Indiana Tribüne, Volume 9, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1885 — Page 3
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Der Prcnste.
iZrzShlvng doa Victor Bl üthgen. (Fortsetzung.) Verzeihung : kennen Sie die Beschaf senheit der Ehaufiee bei solchem Wetter? und wissen Sie wohl, ob man in kürzeren Zwischenräumen immer ein Unterkommen würde finden lönnen,wcnn man die Fahrt wagte?" Helling hielt im Hinausgehen an. .fd) war nie drüben, so merkwürdig das klingt. Aber Sie tonnen leicht die i Antwort haben, wenn Sie sich nachher durch dieftll Raum in das nächste Zimmer bemühen wollten. Ich wiederhole, wenn es Ihnen beliebt, hier zu bleiben, und sie mir angenehm.- Es klang fajl ein wenig verleg, als er dies dann hinzusetzte. .. .Ich vertraute Ihrer Gute, aber lch weiß nicht, ob ich recht thun würde, meine Reise zu unterbrechen ,shun überlegen Sie nch's Der Gast blickte, als er allein war, nachdenklich, bekümmert, selbst ängstlich vor weh hm. indem er in der slkenden Stellung die er eingenommen, eine Weile vei harrte. Er iah jetzt älter aus. als des Abends : die hohe Stirn var stark ge furcht. bie gelblich "braune Gesichtsfarbe ließ das Ergrauen des Bartes stärker hervortreten. Dazu fehlte die Brille, was
die Augen seltsam lebloserscheinen mach .Giebt es Güter unterwegs, so daß te. Und doch lag über diesem Gesicht man allenfalls Hilse haben kann?unabänderlich jener .rührende Ausdruck Auf der schlimmsten Stelle mcht,Euer
einer zärtlichen Seele, welche unglücklich war. I , ?, ??. . v.. t Aeoenan flog zuteilen oas yelMillue 2a$cn unb Plaudern der Kinder Heller aus, um sofort durch em Pst !" gedampft ' ' ' . 'cm ...V ZU werden. Der sorgenvolle Mann horch te endlich darauf und ein Sonnenichein .ürglänzte sein Gesicht. Mit Gottes öilfc r murmelte er. ,Es wird schon irgendwie gehen ; und eS mur. gehen !" Es klopfte. .Zieh Dich an, Väterchen, wir sind beinahe sertig kies die Stimme Euge nien's. .Gleich ! Räumt nur ordentlich auf drüben !" klang es zurück. Aber err Blum ama. als er Toilette gemacht hatte, nicht zuerst zu den Sein! gen, sondern er hatte in einer Art Jagd und Rauchkabinet geschlafen, wenigstens bildeten Tabakspfeifen von allen Sorten, darunter kostbare Vleerschaumköpfe und ' fll . st . waiaamaie 'argiley, mll iLeweyren uno anderen Jagdutensilien sowie einer Auswähl von Geweihen die ausschließliche Zimmerdekoration. Run kam ein Schlas. kabinet, daran stoßend empfing ihn ein großer Raum; Matratzen auf dem Boden. an der layien zano em einziger großer azranl vouer Vuqer, iaicyen unv Gläser, in einer Ecke ein Kessel überHerdieuer, oaneoen ein großer ops. um Ofen, der beinah ein Wanddrittelemnahm, verbreitete eine tropische Hitze, Die ganze Stube roch stark nach Kamil' len. der Ofenbank saß 5eUing. die Beine bequem von sich gestreckt, und plau dcrte mlt vicrMännern,zwelalteren.elnem lungeren uns einein.oer n'.eqr cuaoe war. Letzlerer klapperte hörbar mit den' Zahnen und lau nocy famer aus wie 01c anoern. wiir unn nr nirn 'llfnnn ttinrn tr l '" ""'VA schreckend abgezehrt. Dle Geflchtsblldunc verriebt, dav fie weder Magyaren noch (Inhrtf i Andern mmaben" waren Slovaken, sondern .Schwaben 5dre Kleider laaen bunt übereinander " auf einem rohen olzlifche oret grop silberne Sackuhren dabei an schwerer. plumpen Ketten, mit sichtlicher Sorgsal' apart aelegt. ' s. V Tl ?,tt.j""?:"V11" tMimtttft. elllchast begruLl. lZ vom N her übe alMche Perion durch die TW lam. mürrische Freundlichktt im Ge,,ck,' -t-5 war oyne jive's.i .'cullerie . v 5aube, welche vom Kopfe nur das Gesich. . , t CfX J?ÄÄÄ Kattunklelde, au welche vom yalfe em r t TU " Ctl I schwarzes Glaskreuzchen an grünem BanX H;AhiMi Vn nin VuiiiM tfiirt (i I ZZ runzeliges Gesicht mit den kleinen schwär ,en. tast chmelilchen Augen hatte etwaöc . k. , Sie wars emen schielenden Stttenbhd aus Vlum - aas i,l uu,er an, xuterle!" sagte Hellmg .der Herr von Blum von oswarowa, uno wanolt v r'- . . v . t. u V H . u v I nen oem yero 3u, rouurciiu Vcuma cu Gast neben sich lud. AeDSuS:.T.; S lr. vsiuii üca yiiiuta uiiuuvuut uuu der alten Leute von der Matratze her. .Wir haben das Fieber, und der gnä dige Herr von Helling vertreibt es uns. Ja, es giebt kein besseres Mittel, als der gnadige Herr hat .Treiben Sie ärztliche Praxis?" la chelte Blum verwundert. .Nur zum Vergnügen, oder besser aus Menschenliebe. Ich habe mich einmal verleiten lassen, ein vom Fieber bis zum Gerippe abgezehrtes Kind in das Haus herzunehmen und herzustellen ; seitdem ist mein Ruhm bis über die Karpathen hin übergedrungen, und nun kommt dasVolk hier einfach an und will kurirt sein. Was soll ich machen? Sie fortschicken ? Ich muß sie wohl oder übel ausnehmen, und mir ist jedensalls die Freude am Er folg sicher." .Sie haben ein unfehlbares Jiebermit. 'tel?.Sagen Sie lieber: ein sicher helfen des Verfahren. Ich preparire mir die Leute erst auf meine Mittel : sie müssen Kamillenthee trinken und Wassersuppe essen und außerdem ruhig warm . liegen. Das konnten sie allenfalls zu Hause auch haben, aber das Volk ist unvernünstig und wartet sich Nicht ab." .So geben Sie Ihre Mittel nicht aus dem Hani?" j . Nein. Einmal, weil ich mir nicht durch Unvorsichtigkeiten meinen Ruf rui niren lassen will schon im Interesse der armen Lute und dann, weil ich nicht Lust habe, einen Arzneihandel zu errichten. Ich habe die medizinische Kar-, riere im alten Vaterlande gelassen und bin Landwirth. Meine Häutung war eine vollständig." .Mutterle- hatte 'schweigend 'aus dem Kessel daö brodelnde heiße Wasser in den' Tops Übergossen und auZ diesem die' vier Kannen gefüllt, dann war sie hinauSge gangen, um vier Glaser zu hylerl, welche ' fi soeben mit den Kannen vertbeille.
Aber daß Jhr'S hintere'mandcr heiß trinkt und nicht erst kalt werden laßt sagte sie in keifendem Ton. Umsonst machen wir uns den Umstand nicht Na, Fraule !" antwortete Zähneklav pernd der eine Alte, .wir verstehen das schon. Es ist nicht das erste Mal, daß ich hier bin. Es ist böS bei uns imSpät herbst mit dem Fieber wandte er sich an Blum. .ES giebt kaum ein Jahr, daß eS Einen ganz ausläßt .So sind Sie 'Arzt von HauS?" frag te dieser Helling.
Der Wirth Nickte und stand aus. Ich war eigentlich nur ein wenig zu weichher zig dafür. Mutterle " rief er aus den Hausflur ymauö, jino etc Vamen schon fertig ? , Ja, meinetwegen ; ich glaub's schon Jit der 5?ane drüben i .Nein So schaff' ihn hinüber!" .Verzechung lch mochte doch erst von den Leuten erfragen -Blum wandte sich zu der Gruppe auf dem Boden : ttänn man ohne zu viel Beschwerde mit emem beladenen Wagen und zwei nicht sehr starken Pferden über die Berge fahren ?- .Was rann man nicht sicher laaen. gnadiger Herr, bei dem Wetter und wenn man nicht genau roeiß, wie schwer die Pferde ziehen. Es war kalt droben und es kann Glatteis aeqeben haben. ' Ohne Borspann wird es wohl überhaupt nicht aeben." Gnaden !" Wliirn in?t? nn i?nvr. ' . . .rx . , enn em yeuerag lommr, iroftttt Helling im Hinausgehen, dann helfe ich Ihnen fort. Sie haben eine schlechte .. 7 r . f 77. Jahreszeit zur Uebersiedluna, aewablt. 5)err Blum Es ging nicht anders Bei den Damen lagen die Betten auf. qehäuft, das Mobiliar hatte sich um eine Waschtoilette vermehrt ; ein roher Tisch, mit rothem Kattun verkleidet, ellina reichte auch den Kindern die Hand. Der Knabe hatte große graublaue Augen und etwas Altkluges und Frühreises im AuS druck, das Mädchen etwa kindlich Scheu es und einen kleinen Kirschenmund, um den die nämlich seinen Linien sich ankün digten, welche entwickelter der älteren Schwester einen eigenthümlichen Reiz gaben. Meine Damen. Sie müssen sckleckter. dings hier bleiben, bis Sie besseres Rei - - ' . . sewetter haben werden sagte der Wirth nd zeigte zwischen die weißen Gardinen, wa es binter den Sckeiben in trübem Durcheinander ausschlug und hinabrann, .Herr Blum hat sich schon gesügt Blum sah in das fragende Gesicht seintl Gattin und zuckte die Achseln. .Ich glaube, Herr Helling ich muß wohl jagen . err Dr. Helling, denn unser Wirth ist Arzt nicht? Run gleichviel, rz, er wird es nicht als Belästigung .mttnden. tntnri wir n tlntn nh andern Tag hier sind Norausaesekt. da Sie nern bierblei ben sckallte öellina ein. .Sie sind sebr aütia. Wie wäre eS denn, AugustuS, wenn Du allein Dich aufmachtest? Ein einzelner Mann sollte och wohl hinüberkommen (mnt regte sich. JUhtt Mama. ; rrs .. jivci tarnen lvnnrn oocu unmogtlcy emen unverheiratheten Herrn belästigen !" - Eugenie hatte daS sehr entschieden gespro nini uy wft Ja so, Kind, darin hast Du natürlich Recht. Aber es vergeht Zeit, lieber Augustus." .Wenn Sie mich und meinen Ruf kennen würden, fo würdet? Sie eS vielleicht v.vv.i, I IVUIVHI -Wtfc V VlVUlliUl m&tn . lächelte Helling. .Im lieben u.jch.n Valerlande wäre tl freilich u, alle Fälle .in Verbrechen. - Wenn c,.., ,,,. tl t,f.;f.. schn vorschlagen dn die Da-' mpn ny. m: x,m' rri hAn a tWHUI MlltVIt VUHIMJH, VVV ÄJÄJftÄÄ? . su m VIIUIIWI UUVVt k W V V V7UU ItllUJ llUUi einer Fahrt zu begleiten, Herr 7. . V . o ..... Bwm?-Doch da kommt endlich FrühMrenia trug eö, und sie sah genau a wie am Abend zuvor.was vermuthen lttö, daß sie flch nur des Sonntags wusch. Mer sie lächelte mit zwei Reihen benei. denswerther Zähne, und ihr Kasse du te wunderbar. gau Blum versorgte die Kinder, und . - - 1 ' . dazwischen sprach man über die fieber kranken Ungarn und deö'Wlrthes arztli 9 Eigenschaft, - Nachher ging Helling hinaus und kehrte im großen Gummi mantel zurück. Er brachte Cigarren und einen Regenschirm für Blum. Draußen goß es in Strömen. DaS Gebirg war veischleiert, man konnte kaum fünfzig Schritt weit sehen. Dabei war es eisig kalt. Die Männer schritten berg auf dem Gehöft zu. Hart vor den Ge banden begegnete ihnen Nuszak. Als er seinen Slovakenhut zog, goß er eine kleine Sündsluth aus der breiten Krämpe. .Spanne die Kutsche an, wir wollen nach der Katschmar fahren gebot Hel liog. .Euer Gnaden. eS geht sich besser, alS sich's sährt, ich bitte betheuerte der Ru thene treuherzig. Ich wunfche aber zu fahren Das klang ernst, und Nuszak kehrte tttn Es war ein alter Rumpelkasten von einer Kutsche, aber doch eine wirkliche Kutsch?. .Wollen Sie glauben, daß ich sie mir hier selber habe bauen lassen ? Ich muß te freilich jkdes Maß angeben und hatte meine Noth, aber es ist doch mehr wie nichts daraus geworden, - das war in der Jett, alS ich herkam. Heute tyat' .ich'S vielleicht nicht mehr. Aus diesem saulen Sl All A aIiAM klMWl M 4 9 e,M A AM Volk ist eben vorläufig nichts zu machen Ich habe vor Iahren einmal Deutsche herübergezogen; ich wollte gern die Holz vorräthe verwerthen, die hier todt im Boden stehen, und ich ließ die armen Teufel im Winter schnitzen unv zimmern. Aber in der Nähe hatte man kein Geld sür un sere Kunstwerke, und ste weiter zu tranö Portieren lohnte doch nicht. Uns kann nur eine Eisenbahn helfen..Was ist auS den Leuten geworden ? Sind sie noch hier?" .Nein, sie sind buchstäblich über alle Berge, nämlich in Ungarn. Einer ver heirathete sich nach ttaichau an ein Mäd-
ji3 er ft?der?ran: tzi uiü im Osiüc kennen gelernt, der zog allmählig die Andern nach. Der Letzte ist erst vor Wochen mit Weid und Kindern.davonge gangen und hat mir meine Katschmar im Dorse leer stehen lassen Dafür sollten sich doch bald Pachter finden?" .Ich bin wählerisch. Juden haben sich genug gemeldet, die nehmen gern jede Wirthschaft und jede Mauth. Aber dann kann ich nicht hindern, daß die Leute wieder unmäßig werden, wie ich sie ge funden." .Sie sind ein echter Deutscher sagte Blum warm und drückte die Hand de? Preußen welche ihm dieser mit einige, Zurückhaltung überlief Die Weltbe glückung und Weltverbesserung liegt uns im Blut. Man kommt damit freilich nicht gut an. Als ich nach Oswarowa kam, schlug meine Frau die Hände über dem Kopse zusammen, als sie hörte, was die Leutedort zu essen bekamen. Wir beschlossen, ihnen vor .Allem dreimal in der Woche Fleisch zu geben. - Die Leute sträubten sich anfangs selbst, dann waren sie glücklich. Eines Tages kam einer meiner 1!achbarn, der unS Angenehmste, nach Oswarowa und erklärte ebenso höflich wie fest.: wenn wir fortfahren wür den, durch unserEssen die Leute zu verder ben. ihre Leute waren nämlich rebel lisch geworden so würden unsere sammt lichen Nachbarn laut Uebereinkunst uns jeden Verkehr aufsagen. Damit war die Barmherzigkeit am Ende Helling lachte belustigt. Sie saßen im Wagen, welcher sich bereits durch den
Schlamm des Feldwegs gewühlt hatte und nun aus der Chaussee glatter dahinfuhr. Die Glassenster rasselten entsetz lich, die Scheiben bearbeitete der Regen, daß von einer Aussicht keine Rede sein konnte. Endlich hielt das Gesährt ganz stille. .Warten wir noch einen Augenblick. Nuszak wird die Einsahrt öfsnen. Wi, finden Unterkunst wie Fuhrleute Der Wagen rollte langsam in das Dunkle. 4. Ein' langgedehnter Stallraum vob Heurausen und Krippen für etwa zwanzio Pferde. Der .Preuße" öffnete eine verräuchert, Stube, in welcher es außer dem Kachel osen mit Ofenbank nur einen Tisch une ein paar Stühle gab. Der Fußboden gestampste Erde ; auf dem Tisch Speise reste und Papier. In paralleler Fluch: mit dem Stall ein zweites Zimmer mr Herd und Backofen, zwei Tischen und et lichen Stühlen, sowie einem primitiver Glasschrank. DerKachelosen ging durol die Wand in ein drittes, worin sich nichti als zwei Bettstellen besanden. DieWänd, und Decken waren auch hier verwohnt das Ganze machte einen unbeschreiblich öden Eindruck. .Kehren wir um sagte Helling, i dessen Gesicht sich Enttäuschung malte .Es verdrießt, mich, daß ich Sie nuhlo! hierhergesührt habe, weil ich einen Augen blick an die Möglichkeit dachte, Ihn hier ein Unterkommen anzubieten. Et war unüberlegt von mir." Blum stieß einen tiefen Seufzer aui und blickte sich, wie mit einem Entschlüsse ringend, in dem sehr dürftigen Raum um. .Vielleicht denke ich anders. Vei Winter steht vor der Thür, meine Zu funft ist unsicher. Wenn Sie mir füi die Winterzeit diese Räume überlassen, bin ich Ihnen dankbar. Ich will ossec sein : ich habe Oswarowa ausgegeben mit nicht mehr als em paar hundert Tha ler in der Tasche." .Oho," machte Helling. .Und wes halb gaben Sie die Pachtung auf? Doch lch wlll nlcht m Ihre Verhalmie ein Xritin.n Vll'Vltt. Die Sache liegtXZnfach : Man hattk i . y v. or . p m oas erirauen oes VenLers zu mir zu ttschütttrn gewußt, und er umgab mich mit Maßregeln, welche sich mit meiner ST V. i . .4 rd r vroje nicDi verirugen. ll) yave um meiner Familie willen ausgehalten bis zum letzten Augenblick; endlich gings Nlcht mehr Helling besann sich,rmch einem prüfen den Blick auf den Gast. ..Ich bedaure Sie," sagte er zögernd. . .Aber ich kann mir noch gar lein Bild davon machen. wie Sie im Zusammenhang mit dieser Schänke existiren werden. Es werden Fuhrleute kommen, werden Unterkunft. wohl auch'Nahrungsmittel fordern. Sie rennen dies Volk es ist gutartig aber t v r x. l. : cm ' t . roy uno a;muKiij. üciui icu Mir vor n y t w rr iieuen iou, wie iirauteln iLuaenie. wie Ihre Gattin hier Wand an Wand mit ihnen leben Jemand müßte doch die Leute bedienen; man wird Ihre Nacht ruhe stören. Sie könnten allenfalls einen Burschen hernehmen " Blum lächelte gedrückt. .Machen Sie sich keine Skrupel deshalb. Das Leben hat uns schon schlimm mitgespielt, und mir haben gelernt, uns in allerlei Lagen zufügen. -Nun rief Helling munter, .so blei -v, oen re vier, cy rann nur gewinnen dabei. Sind Sie Jäger? Spielen Sie Karten ? Gut. Das giebt einen hübschen Winter in Grodny. Ich werde Sie mit Herrn von Cserwensky bekannt machen er hat eine schöne Tochter, mit der die Damen vielleicht Bekanntschast unter kalten: ouck bei dem lAeisilicken mrithtr sieben unverheirathete Töchter bat. aiebt I t& rtnnnfiniMi SJXprtpfir Sie den Winter über Ihren Lebensmuth 5J"f vf f wieder und versuchen im Frühjahr Ihr Heil mit Irischer Krast. Aber kommen Sie zum Wagen, hier ist's nichtswürdlg lalt." .Noch e!nS, Herr Helling sagte Blum. .Lamn wir dieAnknupsung vonBekannt schalten vorläufig. Ich bin Wirth einer Katschmar. Ich weiß, was Sie sagen wollen: der gebildete Mensch ist hier I - ' ohne Rücksicht aus Lebensstellung in ge bildeten Kreisen heimisch. Aber meine Tochter ist in diesem Punkt sehr femsüh' lig Z'sie hat ein Grauen vor der Möa lichkeit, über die Achsel angesehen zu wer' den. Sie ist ein eigenes Mädchen, viel leicht stolzer als nöthig ist. Ich selbst gestehe, daß ich unsere age Nicht halb so drückend empfinden würde, suhlte ich nicht in ihrer Gegenwart beständig, wie unzu länglich diese Lage ist. Ich möchte nicht,dab Sie Eugenik falsch beurtheilen: sie sögt sich zusriede.l in jedt Nothwendigkeit, aber sie bleibt mit ihre, ganzen Erscheinung m Gegensatz zu jede;
nge, weicyc weniger vornehm in; als sie. Ich weiß, daß sie, um ihr Selbstgefühl nicht in Schwanken zu bringen, hier die Einsamkeit vorziehen wird." .Sie lieben Ihre Tochter sehr mein, te Helling theilnehmend. .Fräulein Eugenie scheint ein charaktervolles Mad chen zu sein." . .Sie ist mein Pilgerstab, und ich habt vor . nichts so sehr Furcht, als davor: sie eines Tages zu verlieren. Sie ist lzas. was ich sein möchte doch es steht einem Bater nicht an, seine Kinder zu rühmen. Genug : lassen Sie uns in diesem Hause
verschwinden und überlassen Sie es dem Zufall, der Schickung, ob wir hier gefun den werden. Reden Sie nicht von uns. geben Sie uns im Nothfall einen andern Namen, sagen wir: KwiatkowZky. Wollen itl IV Die rührenden Flauen Augen des Mannes blickten zugleich flehend und mit heimlich gespannter Erwartung durch die Brillengläser zu dem Hünen ans, welcher so srank und gesichert neben ihm stand und durch em leichtes Kopsschütteln andeutete, daß er all' diesen Empfindung? kram nicht recht begreise. Und doch war er weichherzig genug, daß ihm der Ton dieser Bitte an'S Herz ging, und er sagte: .Natürlich, wenn Sie wünschen ! Aber ich habe meiner Wirthschafterm bereits Ihren Namen genannt " .Das ist leicht gut zumachen : Kwiat komsky ist ja etwa dasselbe wie Blum ; ie wird sich in die Wandlung finden.toic stiegen elll und fuhren schweigend zurück. Helling ging die Charakteristik in dem Kopse herum, welche der Vatei von der Tochter gegeben. Etwas Stol zes war an ihr, aber er hatte sie eher still, weich, scheu eenLnnt. Er erinnerte sich. oai! ihre Augen sich gern senkten u"' wenn sie sich hoben, mild wie von Lam penlichtreflex strahlten. Die Schwärme rei dieses Vaters sür seine Tochter hatte jedenfalls nichts mit der unkritischen Be wunderung gemein, welche überzärtliche Eltern ihren K'.ndern widmen. Es blink te ihn schade, daß das schöne Mädchen so schweigsam war ! ' Der Wagen hielt plötzlich an. Man hörte NuSzak mit Jemand sprechen zu den rauhen Gurgeltönen des Ruthenen eine weiche Männerstimme. Helling und Blum horchten gleichzeitig aus. .Run r sagte der Preuße und wlschte am Fenster, um einen Durchblick zu er langen. Nuszak llopste von dem Bock her. .Der gnädige Herr von Plutschmsky." .Ah, ist der auch wieder einmal hier V meinte Helling gemüthlich. Er öffnete und sah hinaus. .Grüz; Sie Gott! Waren Sie bei mir ? Warum haben Sie denn nicht ge wartet?" .Sie haben ja wieder das Fieber im Hause, hol's der Teufel! Soll ich mich anstecken lassen? Ich glaub's Ihnen noch heute nicht, dan es ungefährlich ist. Ah, Herr von Blum sehr erfreut ' Ein Männerkops bog uch vom Rucken eines Pferdes zum Klitschenschlag hinab, so nahe, daß er sast in das Bereich des Wagenraumes kaui. Ein glattes, regel mäßiges Gelicht mit dem aristokratischen Zuschnitt des Polen, eine graue Kappe mit splher Feder rnre sich und von Nane triefend. .Servus ! Ich muß eilen. daß ich aus dem verdammten Regen komMk." Der Kopf verschwand, der weißliche Leib des Pserdes glitt pfeilschnell vor dem Fenster hin, man horte den Aufschlag m scharfem Galopp lich entfernen und Hel llng lchlon den Schlag. .Sie kennen den Herrn Plutschinsku auch?" Er sah auf Blum und gewahrte ver blüsst, daß dieser bleich und ganz verstört erlchien und mit bebenden Lippen um die Antwort kämpfte. .Sind Sie unwohl ? .Wie Sie wollen. Das unverhofft rasche Durchbrechen des Inkognito ver wirt mich ; Sie sehen, das Schicksal meint es nicht wohl mit mir. Ich kenne Plut schinösy leider, d. h. er ist, und nicht sehr ersreulich, in meine lungste Vergangen heit verflochten. Diese Begegnung könnte mich veranlassen, noch jetzt meinen Entschluv zu ändern und die Reise sortzuse den , v i rv ff .iii was, der vjcamx ii nicht immer hier, und wenn er Ihnen unangenehm ist, so halten Sie ihn sich vom Leibe. Ich kenne ihn oberflächlich als munteren Ge sellschaster sonst kümmert er mich nicht. Man wird hier tolerant ich denke da bei an das, was Sie von Ihrer Tochter bemerkten. Als Mann ist man nicht in der Lage, so wählerisch sein zu dürsen. Uebngens mußte ich lugen, wenn ich sa gen wollte, ich wiffeSchlechtes von Pfat schinsku." Helling sprach das so hastig, als habe er das Bedürfniß, auf alle Fälle ungün stige Schlüsse aus seinem Verkehr mit dem Polen hintanzuhalten. Er blickte Blum fragend an; dieser sah indeß vor sich nieder und schwieg. Die holprige, stauchende Fahrt war zu Ende. Der Lcegen schien em wenlg nach iulaffen, als man ausstieg im Haus slur stand Eugenie und der Hausherr sah einen traurigen Blick, mit dem sie den Vater errpsing. Hing dieser Blick ml der unerwarteten Erscheinung des Pole! zusammen ? Ein Gefühl von ritterlichem vero-:nus wachte in der &ttt des Hu nen neben dem jungen Geschöpf auf, welches, wie es schien,. selbst eine starke und tapfere Seele besaß. Diesem Mädchen sollte nichts UcbleS geschehen, waS cr hindern konnte. Immerhin war seine IV Deutung wahrjcueiNiicy, uno oer Preuße wünschte sast, daß er sich nicht irre. Die kühle Begrüßung, die ihm ward, ernüchterte Helling, und die satte Krast des Mannes kehrte gern zu ihrer bchag lichen Ruhe zurück. ' ,' . (ForNebung folgt.) ,
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