Indiana Tribüne, Volume 8, Number 360, Indianapolis, Marion County, 15 September 1885 — Page 2

Indism HrißKne. Er fch ein CLgNH, MöchentNH . Sssntsgs.

OfKcs: 1 30 O. Warylandstr. CU tätlich ,Trün- ks?:t durch den rrgr IZ ' ImtS per Oocht, die Ssnntag ..Tridüt ?r Coch. etd zusammen 1& ?ntt. ' Vi si uäftit t ctaal5eitj:Hna r Indianapolis, Ind., 15, September 1635. chauel!ÄeS Lyvchzericht. In Pike-Ccunty, Ar!., wurden dieser Tage zn'ei S!aubmc:der von einer Bande vnchcr buchstäblich in ihren Zellen verdr'anr.t. Es waren dies bü Brüder Sylvester und Henry Polk, welche vor imfäbr einem Zahre. miammtn mit einem gewissen Henry Kuykendall, einen mm .N.5.'N niurrr in . Ark., ermordet und ausgeraubt hatten, Um die Spuren ibres Verbrechens tnz.iiijjt hnmürhon' ffr, v; Tri i.h.(j.ivy;i nt . ans Den Leichnam Holz geschichtet und dasselbe in Brand gesteckt. Den zahlreichen Freunden des deutschen Hausirers Selana es aber dennoch, dessen Ueberreste aufnninden und der Gebeimvoluei An. hhh i., w m.f d!wkr. scheinlichen Mörder zu liefern. Es dauerte nicht lange, so hatte letztere die beiden Polks dingfest gemacht; gleich darau ereilte ÜUÄ uv endall d e We rechtigkeit. Henry Polk legte ein volles Gestär.dniß üb, auf Grund dessen Styl vester Polk zum Galgen, Henry zu 21 Jahren Zuchthaus, und Kuykendall zu lebenslänglichem Zuchthaus verurtheilt rciubcn. Letzterer starb bald im Zuchthause. Die Potts aber appellirtengegen ihre Urtheile an die supreme (fourt. Welche dieselben in der That umstieß. Ein neuer Proceß War gerade in der Echwcbe ; des Lolkcs in der Umgegend abcr hatte sich mittlerweile eine Entrstung gegen die Raubmörder bemäch :igt, welche das Schlimmste befürchten llcß. In Pike - County, in dessen Ge- ; 'z.y r. : sanqnin NÄ die strolche befanden, und L ux crinöcte Haustrer besonders viele ZrH'' Cine m u-LaiiLi. Crrne Morgens um 1 Uhr er chienen m.;r.zut am,.. L.-t. g1.W und lMn Im Comite nach dem Gesänaniwätt WSStt trerer Mauney und wollte von ihm zu nächst Whkry haben. Mauney aber ahnte, worauf die Sache hinauslief und brachte die Gcfängnißschlüssel sowie sich selbst schleunigst in Sicherheit. DaS Comite berichtcts der Bande über die Elfolglcsiglcit seiner Bemühungen. Darauf wurde sogleich nach dem Ge fängniß marschirt, alle Scheiben zer schnicttcrt, und nach den Zellen mehrere Pistolenschüsse gefcuert, die jedoch meist an den eisernen Gitterstäben abprallten und stniimtlich die Gefangenen nicht trafen. Die Lyncher erbrachen außerdem eine Schniicdewerkstatt, holten einen großen Schmiedehammer heraus und wchen mit demselben die westliche Mauer zl ; ' r k r f r sif uiangr.: einzuflößen, o oay ne oie ?uen vetreken konnten. ))cachoem sie dies üer eine Stunde lang ohne Erfolq frucht batten, beschlosien sie, das Gefängn ist niederzubrennen. Zu diesem Vrar.o gerielv. Henry erlitt emige Tu?:d gefährliche Brandwunden, wäh rend sän Bcueer und Kumpan fast un verletzt davonkanl. Die Lvncher zogen t. . , r P 1A or .. nac? 5ro:iiunoigem yelpem" bemühen ab. Jedermann war aewi8, dak sie wie dnkommen würden. Der Sheriff suchte, eine oeirassnete Macht zusammenzube lr mehrere Q',.Joy irt SI O fT txaäm endlich auf ba West, und aus e-..vr T7 - r . 1 ' I i vy.v. vv ;ivn uiiv I ; ; p ;r:sV(;;;:vtv;v;" r '.f.... : ijÄ : lie Eesanzenm aber blübm am Leben. Dann lien man einige Dnani,bmb kixldinn welche ikl Verwüswng an richteten, die Strolche be. verschonten. Die Lvnöer ,cen endlick ermkt?et ab: . ,... r...-. ' IVWby MiiiVI IIV IV I ttr. i&i&utm or f,,;w 1 a.n,n gK it Petroleum getränkt. Hchstötze aus, zunveten ,e an und rotteten die Gefangenen langsam ,u Tode. Das völkeruua besannt und marbtm Mnra Lcrsuch, vcrboraen va bleiben trokdem lt u!bnl'Umm V rfnwfciv, I. VWVVUJUHl. " v 7 u Das nördliche Teras ist wieder von zwei gefurchtsten Desperados erlöst. Die Gebrüder Lee, welche als blutige Horn - t t - t l ' r . m V -

Zwecke rc!sc!?afs!en sie sich lange Spähne. zündeten dieselven an und warfen sie in die Zi.llcn aus das Bettzeua, welches in

viev- UNS 'leroeoleoe viele zayre lang oen, oas oerznoianer rn o yorem Stander Schrecken von Cook- und von Gray. stabe betreibt, ist dem Eskimo ebenfalls son-Eountv waren, sind nicht me5r. fremd. Von großen Kriegsthaten, wie

. Wobl keine Hallunkenbande in den Ver. Staaten bat in so kurzer Zeit so viel 1, r i ' t l i . - i r .t l unpeii anaeriWier, a:s oic ee-Vanoe. deren Führer Jim Lee, Pink Lee und Bill Lee waren. Binnen 2 Jahren haViiTüf ACt Cnjf -& ... CV 1a 3 kill Vl(UUll 1 VC,4ltyCil III V )CIICII9 befördert und Tausende Etück Sornvieb und Pferde gestohlen und in das Jndia nnterritorium geschafft. Ihre brutalste .Yat ader war die Abschlachwng der Eebrüker Reff und deren Begleiters im April vorigen Jahres (im Jndianerterri torium.) BiU Lee wurde kurz darauf mit drei Anderen der Bande aekanaen: ste entgingen mit knapper Noth dem . . . ' ' Nichter Lvnch und, werden nun in Fort Miiv, iii., wegen vieler uno anoerer ' ,f f , tp i , und eine Anzahl Städtchen setzten Be lobnunn auf die Aöpk Beider, inz Qjet

Mord- und kauothaten abgeurtheilt, dmtigeopse geben. Aus Maenkämpse Die zwei übrigen Lees aber, Jim und lassen sich die Eskimos unter keinen UmPink, setzten das Handwerk mit großer ständen ein, dagegen kommt es öfter zu Verwegenheit fort. Die Regierung so Zweikäinpsen zwischen zwei Vertretern wie Eook Eoumv, die 3koff'sche Familie feindlicher Stämme : auch Streitiakeiten

sammtdetrage von 57000. Dles rief eine monatelange Verfolgung durch einen

Schwärm Detectwes hervor; es Mut) aber einem teranischen Detective,Namens Heck Thomas von Kort Wortb, vorbehal ten, die Lees zu erlegen. Thomas erfuhr nach langem, vergebli chem Forschen, daß die Kerle in der Nahe von Washington Township unter falschen Namen lebten. Er nahm seine College Jim Taylor und Jim Sattler mit sich, und dann ging die Hatz los. Jeder der Drei hatte ein Winchester-Nepetirgewehr, mit 16 Schüssen, und daneben eine ge wohnliche Fllrte Ui sich; zwei hatten außerdem Colt'sche Revolver. Eine Flasche Whiskey vervollständigte die Ausrüstung. Nachdem du Hascher 10 Stunden herumgeritten waren, viele Viehfarmen besucht und überall die Photographien . . . w. r? der Lees vorgezelgt hatten, ermzttelten s enUch, daß sich Letztere zur Zelt auf bei Weide emes John Washington herum, trieben. Die drer PollZljten kamen bis auf 50 Iards heran, ehe sie von den Raubmördern bemerkt wurden. Auf die Aufforderung, die Waffen zu strecken, antworteten Letztere Mlt emem Revolverfeuer. Als die Detectives mit den Wlr.csterbuch en feuerten, warfen sich bie Bandltenführer auf Kommando . . g rr . , Jms platt auf d;e Erde. Pmk wurde von der ersten Salve getroffen und krümmte sich feie ein Wurm ; klne zwette Salve tödtete lhN. JiNl über feuerte wacker Wetter, trotzdem er eine Kugel xrn Sal e hatte : als er emen Revolver ent leert, kroch er an den Leichnam seine Bruders, nahm dessen Schleusen und setzte den verzweifelten Kampf fort. Et. m v' w.wu uu, m"j ebe er abgethan war blos zwei dersel bett ba'.ten tddtliche Wirkung. . Die Li cben wurden aus einem )!vagen naä Gainvi!le aefckafsl. Slo?inl,eiten der ESkimoS. Lieutenant Schwatka, über dessen jüngste ossicielle Expedition nach dem arkttschen Alaska fcnr uns schon tn meyr sacher Bezrebuna veroretteten, schildert neuerdings den Charakter und die Lebens, gewohnheiten der dortigen Eskimos. Sl?fiilhwS hthen Svur nncL MWMtmtrtm tHjtkVVUV iVVV MV mJU V v y i aus seinem Urthetl hervor, das IN man ?ünn d.n lnlänsin Nr. I? "? V- ? -17 u -li hellen über dle Eskimos nicht unbetracht. MancheNeisende-sagt Hr. Schwatka r,4 iso v; muruuani. v '"sro;, an der Hudsonceerenge wohnhaften '?s sehr unganyig äub.r. Ich ube, da sie m d,e,n Beziehung sehr W ja -s. Ä WWkVJ, MilV VHV VHVVII IVtiV VjV. VVtl überwintern. Von ihnen bekommen wir webl genaue und zuverlässige Auskunft über jene vislgeschmähten Menschen. Soviel aber kann ich aus eigener Ersah rung versichern, daß die Wahrheitsliebe der Eskimos an der nördlichen HudsonsBai viel größer ist,als die der Kaukasier. 3!lchts t diesen Menschen so schwer ver ständlich, als, daß die Weißen, eren Borzüge ihnen gegenüber sie in allen anderen Dingen bereitwillig anerkennen. so wenig der Wahrbeit die Ehre geben können und so schrecklich viel lügen. Sie würden vielleicht dieses Laster als eme besondere Tugend der Weißen betrachten und wahrnehmen, wenn sie nicht sähen, daß die Weißen selbst es in der Theorie verdammen. Mehr als alle anderen Wilden betrachten die Eskimos die An schauunen der Weißen a!ö maßgebend m allen Dmgen : dies gebt auch daraus hervor, daß das einzige bedeutende Laster der Eskimos, eine seh? mangelhafie Keuschheit, wesentlich dadurch gemildert wird, daß die Eskimos recht wohl wissen. daß dles bel den Weißen als Laster gilt. Die (5s5i?ttos wollen Einem aber nicbt nur immer die Wahrheit, sondern moch ten- Einem auch stets angenehme Dinge sagen'. Daraus entwickeln sich manchmal komische 3ledewendungen. Am llebNen drücken sich die Eskimos ganz und gar um Thatsachen, welche ihrer Erj. i o- it.irii Z? ZZ?T " ?T llcken Ullttveiluna. sondern nur als tme - es war um :x sti.i anuc v?ciicmi7CT ltaic at einen ji taamnm. b glaube, daß t sää-MIäsäJss l flntt T 'S W,amzLand ug'kn, k!-. W'r mukten Be.de S? ?'N, n bt k die Frage nur gestellt, um ne Unterhal ung anzuknüpfen DE,k.m, aoer,we,mer giauvie.van ,a mit Elymerv . . . . äLt - rr i r i'ndattuf wartete,d,e Gemassergefroren JtlJ r","t- lri 1 i än" " sie gefroren seien. Ware er gerade ÖcFlcn- eiipic ?aoe ia? . mm i. - k c9r tolcle Sefunden. Jene bedenkliche Form von Wahrheits I ! L c i c er I I ). Ka hi iintiv Slmnn lifnv. iwv uwv, vti uiui vvui vuuivti vrnu dalsucht bekannt ist, kennt der Eskimo nicht. Er deckt nie die Blößen seiner Nachbarn auf und äußert sich überhaupt eher zu günstig als zu ungünstig über Letztere. Das Prahlen nnd Aufschneiw c - 4. rv c P cm - die Rothhäute, hat er allerdings nichts zu erzählen, denn er ist kein Krieger und c?a m Lt.' rvv war nie eincr. zxn jicnmoieiaqo leben aber ist reich an heldenhaften Ein zelthaten, und doch sinket er es nie der V) 1 ? Ti Snartf Vavi.v (Wvxiv. I lU7v '"Vll VWIUVH g 4bU;Vil. Die Eskimos sind, wie gesagt, keine Kreger. Feindschaften unter ibren Stämmen kommen hin und wieder vor, riege aber und etwas Unerhörtes. nt Zlidneliks und ihre Nachbarn, die Ukdschuliks, leben seit Jahren beständig in srg. onener Feindschaft, und ihr ganzes Trackten geht darauf aus, jeden Zusam- - , men totz zu vermelden : kommt e:n wlcyer trotz aller Vorsichtsnfaßregeln doch einI f . w ,rf t . rnat vor, ann auervlngs mag es einige j Zwischen Mitgliedern desselben Stammes werden auf diese W geschlichtet. Diese

Meikämpse werden nett nm ver auji ausgefochten, und dabei- gilt folgender eigenthümliche Comment: Einer der Kämpfer setzt oder stellt sich gemüthlich hin, den Kopf vorwärts gebeugt und die Hände oder Ellenbogen auf den Knieen ruhend. Der Zweite geht mit geballter Faust auf ihn los und versetzt ihm den ersten Schlag, der gewöhnlich nicht stark ist, auf die Schläfe. Dann nimmt No. L die Haltung von No. 1 ein, und No. 1 schlagt seinen Gegner ebenfalls auf die Schläfe. , So wird beständig abgewech selt. Die Schläge werden immer furcht

barer, es darf aber stets nur einer zu gleicher Zeit ausgetheilt werden, niemals dürfen die Zweie gleichzeitig schlagen. Der Kampf hat ein Ende, sobald der Eine bewußtlos umfällt, oder zu erschöpft ist, um noch ein Glied rühren zu können; der Andere wird dann als der Sieger erklärt. Ich habe noch bei keiner Raffe eine so gleichmäßige Ausbildung des linken und rechten Armes ' gefunden ; Ausnahmen sind selten, und selbst bei diesen tritt das Uebergewicht des rechten Armes über den linken nicht entfernt in demMaße hervor, als es bei uns der Fall ist. Beim Schießen des Wildes legen die Eskimos ihre Flinte ebenso häusig aus die linke, als aus die rechte chulter ; Verm senkendes Schlittens nehmen sie ihre lange Peitsche abwechselnd in die linke und in die rechte Hand; die Harpune oder Lanze schien der sie mit beiden Handen gleichgeschickt aus das Nennthier oder Walroß ; ebenso verwenden sie beim Abhäuten und Zu richten der erlegten Thiere beide Hände ununterschieolich. Selbst für die aller schwierigsten und mühsamsten Arbeiten können sie beide Arme gleich gut gebrauchen, bedienen sich aber meist nur des ei nen zu gleicher Zeit, bis er ermüdet ist. In den langen Winterabenden, wenn die Eskimos nichts Anderes zu thun ha ben, beschäftigen sie sich mit Vorliebe mit Bildschnitzereren m Holz und Walroßelfenbein. Darin zeigen sie sich sehr ersinderisch und geschickt. Wir Handel ten geschnitzte Fische, Enten, Boote u. dergl. von ihnen ein, die sehr hübsch aus gefallen sind. Die Eskimos zeichnen auch gern, und zwar besonders Landkar ten. Der Eskimo vespert unausgesetzt. Be ständig hat er neben sich in einem Kessel chen, das über der Steinlampe hangt, heißen Lunch, und seine Kinnladen sind fort und sott in kauender Bewegung. Er vertilgt unglaubliche Quantitäten jeden Tag. Den Fischthran, den an geblich die Eskimos wie Waffer schlucken, habe ich dieselben nur selten trinken sehen. Die FiöcuSklagen. Es wäre von Jntereffe, zu erfahren, schreibt man der Frankfurter Zeitung", gegen welche freisinnigen und social demokratischen Abgeordneten Klagen des Fiscus auf Herauszahlung .angeblich empfangener Parteidiäten eingeleitet worden sind. Es ist zwar berichtet worden, daß gegen mehrere" Freisinnige wlche tagen angestrengt seien, genannt ist aber bis jetzt nur der Abgeordnete Lerche in Nordhausen. Da dieser sofort erklärt bat, gar keine Diäten erhalten zu haben, so konnte man annehmen, dan eS dem ..FiscuS" noch mcht aelunaen sei. einen Diätenempfänger unter den Frei sinnigen zu entdecken. Groß ist die Zahl derer, die wirklich Diäten, d. h. in jeder Session 500 Mark empfangen und auch behalten haben, der denen also wirklich von einer Herauszahlung die Rede sein könnte, wie wir zu wiffen glauben, nicht. Sie beschrankt sich zunächst auf die ehemaligen Fortschrittler, und zwar auf die außerhalb Berlins und seiner Umgebung. Deren sind im Ganzen nur 22. Bon diesen hat notorisch ein erheblicher Theil . cvr i von vornyerem oie Annahme ver öiiu Mark Diäten kann man diese geringe Entschädigung für einen mehrmonatlichen Aufenthalt in Berlin gar nicht nermen principiell abgelehnt. So gleich der Erste, den der Fiscus" Herauszugreisen versucht hat, Herr Amtsgerichtsrath Lerche. Andere yaben zwar formell die Diäten angenommen, sie aber sofort wieder an die Parteuaffe m irgend emer Form zurückfließen lassen, es kann bei ihnen also von einer Herauszahluna keine Rede sein. ' Es werden thatsächlich nur sehr wenige freisinnige Abgeordnete übrig bleiben, welche die 500 rDlaxt angenom men und auch behalten haben. Ver muthlich nur einige unbemittelte Mitglieder der Partei, die diesen Zuschuß wirtlich brauchen, um sich mehrere Mo nate in Berlin aushalten zu können. DvnamitKanonen und Bomben. Die englische Presse bringt in einem seh? merkwürdigen Artikel die Ergebnisse der neuesten Versuche in den britischen c:i rr . . r. . , r r . asieniveriualien mu vnamuoomoen. C- 5 . if i ( sie erwaynr im Umgänge, da vle ame rikanischen Erfinder zuerst die Anwend barkeit des Dynamits und Nitroglvce rins für Hohlkuaeln in der Weise ver sucht hätten, daß sie die Ladung elastisch machten. Nämlich so, daß die ansang 1 J. . ftt Pt. l . i - fr r r uye eiywlnolgleit ves Gescyoes ge ring war, aber ehe es den Lauf des Ge fchützes verließ, durch mehrere rasch auf einander folgende Entzündungen weite ren Pulvers volle Stärke bekam, damit das nit Dynamit gefüllte Geschoß nicht im Laufe des Geschützes selbst explodirte und der Bedienungsmannschaft anstatt dem Feinde gefährlich würde.. Das habe sich, bei allen bis herigen Versuchen als verfehlt erwie sen, weil das Geschütz selbst dadurch geschwächt wurde, daß das Pulver in mehreren sich folgenden Entzündungen voll wirksam wurde. In Enyland habe man nun bisher lauter günstige Erfolge dadurch erzielt, daß man statt deS Ge schützeö das Geschoß elastisch machte. Man umgiebt das Geschoß (die Kugel, Bombe oder Granate) mit einer dik len Hülle von elastischem Gummi, da mit der Stoß des auf emmal entzündeten Pulvers nicht das Dynamit eher entzün de, als bis es auf einen harten Gegen stand außerhalb des LauseS trifft. Bei einem solchen Versuche mit einer gewöhn lichen Vatteriekanone, die eine Bombe mit elf Pfund Dynamit , fühkte, wurde ein Gneiß-Felsen, welcher als Zielscheibe diente, zu einer Höhle, zwanzig . Fuß im Durchmeffer und sechs Fuß .tief, ausge sprengt. . Ein Zünder an der Bombe war t. r c i ' jr , r ' i." r T Ä. .f . l , m . dabk, nubt!Nö,a.,wc,l,w Ekb dn

Bombe auf' den Felsen ' das Dynamit

entzündete. Es war klar gemacht, dap eine einuge Bombe dieser Art, wenn sie auf die Wand des möglichst bewehrten Panzerschiffs auftrisst, nahe der Wasser linie, es in den Grund bohren muß. Daran ist nichts Wunderbares. Ein Wunder ist eö vielmehr, daß man an diesen gescheidten Einfall zuletzt gedacht hat. Aber die einfachsten Erfindungen werden ja immer am schwersten gemacht. Das Mittel, allem Völkerkriege ein Ende zu machen, scheint also endlich in nahe , 4 A " 4 . 4 V ? V ? " selbst ergebt sich bereits in den ungemein weittragenden Folgen dieser genialen Ersindung-der wohlthätigsten mechani schen, welche wohl je gemacht worden ist. Zum Zwecke der großartigen Zerstörung iUV lU'V UtlUU AU VIII. lfr CUUVB nn WtenSfrenleben nd (lislpnthifm n?. macht, muß sie eben damit am baldigen . t y ...pr. ? X noe auerriegfuorung anlangen. )u nächst profititt die Vertheidigung gegen über dem Angrisse, die friedfertigen Völ ker gegenüber den angriffs lustigen. Vom r - t c r fenm z:anoe aus zieieno auf eme angrel fende Kriegsflotte, ist der Vertheidiger des wirksamsten Treffens am meisten sicher. Ein Landheer in fester Stellung mag auf meilenweite Entfernung ein feindliches Heer zum großen Theil derNichten, wenn es anrückt. Ein Volk in der Vertheidigung seiner Rechte begriffen, rann m,t madigen onen o:e neuen er störungsmittel gegen seine Vergewaltiger richten. Panzerschiffe und Panzerbatte rien werden nun bald nicht mebr gebaut werden. Festungswerke werden unnütz. Eine ganze Kaserne voll Soldaten kann mit einer aus der Hand geworfenen VynamNbombe zerstört werden, und wo soll man noch große Mengen Pulver und Munition überhaupt verwahren, wenn Ne mmeis emer mamg gropen anone ,r i. t-j. I - r t . r i 5,a?,-.. VrirV or frtrrv X UUk(4ll(3 ivvtvtll .VIIIUII I ff CJC Bolksztg. Veutscye ocaz Vcacyrtcyten. Königreich vavern. Die Auswanderung aus Bayern de trug in der ersten Hälfte dieses Jahres Oöö Personen (4632 aus dem rechtsrbemiscben Vovern. 1263 ausderNbeiw

Pfalz). f Jakob Hubel in Augsburg, wird einer gründlichen Renovation unterMitglied der Augsburger Postztg." zogen. In Pyrmont weilten 'in der ?ln Sckwanenkircken wurde der nwob- Weiten Halste des August rnebr als 10,

ner Josef Nickl von Pappenberg von dem Inwohner Georg Brunner erstochen. Die Private Regina Reisinger, verwittwete Aubmaer. in Nittenau. batdaselbn zur Begründung einer Kleinkinderbe Wahranstalt 10,000 M. geschenkt. , nt . , . im ri r I stickte an einem künstlichen Zahngebiß, welches ihr rn der ehle stecken blieb. In Ufering feierten die Austragseheleute Josef und Mari Aicher die goldene und deren Tochter und Schwiegersohn die silberne Hochzeit. Im Wald bei Kalteck wurde die Brodbändlerin Rosalie Kilger von Lindenau überfallen und vergewal tigt. Selbstmorde und Unglückfälle : Im Landgerichtsgefängniß zu Bayreuth bat sich der dort eine Lmonatliche Strafe wegen Majestätsbeleidigring verbüßende Oekonom Karl Thummert von Betzenstein erhängt ; zu Grünenbach erschoß sich der 43 Jahre alte Anton Betrich, zu Grünau bei Neustadt W.-Zt. ließ sich im Rausche der Bauer Joh. Georg Pfab von einem Bahnzug überfahren. Zu Augsburg stürzte in der Gasfabrik der saurer llcvaet veulnger von verkaufen von emer Better und brach das Genick ; ferner fanden durch Sturz ihren Tod der Austragsbauer Jakob Maier von Kleebam, Gemeinde Chieming, der cm .j c i.v..: uan:.f jjityuu. öiui wciiuiiv vvmu9wiwt die 15jährige Kunigunde Gottesmann von Burglengenseld. Zu Belburg wur- . t r , -r . rs . oe oie ocyier ves aueoe,lyers ranr überfahren und getöotet, bei der Kanal, sirung in Nürnberg der Vorarbeiter Namig verschüttet und getödtet. Todtliche Berletzungen hat erlitten beim Spielen mit einem geladenen Gewehr der Tag löhner H. Huber von Wessobrunn ; durch cm uoer ryr rouenoes lerfav wuroe im Luckerbräu zu Weilheim der Aräugehilfe Hans Berchtold.von Raisting zerquetscht; ver oelm rauerwaur m ' eliyelm m -r . p, p, r e .-vi r . rv t . Alwin ileyenoe Vaumeiner zoroan wurä ä r m w yv-y-fc t de durch emen denn Winden zurück prallenden sog. Wiesbaum am Kopf ge troffen und trug ebenfalls tödtlicbe Ver letzungen davon. Brandsalle und Blitzschlage: In Erbendorf in der Oberpfalz sind drei Häuser niedergebrannt, in Och sensurt die Häuser von Schneegold, Ad. Brönner und Amttnn in der Spitalgasse; in Galgnies das Anwesen des Schlagerbauern, wobei die Feuerwehrmänner Waßmaier und Steiger schwer verletzt wurden : xn ölohlberg bei vceustadt W.-3t. die Anwesen des Brauers Hofstetter und des Bäckers Janner (Schaden 70,000 M.) ; in Neustadt W.-N. selbst die Bergmühle des Jobann Boden temer. Xsn ulneld a. vjI. wurden fünf Gebäude ein Naub der Flammen, m Hassewm'.ng bei Tronberg das Wag . r . tTI s" r . nerl7auernanwen oes ueorg Vigeireli maier (Schaden L0,000 M.), in Langenalthelm die Oekonomieaebäude des Steinbruchbesitzers Opitzsck, iu Zimmern die des Meßgers Wüst. In Heldenstein r. . cir . 1 - .w r . - oe! Limvilna ama oas ÄNweien oes Bauern Ovlnaer in Flammen auf, in denen gleichzeitig zwei Frauen ihr Leben verloren Vroderjostdum Baken. In Niederrimsingen ist der Stiftunasrecyner ederer wegen unterschlaaunaen verhaftet worden. i Stadtratb 5?arl 50ttmann in Nri.sal !)r Stirhnm'u Z " Tri. - v iur N. lotzwog in Endingen wurde weaen großer Unterschlaaunaen verhaftet. In Jöhlingen sind 17 Gebäude nie dergebrannt. Der Seiratbsschwindler Georg Heberle von Steinfurth erhielt Lavre Zuchthaus. Wegen lndesmords ist in Äiannheim eine gewisse Agnes ornauer verhaftet worden. In Ober zell erlag der Pfarrer Schmidt beim Cele' briren des Hochamts einem Herzschlag. Der Wagnermeister Friedrich Weltin von SchlächtenhauS wurde wegen Sitt lichkeitsverbreckens verhaftet. Verrechner Manz von Wahlwies ist wegen Urkundenfälschung verhaftet worden. . t Der fürstl. Löwenstein-Wertheimlche Oberforstmeister Klietsch in Wertheim; ln Ubstadt bei Boxberg der kath. Dekan Jakob Kloos. Bürgermeisterwahlen : c n: r. ... m - n ' . XT" I WHHVMitl.. M, di,dk.wäblt wndm, iv K.mji oi ciwicnau tu Buraermei rer zauvvt

j Necylsprallilanr u. raurenzayner rn virnc euersorun,, ijanii wioauf ou Nürnberg, ein Enkel des Eigenthümers Gebäude in Asche gelegt, f in Dessau des Frank. Courier". Die Frau des Oberlandgerichtsrath Dr. Sintenis. Oekonomen Widmann in Teaernsee er- In Bernburg wird ein neues Schützen

Valt. Hosfmann, in Deggendaüsett Brau

meister Aldert (Älrade, m odtnau fta brikant Fr. Wißler. Selbstmorde und Unglücksfälle : In Triberg hat sich die 36 9!abre alte Adelbeid Weißhaar er SÄffS Wittwe Pbllipp Lochner. Lurch sturz j. fanden ihren Tod der W Jahre alte Ja ! kob Vierlinqer von Oberwasser bei Brühl der 19jährige Ludwig Seitz von Plank stadt, der Steinbruch accordant Schenk in Waldkirch, der Wagner Goß in Adelsbeim, der 18 Jahre alte Lorenz Eckert in Külsheim, der 65 Jahre alte gat. Mehl r Sulzfeld ber Breiten, der Gypsermei Ser Huvper m Freiburg, der Nosenwlrth Fr. Nösch m Graben ber Karlsruhe. Der Taglöhner Heß m Lmz bei Pfullendorf wuroe vum meinveiarien uu tifib und ist kurz darauf gestorben.-nkm tiN (Srthir isev lOtnhrift Vlnrr I "' wt V . -V x7 , . mr" Ruf, auf der Nhemschanzinsel der Phrlrppsburg Josef Bechtold, der 19zahrige Landolm Afahl zu Dettmgen und der l4vinv ?sk C-tif Vsisrt Slvrtyf4fn " -o vp vMv..v... isa.rorlnzen. SKm Dollwäldcken bei Mülbausen wurde der hier ansäßige, aus Entleburg in der Schweiz gebürtige Melker Port. mann von dem aus Bern acb.Kar! Anton Reinmann erschossen und beraubt. 7 Bürgermeister Vozon in Tmerg. Im Dorfe Mandern wurde der Poi,zeld,ener Peiser von dem22jahrigen Arnold Pesy erstochen. Unglücks und Brandfälle. I Straßburg wurde ein Knabe Namens Hermann Zipfel überfahren und getöd. tet, in Havinaen starb der Sohn des Bergmanns VkathiaS Müller an BrandKunden, in Mülhausen der Lehrjunge Meier in Folge von Verblutung und in Münster erstickte die 9 Jahre alte Toch - ter der Heinrich'schen Eheleute. In Am ? ' 1 U,. 3 ' . . pfersbach (Gem. Stoßweier) brannten 9 Gebäude, 5 Wohnhäuser und 4 Scheunen, nieder und in Erstem der Kloster" genannte Häuserkomplex, das Anwesen des Rentners Reff und die Wirthschaftsgebäude des Ackerers Schmitt. vraunschweig. Unbalt. Llppe. Die Villa Nichmond, die bekanntlich der Herzog von Cumberland geerbt hat. 000 Kurgäste. Der Apotheker Fischer aus Hagenvurg, ver wegen BelelSigung zu 6 Wochen Gefängniß verurtheilt wur den, hat sich vergiftet. In. Coswig ist der Schlosser Politz, der den Hausirer Stange ermordete, hingerichtet worden. fCL' CV .2t C k. i (T X. X. rf hus gebaut. Oldenbur. Der sogenannte Franzius - Busch bei Jübberde ist für cine namhafte Summe von der Firma Coffken & Piepmeier in üJ':in:Mr sl)aaaurt werden. Die 7. ' 'l ,scrbeuss:elluna ist in .Olden burg in Gegenwart des großherzoglichen rn . i a i c zpaares ervssner rooroen. us der Ikbetnpfatt. f Der frühere Regierungssekretar Jo sef Metschnabel in Speyer. Der Kandidat der !edizin Ferdinand Allenberg aus Hettenlerdelhelm erlag einer Bim Vergiftung. In Mertesheim beschenkte die lLhefrau des oh. G. Nastoll ihren Gatten mit Drillingen. Dieselben, 3 Knaben, befinden sich wobl. An dem in Kaiserslautern abgehaltenen siebenten psälzr chen Sängerfest betheiliaten sich &00 Sänger. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das 25jährige Jubiläum des pfälzischen Sängerbundes gefeiert. Bierbrauereibesitzer G. Jänisch und der . , ' . , ' . eyrer ver 2tarurwiii.en'cha!ten am reai gvmnasium, Otto Gummi, beide in Kai serslautern. Der kgl. Steuerbeamte I . u Mlp xn cutterstadt ist unter dem Ber dachte der Unterschlagung verkästet wor den. s Fabrikant Escales in Zwei brücken. Selbstmorde und Unglücks. fälle : In der Nähe von Edenkoben hat sich ein Studiosus H. Vetsch aus Züricb erschossen ; zu Zweibrücken durchschnitt vwvitii , o'iiuuc vuiiyiyiuu M bet SMte3itI6onndaa Aledelberg die Kehle. Zu Frankenthal wurde die Fischhändlerin Elisabeth Mayer von Rorbeim überfabren und ge I ' ' ' u tödtet. I Mecklenburg In Rostock hat sich der Biceconsul Franz Pätow entleibt. In Wismar soll ein neues Zollgebaude errichtet werden, In Parchim brannte das Haus des Tischlers Schönemann nieder, in Schlok kow bei Vützow der dortige Hof und in Warnow das Haus deS Erbpächters Peter Burmeister und die Wirthschaftszebäude des dortiaen Guts. DaS SchauspielHaus in Dobcran soll in ein Gymnasium umgeändert werden. Indianapolis MöV GlSMfi. . No. 23 Süd Pennsylvania Str. Um die Kahl unserer Sonsumenten tu ermebren. erden mir Straßen und Bardarbetten zu 75 Cents per F? vernqren unv ,z,ar mu x oa leirsyren. """II vmwm ) X H V OWV jede wettere immer $1 er Jahr: ave,tmer; 3 QT)n(Tr(ffnt ftrtill mit li Oimmtr K , et Jahr: Water.Sloset f3 per Jahr. Wasser retuer uns ii)tt aia uuunancr. Wegen näherer Auskunft, Auldehnung der Waffer, uung u. i. to-, ,vrraze man n er (utnee vor. Mhm-GchMe. Für Deutsche, eiche unterricht t Englische , ansehe, üb Montag, den 4. Sep. UmUx' Me nM eine Abendschule im dtutsch. 1 -m, iKAUrfl,fcauw. y,r n..r...h T' nTWutiSSS änschen, könne Näher? rsahre und mögen sich mun bi Carl Pinpciiik, No. 7 Süd Alabama Straße. A Clear Skin is only a part of beauty; bu t i t is a part E very lady may have it ; at least, what looks like it. Magnolia Balm both freshens and 'beautifies.

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