Indiana Tribüne, Volume 9, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1885 — Page 2

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&?HfrX Ictfl WrZiittndstr. fÄiatS-il; 2rl'ir.- roSet d'ch den !2 V tftrti r ?t, d. tt:ntJ3 TriSäa" b fftxtf p,.' fZcA. Ctiba ,ui:en 15 StitiS. Vr iu,-;'s2, . ttx Sr. Indianapolis, Ind., 22. September 1885. Geschäft, ieöe :rnd Qchiffbruch. Ti? Ik'.zel Nantucket, Mass., erfreut sich dei a-.ncii'anischen Touristen und (jurics;:äunlubpafcern seit vielen Jahren eins? yrsLen Berühmtheit. Es giebt dott viele Personen, welche aus dem Verkauf angeschu'cnlmtcn Schisssautes aus alter und nuL'r Zeit, besonders seltener Münzen, A5edaillons, Gefäße u. dergl. ein btträchUiches Geschäft inachen. Daneben enthält oie reizend gelegene Insel an sich viele rcettbvclle Erinnerungen aus alten Tas.en. Besonders gilt dies von dem Torfe 3!antucket, das einstmals als WalnschclStadt" einen großen geschäftiicben Ruf hatte, sowie von der nur aus drei Häusern bestehenden Ortschaft Quidni:, welche fast im Wogenbereiche der brandenden Lee" liegt und U.A. die lause des Einsiedlers von i)!antucket" enthält, der bis zu seinem Tode als die größte Curiosttät der Insel galt. Die romantische Vergangenheit dieses im Jahre 1880 verdorbenen Einsiedlers ist erst jüngst für die heutige Generation an den Tag glommen und sei nachstehend in ihren Hauptzügen mitgetheilt : Fred Parker dies war der wirkliche Name des Sonderlings hatte in jenen längst vergangenen Tagen, als die Wal-si'chi.'l-Jndustrie in Nantucket in Blüthe stand, die bescheidene Stellung eines Eommis in einem dortigen SvezereiWarengeschäft inne. Er war fleißig, sparsam und ehrgeizig, aber etwas tol xelhaft. ":lt den Ersparnissen von sei nem niedrigen Gehal: kaufte er sich nicht nur ein Häuschen und Aeckerchen in?!an tucket, sondern schließlich auch was damals sehr allgemein in dem Städtchen Mode war einen Antheil an einem der Schüfe, die auf die Walsischjagd gingen. Er besaß ein Sechszehntelstheil an der Walsiichbarke Ermhia". Die Anlage schien sicb, wie alte ähnlichen, sehr gut zu rentircn; i:n;n:r größer wurde der bootn" im Walsischgeschäft. Bald war Parke? sein Antheil nicht groß genug,und in einem unglückseligen Augenblick ließ er sich verleiten, eine Hypothek auf fein Gütchen aus.unehmen, um jenen Antheil zu vergrößern. ÄZenn das bisherige Glü der Evnthia" fortdauerte, so mußte Parker binnen einem Jahre ein wirklicher Eaxitalist sein. lim diese Zeit verlor Parker sein Herz an eins blauäugige.rosenwanzige Schöne aus Eögano:vn, :)ta:nens Mollre Cofsin. Er fand Gegenliebe, und die Heirath sollte stattfinden, sowie dieEynthia" aus Grönland zurückgekehrt sei. Das Liebespaar blieb in beständigem Brief: Wechsel. Ter Winter war ein ungewöhnlich stürmischer, unb die Eynthia" wollte hartnäckig nicht zurückkehren, trotzdem sie längst üd.rsallig war. Ein nicht minder stürmlZchcS Frübjah: folgte, und Parker harrte immer noch vergebens auf das Schiff. In Folge wiederholter Stürme blieb auch daufig fctc Post für Nantucket sehr lange aus uno mit ihr Mollvs Briefe. . Das Wetter besserte sich endlich, von V)!olln aber kam trotzdem keine Zeile mehr. Statt dessen kamen viele Zeitungen aus UUi? ?)oik und Boston, die seit mehreren lochen fällig waren, und in einer derselben las Parker die Depesche vom Untergang der Ey nthia". SchiffsVersicherung war damals in jener Gegend noch nicht eingeführt. Parker hatte alsc nicht nur Alles verloren, sondern war auch noch von einer untilgbaren Hpothe! gedrückt. Mit fieberndem Gehirn begab er sich sofort nach Edgartown, um feint Braut w trösten. Da trat ihm die ttx sende Alte mit der Trauerkunde entge äen, daß sich das Mädchen auf ihren Rath" gestern mit dem Eapitän eines durch den Sturm hierher verschlagenen Dampfers verheurathet habe und sich be leits auf dem Wege nachZOstindieN besinde. Wankenden Schrittes trat der doppelt Enttäuschte den Heimweg an. Zur S!achNeit erreichte er 3!antucket. Niemals sah man ihn dort bei Tage wieder. Im folgenden Sommer aber wurde bekannt. daß er sich in Quidnit eine Hütte gebaut habe und n der Vedtenung chmbru chiger widme. Er hat viele Menschenleben gerettet, er ertaus alter Pun zen u. deral., die er am strande aufge fischt, an Touristen sickerte ihm schließ lich ein behagliches Dasein. Seine Haare und seinen Bart ließ er sehr lang wacdsen, und trug ttyr chliazte, rauhe Kleider. 9!iemals kam ein Wort über sein Borleben von seinen Lippen. Lange nach seinem Tode aber fand man, in Seide gewickelt, sämmtliche Briefe Mollys, sowie den Zeitungsausschnitt Mtt der Thiere vom Untergang der Cvnthia" sorgfältig verborgen. Molly V ! . . .r. , ' m-Ti ieote tanze mir lyreni anen in unra lien in sehr unglücklicher Ehe. Die TrapVisten von Melleray. Das Trappistenkloster ,.)lew Mellerav. Abbey", Lwolf Meile von Dubuque. ?kowa. ist das schönst: seiner Art im gan zen Lande. Es besteht aus lauter vräch tiaen Granitgebäuden im gothischen Stile ; das Kreuz an dem Gloaenthurme ist im Sonnenglanze auf viele Meilen sichtbar. Auch die inneren Einrichtungen des Klosters sind für ihre Zwecke als vollkommen zu bezeichnen, und überall glänzt uns eine musterhafte 3!einlichkeit und Eleganz entgegen. In eigenthümlichem Eontrast zu dem Netcylyum und der wrackt des Instituts sieht die armliche, entbehrungs- und martervolle Le benswem der Mönche. Die Trappisten - können als der seit samlte Mönchsorden der - katholischen ?:?cke btteicbnet werden. Ihren Namen baben sie von der Abtei La Travve, im

T5evartcmcnr Orne. ranlretch, erhalten.

wo im Jahrein von ?e Nance der Orden gestiftet wurde. Die Lebensweise der Trappistenmönche ist in der ganzen Welt dieselbe. Sie nähren sich blos von Brod und Wasser, Wurzeln, Kräutern und Früchten. New Melleray Abbey" besteht seit 1855 und hat eine nicht uninteressante Geschichte. Es wurde von irischen Trapvistcnmönchen gegründet, welche auf Ein ladung des katholischen Bischofs von Dubuque ihr Kloster auf dem Mount Melleray in Irland verließen und sich der neuen Welt zuwandten. Der Bischof stellte ihnen einen Landstrich von der Größe einer halben englischen Quadratmeile zu? Verfügung, der ausgczeichneten, jedoch verwahrlosten Boden nebst einigen elenden, verfallenen Gebäuden enthielt. Die 12 Mönche machten sich mit eiserner Ausdauer daran, dieses Grundstück und diese Baulichkeiten zu einem schönen, geordneten Anwesen umzugstalten. Eines Tages entdeckte einer derMönche auf dem Felde eine reiche Granitader, aus der sich ein ergiebiger Steinbruch entwickeln und ein prächtiges Kloster herstellen ließ, wenn Geld genug hineingesteckt wurde. Aber wo das Geld hernehmen ? Man bediele sich dazu eines der Kirche nicht gerade würdigen Mittel. Einer der Trappisten, der früher unter dem Namen James Murphy ein sehr erfolgreicher Viehhändler in Irland gewesen war und iefct Bruder Mar Augustine" hieß, erhielt vom Obern des Klojtcrs auf unbenimmte Zeit Urlaub, verleate sich auf Biehhandel, monovoli sirte fast das aanze Geschäft in Iowa und kehrte mit 555,000 in das Kloster zurück. Dann wurde der Steinbruch ausgebeutet, und aus dem Kloster das gemacht, was es heute ist em im ganzen Lande berüymtes Prachtwerk. Die spanischen Kundgebungen. Aus den Berichten der verschiedenst Correspondenten an deutschländische Blät ter geht bestimmt hervor, daß die sparnsche Regierung sich eine Zeit lang den Kundgebungen gegen Deutschland anschloß, wetl dieselben populär" waren, hinterher aber einsah, daß sie damit nur ihren eigenen Feinden Vorschub geleistet hatte. Denn die Femde der Monarchle wurden unerhört kübn. Die Organe der extremen Rothen, Motin", Progreß", Dorvenir , predigen geradezu den Aus rühr, schreibt ein Madrider Eorrespon dent des Berl. Tagebl."; geheime' Z5lugschrlsten revolutionärsten Eharakters sind in den letzten Tagen unter den Sol daten und dem Volke vertheilt worden. Zunächst mun rch nun allerdings festste! len, daß die leitenden Elemente der libe ralen und republikanischen Parteien die ser sehr starken revolutionären Bewegung scheinbar mindestens, wahrscheinlich aber auch thatsachlich völlig fern stehen, daß dieselbe vielmebr durchaus volksthümlich ist und ganz direkt aus den . t ' r . r . r . r( nieoeren cyicylen ervorgeyt. x t zene vielkopnge warn, m in größeren Revolutionen schon oft eine Rolle gespielt hat und die zetzt, im Laufe der letzten 10 Jahre politisch ein wenig geschult, auf die nächste Gelegenheit wartet, die beste henden Verhältniße xu beseitigen, die Monarchie zu stürzen und das LooS der niedersten Klaffen des Volkes zu verbes fern. Es ist dies eine Masse, die wir überhaupt keiner Partei zuzählen dürfen, e t l. 5 r r 1 onoern oie, oem pontlcyen eoen oer Parteien völlig fremd, auf eigene Hand operlrt oder die Sache derjenigen Par teien zu unterstützen geneigt ist, welche die modernen sozialistischen, nibilistischen oder überhaupt die republikanischen Ideale zu verwirklichen beabsichtigt und veriprntit. Der Korrespondent eines anderen Blattes schreibt aus Barcelona: Da Barcelona eine große Anzahl Republikaner und auch Anarchisten aufweist, fo wurde aue der mnast veranstalteten großen Anti Allemannia - Demonstration eine sranzojlsch-spanilche Berbrüderungs-Pro-cession, indem gegen den Willen des betreffenden Comites auch französische Fahnen neben den spanischen auftauchten. Die von dem Eomite dem Gouverneur überreichte Adresse nahm dieser zwar an, verweigerte jedoch das Aufziehen der Fahnen auf seinem Balcon. Hieraus entwickelte sich eine sehr aufregende kcene. Die besseren Klasien der Bevok kerung zogen sich zurück ; der Pöbel zer schmetterte gegen 8 Uhr Abends die Vitn ster deö Gouvernementsgebäudes und verbuchte die großen Thüren desselben, welche gleich zu Anfang des Tumultes geschlossen wurden, mit Eisenstangen zu erbrechen. )0a solches nicht gelang, wur den Rufe Petroleum!" laut. Aller Wahrscheinlichkeit nach hatten sich einige Vagabunden schon damit versehen, denn kaum war der Ruf gethan, so war auch schon Petroleum da, die Thüre damit beschüttet und Feuer angelegt; da es dem Gesindel nicht schnell genug brannte. warf man noch Sägespähne gegen das Portal. Vem Gouverneur nn nun doch der Geduldsfaden,und er requirute Mm tär. Zwei Compagnien Infanterie und eine Schwadron Eavallerie erschienen alsbald, und nach einigen Säbelhieben verschwand das Gesinde!, ohne etwas ausgerichtet zu haben. So endete die große Anti-Germania-Manifestation mit einem Petroleum-Aufruhr, der, wäre der Gouverneur nicht so ruhig gewesen, viel leicht ein sehr blutiger hätte werden kön nen. Man begreift, daß unter solchen Um ständen die spanische Regierung ernstlich bestrebt war, den Kundgebungen ein Ende zu macden und sich mit Deutschlanv wie der auf guten Fuß zu stellen. Vereinigte ?Zcaktionare. In Frankreich habensich, obwohl man dies stets für uxmöglich hielt, die An hänger des alten Konigshauses mit den Bonapartisten zum Kampfe gegen die Cr -.r: sr " rr r nepuviil vereinig!. Mi i em Wayt manifest erschienen, welches von sammt lichen rcvalistischen und bonavartisti schen Abgeordneten unterzeichnet lst. rr-t-tt-- :r- r r r. , n asieoe i eine in oen yesliglen Lius drücken abgefaßte Anklage gegen die Re publik und die republikanische Regierung welche beschuldigt wird, Frankreich an den Rand des Abgrundes gebracht zu haben. Dieser konservativen Coalition zufolge laßt sich die Kit qcht JMen von

oen mcpuvlllanern desolate Politik in m mm p m

Un Worten zuammensaen : anat, Gewaltthätigkeiten, Krieg. Seit 1876 seien die jährlichen Ausgaben um 500 Millionen gestiegen, und das Desicit (soll heißen die schwebende Schuld) über steige 1500 Millionen; eine neue An leihe von 1000 Millionen werde als un umgänglich nothwendig angekündigt. Die Veröffentlichung dieses Schrift stückes muß jedenfalls als ein Ereigniß von Bedeutung betrachtet werden; eS wird nun zweifellos beinahe im ganzen Lande eine Vereinigung der beiden mo narchischen Parteien zu einer gemeinschastlichen Wahlaction stattfinden, und Bonapartisten und Novalisten werden in den meisten, wenn nicht in allen Depar tements für eine Liste stimmen, während die in Fraktionen und Coterien gesvalte nen Republikaner überall die. verschie densten Listen aufstellen werden. Die Aussichten der Conservativen werden da durch unzweifelhaft günstiger, wenngleich natürlicherweise noch gar nicht daran zu denken ist, daß aus den nächsten Wahlen eme anti'repuviilanlicye, eonervailve Majorität hervorgehen könnte. Immer hin würde es schon ein schwerer Schlag für die Republik sein, wenn es der conservativen Coalition gelingen würde, nicht allein ihre bisherigen Sitze in der Kammer zu behaupten, sondern noch eine Anzahl von Atandaten den Republik nern zu entreißen. Es verdient noch be sonders hervorgehoben zu werden, daß in dem Wahlmanifeste mit keinem Worte mm 1 von der Avschanung der tepuvttt vie Rede ist, welche doch selbstverständlich von den sämmtlichen Unterzeichnern mit allen Mitteln erstrebt wird. Aber nach erreichter Abschaffung der Republik wür de die Einigkeit zwischen Bonapartisten und Zioyallsten aufhören und einem er bilterien Kampre um die rvschasl "Play maei (kulturarbetter wider Willen. So wenig die Versicherung der sttussen ernst zu nehmen ist, daß sie nur der Civi lisation zu Liebe alle Völkerschaften Asiens unterjochen, so tragen sie docb un zweifelhaft ein nicht unansehnliches Stück Cultur rn die Steppe. Der rusnche Kaufmann ist bekanntlich nicht nur schlau, sondern auch unternehmungs lustig. Er geht überall hin, wo ,,Vaterchen" ihn einigermaßen schützt, und da er die Bedürfnisse und geschäftlichen Methoden der Asiaten sehr genau kennt. so knüpft er auch unter dem Schutze seiner Flagge überall sofort Handelsver bindungen an. Mit dem Handelsmonopol der Engländer in Mittelasien scheint es auch vorbei zu sein, seitdem Rußland die Turkmenen unterworfen hat. Die l r ctr rr r er . viesmyrige ((iie von niiqnillomgo rod, schreibt das Frankfurter Journal", weist zum ersten Mal den Besuch einer größeren Zahl mittelasiatischer Kaufleute auf, welche dort ihren Bedarf an Jndu-strie-Erzeugnissen decken, den sie sonst aus englischen Bezugsquellen befriedigten. Außerdem ist für Khiwa und Bokhara die Errichtung von Filialen der St. Petersburger Steichsbank geplant. Alles das, und noch mebr, erscheint als das ganz naturgemäße Resultat der seit geraumer Zeit in Mittelasien vor sich gehenden Verschiebung der Machtverhältnisse zu Rußlands Gunsten,und wenn auch nicht behauptet werden kann, daß die englische Flagge vor der russischen zurück weiche, so dringt doch die russische Flagge unaufhörlich vor und zieht in ihrem Gefolge den russischen Handel nach sich. Englische Beobachter dieser EntWickelung des handelspolitischen Concurrenz kampfes UM den Mlttelastatischen Markt verhehlen sich nicht, daß die günstigeren Chancen auf russischer Seite sind, wo die militärischen mit den eommerciellen Aus breitungsbestrebungen unmittelbar Hand in Hand gehen. Thatsächlich leisten die militärischen wie auch die Verwaltungsbehörden der mittelasiatischen Grenzgebiete den russischen Handelsinteressen allen erdenklichen Aorschub, was sie namentlich dadurch bethätigen, daß sie, wie Londoner Blätter behaupten,' englische Waare schonungslos aus dem Mittelasiatischen Handelsverkehr ausschließen. Gegenüber diesen Klagen der engli schen Blätter weist die russische Presse mit Genugthuung auf den beträchtlichen Culturfortschritt hin, welchen in Mittelasien die Etablirung ,der russischen Herrschaft zur Folge gehabt habe. Noch vor mcht langer Zeit fei daö Reifen in Mittelasien ebenso schwierig gewesen, als im Herzen Afrikas. Jetzt können jederzeit Emopäer frei und unangefochten das Land durchziehen und sich, wenn es ihnen beliebt, sogar an den Ufern des Amu Darja ansiedeln. Vor noch nicht langer Zeit seien die ungeheueren Länder zwischen Herat, Persien und Khiwa die Domaine wilder Räuberhorden gewesen ; jetzt kämen aus allen jenen Gegenden Kaufleute nach Nischnij.Nowgorod zur Messe, wo europäische Cultur befruchtend auf asiatische Barbarei einwirke. ' Eine gewisse Berechtigung läßt sich diesen Ar gumentationen nicht absprechen, und eS Wird den Engländern kaum etwas Ande res übrig bleiben, als die Dinge zu neh men wie sie sind. AuSgestochen. Obwohl die IankceS darüber jubeln, daß die ' amerikanische Schaluppe Puritan" den englischen Cutter Genesta" in zwei Wettfahrten geschlagen hat, so haben die Engländer doch guten Grund, die Amerikaner auszulachen. Wie näm lich vor einigen Tagen gemeldet wurde, hat die chinesische Regierung 540,000, 000 von den Londoner. Banken geborgt, um eine Bahn von Taku nach Tung schow bauen zu lassen, und eine Firma rn Manchester hatten Bauconttact über nommen Die chinesische Regierung hat sich end lich entschlössen, in ganzen Reiche Eisen bahnen anzulegen, von denen die zwischen Taku und Tungschow die erstesein soll. Vor drei Monaten nun kam ein Specialagent äuS China nach Wafhing ton, der sich mit dem dortigen chinesischen Gesandten in Verbindung setzte und durch dessen Vermittlung einem Syndi cate von New Yorker Capitalisten fol gende Vorschläge machte: Sie sollten der chinesischen Regierung 540,000,000 auf 6'procentige Schuldscheine mit 20jä6ri' er Einlösungsfrist liefern und sich da mit daö Recht Itchern, hinnen .fünf Jsch.

ren eme ANieioe von s00,00v,0U0 zu

den gleichen Bedingungen unterzubrmaen. Falls sie den Vorschlag annähmen, sollten sie für zwei Drittel des Betrages Schienen, Locomotiven und andere Ei-senbahn-Materialien liefern, das letzte Drittel aber in Sttber auszahlen, damit die chinesische Regierung die Löhne der Arbeiter bestreiten könne. Oder, wenn ihnen dieser Plan nicht gesiele, sollten sie selbst den Contract für den Bahnbau zu einem vorher festgesetzten Preise pro Meile übernehmen. Die chinesische Regierung würde alsdann die Arbeiter stellen und die Contractoren in bestimmten Zwischenräumen mit sechsprocentigen Schuldscheinen bezahlen. Die New Yorker Capitalisten erbaten sich wenige Tage Bedenkzeit, nach deren Ablauf sie beide Vorschläge zurückwiesen. Sofort begab sich der chinesische Specialagent nach London. Wenige Tage nach seiner Abreise erfuhr ein Großcapitalist von der Sache, der nicht zum S?ndicat hinzugezogen worden war. Derselbe telegraphirte sofort nach London und bat, auch mit ihm in Unterhandlung zu tre ten. Auch schiffte sich ein Mitglied des betreffenden Hauses mit dem ersten ab gehenden Dampfer nach England ein, aber es war alles zu fpät, weil die Londoner Capitalisten den chinesischen Vor schlag sofort angenommen hatten. Hierdurch ist den Ver. Staaten ein sehr gutes Geschäft verloren aegangen. Sticht nur wären für S7,000,l.".' Locomotiven und Schienen nach China zu verkaufen gewesen, sondern wir wären auch 12h Millionen von unseren Silberdollars losgeworden, die uls so viel zu schaffen machen. Außerdem bättenAmerikaner nach und nach alle Eisenbahnen in China bauen können, während das jetzt böchst wahrscheinlich von Engländern besorgt werdenwird. Deutsche Lokal - Nachrichten. roßderiogldun, Vaden. Rechnungsrath Weiß aus Karlsrrihe erlag einem Schlazanfall. t die Accisorswittwe Fritsche in Hüsingen. Der Commis und Geschäftsreisende Sturm des Kaufmanns Bernhard Ley in Engen ist wegen Unterschlagung verhaftet worden. Rcchtsanwalt Peter Arnold in Konstanz wurde wegen Unter schlagung zu L Jahren Gefängniß verurtheilt. Auf Grund des Sozialistengesetzes ist von der Reichsregierung der zZachoerein der Metallarbeiter in Deutschland mit dem Sitz in Mannheim verboten worden. Die Gebrüder Dellheim, Firma Klein in Mannheim (.Häute- und Fellhandlung), wurden wegen Unterschlagung verhaftet. Räch LOjährigem Bestehen hat sich der Schützenverein in Schwetzingen aufgelöst. Selbstmorde und UnglücksfäUe : In Karlsruhe hat sich der aus Pfuüendorf gebürtige Schneider Josef Man; erschossen ; in Mann heim erhängte sich im Amtsgefängniß Johann Bansdach aus Heidelberg, zu Freiburg . erschoß sich der aus de:n Gefängnis entlaffene Joh. Georg Echöchle aus Mundingcn. Durch Sturz verloren ihr Leben der Maurer I. Beischer in Markdorf, Job. Fath in Schriesheim, der Müllerssohn Joseph Eckert in Külsheim, der A!aurer Matyer von Neureuth in Karlsruhe. Vom Blitz erschla ?tn würden der Landwirth Oeorg Nesenohn 'in Sentenhart bei Meßkirch und die Wittwe Maria Anna Löffler zu Heinstetten. Brandfälle : - In Orfchweier sind die Anwesen des Schuhmachers P. Schaub, des Andreas Büchele und der Albertine Edelmann niedergebrannt, in Untergrombach das Anwesen des Land wirths Klotz theilweise, in Branden das Hosgut des Peter Bohstaller auf den Vorderbrandenhöfen, in Furtwangen das Haus des Frachtfuhrmanns A. Fehrenbach ; bei einem Feuer in Endermettingen wurden die Anwesen des Waldhüters Joh. Baptist Geng, des Fischers Xaver Nebmann und des Landwirths Josef Albicker, sowie die Habseligkeiten der Schwestern Karoline und Josefa Schöpperle em Raub der Flammen. vtkledura. In ?!eubrandenburg erhängte sich der Ardeiter Willen. Auf dem Gute Leppin bei Stargard herrscht der Typhus. In Rosckock findet vom 24.-28. September das 9. Mecklenburgische Musikfest statt. Oldenbur. . Der Hof Majenfe'lde bel Eutin ist für 160,000 ' M. verkauft worden. In Delmenhorst erhängte sich der Lumpen sammler 1 Gerd. Spälthoff. Ertrunken sind dtt.Kahnschisser Bergmann aus Brocke und der 2!) Jahre alte Heinrich Lohmann aus Bohren -in Quakenbrück starb der Thierarzt Enelmann an den Folgen eines Hufschlaas. - önlirelch fBüttttmbtvt, Durch einen Sturz äuS dem Fenster starb der Bäcker Schnabel in Stuttgart. t Hotelbesitzer Gallmann in Stuttgart. Der5 bei der Stuttgarter Filiale der Vadischen Anilin und Sodafabrik an gestellte Kaufmann 'Krauser von Cannstatt wurde 'in Untertürkheim bei der .'Verausgabung falschen Eeldeö verhak rer. nn' rem v. Heuerweyrrag rn rn bronn nahmen 7000 Feuerwehrleute aus allen Gauen deS Landes Theil. In Wurmlingen, Weilheim und Nietheim hat ein Hagcl ' einen' Schaden von 200,000 Mk. angerichtet. Schwurgerichtssälle. " 'Wegen Unterschlagung im Amt resp Beihilfe dazu ' wurden der Müller Und frühere Gemeindepfleger Jo-' hann Nöthenbacher, der Gemeindepfleger Matthiaö Rebm, der Bauer und frühere Gemeindepfleger Andreas Klöble, der Hirschwirth Michael Späth,' sämmtlich von Gündershofen, und der Verwaltungsaktüar Joh. Haueisen von MüN' singen zu 11 konaten ' be;w. 9 und 6 Monaten Gefängniß, 100 M. Geldstrafe und zu 1 Jabr 2 Monaten Gefängniß verunheilt; serner wurden verurtheilt wegen versuchter Nothzucht der Schuhmacher Mazg von Altheim zu 8 Monaten und der Bauer Georg Schmid von Steinenkirch zu 6 3)!onaten Gefängniß, wegen Raubes der Tagelöhner Georg Weil von Ochsenwang zu 2 Jahren Gefängniß. Selbstmorde und Unglücksfälle In Hagelloch erhängte sich der Maurer Schneck und bei Forchheim (Baden) ertränkte sich der Metzger Kießling von Heilbronn. In Folge eines SwrzeS starben: in Stuttgart ein Töchterchen des Steueramtzasnstentenisckzer. in ' Englertö der Söldner I. Lammle,' bei

siavensburg der beramlöwundartl Dr.

Nesensohn von dort und in Baidingen x. E. der Gipser G. F. Lang ; ferner ka men durch UnglücksfäUe um's Leben : bei Gruol (Hohenzollern) ein 19 Jahre alter Steinarbeiter Namens Bauer von Schwalldorf (von einem Felsstück erschlagen), bei Stuttgart der Bremser Reuß (oder Ruß) von Ulm (überfahren), und in Unterschwandorf der Sohn des ufers Hausler (Blutvergiftung). rvwrrz In Laupen (Bern) hat sich der Gipser Bicri auf dem Grab seiner Braut erschössen. In Möblin (Aargau) wurde Staatsbahnwart Chr. Mahrer wegen Unterschlagung von 10,000 Fr. Staatsgeldern verhastet. Im Waisenhaus in Basel ist der Typhus ausgebrochen. Der Kanton Genf feierte sein Z50jähri ges Reformationsjubiläum, bei welcher Gelegenheit in der Kathedrale zu St. Peter in Gens ein Gedenkstein zur Erinnerung an die , Reformation enthüllt wurde. Bei Cleven in cx sie s w? r t . netltin lrauounoen ) regriv em Bergrüfe 23, glücklicherweise zur Zeit leerstehende Häuser. Primarlehrer in Willisau, I. Brunner, ist durchgebrannt. Der Uhrenfabrikant N'ordmann in Chauxdefonds, den man als insolvent und fluchtverdächtig bezeichnet hatte, ist als vollständig unschuldig befunden worden. Gymnasiallehrer Hötschmann aus Locle wurde in einem Bergwald vor den Augen seiner Frau von einem herabrollenden gefällten Baumstamm getvdtet. Der BahnwärterRosina in Airolo wurde von einem Mann Namens Angelo Pini erstochen. f Der Industrielle I. Heinz in Münchweiler. In Zürich fand die Enthüllung des Zwingli-Denkmals statt. Der Stud. arch. H. Betsch aus Zürich erschoß sich aus Liebeskummer. JnKloten siel der Landwirth Meier auf die Tenne herab und erlag den Verletzungen. In Vromberg ist dieser Tage, wie die dortige Ostd. Pr." berichtet,' u. A. ein Eisenbahn - Assistent ausgewiesen worden, welcher bereits seit 10 Jahren im königlichen EisenbahnbauDienst als Techniker beschäftigt ist, sich stets gut geführt hat und trotz feines polnisch klingenden Namens ein guter Preuße und konservativ ist. Seine Mut ter, eine geborene Preußin, verheiratete sich an einen polnischen, in russisch Polen wohnenden Gutsbesitzer und zog nach dem Heimathsorte ihres Ehemannes. Nach einigen Jahren starb derselbe und die Wittwe kam mit ihrem sechs Jahre alten Kinde nach ihrer Heimath zurück. Der in Nußland geborene Sohn besuchte das Gymnasium in Jnowrazlaw bis Prima, ging dann auf eine deutsche Bauschule und meldete sich im Jahre 1870 nach absolvirtem Studium zum Eintritt in das preußische Heer als EinjährigFreiwilliger, er wurde jedoch zurückgewiesen, weil ihn der Arzt nicht stark genug zum Militär erklärt haben soll. Hierauf ist der betreffende junge Mann, der inzwischen bei der hiesigen Eisen-bahn-Baubehörde Beschäftigung gefunden und durch seine lobenswerthe Führung sich das Vertrauen und die Achtung seiner Vorgesetzten erworben hat, mehrmals bei der Siegienlng um Naturalisation eingekommen, ' ohne jedoch etwas erreicht zu haben. Schließlich schwieg er, ohne eine Ahnung zu haben, welch ein bitteres Loos seiner als nicht anerkannter Preuße warte. College? und Freunde des Ausgewiesenen wollen sich in eine? Jmmediar - Emgabe an den Kais für ibn verwenden. Mfi SW 5 in größter AuSwaht. , Gasolin- und Ocl-Ocscn gereinigt und reparirt. (Zajolin und 01 bei F. P. Smith and Co., 30 unb 33 Nord Jlllnoi Straße. ET relkphon 707. Mi Bremen nachJndianapolis H2S.VV. Hamburg nach Indianapolis 2R.Sld: FRENZELBR0S. Merchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridiansir. A Clear Skin is only a part of beauty; but it is a part. Every lady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia 'Balrn both freshens and 'beautifies. Dr. O. G. Pfass, Qrzt, Qnndarzt Geburtshelfer. Office und Wohusng : 4L2G UXaclisoii Arennoi B?!chft d: o,gn von Nhr. achmtttazl von 1 dt 8 Uhr. - Änfcl v$n 1 lil I Ob "IZT U6o 189.

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