten ist bekanntlich seit ei niger Zeit eine sehr energische Bewegung gegen das Clgarettenrauchen xm Gange. Der Mexikaner hingegen scheint sich von der Eigarette nicht trennen zu können. 9kn Mexico sind nämlich iünast innerhalb weniger Monate 15 CigarettensabrAn gegründet worden. Eine Nichte des Congreß mannes Bauteile von Maine, eine junge Dame, welche derexnst exnmal das hüb sche Sümmchen von 9100,000 erben wird, ist zur Bühne gegangen, und zwar aus reiner Liebe zur Kunst, denn sie ver dient mit Ach und Krach nur 510 per Woche, und das ist doch , für eine reiche Erbxn eigentlich em bischen zu wenig. Ein seltsame SFreundschaftö Verhältniß zwischen einer Katze und einer Ratte ist auf dem kürzlich in New Dork einaetronenenSamburaer Damvfer ..mi sia" beobachtet worden. Die Katze warf vor Kurzem Junge, gestattete aber der Ratte, ftch Zwischen oder neben die iungen Katzlexn zu legen, ohne dem Crbsixnd auch nur em Haar zu krummen. Ein Heirat hsbureau neuer Art, nämlich em solches für heuaths lustige Advokaten, hat der junge Advo kat und KreisaerichtsschreiberW. G. Fei genspan zu Quincy,JllS., inS Leben gerx sen. Obwohl es noch ein neues Unter nehmen xst, so hat der Gründer doch be reitö eine namhafte Zahl junger, bei rathslustiger Advokaten auf semer Liste. Eine sehr hübsche Scene spielte sich unlängst in einem Hotel zu SkaggS Springs ab. Ein californischer Millionär, dem seine Rechnung über reicht wurde, behauptete, es seien ihm zu vxel Cigarren angerechnet worden. Der Clerk präsentirte zum . Beweise, daß die Sache stimme, sein Buch, aber der rrw nv rxt ?r. C.X. I . schlaue Millionär scymg ,yn oox, oenn er holte ein arotzeS Packet herbei, in dem sich die Stummel sämmtlicher Cigarren befanden, die er im Hotel geraucht hatte. acye sxxmmxe n x a? ii Der dieSjährigt Gens uö von Florida ' liegt jetzt mit Ausnahme von drei CountieS vollständig vor und ergiebt eme Zunahme der Bevölkerung von 244.079 in 1SS0 Aus 308,802 in 1885, daS.heißt von 2sf Prozent in fünf
Jahren. Wenn die seyrenoen dmfcomi lies in demselben Verhältniffe zugenom ! men haben, wie anzunehmen ist, da sie in dem bevölkertsten Theile des Staates liegen, so beläuft sich die gegenwärtige ;
Einwohnerzahl von Florida auf 340,909 Seelen, und wenn die Vermehrung in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehntes in demselben Maßstabe fortschreitet, so wird Florida in 1390 eine Seelenzahl von 431,250 aufweisen, eine Zunahme um 62 Procent in diesem Jahrzehnt, ge gen 43 Procent im letzten Jahrzehnt. Times-Democrat" in New Orleans knüpft daran die Bemerkung, daß der ganze Süden gegenwärtig stärker an Bevölkerung und Wohlstand zunehme, als je zuvor, und daß trotz des schnellen Wachsthums von Minnesota, Dakota :c, der nächste Bundes-CensuS eine Bewegung des Bevölkerungs-Mittelpunktes nach südlicher Richtung ergeben werde. Der edle Klopffechter John L. Sullivan hat mit seinen SchmiedeHammerfäusten schon Hunderttausend verdient und aus den Nqsen seiner Gegner, in des Wortes verwegenster cn.W-..A ? , ? .rjr.-. ... -. eoeuiung, uapuai geicyxagen. fttei lich versteht der große John L. es auch wie kein Anderer, das Geld todtzuschla gen. Wenn er nach exnem Sxege xn eine Wirthschaft trat und das verfehlte er nie zu thun so schwamm,bald das ganze Schmarotzergesindel, welches sich UM ihn zu sammeln pflegt, in Wein. Gab der Kellner auf eine HundertDollars t Note heraus, so warf cr..ti'i. e tr. a r r i 1 uuxvaix xix iexner nrrumng xvm das Geld in's Gesicht. Fühlte er sich beson ders wohl, so schleuderte er auch wohl die leeren Flaschen gegen die theuren Wandspiegel, kurzum, ein solcher Tag ko stete ihn oft tausende von Dollars. Eine gute Eigenschaft hat übrigens Sullivan. Er versorgt seinen alten Vater reichlich mit Geld, und der Strumpf Sullivan r r rt r r i , enivrs iou oereus ganz veoeuttnoe Schätze beherbergen. Crn aufgeweckter farbrger Junge von 12 Jahren, der sich George Durant nannte, erschien neulich Abends m New )on auf der Pol,zelstation und bat um Unterkunft sur die Nacht. Wie George erzählte, hatte er mit Frank Du rant,einem Fidschiinsulaner, der mit seiner irrau und zwei Kindern Llllv und Zelia im Lande umherzureisen und Vorstellun gen zu geben pflegt, zusammengelebt. Diese Vorstellungen besteben in Tän zen, wie sie auf den Fidschiinseln üblich sind. George wurde von den Leuten so lange ernährt und gekleidet, als er sich erinnern kann. Sie brachten ihn von Neu-Seeland, wo seine Mutter starb, hierher und ließen ihn regelmäßig die Schule besuchen. Im Anfang der vorigen Woche machte sich die Familie Durant auf den Weg nach Omaha, um ein Engagement in einem dortigen Museum anzutreten. George r. r r. . r. ' r. . . r . ... r oeicyxop, xynen nxcyr oorxyxn zu svigen, sondern sich nach New Jork zu wenden. Die dortige Kinderschutzgesellschaft wird Nch seiner annehmen. Base Burner, alle Sockn 1 Heizöfen, Ranges, Kochöfen, zu deu Niedrigste Preisen bei 62 Oft Washington Str. 3 wty enl in größter Auswahl. Gasolin- und Ocl-Ocfcn gereinigt und reparirt. Gasolin und Oel bei F. ?. Smith and Co., 30 und 32 Nord Illinois Straße. tT Telephon 707. Ji gebrannt, zu 2W Gts. per Pfö. herabgesetzt. 5Hrnil ZnsUsL, 200 Ott Qafbiuaton ytr.. Scke Nev Jersey Straße. Otkt?? V37.
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