Indiana Tribüne, Volume 8, Number 362, Indianapolis, Marion County, 17 September 1885 — Page 2
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Sr sch ei n Möglich, McheOtNch . Sonstsg5 fSf? IrOO MarvlandSr. SVt3;!chi .Trüurt koet durch den ZrRjerll iir.t pe: öcche,itt Sonntag! Iriöine-t-rif x, ?5t. ,ie usesn 1d utJ. V ,uz15'.2k i Vs,kd,h!sn? Pt ioir. Jttdianspslis, Ind., 17. September 1335. Q'.: l 7ik:')5qcfä!zrlicker Ort. l'.rt, im Wafhington-Territo. r'.um, v: v.) heute ein richtiges Jun jVcu:n;.ti;. oboK sich die Zustände m i iUx .yin -: fcit kurzer Zeit wesentlich ciebess: haben. Nach dem letzten Census bestand fci? Bevölkerung von Ned Vend c;i 378 Seelen, darunter 293 Männer, 60 veibeirathete Frauen, 2 verlobte Jungfrauen, 1 verlobte Wittwe und 22 hinter; unter den Äännem sind über 200 JuNggescllen in Alter von 25 50 Jahren. " yJWt Bend ist etwas sehr abgelegen, und cs war immer sehr schwer, Frauen zu veranlassen, irgend eine geschäftliche Stellung dort anzunehmen. Tie Wenigen aber, welche glücklich dort' hin gelootst wurden, wan so schnell unter der Haube", daß ihre Stelle immer schon nach einigen Wochen vacant war, und man seine liebe Noth hatte, eine Andere dafür zu finden, die dann ebenso schnell wieder wcstibitzt wurde. TadurÄ kam manchmal die Gemeinde in ßrcs:? "Jlotb. ttl daZ Schulhaus gebaut wurde, verlangte daS Directorium in mehreren Zeitungen eine Lehrerin, staunt war die Betreffende 1-1 Tage im Amte, als sie reslgnirte, um einen Ladenbesitzer zu berathen. Ihre Nachfolgerin war schon eine ctioas ältere Dame, deren Locken bereits mit zartem Grau melirt waren". (5s half nichts ! Die Lehrerin hatte noch keinen Z)!onat die Fuchtel geschwungen, als sie tlötii'i zum Traualtar schritt. Die näi sie blieb ein Bischen länger iw Amte. Um dieselbe Zeit engagirte der GastbauN esiver ')!cGurn ein Dienstmädchen. (5r hatte Mühe genug, bis er eineS bekam ; der angebotene Lohn von $6 pro Wocl'e rcranlante indeß schließlich ein in die Haus- und LZüchengeheimnisse noch völlig uneingeweihtes Ding, die Stelle anzunehmen. !aum hatte das Mädchen ncthdürf:: kosen gelernt, als die Kü cbenlhür Ta. für Tag von 2 3. jungen Männlni bel'gcrt wurde, welche die gNe Zeit dcs Dienstmädchens in Be schlag nahmen. Wüthend trat eines Tages ÄiWinn mit einer geladenen Flinte an die älüchenthüre und kündigte dem Schniachtjünglinz an, den er dort vorfand, er werde ihn mausetodt schießen, wenn er sich nochmals dort blicken lasie. Der .mgling verzog sich in beschleunig' tem Tenixo, " am anderen Tage hatte sich aber das Mädchen ebenfalls verzogen, und bereits am Nachmittag .hörte Mc'öiinn, daß sich die Beiden in's Ehejoch Kitten schmieden lassen. Diese erbaulüi'e Geschichte wiederholte sich in McGinns Hause binnen 12 Monaten nur" sechsmal, und viele andere Fami lienyäuptcr in Ned Bend mußten dieselbe betrübende Erfahrung mit ihren Dienst' mädcben mack'en. k. Der Tr::bcl mit den Schullehrerinnen "nahm unterdessen beharrlich seinen Fortgang. Die letzterwähnte war längst in den Hafen der Ehe gesegelt, ebenso zwei Nachfolgerinnen. ,',Halt, icb habe eine gute Idee," eröffnete eines Abends der UZorsiyende des Schulcomites seinen Collegen : ., ir lassen künftig jede Lehrerin einen Contract unterzeichnen, durch den sie fii vcrpflichtet,keinesfalls vor Ablauf ihres Termins zu heirathen." Gesagt, gethan. Man fürchtete indeß mit Recyt, daß man gar keine Lehrerin bekommen könne, wenn man ihr im Voraus diese schreckliche Bedingung mittheilte. Der nächsten Lehrerin eröffnete man deshalb ihr Schicksal erst, als sie die Stelle an genommen hatte und eingetroffen war. Sie weigerte sich entrüstet, auf eine so unwürdig"" Bedingung cinzugehen,und c t t - c - r. eriiarie, ?ay ne ticoer losorr mteoer aoreisen wcrde. Das Mädchen war an scheinend eine ausgezeichnete Krast und sehr aufgeweckt und anziehend. Die Schulcomitemitglieder sahen einander an, ob nicht Der oder Jener knleschwach werde ; doch Jeder schämte sich vor den Anderen, der erste im Nachgeben zu sein. und so be?ä?lov man schweren Herzens, das Mädchen ziehen zu lasten. Der Schuldl?e?tor Äeebe geleitete es brs nach Aakima. Eine Stunde nachber kam der Dircc:or zurück, und das Mädchen saß l.nmer noch rn seinem Wagen. Die Bei den batten na? aeheiratbet. In der nächsten Eomitesitzung, in der, nebenbei bemerkt, der Schuldirector Veebe durch Abwesenheit glänzte, sagte der Vorsitzende: "Diane Herren, ich habe noch eine gute Idee. Wir müssen unö emen o r r a t y anlegen, und dte pa triotischen Bürger müzjen mit uns Hand rn Hand gehen. Engaarren wrr 10 Leb rerinnen auf einmal und sehen wir, daß gleickzeNkg mindestens 25 Dienstmädchen von verschiedenen Familien engagirt werden. Dann sind wir dem Heiraths stürm länacre Zeit gewachsen." Der Vorschlag fand begeisterte Annahme. Die 10 Lehrerinnen wurden deschafst.und die 25 Rüchendraaoner auch. Der Plan H währte sich ; das Heirathen siorirte zwar jetzt erst recht, doch konnte man eine Zeit lang ruh'.g zuieyen. ibon den 10 Aeyre rinnen sind allerdings seit 6 Monaten 9 den Wea ihrer Vorgängerinnen gegan aen, und Die Zehnte steht im Begriff, das Gleiche zu thun. Doch wird man jetzt einfach die Methode wiederholen, und die Gemeinde sieht mit ziemlicher Ruhe der Zukunft entgegen. TuylorS Mis::onöarmee. Anfangs dieses Jahres ging bekannt lich der Mcthodistenblschos William Tay lor mit einer ganz?n Abtheilung Missio nare nebst deren Frauen und Kindern von PcuolYlranten nach dem Innern Afrikas. ' Es war das erste Mal, daß ein aroer Trupp Missionäre mit Kind und Kegel auszog und sich zum Schau
pray iemes Wirrens emen fan voutg im bekannten Theil des dunklen Continew tes" erkor. Man hörte später, daß die Expedition mit sehr großen Schwierigkeiten zu käm psen gehabt habe und sogar von den 23c Horden belästigt worden sei. Schon hielt man die ganze Mission für ein todtge borenes Kind. Nach den neuesten Be richten jedoch scheint es, daß sich die Missionäre an verschiedenen Plätzen festgesetzt haben und auf große Erfolge rech nen. Von der portugiesischen Colonie Loanda
in Westafrika aus wurde eine Kette von Stationen in das Innere des Landes errichtet, die größtentheils dem fruchtbaren Euanzafluß entlang und nördlich davon liegen; dieser Landstrich wurde schon von Llvlngston sur sehr gesund er klärt. An allen Stationen sind Land stücke zur Errichtung von Missionshäu fern und Schulfarmen" erworben'worden. Die Häuptlinge der Eingeborenen beginnen, die Sache zu unterstützen, weil sie von der Erziehung ihrer Jugend für Landbauzwecke viel erwarten. Der Trupp der Missionäre reicht bereits nicht mehr zur Bedienung der Stationen aus, und einer der Eifrigsten unter ihnen, Dr. L. D. Johnson, ist zur Zeit wieder auf dem Weg nach den JiJcr. Staaten, um neue Glaubensstreiter zusammenzutrommeln. Bon erfolgten Bekehrungen" verlautet übrigens bis jetzt noch nichts. Der Gesundheitszustand der Leute soll zur Zeit gut sein. Die jungen Leute im Ist,? hon 90 95 fahren knhen inW6 V V v , w w 7 " w w w vom afrikanischen Fieber schwer zu leiden gehabt, während die Kinder und die alten Leute ziemlich verschont geblieben sind. Einer ist daran gestorben; als fanatischer Anhänger der Glaubenskur" wollte er sich' nicht ärzlich behandeln lassen, und die Glaubensgenoien ließen v:w ruhia. zu Grunde gehen. Dö HpVfeuvflücken. Die Hopfensaison ist dieser Tage in den meinen Theilen unseres Landes, wo dieser wichtige Bestandtbcil des Bieres gezogen wird, zu Ende gegangen, und die irnte ist so awt aufgefallen, als man es seitens des Publikums nur wünschen kann. Jder Liebhaber emes guten Glases Vier wird sich dafür interesfiren, einmal etwas Näheres über die Hopfengewinnung in unserem Lande zu erfah ren ; wir kommen diesem Verlangen hier, mit entgegen. Die nachfolgende Schilderung bezieht sich zunächst auf die gro ßen Ocpsenselder rn der Nachbarschaft von Munnsville, Madison Eounty, New I)ork. trifft aber im Wesentlichen aus alle derartigen Plätze m den Vcr. Staaten zu. Lause des August sieht sich der Hopfenfarmer nach Ardeitern und Arbeitennnen um. dte den Zöpfen pflücken sollen. kr schickt emen Agenten aus, wu chem er für jede gewonnene Arbeitskraft 50 Cents bezahlt. Die Pflücker und Pflückerinncn erhalten ihre Reisekosten sowie du Wohnung und Kost von dem Farmer. T)ie Arbeiterinnen schlafen direct im Farmhause, wo jedes irgendwie verfügbare Zimmer für sie eingerichtet wird. Die Arbettcr dagegen werden rn Scheunen und Holzschuppen zusammengepfercht, durch deren Bretter der Wind nach allen Richtungen streicht und manchmal sogar der megen Zutritt findet. Morgens um 4 Uhr wird das Personal gewöhnlich von einem Mitglied der Farniersfamilie durch die fürchter lichen lange eines großen Tuthornes geweckt. Dann wird ein aus Schinken, Eiern und Kaffee bestehendes Frühstück verzehrt, und darauf gebt es sorort zur Arbeit, an der sicb die Farmersfamilie nicht minder energisch bethätigt, als ibre Angestellten. Die Frauen und Mädchm werden nach dem Arbeitsplätze gefahren, die Männer dagegen begeben sich auf chutters Nappen' dortdin. Um 7, Uh? ist tä vn Alles in Thätiglcit. Die Arbeiterinnen wwie em Theil der Ärbe ter stehenJedcs an seinem Kasten", wahrend Andere ihnen die abzuleerenden Hopfenstangen bringen. Ein solcher Kasten bat Aehnlichkelt mit dem Stand einer Apfclverkäuferin, ist aber größer; er besteot aus vier Theilen, von denen sich rechts und links von den Arbeitenden je zwei befinden. Darüber ist ein Son nendach aus Segeltuch oder Osnabrücker Leinewand gespannt. Der Arbeiter, welcher d, Hopfenstangen zu bringen hat, zieht dieselben aus der Erde und schneidet die Neben etwa einen Fuß über der Erde ab ; dann lehnt er eine solche Stange so A f I i A W Ai Vlitt QsC A I i uii mini 'vuiui, vup vic. uiucuci ziucicr gegenuverstedender asten mit gleicher Bequemlichkeit den Hopsen davon abzuv' e... 9 " ir-. , sen rönnen, onile eine lange avge leert ist, rufen die Arbeiter und Arbeite rmnen nach frischem Stoss. Jeder asten hält unaefäbr 10 Busche! Weizen. Für das Füllen eines solchen Kastens mit Hopfen wird eine Anweisung aus 2a tzents verabreicht, die am Ende der Engagementszeit zahlbar ist. Em Ungeübter wurde erne ganze Woche be dürfen, um einen so ungeheuren Kast:n zu füllen. )le Arbeiterinnen bringen es selten mehr, als auf einen Kasten vro Tag. Ein guter Pflücker kann zwei, ein sehr, guter drer Kasten pro Tag füllen; hoher aber kommt es nicht leicht, Die Arbeit ist eme sehr ermüdende: mit Ungeduld warten die Frauen und Madchen, bis das große tooni zum Mit tagessen ruft. Nachdem etwas gebratenes C I r S. w n 1 - r . rt r rt iji:ilt9 uno narioMN, sowie auensaus noch em Stückchen Apfelpastete verschlun gen worden sind, wird die Arbeit fort . r . a. r t rr r r... " t gcicBi vis zum vilnorua? voulaer unrer peil. )ann aeytö zum Abende nen. und ein ausgelassener Tanz beschließt den ag; an anzmustkern fehlt es n,e. dieselben stellen sich eigens für die Hop z .zr-. r TCTipjuiacrjugeno em. ujic Farmer seyen diese anzerelen nicht aern: wenn ne aoer um olal dasur zur Verfügung f r m . . ... ' stellen, so begeben sich die rnnaen Arbei ter und Arbeiterinnen einfach nach benachbarten Plätzen und wenn dieselben Meilen weit entfernt wären, und kebren erst mit Beginn der Arbeitszeit todtmüde zurück. .Die Farmer sehen sich daher ae zwungen, gute Miene zum bösen Spiel ... L fT r 1 . zu machen, le anzavenoe ma lyrem weilyinscyauenven arm sind ein unent behrlicher Bestandtheil destzopfenpflücker lebens geworden : nur die ältesten Ar beiter nehmen keinen Antheil daran. sondern schmauchen nach Schluß der Ar beitszeit einsam ihr Pfeifchen und ziehen sich frühzeitig zum Schlafen zurück.
vDw ganze Engagementszeit beim Hopfenpflücken dauert etwa 3 Wochen ; verdient werden in dieser Zeit höchstens SIS, durchschnittlich aber nur 510. Trotzdem ist der Andrang zu dieser Ar beit ein unglaublich großer, und zwar aus allen Altersstufen und von beiden Geschlechtern. Woher kommt dieS bei einer so harten und profitablen Ar beit ? Nun, die meisten machen nur für den Spaß daran" mit ; sie wollen zur Abwechslung ein paar Wochen im Freien
aroeuen, andere cenenen und andere Menschen sehen. Viele, besonders Ar beiterinnen. haben nichts weniger als sittliche Beweggründe. An den Tanz abenden werden allerlei Verbindungen nicht sehr lauterer Art angeknüpft. Unter den Mädchen, die sich zum Hopfenpflücken anwerben lassen,kann man neben Dienstmädchen und Fabrikmädchen aller niedrigsten RangeS ' auch völlig verkom mene Personen ohne anständigen Erwerb gewahren, die man zu anderen Zeiten häusig im Polizeigerichte wiederfindet, und die Unterhaltung,' die auf den Tanz böden geführt wird, ist oft eine, über die jeder amerikanische Gassenjunge erröthen würde. ' ES gab schon bessere Zeiten im Hov fengeschäst. ' Noch vor wenigen Jahren wurde fürdas Pfund'getrocknetenHopfenS $1 bezahlt, damals bekamen die Hopfen Pflücker und '.pflückerinnen pro Kasten 35 Cents. Heute 'aber können für daZ Pfund Hopfen höchstens 11 Cents erziel! werden. Viele Hopfenzüchter haben da her diesen Beruf aufgegeben. Nur dieser Lichtung im Hopfenzüchter gewerbe ist es zu verdanken, daß die Preise nicht noch weiter heruntergegan gen sind. 'Daß sie sich je wieder erhöhen, dafür ist ' so gut wie gar keine Aussicht vorhanden. Die Brauer und Mälzer, welche den Hopfen kaufen, wollen nun den Hopfenzüchtern auch noch das Tara (in den Hopfen gerathene Stein chen, Unkraut, Tücher und dergleichen), vom Gewichte abziehen, ohne für daZ Pfund mehr zu bezahlen. Der Hopfenbau ist übrigens auch aus natürlichen Ursachen ein sehr riskanter ; er erschöpft den Boden ungeheuer, und in manchen Jahren fügen ungünstige Witterung un Ungeziefer dem Hopsen schweren cha den zu. Äom Jnlattoe. Nebroska bat ettoa 250,000 Acker ncuangelegte Waldungen. Außer dem sind dort Vi Millionen Obstbäume gepflanzt worden. 13 Städte, die London hei ßen, giebt es in den Ver. Staaten. Alle 13 zusammen genommen sind natürlich immer noch ein Nichts gegen die Niesen stadt an der Themse. Die jetzt in Deö Moines, Ja., lebende Frau Scoville, die Schwe ster Gulteaus, ernährt sich ehrlich und mühsam als Klcidermacherin. Sie will aber in Nuhe gelassen sem und nennt sich jetzt Schosield. Von 32,000 Einwanderern, welche letzthin über den Ocean nach New yoxl kamen, wurden 1,144 als Krüppel, als zur Auswanderung nach Amerika begnadigte" Zuchthäusler, als Irrsinnige oder Schwachsinnige oder sonst unfähig. für sich selbst zu sorgen, mit Protest nach Europa zurückgeschickt. Das Heer der ..Drummers , der Geschäftsreisenden, in den Vereinigten Staaten wird auf über 100,000 Mann geschätzt, und die Gesammtsumme ihrer Gebälter und Nelsespesen pro Jabr auf 400 Millionen Dollars. Micago allein stellt zu diesem Heer beiläufig 17,000 M.. Diese Art des Geschäftsbetriebs mit ihren direktenKoften und dem Wettbewerb durch lange Credite ist zu eineni solchen Umfange herangewachsen, daß gewiegte Großkaufteute sagen, wenn demselben nicht Einhalt gethan werde, so müsse das Geschäft daran noch zu Grunde gehen. 'Karl G. Am Ende, der Hoöokener Apotheker, welcher durch seine Fahrlässigkeit .' den Tod der Schwestern Ella und Gretchen Holz herbeiführte und dann sich selbst zu vergiften suchte, ist jetzt wieder so weit hergestellt, daß er dem Richter McGill vorgeführt und unter 52500 Bürgschaft gestellt werden konnte. Am Ende weiß jetzt natürlich auch, daß das zweite Mädchen Ella ' ebenfalls ge storben ist; die Befürchtung seiner Freunde, daß ihm eine solche Mittheilung den Verstand rauben werde, hat sich jedoch nicht erfüllt. Eine New Yorker Familie reiste neulich nach Europa, um acht Mo nate daselbst zu verweilen. Nach ihrer Rückkehr stellte es sich heraus, daß in ih rem Hause fünf Gashähne offen geblie ben waren und fortwährend Gas ausge strömt hatten. Die Gasrechnung, die dem glücklichen Familienhaupte präsen tirt wurde, ist so. groß, daß Jener der Gesellschaft einfach Haus und Lot als Entgelt überlassen will, in der festen Ueberzeugung, immer noch ein -.utes Ge schäft dabei zu machen. Jch kann mich noch der Zeit erinnern", erzählte ein alter Veteran von der Locomotive, wo ein Passagierzug fast eben so schwer zu führen war, wie ein Ochsenkarren, wenn's über einen stei len Berg ging. Die Locomotiven waren damals halb so groß wie jetzt und die Waggons dem entsprechend. Bremsen gab's noch nicht und wenn ein Zug sich der Station näherte, mußte er schon eine Strecke vorher langsam fahren und wenn er dann glücklich ankam, sprangen Leute mit Holzkloben heran, dte sie vor die Räder legten." Auf einem abend lichen Jagd Ausflüge auf demMuökegon-See passirte dem Geschäftsreisenden Emil Silber mann und seinem ihn begleitendenSohn, während sie in einem Kahn durch das Schilf fuhren, ein eigenthümliches Pech. Silbermann sah eine fette Ente vor sich. Er zielte, schoß und traf, aber nicht das Federvieh; er fchoß vielmehr ein Loch durch den Boden des Kahnes, durch wel ches nun das Waffer in einem hohen Strahle eindrang.' Der Kahn ging bald unter und Silbermann nebst Sohn muß ten in dem eiskalten Wasser über eine Stunde zubringen, ehe der Kahnvermie ther ihre verzweifelten Hilferufe hörte und sie aus dem kalten, unfreiwilligen Bad herausholte. Die Bostoner Polizei hat in ihrem Kreuzzuge gegen die Gambler hisber nur wen,ze Molse ufzuwetsen
gehabt. anz besonders aver sind es die chinesischen Spieler, welche ihr das Leben schwer machen und welche, wenn abgefaßt, doch stets wieder den Kopf aus der Schlinge zu ziehen wissen. Ihre Karten und sonstige Spieleffecten tragen nämlich chinesische Buchstaben, die kein Mensch außer ihnen kennt, und vor Ge richt behauptet dann die Bande, das Ganze sei kein Glücksspiel, sondern eine Art von geographischem Spiele, mittelst dessen die Chinesen sich in die Geographie und die Verfassung der Ver. Staaten einzuführen suchten. Und der Richter muß ihnen den Schwindel glauben, so lange er ihnen nichts beweisen kann. So kommt es, daß in Boston eherein Kameel urch ein 3tadelohr geht, denn ein chinejiscber Gambler in's Zuchthaus. Folgendes Mu st er stück mit telalterlicher Barbarei wird aus Mun cie, Ind., gemeldet : Unsere Stadt ist dem Beispiel, welches die benachbarte Stadt Anderson mit Bezug auf Tramps gegeben, gefolgt. Gestern wurden sechs Tramps aus der Kalabuse entlasten und gezwungen, Spießruthen zu laufen. Nahezu zweihundert Männer und Kna ben, mit Peitschen und Knüppeln ver sehen, bildeten eine Reihe. Die Tramps wurden gezwungen, in den Fluß zu lau fen, der nicht sehr tief war. Sie kamen sämmtlich sicher am anderen Ufer an und verschwanden bald auf dem Bahngeleise." Dazu bemerkt ein New Jorker Blatt: Diese Zeilen geben ein treues Bild die-
ser besten aller Welten. Wenn ein zu künftiger Geschichtsschreiber unsere Epo che illustriren will, so braucht er nur ein schönes Bild herstellen zu lassen, welches obige Scene wiedergiebt. Man denke nur: zweihundert Männer und Kna ben (!), die mit Knüppeln und Peitschen auf sechs arme Teufel losprügeln, die in Folge unserer prachtvollen Institutionen das Unglück hatten, Tramps zu werden! Diese zweihundert Männer und Knaben sind die echten Repräsentanten unserer hochgerühmten Civilisation. Sein Haar war weiß und hing in langen, wirren Strähnen um seinen Nacken. Sein Gesicht war von tiefen Falten durchfurche und auf der linken Wange hatte er eine grcß? Narbe. Die Kleider schlotterten in schmutzigen Fetzen um seinen hageren Leib, die Schuhe waren zerrissen und die bloße Brust war durch die offene Weste sichtbar. So stand er im TombS Gericht in New Jork vor den Schranken. Ihr wäret gestern betrunken V fragte ihn der Rich ter. Wirklich ? mag sein." Wie heißt Ihr?" Wie ich heiße ?"- Beeilt Euch, ich habe wenig Zeit da sind noch viele Andere, die meiner harren und mit denen ich noch heute fertig wer den muß." Ich will mich besinnen. Einst hatte ich einen Namen aber jetzt habe ich ihn vergessen. Seit Jahren hat lhn Niemand mehr genannt." Ihr vergaßet Euren Namm?" Ja, ja. Das ist du Wahrheit. Ich bin schon so lange Tramp gewesen, daß ich des Na mens, den mir die Eltern gaben, mich nicht mehr entsinnen kann. Lasset mich gehen, Richter. Ich will den Staat verlassen und sehen, ob ich in Jersey Ar beit finden kann." Wollt Ihr dse Stadt nicht mebr betreten? Versprecht Ihr es?" Jawohl; ich will es thun." Ihr konnt jetzt geben." Mit thrä renfeucktem $uc.t tankte der Greis dem Rlchtcr und verlas, 7.'att!enden Schrittes d.". vcitchtösaal. Der Sturm, der unlängst Eharleston heimsuchte und so viel entsetzlicheS Unheil anrichtete, hat doch einer Elasse von Menschen eine gewisse Wohl that erwiesen. Es sind dies die Maurer und Zimmerleute, deren Löhne bei der verstärkten ?!achfrage nach ihrer Arbeit eine sehr bedeutende Steigerung erfahren haben. Die Maurer verdienen zur Zeit in Eharleston 5 per Tag. Der deutsche Schneider Bikklstiehl aus Rcrwich, Conn., besitzt ein Bügeleisen, welches eine Spieluhr entbält. Sobald das Bügeleisen über das )',eug gleitet, spielt die Uhr: .Das Schig sre icdi durch die Wellen. Fridolin." Vom Ausland. Die Kosten der Vollendung des Kölner Domes, ausschließlich der dazu beigetragenen sachlichen Geschenke und Stiftungen, haben nach einer Mittheilung der Köln. Ztg." von 1823 bis zum 1. April 1833 rund 20,750,000 ME. und mit Hinzuziehung des aus der Kathedralsteuer aufgewendeten Betrages von 250,000 zur Unterhaltung des Bau Werks im Ganzen etwa 21,000,000 Mk. betragen. ' Der ,.Kuryer Pozn." mel det, daß die pr, u.ische Regierung diesenigcn Unteitvanen, welche Protestant!scher C'.nfession sind, inZiuhe läßt. Zwei solchc:: l)ersoncn in Osowiec und Wc'a C(ci onv?'. wurde gestattet, "in Preu.' .' 5!bZrlben. Die Ausgewiesenen werden von der russischen Negierung nach ihrer Rückkehr m Ruisisch.Polen dort angesiedelt, von wo sie stammen und wo sie geboren sind ; diejenigen dagegen, welche keinen bestimmten Wohnsitz haben, werden in Fabriken, Berg und Hütten werken, wo eö ein jeder von ihnen wünscht, ausgenommen. Wegen Berge hen, Verlassens des Landes ?e. wird ein jeder von rbnen nach der Rückkehr beson ders vernommen und das aufgenommene Protokoll dem Gerichte übergeben ; das Gericht erkennt nach Untersuchung und Feststellung der Sache entweder auf Geldstrafe, oder 3 bis ötagige bis hoch stens Jmonatliche Gefängnißstrafe. Nach Verbüßung der Strafe werden einige auf 12 Jahre unter Polizeiaufsicht gestellt und sind dann vollberechtigte Staatsbürger. In diesen Tagen ist von der russi schenveroehorde eine an alle GemeindeVogte gerichtete Verfügung erlassen wor den, in welcher angeordnet wird, daß ore elven be, vceldunq der aus Preußen Zurückgekehrten und bei Aufnahme des Protokolls rn diesem angeben sollen: wann und in welchem Jahre dieselben oas ano verlassen haben i aus welchem Grunde ste nach Preußen gegangen sind : um sich dort auszubilden, ooer des Ge Werkes, des Handels, der Arbeit oder des Dienstes zc. wegen? womit sie sich dort beschäftigt haben? ob sie Frauen und Kinder haben, ob diese mit ihnen zurückkehren, wo dieselben geboren sind, wo sie geyelrathet haben i od sie frei willia oder ausgewiesen zurückkehren ?
Die grauen und ttmder, wercye MPreu
ßen geboren sind und jetzt oder später mit - den Familienvätern nach Polen gehen ' wollen, müssen alle erforderlichen Papie re bei sich haben und von der preußischen MöKVKM?M sie müssen einen Paß (Aviso) haben und sich an der Grenze bei der russischen Be Horde melden, nicht im Geheimen über die Grenze gehen. Nach ihrer Ankunft in Polen müssen sie zugleich mit ihren Papieren aus Preußen ein Gesuch ein reichen : für immer als Landesangehörige aufgenommen zu werden. Ein C orrespondent der Jndcp. Velge", der die Schweiz bereist hat, erzählt als Beispiel, wie stark noch die Geschichte von Wilhelm Tell im Her zen des Äolkes der Urschweiz nachwirkt, folgende Begebenheit: Ein'junger Russe, Herr von Geßler, der wahrlich nicht darauf versessen war, von dem berühmten Landvogt abzustammen, wollte mit eini gen Bekannten eine Spazierfahrt auf dem Bierwaldstättersee machen. Hierbei wurde er von der Gesellschaft mit seinem Na men angeredet. Kaum hörte dies der Kahnführer, als er sofort das Boot dem Ufer zutrieb und trotz aller Bitten und Versprechungen die Gesellschaft wieder an'S Land setzte. Einen Mann, der den nach seiner Ansicht verfluchten Namen Geßler" trug und vielleicht ein Abkomme des Landvogts war, wollte er um keinen Preis fahren und in seinem Kahne dulden. Die armen Kartenkönige von Kamerun werden von den Hambur ger Groß5ausli'uten offenbar so gering rcspectirt, wie sie es verdienen. Der Berliner Eorrespondent des Pest. Ll." schreib: 5i. rüber : Herr Woermann hat für den Ncgerköniz Dido in einer Alto naer Neustlberwaarcn-Fabrik ein Szev ter anfertigen lassen. Dasselbe ist ein langer Stab aus farblosem Glase (man denke !), dessen Spitze mit einem Be schlag aus cusilber'versehen ist. Das obere Ende trägt einen gleichfalls neusilbernen Knauf mit dem eingravirten Namen des Königs. Das Ganze soll die größte Aehnlichkcit mit den Stäben ha ben, wie sie unsere RezimentsTambcürs tragen, was indessen vermuthlich nicht bindem wird, daß Se. Majestät, 'Herr Dido, von den anderen Häuptlingen im Kamerungebiete höchlichst beneidet wer den wird. Wenn wir nicht irren, ist der König Dido derselbe, welchem die Firma Woermann seinerzeit einen lackirten Hut nach Art derjenigen der Berliner Drosch kenkutscher als besonders werthvolles Ge lcbenk verebrt bat. Merrschaumpseifen, lange deutsche Pfeifen. Cigarrenividen etc. bei Wm. Mucdo. No. 199 Ost Walbington Str. Hüte Dich vor Fälschungen. Siuhaltöbkskhl gegen eine Firma lu Nichigau. Die Hop Bittirk Co. hat einen Einhalttbefkhl gegen Collatinut D. Warner voa Radiog, Mich., erwirkt, worin demselbrn die A ferliging van Deutschen Hopsen-Bitters untersagt wird. Darin beißt eS: Der Präsidkvt der V?r. Etaat?n von Ame rika an CoSatinu D. Warner don Readwg, Mich., dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer : Da in ter Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, dfr Sie durch eine bettü gerische Nachahmung des Hopfen Bit terö, das Publikum zu täuschen suchendes ha'b ergeht an Sie biermit da Verbot, das Wort Hopfen Bittert als Bezeichnung für irgend e'ne Flüssigkeit in Flaschen zu gebrauchen, und dadurch den Glauben zu erwecken, daß diese Flüssigkeit don den Klägern fabrizirt wurde, und eö ist Ihnen verboten, die von Ihnen .Deutsche Hopfen DitterA genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung zu Verkäufen. Morrison R. Walte, Oberrichter der Ver. Staaten. Zu Detroit, den 15. Juli A. D. 1885. Walter S. H ar sh a, Clcrk. Verfolge die Schwindler ! Wenn Du beim rotheker Hovfen Bitter erlangst und r giebt Dir twa Ändere al ine Flasche mit weißer Etiquette und daraus ein grüne Hopfenbundel, w verklage ihn wegen Betrug und nur nutet n iq itderal lohnen. Sieh den Einhalibefhl de Bundesgerichte gegen E. . Warner, Readmg, ztq, und eine gentur und errauier. Kommt und seht unsere LYMAH G A S 0 L 1 11 0 E F E II 2, S uud 4 Dreuuer. MonltorI?etroIeii.iii Oeien Alaska stefrigerators ßisschräuke. Lamven'Oefen 2.00 Ranges nn! alle Sorten Oesen. TOI M AKo (ENlfeTT 2 Og Washington Str. Dr. O. G. Pfass, Nrzt, Wundarzt UV Geburtshelfer, Office und Wohnung : 4S5 3Xadion Avouue. Syrechfin d n: Korgenl von Sbil 5 Uhr. SiachmtttagvonZbtNhr. rsu.7 di Uhr. tZf ?le,bo S.
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