Indiana Tribüne, Volume 9, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1885 — Page 2
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ßr sch ein FLglich, MiZ entlich . ZZsantags. Cf3e:l0) Marizlandstr. ni, täglich Trilinf kolkt durch den TreerI2 V (CtnU xrr Holt, di Vnntg TrvdK" 5 kkti r 03:5. Petd 16 StntZ. i u,?1.Kii i SitSlS IS xer ?iir. Indianapolis, Ind., 19. September 1885 finjnWfMT . Blatte.nschrecken m Montreal. 1 n3. Mfu m,Tf.Vt, t,s VVtVttMH Vfc ViVVMtj Hv Ux Äebörden gegenüber der Blatt, keuche, welche delanntlich zur Zeit in Montreal, üanita, wütbtt, ist ein wür. ... uu..r, iuv7 wuuii iuu vii uwmuuvnivui VhItniff in Spanien und Italien in Bezug auf tie Eholera. Hier wie dort sind die Aebörden dieliacb irnentfcMoilen und machtlos gegenüber der größtentheils im dicksten Aderglanben standen Be rölkerunz. die sich gegen alle e.nUnftlgen Aiapregein Handen und Füßen ..;..(. o... fl ?m.,.i 4iti.v. tviiuiu iit j;vtiktvHt uvu dab die PoUzeibehörden u. 1, w. meist dem französisch canadischen Element angehören, welches hauplsächnch von der iArfi;.i-n t J; iuuii y;iiviwiuu ivv, i f..:. ..:??.. I u.kv in n v ivuuifci4V4i univt viivvii und hartkopsizen Sippschaft gemeinsame .,a tri ' '
Von der Ausdehnung der Blattern in Mer, ?ls sich bei emer Montreal kann sich Niemand einen Be- Durchsioberung des Hausrathes der Vergriff maScn. Die Sanitatsbeamten storbenen keine Byxu :on .Geld 'Wb.L
haben qeqenwärtig etwa 600 Erkrankunasfälle dieser Art in ihren Büchern stehen, und täglich werden ungefähr 20 Todes satte gemeldet. Die Beamten ;uit uon nbr ,.. 5 5 QhUn WV DVII VVV M, VUp VIVV IHItVI völlig unzuverlaszlg sind, da die sranzosi Z fll'S; .5, ; lltl ?TJZSKtfäJL rrantunaen ae,!: enttlch verbelmtlchen. iAn Knh SI JrffJrf, s.s.s C m "f"ir. ,,f Tns;r 7i der Blatternvalle auf mindestens 1000. Ueber die Todesfälle wagt Kemer eine V , . N K 2 fes8 !5ÄÄ ?Ä? In i'5 R, .7 SS H" t " Ä "SifSS S?'. S einem Arzte unterzeichneter Todtenschein niedergelegt werden, auf Grund deffen das Äezrabniß gestattet wird; in Montreal ab.'r macht man solche Umstände" nichr. Die einzigen Anhaltspunkte be züzlich der Todesfälle bilden die wochentlichen oder balbwochentlichen Berichte der Fricdhoftverwalter, welche, um eine jemal wird. Ursache des Todes untersucht XlV -UUWUUtl IVllVdl UUl V(l ,r jw v.. Geistlichkeit ernannt, von Niemandem be zahlt und von Niemandem zur Rechenschaft gezogen ; sie liefern manchmal voll ständige, manchmal unvollständige und manchmal auch gar keine Berichte. Die anitätsbeamten, welche groß tentheils ihre Sache ernst nehmen, .verzweifeln völlig an der Möglichkeit, eine sorgfältigere Meldung der Krankbeits und Todesfälle zu erzwingen. Man n- ,, Vi!,f 7. flrr, f-.. r. ?ä i - f? Ä SlT iie, aber was wurde es helfen? Die meinen ubalternbeamten und die ganze rp.ii,,: : crw. Jii. vL uucii uiiici ciuci vue uiu abergläudischen Bevölkerung." Die ..Vrovincialanitatiiehörde". die au5 & ...-..(.. v:. , .r )Z TZ 'r "": ""'"''""r " . 'Ö ',- pra c.n.ren. ,,t v,ll.g ,.,ur d,e Katz" lamm die Herren zu,ammen und be chlo en die Errlchtuna emes aeraum, gcren lrnnals und mebreres Ändne. t cl Mltglleder, d;e sebr wett i,;.5 !, uauu v mu , j i .i v iv -k-il.Ä n jilan I " !; u ; ."1,lu myitT?i Alli rrrt.i ',i1rnliri 1 1 1 t- i t rt - I gesetzlich erklärt erden, und, die edle ntuptvii MUV y UptVII yvYvtv MIV aesctzlich erklärt werden, und die edl. jjiu c ub u' ttörperschait mußte wieder von vorne anteÄsr r' chon ehr o t wiederholt. oi v ;i rix o n- k. 1 Von den Mm Zustanden m den rollzedsropften Wohnungen der fran jöjnchen Kanadier sind unsere Leser be -etts unterrichtet. Für eine Desinncirung dic'er Wohnungen, Absperrung der r . s. . os . t Krans oder gar Durchführung der Jwanzsmpsung ist nicht die Mindeste 'Aussicht vorbanden. Jeder Versuch, eine allgemeine Impfung zu erzwingen". sagte dieser Tage ein alter- SanitätSbeamter, würde be; dem französtsch wnMiin einen uriwiw ?Ä -i (zt . . M..m v " kv,s mnrt trt 7ev v! ? r- l t ot vVnrf was man von der Polnez zu erwarten hat, wenn es auf die Durchführung ei neö Jmpfgesetzes ankäme, geht auS einer Bemerkung des Pollzeichess von Mon treal, welcher selber ein französischer Ea nadier ist, klar hervor. .Neulich", sagte er, hat leider Gottes ein Doctor ''-SVY-- - vmSm ohne mein emen meiner klemm ?nlUytKtX !a?7,-sl glucklich preisn, daß er mir am selbigen gc mcht in den Weg gelaufen ist-ich gute xuni nge ZUL- ZÄber haben ihre u vv, viiiiiu iung zu nothigen gesucht, sich impfen zu lanen, woraus Letztere eme Wuthende ßV'ttt,v'ntrtt,n,, tn vslert StMpn iinh n? wvji ; n.; '77 V1 enlacaten chre MSn auffor. VT ' -Vm ' V v ' fc fj?Ä c Blattern einfach als gottliche , u zung" und zede lavregel dagegen für Clff7ft Ä; GMr ;flrf.,nhm (is ist dringende Gefahr vorbanden, rÄi sffi ter von Montreal aus ach allen Neu "StfT f " ' teSthlot srK?N j v "r r Eine sckwarze Kurpfulcherin. In Pamrapo, Hudson-County, N. I., verstarb dieser Tage die Vollblutnegerin Elizabeth Duffuls, welche sich als Quack salberin und Zeltpredigerin 40 Jahre lang in den Staaten New Jork, New Jersey und Connecticut berühmt gemacht hatte. . Old Mammy Duffulö" wie sie von ihren Patienten allgemein genannt wurde eröffnete ihre Praxis vor 40 Jahren in New Haven, Conn., kurirte damals nur mit Kräutern und Salben und er langte unter ihren Rassegenossen rasch srokes Anseben. Die Woche über kur
pfuschte sie, und Sonmagz yim te reu rige Predigten in methodistischen Zelt Versammlungen, welche in den Waleern unweit New Haven abgehalten wurden und ihr nebenbei eine große Kundschaft für ihr heilärztliches Geschäft sicherten. Später zog sie in das Negerviertel der Stadt 3!ew York ; die afrikanischen Hör den der Thompsonstraße erzählen noch heute mit Bewunderung von den Kuren der Old Mammy Duffulö". Ein Jahrzebnt wohnte die fromme Quacksalberin in Jersey Cily, N. I , verband sich eng mit den dortigen Me ... i . ri- njf i st..:.
tyooijlen, macyie im m wiauvsnsqzv Hände auf das Haupt gelegt, gleich da J . stn, wurde sie bei den Kauka i i I ' r r it rr rr tt!uern unmoana? ; igrc ina legenöiien ' . , "t ..r. it.lt-a (TZi.'Zl bm 'hr iftoch großtMthttlZ Neu Spat tt !?S s 'der nach New Ysrk. bewohnte em bochfeme! au? m oberen taw tberle und feiclt lich viele Pferde und -j ' , . ' Kutschen, (zu chrm Patientm war sie Pf gesahren) sowie eine Schwadron Bed,m,teter. Man schätzte fix Bermo8 damals am toie aua, wrze Ze't hnrathei ; xWxavimwx starb iedch bald, ohne Von ihr g,. ''5 .den M nnen, und ,hr Sobn kodne lbre Tochter, welche ,br in der ' . . , il ri i Ti , Quack, albere: HanU y, '" yi . . ' ... ., m. , . SXbre emuae Erbm l t ihre Nichte ?!el -v ' . rvi . - . . Ut Sevmour in New Haven, lionn. . ' . nr. . , rr . . . Diese X Williams daselbst, machten lange Ge Nellte luy . yeraus. ap o,e -vv.n eine leidenschaftliche Lotterieipielerm war. odne zemais eiwas zu gewinnen. , Zauber und Verrather. I" Montana wurde bekanntlich jüngst Postkutsche von zwei Im Na. J ..v k ... O" WWW 'VW v. ..mV kvm . cio tts beraubt, und Gordon verrieth einen mpan -in Folge dessen Beide verhaf. 1'"?.. R vS1m " LZ VSlrsIS't let wurden, und Jackson in'z Gefängniß spazierte, während Gordon eine Beloh. Nling von S500 erbielt. Jim" Gordon '.st n alter, gewiegter Abenteurer, der früher angeblich ein ehrliches" Räuber Handwerk betrieb, seit mindestens 15 Iahren aber unter der Maske eines Näuhers seine Kumpane der Geheimpolizei in die Hände spielt und sehr viel zur Bekamp fung der Kutschenräuber-Banden in meh reren Staaten und Territorien beigetra gen hat. Gegenwärtig sitzt im Eefäng liefert worden ist und über die Thätig keit dieses merkwürdigen Menschen Vie les zu erzählen weiß. Die Kunde von dem obigen Streich Gordons in Mon tana löste Kline die Zunge, und seine Mittheilungen über diesen Schrecken der Kutschenräuber tragen in ihrer Berbten heit den tempel der Wahrheit; wir laffen nachstehend das Wesentlichste daraus folgen : t,sQ lernte den Kerl vor 15 Jahren tuuni, 4 wi vicicui wiuuic icwc fluchwürdige Thätigkei ausübte. Gor n hat vielleicht unser Geschäft im Wen " X lminZul n . nlUtZ& sten mehr ae chadigt, als alle Detectives kennen, als er in diesem Staate seine ,,.c, I. .s ÄTmÄLS? en über leinen wahren dharakter zu täuschen. Wohl fiel es uns auf, daß er sich stets aus der Sch nge zu z eben ver während seine Genossen darin hän. ' m ü- M j, m.r.,':., 'jw ... ' rwerl A fclber fst 0 fcr de. Eines Tages schlug er mir vor mit ibm ''fc r gemein am Ge chä te zu machen. . ' ' C. ' N u.c. k,s,,.,..s.: 1.r. r'ZT". a7 V.T" gesehen : er bezeigte große Lust, jeden ffss: ' r;.&- - -v r ? . i l - i auiviiwvawk vvivi. wwtn' ,zch ng eö mir Anscheinend, ihn7twaS .knkl.n. n itChL m?A h ml nJ7 v,ffn ommZ -1 Im; . JJo m MMvv xivvfc 'uHvti lvt tfvvtk" n denen allerdings nicht viel k.s,wr. A ktt,nr?s zu holen war. Am dritten Tage sagte mir Gordon, heute stehe uns ein beson ders gutes Geschäft bevor; denn wir würden auf einen Omnibus treffen, der emen großen Betrag Gold und Silber barren mit sich führe, und dessen Kutscher cm alter Fre?nd 'und Helfershelfer Zn sei. Sobald das Fuhrwerk an unS I . ' ' herankam, feuerte Gordon plötzlich seine Flinte ab. Etwas erschrocken fragte ich ihn, wozu das gut sem solle; er erwiderte lachend, die Flinte sei zufällig loszegan nn r w . . -r- m gen. 2ü3ir pleiten oen Wagen an, san den aber Niemanden als den Kutscher darin, der obne Weiteres sich das ist. abnehmen ließ, worin sich das Edel metall besinden sollte. Der Wagen fuhr nd wir machten uns daran, das istchen zu öffnen, als wir plötzlich einen Schrei hörten, und ein Dutzend bewaff nc Regulatoren" unS umringte. Bei der Gerichtsverhandlung sagte der Staatsanwalt, er habe leider bei Gordon cht Jndicien genug; derselbe wurde 7. " oy enliayen, icy oagegen wanderte aus le en Jahre in's Zuchthaus. Jetzt krnU ich Bescheid. Ich nahm mir vor, nach n7einerFreilaffung Gordon kalt zu J be ihn ablr nicht wieder zu Gesicht bekommen. , 2501 Jahren operirte Gordon im ?. ..1, . t.u. r.j. Äitoia ui Jg,'z unmöglich gemacht, nannte sich nun Siknmsns und ab sich . c . . Ä " für ein Mitglied der Jcsse JamesBande aus, die damals aus Missouri nach dem Mtten gedrangt wurde. In dieser El r r f . r. ' . nr ' - genschaft spielte er u. A. unserem alten Eollegen George Sykes, der schon seit Besiedelung dieses Staates als Kutschen räuber einen großen Namen hat, übel mit. Sykeö war ein großer Bewunderer von Jeffe James, und Gordon wußte ihn mit emer Legion Geschichten über diesen Banditenkaiser völlig an sich zu fesseln, Eines Tages beschlossen die Beiden, eine Postkutsche am selben Tage dreimal aus zurauben; Sykes sollte das Rauben vor nehmen, während Gordon mit der Flinte Wache" halten wollte. Zweimal ging Alles vortrefflich. Das dritte Mal aber
lunaen" und eraatterte auch erne be-
. trächtliche kaukasische Kundschaft. Als. I . . M ,-r l r C
inde eml kranle Weine, oenen ne ote
hielt der erste Paffagier, den Sykes packen wollte, demselben einen geladenen Revolver unter die Nase ; Gordon rührte sich nicht. Es stellte sich heraus, daß alle Paffagiere der Kutsche Detectives waren. Shkes wurde gebunden und bekam nachher 15 Jahre Zuchthaus, Gor don dagegen erhielt eine Belohnung von 5750. Wie es scheint, treibt der Wer.
räther jetzt in Montana das gleiche pttl. n Der Stern von Bethlehem it Kürzlich eregte die Kunde von der Ent deckunz eines neuen, ziemlich großen Sternes im Nebelflecken der Andromeda beträchtliches Aufsehen in himmelswis senschaftlichen Kreisen. Nun macht vlötzlich ein alter amerikanischer Astronom, S. M. Clake in Bellow Falls, Vt., den Anspruch des Erstlingsrechts auf diese Entdeckung und stellt zugleich die wunderbare Behauptung auf, daß dieser Stern kein anderer sei, als der Stern von Bethlehem, welcher nach der bidli schen Erzählung, den Heiligen Drei Kö- ' n- t n. rs nigen ' oic iseourr eu anzeigre. vir begründet diese Behauptung folgender maßen : In alten astronomischen Werken las ich von einem Stern, der im Jahre 945 n. Chr., dann wieder 1264 und endlich 1572 auftauchte. Es fiel mir auf, daß zwischen seinen Erscheinungszeiten immer ungefähr 314 Jahre lagen. Aus Grund dessen berechnete ich seine Erscheinungen r er r ? , ? .. m vle nuyere ergangenoen iowle in die spätere Zukunft hinem; dabei fand ich. daß dieser Stern unter Anderm zu gln cherZeit mit Christi Geburt erschienen sein müe, und daß sein Erscheinen nächstens wieder bevorstehe. Ich beobachtete da rauf hin den Sternenhimmel auf's Ge naueste, und am 27. August entdeckte ich einen mir neuen Stern im Nebelflecken der Andromeda. Zu meiner Genugthu ung ersehe ich aus dem Boston Journal" vom 3. September, daß vom Har-vard-Observatorium auS nachher gleich falls dieser Stern entdeckt wurde, eine Erscheinung, die nirgends in der Ge schichte der Astronomie ihres Gleichen habe"". Mittlerweile ist die Entdeckung auch vom Red House Observatorium" in New Jork aus gemacht worden. Gegenwärtig kann ich den Stern bereits mit bloßem Auge sehen. ES besteht für mich gar kein Zweifel mehr darüber, daß derselbe identisch mit dem Stern von Bethlehem ist. Der Name Stern deS Ostens", der ihm seit seiner neuerlichen Entdeckung gegeben wurde, paßt eigent lich nicht; denn er besindet sich nur in den Herbstmonaten am östlichen Himmel. Ich erwarte, daß er binnen einem Jahre ein ebenso helleS Licht haben wird, wie der Jupiter, dann aber langsam verblas sen und endlich verschwinden wird, um in 314 Jahren wieder zum Vorschein zu kommen". Hoffentlich ist Herr Blake im Beobach ten scharfsinniger, als im Ziehen von Schlüssen. Im Uebriien wollen wir sein Entdeckervergnügen nicht weiter stören. Oom Jnlande. In Boston werden all tag lich über hundert Personen gratis geimpft. Onkel Toms Hütte" ist in mehr als 20 verschiedene Sprachen übersetzt worden. Fürdas Amt des Sffentli chen Druckers haben sich bereits 20 Can didaten gemeldet. 30,000,0000 Tonnen Kohlen wurden letztes Jahr in Pennsylvanien zu Tage gefördert. In Nangatuk, Conn., wohnt einGeiger, der über 90 Jahre alt ist, und eine Cremona-Geige besitzt. Seit dem 1. Januar sind allein 150 Ersindungen und Verbesserun gen an Rollschuhen patentirt worden. Die beiden schlaue sten, gleichzeitig aber auch verrufensten Manager von Sommerhotels im Staate Maine sind Frauenzimmer. Eine schwimmende ölollschuhbahn ist das Neueste, was in New Z)ork auf dem Gebiete des edlen Räder spiels geleistet werden soll. Wie man sich im Staatsde partement zu Washington erzählt, hat Jndiana seit dem 4. März mehr Anstel lungsgesuche geliefert, als irgend ein anderer Staat. JnAt lanta, Ga.,wurden die Kleider eines Verstorbenen, wahrend er zu Grabe getragen wurde, auS dem Hause gestohlen. Jedenfalls dachte der Dieb nicht unrichtig, daß er sie besser brauchen könne, als der Todte. In Montana ist ein Halbblutindianer ansässig, der vor wenigen Jahren mit zwei oder drei Stück Vieh eine Züchterei eröffnete und dieser Tage schon im Stande war,eine seiner Heerden für 22,000 zu verkaufen. Cheat; River", oder Schwin delfluß, heißt ein kleiner Fluß in WestVirginia aus dem Grunde, weil die ei genthümliche Farbe seines Wassers ihn j ml9 fi-t M?ÜM TlCi luSl.oV M I. al seicht erscheinen läßt, währenderm Wirklichkeit sehr tief und gefährlich ist.. U n w e i t F r e s n o, C a l., aeriethen neulich ein paar Fuhrleute mit ihren Wagen in einen dichten Bienenschwarm hinein. Sie entgingen nur dadurch dem Tode, daß sie di? Strange durchschnitten, sich auf ihrePferde warfen und in tollem Jagen das Weite suchten. In Baker County, Ga., sind die Baren Heuer so zahlreich, daß sich die Farmer, wollen sie ihre Felder nicht ver wüsten lassen, zu Streifzügen gegen das zottige Raubgezücht verbünden müf fen. Ein Neger erlegte neulich an ei nem einzigen Tage zwei alte und zwei junge Bären. Im Bruncan-Thale im In dianerterritorium zerriß unlängst ein Berglöwe einen achtjährigen Knaoen in unmittelbarer Nähe vor deS letzteren Hause. Der Vater sah, wie die Bestie über das Kind hersiel, ergriff eine Axt und tödtete das Thier, allein er kam zu spät, um das Leben seines Kindes zu retten. Lea Plies,ein irischer Far mer aus Eullivan County, N. I.,istder giucktlcye Besttzer emes sogenannten '''.?".''?'Sn I, mv C fYri.r an , (l f r r r . r rerea venrianonkn Bei, rer 8) ennd..un
Eigenthümer L400 als Zkauspreis ange' boten wurden. Leute, die das Unglück hatten, von einem tollen Hunde gebi))en zu werden, sollen oft Hunderte von M len reisen, um die Wunderkraft des Plies'schen Tollsteines zu erproben. Ein' ganz merkwürdiger Kauz ,nuß der deutsche Schuster Karl Dänzer in H?lena,Mottt., sein. Derselbe leidet nämlich an Größenwahn, und eine seiner siren Ideen ist die, daß er in allem Ernste glaubt, den Siebenmeilenstiefel aus der guten alten Zeit wieder erfun
den zu haben. Auch ist er fest davon überzeugt, daß kern Alensch sterben kann, so lange er ein von ihm verfertigtes Paar Stiefel trägt. Ein kleines Mädchen aus Watertown, N. V, lag, am Scharlachsieber erkrankt, im Sterben. Es bat um ein Stück Papier, drückte einen Kuß da rauf und bat, man möge das Stück Pavier als ihren letzten Gruß ihrer liebsten Freundin fenden. Letztere küßte die Stelle, auf welche das sterbende . Kind die siebernden Lippen gedrückt hatte, be kam ebenfalls das Scharlachsieber und starb. Die Geschichte soll übrigens Wirklich passirt sein. C. A. vanBokken,'der ameri kanische Bi'rger, welcher mehrere Jahre in Hayti widerrechtlich gefangen gehalten wurde, bis das energische Vorgehen der jetzigen Administration ihn befreite, hat sich jetzt persönlich im Staatsdepartement bedankt und zugleich den Antrag gestellt, daß die amerikanische Negierung Scha denersatz für die von ihm erlittenen Unbilden fordere. Es ist noch nicht ent schieden, was in der Sache geschehen wird. Jedenfalls hat van Vokken gegründete Ansprüche, wenn er auch zum Mindesten sebr unvorsichtig gehandelt hat. Der Redacteur des in Al bany, N. erscheinenden Journal" ist ein junger Mnn Namens Askell, dessen Gesicht nicht viel anders, aussieht, als eine sogenannte crazy quilt". AIS junger Bursche von 17 Jahren näm lich befand sich Askell in der Fabrik sei neS Vaters, des Senators Askell, als plötzlich eine furchtbare Gasolinerplosion stattfand. Em Arbeiter wurde in Stucke zerrissen, der junge Ackell aber verhüllte Augen und Mnd mit einem Tuche und drang dann uch Flammen und Rauch hindurch in'sFeie. Sein Gesicht war in dessen fo grüßlicyverbrannt,daßdasFleisch in Fetzen heruntersiel. Nach seiner Gene sung sah der arme junge Mann geradezu schauderbaft aus, und erst als man ihn mit 356 Stücken Fleisch aus den Armen von ebenso viel Personen nothdürstla zu sammengeflickt hatte, begann er wieder etwas menschlich auszusehen. Es dauerte indessen volle zwei Jahre, ehe er das Bett zum ersten Male wieder verlassen konnte. Jetzt ist sem Gesicht zwar noch furchtbar entstellt durch die vielen Rar ben und Nähte, allein Askell weiß sich zu ttösten, und das ist schließlich die Haupt sache. Dieser Tage setzte eine An zahl berauschter Matrosen an Bord des in Hoboken vor Anker liegenden Dam pfers Ems" vom Norddeutschen Lloyd eine Meuterei in Scene, weil der Koch ihnen ihrllAbendbrot nicht zu der Zeit gab, als sie es wünschten. Der Kapitän und erste Steuermann befanden. sich ut? Zeit nicht an Bord, und die übrigen Ofnciere konnten die Meuterer nicht zur Ruhe brmgen. Dieselben holten den Koch aus der Küche, brachten ihn auf's Verdeck und mißhandelten ihn dort. Die Ofsiciere telegraphirten schließlich, da die Matrosen ihnen denGehorsam versagten. an die Poliiei um Hilfe, woraus denn auch bald eine Abtheilung Polinsten er schien. Beim Erblicken der Bläuröcke zeigten sich die Meuterer gefügiger, und nachdem einige von ihnen mit den Knuv peln der Polizisten Bekanntschaft gemacht, schlichen sich alle in ihre Kojen. Aus speciellen Wunsch der Ofsiciere wurden keine Verhaftungen vorgenommen. Während der Aieuterei war der 27 Jahre alte U)!atrose !oyn Aiamann von einem Her zer in den Kopf gestochen worden. Seine, übrigens nicht gefährliche Wunde wurde verbunden und der Mann im chiffs hosvital untergebrarüt. Vom Ausland. Vie vcyweiz bat sicv vekanntlich noch jetzt verschiedener inter: cantonaler Zölle aus Getränke zu er freuen, welche schon zu allerlei Streitig keiten und Reibereien Anlaß geboten ha ben. Wie es nun da manchmal zuaeb an einer solchen Grenze", das zeigt fol gende nette Geschichte : Die in Angen stein (Kanton Bern) wohnende Fabrit arbeiterin Frau L. läßt am Abend durch ihr Kind in einer auf bafellandschaftlichem Gebiet stehenden Wirthschaft einen Liter Bier holen. Das Kind, des stren gen Zolles an der Bernergrenze nicht ge denkend, wird von dem daselbst stationir ten Zollwachter angefahren und seine Habe entlastet. Hierauf wird die Mut ter, welche von der gnädigen Vorsehung .... .X . : .X. i. ia. rr . . . i ; crn tr, - r uuiv miyi rnu auzuioenig lunonua oe aabt worden in sein steint, irnb tu ifcr Entrüstung dem Wärter einige der zarten Wörtchen mebr aesaat baben maa. als ihm angenehm gewesen war, von Letzte rem verhaftet und nach Laufen abge juhn. Die Kinder lassen nun in ihrer Schreckensnoth den in Zua arbeitenden Vater kommen, um die Mutter aus ihrer unangenehmen Lage befreien zu helfen welche denn auch, nachdem sie w Taai gebrummt hat, wieder zu ihrer aeänastia ten Familie zurückkehrt. Alles dies um emen Liter Bier. Ein unwürdiges Svie wird dem ..Kiewli." wfolae im Kircbdor Jlbowo in Rußland von der ausgelasse ? 9 n. c r r - . neu manniicyen Ugeno Ikil tanger ei mit der ausgedörrten Leiche des vor meb! als hundert Jahren dort in der Kapelle oelgeletzten Gutsbesitzers G. getrieben. Die Leiche ist wie eine Mumie ausgetrock net und bis auf die Augen, an deren Stelle tiefe Einsenkungen nachgeblieben sind, - völlig erhalten, es hängen sogar nocy petzen eines Uniformrockes daran. Die Jugend benutzt diese Leiche als Schreckmittel, indem sie sie vor die Thüren der Schänke oder der Spinnstube so hinstellen, daß sie dem Ocffnenden in die Arme fallen muß, es ist sogar vorgekommen,.oav sie be, Schlagereien gewisser waKen als l. kii?"d. "i. mii iuTi- Tn 21
ten, welchen die Erde ausstößt", keine rechte Achtung haben, holten die Leiche immer wieder vor. Neulich ist die Gruft dieses Todten, welchem die Grabesruhe nicht gegönnt wird, wieder zugemauert worden. Die Verw irklichung des Planes einerDurchbohrunz des Simplons zum Zweck der Herstellung einer neuen Eisenbahnverbindung zwischen Italien und der Schweiz ist als gesichert zu be-
trachten. Die italienische Regierung hat ! endgiltlg ihre Beihilfe zu dem Unterneh men zugesagt. Der Tunnel soll noch in diesem Jahre begonnen werden. Die herzustellende Bahn wird 51 Kilometer ang, wovon 12 Kilometer auf den eigentlichen Tunnel entfallen. Die Bauzeit ist auf 10 Jahre und die Baukosten auf 73,820,000 Lire berechnet. Auf der schweizerischen Seite wird die Tunnel Mündung 639 Meter, auf italienischer Seite 627 Meter über dem Meeresspie ael liegen. ' Die Untersuchung deS Ge steinS in dem zu durchbohrenden Terrain hat ergeben, daß die Bohrarbeiten im Tunnel 2222 Tage erfordern, also e Jahre und 1 Monat. Aer internationale Eon-gostaat-wird demnächst die ersten wei ßen Frauen auf seinem Gebiete empfangen und damit einen wichtigen Schritt ;n seiner .Entwickelung vorwärts thun. Die Gemahlin des Gouverneurs deWin ton, ebenso die desDirectorS der Section Unter-Congo, Mr. Parmenter, werden sich in den nächsten Tagen nach dem schwarzen Erdtheil einschiffen) begleitet von einigen europaicyen Wienerinnen und von einer jungen Dame, welche mit emem svclsstonar.im Congolande verlobt ist und sich dort mlt demselben zu vereyelichen gedenkt. Wie verlautet, soll die Zahl der Europäer im Congolande bereits an 1800 betragen, von denen circa 500 sich zu emer dauernden Ansiedelung daselbst entschlossen haben. Eine große Anzahl derselben soll beabsichtigen, demnächst gleichfalls aus Europa ihreFrauen resp. Braute, dem Beispiele der hohen Beamten folgend, nachkommen zu lassen. Als interessanter Nebenumstand sei bemerkt, daß im Congoland bereits an 80 Mischlinge von Negerinnen und Weißen geboren worden sind. Föwfieö M&m Rio gebrannt, ju 2Ä Gts. per Pfd. herabgesetzt. Irnil Mueller, 200 Ost Wasbinaton Ctc, Eck New Jnsey Straße. FekcxSon g7. Kommt und seht unsere mm umn wum , 3 nnd 4 Brenner. EonitorI?et;z'oIeutti Oofon Alaska Refrigerators Sisschmnke. Lampen'Oefen 2.00 NangeS und alle Sorten Oefe. 62 Oft Washington Str. Dr. O. G. Psass, Llrzt, Wundarzt d Geburtshelfer. Office und Wohnung : 4S5 BXa.cliou. Avonne. Sp,chft d : r o Libi VUhk. NachmUtozI bt Uhr, Ndd 1 II si$r. ZT Ztlttbon Cin'ti, Harnilton & Daylon Bahn. kS-TSglich dtti ZSge nach und snsi Gineinnati, nnd allen Ortsch asten ' ' Nördlich. Südlich u. Oestlich. Pünktliche Verbindung mit allen Zügen ach Dayton, Toledo, Detroit 5fc öagrinav. : Wegen AnSkunst nnd Billet wenden an sich an den Agenten, Ecke Illinois Straße und Kentucky Adenue oder Union Depot. , Gom.'Ltioenso, ?. P. ?, S. H. Harzard, gnt.
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tfltli$. t Täzch, auiq?nnimeq Sonntag. Pullann' i'alaft. chlaf und Hotli2ag,n durch bit Pittilvra. Harriburg. DyUadelrUa unk Vor, ohn schiel. lo tm Wagnchsi ach SaUtor, Washington und o!on. t-- ak,kattn na 4 allen OeftliSt Ciafcttu ln in Den Hauxt?ahrkattn.Buau d Weftenl nd in dem StadtBur,au, 93t ttx JLin, und Wasbinaton Ltrskt und im untir. Tiexot ukeau Zndianerolt, u yaden. ecjlafwagtn. Karten lin BCn im V0IBUI 0tT-l Bfivtvi CUit ajuiuuvn 6et den Agenten i tadt-vureau oder ia Union Depot t änbtanapclil, Jd. H. . Dering, . S. P. A . ordo7t.Z Washmg. ton uno Z2t,-,vil Stkatze. Jnd'x!. 5a UZeSrea, vanager, Eslumduk, Ctyo ..? d. !. Pastkk, rt?tt..?öt 4MfcnA. P Wir seöeu, Jyr Swützt tlt VAJSTDALIA LINE ! 3t Warum? Weil sie die kürzeste und defte Linie über t. I.cril. Ittiirl, 1ijia.K, Iowp, Slrn.slcfv, Toxrh, ArliaiiMRS, Colorado, Iivv Mexico, reoota und Onlirornia iti. Da Vahnbett ist von Stein und tU St. neu find ans Stahl Die Wagen haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zug dir Schlafwagen. Passagiere, ob fie nnn Villete erster Klasse oder SWizranteu.Billete höben verden dnrch unsere Passagierzüge erster Klaffe befördert. Ob Si nun ein Villet n ermäßigten Pru. sen, ein Sxcurs.rnöbillet der irgend eint Sorte Sisenbahnbillete vollen, kouiQea Sie, oder schreiben Sie a II. . OrlL7. sftftnt a,nral PassagtrKgnt. ordoS'Sscs Salhtngto und JLtnoi trJnd'r V. H ill, Sen'l Snpt. St. LonrZ, Ko. E. A. S o rd. Sen'l ?ass..et t. imU , ü mm !?!, tOUISyillE, WtWAlBAWY CWICA60 RT , w Die kürzeste und direktste Linie von INDIANAPOLIS räch Frankfort, Delphi. Monticello, Michigan City, Chicago, nnd allen Orten im nördlichen Jndiana, Michi . gaa, nördlichen Jllinoi, Wisconsin, Iowa. ' Minnesota. Nebraika. Kansa, New Nerico, 'ilDakota, Nevada, Colorado, Californicn und iOregon. 2 blrekteZüge tagllch '2 von Indianapolis nach Chirago; ebenso nach Michigan City. Elegante Pnumann Ttas daggon auf den Nachtzügcn. Gepäckmarken bis an's Reiseziel ertheilt. ,in Bahn hat größer Bequrnlichkiten oder billig Rat ali wir. leise und quipirung niAt iu üderttfsrt. etabUCeleif, Ki2t Clatfonn uno toßk,Zsn, Lustdrmsn und a'it modernen Ein rtchtung, unuvrir7si,icyi oriyr, ,ur tn, Land und Tounftn.BiUtk nach irgkno lem Orte, der von andr Bahnen dtrührt wird. 83 nn van nördlich, siidttch, kstttch odr ro st lich ,u nisn wünscht, kauf man nicht da ethtge ViU,t, bi man unser Preis u. s. xa, gesehen. rgg,n Nähkkkm wde man sich an .IIrt) rit, Tistrikt Pafsasir2gnt, 2 Stid Jllinot Straß, Jndianaroli, Ind. Zcbn V. Sarson. . . Valdwkn, Snral.Vrwaitr, ntral Passagir.Zlgnt, Ehieaoo.Jl:. hicag. Die S5cc Line !" nach Cleveland. Lake Chatavqua, Niagara Falls, Thouiand Island, Lake George, Lake Cham. plain, Saraloga. Wbtte Mountaivk, Old Orchard, Rye Beach und alle Curptetedon XLV ENGLAND mit zwei Schnllzügn täglich. Ti in,tg ah o Jndlanaxolii nach w York nnd Boton ,lch durchghde 9Baon in Lrbindung mit der Lat Shor uno . Z). Eentral El'kndadn hat. Tt ein,i?e Babn. ro:che in rand Central Terot t Htm Zork kinläust. ,n nxfiUch ghndr Schn?zug rob ingrich tr und Passagier, rolch na LZissoun, a?sa, braSka. Colorado, tro Vtti(9 und iia.isornta isn wollen, sind b.fte lkkomadation und nttdrig Raten. Nundreise V ivt. Man hole sich bt ZI. I. N i ch l ö, gnt. u!ut ES? TicketS n all rezuiärkn Ticket. Office. E.B. Thoma, Q.B. Sk inner, Enral Manager. Traski Lgnt. TL. 3. mith, Sn. Paff. gt.. levkland. O. W. X. IVioIaoI, Passagier.Azent. Jndianarrlil, Ind. $9, 3 Laie H,u ad 136 LkdZZImVil ZUtt,
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