Indiana Tribüne, Volume 8, Number 361, Indianapolis, Marion County, 16 September 1885 — Page 2

Indisna VriSlMs.

Sr sch ! s FZglich, WSchkUtliH . .ysktsgS. &ffc: 7 ö O. MLvlandstr. CfV3jh Ttlianf lott dar-S X r?.zer 1? ' Tk, ?r ü).,chk, di Sanntagl -Xvtti'-M" ti-t r?i sie. "SiiU u?0M.üf 5 rstS. Vct V -usi?' ? ?t 5air Indianapolis, Ind., 16. September 1835. Gin :!ttt?rgegangener Staat. tor der heutigen Generation in itr.rinixunte hat jemals etwas von tiiu-ni vsuat Frankün gehört ? Nur fa;r Wenigen ist gelegentlich 'der amc ju (f ju4.:t gekomnien. And doch hat ein folt 3tajit fast unmittelbar nach dem !rvvlu:ionslrlcge längere Zeit bestanden. Tie Hauptstadt desselben existirt noch bi'dU teilweise: es ift das Dorf Greenville im östlichen Tcnnessee. An :icn Ud in diesem 5)rte knüpfen sich geschich:!.a?e Erinnerungen, so daß man den ganzen Ort als ein historisches Mu scum bezeichnen kann. Ein. Zeitungs ccrresxoNöent, der jüngst jene Gegend de reifte, theilt Fvlgrndes über das Dorf unö üder den verschollenen Staat Frank Im mrt : Erecnville wurde im Iahte 1735, also zn?ci Jahre nach dem RevolutionS kriege, gegründet. Damals zog eine Schaar elsenfester Ansiedler von Nord(5aro!ina den !)!olschuckr)fluß hinunter. Am Rande eines ausgedehnten Nöhrichts sahen sie eine stattliche Quelle aus einem Felsen sprudeln ; hier und auf den um gcbcndcn Hügeln bauten sie ihre ersten Häusä'en und vereinigten dieselben zu einer Stadt, die sie zu Ehren, des Gene rate Grecn (der sich im Freiheitskampfe einen Manien gemacht hatte) Greenv.lle benannten. Der Landstrich, in roclchem die neue Ortschaft lag. gehörte damals politisch zu d-'ait,'.ina uns bitdetedenWash' ington-Tistrict". Gerade zur Zeit der iun3un oon Greenville aber war NordCarclma i:n Vcgrijf, di.sen District an die ZLu:'.dcsr?gierung abzutreten. Die ficic)i;:iicLT.Dui Pioniere jedoch waren gar Kid-: damit einverstanden, daß man p toilUutUi) über ihr Schicksal verfügte; auch schwarteten sie für eine unabhängige ccalregi-rung. Demgemäß gründe len sie cinc eiteies einen eigenen Staa:. Schon im November 1785 tarn inörecr.inile eine Anzahl Vertreter aus den, gz.zen Disiricr zusammen, klärte beajvUeu zu einem ctaat und- nannte ihn yrcu.sl in", zu Ehren Benjamin g:ai:Uins. Äürzer John Seoier" wurde zum Couvcrueu? gewählt und mit euuni ganzenHecr vonVcrwalmngsund Justizbeainten umgeben. Eine vollstän d, ge Es!isti:u..s.i wurde sofort angenom wen. Auf diese Vo... - hin nahm die Regieruni ton Nüii-oaiulina die bereits beschtcjstne X'lbueiuug diescS Landstriches an fcui Äa::0 zurück und suchte ihre Autcritni im Staate Franklin" geltend zu n:.iä'ctt. Die Bevölkerung Franklins leistete indeß heftigen Widerstand, und UV Jahre lang herrschte ein unausge s:tz!er ampf zwischen den beiderseitigen Behörden, resp, ihren Anhängern. Der Staat Franklin mußte als der Schwä ctu schliiztich unterliegen. Was ihm aber da'.:p:säa.'lich den Todesstoß gab, war nich oa äußere Feind, sondern okonomische Mißstande, welche durch betrügerische Beamte Herrorgerufen wurden. Das Schatzamt wurde nämlich durch ein e , ae t h m l i ch c s "I'! ä nz fä l schun g s sy stem fcankamt g?:::at. Der Schwindel war ein ungeheuer em des Staat? Franklin, womit auch die Steuern b.-l)lt wurden, war : Flachs ." ' d rw- - zeuge, Viduselle, Wa.nidar- und Fuchs böchsten Eurs, näniliä) 6 Schillinge daZ Stück. Das gebräuchlichste. Geld aber waren die Waschbärfellc. Der Ober schatzmeistcr nun verstand von Pelzwerk soviel, wie ine Ziuy vom Spanischen. Seine Untergebenen, die Steuercollec toren, nrerkten das bald und machten eö sich zu Nutze; sie schnitten von den WaschbärseÜen, welche ihnen die Steuer zahler gaben, die Schwänze ab, nähten dieselben an die Felle von Opossums (Beutelratten), die überhaupt keinen Mür.zwertb hatten, und schmuggelten diese als Waschbärfelle in daö Schatz amt, wahrend sie die echten für sich be dielten. Dieser Betrug machte den taat vltlg bankerott, und ferne Orga nisaticn löste sich auf. Bergebens wandt, sich Eouverncur Sevier an Benjamin Franklin sibft u;;S an die Gouverneure mehrerer Naa-nuaU um Hilfe Niemand konnte rder' wolle etwas für den unglucktlen taat thun. Sevier wurde siMuviich noch von den Gerichten in Nord-Carolina des Hochverraths angeklagt, jedoch begnadigt. Wenige Jahre später ging aus obigem Territorium dcr taat Tennessee hervor, und Sevier wurde zum ersten Gouverneur desselben erwählt. Er genon also die seltene NuZzei.bnung, zweimal der höchste Beamte desselben Volkes gewesen zu sein, das unter zwei verschiedenen Namen einen Staat gebildet hatte. Eines der heutigen Eounties von Tennessee ist nach ihm benannt. ?unst!ic!,e Qlumen. Von atofor Wichtigkeit für alleinste henoe und nicht an härtere Arbeit ge wohnte Frauen ist es. daß die Verferti auna künstlicber Blumen aerade in unse rem Lande stark an Ausdehnung gewinnt. Diese Industrie hat ihre Heimath in r t. rr ;yranirc:a;, uno aucy jcei nocv vezieycn v r rv , . , , m VvfcVÖ I V ww hh iv v uiy Kmuna trcvischer amerikaniscber WtÜn zen, wahrend die hiesigen jede auffällig Vlüyenve '.pltanie, cic rynen vorkommt.

sacher und nur durch d:e colossale un wissenheit des Oberschatzmeisters in sei nein Z'ache möglich. Das ofsicielle Geld

teile, VUi: und pirsch reue, erzen, Speck und endlich hiö!y. Die Biberfelle so wie die 316 und Hirschfelle hatten ben

sofort acicvätttiQ :ü verwerthen lucven,

Diese Jcachahmungen finden nämlich bei tüchtigen Blumenfabrikanten nie nach Bildern, sondern direkt nach der Natur statt. In diesem Geschäfte werden fortwäh rend neue Erfindungen gemacht, von denen das große Publikum nichts erfährt, und welche, gepaart mit natür lichem Geschick und botanischer Kenntniß, die Nachahmung von Blumen dereitS u einer unglaublichen Bollkom menhelt-gebracht haben. In einer Ent fernung von drei Schritt ist es selbst für das geübteste Auge unmöglich, die künst lichen Blumen von den echten zu unterscheiden; sie erfüllen daher für die Zwecke, für welche sie aewöbnlicb beraestellt werden, nämlich für Festdecorattons-, für Begräbnis und für Aühnenzwecke, ibre Aufaabe vormalick. .u den Ü!flan zen, die am leichtesten nachzuahmen sind, gehören die Wasserrose mit ihrem offenen 5Zelch und die sog. Schneeballen; die ': 1 . " 1 T C meinen cyn)lertgteilen macyen oen Blumenfabrikanten Zlosenknospen, Son nenblumen, Flieder und gewisse Atten von (arteniltien. Es lieat auf der Sand, daß im Som mer kein arokes Geschäft in diesen Alu men steckt, da alsdann die natürlichen ertt e Pi c. r. ... i...f.it... m Blumen fan ourcymeg zu oenetoen rer sen tu. bekommen sind. Nm Winter jedoch sind die künstlichen Blumen nahezu - Vr' . r 'f . w . r r e ' &v Procenr viurger, uno exc 'jiaafjxaQt ist eine sehr starke. Uebrigens behaus ten die Blumenfabrikanten, daß sie auch im Sommer gute Geschäfte machen könn ten, wenn nicht die Einfuhr des Mus' linö. der Aatttst-Leinwand und der Seide Woraus die Blumen verfertigt werden ,.? CH-ii 4 ft f nftfvitoff f,5 MUV V V V lf V vv V. Im Osten besteht diese Industrie schon seit längerer Zeit, im Westen hat sie sich aber erst neuerdings festgesetzt. aewrnnt tnden dorr ledr ralcö an Boden. QiSmarck und Costa Nica. In den Archiven deS Staat5departe ments zu Washington befinden sich einige Briefe, die für die Beurtheilung der Bismarck'schen Colonialpolitik von hoch stem Interesse sind. Ehe nämlich noch das deutsche Reich begründet war, hatte der damalige anzler des Norddeutschen Bundes die Absicht, in allen Theilen der Erde deutsche slottenstattonen anzulegen. Die Augusta", die jetzt höchst wahrschemlich mit i!'cann und Maus rm Lco then Meere untergegangen ist, wurde im Jahre 1363 ausgeschickt, um für daö'su künftige westindische Geschwader erne geeignete Niederlage zu finden. - Capitan Kinderling, der Befehlshaber der Au gusta", richtete am 20. April 1863 einen Brief an den deutschen Consul rn Coita Rica, der auf Umwegen in unser Staats departement gelangte und Einblick in den ganzen lan'gewäyrt. 'Neben anderen Weisungen," lagt in dem Briefe der Capitän, die sämmtlich die Veschützung des deutschem Handels rm Auslande und der preußischen Unter thanen zum Zwecke haben, ist mir von der Admiralität auch der Befehl ertheilt worden, den Hafen Limon an der Küste der Republik Costa Rica zu untersuchen und festzustellen, ob derselbe sich zur Be grundung emes Depots für die westmdi sche Flottenstation eignen würde. Ich habe nicht nur den Hafen eingehend untersucht und seine Umgebung recognoscirt. sondern ich bin auch in's Innere einge drungen und quer durch das ganze Land gegangen, um die nöthige Information zu erhalten, denn ein Hafen ist werthlos ohne Verbindung mit dem Inneren." Der Capitän erklärt dann, daß Limon zwar nichts viel mehr als eine Zufluchts statt sei, die nur durch eine Landzunge, eine Insel und ein Korallenrisf geschützt werde, aber mit geringem Uostcnaufwände ließe sich ein besierer Hafen daraus machen, als der von Colonoder Aspinwall. Unmittelbar hinter der 5!üste beginne der Urwald, doch were sich leicht eine Landstraße von dem erhöhten Tafel lande nach dem Meere hin anlegen las sen, zumal die Hauptschwierigkeit, die Ueberschreitung des Gebirgsrückens, be reitS überwunden fei. Er Kinderling werde daher die Bucht von Limon zur Anlage einer preußischen Niederlage für die Flotte empfehlen, aber er befürchte, daß seine ganze Arbeit sich als nutzlos erweisen könnte, wenn nicht sofort ÄerHandlungen mit der Regierung von Costa Llica angeknüpft würden. Denn wäh rend er die Sache nach Hause berichte und auf Antwort warte, könnte der schöne Hafen von der Negierung eines anderen Landes oder von einer Privatgesellschaft fortgeschnappt werden. Der Consul solle daher die Negierung von Costa Rica er suchen, die Bucht 'von Limon sechs Mo nate lang für die norddeutsche Bundes regierung zu reservircn, d. b. sich zu . ..rr: j.i... t' r.ir. . i. - verxsiia?ien, oreieroe roayreno oes ang? gebenen Zeitraumes an keine andere Negierung resp. Privatgesellschaft zu Verkaufen. Ueber die Vortheile," fährt der Ca pitän fort, die Costa Rica aus einer näheren Verbindung mit Preußen erWachsen würden, brauche ich mich nicht weitläufig auszusprechen, da dieselben der hohen Regierung genugsam bekannt sind. Auch werde ich mich jeder Erörterung der Frage vom politischen Gesichtsvunkte auS enthalten, denn ein vollgiltiger Vertrag könnte ja doch nur von einem Epecial - Bevollmächtigten des Nord deutschen Bundes zum Abschluß gebracht werden. Aus der anderen Seite ist es durchaus unwahrscheinlich, . daß gegen meinen Vorschlag ein, formeller Einwand erhoben werden wird, wenn ich denselben durch 'Ihre gütige Vermittelung, Herr Consul, unterbreiten lasse. Ich würdeSie höflichst ersuchen,dieseNo!edem Minister des Auswärtigen, Don Julian icoho, mitzutheilen." Der Consul entsprach selbstverständlich l r nrt e . . . crezem 'vunicye uno ncylele aucy inner seitS ein Schreiben an Don Volio. Die Antwort muß den Bundeskanzler etwas überrascht haben. Er hatte schwerlich erwartet, daß der Lumpen staat" Costa Nica sich EinS fühle mit allen anderen Republiken in Nord und Süd-Amerika, und daß er das Angebot Bismarcks abweisen werde, weil nach der amerikanischen oder Monroe-Doctrin keiner europäischen Macht Gelegenheit gegeben werden darf, sich auf amerikanischem Boden festzusetzen. Folgendes ist der Antwort Voliv's entnommen : Ich bin vom Präsidenten der Republik beauftragt worden, Ihnen mit;

tyeilen, daß, odwoyl liosta Nica von der

Anlage von Flottenstatlonen an irgend einem Theile seiner Küste, und besonders an der Nordküste, unzweifelhaft große Vortheile ziehen würde, seine traditionelle Politik, im Einklänge mit den von ganz Amerika anerkannten Grundsätzen, ihm dennoch verbietet, irgend einer Regierung besondere Zugeständnisse zu machen. In unserer jetzigen Lage besonders würde jede Abweichung von der Regel, die wir uns selbst vorgezeichnet haben, näm lich allen Nationen, die unö mit ihrer Freundschaft beehren, ohne Unterscheid dung oder Privilegien gleichmäßig alle billigen Vortheile zu gewahren, die sie für ihren Handel und ihre Unterthanen bei uns verlangen, Verwicklungen schaffen, die wir vermeiden müssen, selbst auf die Gefahr hin, den von unS so sehr gewünschten Fortschritt zu verzögern." I Die Negierung von Costa viwa hatte ohne Zweifel noch die drohende Haltung im Gedächtnisse, welche die Äer. Staaten kurz' zuvor gegen die in Mexico einge drungenen Franzosen und den Strohkai sei Marimilian eingenommen hatten. Um der Vortheile willen, die Preußen bieten konnte, wollte sie sich nicht mit dem mächtigen Nachbar verfeinden. Als aber die Sache unserer Negierung zu Ohren kam und dieselbe den preußischen Gesandten in Washington zur Rede stellte, da behauptete dieser, der Capitan Ziinderling habe seineJnstructionen überschritten. Durch die jetzt zu Tage geförderte Correspondenz zwischen Binder Ll ff XJ ff ttng unv dem preuyr'cyen uoniui in uo sta Rica ist diese Angabe vollständig wi verlegt. Offenbar wollte Bismarck vor dem Kriege mit Frankreich Stationen und Colonien kaufen, seitdem er aber Schiedsrichter in üuropa geworden ist, hält er es iür angemenen, mit (ewalt zu nehmen.waö iomonute indieArgiN sticht. Lauföatm einer ttifimiserin. Der Criminalprocei! gegen die Frankie Morris, welcher demnäcdjt in Erle, Ks., vor einer neuen Instanz zur eihandlung kommen wird, ist einer dcr merkWürdigsten Processe, die jemals die Gerichte von Kansas beschäftigten. Die Angeklagte hat ein sehr ereigniß reiches, aus Romantik und Lerbrechen gewobenes Leben hinter sich. Frankie MorriS oder, wie sie sich seit einigen Tagen nennt, Frau Loveland, wobnte früher mit ihrer Mutter in Erie, fts., und machte dort die Bekanntschaft eines jungen Mannes Namens Cinnamon, weleher ihr vollstes Vertrauen gewann, das selbe mißbrauchte und sie dann sitzen ließ. Das scheint FrankieS erste und letzte wirkliche . Liebe gewesen zu sein ; von nun an Warf sie sich dem Laster und dem Verbrechen in die Arme. Wir sinden sie wieder als Leiterin ei nes verrufenen HauseS in Great Bend, Äs. Daselbst wurde sie mit einem streb famen Anwalt NamenS Ä. A. Hurd be kannt, und ihre außerordentlichen Reize verdrehten dem jungen Manne völlig den Kopf. In wenigen Wochen stand er ganz und gar unter FrankieS Controle, und binnen einem Jahre fand eine Hei rath statt. Frankie hing ihr sauberes Geschäft an den Nagel, und das Paar zog nach Topeka,Äs., wo Hurd eine aus gezeichnete Stellung bei der AtchisonTopeka- und Eantafe-Bahn" erhielt. Vermittelst des Geldes ihres Gatten spielte die Abenteurerin eine hervorragen.de Rolle in den feinsten GeseUsckafis kreisen denn ihre Vegangenheit kannte man dort nicht. Alles schien vortrefflich zu gehen ; es stellte sich jedoch bald heraus, daß die Ehe eine sehr unglückliche ivar. Zank und-Hader mehrt? sich, und Frankie sah den Trennungstag verankommen. Sie beschloß, Hurd u:.d sein Geld durch ein ncues Band an sich zu ketten. Eines TageS wurde sie krank und suchte in Hot Eprings, Ark., Genesung. Dort traf sie mit einem Frauen ummer zusammen, daö gerade in die Wochen kam und ihr Kind nicht bebakten wollte. Frau Hurd nahm den Säugling mit sich nach Haufe und gab ihn ihrem Manne und aller Welt gegenüber für ihr eigenes Kind aus. Die Täuschung gelang zwar, hatte aber nicht die erwartete Wirkung. Bor zwei Jahren kam mit gegenseitiger Zustimmung eine Scheidung zu Stande, natürlich nicht ohne fette Alimente. Die Geschiedene warf ihre Netze auf's Neue aus und angelte in Topeka einen noch ziemlich jungen und wohlhabenden Mann Namens Loveland. Derselbe war glücklich verheirathet und Vater mehrerer Kinder. Sowie er Frankie kennen lernte, war eS aus mit seinem Familien glück. Er vernachlässigte sein Heim und sein Geschäft. Die Sache wurde ein öf fentlicher Skandal. Seine Familie gerieth in'S Elend, mehrere Kinder starben, und seine Gattin wurde Dör Schmerz und Scham hochgradig wahnsinnig. Letzteres war nach dem Gesetz von Kansas ein genüge'nder Scheidungsgrrknd ; Loveland ließ sich dabcr alsbald scheiden und trieb es mit Frankie arger als je. In Letzterer erwachte inzwischen ein teuflischer Wunsch, recht schnell reich zu werden und selbst wenn der Weg über die Leiche ihrer Mutter gehen sollte. Sie bewog ihre Mutter,die damals in Coffeyville, Kan., ein Kosthaus hielt, bei der Mutual Life Insurance Co." (in New Aork) ihr Leben mit 85000 versichern zu lassen. . Ihr geschiedener Gatte Hurd blechte die Kosten. Dann ging sie nach KansaS City und versicherte bei der Equitable Lise Affurance Affociation" nochmals das Leben ihrer Mutter für 810,000. Wie man hört, suchte sie noch von mehreren anderen Gesellschaften Lebensversicherungen für ihre Mutter zu erlangen, wurde aber aus irgend einem Grunde abgewiesen. Dann schritt sie zur Vollendung ihres satanischen Planes. Sie veranlaßte ihre Mutter, mit ihr nach Chanute zu ziehen (weil die Familie in Coffeyville und in Topeka zu gut bekannt war.) Am 5. 3!ovember vorigen Jahres trank sie, angeblich zur Feier der Erwäh lung Clevelands, mit ihrer Mutter eine Flasche Bier aus ; die Mutter wurde mit einem Glase bedient, während sie selber aus der Flasche trank. Gleich 'darauf i starb die Mutter unter allen Symptomen . der Arsenikvergistung, waö aber nicht ; weiter bekannt wurde. Es siel jedoch ' auf, daß Frankie so hastig das Geld yon i den Versicherungsgesellschaften' einLuzie hen versuchte ; sie wurde verhaftet, ihre soeben beerdigte Mutter wieder auSge

araven unv alle ndic:en waren io

gravirend für Frankie, daß dieselbe von den Grongeschworcnen einstimmig des Mordes im ersten Grade angeklagt wur de. Frankle war indeß schon nach dem Vorverhör verduftet und hatte bald darauf die Frechheit, von Cowley-County aus durch ihren früheren Gatten Hurd und den Senator William Hacknoy Ki'agen gegen die erwähnten Versichcrungsgcsellschasten auf Erlangung der6!o,000 anzustrengen. Da aber jetzt ihr Aufentbol: bekannt war, so wurde sie dingfest gemacht und i nach Chanute Countv me iefangnip transportirt. Fünf der besten Anwälte des Staates vertheidigten sie nun, die Anklage war aber ebenfalls durch ausgezeichnete Kräfte vertreten, und die Be- ! weise ihrer Schuld waren zu stark. ; Nack mehrstündiger Berathung sprachen i die Geschworenen Frankie des Mordes j im ersten Grade schuldig. ! Die aanen Verhandlungen hindurch und auch nach der Urtheilsfällung zeigte sich das Werd ruyi vis an s erz hman. ' Alle Gefühle chemen in die er Brust erstorben zu sein, oder aber, Frankie ist eine ausgezeichnete Schauspielenn. Nuylg, ais wäre gar nicyrs voraekallen. kebrte sie in ihr otel zurück. Loveland aber hat, ehe 24 Stunden nach der Schuloigsprechung verstrichen waren, Frankie geyeiratyet. )ver Schatten des Galgens vermochte den ,asend Berliebten nicht abzuschrecken. UebrlgenS erlangte Granne aisvaid einen neuen Prozeß und ist nun fideler als je. Alte Liebe rostet nicht. Dieses Sprichwort hat sich auch in nackkelaender romantischen Geschichte bewährt, welche jüngst bei Baltimore ihren befriedigenden Abschluß fand: Vor 40 Iabren knüvs'te der aelebrte Rev. Thomas E. Myers, welcher damals m 30. Lebensjahre stand, em lebesverhältniß mit der 15jährigen Elvina Cobb an. Ein Mißverständniß warf Streit zwi schen die Liebenden und trennte sie. Trotzdem sie eine tiefe Neigung für einander hatten, waren sie zu stolz, sich wie der zu nähern. Auf. einem ., Campmeeting" nun tra sen die Beiden jüngst zufällig wieder zusammen. Beide waren inzwischen zweimal verbeirathet gewesen und hatten ihre Ehehälften begraben. Ihr Haar war silberweiß und ihre Haltung gebeugt. Sie ernannten sich indeß sofort wieder, gingen auf einander zu, reichten sich die Hände und das Ende vom Liede war eine Verlobung. 10 Kinder und 12 Großenkel von beiden Seiten feierten die Hochzeit mit, welche genau am Datum jener unseligen Trennung stattfand. Myers ist also jetzt 70, und seine junge" Gattin 55 Jahre alt. Selbst, verständlich hat die Sache bei der Ge meinde des greiftn Priesters großes, jedoch kein pemlicbes Aufseben gemacht. Ävm Inland r. Mit einem gewissen .töal gcnhumor ist offenbar ein unbekannter Mann in den Tod gegangen, der sich dieser Tage in New fjoxl. entleibte. Auf dem Busen seines, auf einem Stuhl ne den dem Bette liegenden Hemdes war nämlich geschrieben : Noch ein mysteriö fer Fall, welchen die Polizei nicht wird enträthseln können." : Im Bundesgericht zu Memphis ist von Seiten der Ver. Staaten ein Proceß von der größte Tragweite an bängig gemacht worden: nämlich um Widerrufs und Ungiltigerklärung des Alexander Grabam Bell bewilligten PatentS No. 174,45 für die Kunst deS TelephonirenS oder die Kunst, den Ton de? menschlichen Stimme über einen Draht vermittels der Elektricität zu senden. In einem aus Farbigen be stehenden Debattir-Club" in einer Stadt Georgias steht augenblicklich folgende Frage auf dem Tapet : ,Wer ist nützlieher für die menschliche Gesellschaft, die Advokaten oder die Einbrecher Einer der. berüchtigtsten Einbrecher der ganzen Gegend hat einen schriftlichen Protest gegen eine derartige Zusammenstellung eingeschickt, und die meisten der Clubmitglieder sind geneigt, ihm Recht zu geben. In Bauer's Union Park, in Harlem, N. ?)., fand dieser Tage die vor läusige Enthüllung der Broncestatue Ga' rtbaldts in Gegenwart i von ungefähr .3000 Italienern statt. . Die Statue ist ein Werk des Bildhauers Turin!, wel eher auch die Mazzini Büste im New gorker Central-Park geschaffen hat. Die meisten der Anwesenden hatten ihrer Zeit unter Garibaldi gedient, und die Enthüllung rief bei ihnen großen Enthu siasmus hervor. Die Statue kostete S4,000, und das Geld wurde.hauptsäch lich durch die Zeitung Progreffo JtaloAmericano" aufgebracht. Das Postament der Statue, welche ihre definitive Aufstellung im Central-Park sinden soll, werden die Broncefiguren zweier Soldaten zieren und dieselben sollen weitere ' 53,000 kosten. Eine Ueberrasch unq wurde dem Schweden Erick Olson in Janes ville, Wiöc., zu Theil, als er dieser Tage auf den Bahnhof ging, um seine Schwester. abzuholen. Er traf statt seiner Schwester Betsey Erickson, seine frühere Geliebte, die er treulos verlasien hatte. Erick war , vor vier Monaten nach Ame rika gekommen und hatte sich nahe Edgerton' angesiedelt. Vor einigen Wochen hätte -er seiner Schwester ein Billet zur Ueberfahrt geschickt, welches diese der im Stich 'yelasjenen Geliebten gab. Da Erick nichts mit seiner alten Flamme zu thun haben wollte, ließ Vetsey ihn verhaften. Das Ende war, daß Olson sich entschließen mußte, die Verlassene zu heirathen. Will aehänat werden. 3m Gefängnisse zu Galena, Jlls., sitzt ein camt Vcamens James U. Aanta, welcher der Fälschung angeklagt worden ist. Vor einiger Zeit hatte er einen Brief an

den yeriss. .von Wmnevago ounty, Jlls., geschrieben, worin er angab, er habe 1879 in Rockford den Marshall S. Pritchard getödtet, weshalb der Sheriff ihn abholen solle. Der Sheriff meldete 'aber zurück, er traue der Angade Bantas nicht, da dieser als unverbesserlicher Lüg ner bekannt sei. Banta scheint aber die Behörden von Winnebaao zvinaen in. I

wollen, ihn zu hängen, und bat an l. Sept. von Neuem an den Sheriff geschrie- ' ben, wenn dieser ihn nach 3iockford holen wolle, so werde er sich dort schuldig bekennen, da ihm sein Gewissen keine Rübe , lasse. ' ; Bei Fort Russell in Wyo ming wurde kürzlich der frühere Soldat ; Sebastian Beck als Leiche gefunden. ! Kälte, Hunger und Strapazen hatten ihn, der feit vielen Jahren vagabundirend das Land durchstrich, aufgerieben. Beck ' war 50 Jahre alt, ein geborener Preuße ; und desertirte im Jahre 1871 aus der j Bundesarmee. Später wäre er gerne j

wieder eingetreten, wurde aber nicht mehr angenommen. Besagter Beck war derselbe Mensch, welcher überall, wo er hinkam, eine rührselige Räubergeschichte von seiner jahrelangen Gefangenschaft bei Sitting Bull erzählte und immer jetzt eben" aus Canada zurückgekehrt ! r . v . errs L L mry. ' I lern woure. Wie oas fremde Madchen im Thal bei armen Hirten jedes Jahr erschien, so wurde die abenteuerliche Geschichte BeaS fast rn jedem Jahre wreder von einem Theil der Presse colportirt, da Beck immer wieder Neulinge unter den Federhelden fand, welche ihm glaubten und seine merkwürdige Historie von Neuem in Circulation setzten. FünfTageundebenso viele Nächte ohne Nahrung 150 Fuß unter der Erdoberfläche zuzubringen und doch der Sonne Licht lebend wiederzusehen, das ist eme Leistung auf die der 17jähnge Clayton Klick auS Jonestown, Pa., mit Grausen zurückschaut. Der junge Mann fiel Abends in einen der vielen in jener Gegend befindlichen Schachte. Da der Eingang in den Schacht m Zickzackform angelegt war, so ram er, zwar schwer aber doch nicht tödtlich verletzt, in einer Tiefe von 150 Fuß auf festem Boden an und lag nun dort, unfähig sich zu rühren und am Leben verzweifelnd, fünf Tage und fünf Nächte. Am 6. Tage endlich entdeckte ihn sein Vater, der ihn vermißt und alle Gruben der Nachbarschaft nach ihm durchsucht hatte. Man ließ ihm einen langen Strick hinab, und Clayton hatte gerade noch Kraft genug, sich denselben um den Leib zu binden. Dann zog man ihn empor. Es wird wohl noch lange dauern, ehe er die Folgen seines schrecklichen Abenteuers vollständig überstanden ha, und wahrscheinlich wird er sich einer Operation zu unterziehen haben, da ihm bei dem Sturze beide Beine Kebrechen sind. ' ' In New Jork hat Dr. Rothenhäusler, ein eben so tüchtiger wie beliebter derttscher Arzt, durch Vergiften seinem Leben ein Ende gemacht. Die alte Geschichte", so könnte man füglich des Unglücklichen traurige Lebensge schichte überschreiben. Im Jahre 1863 hatte sich Dr. Nothenhäusler verheira thet. Nichts trübte anscheinend das Ehe glück des jungen Paares. Dann aber tauchte der Störenfried in der Person eines Boarders" auf, den Frau Dr. Nothenhäusler in's Haus aufgenommen hatte. 'Der Hausgenosse wurde bald zum Hausfreund, und derNichts ahnende Dr. Nothenhäusler war nicht wenig erstaunt, als er eines Morgens die Entdeckung machte, daß seine Gattin mit dem Hausfreund durchgebrannt war. Unausgesetzt war Dr. Nothenhäusler bemüht, das flüchtige Paar aufzuspüren. doch erst im September 1884 gelang es ihm, den Aufenthalt desselben aussindig zu machen. Er fand seine Frau im. Kindbett .und den Zerstörer seines. Ehe-, glucks dem Tode nahe. Am nämlichen Tage starb der Geliebte seiner Gattin.' Mit seltener Großmuth sorgte Dr. Rothcnhäusler für ein anständiges Begrab niß des Mannes, der ihm Alles geraubt hatte, was ihm auf Erden theuer war, und versöhnte sich mit seiner, von ihm noch immer über Alles geliebten. Frau. Trotz dieses überzeugenden Beweises Al les vergebender, selbstloser Liebe aber Wollte doch kein Frieden mehr in das entweibteHein einziehen, und derSelbsr mild de? unglücklichen, bett'.'gen 'v nes bildet cnd!ich den ttagisch:, ;.. ß des Ganzen. . EinProzeßgrund. ?!: .Was süüt Dir denn ein, zu proz:sstrei.i Die Sache ist doch' ganz klar!" B: Gewiß ist sie klar!- A: Und Du bist dem Miilltk das Gtld schuldig ?" B: Gkwiß bin ich eö ihm schuldig! m 9': Abrr wozu dann der Prozeß?B htr Nichter könnt sich irren 1" Indianapolis ÄkM'GSMP. No. 23 Süd Pennsylvania Str. -Um die Zzhl unsertk lonsumenttn zu vermehren, kdn rr Straßen und Vardarbtte, zu 25 Cent x,r Fuß verrichten und zwar mit X Zoll leiröhren. WasstrRatt : Haus mit 6 Zimmer 95 per Jahr: jede weit r Ziemer $1 per Jabr; Baee,'mmrk Z Jahr: Water loset ?3 per Jahr. Wasser reiner und besser alS Quellmasier. Wegen näherer Auskunft. Autdehnung der Wasser, ieitung u. s. svreche man in der Office vor. Für Deutsche, eiche Unterricht im gnzlischen ,u nehme? aschn,ird am Montag, den 14. 5ep rentier, bend IX Uhr, eine Abendschule im deutsch englischen Schulgediud an der Marv'and Strafte, eröffnet. Diejenigen, eich' sich . ,u betheilieen Üschn. !önnn khere? erfahren und mögen sich meiden bei . Carl IPlngx pauk. Ns. 7 Süd Alabama Straße. A Clear Skin is only a part of beauty; but it is a part Every lady may have it ; at least, what looks like it. Magnolia Balrn both sreshens and beautifies. Indiana Trust & Safe Deposit Co,, Ao. 49 Ost WasHwgtou Straße. , In dianapolt, Ind. , TaliekttonenAechsel auf dZ uöland. Zinsen auf Dexosi'en. - Äasdahrung von 'Werthgegru fiknden. Jou. A. Mooro,

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