Indiana Tribüne, Volume 9, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1885 — Page 2
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Sr sch ei n 'ägttch, "5ZchentltH c. ScsEZS. Qfrft TAN Mary7ands!r (? t3,f-'-? r.lünf to:rt iur3 den Tr?,rl? v 5tU4 re: o$t, ii ecrt::.! tricka.'" t rr S5tS lufswrun 1 SenxS. r jC3f.ii 1 2tjaal3C56'2 F Indianapolis, Ind., 25. September 1685. Ca Cerinfigcfdiäi. 0r ii': als Speise im Allgz. r'C '::" sc'fJu als Tröster in gewissen j ir. ..vivuui :u7.den inbj?..dere fcut ;ä: a.:c:raucir Sagen von solch $3:hutun fca;j einige 'Aufschlüsse Kbei die Herisindustrie von Zeit zu Zeil fciiircnr.ren sein dürften. ' Tie durchschnittliche Zahl der jährlich r.cfanaer.eii Herinqe tond gegenwärtig auf 10 Milliarden beziffert. HKan befaßt sich Ait dem Herittgsfanq hauptsächlich an dnüsicn von Schoi:lnd,Nortoegen, Söween, Dänemark, Holland, Deutsch !an?, sowie auch theilwelse an der ame rikanischcn Jiiisie. 2lnx meisten blüht je dcö das Gc!chäft in Schottland. 25 Ingres Werth dcr im Jahre 1880 dort cesanzencn .nerinqe betrug fc9,210,000, d. b. den vierten Theil vom Gesammtertraae ds drttnä'cn zzischsanges.. Viaq der Zahl der Fasscr betrachtet, wurden ISl'J in Schottland 8000 Fäsier Heringe sicsanen und für den Verkauf zubereite! (.nah 0:jt Stück in jedem Faß), 1880 tazegcn pen 43,000 azjer, 1881 ie ley:eic.t Zadlen sind in hohem Grae be:jtafci:3:vtb : denn sie bedeuten. daß der Hringsfang ungeheuer an Äi:tded:i'.lnc; ;ucnommen hat, und trotz dem l-l der Z rbl d:r Heringe duchraus kc:nc er.nlnrerunz zu verspüren ist. D:e Kiseru.'! der Hanfnetze durch bäumwollene iiat vinc großartige Umii'äiur.M aui dem Gebiete der Heringssischerei hervorgerufen. Dieselben Fischerdcole, i.lchc srücr (J00 Z)ards l'cetzwcrl mit v.b subrten, haben jetzt 3300 Sards, die Ticfe der ?tze hat sich von auf 10 BaNs gesteigert, und die Fangfläche einer qan,;'en 'etznnie von Z000 Ouadrat rardsauf:;'oO.uadratyards; imGan--zen hlt sich die Leistungsfähigkeit jedes He!il.asrro:e, ebne dan die cetze schwerec a:n)S'.den sind, um dasZünnache verr.ub:t. Daneben arbeiten aber noch viele ar.dt.re Factoren an derDecimirung deö.er:nglech!es. Die Walfische, d:e Dlr:r-', die Seehunde, die Seemö ren, d-.e P?e:scnten und andere Thier-attu-en rauben ganz gewaltig unter dev'locn a.:f ; von denPfeifcnten allein gla'.'.lt man iit gu:em Grund, daß sie ,arl:ch i:.e:-r Heringe fangen, als alle F-schr .:u!anm.'nenommen. Und trotz Gliedern ist her eine Zunahme, als eine Abnhe der Heringe bemerklich. Wahr lich, ?icxz werden mit blecht als die Heuschrecken des Oceans" bezeichnet. '-T"1! k,ii'i,ii(i'Mit, ttnrer rtirnlnlim ut. yVVVK ' v v vivY'iy fun vor 'om'.cnunteraang auf ihre Arlit cu-5. Gewöhnlich tritt eine ganze ivlcue, c:c rsi .Hunderte von Aooten umsaß:, in Lnx Linie gleichzeitig die Fahrt an. Draußen, --1 Meile von der Kttste, i'. ählen pcy dre Mischer jedes Boote ei::.-:'. ::ach .ihrer Meinung günstig'i S!.'7?dcrt und werfen dann die endlos la.zg scheinenden Netze aus, was schon an sich eine seh? bedeutende Arbeit Bis der Mond am Himmel steht, sind alle eiie längst in Stand gesetzt und darren iyrer Lprer. geringe kommen, ebenso wie die Makrelen, beim Äiondfchein m:t besonderer Vorliebe aus der eeresttesc und gerathen zu tausew den in die cetze, die ihnen jedenfalls ebenso yarnilos cr'ä'elnen, als der Seetaug und andere Hindernisse, durch die n im; benandig bindurcharbeiten müs sen; fuw.zi in den laschen der Netze, könnVsie unmöglich n:ehr herauskommen. Xu ,vncher kümmern sich um das Geschäft nivMr mehr vor dem nächsten borgen: da.n werden die ?cetze mit b rem Jnh.'.!t an ne passende Stelle der ö!üste gezogen und dann gewöhnlich einen oeer zwei Tage liegen gelassen, ehe man sie becausholt und entleert; denn die Fiscber uad der 'vleinung, daß die He ringe iim kiViixt Speise abgeben, wenn man sie in ausgehungertem Zustande todtes In emcr einigen cetzliNie wer den manchmal -1000 Fässer Heringe auf einmal gefangen; das ist allerdings der beste Zuq, der bis jetzt vorgekommen ist. Diese innitiat hat einen Weith von 813,00, wovon nach englischer Sitte der Cigenthümer des Landes, an welchem die Herin.-.s.etze entleert werden, 5 Procent cihäi:; das Ucbrige wird zwischen die ''ann'ä'aft und die Besitzer der Boote v.i gleisen .valsten vertheilt. sJUbm diesem System wird übrigens auch rer Ztteinsang. vermittels Angel schnüren, sehr schwunghast betrieben. Als blöder werden dabei manchmal na ' türliche, manchmal künstliche Fliegen anaewendel. Äütunter aber kommt es auch vor. daß obne jeglichen Köder Mas sen vinr geringen gefangen werden, die - chne Zweifel aus bloßer Neugier an die Angelhaken gehen. Natürlkchcs GSznmHauSgebrauch Das natürliche Gas bat nicht nur in den Ladrik. unserer Oelgegenden an .Stelle von Kohle und Holz bereits in grokarl-.eni Ä'amtabe Verwendung ge funden, sondern dringt auch immer mehr in die Plivaiäuser und öffentlichen Gebäude ein und erweist sich hier als das denlbar ' vortheilhasteste VeizUNgZ-' und Beleachtuttgsinaterial. Besonders gut kann man r:t die Leistungen des natür lichen Gases in Bradsord, McKean Co., Pa., beobachten, wo es sich die aus schlicßliche Herischaf: auf seinem Gebiete errungen bat. Alle Wohnungen, Gast Häuser, Läden, Fabriken, Kirchen u. s.w. in Bradsord nerven jetzt mit natürlichem Gas beleuchtet und geheizt, und sammtlicoe Strafen damit beleuchtet. Bradsoro iahlt für seine Beleuchtung und Heizung zur Zeit wahrscheinlich das Wcnia:: von. allen Städten der Welt.
515,01)0 F ij'er und 1882 gar i:U,000 Fässer.. Jür die letzten 2 Jahre tjnoä) leine st auftische Vircchnung aufgestellt.
i?irt den städtischen (öasconsum aus ven . m e V !
(trayen und im natytMje verecyne: Die ,.Bradford Gaslizht Heating Co." der Stadtverwaltung monatlich zwei Cents. Dieser unerhörte Preis wurde von der Compagnie gestellt, damit sich dieselbe für alle Zeit das Monopol der dortigen Wärme- und Lichtverscrgung sichere. Auswärtige Äesucker können sich nicht genug wundern über diese Verhältniße 1 und gleichzeitig über die sehr vollkom ' mene Heilung und Beleuchtung. Die j erwäbnte Gesellschaft versorgt übrigens , auch viele benachbarte Orte durch L!öhren lettungcn mit ihrem (?as. Die aurncn fühlen sich m mancher Scijefruvu außerordentlich glücklich durch Benutzung des natürlichen Gases. Da kann z. V. nicht mehr vorkommen, daß an frostigen Wintermorgen Streit darüber averricht, wer zuerst sich von der süßen warmen Lagerstätte heben und mühsam das Feuer im Ofen anlegen soll. Der Mann ode? die Frau verläßt auf eine Sekunde das Bett, dreht das Ventil und leqt :o :uh;a wieder nieder. C;nc rissige Flamme schießt in dem Gas r - i. rri . a ... osen aus iiiio in wenigen linuien herrscht im Zimmer die' behaglichste Mim i;cr d?m Schlafengehen drehen Man che die Glasflamme sehr klein, während Ändere sie volliq ausgehen lassen. Auch in letzterem yalle ijt das euer wieder sehr schnell anaeiündet. Man braucht dann blos ein brennendes Papier in den Ofen aU warfen und das Ventil aufzu drcben. Sch? seit Jahren haben sich Erfinder mit drr ,vrags bezchasttgt, ob und wie man naturliches Gas zum Zusammen schweifn r'l Eisen, Stahl und Glas ociiiiik ionne. . teuerdings ist auch ii.Ku liiufcl.m von einem Bürger Vrad ;c;Tv :.! m lvo:oen, augeoilll) Mit glanH ... 1 V v. sl. ÄatcrlandSloS. Die gar zu schneidige Art, mit welcher die preußischen Behörden die MassenausWeisungen russischer und österreichischer Staatsangehörigen betreiben, schreibt das Berl. Tagebl.", bringt immer seitsarnere Zustande zu Werke. Denienigen Personen, welche zu? Vermeidung des polizeilichen Zwangslranspcrts ihre Auswanderungsreise nach Rußland selbst antreten, wird, icnfeits der Grenze von den russischen Behörden die A u f n a h me verweigert. Nach der Auffas sung derselben genügen die von unseren Pollzeiwaltungen den Ausgewiesenen ausgestellten sogenannten Legitimationskarten nicht zur Betretung des russischen Gebiets. Denjenigen unter ihnen, wel che länger als 10 Jahrein Vreußen leb ten, bestreiten die russischen Behörden gar das russische Staatsbürgerrecht. Sie feien durch den langen Aufenthalt in Preußen stillschweigend preußische Staatsbürger geworden. Wenn die beiderseitigen Behörden sich nicht über die Prinzipien der Staatszugehöngkelt einigen, können wir es crleben, daß Hunderte von Menschen buchstablich vaterlandslos werden und n irgends einen Anspruch haben, sich unbehelligt niederzulasien. Vorläufig bleibt dlezen Perfonen nichts Anderes übrig, als bis zur Aufklärung der Sa che, die unter allen Umständen schleunigst erfolgen müßte, nach Preußen zurückzu kcbren. Die Betroffenen wollen jetzt selbst bei den höheren Instanzen Schritte thun, um eine mildere Praxis zu erzielen. Eine Anzahl Ausgewiesener österreichischer Nationalität aus der Stadt Posen, deren Gesuch um Verlängerung deö AuswandcrungsTcrmins über den 1. Oktober dieses Jahres hinaus vcm Obcr-Präsi-denten der Provinz abschlägig beschieden worden war, hatte sich mit einer Bitte un Verwendung in ihrer Angelegenheit an den österreichischen jioischafler in Berlm gewandt. Hierauf bekamen f:e überHaupt keine Antwort. Jetzt haben sie eine glelcbe Bitte an den österreichischen Minister des Innern gerichtet. Es ist kaum anzunehmen, daß ihr Schritt einen Erfolg haben wird. Angesichts der Ne prcssalien,welche auch Oesterreich-Ungarn zu ergreifen beginnt, werden die verbündeten :!egierungen sich schwerlich in ih rem frisch-frei -fröhlichen Ausweisungs- . e .f." f. r, r gefcyasl fiorcn laffen. Wie allgemein in den östlichen Pro vinzen die schwere Schädigung empfun den wird, welche die übereifrige Praris in den Ausweisungen hervorruft, geht daraus bervor, daß selbst Personen, wel che den Polen durchaus nicht nahe stehen und ihnen nicht allzu grün sind, sich an den Sammlungen für die Ausgewiesenen vetheillgen. So sigurlrt Nittergutsbesitzer Freiherr v. WiassenbachiPinne, ein Bruder des Negierungsprändenten al chen Namens, mit einem Betrage von 20 Man unter den Gebern des Unter stützunascomites zu Posen. Daneben mehrere andere Deutsche, die zum Theil den ölegierungskreisen ebenso nahe stehen. Das Posen Comite hat bereits 8186 Mark gesammelt, wenig genug für das massenhafte Bedürfniß, selbst wenn die Comites zu Gnesen und Jnowrazlaw, die sich neu begründet haben, sowie die für Ost- und Westpreußen und für Ober schlesien eine gleich große Thätigkeit ent falten. Nach Kunst und Aesthetik hat die Po litik sehr wenig gefragt, und so ist eö nicht verwunderlich, daß die jetzt Herr schende Ausweisungsmanie ben braven Liegnitzern ihre theatralischen Kunstae nüsse gefährdet. Wie auö Liegnitz be richtet wird, ist dem Herrn Theaterdirek tor von Glotz, der das dortige Stadt theater .für die nächste Saison gepachtet C . V V i. ,w V . - var, ms NlHlpreunen etne Auswei ungs ordre zugegangen. Hoffentlich aelinat js, die 'taßregel rückgängig zu machen unv ven iegniyern vie Befriedigung ihrer idealen Bedürfnisse zu sichern. tn r m 1 v 1 . 'Man ueyt aver, un ere Bebörden a ei chen darin der Sonne, daß sie unter r r t. -w . ' r. r. fchieosios wenigstens - schatten ver theilen. , -Inzwischen läust eine neue Nachricht von einer Massenausweisung ein. In Kattowitz ist eine Ordre eingetroffen, welche nicht weniger als 104 galizische Einwohner, darunter angesehene Kauf leute, ausweist. Nach einer Berechnung des Moskauer Nuß" für deren Äuver ! lässigkeit wir allerdings keine Bürgschaft j't. t r v. , , uoerneomen, fino visyer ca. 30,000 Per fenen des Landes verwiesen worden.
Zur Arbeiterfrage. In der Schweiz ist ein Versuch in gro ßeni Stile gemacht worden, die Pro duction zu regeln, und zwar nicht
durch staatliches Gesetz, sondern durch einen Verband, der sowohl die Arbeit ! geber wie die Arbeiter umschließt. Es , ist ein Pool", an dem aber nicht nur die Capitalien theilnehmen. Da dies das erste derartige Experiment ist, so dürste st eine eingehende Schilderung demselben lohnen. Die scbweiier Stickerei-Jndustne, wel che ungefähr 5,0.000 Menschen mit beinahe 18.000 Maschinen beschäftigt, lei det schon seit emer Reihe von Jahren 3loly. Theils war es die Psuschconcurrenz, theils war es die Ueberpröduction, welche allmälich den beklagenswerthen Rückgang dieses Betriebes herbeiführte. Als aber zuletzt Amerika in Folge der dortigen allgemeinen Geschaftsstockung nicht mehr in der Lage war, selbst zu den angebotenen niedrigsten Preisen die ge wohnlichen Bestellungen zu machen, da schien die einst so blühende Spitzeuindustrie völlig vernichtet werden zu sollen. Nach und nach' brach sich indessen der Gedanke Bahn, daß der dahinsiechenden Industrie nur durch ein gemeinsames Vorgehen aller an ihr betheiligtey Jnteressentengruppen zu helfen sei. Und nun traten auf die Anregung einsichtiger Männer hin Fabrikanten, Kauf leute und Sticker zur Gründung emes m v m m großen Verbandes zusammen, oeffen Hauptaufgabe darin bestand, einerseits dieArbeits und Loh nbedingun gen, andererseits die Production durch Feststellung der Arbeitszeit zu re geln. Seit ungefähr einem Monat ist der Verband in Thätigkeit getreten, so daß nunmehr die Verbandsmitglieder ausschließlich unter einander Arbeit und zwar zu einem für Alle gleichmäßig fest gestellten Preis sur je hundert Stich er halten. Umgekehrt nimmt aber auch ein Verbandsmitglied nur von einem anderen Mitgliede Arbeit an. D. h. mit anderen Worten, daß die Fabrikan ten nur Denjenigen Arbeit geben, die zum Verbände gehören, und daß die Sticker nur für Fabrikanten arbeiten, die zugleich Vereinsmitglieder sind. Die Arbeitszeit für die Stickmaschinen ist bis auf Weiteres auf elf Stunden bemessen. sollte sich eine Waarenüberfülle bemerk bar machen, dann hat das Centralcomite das Recht, eine Anzahl von Maschinen, gegen Entschädigung ihrer Besitzer, außer Thätigkeit zu setzen. Bisher haben sich neun Zehntel aller an der Siickerei-Jndustrie Betheiligten diesem Verbände angeschlossen. Es wäre in der That eines Versuches werth, diese Organisation auch auf andere Arbeits zweige und auf größere Arbeitsgebiete zu übertrafen. Natürlich wäre es nicht mehr nothwendig, wenn die Verbände recht groß wären, einzelne Mitglieder da sur zu bezahlen, daß sie n ; ch t arbeiten. Vielmehr wäre die Folge eine a llgem e x n t Verkürzung der Arbeitszeit, die nach jeder Zlichtung hin wünschenswerth ist. Aus den Verbänden können übri aens ohne Zweifel mit der Zeit echte !lhll i,rvf?s A n ff a r .VVMVVV)VtVVI vyM VI hervorgehen, in deren Bildung viele Socialpolitiker das einzige Mittel zur vorläufigen Lösung der Arbeiterfrage erblicken. Nicht minder interessant, wenn auch minder bedeutsam, ist eine Bcweauna. welche unter den Arbeiterinnen Berlins im Gange ist. Seit etwa emem Jahre haben in der Reichshauptstadt Versamnr lungen von Arbeiterinnen stattgefunden, die in der Presse meist bewitzelt wurden. Jetzt aber scheinen die arbeitenden Frauen zur Organisation schreiten zu wol len. Gegen 1000 Mantelnäherinnen versammelten sich kürzlich, um ihre Lage zu berathen. Verschiedene Rednerinnen stellten fest, daß diese Näherinnen nicht sowohl von den großen Confectionsgeschäften selber, sondern von den Schneidermeistern ausgebeutet wer den, die für jene Lieferungsweise arbei ten. Viele dieser Schneidermeister sind außerdem noch schlechte Zahler, denn sie wissen, daß die Arbeiterinnen zu arm sind, um beim Gericht klagbar zu werden. Eine der Rednerinnfn, Frau Büge, hatte eine förmliche schwarze Liste zusammengestellt. Wohl gegen 40 Namen von )!äntel-Schneidern wurden von ihr genannt, welche alle einen äußerst geringen' Lohnsatz zahlen sollen. Für einen lan gen, mehrfach mit Plüsch u. s. w. besetzten Mantel werden danach seitens dieser Meister 90 Pfennig, 1 Mark und 1 Mark 35 Pfennig bis 1 Mark 75 Pfennig gezahlt. Ein solcher. Mantel, der mit 1 Mark 75 Pfennig seitens der Schneider bezahlt werde, erfordere 1$ Tag angestrengtester Thätigkeit. Wie eine Iran oder ein alleinstehendes Mäd chen davon existiren soll so bemerkte Frau Büge sei unbegreiflich ; sie wer den auch bei höheren Lohnforderungen auf Nebenverdienste" seitens der Mei st direkt hingewiesen. (Rufe: Pfui! Lärm.) Die Thätigkeit meiner Agita tion wird nun vorerst darin bestehen, fuhr, die Rednerin fort, mich bei dem eigentlichen ' Arbeitgeber, dem Confektions-Kaufmann zu erkundigen. welche Preise er seinem Meist zahlt, um alsdann einen Minimallohn festzusetzen. Dieser Minimallohn muß dann in allen Arbeitsstuben der Meist aufrecht erhalten werden und zu diesem Zwecke sei ein Strikefonds zu schaffen. Sie (Rednerin) gebe sich der Hoffnung hin, daß die Berliner Mäntel Näherinnen bei dieser Kampfesweise auf dem Platze sein werden. Thatsächlich wurde sie auch von dir Versammlung beauftragt, ihren Plan durchzuführen. Da gerade die - Wehrlosigkeit ' der Frauen schuld daran ist, daß dieselben so niedrig bezahlt werden und die Löhne im Allgemeinen drücken, so ist es sehr erfreulich, die Arbeiterinnen zur Organisation schreiten zu sehen. Ist erst ein mal das Eis gebrochen, so wird das gute m.:r:. i , , ? . . P ciipia oaio m auen Kulturländern Nachahmung finden. Ein merkwürdiger Zufall ereignete sich dies Tage im Civilstands, bureau der Stadt New Sork. Zu gleicher Zeit wurde nämlich angezeigt, daß drei Kinder, Namens Benjamin F. Butler, Ehester Arthur Hain und Grover Clever land mit dem Tode abaegangen seien.
Oom Inlande. Garfield,N.A. istein kleineS Städtchen am PassaicZiiver, welches vor 3 Jahren gegründet wurde und jetzt bereits nahezu 1000 Häuser umfaßt. Der in der Nähe vonAl bany, N. Y., ansäßige John G. Ward besitzt einen Aepfelgarten der ein Areal von 35 Acker mit ca. 2,000 fruchttragenden Bäumen umfaßt. Einer der mexikanischen Journalisten, die kürzlich die große Burnmeltour durch die Ver. Staaten machte, nennt in seinem Berichte Pittöburg das Arbeitshaus von Amerika". Die Stadt des ewigen Rauches wird sich höflichst bedanken. Als in New-Iork ds große Wettsegeln stattfand und die Sports leute aus den ganzen Ver. Staatm zusammenströmten, da spitzten sich außer den Hotelbesitzern auch die Theatermana gers auf volle Hauser. Sie hatten sich ab geschnitten, denn die Hotelbesitz haben ihre Kunden dermaßen ausgcplün' der:, daß für die Kunst nichts mehr übrig geblieben ist. ' JneinemHotel in Jersey City konnten die französischen Köche ihres rückständigen Lohnes, ein ziemlich hohen Summe, trotz all Bemühungen nicht habhaft werden. Endlich kamen sie auf einen schlauen Gedanken. Sie streikten nämlich in dem Augenblick, wo 175 hungrige Gäste vor dem Frühstückstische saßen.' Wollte nun der Hotelbesitzer seine Kundschaft nicht verlieren, so mußte er berappen. Und er that's mit sauersüßer Miene. General LoganS historisches Werk ist nun auch in den Händen des Verlegers und wird zu Anfang deS nächsten Jahres erscheinen. Dasselbe fuhrt den Titel : Die große Verschwö rung, ihr Entstehen und ihre Geschichte" und gibt einen Ueberblick über die Ursachen, welche zur Secession der Südstaa ten führten. Den Anfang der Verschwörung sucht der Autor in den Ereignissen,
ivelche 1775 dem Unabhängigskeitskam pfe vorangingen und denen erst 1865 bei Appomatox Courthaus der Lebensfaden abgeschnitten wurde. DaS Werk wird' 600 Seiten stark sein. Robert Loren t, der Sohn eines der angesehensten Aerzte von Bremcn, der zur Zeit auf einer Vergnügung? reise durch Amerika begriffen ist und in St. Paul, Minn., wo er Freunde hat, sein Absteigequartier wählte, hatte dieser Tage auf der Jagd das Unglück, sich eine Ladung Schrot in den rechten Arm zu 1 schießen. Der Schuß hatte eine fürchterliche Wirkung, das Fleisch wurde an der linken Seite des Armes bis beinahe auf den Knochen derart fortgerissen, daß die Hauptader auf etwa fünf Zoll zerstört wurde. Das Blut schoß stromweise aus der schrecklichen Wunde, in Folge rascher Hilfe war jedoch bald ein Strick fest an der Schulter um den Arm gebunden, so daß der Verblutung vsrgebeugt wurde. Wahrscheinlich wird eine Amputation des verletzten Gliedes nöthwendig sein. In deni Orte Farmerville in Louisiana hat die 15jährige JdaSchu ster, eine hübsche Israelitin, ihrem Le ben durch Strychnin ein Ende gemacht, nachdem sie kurz vorher in scheinbar ganz aufgeräumter Stimmung ihren Angehörigen gute Stacht" gesagt hatte. Sie wies, nachdem sie das Gift genommen, jede ärztliche Hilfe zurück. Bei der Untersuchung des Falles vor dem Coroner ergab sich, daß das Mädchen sich in ge segneten Umständen befand und sich wahrscheinlich aus dem Grunde getödtct hatte, um der Schande zu entgehen. Sie hatte vor ungefähr einem Jahre einen jungen Mann ötamens S. S. Kiikpa trick kennen gelernt, der in einer Apotheke des Ortes beschäftigt war und später im Schuster'schen Hause logirte. Die Be wohn des Ortes hatten das P.iar als Verlobte bctrachttt,'bis Kirkpatrick eines Tages spurlos verschwand. Mehrere vagabundirende Araber, welche bei ihrem Eintreffen in New Jork aus Grund der Einwanderungsgesetze daran gehindert worden waren, auf dem Boden der Vereinigten Staaten zu landen, haben, nachdem der betreffende Capitain, der sie erklärlicher Weise nicht gern wieder nach Frankreich mitnehmen mochte, sie auf canadischem Bo den an's Ufer gefetzt hatte, die diesseitige Grenze auf dem Landwege überschritten und sind nunmehr glücklich wieder im Staate New Fork angelangt. Zur Zeit befinden sie sich in der Nähe von Troy, und ihre Verhältnisse sind derart, daß man von den unliebsamen Gästen mit Sicherheit die Inanspruchnahme der öf fentlichen Wohlthätigkeit erwarten darf. Die Nachbarschaft Canadas hat sich für die Vereinigten Staaten schon oft als eine ziemlich unbequeme wiesen, nam mentlich,wenn man nördlich von denSeen unsern Justizflüchtlingen bereitwilligst Aufnahme gewährte, daß sie aber auch die Wirksamkeit unserer Einwanderungs gesetzt gefährden könne, hatte man bis zum Eintreten des vorliegenden Falls wenigstens im Osten nicht geargwöhnt. Jm Jefferfon Market.Polisn rvx mm m. mm mgeriqr zu vcew orl spielte sich dieser Tage .ine recht erbauliche Scene ab. Der Polizist Coogan hatte zwei Straßen Nymphen verhaftet, welche in stark be kneiptem Zustande eine solenne Straßen Prügelei in Scene gesetzt hatten. Vor den Richt geführt, sielen die beiden Megären mit emer Fluty von Schmabun gen und Schimpfreden über' den armen Polizisten her, den sie beschuldigten, daß er schon ihr Liebhaber gewesen und die Verhaftung nur aus Älache vorgenom men habe, weil sie nichts mehr mit ihm zu thun haben wollten. Das Urtheil, 6 Akonate Strasinsel, schlug vollends dem Faß den Boden ein. Die wüthen den, kreischenden Weiber wollten auf Coogan los und konnten nur von den Gerichtsdienern mit Gewalt aus dem Saale gezerrt werden. In dem Gefäng nißbureau, wo die Hexen ihre Namen abzugeben hatten, wurde der Spektakel ser verlor nun seinerseits die Geduld, packte die Furie bei der Gurgel und brachte sie durch die eiserne Gitterthür, die alsbald hinter den beiden zeternden Weibern in's Schloß siel. In New.Aork fallen sehr häufig namentlich' grüne deutsche Mäd-
sortgejeyi. imes der Weiber ergnss den auf dem Pult stehenden Papierhalter und warf ihn Coogan in's Geslckt. Die-
cn, welche sich in der Riesenstadt noch
nicht auskeimen, Halunken zum Opfer, die sich als Polizisten ausgeben und die eingeschüchterten Geschöpfe in ihreGewalt zu bringen wissen. So erging es dieser Tage auch der hübschen Clara Werner, die mit ihrem Bräutigam, dem Schiffskoch Foß, zur Abendzeir spazieren ging. Es war kein Mensch zu sehen und sie waren anscheinend vollständig allein. Plötzlich trat ein Mann auf sie zu, faßte Clara am Arm und klärte, daß er ein Polizist sei und sie verhaften müsse. Foß wollte die Ursache der Verhaftung wissen, wurde aber bedeutet, sich ' ruhig zu ver halten. Der angebliche Polizist führte Clara nun fort, warf sie auf das Gras und versuchte, sie zu schänden. - Sie U stete verzweifelten Widerstand, aber der Schurke versetzte, ihr mehrere Schläge, r f. n if.'ffr v .. r oezwang ne scoiiefsiia? uno erreicoie sev nen Zweck, worauf er davonlief. Uebrv aens wurde er spät verhaftet. N mentlich Fremde, die nach New ?)ork kommen, sollten sich indessen den Fall zur Warnung dienen lassen und der heiligen Hermandad gegenüber nicht gar zu schüchtern und vertrauensselig sein. WamBen8 in größter Auswahl. Gasolin und Ocl-Oesen gereinigt und reparirt. Galolin und Oel bei F. P. Smith and Co., . 30 und 33 Nord JllinoiZ Straße. tsr 1 1 1 1 4 o n vor. cj Bremen nachJndianaPolis H23.OO. 3 ItfdMU.tKLjßW FRENZEL BROS. jXLercii&iiis jLauuiiai iau& - r 1 i Ti? , T 1S.W.Ecke Washington und Meridianstr. A Clear Skin is only a part of beauty; but it is a part. Every lady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia Balm both freshens and beautisies. Dr. O. G. Psass, rzt, Wundarzt Geburtshelfer. Ossi und Wohnung : 3Mnliwon Avouuo, Lrchft den: Msrg?ni von Zllit 9 Uhr. RachmiUag cn S MB S VLx. Mni4 rs 7 i 1 3 Vit. ?lAdo ?. SS Golden Rio gebrannt, zu 2 Cts. per Pfb. hcrabgesrtzt. ml MttQlle?, 200 Ott Wasbiuaton Cir., " Vi ' Ecke New Zecht) Sttabe. gekepgon987. WE 0000 KOP.E BOOK ACENT3 tor the milSONAI. UISTOIIY OP 6eh;ü.-s. geht. TL. KnV orTI miu." irir. rniVtSTT. civil alfriratacuvini ,.,. . ratp.-tr tJ i td'il tary ofirna Ul nr4 Irr tu4mi. Pr. mo lura' IM p. Aluw wtena. tnt tfofH uungaud ltorn WtOU OKLT BI 00 & AQrSTi- V. tut .c urrtt trj Qmi ä my tTtowvhip. 4 M. ruip fecfull prt4!r ui BPIOAL TZKMA fO AaU(T9. T Hl rn7 t dy trwtont tea. fer tfllAMfMI ÜIa. WIST1LU. ds UU.TOU UMXtlrt GouOm
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