Indiana Tribüne, Volume 8, Number 363, Indianapolis, Marion County, 18 September 1885 — Page 2

FMmm Hribüns. fttfdö sin Möglich, ZZSchesMcZ n. Hsnzttügs. Marvwttdstr. fNitt?c.ii trlüM4 te.i i'Jif) ?n T?Z??I? Äinjf ;ei W 83ta:ogAt5" Cnt x? 7?. i't;i ?vJci7:taa 15 itrl. Vt TH 3 35idti ?!y?e,kbkk.h'.ue r ' Indianapolis, Ind., 18. September 1835.

l?cwalt5anzassung. o dcn drei europäischen Kaiserreiche -, " t ! j. . jrri . I deren vollständig unterwerfen kann, aber die Neaicrunz bringt es unwillkürlich dahin, tau die Slaven allgemach an's Slude? kommen. Äismarck sieht das na türlich so gut wie jeder Andere, läßt jedoch das Dcutschthum in Oesterreich ruhig unterdrücken. Dagegen geht er mit einer Brutalität ohne Gleichen gegen die aus den benachbarten Ländern nach Vrcußcn eingewanderten Slaven Der. Er verjagt dieselben von HauS und Hof, chne darnach n fragen, ob sie slavische v iCJ. - s1i. ai iiDaiiv, ivuii vit vv vw trachtet die Mißhandlung seiner Unter thancn" vx Preußen tbatsächllch als eine Art Freundschaftsbeweis, für den es der preußischen Regierung großen Dank schuldig ist. Besagten Dank aber stattet lußland dadurch ab, daß es emersettS - .! i.'i ...r-C. c:ui l...... 4.-.

gcoCTi cxger.xruxnxicjc ini vvi. oescyanenlieir oer aimospyariscyen iiurr, reich besteht aus so vielen Nationalität des Wasiers oder irgend welcher festen ten, datz keine aus eiaener.. Kraft die an- Körver aus der fterne messen und auf's

cci ttuiiwc cvinicn vuvch. uu UNO oeneyen aus zn?er jganpiiijmcn, ei cffenbar thut er das im vollsten Einver em Uebertrager" und einem Empfän ständni mit Nutzland, denn dieses be- aer". Ersterer ist an dem Vlaöe aufae-

miui uieie tvuije uuiwanv ni ratt. A)ort in otc Temperatur ooer oer treibt u7.d andererseits das eingeborene Druck des betreffenden Gegenstandes beDcutschthum in den Ostsee Provinzen quem abzulesen.

unbarmherzig verfolgt. So sind z. B. Man kann ans solche Art die Beschafkürzlich die Bürgermeister von Riga und fenbeit der, Atmoivbäre. besonders an

5!eval abescdt worden, weil sie, auf alte besetze sich stützend, sich des Deutschen als ÄNtte,prae potenten, Sixui tmxqut zis o,lerrelchl,He Neuerung o:e cnciiaje exmeung . ' f t (ii r f ? i etterrelchs mit Deutschland, falls chren L:uU:::? Zicyt mit waHzenver rvltte runz. dan die Deutschen in den Ostsee Brovuzzen jlH durchaus ihrer naUonalen Eiger.tdüml'.chkeuen mcht begeben wol. Un. J::i Verhältniß ?ur Gesammtem iroerzahl hven weder Nußland noch Deutschland auch nur annähernd so vlele iziirtikUwite", wie dt? Ver. Staaten im Durchschnitt alle uns Jahrs er halten, und dennoch befürchten sie eine Zersetzung dcselnhm,schenPolksthumS! Sv fehlt ihnen das Talent, sich die srcmdirr ctÄr,öii;eiU anzupassen. DaS Hmzuströmen uztanöcrn stokt lynen C!c:'.:itc nicht besorgen. o:u auf Preußen läßt sich diese Äehauptu.'..; am besten beweisen. . Tut mand wird bcttreitcn wollen, daß die diuisd;-; CSiilixir höher steht, als die slavisch-, ferner ist selbst das preußische Negtment noch außerordentlich milde und freinnni;! im. vergleiche mit de!n.welcbes tru l,," i ; 'fnii.-f.rt V T vv'hoät! fort bcrrschte. T?ic imjuifmmg der letz' t. i t- .: -.v i vuiivvvtt.itn xeicn fca:i? cu: tiefen beid.'ü Gründen sich unaus'.'alliam vollziehen müssen.wenn dem Seminar deutsch, behalten aber als Umgangssprache daö Polnische bei. Die .ca'lrr polnrzcver teurer erlernen nur sehr selten kas Deutsche, die Söhne nur dann, wenn sie höhere Schulen besuchen sollen. 'a der Lehrer das Deutichsprechen niä't übt, vergißt er sebr bald das im Seminar Gelernte. Schon die zwette Prüsunz zeigt, daß der kümmer liche Änsuy deutscher Bildung sich sehr l. . i . rn- . r r t n i I oaio rejTiua?ii3i. ie e pomisqeeyrer lAtt, A N 4a .14 V 4 I u(iwi onnnum;, vit ic UN v!l Behörden zu richten, oder mit denen sie in Ecnferenzcn an die Oeffentlichkeit zu treten yaven, von deutschen absasien. Also Lehrer, die weder deutsch sprechen tonnen noch wollen, sollen deutsche öpra che und deutsche Sitte verbreiten ! Wenn sie auch die Zväbiakeit da:u be saßen, und w?nn sie auch die ihnen vom Staate gestellte lufgabe erfüllen wollten es ginge doch nicht. Bei der gegenwärtigen Organisation der Schule, toerni von einer solchen überhaupt die Nede sein kann' bemerkt ein Berliner Blatt, ist von die,er Anstalt im Allae . ; meinen nur wenig zu erwarten, an viecn polnischen Orten aber gar nichts, de d:e polnischen Schulen leiden noch mehr al alle übrigen an den traum k. I.k V.nM II j 1 . 2 I I " - , . l . - ' ten so vermehrt werden, daß auf lede O f mi a f r V " v ShrkraN höchstens 60 Kinder kamen, Dann konnte der deuNche Unterricht auch in n srtt iMlrin (-mti lor IV m uuMn,, w,, vui y, folge erzielen. Das Geld zur Elnrich-i tung neuer Lehrerstellen Ware äußerst nützlich angewandt. Um die bedrohten Provinzen für deutsches Wesen wiederzu m."..,. vwk...c:rj. in Ostprechm in zwei Jahren nicht Wz. ?&? ?.l-3J "ifniU. f" Ä 1Ä rr , - r , deutsche Cultur gerade lyt sg geringe Fortschritte macht und vielfach sogar zu. ruageor, ool?oo ro nie zuvor vas

xivi-::; Vorgängen ln oen verscyleoe- mung von Witterung und Stürmen ist ncn Reichen ll.-gt der Mangel an xi&Uo dies von unschätzbaren Werth. Man nalem Srlbzivettrauenzu Vmnde. Ohne kann serner die Luftbeschaffenheit in

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uidnibanm ut myeusge- Lagerhäusern kann durch Instrumente, fühle nicht gewaltsam auszewcben wer- deren einen Theil sicb .im Hauptquar dcn. Deutschland zittert vor der sla- tiere der Feuerweh? besinden mag, sovischen Jnvanon" Zcme? Ostgrenze, und gleich bemerkt, und das Entstehen einer

Bezorgni?; e:n. eit sie auefchlieJlich nung von einander gebracht werden, ohne jirlesömachk sind, können sce die Frie- daß sich dadurch ibre Leistungen verdensari: tc? Verdauung" fremder mindern. Sie erfordern k.'ine besonders

!.wlr 7l yöiHimi che ins Auge sat, day die reick dotitte gelcyerkk b,tu. Doch dc? preußische (iivilliste seit Jabren an steter Gcldver. )0 !- da 'Militär aus, Zeqrnhei: und Sttldennotb leidet. Sol' da? r:'i sc-r ilduttgs anst alten Zustänee hat Baiern nie gekannt, zuwenig iriz dleict. Er vernachlas. seitdein ein csnstitutioneller Stat ist.

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tot jcu teutschen schulen tn seiner i pol- Das Volk kennt diese Verbältnisse, es benuen Provmzen. Die lämmerlich be- sticht sie, eö neht Vergleiche und zahlten kümmerlich vorberciteten Lehret Sälüffe, und bei aller Loyalität fallen polnischer Abstammung lernen zwar aus n;&t r.ümiut n. für w stri

wjv uiysjiunung. (irnUiste. Das Volk wiro-gleickgiltig. l?-?Uff ' Cl 'Z0! a?enDmgen xn er nicht in den Zeitungen die bauAbhilfe schauen. DieLehrerstellenmün si.n an Um Gnhruto inmmm

wwii, vs Mw 5". v' 4ftft marktsvelustlgung. Es lst

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w ccwp jayuuy cuugc Iiuionen zur für einen König von- Baiern, das -t rm . 1 1 Ivt uw 1 - V-

l uvZT 7 . L 2 c -i üc Mut ia? zu enthu stasmiren. Der

orie.) lieim u urnr --riwr iq Qtm blikanischen Idee ist die große Großen. Hat doch Friedrich Wilhelm I. z;'k-z i im, ' m-,

oav SUUI 0uj ija Nicht absolut ncthwendlg ei. Das Volk aus mehr als 1.00 an. In dieser Be stellt Vergleiche an mit der Vergangen Ziehung scheint Preußen seme Tradtt. it von 1861, eS stellt Vergleich- an V- ' M AX AtfVrtftflM MMll -m . -w- ,

yvvv,v du vv.. mit Der OJcslntoart m den 'Jijbarljn

.Durch, diese Darlegung toub auch cm dern, Kaiser Franz Joseph, Kaiser Wil scheinbarer Widerspruch erklart. Viele lm! Hierin liegt trotz der äußersten Leute wundern sich darüber, dak die liiZ pinn,ii,xhtritr, nir.

deutsche teicy lo ernt und mäcytlg dage

standen hat. Diese Macht beruht aber vorwiegend auf dem Militarismus, und um seine militärische Tüchtigkeit aufrecht zu erhalten, muß Deutschland alle seine Kräfte anstrengen. Es hat k e i n G e l d für deutsche Schulen in den unsäglich armen polnischen Landestheilen. Die Mil lionen, welche die ersten preußischen Kö nige für diesen Zweck verwendeten, müß ten nach Lage der Dinge heute mindestenS verzehnfacht werden, aber davon kann aus dem angeführten Grunde keine Rede sein. So verliert die deutsche Cul tur an Boden, wakreno cie äußere Machtstellung Deutschlands sich fortwäh M.sckinenzum Tftvmncfien" . Es ist sicherlich von größter Wichtigseit, die Temperatur und überhaupt die , . i. . r. r - r t o Genaueste bestimmen zu können. Dies sind die Aufgaben der Telemetrie, wel che in jüngster Zeit vermittels neuerfundenenMaschinen so großartige Fortschritte emackt, daß sich jetzt in New York eine Gesellschaft zu ihrer geschäftlichen Ausbeutung in größtem Maßstabe gebildet hat, und ähnliche Gesellschaften in ande Xtn Städten unseres Landes bald nach.folgen werden. Die Instrumente dieser Gesellschaft werden mit Elektricität in Betrieb gesetzt i r i t r- ,.nt .! nrT . Ul lClCl 11 U.l VUll UU UC ii :ri ... v.. ms.. ...c stellt, wo die Temperatur u. s. to. irgend eines Körpers Gemessen werden soll, und leitet seinen Eindruck über die Dräbte durch Elektricität nach dem Empfänger", welcher iin Bureau der Gesellschaft steht und ein Zifferblatt sowie eine Glocke nt . . . 1 .., i . . . c schwer zuganglichen Stellen, leicht ergründen, ebenso die Temperatur und öbe deS eewaners. ür die Bettn. m 7 - ii j - , Bergwerken jederzeit auf's Genaueste . . UmttUtn und eme Getabr ,m Kelme ent decken. Eine bedenkliche Temperatur in Leb bemerkt, und das Entsteb ireuersbrunst verbütet werden. -Mit selbste'ntzündlichen Stoffen in Schiffsräumen u. s. w. kann nicht leicht mehr etwas Passiren, denn man erfährt es sofort, wenn eine Entzündung bevorsteht. So sind die neuen Jnstmmente zu taufender lei Zwecken zu gebrauchen. Je nach ihrer speciellen Verwendung hat man Tclebarometer. Telcmanometer, Ztk-. bvdrobarOmeter u. A. Zur Anwendung komm: eine gewöhnliche elektrische Battnt. Der Uebertraqer" und der Empfänm können in veliebia weite Entfer sorgfältige Behandlung, nur müffen sie vor drm Eindringen von Feuchtigkeit und Staub acschützt werden. Äairische Zustande. Ik-n loni treuer Seite wird der Franks. Zeit." aus Vaiern geschrieben : S muß einen ubx naä'lheiliaen Ein fluß auf daö Volk, auf alle ttlafsen dcssilben, besonders auch auf die untern machen, wenn es die notorische ThatsaKönigthums. Es gibt kaum ein Volk. das gegen sein IcegentenhauS loyaler ist als das baiensche; aber das Volk lst von jeher gewohnt, den Landesherrn in seiner Äitte zu sehen, mit ihm gewissermaßen zu verkehren. Max I., Ludwig I. und auch der etwas steifere Mar II. lebten m und mit dem Volke ; in dieser Stellung sich populär zu machen, ist eine leichte Sache ; wo sich der König zeigte. , , rde er mit hellstem Jubel begrüß, - f und für den biederen und für den biederen baierischen Bauern war es ein Tag weihevoller Erinnerung, an dem er seinen König fah oder gar von ihm angesprochen wurde. Vergangene Zeiten ! Es ist nicht out; Wenn ein Monarch sich vom Volke abschließt, seine Lebensweise derart einrich tet, daß er nur mit seiner allernächsten Umgebung nothdürftig verkehrt, wo möglich nur von ihr gesehen werden kann. isi ist nicht anzunehmen, daß das etwa gar aus Furcht vor Attentaten gefchähe; der König von Vaiern kann jeden Tag in jeder Hütte seines Landes, ohne -i,n, rcrhn m-n,-ttVt V V V V M tV4 tWIMVW zu sein, ebenso ruhig schlafen, wie der bekannte Württemberger Herzog. Aber diese ängstliche Jsolirung ist noch nach, theiliger als das Derc.ngement in der V .W. ... I ,) "r rwWV V V ,,',.-fn-inskkn,. ,ii;ha. s nn. M v t kesbezeugungen lesen würde, so möchte hier und da ein simpler Landmann sich - . ., ' ' fragen, ov er nocy einen Kon,g yave. hjiviA ,Zne Nkl,, -s Königthums War z. B. früber nickt stets das Münchener Octoben'est'' ?lekt ist es in der 5auvtwcbe eine ato'hts i - -v -ilinderleicht Volk repu Menge ftker hj nd da dird schon der Gedanke laut, daß (in Köniz zur i!xist:n, des Staates mit der Gegenwart in den Nachbarlän IVVMIM1 HIIV WVV VUIVV1WIVII M' tikularismus des baierischen Volkes die t Gefahr für den baierischen Staat und die Tvnastie Wittelsbach.

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tS t V WVil..V VII mehr und mehr in den Hintergrund, auch der Kulturkampf hat an Zugkraft verlo ren, und feit den Siegen über Frankreich, deren moralischer Eindruck aus das baie rische Volk nicht zu verkennen ist, wird scharf für das Preußenthum gewirkt durch Handeln, offen und im Geheimen, und andererseits nicht minder wirksam durch Passivität. Die Unterlassungsfehler sind oft die nachtheiligsten. Die politische Entwickelung Europas geht seit vielen Decennien auf Biloung großer Staaten hinaus ; die kleinen Staatengebilde ver-

iv,,s Y)rrt ISiHfi tm?n trnrnr lieren fortwäbrend an Bedeutung und damit an Existenzberechtigung ; will so ein kleinerer Staat sich seine Eristenz wahren, so müssen alle Kräfte angestrengt und darf kein Fehler gemacht werden. auch nicht vom Monarchen, v Stände lediglich das Geschick Eines Mannes in Frage, so könnte man beruhigt an das bekannte : Vus l'avez voulu,George Dandin ! denken. Aber es Ware miß lich. Wenn die Verpreußung Baierns durchgeführt würde : die freiheitliche Entwicklung Deutschlands litte darunter schwer, und den Baiern ist nicht zu wünschen, daß sie völlig unter die preußische Fuchtel kommen. Wie verhalten sich nun diesen Zuständen gegenüber die baierischen Ministers Sie besorgen ihre Geschäfte, vermeiden sorgfäl tigst jede Eollision mit oben, lassen sich im Verkehr mit oben, der oftmals schwierig sein soll, gar manches gefallen; jeder ist nahezu Regent in seinem Nessort; aber in der Hauptsache machen sie sich's beqnem, sie lassen den Dingen ihren Lauf, und doch sind sie die obersten Ääthe der Krone und in dieser Stellung baben sie die Pflicht, dem Könige die Wahrheit zu sagen, selbst auf die Gefahr hin, daß er sie nicht hören will und daß er das Ministerium entläßt. Ein solches Vor kommniß hat Baiern schon einmal erlebt. Als im Jahre 13461847 die spanische Tänzerin ihr Unwesen in München trieb und in empfindlicher Weise den König und daö Königthum compromittirte, da fühlten sich dieMinister als oberste Räthe der Krone ; was sie thaten ist anerken nenswerth, wenn gleich der erste Mini stcr Abel hieß: sie sagten dem Kö nige d i e W a h r h e i t. Ein Lola Skandal besteht in Baiern jetzt nicht ; aber so viel ist gewiß, daß die Gefahren, in welche das bäurische Königthum durch Lola Montez versetzt wurde, ungleich ge ringer waren, als jene, von welchen in Folge der jetzigen Zustande daö König thum, die Dynastie und der Fortbestand des baierischen Staates bedroht werden. Da wäre es wohl angezeigt, wenn das bairische Ministerium als oberster, Rath der Krone sich endlich einmal entschlösse dem Könige die unverblümte Wahrheit zu sagen, selbst auf die Gefahr hin, daß der König die Wahrheit nicht hören will, daß er die Minister entläßt. Das Ministerium Lutz soll sich in diesem Punkte das Ministerium Abel zum Mii ster nehmen. Dies ist der Gesichtspunkt, den ich, wie Eingangs erwähnt, noch her vorheben wollte. Vom Inlande. Die Durchschnittszahl der taglich in den Regierungsdepartements zu Washington einlaufenden Briefe ist 50.000. Das macht allein 1000 Porto. Jn?ievada hat ein Rrchter in einem Klagesall entschieden, daß Jemand, der Kost und Loais auf eine Woche vorausbezahlt und 55 baar in der Tasche hat, als Kapitalist im Sinne des Ge setzes anzusehen sei. Ruhrend naive An schauung ! Der höchstaeleaene militä rische Posten der Welt scheint Fort Lewis in La Plata-Eountv, Eol., zu sem, wel cher sich 8500 Fuß über dem Meeressvie gel befindet. Dieser Posten tst zugleich einer der wichtigsten unserer Grenzposten: cs sind dort 6 Compagnien Infanterie und ii Compagnien Eavallerie statwnirt. Der berüchtigte Er-Jndia nerhäuptling Sitting Bull, der zur Zeit mit Bussalo Bills Truppe tm Lande her umzieht, soll Tag und Nacht in bestand! ger Angst schweben, daß Freunde des bekanntlich im Kampfe mit ihm umaekommenen Generals Euster ibm das Lebenslicht ausblasen könnten. Dieser Tage schlug inRa leigh, N.'E., der Blitz ein, und die nach dem aetronenen ause eilenden Nach barn fanden im Zimmer einen Knaben sorglos spielen. : Sie fragten, ob er sich nicht fürchte, und der Kleine antwortete kühl: Durchaus mcht, denn der liebe Gott ist nicht hinter mir her, sondern hinter meinem bösen Papa. In Colorado Springs, (Soli starb dieser Tage I. H. Kampfmann, ein deutscher Millionär aus der Stadt van Antonio, Te?., deren reichster Einwohner er war.- Sein ungeheures Vermögen erwarb er als Vaucontractor, und es War sein Stolz, seiner Stadt eine Anzahl von Gebäuden gegeben ;u haben, .die selbst im Osten als Musterstücke modemer Architektur sich emeS gewissen Rufes er

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CAtA Gl A r7alA 1 aImaIam iGI La treten bat. D ie projectirte Wettfahrt zwischen der Genesta" und der Puri tan" dreht sich bekanntlich um einen sil bernen Pokal. Letzterer scheint der Mü he, die man sich um ihn giebt, nicht werth zu sein, wenigstens sagt die in London erscheinende Saturday Neview": Sollte die Genesta" gewinnen, so wird sie das traurigste Machwerk der Goldschmiedekunst, das noch je in Eng land verbrochen wurde, wieder heim bringen." Mehr als der Pokal ist eben die Ehre werth, und um die dreht sich die Geschichte wohl in erster Linie. ' Pharao, der Sohn deS ö nigs" Pharao, deS letzten Häuptlings des einst berühmten Jndianerstammes der MontaukF, wurde am Dienstag Mor gen in der Bai bei Port Jefferson,L.J., als Leiche gefunden.'. Der Kopf und das Gesicht der Leiche wiesen Merkmale von Gewaltthätigkeiten auf." Man glaubt, daß der Mann ermordet worden sei, und Partien von Bürgern suchen jetzt die Ge höhe in jener Gegend nach zwei Negern ab, welche amMontag in Pharaos Ge sellschast gesehen worden waren. Aus Petersburg, Va., wird; eine Geschichte, gemeldet in der der de M m 4. . rv - w lannre unoeszenar Alavone eme zrem' lich traurige ' Nolle 'svielt.' Er. glsubtk

nämlicy vleV6n:ettunz gemacht zu haben.

daß sein Sohn Bukcr durch zwei junge Männer Namens Donnan und Hunter, mit denen er viel verkehrte, zur Trunken boldenhaftigkeit verführt werde. Er be schloß, der Sache ein Ende u machen, bewaffnete sich mit einer Peitsche und ging den beiden jungen Männern, die feinen Sohn wieder im Schlepptau hat ten, zu Leibe. So lange er nur schimpfte, ließen die Beiden es sich ruhig gefallen, obwohl Mahones Worte sich durchaus nicht ' in den Grenzen parlamentarischen Anstandes hielten. Als der erboste Senator aber mit semer Peitsche drohte, sprang Donnan auf ihn los, packte ihn, wie in der Uhland'schen Ballade der 3tit er den Kaiser Otto, bei seinem lanaen Barte, schwang ein scharfes Messer und hatte den erschrockenen Äkahone vielleicht alt gemacht, wenn letzterer die erhobene Peitsche nicht häte sinken lassen. In erniaen Tagen, schreibt ein New Jorker Blatt, wird eines der alten Wahrzeichen unserer Stadt ver schwinden, von dem aus die alte sreiwil lige Feuerwehr, welche man in der Mrtte der 1860er Jahre durch eine bezahlte. stramm dlsciplinirte Mannschaft ersetzte, oft alarmirt und zur Arbeit und zum Kampfe gerufen wurde.. Der Thurm, welcher sich hinter dem Quartier der Spritzencompagnie No. 30 an spring straße besindet, und dessen Glockentöne so oft auch die Big Six" herausbeorderten, deren Mitglied seiner Zeit Wm. M. Tweed war, soll nämlich auf Ab bruch verkauft werden. Der auktions weise Verkauf .wird am 1. d. MtS. um 12 Uhr Mittags rm Bureau des Comv trollerS stattfinden. Es werden dabei 6 gußeiserne Pfeiler von je 11 Fuß 7 Zoll Höhe, 102 gußeiserne Treppenstufen, 7500 Pfund Schmiedeisen und 35 Cubikyard Äkauersteine zum Verkauf kommen. Eine ganz eigenthümliche Sorte von Kunden scheint ein billiges Kosthaus in New Jork zu besitzen, dessen Besitzer eö möglich macht, für 10 Cents vier kleine Würstchen, eine Tasse Kaffee, zwei Stücke Brot, ein Stück Butter und wer Kartoffeln zu verabfolgen. In die es Restaurant trat nämlich jüngst eine Bassermann'sche Gestalt, fragte nach dem Besitzer und sprach dann die folgenden denkwürdigen Worte : Mein Herr, ich habe am letzten Dienstag bet Ihnen geaessen, aber ich fühlte mich nicht sehr wohl und so vermochte ich trotz meines guten Willens von den vier Würstchen nur drei unterzubringen. Heute habe ich nun mächtigen Hunger, wollen Sie also so freundlich sem mir die vierte Wurst jetzt zu geben ?" ' Der arme Mann erhielt nicht die ersehnte Wurst, wohl aber einen Fußtritt, der ihn vor die Thüre beförderte. Durchschnittlich werden in jedem Jahre 150 bis 200 Kinder auf den Straßen - New Aorks ausgesetzt. Im Poluethauptquartler, wo die Findlinge zunächst der Matrone 'Webb in Pflege gegeben werden, erscheint jeden Morgen ein Bote deS Armenpflegers, welcher die am. Tage zuvor eingebrachten Kinder, allS ihr Zustand es. erlaubt, nach der tädtischen Bewahranstalt auf Nandalls sland bringt, wo sie größtentheüs nach kuner Zeit sterben und verderben. Es kommt äußerst selten vor, daß ein Fin delkind von seinen Eltern wieder reklamirt wird und die Polizei sagt, alle Ge schichten, von feingekleideten Kindern augenscheinlich wohlhabender Eltern, die auf der Straße gefunden werden, seien von sensationssuchtigen Reportern ersun den. Die Mütter, welche ihre Kinder aussetzen, sind in 99 Fällen aus 100 unverheiratbete oder verkommene und verzweifelte Frauenspersonen, die nicht daran denken, jemals ihre Mutterpflich' ten zu,erfüllen. Frau Webb sagt, während der 10 Jahre, welche sie bei der Stadt angestellt ist, sei ihr nur em em ziaer Wall vorgekommen, in dem eine Äiutter ihr Kind zurückgefordert habe und iene Frau hatte inzwischen einen rei chen Mann geheirathet, dem sie ihren Fehler eingestanden und welcher nichts dagegen hatte, daß sie ihr Kind wieder zu jüh nehme. v. MI. ii . r i . V) VMM W V II V II, 3l. wird ein neues Hotel gebaut, welches ? . .uoquinnepanaleiiananaanoz .nou'e heißen soll. Wenn die Nechnuqen so lang sind, wie r.'r Na:nr, ka,::, Nit f.Mcn. v Ein goldenes Tasclservice ist ein Luxus, den sich nicht viele Leue gestatlen können. Frau Cathaine Astor besitzt eins ; ob sie es auch benutzt, wird nicht gemeldet. Jedenfalls ha:le sie die V20.000, die es gekostet hat, viel besser verwenden können. - Vom VuSlavd. Ä u s o n d o n i cy re ld t man Ein erschreckendes 3!efnltar tritt in dem soeben veröffentlichten Bericht der engli schen Irren yaus Commission zu Tage : es kann keinem Zweifel mehr unterlieqen. dag-Jnnnn, die fürchterlichste Geißel des I -- n l . t . w r L c r r w r . fen ist, dak die Rabl der Opfer, die in olge der Aufregungen unseres moder .nen Lebens, der Schädlichkeiten der Civi lisation dem Wahnsinn verfallen, sich von Jahr zu Jahr vermehrt. Die Zahl der Irrenhäusler ist nämlich in England im Zayre 1831 gegn das Vorjahr um 1176 Personen geniezen, so daß in den Prr vat und önenltichen Asylen sich gegen wärtig achtzigtausend Irre besinden, die j.f , . r i. vleien gar Nicyr gerecyner, ocren meiden. weil von den Angehörigen geheim gebal ten, nicht an die Oeffentlichkeit dringt. Achtzigtausend Irrsinnige! Man denke .sich dieses Armeccorps von Unglücklichen in allen Stadien und Specialitäten aus einem Fleck vereinigt ! Welch' groteske? Anblick, dem gegenüber der Zuschauer nicht wüßte, ob er sich des Weinens oder des Lachens erwehren sollte. Auf je vier btS fünfhundert iLlnwoyner ein Irrsinniger wahrlich, das ist ein er schreckendes Resultat. Unter diesen acht zigtausend Irren sind beide Geschlechte? 2. .- . a i c v? jicrniuy gieicymamg verireren, uno vie Verbrecherwelt hat ein Contingent von 750 Personen gestellt. Ein großartiger Spitz vuven treich ilt dieser Tage in Gens ver übt worden. '-. Dem ..Genevöis" nisola kamen nämlich .zwer Individuen nach Genf, mietheten ein reich ausgestattetes

aus fünf Zimmern bestehendes Äureau

und befestigten am Hause eine Nickel Platte mit der Inschrift Goldführender australischer Quarz, Fergusson und Gebrüder Laulev, Harkertown (Queensland)." Dann ließen sie in franzosischen, ; speciell Lyoner Zeitungen, eine Anzeige ' erscheinen, worin sie für das schweizeri sche Kontor des Unternehmens einen Di- i rector suchten, der in die Bank von Frankreich eine zinsentragende Caution von 20,000 Francs niederlegen sollte und 12,000 Frcs. Besoldung erhalten Würde. Eine Menge Leute, darunter auch em französischer General, der Cas sirer eines fremden Finanzhauses u. A. ließ sich blenden; Keiner ließ sich belehren, daß die Gewinnung des Goldes auö dem Quarz nicht sehr gewinnbringend ist und an Ort und Stelle ausge führt werden muß, da die Transport kosten sich nicht lohnen würden ; Keiner bedachte, daß die Bank von Frankreich für Depositen keine Zinsen giebt. Genug, eine große Anzahl Leute meldete sich für den schönen Posten und erbot sich, die Caution zu leisten. Die Leute erhielten zur Antwort, sie sollten nur kommen und das Geld mitbringen, dann würde der Anstellungsvertrag unterzeichnet. Jedem wurde eine andere Stunde bezeichnet, wann er sich auf dem Bureau ein sinden solle. Aber da schöpften die mei sten unter ihnen zu guter Letzt doch Ver dacht und kamen nicht. Nur ein Eimiger ging in die Falle. ES ist dies ein Mann aus dem Aindepartement, der den beiden Spitzbuben 20,000 Frcs. mBank billeten brachte. Unter feinen Augen wurden sie in ein Couvert gelegt, dasselbe versiegelt und an die Bank von Frankreich geschickt. Allein dahin kam blos em Brief Mit Zeitungsausschnitten. Die Betrüger hatten heimlich ein bereit gehaltenes gleich aussehendes Couvert mir demjenigen vertauscht, in das sie die Banknoten gelegt. Kaum hatten sie das Geld in den Händen, als sie aus der Stadt verschwanden. Ste sollen ahmt che Geschichten auch schon in franzosischen Städten ausgeführt haben. De Czechen sind in lyrer Sucht, es den Ungarn in Allem und Jedem nachzumachen, auf den Gedanken verfallenen Prag einecational-AuSstel ung zu veranstalten. Selbstverständlich hatte eme solche Ausstellung keine andere Zwecke, als Böhmen als czechifches Land erscheinen zu lassen und eine neuerliche Pilgerung von slavischen Stammesge nossen nach Prag hervorzurufen. In Wien meint man zu diesem Projecte,daß es m der Form einer böhmischen Landes ausstellung unausführbar sei. Denn dle Deutschen würden sich von einer mit ei ner solchen Tendenz veranstalteten Aus stellung fernhalten, und dann würde sie eben zu einer czechischen zusammen schrumpfen, deren Veranstaltung aber so vieie ireiisragen uno cywierrgreiren . . ,? t bieten dürste, dan man wohl in der (a kenntniß derselben von dieser Idee zu rückkommen wird. M&m Rio gebrannt, zu 2 EtS. per Pfd. herabgesetzt. Srnil Miieller, 20 OS Wasbinaton Gtr., Ecke 3to Jersey Sttaße. Jercpyon 287. Kommt und seht unsere LYMAIi GASOLIN 0 E F E II 2, 8 und 4 Vrenner. IUurcr'I'i'cITTiiK O efen. A1a8lia Eosrigerators ßisschrünkc. LampenOefen SL.vtt Ranges nnd alle Sorten Oesen. 1üi(SFodH w f i ENWETj 62 Ost Washington Str. i Dr. O. G. Psass, Arzt, Wundarzt Geburtshelfer. Offilt uud Vo!)knng : 4tZB JjCfiliou Avenne Sstrch stn d n : risxzenß on Slbtl S NhrRacZmttlsg, von Z itl 3 Uhr. .di , 7 Itl nt' cr scutöa

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