Indiana Tribüne, Volume 9, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1885 — Page 2
Indmna Hriöüne. Srschei Füglich, ZSSchenMch . Sonntags. Onec: ISO O. Marylandö?.
f2U tlgl.t TTilfir- UZtt durch den Z:rtxll V Ccntl pcx &3och, 6t Sonntag .TridK" b 3s:l ii Asch. Veid nfamm 1 Ct. P, H ngJi5t srakozah:ng k ttx Udr. Indianapolis, Ind., 24. September 1885. Ein tief gesunkenes Weib. Äie die 2ct bereits durch den Telegraxben issen, ist dieser Tage in Monmal. Canada, eine jugendliche Ehefrau aus den beftsn" Gesellschaftskreisen als gemeine Ehebrecherin und Veraberin eiues scheußlichen VergiftungZoersuchs an ibren,' satten entlarvt werden. Die Geschichte des Lasters und Verbrechens dieser Frau ist so bezeichnend für die 2lrt, wie dergleichen in der feinen" amerikanischen Gesellschaft überhaupt zu entstehen pflegt, daß wir uns nicht dersagen können, hier etwas näher darauf einzugebcn. 'och vor wenigen Wochen war beider Moittreal Telegraph Co." ein zierliches, auffallend schöne Äcädchen, mit durchdringenden schwarzen Augen, als Tele flraxhistin beschäftigt. Es war Frl. Darrach, Tochter eines früheren Geistli chen und einer der angesehensten Familien der Stadt angehörend. In ihrer geschäftlichen Thätigkeit machte sie die Bekanntschaft des jungen Arthur Wand, des SoK.eS eines reichen Baucontrao tors. dejs.'n Familie stets eine geachtete Stellung in der vornehmen Gesellschaft von Äkontreal und New Jork einnahm ; Arthur selbst war bei einer hervorragen den Drozuen - Großhandlung angestellt. Aus der Bekanntschaft entstand bald ein inniges Liebesverbältniß, und eines Tages wurde der Bund für's Leben" geschlössen. Jedermann warder Ueberzeugunz. dafj die Partie für beide Theile eine überaus gute war. In den ersten Jahren zeigte sich in der That auch nicht das kleinste Wölkchen am ehelichen Himmel. Vergangenen Juli aber gerieih Frau Wand in schlechte Gesellschaft ; sie wurde nämlich mit Frau B?audrv bekannt, der Wittwe eines Millionärs, welcher unter dem Namen Veaudry Chien" (Beaudry der Hund) sich eines nicht gerade reinlichen Rufes erfreut hatte.' Frau Beaudry war eine höchst lüsterne Frau für die Welt" und impfte ihre Lebensgrundsäe allmalig auch der jungen Ehegattin ein. Sehr schnell entwickelte sich zwischen Beiden ;ine dicke Freundschaft. Tas war der erste Schritt auf der schiefen Ebene; der zweite ließ nicht lange auf stch warten. Frau Aeaudrv veranlaßte ihre Freundin, mit ihr eine ergnügungstcur nach Cacouna, einem beliebten Sommervergnügungsplatz der sazd'.onablen" Welt am ?t. Lawrence, u machen. Nur w bereitwillig ging Frau Wand darauf ein; sie sagte ihrem hatten, dan u nur em paar Tage" ausbleiben werde. Aus den Tagen wurden Wochen, und als sich die Beiden in Cacouna genug amünrt hatten, gingen it nach Murrav Bav,ebenfclls einem bekannten Bergnü flunzspla. Frau Wand war inzwischen cbcn 'cvllui verdorben worden und machte Ällcs nach, was ihre Freundin that. UnterwrgZ wurden ne mtt zwel jungen, natürlich gleichfalls vornebmen Damenjägern bekannt, von denen der eine, ein gewt)ier Mocney, nch an die Mtllwnarstvitüre mach.e, während der andere, Nobert St'.ütb, mit Frau Wand anbanoelte". 2ie beiden Paare kamen rasch in Vun intimsfn Krffi I Vi. tlV VVV(' Zittlerweile wurde Frau Wands Ge mahl selbstverständlich ängstlich um daö -chzckzal ferner sauberen Gattm, und er schrieb einen Brief um den anderen. Die gewöbnliche Antwort war : Lieber Arthur, ich bin unwohl, ich komme aber so bald als moghch zurück. Nach vie len Wochen des Hangens und Bangens kam Frail Wand wirklich und wurde von chrem walten mit offenen Armen cmp1 fangen. Ihr lasterhaftes Leben wäh rend der jüngsten Vergangenheit wäre vielleicht nie an den Tag gekommen. wenn nicht der Äate? des erwähnten vxo bert Smith in üvkontreal plötzlich eine Entdeckung gemacht hätte, die ihm die Haare zu Äerge trieb. . Er vermuthete nämlich längst, sein Sohn leide an einer Krankheit,, die er verheimliche, und um sich Anhaltspunkte darüber zu verschaffen, erbrach er Roberts Zkoner. Die erwarteten Äiedicinen fand er zwar nicht, statt dessen aber ein Bündel leoesdrlese von Frau Wand. Diese Briefe strotzten von Bethcuerungen ewiger, glühender Liebe und von Erin nerungen an len jüngsten persönlichen Verkehr; außerdem aber enthielten sie die entsetzliche Mittheilung, daß die Bnefschreibrnn damit beschäftigt sei. rbren satten lang am zu vergiften daß sie ihn wohl bis Anfang December gefirt" haben werde, und dann ihrer 'erhciralhung mit dem Ädreffaten nichts mehr im Wege stehe. Der Vater war wie vom Donner gerührt über diesen Abgrund der Verkommenheit. Bei aller Liebe zu seinem Sohne hielt er sich für verpflichtet, die Sache dem Bruder des Herrn Wand mitzutheilen, welcher natürlich ohne Weiteres Arthur von dem geplanten Verbrechen rn Zkenntmn setzte. Es gab eine schreckliche Scene zwischen Arthur und seiner Gattin; Letztere leugnete ci fr 3 .f3 r.r anfangs ?iues, ai5 zeoocy nriyur iyr vie erwähnten Briefe vor die Augen hielt. erschrack sie, beichtete die ganze Geschichte und siebte um Kerzeibung. Die Ehe brecherin hatte beabsichtigt, ihren Mann durch aettonenes Glas, daS sie ihm in das Essen warf, allmälig zu todten. Eine Anzahl Portionen hatte Arthur schon bekommen und war in der That seit Kur zem sehr unwohl, ohne daß die Aerzte hinter die Ursache seines Leidens kamen. In seiner ersten Verzweiflung lief Arthur aus dem Oaus unv tafcte elo tmordge danken, von denen ihn jedoch seine Freunde abbrachten. Als er wieder nach Hause kam, war seine Frau verduftet.
Uno Man hörte, Ne habe sich nach New
Dork gewandt. Später erfuhr man, sie sei von da nach Boston weitergereist und halte sich unter ihrem Mädchennamen in einem Bostoner Hotel auf. Der junge Smith ist einstweilen verhaftet und unter Bürgschaft gestellt worden. Die Verbrecherin ist gegewärtig 24, und ihr Galan gar erst 19 Jahre alt. Die Ge schichte wirbelt in der vornehmen Welt Montreals und ?!ew Jorks ungeheuer viel Staub auf. tteberschwcmmung mit Aepfeln. Die Ernten im Staate Connecticut sind schon seit vielen Jahren nichts weni ger als reichlich gewesen, und die Bevöl kerung der Landgegenden lichtete sich in Folge dessen immer mehr. Dieses Jahr aber ist etwas Unerhörtes eingetreten : wenn auch der Tabak schwer beschädigt ist, und die Kartoffeln und der Mais Weit hinter den bescheidensten Erwartun gen zurückgeblieben sind, so giebt es we nigstens so viele Aepfel, daß die Farmer emen großen Theil der Ernte den Spat zen und Schweine überlaffen müssen. Dies ist um so wunderbarer, als zu Anfang der Saison gerade in Eonnecti cut das Obst von einer ungewöhnlichen klaffe Raupen u.s.w. heimgesucht wurde, welche die Apfelbäume auf weite Strek ren völlig entblätterten. Die Ernte t die größte seit dem Bürgerkriege. ZT . I ä La M & , . wt onnecllculer anoiviriye nno mn j. i.r.rr..r. rM.n i iyrem lesigen uecemun von uvn mau minder in Verlegenheit, als mit ihrem früheren Mangel. Selbst wenn alle Aepfel, welche sie verkaufen können. schleurnzst verlaust wurden, und wenn alle Aepselweinmuylen und chnaps brennereien Connecticuts Tag und Nacht arbeiteten, um die Aepfel in Most oder Schnaps zu verwandeln, so müßte man immer noch ein Drittel der Ernte zu Grunde eben lanen. Otv:d tgfeit tn Ecuador. Ueber die Mißhandlungen, welche be kannllich Jnlio Nomano Santo, ein Bürger der Äer. Staaten, der in der südamerikanischen i)!epublik Ecuador, semcm Geburtslande, Jahre lang ein großes Ge schäst betrieb, unlängst von den dottigen Behörden auszustehen hatte, werden jetzt die Einzelheiten bekannt, die wieder ein mal em grauenhaftes Licht auf dre Zu stände in einem spanisch-amerikanischen reistaate" werfen. Gegen Ende vorigen Jabres brach un ter Leitung des Generals Eloy Alfaro ein Aufstand in Ecuador aus, welcher indeß bald unterdrückt war. Santos hatte be dingungslos zur Negierung gehalten. CYT . r . w . j-s. c m m wenige age, nacyoem vre Krönung" wieder völlig hergestellt war, fuhr Santos mit sechs Gefährten in einem Canoe den Dosaguafluß hinauf nach der Hacicnda (Farm) Retiro, um dort Geschäfte abzuschließen. Plötzlich wurde die Gesellschaft von einer Abtheilung 3!egie rungötruppen überfallen, und alle Sieden gepackt und gebunden. Vergebens betheuerte Santos, dan er als freund des Präsidenten Caamano bekannt sei und noch nie mit einem Aufstande etwas zu schaffen gehabt habe. Das Einzige, waö man auf seinen Protest erwiderte, war, daß er ja vor einem Kriegsgerichte Gelegenheit finden werde, sich zu ent' lasten. Die Gefangenen wurden in einen feuchten. Wind und Regen zugänglichen Schuppen am Flußufer geworfen und mußten dort die stacht auf einigen Salzsäcken zubringen. Am anderen Tage wurden sie, immer noch fest mit Stricken gebunden, nachDosaguatransportirt, dort auf Pferde gesetzt und von Ort zu Ort allmälig nach Bahia befördert, wo Santos ansässig war. Unterwegs warf man sie jede Nacht iu den Kerker der betreffenden Ortschaft. n Bahia wurden die Unalücklichm dem General Flores übergeben, welcher Santos mit der unverfrorensten sv!iene von der Welt verkündigte, daß er vor ein Trommel-Kriegsgericht gebracht und l P 5 i .... . ' leoensallö oyne Umttande zum )od? verurtheilt würde, wenn er ihm nicht 30,000 Schmerzensgeld zahle. . antos war nicht der Mann, auf diesen gemeinen Erpressungsversuch ohne Weiteres 'reinzufallen. Er weigerte sich rundweg, auch nur einen Cent zu blechen. Darauf wurde er nebst seinem Bruder und dem Besitzer der erwähnten Farm auf das Kriegsschiff Nueve de Julio" gebracht und dort in den Kohlenraum geworfen, wo er 3 Tage lang fcstgeschlos' sen und ohne Licht gelassen wurde ; beständig drohte man ibm und seinen Lei densgefährten mit Hinrichtung. Aber auch daö machte ihn nicht mürbe. Von da aus wurde er auf mehrere andere Dampfer nacheinander gebracht und schließlich nach Monte Christi befördert. Dort warf man ihn in einen gewöhnli chen Kerker und sperrte ihn mit gemeinen Verbrechern zusammen. Alle seine Ge suche, ihn vor ein Gericht zu bringen, blieben unberücksichtigt. Erst nach meh reren Monaten brachte man ihn vor einen Nichter in Porte Viego, wo das erste Verhör stattfand. Nach dessen Beendiaung warf man ihn in ein dortiges Gefängniß und sperrte ihn lange Zeit mit einem Kerl zusammen, welcher das gelbe Fieber hatte. Alle Proteste wurden höhnisch zurückgewiesen. Gegen Mitte Juni kam plötzlich von Quito eine Ordre, Santos in Freiheit zu setzen. Er kehrte unverzüglich nach Bahia zurück, nach über siebenmonatlicher grausamer Haft. Dort angelangt, machte er die Entdeckung, daß sein ganzes Haus ausgeplündert worden war. Wie sich denken läßt, war außerdem sein Geschäft völlig ruinirt, und Santos schätzt seinen Gesammtverlust auf mindestens $100, 000. Er hat sich nach Washington begeben, um gebührende Genugthuung zu verlangen. Wasserfluthen gegen Frost. Ein großartiges und sehr interesiantes Unternehmen wird gegenwärtig in der Nähe von Berlin, Green Lake County, Wis., ausgesührt. Es handelt sich nämlich darum, eine Wasserleitung herzustellen, durch welche die dortigen Krons beerenfelder wohl die größten in den Ver. Staaten jederzeit ganz rasch unter Wasser gesetzt und, sobald es nöthig, ebenso schnell wieder entwässert werden können. Die Ueberfluthung soll Haupt-
sachlich den Meck haben, die Pflanzen
vor dem rost zu schützen. Schon lange, bevor sich die Weißen in jener Gegend ansiedelten, waren die ungeheuren Marschen daselbst mit wilden Kronsbeeren bedeckt, welche vielfach von Indianern gepflückt und gegen andere Waaren eingehandelt wurden. Als die Weißen zuerst dort Niederlassungen gründeten, schenkten sie den Sumpfländereien, als angeblich werthlosem Eigenthum, anfangs gar keine Aufmerksamkeit. Auch war die Nachfrage nach den Kronsbeeren bei den Weißen des Westens keine große. Erst vor etwa 2o Jahren änderte sich dies, und die Kronsbeeren wurden ein allgemein gesuchter Artikel. Fortan befaßte man sich mit Verbesserung der Marschen, heimste die Beeren so sorgfältig als möglich ein und schickte sie in vielen raßladungen nach den Wen- und Südstaaten unseres Landes. Doch zeigte sich bald, daß die Kronsbeerenindustrie ein sehr unsicheres. Ge schäft war. In manchen Jahren wur den enormeErträge erzielt, in anderen dagegen vernichteten die Fröste und die Inselten den größten Theil der Ernte, so dch z. B. auf Landstrichen, wo man 7000-8000 Fässer einzuheimsen gewohnt war, kaum 25 Bushel erzielt wur den. Die gefährlichen Fröste traten immer im Mai oder Juni, sowie im August oder September ein. Schon längst dachte man deshalb daran, die Marschm vor Eintritt der Frostzeiten unter Wasser zu setzen. Doch wurde die? lange Zeit nicht mit dem ge wünschten Erfolg durchgeführt. Eines der Felder, die über 1000 Acker große Sacket-Marsche, hatte einen großen natürlichen Wasserreichthum, den man nur anzusammeln brauchte, um einen großen Theil deS benachbarten Sumpflandes genügend zu überschwemmen. Die Sache erwies sich indeß sehr zeitraubend, und häusig traten die Fröste schon ein, ehe der gewünschte Theil des Terrains unter Wasser gesetzt war. Auch versuchte man, Wasser vom Willow-Creek durch einen Canal nach den Wkarschen zu leiten; auch dabei ging viel zu viel Zeit verloren. Jetzt verlaßt man sich nicht mehr auf die natürliche Kraft des strömenden Wassers, sondem nimmt großartige Pumpen zu Hilse. Die Chicagoer Firma Fairbanks, Morse k Co., hat die Niesenarbeit übernommen. Es wurde zunächst ein Canal vom Fcxfluß nack der Süd grenze der Marschen angelegt. Dann wurde durch zwei mit Dampfkraft getrieben Pumpen von je 146 Pferde kräften das Wasser versuchsweise aus und eingepumpt. Es zeigte sich, daß man mittels dieser Vorrichtungen die Marschen binnen 48 Swnden völlig überschwemmen kann, und die Kronsbeeren frage darf wenigstens für diese Gegend als glänzend gelöst bezeichnet werden. Vor Inland e. Die tausend Inseln imLo renzstrom sind bei einer neuen Zählung auf 1600 angewachsen. In Florida wird daö Wassern von Milch mit Gefängnißstrafe bi5 zu 10 Jahren geahndet. Die Angestellten aller penn syioanischen Eisenbahnen repräsentiren zusammen ein Heer von 70,000 Mann, Nach californischem Gesetze macht man sich eines strafbaren Bergehens schuldig, wenn man eme Dame, die Einen nichts angeht, anglotzt. DaS kleine jüdische Theater in der Bowery in NewJork trägt immer noch Trauer um den verstorbenen Philanthropen Sir Moses Montesiore. Das Prohibitionsgesetz glücklich umgangen," ist eine Phrase, mit der sich zur Zeit die Hotels im Staate Maine beim reisenden Publikum einsüh ren. Das Staatsobergericht von Nord'Carolina hat entschieden, daß eine Eisenbahngesellschaft keinen Paffagier zwingen kann, den Rauchwaggon zu benutzen. Eine Wunderfamilie ist die einer Frau Namens Miracle (Wun' der) in Milton, Ohio. Sie zählt nicht weniger als siebenzehn kräftige Söhne, deren jüngster neun Jahre alt ist. In Essex,Vt., bezahlte neu lich ein Mann einemAndern eine Schuld von 86000 mit klingender Silbermünze. Die iste, in der er das Geld beförderte, wog mit letzterem 400 Pfund. Die feine Gesellschaft von Boston hält den Kaiser von Japan für' ven beneidenswerthesten allerSterblichen? Und warum? Weil er seinen Stammbäum 2,500 Jahr zurückführen kann, auf dem Papier wenigstens. Ein kluges Bäuerlein in Calaveras Counth, Cal., hat an dem Stacheldraht, mit dem es sein Feld um zogen, Schilder befestigt, auf welchen geschrieben steht : Pferde, nehmt Euch in Acht, dies ist ein Slachelzaun." Entweder muffen in Calaveras Counth die Pferde sehr klug, oder aber die Menschen sehr dumm sein. Die allerdings wahre Behauptung, daß jeder 650ste Mensch in den Ber. Staaten wahnsinnig ist, muß, wie einer der ersten Irrenärzte neulich hemerkte, mit der Beschränkung aufge nommen werden, daß man jetzt viele Krankheiten als Geistesstörung behan delt, die man noch vor 30 Jahren gar aicht Irrsinn genannt hätte. Ein Jrländer, der in St. Paul, Minn., um eine Licenz zum Verkauf berauschender Getränke nachsuchte, wurde gefragt, ob er sich auch als Be sitzer eines moralischen Charakters ausweisen könne. Muß man denn einen moralischen Cbarakter haben, um Liquor verkaufen zu können?" lautete die ebenso verblüffende wie unwiderlegbare Gegen frage. Die Waldverwüstung kostet den Ver. Staaten alljährlich 35,000.000 Acker Holzland. Da der Forstbestand auf 445,400,000 Acker zusammengeschmolzen ist, so wird in 18 Jahren der Wald verschwunden sein, wenn dem Abholzen des Bestandes nicht Einhalt gethan wird. Dann wird nicht nur Holzmangel, sondern auch Regenmangel in vielen Theilen des Landes eintreten. Der Sensationöschriftstel. ler Ned Vuntline hat über 400 verblut-
triefendsten Jndianeraeschichten m die
Welt gesetzt. In allen durch die Bank hat die arme Nothhaut daS schlechte Princip zu vertreten, und in jeder einzelnen wird sie zum guten Ende dafür todtgeschlagen. Hätte Ned Vuntline die Scalpe aller seiner Opfer zusammen, so könnte er eine Bürstenfabrik anfangen. Jn Milford, Seward Counth, Neb., wurde ein notorischer Weiberprüg ler vom Iiichter zu $10 Geldbuße verurtheilt und war bereit, die Strafe abzusitzen. Seine Nachbarn zahlten die träfe für ihn, erlösten iyn aus den Handen der helligen Hermandao, escortirten ihn bis auf seinen Hof und peitschten ihn dort mit Ruthen so lange durch, bis er hoch und heilig gelobte, seine Frau künftig anständig zu behandeln. In Lexington, Ky., erschien vor zwei Wochen ein Mann Namens M. T. Crandall, der von Orchard-Park im County Erie, N. F., zu kommen vorgab und anzeigte, daß er gegen ein mäßiges Honorar die Porzellanmalerei lehren und seinen Schülern, wenn sie sich tüchtig zeigten, gute Stellen als Lehrer in dieser Kunst verschaffen werde. Seine Schule füllte sich rasch an. Nachdem er seinen Schülern je eine Lektion gegeben, verschwand er vor einigen Tagen. -Leider sind die Opfer deS Schwindlers meistens arme Arbeiterinnen. EineLehrerinNamens Elover aus New 9)ork steht unter der Anklage, den Tod einer ihrer Schülerinnen verschuldet zu haben. Letztere, die 12jährige Francis Ammann, bat ihre Lehrerin um die Erlaubniß, auf kurze Zeit das Klaffenzimmer verlassen zu dürfen. Frl. Glover gestattete dies nicht und als die arme Francis nach Hause kam, klagte sie Über heftige Magenschmerzen. Die Aerzte, welche die Patientin in Vehand lung nahmen, vermochten nicht, sie zu retten. Das Kind starb zwei Tage darauf an Peritonitis, doch erklärten die Doktoren, daß ihnen em ähnlicher Todesfall aus dem erwähnten Grunde in ihrer Praxis noch nie vorgekommen sei. Auf der Galv e st on-Jnsel soll ein Gesetz eristiren, welches besogt, daß man beim Baden wenigstens zwei Kleidungsstücke tragen muß, bei 85 Strafe. Ein Cowboy" vom Inneren von Texas, wilcher das Gesetz nicht hintergehen und zu gleicher Zeit ein ordentliches Bad haben wollte, stolzirte von seinem Ankleidebauschen zur Brandung in einen Papier kragen und ein paar Sporen gelleidet. Er wurde beim Baden arretirt, aber der Strafe von $5 entlasten, da seine Vertheidigung dem Gesetz nachaekom men zu fein, indem er zwei Kleidungsstücke anhatte haltbar war. Daher die Rede, daß die Texas-Uniform aus einem Papierkragen und ein paar Sporen bestehe. Ein ehemaliger Gensdarm, später Kastanienbrater in der Kärntner Straße in Wien und jetziger Bäcker in Hutchinon, Kansas, hat an das Wiener Magistrats - Präsidium die nachstehende Zuschrift gerichtet : Ich ergebenst Gefertigte? erinnere mich, daß ich bei meiner Abreise von Wien nach Amerika nicht in der Lage war, eine rückständige Steuer für ein halbes Jahr zahlen zu können. Der Grund davon war, daß ich stets einem Leiden unterworfen war, das ich mir im Gensdarmeriedienst zugezogen habe. Als ein treuer Unterthan bitte ich ergebenst, das löbliche MagistratsPräsidium möchte im Steueramt nachsuchen laffen, wieviel die rückständige Steuer ausmacht, und mich verständigen laffen, damit ich meiner Berpflichtung nachkommen kann. Hutchinson, Kansas, 10. August 1835. Josef Pelz, als gewesener Kastanienbrater, Kärntnerstraße 61." Dieser ehemalige Gensdarm ist wirklich ein weißer Rabe und eine wirklich sehr wünschenswerthe Acquisition, wenn er seine Pflicht und Schuldigkeit vem neuen V.it-.llande gegenüber auch mit so peinlicher Sorgfalt erfüllt. Vom Äuölandc. Ueber den Stand der Weinernte im Zlheinlande berichtet man aus Kreuznach : Die kalte Witterung im Mai ist nicht ohne nachtheiligen Einfluß auf die Samenbildung geblieben. Wenn auch scheinbar unversehrt, so waren die Samen doch schwach und wenig widerstandsfähig und namentlich bei feineren Traubensorten, wie Tramincr, 3luland u. a. m. fand während und nach der Blüthe ein bedeutender Abfall statt. Da die Neben ohnehin nicht viel angesetzt hatten, so sind dadurch die Hoffnungen :n quantitativer Hinsicht noch mehr reducirt worden. Durchschnittlich wird wohl aus nicht mehr als einen halben Herbst zu rechnen sein. Die feineren Lagen im Nheingau und an der Haardt sind auf bis auf 5 geschätzt, wohingegen an der Mosel und der Rahe mehr, in den Niederungen ZlheinheffenS und deS oberen HaardtgebirgcS hie und da sogar ein beinahe vollkommener Herbst erwartet wird. Hinsichtlich der Qualität sind die auf einen guten Wein gerichteten Erwartungen gerechtfertigt. Eine so anhaltende j Trockenheit, wie in diesem Jahre, hat seit 18G8 mcht geherrscht ; wenn auch im Jntereffe deS Wachsthums der Trauben inzwischen öftere Niederschlage erwünscht gewesen wären, so sichert uns doch die Hitze einen feurigen Wein, und hat das Holz der Neben bereits gereift, wodurch fernerhin die ganze Kraft der Traube zu Gute kommen kann. Unter dem Einfluß des in den letzten Tagen eingetretenen warmen Negens wurde der Weinstock er frischt, die Trauben können ganzauswachsen und werden ihrer 3!eife schnell entgegcngeführt. Es sind somit die Aussichten auf eine gute, ausgereifte Qualität ungetrübt, und bleibt nur zu wünschen, daß keine störenden WittcrungsVerhältnisse in den entscheidenden letzten Wochen eintreten. Ueber die in Paris er folgte Verhaftung der Diebe, welche vor einigen Monaten die Hamburger Reichsbanksiliale um fast eine halbe Million bestahlen, enthält ein Schreiben des Hamb. Corresp." aus Paris folgende Details : Nach gewaltigem Widerstande, wobei ein Polizeibeamter schwer verwundet worden ist,wurden Anderffon,Thompson und der Waarencommissionär Wittecker in der Chauffce d'Antin verhaftet. Man fand bei ihnen in einer Brieftasche 37 englische Bankbillets im Betrage von 1800 Pfd. Sterl. und bei Durchsuchuna
ihrer Veyaujung wettere 3800 Pfd. St,
in Banknoten und 4000 Pfd. Sterl. in verschiedenen Checks. Die Banknoten tragen meistens die von Hamburger Seite signalisirten Nummern." Die Entdeckung der muthmaßlichen Diebe in Paris ist indirect einem in Hamburg lebenden Kaufmann aus Stockholm zu danken. Derselbe hatte in einem der verdächtigen Fremden, welche in einem Hamburger Hotel lozirten, einen der Stockholmer Bankdiebe erkannt, deren Porträts seiner Zeit der dortigen Polizei eingeliefert und vervielfältigt worden waren. Deraufinann machte der Polizei Anzeige von seiner Wahrnehmung, worauf man ihm das Verbrecheralbum vorlegte, in dem sich auch das Portrait des Verdächtigen befand. Er erkannte den Betreffenden sofort und bezeichnete ihn nun ganz bestimmt als einen der hier lo ant habenden Fremden. Das Portrait wurde dann auch hier vervielfältigt und eine Anzahl Bilder an verschiedene auswärtrge Polizeibehörden, u. A. auch nach Paris gesandt. Die dortige Polizei ermittelte und verhaftete hieraus den Gesuchten und bald darauf drei se mer Kumpane und ein der Mitwiffenschaft verdächtiges Frauenzimmer. Das Geld, welches sie bei sich führten, hatten sie nachweislich gegen Hundertmarkscheine eingewechselt, es waren französische und andere ausländische Münzsorten. Den Beschreibungen nach zu urtheilen, welche Stockholmer Blätter von den dortigen Bankdieben gaben, so hat man es mit ganz denselben Gaunern zu thun. Wie seither gekabelt, wurden die Diebe von Frankreich ausgeliefert. Ueber- die Zahl der in jüngster Zeit auS den Ostprovinzen ausgewiesenen russischen Staatsangehörigen macht ein Herr Scharanow der Zeitung Nuss" folgende Mittheilungen: Alles in allem sind aus Preußen etwa 30,000 Nüssen (?) ausgewiesen. Von ihnen sind 1) gegen 1000 mehr oder weniger compromittirte Polnische Emigranten,die NUN nach Oesterreich ausgezogen sind, 2) etwa 9000 Juden, die sich der Ableistung der Wehrpflicht entzogen hatten, und die sich jetzt über ganz Europa zerstreut haben, 3) die übrigen 20,000 Personen sind ausschließlich Polnische Bauern und Handwerker, haben mit der Politik gar nichts zu thun, sondern eine Reihe von Jahren im Auslande gelebt, besitzen Weiber und Kinder (unter letzteren viele im Preußischen Militärdienst) und haben sich weder Preußen, noch Nußland gegenüber compromittirt. Der Zweck der Ausweisung ist ein rein politischer; dieseS Element hielt sich in der Nähe der Grenze und war der definitiven GermaniZirung Vosens hinderlich. WaMyem! in größter Auswahl. Gasolin- und Ocl-Ocscn gereinigt nud reparirt. Gajolin und el bei F. P. Smith and Co., 30 und 32 Nord Jllinoi Straß. tsr relephou vor. ja Bremen nachJndianapolis S2S.OO. Hamburg nach Indianapolis FRENZEL BROS. Merchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. A Clear Skin is only a part of beatity; but it is a part Every lady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia Balrn both sreshens and Tbeautisies. Dr. . G. Mass. drt Wundarzt Geburtshelfer. Office und Wohnung : 485 Madison Ayenuo. Sxrechftttnd: Morgens ou 8161S 9 Uhr. achmUtagl von 1 Hl 8 Uhr. .Abend t'N 7 l! 8 Uhr. CT el,bo . WE WART stOCO BOOK. AGENT9 6 O for the PERSONAL IIISTORY OF GEH. TT. S. GEAHT. tmä pn.ato wer i.tb.w.! uttpUtaal ichüilc biitejofbaa. teal Cadonadbr bundmUef UrU Accaia liarnU. Alar modiB bk cforrr UOpcnud Ü ilhitf.oM. 9fbOLD ONUT Tb heok HrM nnm lk Crntft 1 r,ir Ilitarr. eirt 1 miiVTOUR AuKMTS. W ut oo. trJl IB imjiiwu Tnjnww'i tcTtmutiB brtd. P fifuilpbo-il wlßPUJllU TRM frt AOEtTä. of eur t v". b ,, uiu. for tttAdii O tJJUWINTEtt & UATCU. XIarüord CooiU
Wmmtedl
.e!?' 5 "AW Ö Ss
2 ZW B o f tz 'S FM cö S f i S? 2 li Cs? v i & urPÄ. &.f 5 r3 ivsr "O- h vi o VstSv 'tzMÄ co s24V J'&WL t S WGWzj-- B g S M- Mffe, .W 3 ZHMDtzMZ.
Mnn (SÜP firn Unsfrn
wiut wiv i-uuiu wuiu fUl UKll VlllUi) ihres Geldes wollen, kaufen Sie Ihre Gticfo!
und chuhs zu billigen ri Tret ii lidVfci
Irin 1?
n
ÜVü, 1
I rr j ijfet.kvwc v uv JSölBHB.-ca.:nQ.cQ. ISBüötfcaa
Fleisch- UKö Wurst-Geschäft
Ao. 49 gcke'Jaudes Straße Die befteu Sorten frische, geräucherten Vurftsorten ftetk frisch und bester Qualität
Pökelfleisch eine Spezialität. Waaren werden nach irgend einem Stadttheile frei und prompt abgeliefert.
Fleisch - Wadsn WHIIll)(llIZ?lA WWWL'L'LMILW) Flo. 47 Süd Arkaware Straße. Nur die besten Fleischsorten werden geführt. Täglich frische Würste, die Blutwurst,
Wieuerwnr st, Bratwurst, Leberwurst, u.s. tt.
E57 Preise mäßig. Bedienung prompt. prompt besorgt.
Das beste Fleisch im Markt.
, E,nlUES nurs&, Händler in
frischem und cingesalzettem Fleisch.
Ao. 315 Massachusetts Avittltt. Bestellungen werden in allen Theilen der Stadt prompt abgeliefert. Telephon 77.
Jeffers' Cash Paint Store, NlcheS Oel 45 Cents per Gallone. Ganz reineS Bleiweiß ?ö.l0 per Hundert. Fensterglas sehr billig. Ao. 30 Süd Meridian StraU. GTWrn. Gfrrassow ist bei uns angestellt.
j. Klie. II. COLKMAN. KLEE & COLEMAN, Fabrikanten von Mineral Waffer, Sparllmg Champaign Cider u. Little Daisy. Ebenso alleinige Agenten dou Belfast Ginge, und Selzer-Wasser. ffontainen werden jder,ett auf BeftrllunL füll Fontamen werden auch vkrmiethet. 22, 228 280 Süd Delavare Ttr. Idtaap,li, Ind. DT. Ifc. Styer, Manag Kommt und seht unsere im II MM!! OEFEll 2, und 4 Brenner, ftloultorl? troleu Oeson Alaska Refrigerators ßisschranke. Lampen,Oefen 200 Ranges und alle Sorten Oefen. gTOll AHQ ßmthrT 62 Oft Washington Str. THE LIGHT RUNNING SEVJIUG H1ACHINE f . SIMPLE ' , ö u j rr Jh A rn 5 4üvj:kv m hm sH i -. THE ONLY SEWIHG (UCKINE L THAT GIVES . n 'ii xl sHAS NO EQUAL" UMMU nnrmlO m LU n 8EWÜ1GMAGHINEG0 ORANGE MASS. SO UNION SQ.N.Y. CHICAGO ILL. ST. LOUIS MO. ATLANTA GA. Lf-On S ALE DY
A
W7M jfflP H
O !
L 1 "
"
- ,
I -.-Yi wrv"3T)0'
mm
1vJjYfs XVj vjavj
luiSiiaSLiSf i
filmn
tf-ir-a: tt
mm
M?r5s, für hrn SRrtmn
Preisen bei 7 rft Mm'kmintnn &frnßiv nud Ksu:5 Kvenuk, Ds. 4. ud gepökelten leilchek keti dsrräthiz. lle Aufträge nach irgend einem Ctadtheil werde vr. C. C. Everts, DentscherZahuarzt. (Nachfolger rs ha. . TaUert.) 5..W.-?cke Washington u. Weuusvlvanla Wir. ankxnoitltl Chicago, Mt. LouIh and Ilttsttirr Ru.ilron.ct. geit'Tabelle für durchgehende und Lokal-Züge. onl7.8ebr.iL a: L2g verladen daNnion.Terot,JdxlI.,i folgt: Stationen. ,SchnL,giVofi,kg Hnhg l Leeom. Udg.Jndianar!',4:2Srm 10:4S8' 4:5SKrn f4.W 6:i3 w 6:50. unt.amo'fiuv x:ju :i . 7:11 8:57 , s:d9 s:53 . 11:20 . 12:370m :24 8:02 . 6:17 . , Sttchonb .... , Danton Piqua m Urdana 6:53 8:57 d:?8 9:d6 i4.o;;m i:37 3:sa . s:47 . 4:51 ti:40 . olumbue....!1l:AS!m Skesark 1Z-Ü2 . eteudcnoiSe. 5:09 . Lheeling 6:33 . Lltttbura.... 7:01 - SarriSdura... 4:liöm 2:SStm $: jiim , Baltino....! 7:40 , . lZafhington..! 8:50 Vhiladlxhta.k 7:0 , .New Kort.... ll:kl . , Boston I :ZöNm 6:ii . 5:15 . 7:30 7:bOPn Täglich, f Täglich, auigknommen Sonntag. Pullmann' 1a!aft, chlaf. und HotelOagen durch die PittSdore. Harriidurg, Piiladelxhia und to ork, ohn Tovchsel, Blo in Wagenwechsei ach SaUtmore, Washington und Boston. ntt in allen Hauxt-ffahr?attn,reau tH Westen und in dem Stadt.Bureau, Sie der Jllmo: und Washington Straße und t Union Dexot Bureau JndianaxoliI, ,u haben. Schlafwuenarten k0n nen tm voraus gesichert r?:rdn durch rvltkalton bet den Agenten im StadtBureau oder t Union Dexot ,u JndtanaxoUZ, Ind. V yttuti oHn Pl.rtri fftSMcn 6. St. Derlng, . 0. P. , Nordoft.Söke ashtug. l n 1 a.- C k.fffft ron ur.o juiacn cui(i. jn fi. Savei CScVrca, cnoßri, olurncul, Oh . . , , d, l. Vagagier und TUxct.'Vge.t ?tdra. Bi. Mir sey, Ayr mützt tie VIWI JANE ! t3" War um? Weil sie die kürzeste und beste Linie über St. I-onis, Missouri, Kan sas, lovre, NebmNlia, Texas Arkansas, Colorado, New Äloxioo, Dooota und Oallsox-nla. ist. Tit 9inhnlttt iS den Stets und die Gtt-i' nm ftnh an StühL Die SSoaen babea die neueftea LerbefferuZgell. Jeder Zug Hat Schlafwagen. vanagrere, 00 ne nun xnntit f-rütt Klasse ode? emiaraatert-SiUet Haben doerden durch unsere Passagierzöze erster Züajse besorden. Ob Sie nun eia Villet zu ermäßigte ?rei. . , . rm 17 .t ITT. 1 - V. 1 V . tu, ein sgcnrr.onecuici vn iiycu ciuc um EisenbaHnbillete wollen, kornruen Sie, oder schreuea Sie an II. Tl. Dcrinff, kssiftent enerai Paffagier.Zlgent. ordoft?, ZalHtngto und Jllnoi StrJnd'xll v. y ill, en'l Snpt. St.Lour,, tto. S.A.o,d. Seu'l Pass..st St.Lttvi Vs. Bie Bee Line !" nach Clevelaud, Lake Chatauqua, Niagara Fallt, Thousand Island, Lake George, Lake Sham. plaw, Saratoga. White Mountains, Old Orchard, Rye Jeach und alle Curplähedon XBW ENGLAND Eilt zwei Schnellzügen täglich. Tie einzige Bah von Indianapolis nach Nur York and Boston welch durchgehende Wagen in Verbindung mit der Lake Shore und . V- Central St'endah hat. Die einzig Bahn, eiche tm Grand entrai Terot , ewZork einlaust. Sin ttllch gebender Schnellzug wurde inaerich 'ttt und Paffagiere, weiche nach Mlffoun, ansa. Nebrakka. Eolorado, .em vitxuo und Sattfornta reisen wollen, finden bcste lkkomadation und niedrig Raten. Nu ndreise.Villkte. Man hol sich bet SS- I. N i ch l S. gent. ukunft PS Ziltti in allen regulären Tiet.Ossice. S.B. Thomas. O. B.Ski nuer, General Manager. TrafIieSgnt. . I. Tmith, Gen. PaZf. Agt.. Eleveland, O. W. mJ. IVioliolw, Passagier-Agear. Zndianaroli, Ind. No. Z ate Hau und 136 a. etidZJtnoil Z'.xaU,
