Indiana Tribüne, Volume 9, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1885 — Page 2
Sndmna Urwlmk.
v Sr sch eiu ZgNls,, ?SScheilZch . ?2tz$s. C-V.; I?ttO.MaryZsdgr. - Sni ?r''K" Zaft iGTfl den Xrlfitlll 5..1 ?i 22oii, die jOTtytflgl r',t'.a-5 8t ;r Ä.'ide n?i'cwi! 1i tJ. Wv? PeN iqtiia: tn i.5J.f V's ftt rr . - 5::fci.u$pcli3 Ind., 23 cetiar.to IC35. lcrng1ttc?te Netter r. 'cr cngliii c Schnellsegle? Lnntv" sl e beiaiiftitcb an WeihnacbtStag ver jiciia.cu Jahres in der New Iorker B ; rr.ii dem Dampfer Cornroall" zusammen ! u.d vsrsank. Erst im vergangenen M?i t Mofft?! Va3 id&tP? tV ic l. . C J l VitUU VMW wvy ' seine Ladung an die Oberfläche zu beför tcrn. Die Nettungsschooner Edwin Pojt" und Napidan" nebst zwei Tau tcxn tvurtcn mit dieser Aufgabe betraut. 2ie LIrccitcn gingen nur langsam vor vjäxU, da durch die dir und auslaufen den Farzcuge und andere Ursachen viel Störungen yervorgerufen wurden. Bor einigen Tagen traf die . Nettungsfahr zevg? selber, die immer noch an der Ar hit waren, ein schweres Unglück. Kurz ror 11 Uhr Abends, als gerade ein fia:ir Noidwest blies und die Bai mit Schiffen gefüllt war, kam ein Schleppscot rnit einer langen Reihe vo?l 5ahrzcuzcn dircct auf die Retmngs fiooncr au. Die Wache der letzteren gab ein 2arr.ungesignal umdaö andere, und das Schleppboot selbst wandte sich c'.-ch noch rcch:.',tttiz ab ; der hinterste Tr"::l der von ihm geführten Vootreihe j doch prallte mit furchtbarer Gewalt an cic 3d roncr. Napidan" wurde schwer beschä?:zr, während Edwin Post" sich durchdo'.t auf die Seite legte und zu sinken br.-nn. Von der Mannschaft des letzteren )ila!:?;euzes wurden Einige übe? Böid g'.s'.luvert. Andere sprangen faiunliia Wäger, und Mehrere wä xux bei? a''e dbei Zwischen den verschie denen ..'.'Mgcn zerquetscht woloen; tvh üi;iii: diese Männer sämmtlich von der .:::u:ung des Nöpidan" ausgeH t. ' 'Erst nau ti Üb? borgen?, als die Nettuna? scheine? $oVsn Hagqerty" und 3kcueM sthr eu-.siz mit Edwin Post" dcfä.äft'.t waren, vermißte man Mehrere von lex Bemannung des letzteren Schisf.s, dai unter den Kapitän Smith und den farbigen Nock John Phillips. Man ver:nuid:e. fcajj sich dieselben in der Eajäte iuncc. welche zur Zeit des Zujam.ncni:)s:c) fest abgeschlossen war und durch di? in ihr befindliche Luft das völl:.y: Ni'.terül.len dcS Sckiffes verhindert bz:u. $n dr That lieg sich plötzlich t-cn un:cn l'.rouf ein Klopfen vernehmen. Die Äiannschaft schrie : Wer ist noä unten?" Eine 'schwache Stimme ant:vone:e : John Phillipö. Helft mir heraus: .'i'schmals ' fragte der ganze Lhorus : Iit noch irgend Jemand bei s:r.t, i" Ticse Frage blieb jedoch un l-eau'.n'üttct. wenigstens vernahm man nichts n,cyr als wiederholtes Lllopfen. Sww versuchte man mit äußerstem ifrapaajirans, das umgeschlagene Fahrz?nz auszurichten oder bis zur Kajüte vc::udrli.gcn. Stunden lang wurde auf t:Un Tod gearbeitet, doch mit ver;'ve:fel: geringem Erfolg. Eine solche xuicit nimmt gewöhnlich mehrere Tage i-: Anspruch, diese Leute aber wollten in tvu:gctt Stunden damit fertig weiden, liegen Tagesanbruch gelang es rsnigstens, Lufc in den Schooner zu p-lmpen inlmer mehr aber gewannen tu x'Liiirxv t'n Ueberzeugung, daß es mit der J!ettu:g ihrer lebendig begrabenen Kameraden zu spät sei. DaS Sllop von drunten war immer schwächer und sch'.'.'äch.rgewoldcn und hörte schließU& vÜig aus. Um 8 Uhr Ä!orgens wurden endlich mit Hilfe der Taucher Taue und Netten um den Schiffsrumpf gelegt, daö Fahr z:ug ein wen lg gehoben und dann naö den Untiefen an der :'i':w-Jerseycr Seite geschleift. 2!och ist es nickt gelungen, bis zur üatt zu dringen, Niemand aber bezweifelt inebr. daß die Vermißten erstockt sder ertrunken sind. Zlc Zhuxmtlt (5o!oradoS. 5!irgendZ in unserem Lande ist das thierisch: Leben ein mannigfacheres, als in Eclorado. Eö hängt dies theilweise damit zusammen, daß ein großer Theil des Staatts noch nicht von der modernen Eivilisation beleckt ist, theilweise aber und vor Äuem mit der Mannigfaltig' keit der Kli::?a!e in diesem Staate. I?' den Brgzee;encen ist das kalte, in dc?. Thälern daö warme und in den dajwi schen liegenden La i.d strichen das gemä ßigZe Z!!i na u:tra . Zu dcn tgiiterfcnsnjertftetien Thiere,' der Ebcnrn q.lren eiejerttgen, welche sich un:erirc i?che iänge in die Erde gra den und dvrt Wohnung und Zuflucht suchen. Vössnders sind darunter die Prairiehunde hervorzuheben, welche ganze untcrirdlsche Torfer haben, die an den hohen Erdauf.?mfen über den Gangen za erkennen sind. Die einzige Methode, diese Thiere in ihrem Versteck zu fangen, besteht in theilweifen Ertränkungen ; man überschwemmt nämlich durch da? Wasser au: en 'ZelvässerungSgräben die Erdhöhlen voll ständig ; ein Theil der Thiere geht dabei zu Grunde, während die übrlg?n in die Gräben herausgeschwemni: und, sobald sie hinlänglich er schöpf: sin?, gefangen werden. Unterirdische Wohnungen haben u. A. euch die sog. Minireulen, von denen man sich soar e..:äblt, daß sie ihre Verließe brürerlich mit Klapperschlangen theilten. Diese wie viele andere Geschichten über die Minireul.' zeigen indeß nur, daß das Volk die Lebensweise dieses Thieres bis jetzt sehr wen'.g kennt. . Außerordenrlich selten sind in Colorado seit einigen Jahren die Büffel geworden. die gerade hier durch sehr große und prächtige. Exenplare, mit ungewöhnlich dunklem Pelze, vertreten sind. Die Busfelköxse. die von Sammlern naturhistorischer l'erlwürdigkeitcn in diesem Staate von jeher schr gesucht waren, galten noch ror se's adren 7 das Stück, während
heute v'7;-Sl p:o ':ua bezahlt ww den. Seh? zahlreich in en Vergaegenden ist der amerikanische Elennhirsch oder Wappiti, der sich im Sommer, um den Fliegen zu entgehe:?, nr in dc. ch;'.; regionen aufhalt, im Äinter jcooch in die Thäler kommt und manchmal sogar unter den Vichheerden schläft. Manch mal wird er auch durch die Thätigkeit der Verggräbcr aus seinem hoben Ver ließe verscheucht ; denn das Geräusch, ici durch die Sprengungen verursacht wird, erschreckt ihn ungeheuer. Das Noth:oi!d ist ebenfalls sehr zahl reicb und zeichnet sich durch , die außerortelliche Gro'e dS Gedeihs und der Obren aus. Auch die rothweiß gestreifte Antilope ist'stark vertreten ; dieses Thier kommt im Winter mit Vorliebe in die nächste Nähe der menschlichen Wohnun gen und wird dann mannhaft getödtet ; das Fleisch wird in großen Ladungen nach Den: er verschick: und ist hochge' sckä?t. 'Cm wcrtboolles, aber sehr schwer zu erregendes Thier ist auch das Vergschaj (UilzUoin sheep), das trotz seiner
'rx, ' .! . i : , nrst OiwKie ls.ete jv 4uuvj i unglaublich rascher Käufer und verwegencr 'vrtnaer lZt. selten werden eraschafe getodtet. Mitunter gelingt es, junge Thiere zu fangen; in gezähmtem Zustande sind sie sehr esucht. Das Fletsch ist ausgezeichnet, und die Köpfe sind bn Naturalremammlern sajt eveno beliebt, als die Büffelköpfe. Unter dem Ärotbwrld räumt übrigens der mähnenlose Berglöwe stark auf, der em sebr aetadrllches, obwohl unaemetn feiges Raubthier ist. Daneben findet man noch in großer Anzahl vor: den Luchs, den Honigbär. den Graubär, den schwarzen Bar, den Dachs, das Murmel threr,das wilde anrnchcn und noq vreie andere Gattungen vierfüßiger Schwers nother. Der Vlntapfel. In allen Eounties deS östlichen den necricut findet man Exemplare einer ganz eigenthümlichen Apfelforte. Viele unserer Leser kennen wohl die sogenannte Almbnne, deren &at durchweg vluttold ist. Jene Aepfel nun enthalten eben falls emen blutartigen Saft, der sich je doch viel seltsamer auönimmt, als bei der Blutbirn:; er ist nämlich keinesWegs durch die ganze Frucht hin verbrei rer, wnoern zreyr uai cmweoer ars eine schmale Rinne von irgend einer Stelle unter der Scbale nach dem Kerngehäuse zu, oder liegt als Tropfen von der Größe einer Heidelbeere irgendwo im Fleische des Apfels, oder erstreckt sich, schon außen an der Schale sichtbar, in Gestalt eines Türkensäbels um den Apfel herum. Im letzteren Falle sieht die Frucht sehr auffallend aus, da der blutige Strei fen in einem fast unheimlichen Eontrast zu der glänzend grünen Farbe der Schale steht. Das Interesse, daS die Bewohner jenes Landstriches an diese? Apfelart nehmen, will gar nicht nachlassen; heuer hat dieselbe einen besonders reichen Er trag geliefert, und da suchte sich Jeder mann der (5uri?-fität halber in Besitz wenigstens eines solchen Apfels zu setzen. Das abergläubiiche Volk nennt diese Zorte Mlchelsapfel" (J:k apple) und bringt ihren Ursprung mit einem schweren Verbrechen in Zusammenhang. Die grausige Sage lautet folgenderma ßen : Im Anfang des vorigen Jahrhunderts lebte in Franllin, New London Eounty, Eonn., der Farmer Micah Ätood, dessen Vater zu den Grundcrn dieses Ortes gehört hatte. Eines Tages kam in die Ortschaft ein Hausiier, mit so kostbaren Zachen, wie man sie noch nie in dieser Gegend gesehen hatte. Gan geblendet durch den Anblick der Kostbarkeiten, winkte Mi:ah den Hausirer in sein Haus. In einem unseligen Augenblick gewann die Hölle die Ooerhand über Micahs beere Natur, und er erstach den Unglück lichen Hausirer, um die wundervollen Waaren alle besitzen zu können. Die blutige Leiche verscharrte er unter einem Apfelbaum in seinem Garten. Alles wunderte sich über das Verschwinden des weisenden, doch Niemand kam hinter das Geheimniß. Im nächsten Frühjahr aber hatte jener Apfelbaum, statt wie sonst schneewe'.ße Blüthen, blutig rothe, und als Micah im Herbst die Aepfel abschüttelte, entdeckte er zu seinemEntsetzen in jedem derselben einen Blutstropfen. Seit dieser Zeit war MicahS Lebens glück zerstört. Eine tiese Schwermuth bemächtigte sich seiner, das Gewisjen ließ ihm Tag und Nacht keine Ruhe mehr, und er vernachlässigte seine Geschäfte völlig. In Folge dessen wurde er aus einem wohlhabenden Farmer bald ein Armenhäusler, der von der Gemeinde erhalten werden mußte. Eine Orts chronik auS jener Zeit spricht in der That von einem heruntergekommenen Farmer oieses Namen und erwähnt, daß derselbe im Jahre 1717 mit der Reinigung u. s. w. des Vethauses betraut wurde. Die Ehroni k enthält noch mehrere sehr bezeichnende Notizen über Äiicah Nood, aus denen hervorgeht, daß derselbe im Sommer 177 an einer unbekannten Krankheit schwer litt. Die letzteNotiz über ihn ist vom 17. Dezember 1723 datirt und lautet : Vier Schillinge an Jaccb Hyde bezablt für die Aufwerfung eines Grabes für Micah Älooö." Doch keh ren wir zur Sage zurück. Dieselbe lehnt sich an die chronistischen Berichte an, erzählt jedoch, Micab habe Selbstmord begangen, indem er eines Nachts plötzlich sein Krankenlager verließ und sich an dem Apfelbaume, unter wel chem der ermordete Hausirer begraben lag, aufhing. Ein völliges Geständniß seines Verbrechens soll Ärcah nie abge legt, jedoch auf folgende Art Verdacht gegen sich erweckt haben : Er pflegte jeden Herbst, wenn die Acpfel an seinem Baume reif geworden waren, die Kinder, die an seinem Hause vorbeikamen und ihn alle sehr fern hatten, reichlich .mit .'epfeln zu beschenken. In jenem Jahre aber, als die Früchte des Unglücksbau mes zu,n ersten Male Blut zeigten, und die Kinder sich abermals nach den schönen Aepseln erkundigten, schüttelte er traurig das Haupt und sagte: Kinder, der Vauni ist verflucht, aus den Aepfeln rinnt Blut." Und als die Kleinen den noch auf ihrem gewohnten Geschenk be standen, holte er einige Aepfel herbei, schnitt einen derselben auf und falte
traurig, aus vaS yerauStropsenoe tut deutend: Seht Jhr's jetzt? Ich glaube, es ist das Blut des HaustrerS." Damit ging er bebend in seine Wohnung. Diese Sage ist ein Seitenstück zu vie len 9?,?ubmord Gesä)ichtcn, die sich das Volk in der alten Welk erzählt, und die alle in jener Zeit spielen, wo die ackerbau treibenden )!aturmenschen in den betref senden Ländern zum ersten Male in Be rührung mit dem Glänze der Handelscultur kamen.
Orö Loch im Lustballon. In komische Angst wurde diese? Tage die Bevölkerung von Burlington, Iowa, und Umgegend versetzt. ES war durch Zeimngcn und Plakate angekündigt worden, daß während der Fair, die zur Zeit dort abgehalten wurde, eine Trauung und Hochzeitstour in einem Lustballon srattsinden werde. Der Bräutigam war B. F. Thomas, Herausgeber des Morn ing SunHcrald", und die Braut Frl. Finch .aus Eolumbus Junction, Iowa. Als aber der Ballon auf dem Fairplatze anlangte, passirte ein kleines Unglück; ein Bäuerlein stieß zufällig mit seinem Stocke ein Loch in den Ballon, aus welchem sofort eine starke Gasausströmung stattfand. Der Lustschiffer, Professor" Williams, setzte das Brautpaar von dem Unfall in Kenntniß und meinte, die Fahrt sei noch möglich, wenn sie sofort angetreten werde. Herr Thomas wei gerte sich jedoch entschieden, mit einem durchlöcherten Ballon zu fahren. Was sollte der Professor thun ? Das Publikum durfre nicht um die angekündigte Haup:attraction gebracht werden. Er entschloß sich, den Ballon allein zu besteigen. Die Leute glaubten, das Brautpaar sitze ebenfalls darin. Die Sache ging aber auch so nicht; es war schon zu viel G.is entströmt, der Pcofeffor erfreute sich eineö respectablen Körpergewichts, und in Folge dessen sank der Ballon schnell wieder zur Erde. Da erbot sich ein früherer Weichensteller Namens Georg Pfenning, der auch ein Bischen vom Luftfahren verstand und von der Leichtigkeit eines Schneiders war. wie er im Buch steht, die Stelle des Professors einzunehmen. Dieser stieg aus und ließ Pfenning einsteigen. Wirklich hob sich der Ballon wieder und wurde etwa 12 Meilen weit getrieben, bis er auf die Spitze eines Baumes sank. Pfenning stieg ab, wobei er das Unglück hatte, daß der Anker des Ballons sich in sein Hemd versing und einen Aermel mit sich riß. Der Ballon bummelte noch lange in den Luftregionen herum, bis er an der Thurmspitze einer katholischen Kirche in Monmouth hängen blieb. Als die Kunde nach Burlington ge langte, der Ballon sei leer, blos mit ei nem Hemdöärmel, angekommen, vermu thete man ein gräßliches Unglück, dem sämmtliche Betheiligte zum Opfer gefal len. Erst zu später Abendstunde ira Pfenning er, erzählte den wahren Sach verhalt und goß damit einen Wasser strahl über die aufgeregte Bevölkerung Aufgewacht. China ist nach der Ansicht der meisten Leute ein Land, das schon seit Jahrbunderten oder gar Jahrtausenden' keine Fortschritte mehr gemacht hat. So oberslächlich nun auch dieses Urtheil ist, weil die Chinesen zwar nickt so gewaltig und schnell, wie die Kaukasicr, aber immerhin doch stetig fortgeschritten sind, so ist es andererseits gewiß, daß die Politik der Abschließung auf die Dauer zur relativen Barbarei geführt hätte. Denn der Abstand zivischen der weihen und der mongotischen vtasse wäre von Geschlecht zu Geschlecht größer geworden, und schließlich hätten die 5(aukasier so hoch über den Chinesen gestanden, wie sie jetzt über den Zwschnegern stehen. Es giebt jedoch Chinesen ge:ug, die das sehr wohl einsehen und auf die Entfernung der bishe rigen Schranken dringen. Der kurze Krieg mit Frankreich, der für China in gewisser Hinsicht so beschämend war, hat nun endlich auch die Regierung davon überzeugt, daß es so nicht weiter gehen kann. Sie hat sozusagen über Nacht Aenderungen vorgenommen, die nach der Angabe eines in China ansässigen Cor rcspondenten der Londoner TimeS" einer völligen Ltevolution gleichkommen. Vor zwanzig Jahren ergriff Prinz Kung, ein hervorragendes Mitglied der kaiserlichen Familie, die Zügel der Re gierung. Er war furchtsam, mißtrauisch und voreingenommen gegen alles Fremde und 3teue. Als die Franzosen zuerst Anspruch auf Tonkin erhoben, machte er zwar die Suzeränitätsrechte Chinas über dieses Land geltend, aber in so schwächlicher und zögernder Weise, daß Frankreich sich nicht im Geringsten stören ließ. Schließlich wurden die Franzosen so frcch.daß sie für einen AuSfall c uf franzosische Truppen bei Lang son.der lediglich auf einenJrrthum zurückzuführen war,eine Entschädigung von 250 Millionen Franken von China forderten. Da stürzte die Fortschritts: und Kriegs Partei den Prinzen Ziunz in einer einzi gen Nacht und erhob den Prinzen Ebun zur Macht, den Vater des noch im Kindesalter stehenden Kaisers. Es wurde ein Heer aufgebracht, und der Kampf gecen Frankreich in allem Ernste begonnen. Das Ergebniß ist bekannt. Für die De müthigungen, die sie auf der Insel Formosa erlitten hatten, rächten sich die Chinesen in Tonkin, indem sie dem französi schen Heere eine große Niederlage berei tcten. Das Ministerium Ferry fiel, und die neue Llegierung schloß mit. China Frieden, ohne die früher verlangte Ent schadigung weiter ;u erwähnen. Seitdem wird öhina, trotzdem eS in den Künsten deS Krieges noch sehr weit hinter den europäischen Mächten zurück steht, als die erste asiatische Macht be trachtet, deren Bundesgenossenschaft kei neswegs zu verachten ist. Der neue Re gent weiß daS sehr Wohl und giebt sich Mühe, die Stellung seines Reiches noch zu verbeffern. Als bestes Mittel hierzu betrachtet er die Annäherung an die kau kasische Civilisation. Er hat zunächst mit England ein Bündniß geschloffen. welches dem britischen Handel den chine sischen Markt eröffnet. Mit Japan, des' ! sin Cullurfonschritte China bisher mit ; mißgünstigen Augen betrachtete, ist er - gleichsalls ein Bündniß eingegangen. Dr wichtigste Schritt ist aber odneZmeu
sel die Clbauung mehrerer liiien" aynLinien, die, wie bereits erwähnt, mit Hilse englischer Capitalien sofort in Angriff genommen werden soll. Eine Nation von mehrexcn hundert 'Iillionen Seelen, die noch vor Kurzem von den Weißen höchstens als Curiosttät angcse hcn wurde, beginnt rirplctzliä', an dem allge:yeinen Cullur-Wetilause theilzunehmen. Das ist sicherlich daö intereffanteste Schauspiel des an großartigen Ereignisse überreichen JahrJjiirccriS. Oom Inlande.
In Wyoming existirt eine lherarische Gesellschaft, die letztes Jahr 6 Pferdediebe gelyncht hat, ohne dabei ihr ästhetische Programm außer Ächt zu laffen. Hier gehen also nicht Lever und Schwert, sondern Leyer und Strick zu sammen. Der Chinese Ham Hon Wong in St. Paul, welcher vor Kurzem eine Deutsche, Mari Schröder, deren Vater in La Croffe wohnt, ehelichte und dem seine Neuvermählte nach der Brautnacht i davon grng, hat dre Wrderspentttge wre der eingefangen. Jedoch hat der Chinese seine öcatienaltracht opfern und sich in civilisirte Kleidung stecken müssen, um seine Dulcinea wiederzugewinnen. Die Ausfuhr von Schlacht dich und Fleisch aus den Ver. Staaten nach Europa erhält von Jahr zu Jahr stärkere Concurrenz von Südanrerika, be, sonders Uruguay und Argentinien, wo die Viehzucht noch wohlfeiler zu stehen kommt, als auf den Prairien des We stens. Argentinien liefert dreißig Millionen Stück Rindvieh und hundert Millioncn Stück Schafe auf den Weltmarkt. Ein Herr Moser Ward auö Pelham, Maff., kaufte jüngst einen Hund für $3 und verkaufte ihn einige Monatt später für 910; das wäre ein ganz guter Prosit, wenn die Bestie in der Zeit Herr Ward nicht Straf und Schmer zensgelder gekostet, und wenn Hr. Ward nicht ferner drei Mal von Personen, du der Köter gebissen batte, Prügel bekommen, und wenn endlich der Hund ihm selbst nicht zwei Finger abgeschnappt hätte. Der amerikanischeAstronom Professor Simon Newcomb, welcher vor drei Jahren am Cap der guten Hoffnung den Durchgang der Benus beobachtete und seitdem mit seiner Familie Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweden, Rußland und die Schweiz bereist hat, ist jetzt heimgekehrt. Er wurde zum EhrenMitglied vieler wiffenschaftlicher Vereine in Deutschland erwählt, und die Universität Leyden in Holland hat ihm den Doktortitel der Philosophie licmoris cairn ertheilt. Der Redacteur der in Scranton, Pa., erscheinenden Times" erstattet seinen Lesern über ein frohes Familienereigniß mit folgenden Worten Bericht : Für die Herausgabe einer so trefflich redigirten Zeitung, wie die unsrige es ist, bat uns Gott heute Morgen mit einem kleinen Engel belohnt. Die Wiege ist noch nicht bezahlt, das Abonnentengeld vieler unserer Leser auch noch nicht. Mutter und Kind befinden sich wohl. Anzeigen zu den niedrigsten Preisen. Telephonnummer 113." Wie sich Sprichwörter manchmal auch in W Praris bewähren, darüber erzählt ein rexanischer Countyeditor" mit erstaunlichem Freimuth Fo! gendes : Einer unserer prominentesten und reichsten Bürger kam einer verheira theten Frau wegen in Ungelegenheiten. Nun müssen Sie wiffen, daß die Moral meine starke Seite ist. Ich wollte also Anfangs über ihn herziehen, und Jedermann erwartete es von mir, indeffen dschänschte ich meine Meind", ging zu ihm und f.'agte ihn, was er von dem Sprichwort halte: Schweigen ist Gold." Eine balbe Stunde später war ich um 9200 in Gold reicher." Eine Frau King in Brooklhn, N. , strengte unlängst einen Pro ceß gegen die ehemaligen Verwalter ihres väterlichen Erbtheiles wegen angebe lichen Betrugs an. Ihr Mann interes sirte sich so für den Proceß, daß er, lediglich um die Sache seiner Gattin unterstützen zu können, die Rechte studirte; dabei strengte er sich aber dermaßen an, daß er jüngst an Ueberarbeitunz starb. Seine Frau folgte ihm gleich darauf in den Tod nach. Der Prozeß hat den Betheiligten bis jetzt über 8200.000 gekostet und scheint noch weit von seinem Ende entfernt zu sein; Frau King hat eine , große Summe für seine Fortsetzung testamentarisch ausgesetzt. Dieser Fall hat jedenfalls wenige seines Gleichen. In Boston stellt man jetzt sehr tiefsinnige Beobachtungen darüber an, wer sich größerer Popularität zu er freuen haben, Professor" John L. Sullivan oder der Puriran", das Boot, welches in dem Wettsegeln um den Silberpokal die Genesta" schlug. Jedenfalls stützt sich SullivanS Kunst auf eine solidere Grundlage, denn der knotige Kerl verdient" ein Heldengeld, sem Vermö gen zählt nach Hunderttausenden, und wenn er auch nicht viel mehr als ein Stück Vieh ist, so hält er sich doch selbst für den größten Mann seiner Zeit, die Schmarotzer, die aus seiner Tasche leben. bestärkten ihn darin, und so wird der edle John L. jedenfalls darauf pfeifen, wenn die aesthetifchen Bostoner Zeitungen ihm einen Trunkenbold nach dem anderen an den Kopf werfen. Jetzt, wc der arme Juinbo todt ist, ist übrigens Sullivan wirklich, wie ihn neulich cip engliches Biatt in seiner Begeisterung nannte, der unbestrittene König der Arena." ZweiMaulthiere, so erzählt einNew Norker Blatt, hatten kürzlich von der schönen Erde, oder 'wenigstens von der Oberfläche derselben Abschied zu nehmen,- um tief unter der Erd'", wie v , . r 'r ? ,, es in oem auen soupier veirjt, iur vre nächste Zukunft, wenn nicht für den Rest ihres Daseins, ein mühseliges Leben zu fuhren. Die beiden Thiere wurden nämlich am Eingang des Schachtes 20 des neuen Aquädukts in korbartige Fahrstühle gethan und in die Tiefe hinabgelassen, wo man für sie einen Stall richtet hat. Sie werden die kleinen Kar ren zu ziehen haben, in welchen die weg gesprengten Felsen, Erde u. dgl. nach dem Schachte befördert werden. Sollten die Thiere, waö übrigens nicht wahr scheinlich ist, die Jahre, welche der Bau des Aquädukts zweifellos .dauern Wird, 'überleben, so werden sie wieder an das
Sonnenlicht gcdracht werden. Xiz Aufsicht hierfür ist übrigens gering, denn die Erfahrung lehrt, daß Maulthiere selten länge? unter der Erde leben, als etwa li Jahr. Der RiesenelevhantJumbo, der unlängst unter den Rädern eines Zuges sein kostbares Leben aushauchte, war unzweifelhaft der größte und berühmteste Vierfüßler seiner Zeit. Der hohe" Verstorbene war ungefähr 25 Jahre alt . und wa? so groß, daß er mit seinem Rüs- j sei einen Gegenstand, der sich 26 Fuß j . sc r c , r r r .
vom ircoooen oesano, oeruyren ronnre, ein Kunststück, das ihm bisher noch kein Elephant nachgemacht bat. Als seiner Zeit der große Showman" Barnum dem zoologischen Garten von London das Niesenthier abkaufte nahmen die Eng länder, namentlich die Londoner, die in Jumbo ein Stück englischer Institution nen erblickt hatten, ihm das sehr übel, und tage und wochenlang Wallfahrtete die Bevölkerung nach dem zoologischen Garten, um das allerdings recht ansehn ltche Stück englischer Jastrtutronen" noch einmal zu sehen. Selbstverständlich erfuhr man auch hier von diesem JumboCultus, und so kam es, daß man nicht nur der Ankunft des vielbesprochenen Elephanten mit fieberhafter Aufregung entgegensah, sondern daß auch später, ja bis zur neuesten Zeit, das Wort Jumbo hier Mode war und bei allen paffenden und unpaffenden Gelegenheiten anzcwendet wurde. Barnum hatte eben bei sei ner angeborenen Schlauheit gewußt, daS öffentliche Jntereffe für sein neues Unternehmen vl erregen, und sich dabei wieder als N!eister der Reklame erwiesen. Vom VnSlande. Ein Vorgang, der in den Kreisen der Schifffahrt großes Aufsehen erregen wird und der vielleicht den Auf gangspunkt einer für die Dampsschifffahrt neuen Aera bildet, bat sich jüngst in Marseille ereignet. ES handelt sich um die Ersetzung der Kohle durch Petroleum oder vielmehr durch die Abgänge des Pe troleums für die Verdampfung des Wassers in den Kesseln. Die Ehre der neuen Entdeckung oder Besser gesagt des neuen Verfahrens, welches die Heizung der Dampjkeffel an Bord durch Petroleum in Anivcnvung bringt, fällt Herrn von Allest. Chefingenieur dortiger Compagnie Fraissinet, u. Die Versuche wurden mit dem Dampser Ande" gemacht, der, mit den neuen Apparaten versahen, fünf Stunden Fahrt unter ausgezeichneten Bedingungen, bezüglich Schnelligkeit und Regelmäßigkeit, gemacht hat. Die E?sindung des Herrn Allest macht die Hei' zer nahezu entbehrlich, da die Speisung mit Petroleum sich durch die Oeffnung eines Hahne'S vollzieht. Herr MarineIngenieur Guillaume, sowie die Ingenieure bedeutender französischer Compagnien wohnten dem Versuche bei und es sind die Resultate derart, daß die AnWendung des neuen Systems an Bord andcrerSchiffe nicht auf sich warten lassen dürfte. T'Kindt, der berühmte Dieb der Belgischen Bank, wird in den nächsten Tagen das Gefängniß verlaffen. Seine ehemalige Geliebte, Fräulein Lolo, hat eine feenhafte Wohnung bereitet, welche an seinem Befreiungstage eingeweiht werden soll. T'Kindt hat bekanntlich 5 Millionen Francs gestohlen und sie nicht zurückerstattet ; ermißt man, daß er nur die Kleinigkeit von fünf Jahren im Kerker verbrachte, so ergiebt dies' pro Jahr eine Entschädigung von fünf Milli?nen FrancZ entschieden ein gutes Geschäft ! fttttß t.ttl iu größter Auswahl. Gasolin- und Ocl-Ocfcu gereinigt und reparirt. Galolin und Oel bei F. ?. Smith and Co., 30 und 31 Nsrd Illinois Straße. tV kklephon 707. ja Bremen nachJndianapolis S2S.VV. Hamburg ach Indianapolis SSIl.SO. FREffZEIiBI!08. Merchanta National Bank, S.W.ESe Washington und LZeridionflr. A Clear Skin IS only a part of beauty; but it is a part Every lady rnay have it ; at least, what looks like it Magnolia ;Balrn both freshens and beautifies. Dr. O. G. Pfass, drjt, Wunbarjt Geburtshelfer. Office und Wohnung : 485 aXadlson. Aronue. vpitchftu bi n: Morgen? vsn 8ZbiI 9llhr. achmittag 3 MI 5 Uh,. , , 7 l I 8b CD-5clct0 183.
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