Indiana Tribüne, Volume 9, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1885 — Page 2

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Sr sü ,i n S5glZch, M4-Ät5,ch . Sonntags. &Xtr. Ii'.MarylsndÜr. fO'sUMjli' rrioÜTie- fcrttt durch Un Zxltal v u4 rt 50. sn:z tJ ?f r Sei. $el ii ati. V SJa-l t'zcfch! i raaftciaMftV? es ?:? ide. Jnria??axoUs, Ind., 21. September 1835. Zivi feiner Lehre verhungert. In einer einsamen Hütte, 6 MeileninnMiu) von Virginia (iiti?, Nev., wurde dieser T'ae ein etwa 45jahriger Mann Namens a-pe? Perry, der in der ganzen Gegend durch seine Diäts- und sonstigen tanheitcn bekannt war, als Leiche gefunden. Perry gehörte zu jenen Menschen, die aus Grund von unverdauter Leetüre ihr eigener Arzt" sind, die ganze Welt nach ihrer Meihode heilen möchten und an sich selber bis zum letzten Athemzuge herum doctoriren. Er mied die Gesellschaft und die Gesellschaft mied ihn ; denn so ost er einen anderen Menschen traf, schimpfte er unausgesetzt auf die Mitwelt, welche zu viel esse, den natürlichen Menschen mäße und den geistigen zu Grunde gehen lass?. Er erklärte, daß, wenn die Welt' seine Diät befolge, das Laster, das verbrechen und die Erlege für immer auf hören würden. Von Zeit zu Zeit kam er nach Virginia City, um sich wieder mit Pflanzcnwurzeln zu versehen. Da bei trieb er stets drei Esel vor sich her, welche ihrem verhungerten Aussehen nach zuschließen, ebenfalls nach der Diät ihres Herrn leben mußten. Er selbst sah faj: wie ein Skelet aus, hatte langes, graues Haar, einen struppigen grau en Bart und trug Kleider, die er seit Jahrzehnten nicht mehr gewechselt hatte. In der Hütte sah eö seltsam aus. In der einen Ostfe lag, direct auf der Erde, eine alte 2)!atratze, auf welcher der närrische Philosoph zu schlafen pflegte, und aus der auch sein Leichnam gesunden wurde. Peny wäre nie dahin zu brin gen gewesen, nicht unmittelbar auf der Eide zu schlafen ; er nannte das : am Busen seiner Muto ruhen. Zu Häupten der Sä'lafstätte stand ein plumper Kasten aus Tannenholz, mit einem Loch in der Mitte, in welchem ein Talglicht steckte. Ueber dem elenden Heerd sah man einen Ochssnschädel sowie einenMenschenschädel an die Wand genagelt, und darunter waren die Worte geschrieben : Der srener und die Fresser''. An der einen Wand war eine Reihe Bücherbretter befestigt, die mit Hunderten staubiger Bü-cher'-und Zeitschriften bedeckt waren. Diese ganze Literatur bezog sich auf die Frage, was oer Mensch essen solle, und was nicht, und war größtentheils in l?e getarianischem Geiste gehalten. Wie Saul unter die Propheten, hatte sich jedoch in .diese Bibliothek auch ein ganz gewöhnliches Kochbuch verirrt. Auf das erste weiße Blatt -desselben hatte Perry geschrieben : Ein schändliches, Verderbiiches Buch," und fast an jedem Kochrcccpt befanden sicd Bleistiftsbemerkun gen, wie Eine Teufclssalbe", Der reinste Tod" u. s. w. Das Allerinteressanteste an dieser Bibliothek ist jedoch Perrys eigenhändiges Tagebuch, aus welchem wir ersahren, daß frei arme Mensch von Jahr zu Jahr verzückter wurde. Vor 20 Jahren hatte er damit angefangen, daß er allen berauschenden Getränken sowie dem Tabat entsafte ; bei diesem harmlosen An fan.i blieb er aber bald nicht mehr stehen. Vor'!', Jahren schaffte er Thee und Kassce und aonltches entnervende Gcsoff" ab, vor 10 Jahrm alles Fleisch, das ' der Träger der todverbreitenden Baccillen" sei, und endlich kamen gar die Eier und die harmlose Milch an die Reche. Am naivsten aber klingen die Eintraaunaen aus seinen letzten Lebenslagen. Wir lesen da : Sonderbar, daß ich un wohl bin! Ich habe doch Jahrzehnte hindurch nach den betten dtatetuchen Ne geln gelebt. Sollte ich die ganze Zeit über doch geirrt haben? O nein ! Diesen Gedanken gtebt mrr der Satan em. Aber woher kommt meine Schwäche? Halt, ich hab's ! Die verfluchten wolle nen Kleider sind an Allem schuld. Sie kommen von Thieren, und was von Thieren kommt, bringt Tod." Die Eoronersjury gab einen Wahr spruch auf frciwilligeVerhungerung"ab. Vielversvrechende Erfindung. Der greise Jrländer John Dougherty in Mouin Union, Huntmadon-Eounty, Pa., der sich schon durch eine ganze Reihe von Erfindungen auf dem Gebiete des Eisenbahn- und Schisfahrtswesens bekannt gemacht hat, arbeitet gegenwättig mit großenr Eifer an der Vervollkommnuna einer Ernndung, die er als seine wichtigste Lebensaufgabe betrachtet, und von der er nichts Geringeres, als eine vollständige Umwälzung deö WasserVerkehrswesens erwartet. Es handelt sich um ein eiserne Schleppboot, das vor jeder Art von Fahrzeugen angebracht werden kann und ähnlich wie c, . :r.,? uu. f's i? IUCII llHl )lUJV UlVtllll VM. Die Triebkraft wird durch Dampf oder Elektricität geliefert. Das eigentliche Boot besteht aus zwei Theilen, welche sich etwa 'ausnehmen, wie zwei groe Platten von Kesseleisen, die durch Angeln mit einander verbunden sind. DieRänder entlang ist ein Nahmenwerk angebracht, das durch die Kraft des iüarn pfes oder der Elektricität hin und her bewegt werden kann. 5lln dem Nahmenwerk gehen hüben und drüben zwei senkrechte Bolzen in das Wasser hinab, an welchen sich eiserne Nah? befinden. So oft das vlabmenwerk sich vorwärts beweat, drängt das Waffer die zwei Theile des Bootes zusammen, während, . wenn das Nahmenwer! zurückgeht, dieselben auseinander getrieben werden und auf eine sehr breite Wafferfläche mit großer tLewatt ernormgen; zeoesmai, wenn der Widerstand des Waners zu groß ist, wird er durch daS Zusammenziehen des Bootes plötzlich verringert, und das Boot schießt -.X.. . 4 . f . -i . r vseilisneu vorwärts, vx unnolvra.

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Fahrrichtung zu drehen. Dasselbe ist außerdem so eingerichtet, daß es auS dem Wasser genommen, auseinandergelegt und bequem auf Eisenbahnen weiterbefördert werden kann. ' Was aber das Wichtigste ist: die Schnelligkeit, mit der ein solches Boot die Schiffe befördern kann, soll eine nie dagewesene sein. Hr. Doughcrty veranschlagt dieselbe nach Vornahme aller nöthigen Vervollkommnungen uuf mindestens 50 Meilen pro illliC Die Modelle deö Bootes sind von drei verschledenen Arten; Die eine xt sur flaches Gewässer, die andere für Tiefwasser und dre dritte für jedes beliebige Ge wässer bestimmt. Der Ersinder hat bereits mit zweien seiner Modelle Probefahrten vorgenommen, die nach den Umständen sehr befriedigend aussielen. Er steht jetzt mit einer Anzahl kapttallsten und Ingenieure veHufs Vervollkommnung und Ausbeutung seines Vrojects in Unterhandlungen und will die Erfindung bei allen see fahrenden Nationen der Erde patentiren laffen. Daß diese Boote bald in der ganzen Welt eingeführt werden, den Schinsverkehr ungeheuer beschleunigen und wohlfeiler machen und den Eisen- , ' . : ..crcr!x vadnmonopoten emen emxirnouqen Schlag versetzen, daran zweifelt Herr Dougherty nicht im mindesten. V!ur fürchtet er halb und halb, daß er selber nicht mehr dazu gelangen werde, oas Boot dennanen ui vervollkommnen, dab es zu so großartigen Leistungen befähigt ' . r - i fi.si ' nnn wird. AJiX virnnocr Iieyi jci m oitn Lebensiabre. und es wäre ihm u wün schen, daß sein Lebensabend durch einen entscheidenden Erfolg gekrönt werde; denn mit seinen zahlreichen früheren Er Nndungen hat er auch haung Unglück gehabt und ebenso viel Geld verloren, als gewonnen. Wieder eine große Erfindung. Der Ersindunasseaen in diesem Jahre ist ein außerordentlich reicher; eine welterschütternde" Erfindung löst die andere ab, und das Publikum kommt gar nicht mehr zu Athem. Das Neueste, was auf diesem Gebiete gemeldet wird. ist eine sehr billig herzustellende Telegraphen- und gleichzeitig Telephonvorrichtung, welche keiner elektrischen Batterie bedarf und im Stande sein soll, die menschlichen Tone, ganz nach Bedürfniß, in beliebige Entfernung, ja selozt über den Ocean hinüberzutragen. Das würde natürlich e!ne vollständige Umwälzung des Telephon- und Telegraphenwesens bedeuten. Drei ?labre bat der Ersind?r dieser Vorrichtung, Fred H. Brown in Fort Wortb, Tex., an der Verwirklichung dieser Sfcee gearbeitet. Immer wieder stellten sich scheinbar unüberwindliche Hindernisse entgegen; eines Morgens aber um 2 Uhr sprang er plötzlich aus dem Bett und rief jubelnd aus : Jetzt hab ich s!' Sosort machte er Licht, begann die Arbeit an dem Modell in der neuen Form und hatte bald ein Jnstru ment fertig, das sich schon bei dem ersten Versuch sehr gut bewährte. Brown macbte bleraur den Advocaten E. F. Akasterson in Fort Worth, der mit vielen Telegravhen- und Telephongesellschaften des Ostens in Verbindung steht,' in aller Stille mit den Vorzügen der Ersindung bekannt, und dieser schrieb sofort in der Sackte an einen Director der Western Union Telegraph Co." sowie an den Präsidenten der Overland Telephone Co." Die Western Union" ließ durch ihren Geschäftsführer in Fort Worth, 'G. I. Frankcl, ' und mehrere andere Sachverständige eine zwelstündlge Prüfung des Jnttrumentes vorneb1 i w r n r ' r r men,we:a)e gianzeno ausgesauenieiniou. Das Patent für die Ver. Staaten konnte indeß die Western Union" nicht erlan gen, ebenso wenig die berüchtigte Bell Telephone (20.", welche gleich über das Projecr Hersiel ; Brown, der nebenbei ein sehr praktischer Geschäftsmann ist, war ihnen zuvorgekommen, hatte sich ichon em Patent für die Ver. Staaten erworben und verkaufte dasselbe später an eine aus dem Millionär A. Eorbin, den Eapitalisten I. Safely und mehreren Anderen bestehende Eompagnie für eme Million Dollars. Em Viertel dieser Summe erhielt er sofort ausbezahlt und zog dann nach New yoxt. Er scheint ausnahmsweise Anlage zu haben, von seiner Erfindung reich zu werden. Der erwähnte G. I. Frankel hat übrigens nebst G. H. Shuttler das Ausbreitungsrecht der Erfindung für Großbritannien angekauft, .während die Rechte für Deutichland und Frankreich durch W. E. Kcye erworben wurden. Der bekannte Millionär Mackey steht mit Brown bebufs Ankaufs des Ausbeutungsrechts für Canada in Unterhand: lung. Die Vorrichtung ist ein magnetisches IrIV, 5 TirtrVhrttiti-i?iiof ohne irgend eine Batterie. .Wie es iiv wvv v vviiiit I uutvnt; scheint, wllen alle V!ittbcllungen durck dieses Instrument zunächst gesprochen werden. Die Laute schlagen an eine stählerne Scheibe und werden dann durch den Uebertrager", der aus emem ge wöhnlichen, mit Draht umwickelten Huf eisenmagnet besteht, nach dem Empfang ger" befördert, der ebenfalls dem Haupttycrl nach ein uilagnet l't, iedoch ein ller nerer. Der Ersinder behauptet nun. man könne die menschlichen Töne Mit tcls diesis Instrumentes auf unbegrenzte Entfernungen befördern, nur müßten die Magneten erne entsprechende Gröne haben. Die Vorrichtung läßt sich an allen Telegraphen- und Telephondrahten an bringen und kostet nicht mehr als 25 ients das tuck. Demnächst soll in New Nork eine Ka belprobe mit d?r Erfindung vorgenommen werden, und zwar soll sich der Ber such über 5.800 Meilen Kabeldrabt er strecken ioas bekanntlich das Doppelte der Breite des atlanliscden Oceans ist. Aus das 'Nesultat darf man mit Recht neugierig )ix. SJljvmoucn und Nothhaurc. Schon so lange, die Mormonenkirche besteht, radcn ihre Vertreter einen besonderen Ehrgeiz in die Bekehrung" von Indianern acseöt. und auch neuerW I c ' ' dings ist dieses unfruchtbare Geschäft wieder mit großem Eiser aufgenommen worden. Die Mormoncricbe babrn bis

jeht mit dieser Missionsthätigkeit lomisches Pech gehabt. Vor 15 oder 20 Jahren kam ein Mörmonenmissionär auf die Reservation der Shoshonen. Um sich bei ihnen beliebt zu machen, heirath'ete er zunächst ein Indianermädchen und predigte dann inbrünstig sein Evangelium. Bald merkte er, daß die Idee der Vielweiberei großen Anklang bei den Nothhäuten fand sonst aber auch nichts. Er ließ nun seine kaukasische Gattin kommen, um ihm in seinem edlenV Werke Beistand rn leisten : dieselbe war nämlich eine feurige

Anhängerin der Mormonenlehre, hatte ein ausaettlchnetes Mundwerk, und der Missionär versprach sich Großes von ihrer Bearbeitung der Jndianerweiber. In dieser Erwartung täuschte er sich indeß, die "Stiunv." verhielten sich vollkommen alelchglltig. Da wandte ttch die Mi sto närin den Männern zu, die anscheinend ihren Lehren von Tag zu aa mit größe rem Interesse lauschten. Eines schönen Morgens kam ein indianischer Krieger in die Wohnung des Mrsnonars und theilte lhm mit, daß er sich entjchlojjen habe, Mormone zu werden. Endlich Einer! dachte freudigen Herzens der Missionär. Ich weiß noch Mehrere, die gleichen Smnes mit mir sind," fuhr der zndlaner fort, ich wollte aber allen meinen Brüdern vorauseilen." Ein stilles Dankgebet zu seinem Gotte entrang sich dem Herzen des Missionärs; seine Freude sollte aber nicht larzge dauern. Machen wir gleich einen Anfang," bemerkte die Nothhaut niit der größten Unbefangenhert, ich gebe Dir drei Ponies und zehn Hunde für Deine bleichgesichtige Frau ; ist Dir das genug 5" Das Gesicht des Missionärs verlängerte sich beträchtlich, und es war ihm. als ob man ibm emen Kübel Elswasser über den Kopf geschüttet hätte. Zwei Stunden lang suchte er dem Indianer auseinanderzusetzen, daß dies nicht der wahre Sinn des mormonischen Evange-. liums sei, umsonst ! Aergerlich grunzend ging schließlich die Nothhaut weg, um sich nie wieder um das Evangelium" zu kümmern. Aehnliche Besuche stellten sich in den nächsten zwei Wochen noch mehrere ein, und immer mit dem gleichen Nesultat. Der Missionar schickte endlich seme kaukasische Gattin, aus Furcht, sie möchte ihm noch wegstibizt werden, an den SaWe zurück. Damit höne aber sein Einfluß vollends auf; nach verzwerfelten Anstrengungen kehrte der Zionswächter gleichfalls Helm, ohne eine einzige Belehrung bewirkt zu haben. Den gleichen Verlauf nahmen alle späteren Ätissionstouren der Mormonenheiligen zu den Nothhäuten, und bei dem jüngsten Bekehrungsversuch unter den shoshonen war abermals deren erste ry .-u l ": , zsrage : nonnrii wu uurc werpen Weiber abkaufen ?" Auf die verneinende Antwort kehrten die Indianer den Mor monen den Nücke. Wir fürchten sehr, daß sich die Mormonenkirche auslösen wird, ehe sie den ersten rothhautigcn Projelyten gemawt oat. Vom Inlande. Ein Baptistenprediaer in Shady Grove, La., taufte neulich 94 Personen im Zeitraum von 45 Minuten. In Maine Zleiat man mit großem Stolze ein Pferd, welches schon 10 Staatsa.ouvcrneuren das Gleiten beigebracht bat. ' In Oregon County, Mo.. bat man in einer Höhle das Skelet eines 9 Fuß und 1 Zoll meffenden Mannes gefunden. In dem Prohibitionsnest Central City, Nebr., soll ein Club bestem hen, der wöchentlich 10 Kegs Bier durch seine Gurgeln gleiten läßt. Ein Mann in Florida besitzt einen Papagei, der bereits 92 Jahre alt sein soll. Es wurden ihm neulich S500 sur den geneverlen Veteran geboten, allein Papchen" war ihm nicht feil. Wenn heutzutage ein New Yorker Cassirer sich impfen läßt, macht sich sein Principal schon darauf gefaßt. daß er demnächst verduftet. Warum? Weil in Canada die Blattern herrschen. Die ganzePoliz ei Mannschaft von ölome, Ga., besteht aus eisrioien Kirchenlichtern. Trotzdem wissen die from men Blauröcke mit dem Schießeisen ebenso gut umzugehen wie mit dem Knüppel. In Memvhis,Tenn., besteht eine Gesellschaft, die für ihre Mitglieder nicht nur im Leben, sondern auch imTode sorgt. Sie beschafft nämlich Särge zu reducmen Preisen und setzt dadurch ihre Mitglieder in Stand, sich, wenn sie emmal todt sind, billig und doch gut begraben zu lassen. Ein eigenthümlicher Handelszweig hat einen unternehmenden Geschästsmann in Frenso, Cal., mit dem Gesetze in Conflict gebracht. Er versorgte nämlich die Jnsaffen des County gesängnisses mit Whisky, indem er kleine Löcher durch die Wand bohrte, Röhren hindurchsteckte und so den edlen Ätoft den durstigen Seelen zuführte. Ein Temperenzlblatt sagt. in mindestens drei Jahren werde es kerne Wirthschaft und kein Sample Room" mehr geben und die Kinder der nächsten Generation werden fragen : Was ist ein Bar-Noom"? Dazu bemerkt eine anglo amerikanische Zeitung: Bis dieser Zustand erreicht sein wird, werden die Kinder sich mit der Beantwortung der Frage beschäftigen: WaS sucht denn der Vater immer hinter der Pantry"Thüre ? Sehr schmeichelhaft für ben Journalistenstand ist die Thatsache, daß unter 303 Personen, welche im Lause der letzten drei Monate in den Vert Staaten ihrem Leben ein Ende machten, alle Stände vertraten waren, außer dem der Journalisten und dem der Prediger. Merkwürdig ist ferner der Umstand, daß zu der Armee der Lebensüberdrüssigen die Junggesellen nur ein verhältnißmäßig sehr geringes Contingent gestellt haben. Was heut zu Tage Alles erfunden wird, ist kaum noch zu glauben. Jetzt kommt ein Mann aus Baker City, Ore., und theilt dem Patentamte mit, daß er ein Uhrwerk erfunden habe, welches Träume verzeichne, und daß künftig Jedermann mit Hilfe dieser Maschinerie am Morgen alle seine Träume auf einer Tafel gewiffenhaft verzeichnet findet. Die Maschinerie würde sich jedenfalls sehr gut im Dienste der Criminaljustiz verwerthen laffen.

DieKlopffechterMcCaffreY, Nyan und Sullivan werden, wenn die Herausforderung der Letzteren durch den Ersteren angenommen wird, einander demnächst das Fell vergerben. Die Thicrschutzvereine sollten sich in's Mittel legen; leider bekümmern sich dieselben aber nur um 4füßige Bestien: Hunde, Katzen, alte Pferde und um die verdiente Züchtigung böser Rangen, welche mit Unrecht ihres speciellen Schutzes sich er-freuen.

In Ports mouth hat ein iri-j fAeä Di-nstmäkcken aus ein? mmHnä I vmj W i W V W w w V sonderbare Weise Selbstmordversuch begangen. Sie steckte den Brenner einer Gaslampe in eins ihrer Nasenlöcher, band dann mit einem Strick ihren Hals an die Gasleitung fest, öffnete dann den Hahn, siel, nachdem das ausströmende Gas ihr das Bewußtsein 'genommen hatte, riß mit dem Strick die ganze Gas' röhre von der Wand und war, als siel nach einiger Zelt unter den Handen des Arztes wieder zu sich kam. hocherfreut, so wohlfeilen Kaufes davongekommen zu sein. Der deutsche Schlosser Karl Schraubenberg aus Arainard, Minn., bat einen Geldschrank construirt, aus welchem, sobald man ihn mit Gewalt bearbeitet, eine eiserne Schiene mit solcher Gewalt herausfährt, daß dem etwaigen Diebe oder Einbrecher unfehlbar die Beine zerschlagen werden. Der Erste, welcher diese wunderbare Einrichtung auf die Probe zu stellen Gelegenheit fand, war der Besitzer, den man eines schönen Tages mit einem an zwei Stellen gebrochenen Beine vor dem Geldschrank liegen fand. Er war in seinen Experimenten zu hitzig geworden, und die Eisenschiene hatte ihn in sehr eindringlicher Weise daran gemahnt. Eine nicht üble Anecdote erzählt man sich in Washington vom Sohne des Generalanwalts Garland. Kurz vor den Sommerferien nimmt Generalanwalt Garland eines Morgens seinen Sohn mit nach dem Weißen Hause, um ihn dem Präsidenten vorzustellen. Der junge Garland ist ein ausgesprochener Beutepolitiker, und nach dem gebräuchlichen Händeschütteln redete er den Präsidenten folgendermaßen an : Ich freue mich sehr, Ihnen vorgestellt zu sein, Herr Präsident, kann Ihnen aber nicht verschweigen, daß Sie einen anstößigen Parteimann vor sich haven, der mit seinem geehrten Herrn Vater in manchen Punkten nicht übereinstimmt. Ich wünsche, daß Ihre Administration eine recht erfolgreiche ist, aber geben Sie den Ci-vildienst-Humbug auf!" Der Präsident und Garland sen. sahen sich zuerst ganz erstaunt an, dann aber lachten sie laut ? W I IT1 aus, uno err ieveiano enriieß oen mngen Feuerfreffer mit der Versicherung, er könne gewiß sein, daß ihm niemals Jemand nachsagen werde, er halte mit seiner Meinung hinter dem Berge. In Philadelphia wurdedieser Tage die Ausstellung des FranklinInstituts eröffnet. Dieselbe enthält eine Fülle seltener und interessanter Gegenstände. Vier Dampfmaschinen von zusammen 500. Pferdekräften liefern die treibende Kraft. Auf dem um 12 Fuß erhöhten Thurm ist ein elektrisches Licht von 12,000 Kerzenstärke mit einem drehbaren Reflecteur aufgestellt, welches seine Strahlen 20 Meilen weit wirft. Unter den Ausstellungsgegenständen besinden sich eine Eismaschine, welche einen förmlichen Eisberg produciren kann, eine Setzmaschine, welche 8000 ems in der Stunde setzen soll und zugleich eine Vorrichtung zum Ablegen der Schrift besitzt, eine automatische Schreibemaschine, allerlei (Legegenstände aus Celluloid, neue Gerätschaften und kleinere Maschinen sur den Hausgebrauch,- Dampfmai chmen allerneuester Construction, eine Maschine, welche automatisch per Stunde 000 Karten bedruckt, u.s.w. Außerdem wird die Colt'sche Wanenfabrik in Hartford, Conn., die Fabrikation von Feuerwaffen praktisch vorführen. Das Gebäude wird theils durch Elektricität, theils mit Sie menS'schen Negenerativlampen beleuchtet. Deutsche Lokal - Nachrichten. C4)Uttfpncm. Die Spürbahn Flensburg-Glücksburg-Kappeln ist dieser Tage eröffnet worden. Selbstmord begingen : in Christelhoe der Hufner Matzen, in Friedrichsruh der Bauer Winkelmann. Unfälle : Ertrunken sind bei Ausübung ihres Berufs auf der Fahrt von Hamburg nach Hongkong der Capitän P. Petersen aus Apenrode, am Cap Horn der Seemann Friedrich Esmarch aus Glücksburg, im Hafen von Orth a. F. der Schiffsjunge Heinrich Groth vom Dampfer Pollux" und im Schülpensieler 5afen der Schiffer Thomas Schulz aus Breiholz und sein Steu ermann Julius Dreysa aus SachsenMeiningen. Zwischen Othmarschen und Gr.-Flottbeck wurde der Zollaufseher Hoff aus Othmarschen vom Eisenbahnzug überfahren, auf einer Koppel des Gutes Neudocf bei Lütjenburg wurde der Arbeiter Schröder und bei Kickbusch der aus Sarau gebürtige Arbeiter Siegel vom Blitz erschlagen. Vrovlnl Echltflen. Ein Gerücht von Selbstmord des Kapellmeisters Theubert von Breslau bestäligt sich nicht. Der in Zalenze, bei Kattowiz, stationirte Gensdarm K. wurde durch Mefferstiche bedenklich ver letzt. -An Bord der wahrscheinlich untergegangenen Corvette Augusta" befanden sich zwei ?!eiffer, der Sohn des Kaufmanns W. Wintler und der Sohn der Wittwe Bcrtha Hoffmann. Der Armenhäusler Hermann Wolsersdorf gestand auf dem Sterbebette, vor 30 Iahren einen Handelsmann aus Göriffeifen ennordet zu haben. Selbstmord begin gen : HolzhändlerGottwald zu Flinsberg, Arbeiter F. Klose zu Kosel, die Tochter des Kräutereibesitzers Lachmann zu GroßBeckern und dieledige Hennette Lorenz zu Sproitz. Verunglückt : Kutscher R. Deutsch zu Breslau, LandmannLange in Ober.Hermsdorf, die Frau des Stein. arbeitcrs Weißig zu Hirschberg, derStellenbesitzer Schönberger zu Höchbauschwitz der Häusler Rothe zu svkarzdorf und der Dachdecker Hagedorn zu Schweidnitz. vosrn.' Im Brö'mberg . hat der Fabrikant Alois Stellbaum Bankerott amacht.

Unter großen Feierlichkeiten fand zangn in Schmiege! die Enthüllung des Kriegerdenkmals statt. Auf dem Gute Dobska ist der Wirthschaftsinspektor Zegielski von dem Knechte Rosinski erschlagen worden. Pro in, Sachsen. Wegen fahrlässigen Meineids erhielt der frühere Stadtverordnete und Fabrikbesitze? Graeb in Halle 8 Tage (Äefängniß. In Hettstedt kam der 11jährige Schüler Jammermann bei scherzweisem Erhängen" um's Leben. Quedlinburg

erhält ein öffentliches Schlachthaus. Wegen Bigamie wurde der Schuhmacher Binder in Wittenberg verhaftet. Selbstmord begingen : m Beesenstedt der Zimmermann W. Zutz, in Dölau der Bergmann Berger, in Flemmingcn der Einwohner Naundorf, in Langensalza Frau Haseroth, in Oschersleben der Schneider F. Löblich und der Arbeiter Chr. Bockhaus, m Wllsleben der Backer Schreyer, zu Wolmirstedt der Amtmann Ziemann, aus Loebnitz die Wittwe Vöckel, zu Nebra die Frau des Schuhmachers Thieme, bei ivtzdors der Bergmann Rath, und ui Mörbch der Schäfer L. Krause. Oaiuiovef. .wischen Bordenau und Luttmersen ist der 40 Jahre alte Arbeiter Goslar in einem Streite erschlagen worden. Bon Goslar aus wird der Bergassistent Lüddecke vermißt. : Auf der Hütte zu Lautentyal ijt em aßchen goldhaltigen Silbers im Gewicht von 125 Ka. und im Werthe von 20,000 Mk. gestohlen morden. n olenseld hat sich der geistesschwache 'Bauer Schreck ertränkt. ! Durch Unfall kamen umS Leben : m Gr-Bülten eine Frau Lenger, zu Meerdeck die i fahrige ?chweer. Durch Feuer wurden zerstört : in Frankenfelb die Häuser des Nachtwächters Schar minghausen und des Änbauers Rathge; in Göttingen das Haus des Viehändlers Neuhaus ; zu Wettmar daö Wohnhaus des Streichholzfabrikanten Dedecke. rSestsaien. Das Hauptzollamt ist von Arnsberg nach Jserlohn verlegt worden. DaS neue städtische Schlachthaus von Bochum ist seiner Bestimmung übergeben worden. Der Knecht Wilhelm Sauerbrei auS Dortmund, welcher am 3. Juni an Anna Höthe einen Lustmord beging, ist hingerichtet worden. Der Bergmann Mertens aus Hörde ist von unbekannter Hand ermordet worden. Ein gewisser Schwarz aus Jserlohn schoß auf seine Frau. Der Revolver platzte und tödtete den Schützen selbst. Die Walzmühle in Mitten ist in Concurs gerathen. Der Schlofferlehrling Bräcker von Sundern steht unter Anklage, an einem Kin de unter 10 Jahren ein Sittlichkeitsverbrechen verübt zu haben. Slbelnprovlnj. Der projectirte Straßenbahn Köln-Weffeling-Hersel-Bonn soll bis Godesberg gesührt werden. In Broich ist das neue Rathhaus eingeweiht worden. Der Metzgermeister Nols aus Wetzlar ist erschoffen aufgefunden worden. Frau V. Oppenheim aus Köln läßt in Baffenheim ein Hospital für alte Leute bauen. GÄlMyen! in größter AnswaYl. Gasolin- und Ocl-Ocscn gereinigt und reparirt. Gajolin und Oe! . - bei - F. ?. Sinith and Co., 30 und 32 Nord Jllinoi Straße. tST Telephon -TOY. Jü Bremen nachJndianaPolis $28.. Hamburg nach Indianapolis $2$..&B. FRENZEL BROS. Merchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. A Clear Skin is only a part of beäuty; but it is a part. Every lady rnay have it ; at least, vhat looks like it. Magnolia Balm both freshens and beautisies. MtfMZ&irü; Manne ! Hö. 37 & 39 Süd Delavare Straße. Da größlt , schönste u. älteste Lokal in der Stadt rtränk aller Art, sowie klt Speisen. Vor zügttche Bedienung. Di prachtvoll tngerichtet Halle steht Bereinen, Logen und Prlvaten zurAdhaltung von BäNen, Son zerten und ersammlungen unter liberalen Siedln gungen zur Verfügung, Xaool Bos, Geschäftsführer. Dr. O. G. Pfaff, Irzt, Qundarzt Geburtshelfer. Office und Wohnung : 4fi5 IVXacliiäoii Avonuo. vxrechftu d: Korgenl von 8(dil 9 Uhr. achmtttag von S bil S Nhr. btddß 7 111 1 Üit. CT Uoo 189. .

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