Indiana Tribüne, Volume 9, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1885 — Page 2

V UIHUHU rA Ä w. Er sch ein ?Sa5iS, MöHeutliH u. Söäisg5. CjfntKt T20 O. Marvlnudi!r. C5JVt5öIv? TniSn to?Itt durch den 7riia rit ftr Kirche, die 6anntcg T.riMnc nie ptr -2o$. Leid ufacstes 15 mtl. Vi Po? üCfc;Ui U CctaBKhtsr.g ?s tir SnliiOÄiJJCli?, 3nb., 1. Oktober 1835. Gc seichte ei:zeS Verbrechens. 'Ilrtr i?."sr;'nn f.iTjn titrSj in CtH f. , er " . ' i r i IcafcCcunt?, Ars., ein Zug der ,,Jron yiountamafrn" von drei zunaen Man Vv liV(tvit yJVtl tV. tvutvv III lynil' und JanicZ Price: sie erhielten auf 14 Un,chuldtgungen hm ze 70 Jayre Zucht Haus. Unlängst starb Delaney ohne ersichtliche odesuqache , und nun wurde i bic vollüändlge Geschichte 2cr drechens bekannt, welche nicht ganz ge. wobnlicherltt l't. Delanev, bcr unbcichottene eobn ei- . .' - ' . . i lic teranl'.öen Prrers, hatte ein L,ebeverhäl.tnlV mit emer zungen Schonen des genannten KountyS, doch scdlte es . ' . . '. . . -t I ibut l?jr an dem zur yetrath nöthigen menltchen H'N- und Hergrübeln gelangte er zu der Ansicht, taü er nur auf dem Wege des 1! S I Verbrechens sein beiß ersehntes Ziel bald reichen könne. Wie er auf dem Sterbebettc gestand, befaßte er sich zunächst in Florida, im Verein mit mehreren anderen jungen Burschen, mit der Ausrau buug rou Bahn;ugen. Zwei der Verbunoeten aber rissen eines Tages mit der ganzen Beute aus. Delaney kehrte nach Traö ;uriick und schmiedete einen neuen Plan. (5r verständigte sich mit Horn und Vr:ce, welche, trotzdem edcr von ih7.en erst 10 Jahre alt war, schon verichxcdcne (izenthumsvergehen aus dem m t m uüilie ratten, uno ia?rieo auperoem an einige seiner vormalizen Kumpane ,-. -- . " . w r - c I in üuiica um oemano. uicmai war , ' . oi w rr . r . I eö cur i ,ron ounrain-ayn aoV 1 kill . A. - I I . . . WM L gqciKn, uuo rate man yorr, irano ein Angenclll.'r derselben im Einvernehmen vmi ewnev. emerer war carnais ,u.uv wu. i i I

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nein angelten und um io,000 be-. schicklichen Seuche von überseeischen Iaub. Gouverneur von Arkanas ern unmöglich zu machen, ohne daß 1on?ie die .chncompagn:e letzten damal bi Fahrzeuge nach erfolgte? Ankunft Velohn ausd.ettrareisung der Ban- weiterhin belästigt zu werden brauchten. ,.." ry hfllr rir-ri-rt rriN . v iy .... . 7 .

44v.i, ... v i. v.V .... tere Ermittelungen in der HmZlcht ft.-iTtttiS. 9;rhntt?tn nnntsniim ... , t ... an iL

... , I-- waren oayer von ungeyeurem uxtuu. callivan, ahc5 Delanev, Cbarlie Horn ,,s. e-;..k,,n r.nh firi,

ang'.oiesen, den auszuraubenden Zug zu antrinkt und sich dann erst recht morgenbej':ei,'.(n und eine Kiste voll Flinten in ländisch aufführt, bis er zwischen den

den Errreß:?aggon zu schassen, um dieselben im richtigen Augenblick zur Ver füauna yd baben. Telanev, Horn und Pric: ritten dem Zug entgegen. Durch irgend einen unglücklichen Zufall trafen sich die beiden Trupps nicht, und als das genannte Trio den Zug 'ansiel, war weder von tyren Kameraden noch von den Wassen eine Spur zu sinden. Der !auv qaaim zwar doch, aber die isnt i dectung wurde ciieichtert. Telanev war untröstlich , über sem Schicksal. 70 Jahre Zuchthaus bedeutete für ihn lebenslängliche Trennung von der Geliebten seines Herzens. Das Ziel, dem e? durch das Verbrechen näher zu kommen wähnte, war ihm nun aus immer verloren. Bald nachdem die

Pforten des Kerkers sich hinter ihm ge den, von dem Eoroner bei dieser pictät-sä-losscn b:tcn, wurde er melancholisch vollen Arbeit gestört worden war. Wtt

und trübsinnig. Wie seine Mitschuld!gen beha'.!ten, starb er an gebrochenem Herzen" ; die (öefängnißwärter dagegen glauben, daß die nächste Ursache semes .odcs zwei priese gewesen seien : der eme, tntt rostesioorten für den gefallenen J'.i?:gling erfüllte, von seinem Vater, der andere, von grausamen Schmähungen stroyende, von seiner Schwester. rr . t. v . rzf .rj.-i.i- rrx .r , ie ruyrenocie miwie von getane? Liebe und Unglück wurde von Horn und 'rice sowie deren Freunden alsbald ausgenutzt, um vom Gouverneur Begnadt gung zu erbitten, welche dieser Tage wirklich ertheilt wurde. Vielleicht war dabei ihre fugend mehr, als irgend et was Anderes maßgebend ; denn die Ber den batten sich am wildesten von allen :ra,nngen oer ÄNsiaic ausgesuorr uno vor ;:oei ayren aucc, ernen Äusorucy unternommen, bei dem sie Wahrscheinlich viiic tmüiücicn. ajk t wähnten Banditen aus Florida sind nieftf.? . mVa Va 4 AlC TTa rj. .V.a rr- I ui v. o.ivs Vk oii3 bi""'1 ihiT-,rhr- tv, oinP? Vi i'hmii Hit .. v ' 3V?en!i rian mit derselben inltAn Vor iä't, wie bisber auch fernerhin der . . 1 - L , '3 ' .1 Zw. " 1 "T llnschlppung der Cholera in unser Land entc'i'ntr tt. so bähen ra r wakl n ckt für den nächsten Sommer zu befürchten, So oit ltwas. das auck nur von Mei. '"'W i' ""7 T' tem mit der Lbolera in Beiienuna stent. sich unseren Gestaden näbert, durchrieselt ein Schauer die Bevölkerung weithin, . ' - r . . . i"vv und Mit allen verfügbaren !itteln wird jeder Schatten von Gefahr ferngehalten. Dies zeigte sich auch dieser Tage wieder. als die italienische Barke Crcelsior aus Marseille in New York anlangte, . , ' 4 " . c . uno oer uapuan oem anilarsoeamren eröffnete, daß einer der Matrose kurz nach Antritt der Reise an der Cholera gestorben sei. nif. ii. ' m j . x. m m er -cuoi c, ii'tiuct vic jauc narn , dem Quarantänegebiet brachte, hatte seine Arbeit von einem Schleppdampfer, . statt von seinem Boot aus besorgt, und V ?i.f.i.L.V.ut. L.t. T: -L. L. rz er cfflitwöftnw uot ntv naa vir ledigung semer Aufgabe wieder aus die , . . . f.: a v -i I coöc inuu, um icwu lvaigcn Ansteckunasstoff von der Seeluft wegweyen zu laiien. um cic iiuaiivn t ... ... rrr mii lT nicht mißnlverstehen, muß man wisien, daß jener Todesfall sich am vierten Tage der Reise ereignet hatte, die Barke aber 'sin t c mehr als zwel ivconare unrerwegs, uno r. L; .r.- f O-Ii ' ' . in vieser ganzen iangrn ieine rinzige Erkrankung irgend welcher Art mehr zu verzeichnen war; ferner, dafc das tochisr, nachdem man die Lerche des betreffenden Matrosen in die See geworfen und seine !ts.!7kF,kt hmd.aMHl ' aanie jjiumiw m ivmuiu . viele Tage lang unausgesetzt durchräu . cm-i-.r... l. orr chert wuroe, uno uiiairosen uno ssizrere in Vorsicht und Reinlichkeit wetteiferten, Die Barke ist vielleicht daS reinlichste Fabneug das iemals hier ankam. Die

lSanttatöveyorre ;cit?u war nach alledem überzeugt, daß keinerlei Ansteckung mehr möglich sei ; trotzdem entschloß man sich der ängstlichen Bevölkerung halber, das Schiff in Quarantäne zu .halten, und vielleicht wird sogar die ganze werthvolle Ladung in das geworfen werden, ehe man das Fahrzeug landen läßt. Mit Mühe und Noch setzt: es der Capitän durch, daß er auf kürze Zeit die Stadt betreten durfte, um seinen Agenten Bericht zu erstatten, die selbstverständlich von der Aussicht, das ganze Cargo zu verlieren, nicht wenig erbaut sind.

Wle es scheint, la&t die Seeluft über bauvt keinen Cholera-Ansteckungsstossbis über den Ocean gelangen, wenn das Schiff nur lange genug unterwegs ist, sein ganzer Jnyatt der uNNromung ausgesetzt wird, und keine Neinigungs' mahreaeln vernachlässigt werden. Sollte tw 7 " i " - -" J rQ m teit absolutes Mittel 0 ' 'v,s v; r-M,,, v. q dtts curcy wettere t,yal,acyen vcpaI r - . . ' .t? .t..i.j PTl!.x.l 1Tnrr (ortnit.TtÄhslmtn Itnh gz der Meinung, bafe die Cholera in &anim ffltoo6i ie in Italien diesmal s,k,rwmt,m und im kommender. Som. mn mi neuter Heftigkeit auöbrechen e ; demgemäß halten sie sich auf das Aeußerste gefaßt und treffen alle erdenk, licken Bortebrunaen aeaen den astatia' cv -v ?;. a.- ,?-ss?" w! IVVvt liviuvt v v vjvn v !Z,,nölls nock lanae nickt die letzte sein. U f to0rt v,n SanitätSbeborden trok nn:npnry snrmUrmUt in vii u vmvnvui "' Nnn a.tban wird. Einmal bier ein. AM' rrrV di l?Koler in toiefrn ßoüstädte iedenmlls einen sebr " ' aünstien Boden finden. ?kcligiöser Chinesenrausch. Wenn bei uns ein gewöhnlicher Sterb licher Eines über den Durst trinkt und den Himmel voll Baßgeigen siebt, so nimmt in der Neael weder der Kescdicbt, schreib noch der Zeitungsmensch Notiz davon. Etwas Anderes ist es schon. wenn der aarbeutelträaer ein ..arokes Thttru sbfr? b?r nhhn RiMitätitt ist und di? Unvorsicbtmkeit beaebt. mit l 9 i ' s-inem ätberischen Anen in die Oettent ' - i i 1 1 " licleit zu treten. Am merkwürdigsten t&r wird die Sacke, wenn der bilar " " V '. ''0"'" obn emes blzarren Bolkes,dessen Leben m a sva und Gebräuche noch heute o lettsam r uns sind, daß sie uns wie ein phanlastisches Märchen vor den Augen stehen, gerade in Ausübung semes morgenlän w :r x. rL . r? .r. ..r-i.sr-117 -3s 1 17 1 S ganz ordinären abendländischen Rausch ciimen DCiierDcuö um didrlicd einen vier kahlen Wänden einer Gefängnißzelle allmälig in die kaukasische Wirklichkeit zurückversetzt wird. Nachfolgender Fall dieser Art,der sich jüngst in Denver,Col., zutrug, bietet so intcrenante Äcomente, daß sich ein näheres Eingehen auf denselben reichlich lohnt. Der Lviahrrg äLctßwaschevenüngtt Ching Ebong ist ein außerordentlich frommer onsucmsbekenner und hat ab 4 9 1 ipc rv. rt lezeu mll cesonoerer norun r zu ren Zinochen seiner Ahnen gebetet. Mit besonderer Betrübniß vernahm er daher, daß Unlängst in San Francisco ein Trupp Himmelssöhne, der 60 oder mehr Ehinesenleichen abschabte, um die Gebeine oehuss Anbetung und gemüthlicherer Ruhe nach der geliebten Heimatb ui senjauchzte seine patriotische Mongolenseele aus, als er horte, dau der koroner lchliek' lich wieder die Gebeine herausgeben mußte! Zur ercr dieses Ereignisses nefc hmg ihong emen Tag lang Waschzuber und Bügeleisen v.n ittch und ergab sich einer endlosen Äb iLki'fuscl Vrtil gung. Da sab er denn viele Dinae. die kein . . - aewoknlicker Mensck sämut. A s Nackts die elektrischen Lichter abacdrebt wurden. kam es Ching Chong vor, als ob eine totale Sonnennnsterniß eingetreten sei. Eme Sonnennnsterrnß aber besteht nach dem Mongolenglaubcn darm, daß em Drache aus der Hölle die Sonne zu verschlingen sucht, und um diesen Drachen zu verscheuchen, pflegen die Himmels söhne allerorts durch Heulen und Anein ander ck aaen von Tövfen. Eimern s. w. einen bklliscken 9Arm in metti deiner religiösen Psllcht eingedenk, that daher Cbing Chong das Gleicke, indem 9 4 - .. m '. .. . i . 7" " 7'" er wie oe ei en uoer oie trane rannte. Alles zertrümmerte, was gebrechlich war. und unaufhörlich schrie. , f . r i (!s braucht kaum gesagt zu werden, I i. r r l . w iii , . 0QN tCD ÜfllD ViN 2t0 UM 0öN ZWiesaÄ I t-..CA fi. in v t r rv .Mnoxaujmymoftnatn ,amI L 2. a.X W f L. f. ff iTTl lanzic noiia? nacy auen lefln ver monaoii en UN N einen )erI r n, . c "f.,. w.. - "lanj, rvgie, cctn ganzen auiasler schwärm das Lebenslicht auszublasen. UNd schrie MM Himmel hinauf, WkNN dtt i . rr.. Xi. rrs.i. . " . ' . r, vuqle rarye vie onne liicyr ,n Ruhe lasse, so werde Ching Chong ihm ..i..r . C C T P ff. P P zuvvrtvmmei, uno Sie onne seioer sres icn In diesem Augenblick erschienen sechs prosaische Polnisten auf dem Schauplatz, welche verzweifelt wenig Verständniß für I v. r rr T . r l. , , r r r 'f. vie ryonyenen oes cymesiscven i2)lau bens hatten und der asiatischen Gratis Vorstellung ein jähes Ende bereiteten. I tTt rfm t w m. ymg uvong wurde nacy der nach ten I O)-r:. .:ri . r r c r . . . r Pvlizriuaiivn georacyk uno seyre von let ner Zelle aus noch lange die Drachenverscheuchung fort. In seinen Taschen fand man folgendes wunderbare HandwerksI ...... CT : - O . t . . r ' t ... zcu. jjiz eye einer oeiilaen role. em aselchen, welches die Seelen semer I O rt. fu. r r 1 r I viiyreu auizayiie.neoen an ein aeioe Papier gesteckte Haarnadeln als Zauber I u:ii..T r ... inrnci gegen ooie meiner, einen WlUttet zum chinesischen Gotteshaus in Denver und einen kleinen Bratspieß. Das ist jedenfalls die merkwürdigste Ausstattung, w r. r -w . ore man noc? t ver einem eryalleten ui(..J t.i ff . r . ' iziveu qni. eiiiger viontuciu! Knieschwache Mormonen, In der Mormonenbochbura am Sah, I C . Hj. . XI j. - rtt ' r . t f . rr iiuvi uuj muiiiu ein eriwlsiau zu. der sowohl an sich als auch durch die Be I , r . l rrV. sprecyung, welche er im ivcormonenlager erfahren hat, die weitesten Kreise interes siren wird ; denn er bedeutet nichts Ge rinaeres. als daß sich bei den Mormonen

eine Schwenkung hinsichtlich ihres Ver Haltens 'zur Vielweibereifrage zu voll ziehen beginnt. Bischof Sharp, einer der höchsten und einflußreichsten kirchlichen Äürdenträger, gleichzeitig Theilhaber" an großen Eisenbahn- und anderen Geschäften und sehr wohlhabend, wurde der Bigamie schuldig gesprochen. Anfangs plardirte er nichtschuldig", dann aber änderte er sein Bekenntniß in schuldig" und machte dazu folgende bezeichnende Vemerkun

gen : Er glaube fest, daß die vieleheti chen Beziehungen, wie sie von den Mor monen aufgefaßt würden, durch göttli ches Gesetz geboten seien, doch habe er seinerseits diese Beziehungen jetzt aufge gegeben und werde m Zukunft d e m G esetze des Landes, statt dem Gesetze Gottes gehorchen, bis eine allmächtige Vorsehung eine größere religiöse Duldung in unserem Lande her beiführen werde. Nun höre man, was der in Salt Lake City erscheinende Herald", ein ausge sprochenes Organ der Heiligen", zu diesen ausfallenden Aeußerungen eines Bi schofs, die in ihrer Art geradezu eine Glaubensabschwörung sind, zu sagen weiß: Manche werden diese Erklärung als ein theilweises Aufgeben des Glaubens betrachten. Bei frommen Mannern werden indeß allezeit Fragen entstehen, die zeder für sich selbst entscheiden muß, und wir betrachten die Frage, die sich für Vishop Sharp erhob, als eine solche. Was er thun und versprechen durste, war lediglich seine Sache; nur sein eige nes Herz und Gewissen durften die Ent scheidung geben." Hier sagt also das Mormonenblatt in dürren Worten, daß die Vielweiberei durchaus eine Sache des Individuums, und nicht der Kirche ser (denn wir wollen nicht annehmen, daß es bloß einem Bi schof ein derartiges Privilegium zu spricht, oder daß es annimmt, Bischof Sharp habe jenes Versprechen gegeben, um es nicht zu halten.) Nach diesem Ausspruch hat jeder Mann und jede Frau über dre Frage der Polygamie kemeswegs den Machtspruchl eines Propheten oder Priesters, sondern nur das eigene Gewis sen entscheiden zu lassen. Man bedenke, von welcher Tragweite diese Auffassung für den Mormonismus ist. Die Kirche und die Priester der Mormonen haben in diesem für den heu tigen MormonismuS so wesentlichen Punkte thatsächlich keine Autorität mehr, wenn der Grundsatz gelten soll, daß zeder Mensch dergleichen nur mit sich auözumachen habe. Schuenlich wird zede Lehre, wenn es sich darum handelt, ob der Einzelne ihr nachleben soll, zu einer Vir?Rnf sWVritffri2fr" itnV hirtä V Vtfcy VI W VV VttV M)V , .tv VMV bliebe demnach vom ganzen Mormoms mus übrig ? Daß sich eme solche Gewmensfterhert nun vollends mit dem göttlichenGebot", auf Welchem die Vielweiberei beruhen soll, absolut nicht vereinigen läßt, liegt auf der Hand. Vom Inlande. Der Nachtsport ist eln sehr kostspieliges Vergnügen. James Gor don Bennctt zum Beispiel soll seineNa mouna" ca. 56,000 per Monat kosten. E-in farbiger Nichter in South Carolina hat entschieden, daß eö Nicht als Diebstahl zu betrachten sei. Wenn man dem Nachbarn seine Wassermelonen aus dem Garten hole. Ein Denkmal Gen. Grants ist jetzt wenigstens fertig. Dasselbe steht aus dem Ausstellungsplatz in Peabodr, Kas. Es besteht allerdings nur aus Holz, ist aber immerhin besser als nichts und sieht auch gar nicht so übel aus. Ein Denkmal dauernder als Erz" ist es srerlich mcht. Die F lat-He ad"-Indianer in Vritish Columbia, die bekanntlich die öüt haben, neugeborenen Kindern den Kopf furchtbar eng zu comprimiren, be ginnen sich letzt von dieser verrückten Manie zu emancipiren und werden sich wohl auch bald durch Kinder mit offe nem Kops" belohnt sehen. Jumbo scheint doch nicht das größte Trampelthier in den Ver. Staaten gewesen zu sein. Prof. Ward wenigstens ist zur Zeit damit beschäftigt, den Elephanten Emperor" auszustopfender 13 Jahre alt wurde, und gegen den Jumbo ein reines Kind sein soll. Die Stadt San Jose, Cal., beherbergt in ihren Mauern ein Unicum. Es ist dieö ein junger Mann, der schon zehn Mal versucht hat, seinem Leben ein Ende zu machen. Er hatte eö zedeS em ;elne Mal gut gemeint, allein eS fand sich stets Jemand, der seine Absicht durch kreuzte. Im Allgemeinen gehört das Leben nicht zu denjenigen Geschenken, deren man sich allzu schwer entäußern kann. Ein Mann in Lewist on, Me., begrub etwa vor Jahresfrist seine Gattin. Auf einem hübschen Grabsteine, dessen Inschrift seiner Trauer in beredten Wor ten Ausdruck verlieh, nannte er sie u. A. seine Einzige". Drei Monate später hatte die Einzige" eme Nachfolgerin er halten. Auch sie ist jetzt gestorben. Sie ruht neben der Einzigen" und auf ihrem fTi t Ta ? . . t rnri. raoiiem nenni oer irauernoe Wlnwer auch sie seine Einzige". Der Mann ist wirklich einzig" in seiner Art. Einen merkwürdigen Vor schlag machte unlängst ein Avotheker auS Princeton, N. I., einem Manne, deffen Sohn er a la am Ende vergiftet hatte. Er stellte nämlich dem tief gebeugten Va ter frei, auch seinen, des Apothekers, So zu vergiften, nach dem für diesen bestimmten Fall umgestaltete Grundsatz: Hau' ich Deinen Juden, baust Du mei nen Juden." Der Vorschlag war gewiß fair", aber angenommen wurde er doch nicht. Daß eine Frau, welche im Eheleben schlechte Erfahrungen gemacht hat, um Erlaubniß bittet, wieder ihren Mädchennamen führen zu dürsen,kommt bekanntlich ziemlich oft vor. Neu hin gegen ist es, daß, wie eö jetzt in Fulton, Ga., vorgekommen, eine Wittwe, die zweimal verheirathet gewesen, den Na. men ihres ersten Gatten wieder anneh men will, denn", sagt sie, der letzte war ein Lump, der mir nur Aerger ge macht hat, der erste aber war nett, liebenswürdig und treu.Eine hübsche Anecdote auS dem Gebiete der vraktischenMatbemstik"

erzählt ein anglo-amerikanischcS Blatt. Der Lehrer hat seinen Schülern eben klar gemacht,daßmanGleichesnurzuGleichem addiren könne, daß zum Beispiel 2 Kühe und 2 Pferde zusammen nicht etwa 4 Kühe oder 4 Pferde ausmachen. Aber, Herr Lehrer," rief der kleine Sohn eines Milchhändlers, 2 Quart Milch und 2 Quart Wasser geben doch zusammen 4 Quart Milch." Der Lehrer mußte sich gefangen geben. Grau, theurer Freund ist alle Theorie." Ein junges Mädchen Namens St. Pierre besitzt in Tennessce meh-

rere hunderttausend Äcker Land und hat außerdem ca. 51,300,000 in anderweitigen geschäftlichen Unternehmungen stek ken, die sie selbst mit großer Umsicht leitet. Auch Mark Hopkms' Wittwe weih ihre 933,000,000 recht hübsch zusammen zuhalten und besitzt für Actiengeschäfte einen Instinkt, um den Jay Gould sie beneiden könnte. Viel Geschäftstalent besitzt ferner Elizabeth Garrett, die von ihrem Vater, dem verstorbenen Eisen bahnkönig Garrett, ungefähr 812,000,000 erbte. Sie war zu Lebzeiten ihres Vaters desien Secrctärin und gab ihm in verwickelten Angelegenheiten oftmals Rathschläge, die jener nur zu gern befolgte. Ein reicher Geizhals aus Davenport, Ja., beauftragte jüngst einen Arbeiter, ihm eine Cisterne zu graben und stellte ihm 512 als Lohn in Aussicht. Als die Cisterne fertig war, belegte der Filz des Arbeiters Handwerkszeug mit Beschlag und weigerte sich, dre verein barte Summe zu zahlen,weil die Cisterne leck sei. Der Arbeiter überredete ihn nun, selbst in die Cisterne hinabzusteigen. Dann stellte er sich, mit einem festen Knüppel bewaffnet, oben auf und drohte ihm, wenn er nicht zahle, so werde er ihm, sobald er seinen Kopf über den Rand der Cisterne erhebe, den Knüppel um die Ohren schlagen. Der Geizhals schrie Feuer und Mordio, und alle Nachbarn eilten her bei. Als ihnen aber derArbeiter erzählte, was eigentlich los sei, gaben sie ihm Recht, verlachten und verspotteten den reingefallenen Filz und ruhten nicht eher, als bis er berappte. Eine sehr interessante Ope ration wurde vor einigen Tagen in Mil waukee vollzogen. Einem an langjähriger Gesichts-Neuralgie leidenden Patienten, F. Bergenthal mit Namen, wurde der rechte Gesichtsnerv unter dem rechten Auge resecirt. Beim Aufmeißeln des Knochencanals unter dem Auge, in wel chem der genannte kranke Nerv verläuft, fand sich zum größten Erstaunen der Operirenden ein Fremdkörper, der sich nach völliger Durchmeißelung des Knochens unschwer entfernen ließ. Es war dieö em circa I j Zoll langes, abgebro cheneS Stück eines chirurgischen Jnstruments. Dasselbe konnte nur durch eine vor sieben Jahren an dem Kranken voll zogene Operation dorthin gebracht worden sein. Selbstverständlich hatte der Kranlle durch die intime Nachbarschaft eines Sondenstückes im Knochencanal mit dem allerempsindlichsten Nerv des Gesichts im Laufe der Jahre schwer zu leiden gehabt. Eine in seiner Art einzig dastehende und, wie es scheint, sehr segens reich wirkende Anstalt ist dieser Tage in New Zlork eröffnet worden. Es ist dies nämlich eine Werkstatt, in welcher ver Kuppelte Knaben das Handwerk des Bürstenbindens lernen und sich alsdann mit Ausübung desselben ihren Lebensunterhalt verdienen können. Als die Werkstatt eröffnet wurde, traten 6 Kna ben als Lehrlinge ein. Das nöthige Geld zur Einrichtung der Werkstatt, L400, wurde von einem Manne, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, hergege ben. Während des letzten Jahres wurden 17 Knaben in der Werkstatt unter richtet. Während der ersten 6 Monate werden die Lehrlinge bekleidet und beköstigt und erhalten außerdem 50 Cents per Woche. Später stellt sich ihr Ver dienst aus $4 bis 36 per Woche. Jeder verkrüppelte Knabe, welcher Lust zu ar beiten hat, kann Aufnahme in der Werkstatt finden. Die Bürsten werden zu dem rcizlären Marktpreis verkaust. Aom Auslande. In einem Artikel über GesellschaftS - Parasiten" wird mitge theilt, daß der Londoner Verein gegen Bettelei, Red Lion Square, mehr als 200,000 Bettelbriefe seinem Ausschuß überwies, und daß in Folge dessen über 60,000 Betrüger, Vagabunden u. dgl. der Polizei in die Hände sielen. Ein Bettler gab vor, seine Zunge durch eine Operation verloren zu haben, und zum Beweise deffen trug er das amputirte Glied in einer Flasche Spiritus auf der Brust. Die conservirte Zunge stellte sich später als eine Schafszunge heraus. Ein italienischer Bettler hatte seinen Ersin dungsgeist gänzlich erschöpft; er meldete unter fremdem Namen sein eigenes Ab leben und bat um Geld zur Beerdigung. Der berühmte französi sche Chemiker Chevreul, welcher am 1. September seinen hundertsten GeburtS tag feierte, hat der Akademie der Wis ' senschaften verschiedene Beobachtungen mitgetheilt, die er zum großen theile an sich selber gemacht. Es erhellt aus den selben, daß Herr Thevrcul nie in seinem ganzen Leben einen Tropfen Wein ge trunken und nie Fische gegessen hat. Die Personen, welche grundsätzlich nie Wein trinken, sind übrigens in Frankreich gar nicht selten. Besonders giebt es viele Aerzte, welche den Weingenuß abrathen und selbst mit gutem verspiele voran gehen. So . B. der Deputirte Dr. Clemenceau, Führer der Radicalen und Jntransiaenten im jetzigen Wahlfeldzuge. Auch unter den Ofsicieren giebt es viele Gegner des Wemgenuffes. JnMecheln, dem Sitze des belgischen Primas, feierte man am 20. September den vierhundcrtjährigen Iah restag der Errichtung der Brüderschaft der 9!otre-Dame der sieben Schmerzen". Zur Feier dieses denkwürdigen" Ereignisses wurde, wie man der ..Voss. Ztg." mittheilt, nicht nur die Stadt geschmückt und eine prunkvolle Prozession anekün diat, sondern eö fand auch ein origineller historischer Festzug statt. Seit Monaten ward an den 300 Prachtkostümen gear beitet. Der Festma stellte alle Päpste, Bischöfe, Fürsten und Fürstinnen, alle örperschasten der verschieden Epochen, die zu dem Elan der ..berühmten" Brüderscbaft beiaetraaen, in historischer

Treue dar, Alles in Prunkgewändern ! !

Im Zuge sigunrten unter Andern, die Päpste Jnnocenz VIII. und Urban VIII. mit ihren Kardinal-Collegien, die verschiedenen Erzbischöfe mit ihren Kapiteln, der deutsche Kaiser Maximilian, der spanische König Philipp IV., der Erzherzog Philipp der Schöne, Margarethe von Oesterreich, JnfanNn Jsa bella Alle von ihrem ganzen Hofstaat umgcen. In Madrid sitzen rund 300 Patrioten" hinter Schloß und Niegel, darunter 40 Stück wegen der Kundgebung vor der deutschen Gesandtschaft in der Straße Amor de Dios. Der Hauptführer, der das Wappen heruntergerissen und Fenster eingeschlagen, heißt Antonio Alvai'do Garcia und ist gebürtig aus Altara bei Salamanca, 31 Jahre alt. Von der Sicherheitswache haben nur zwei ihre Schuldigkeit zuthun versucht und an einen Patrioten Hand gelegt, der aber sofort wieder von dem Pollzeivssicier in Freiheit gesetzt wurde. In Valencia, wo das Wappen des deutschen Consulats abgerissen, ist eine Disclplmaruntersuchung eingeleitet. Die Generalcapitäne der Provinzen haben Beseyt, die deutschen Consultate mit 20 Mann schützen zu lassen. Die Franzoe C Jt. V r. r . . r . r n j tragen oic ipaniscye apserieir so hoch an ; aber Volizei und Ofsiciercorps zeigen eine so schlechte Mannszucht, wie m keinem Lande Europas, die Türkei nicht ausgenommen. Noch schlimmere Eigenschaften zeigen die Officiere zur See, die mit den Herren im Ministerium umgehen, wie mit Schulbuben. König Alfons wird sehr viel Schneidigkeit und lernst zeigen müssen, wenn Spanien endlich auf die Höhe emes geordneten, modernen Staates gebracht werden soll. Zu Beginn dieses Jahr Hunderts heirathete ein Weinkaufmann, Namens Nobson, in Manchester eine reiche Erbm, Fraulern Walker aus Cam bridae. Nach mehreren Jahren starb die Dame und hinterließ ihrem Manne ihr ganzes vermögen. Nobson heirathete abermals eme reiche Frau, dre ebenfalls starb und ihn zu ihrem Erben einsetzte. Nobson zog sich alsdann von den Geschäf ten zurück und führte em einsames Leben. Eines Tages wurde der alte Mann todt aufgefunden. Seine Dienstboten, ein Mann und eine Frau, hatten ihn ermor i, i r 4r Lt. er r r Pi t oer. eme uvr uno Die Vaarscoasr, Die er bei sich trug, waren verschwunden. aber die Mörder erlangten nichts mehr und flüchteten aus dem Lande. Da kein Erbe vorhanden war, wurde Nobson s Vermögen im Kanzleigerichtshof nieder gelegt, wo c$ 41 Jahre blieb und sich jetzt auf über eine Viertel Million Pfd. St. beläuft. Vor drei Jahren entdeckte ein armer Holzfäller Namens Robfon, 60 Jahre alt, in Hexham, Northumber land, daß er der directe Erbe eines Bru ders von Mr. Nobson sei. Er machte seine Erbansprüche auf das riesige Vermögen des Verstorbenen geltend, und vor einigen Tagen wurde er verständigt, daß seine Erbrechte anerkannt worden seien, und er die Vlertelmlllion Pfd. St. am 4. Januar k. I. in Empfang nehmen könne. Base Burner, alle Sorten ! Geizöfen, Ranges, Kochöfen, zu deu Niedrigste Prelsen in irI&.Tfm onzi y: Enmij 62 Oft Washington Str. A Clear Skin 13 only a part of beauty; but it is a part. Every lady rnay have it ; at least, vhat looks like it Magnolia Balm both freshens and beautisies. Golden Rio gebrannt, M 2 Cts. per Pfb. herabgesetzt. ÜmÜ SctuSto, 200 da Wasbiuaton Gtt., &t Wtio Jersey Straße. Ferepysn 987.

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