Indiana Tribüne, Volume 8, Number 359, Indianapolis, Marion County, 14 September 1885 — Page 2
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Ädisna HrMne. Sr sch ein ?LßNch, WöcZentNch n. Konlsgs. Öfffct: Ätt O.Marvlandttr. rr-i iSflh$ .Tridüne" kostet durch den XrJgexll V Sent xer Woche, dt Scnruaj ,Xttn" t5 x,r 2?3$. Veid, ,usan 14 5ntJ. Pr ziizst U 2,$Isa v k Jhr. Indianapolis, Ind., 14. September 1885. Ein räths'clhafter Menschenschlag. In Bradfvrd (5oun:y, Pa., liegen zwr : rette, meinte Walebügel, welche zu sannnen Osn Äamen Huckleberry Moun :a:n" rtix a-ch Pool Hill" führen. Ersterer Diarne fornrni von dem außerordentlichen Reichthum der Gegend an Heidelbeeren, letzterer von ihren Bewohnern, die als der Poolstamm" bekannt ur.ö verrufen sind. Heber fccm Ursprung dieses Völkchens liegt ein geheimnißvolles Dunkel. Di Sag?, die ja auf alle Fragen stetö eine Antwort zn geben weiß, erzählt, ein hol ländischer Äl'atrose, Namens Van der Pool, habe zu Ansang dieses Jahihun dertö seine Heimath am Seegestade derlassen, sei den Susquehanna hinaufge fahren und habe sich am Huckleberry Mountain eine Hütte gebaut und sich schließlich mit einer Indianerin verhei rathet, welcheihm etliche 15, in ihrem Acußeren ausfallend von einander ver schiedene Kinder gebar. Diese Kinder scll?n die Träger des Poolstammes geWesen sein. Wie dem aber auch sei, etwas an - den Pools beutet stark auf Verwandtschaft mit den )!othhäuten : und das ist ihre vnbezwingliche Abneigung gegen alle anhaltende Arbeit. Es muß hier aller dings bemerkt werden, daß sich den Pools im usc der Zeit auch Justizflüchtlinge und Vagabunden in beträchtlicher Anzahl beigesellten. Von den GOj 700 Pools, die es heute giebt, hat wohl Keiner jemals langer als eine 'oche gearbeitet, es sei denn, daß ihn die Hnngersnoth zu län gerer Thätigkeit zwang. Einige Nachkommen der alten Pools haben zwar ihren taccgenossen ganz den Rücken ge kehrt und suchen, sich durch ehrliche Landwirthschaft emvorzuschwingen und mitunter mit Erfolg; das hat sie aber nicht davor retten können, immer noch zu den Pools gerechnet und selbst von Nachbarn mit eiiic? gewissen Verachtung behandelt zu werden. 2;: Hauptbeschäftigung der großen Masse der Pool besteht in Jagen, Fischen ur.'l Heidelbeersuchen. In den letzten Jahren ist das Wito in dortiger Gegend sehr selten geworden, und auch das Mischen will manchmal herzlich wenig ab werfen. Die Pools sehen sich deshalb manchmal gezwungen, aus ein paar Tage bei benachbarten Farmern Arbeit zu suchen. Dles kommt zedoch nur vor. be die Heidelbeeren reif geworden sind. Hin uno wieder sieht man auch einen Pool männlichen oder weiblichen Geschleckts mit Hopfenstangen oder Peit, schenstöcken oder Ulmenrinden oder Sas sanaLirurzcln auf den Straßen benach barter Städte hausiren gehen. Die Vools sind gefürchtete Hühner- und Schmkendiebe ; überall, wo sie bmkom men, ist man daher sehr aus der Hut vor ihnen, )cie:n man etwas der genannten Art vl vellteren bat. Sobald ein Vool ein Vusbel Heidelbeeren gesammelt bat, bringt er es an den lUaun, kaust nä einige Prund Mais mehl, ein Stück gesalzenes Fleisch und einen .Ürg voll SargsirnißWhisky" ; dann treut er stch .lualich wieder in seme Berge. Für eine Flasche oder auch nur einen Schluck klsku bolt der Pool den Tat fel aus der Holle heraus. Jedes Jahr wird dis genannte Waldgegend von den Farmarbcitcrn aus einem Umkreise von 0 30 teilen aufgesucht, welche von ihren Arbeitgebern auf einige Tage dahin gechlckt werden, theils um sich etwas zu erholen, tbeüs um möglichst viel Heidel beeren mitzubringen. Es soll das halb Arbeit, halb Vergnügen sein. Da die Gegend, wie wenigstens allgemein er zählt wird, auch gehörig von Klapper schlangen wimmelt, so versieht sich Jeder, der dahin gebt, reichlich mit'Whisky gegen den Schlangenbiß. Das wissen die Pools, welche sich sei ber gar nicht vor den Klapperschlangen fürchten, aber allezeit sehr viel Schnaps durst haben, recht gut. Sie nahern sich daher allen solchen Farmarberter-Aus, slugswägen, und ihre erste Frage ist ge Wohnlich: Entschuldigen Sie, haben Sie etwas zu trinken?" Man zeigt sich Anfangs zäh, damit man für möglichst wenig Whisky möglichst viel Heidelbeeren emtauschen kann, also wenig ode: keine Heidelbeeren mehr zu suchen braucht. Endlich geht man darauf ein. Aus solche Art kann man von einem Pool für eine Flasche Whisko, die 40 Cents werth ist, Heidelbeeren im Wertbe von 52 erhan dein. Was den Pool außer dem Schnapse zur Thätigkeit renen kann, st der tiiicirä. Irin richtiger Thier- und Akrobatcnci:cu6 tjt dem Pool der reinste Himmel aus krden, und er lauft manch mal 20 teilen weit, um einen solchen zu sehen. ' ,m m Ounfcc in Juwel n. Die wabnwidiae Mode, Lieblinas Hunden Juwelen' anzulegen, fand hier vor sccbs oder sieben Jahren wm ersten Male Eingang. - Man sah damals aus einer Hundeausstellung ein Äkassehündchen, dessen beide Vordersüßchen mit wunderschonen goldenen Spangen ver ziert waren. Da erwachte in den Da men, welche dieses Händlern sahen und selber Liedlinashündchen besaßen, aroke Eifersucht, und sie ruhten nicht eher, bis sie zenen Uilersunler übertrumpft hatten. Seither machen viele Juweliere unserer Großstädte jeden Sommer, unmittelbar vor Eröffnung der Sommervergnügungsplätze, ausgezeichnete Geschäfte . 'a n ..i.r it t tfr ' mir jpuncquroeicn. ungiauoucrc cum men werden von manchen Damen" für ibre vierfüßigen Abgötter bei Juwelieren verschwendet, ivn New s',n kaufte kürz
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Itch eine vctfch&e Dänie Zur thr terchen einen Ring, der $2.75 kostete ; kurz darauf kam sie in denselben Laden und kaufte für ihr Lieblingshündchen ein Paar Beinspangen für 528 ! Uebri' gens behagten die Spangen dem Hunde gar nicht ; ersuchte sie abzustreifen, wobei er sich die Veinhaut etwas verletzte. So fort lief die betreffende Dame zu dem Juwelier, machte ihn für die geschwollenen Hundsbeinchen verantwortlich und wetterte, als ob die Welt darüber unter gehen würde. Früher ging man sogar soweit, die Ohren der Hündchen durchstechen zu las sen, um kostbare Ohrgehänge an ihnen anzubringen. Mitleidige Seelen ver breiteten mden das Gerücht, da die ax men Händlern auf diese Weise nicht nur furchtbare 3)!artern auszustehen hatten. sondern zum Theil auch ihr Gehör verlören. In Folge dessen wurde diese Mode bald wieder verpönt. Zu den Beinsvangen der Hundchen kommen dann noch entsprechende Hals bänder, die oft mit Edelsteinen besetzt sind und kunstvoll eingravirte Mono' gramme zeigen, ferner gestickte Leibchen und kostbare Decken. Die Preise für diese Dinge sind sehr verschieden, aber immer sehr hoch, weil fast zede Hundsausstattung nach besonderen Zeichnungen und Mustern eigens ausgearbeitet wer den muß. Unlängst bestellte sich eine Dame für ihre zwei Lieblingshündche ein doppeltes Geschirr", das m:t übel steinen verziert wurde und ein Muster von Schönheit war; dasselbe kostet, $250, und die Dame zahlte, ohne eim Miene zu verziehen. Wem diese vcarrethe: am wenigsten gefällt, das sind die arme:l Hunde selber. Deutschland iu der Südsee. Wie versöhnlich die deutsche kegie rung gegen die spanische in der Karo linenfrage auftrat, geht aus dem Wortlaute der folgenden 3!ote hervor : Als die Regierung S. M. des Kai sers einwilligte, dem wiederholten Ansuchen deutscher Unterthanen, welche aus den Karolineninseln Handel treiben. Folge zu geben und die Schutzherrschast ... c ! r rv r . . . r , . r .n. uoer oieie njetgruppe auszurlcyren, nane sie keineswegs die Absicht, in altere Rechte einzugreifen. Aus Grund der Urkunden, welche die deutsche 3kegierung gesammelt hat, glaubt sie, daß die Karo linen unbesetztes Gebiet sind, deshalb hat sie den genannten Entschluß gefaßt und versteht nicht, daß Spanien darin ein gegen seine Unabhängigkeit gerichtetes Borgehcn erblickt hat. Um ein Uebriges zu thun und sogar dem Schein einer ähnlichen Absicht vorzubeugen, hatte die deutsche Negierung die spanische Regie rung von ihrer Absicht benachrichtigt, ehe sie die deutsche Flagge auf den Karolinen auspflanzen ließ. Zugleich hatte sie sich angeboten, die Frage zu prüfen und den deutschen Kriegsschiffen Befehl gegeben, jeden Zusammenstoß mit den spanischen treitlrasten zu vermeiden. Die vlegie rung ist noch immer durchaus geneigt. die Ansprüche, welche Spanien geltend macht, zu prüfen und an diese Prüfung heranzutreten mit den freundschaftlichen Gesinnungen, welche sie den guten Be Ziehungen, die immer zwischen beiden Monarchien bestanden haben, schuldig ist, Beziehungen, welche die deutsche Regie rung lebhaft zu verstärken und enger zu knüpfen wünscht. Falls diese Prüfung nicht auf Grund gegenseitiger Verständi gung zu einem zufriedenstellenden Ergeb niß führen sollte, ist die deutsche Regie rung geneigt, die Vermittelung einer mit beiden Landern befreundeten Macht anzunehmen." Wie der Daily cews'-Eorrespondent in Berlin behauptet, würde die Erklärung des deutschen Protektorats über die Marschall-Jnseln kemem Widerspruche von Seiten der britischen Regierung begegnen. Fast sämmtliche unter der Bezeichnung Mikronesien bekannten Inselgruppen (Mariannen-, Karolinen-, Marschall. und Gilbert-Jnseln) sollten schon Ende des vorigen Jahres unter deutschen Schutz gestellt werden, allein die Aussubrung des Planes mußte rn Folge des Unfalles, welcher der Marie" zustieß, verschoben werden. Ber der Verständigung zwischen England und Deutschland ist von britischer Seite ausdrücklich anerkannt worden, daß auf den Karolinen- und Marschall-Jnseln Hauptsachlich deutsche Interessen vertreten sind, während die Ellice- und Gilbert Inseln mehr in die Interessensphäre ss. 1 ii f.if... nr..p rv. 'i n ngianos sauen. Aus atuilcarcyau Inseln) befindet sich ein deutsches Consulat und seit 1878 eine deutsche Kohlenstatwn. Aus Ponape (Karolinen) bat die Firma Hernsheim Co. seit 1870 zwei Faktoreien auf eigenem Grundbesitz und außerdem noch einen Grundbesitz im Norden der Insel, Kiti-Harbour ; ferner hat sie spater noch eine Faktorei auf den ,n der viabt von Ponape gelegenen Ants inseln erworben. Aap und Kussaie, zwei der größten Inseln der Karolinengruppe, sind Königreiche". Der Hauptort von Äap hat eine gutgepflasterte Straße, und aus der Insel befinden sich 67, meist halb unabhängige Dörfer. Leider stirbt die Bevölkerung aus m xolge von Aus zehrung. Erzieherische Väder. Eine höchst gelungene Charakteristik gewisser Zustande in Deutschland enthält die nachfolgende Skizze : In Göttingen hat der Stadtrath beschlossen, m dem neuen ottsschulgebaude Bade.Elnrich tungen zu treffen, durch welche den Kin vernin Anbetracht, daß an den be: Weitem größten Theil der deutschen Iugend, abgesehen von Gesicht und Händen, Jahr aus Jahr ein kein Trovfen Wasser kommt", Gelegenheit zu emer .Als j Ctt ' ' grunviicyen nemigung gevoten wird. wie Einrichtung yat sich aus das Glän zendste bewährt : denn obwohl die Theil nähme am Baden nicht geboten ist, so entgeht sich doch keinKind mehr demselben. Es wird eine Woche um die andere gebadet an den vier vollen Schulta gen, und zwar innerhalb der Unterrichtszeit. Das Lehrer-Collegium ordnet die Aufeinanderfolge der Klassen. Kommt eine Klasse an die Reihe, so entläßt der Lehrer gleichzeitig 69 Kinder aus dem Unterricht. Sobald sich die ersten im mit Matten bedeckten Vorzimmer entklei det haben, treten sie unter die 2 Douchen in die darunter stehenden runden Zink decken. Nachdem sie absewaschen sind.
sotgen 3 ändert, wähtenö du ersten stcy im Baderaum abreiben. Sind die er sten Schüler angekleidet, so begeben sie sich ungesäumt in das Klassenzimmer zurück, und der Lehrer laßt andere folgen. Auf diese Weise kann eine mäßig große Knabenklasse in einer Stunde gebadet werden; für eine Mädchen ode? Unter klasse ist eine etwas längere Zeit erforderlich. Die Störung deS Unterrichts durch das Baden ist nicht so groß, wie es anfänglich befürchtet wurde. Durch das
Baden innerhalb der Schulzeit wird den sonst leicht möglichen Erkältungen (in der Winterzeit) vorgebeugt, weil die gebadeten Kinder in die warmen Klassen zurückkehren und sich allmählig abkühlen. Ueber den Einfluß, den das Baden der Kinder in den Kreisender Eltern ausübt, ist eine Ausführung des Bürgermeisters Merkel beachtenswerth. Derselbe hebt z. V. hervor, daß es beim Ausziehen keine allzu schmutzigen . Hemden geben darf. Das sehen sonst die anderen Kinder, der Badewärter,die die Oberaufsicht führenden Lehrer und Lehrerinnen, das sind die Worte der Kinder zu Hause und die Eltem werden mit den Kindern e r -zogen, sie mögen wollen oder nicht ; sie werden bei ihrer schwächsten Seite, der Eitelkeit und Eifersucht gegen ihre näheren und ferneren Nachbarn, gefaßt. Herr Merkel ist der Ueberzeugung, daß, wo sonst nur die Borauesetzungen zu gleichen Badevorrichtungen vorliegen, binnen we nigen Jahren jede größere Schule in Deutschland diese Maßregel ausgeführt haben wird. Oel gegen Sturmwogen. Von dem Nutzen des Oels als Mittel zur Besänftigung empörter Meereswogen hat man zwar schon früher Fälle zu erzählen gewußt, bis vor wenigen Jahren aber betrachtete man die Sache als eine Fabel oder als einen schlechten Witz. Neuerdings haben sich indeß die verbürgten Fälle eines wirklichen Werthes des Oels zu solchen Zwecken derart vermehrt, daß man sich allgemein ernsthaft damit beschäftigt. Mehrere Monate sammelte das Hydrographische Bureau in Wash mgton Thatsachen, um möglichst genau festzustellen, unter welchen Umstanden Oel zur Verminderung der Sturmesgefahren aus hoher See angewendet werden könne, und in seiner Lootsenkarte des Icordatlantischen OceanS für den Monat September theilt eS hierfür eini ge neue, sehr bezeichnende Beispiele mit. Der von Hamburg nach New ?)ork be stimmte Dampfer Polynesia" wurde vergangenen August von einem Wirbel stürm überfallen, welcher unter Anderem das Gesellschaftszimmer überschwemmte und viele Personen verletzte. Man brachte aus die Steuerbordseite des Schiffes einen Bottich voll Farbenöl, das man langsam in das Wasser laufen ließ. Das Älesultat war em wundervolles," sagte der Eapitän Kühn, das Oel verbreitete sich über einen großen Raum um das Fahneua herum und bändigte die Wogen vollständig.Eapitän Matthews, von der Barke Ella", berichtet : Ich habe mehrmals Oel zu diesem Zwecke mit großem Erfolg angewandt. Ich füllte gewöhnlich einen Sack mit ölgetränkten Lumpen und legte ihn so auf das Leebug, daß er durch die Bewegungen des Schiffes in die See fallen mutzte : das Oel verhinderte die See wirklich, sich zu bäumen und über unser Schiff zu gehen." Der Obersteuermann des Prinz Leo polo," John Swartz, hat ähnliche Erfahrungen mit Farbenöl gemacht und halt nun beständig Oel zu solchen Zwecken m Bereitschaft. Dasselbe berichtet Eapitän Moore, von der Barke Siddar tha". Eapitän (oldtch erzählt, daß das Schiff British Envoy" in der Nähe von Melbourne,Australien, von einem Sturm überfallen worden sei, und die See sich über das verdeck gewälzt habe, einige Säcke mit Fischbl die Wogen aber als bald beruhigt hätten. Allerdings darf man sich die Mcht des Oels in dieser Hinsicht nicht über mäßig groß vorstellend Es ist erwiesen, daß sehr hohe Sturmwogen keineswegs durch Oel gebändigt werden können. Immerhin aber steht der Nutzen des Oels innerhalb gewisser Grenzen außer aller Frage, und Farbenöl, Petroleum und Fischöl scheinen gleichgut für diesen Zweck zu sein. Jedes Schiff sollte daher große Behälter haben, die beständig mit Oel gefüllt und so eingerichtet sind, daß man dasselbe nöthigenfalls langsam in das aufgeregte Wasser abtropfen laffen kann; eine solche einfache Einrichtung würde gewiß von bedeutendem Vortheil für die ganze Schiffahrt sein. Selbstmord eines Knaben. Ein überaus traurige? Ereigniß stürzte dieser Tage einen Wittwer in Philadel phia in die liesst? Verzweiflung : sein zwölfjähriger Sohn Oscar, den er über Alles in der Welt liebte, den er geradezu vergötterte, beging Selbstmord. Oscar Parry war außerordentlich hübsch, frühreif, mit glänzenden geistig gen Anlagen ausgestattet und überall. wo man ihn kannte, bewundert und ge liebt. Jüngst war er von einem sehr geaußreichen Ferienaufenthalt in Atlan tic City zurückgekehrt und freute sich aus den Wiederbeginn der Schule. Eines Morgens jedoch klagte Oscar über Kopfschmerzen und weigerte sich, mit zum Frühstück zu gehen. Sein Vater suchte ihn anfangs zu bereden, ließ ihn aber schließlich gewähren. Während deS Frühstücken hörte man plötzlich einen eigenthümlichen Krach. Erst glaubte man, ein Fensterrahmen sei in eineS der oberen Zimmer gefallen. Dann aber bemerkte Jemand : Das klang gerade, wie ein Pistolenschuß." Jetzt wurde Parry unruhig ; denn eS fiel ihm ein, daß er eine Pistole auf einem SimS im Schlafzimmer hatte liegen laffen. Bon Todesangst erfaßt, sprang er auf und rannte nach dem Zimmer. Kaum hatte er die Thüre geöffnet, als er seinen Liebling auf dem Boden in seinem Blute schwimmen sah ; die Rechte hielt noch eine Pistole. Der Vater nahm ihn in die Arme, aber der Junge war längsteine Leiche der Tod. mußte augenblicklich eingetreten sein Vom tiessten Schmerze überwältigt, sank der Vater zur Seite des Jungen zu Boden. Geänstigt kamen inzwischen die übn gen Hausbewohner herbeiaestürzr und
sahen den crsojjenen jungen uns den ohnmächtigen Vater. Man schickte nach einem Arzt, der aber, soweit der Unglück liche Junge in Betracht kam, natürlich nichts mehr thun konnte. Oskar hatte unzweifelhaft die Pistole auf dem Sims bemerkt und, sowie sein Vater fort war, sich auf einen Stuhl gestellt und mittels desselben das Mordeisen erreicht. Er legte die Mündung kunstgerecht an die Schläfe an und jagte sich die Flügel gerade durch das Hirn. Der Beweggrund seines Selbstmordes ist für Jedermann räthselhaft ; außer etwa seinen Kopfr r ' . i. i , .- 4
scymerzen yaue oer naoe nicyis, was ihm einen so fürchterlichen Gedanken eingeben konnte. Sandsturm in New Mexico. Ueber einen Sandsturm, wie er im Territorium S!ew Mexico öfter vorkommt, schreibt ein Augenzeuge Folgendes: Die Lust war todtenstill ; kein Windzug regte sich, auch war keine Spur von einer Wolke am Horizont zu bemerken. Dabei herrschte eine glühende Hitze, die sich unausgesetzt noch mehr steigerte. Als wir uns etwa zwei Äteilen von Espanola befanden, rief unser Führer Joe, der die ganze Zeit den Horizont nach allen Richtungen stumm beobachtet hatte, plötzlich aus: Da kommt sie,"' die StLrmwolke !" Zugleich sprang er von seinem Nößlein ad und band das Thier hinter einem Haufen großer Felssteine fest. Wir Alle blickten nach der ökichtung, nach welcher der Führer gedeutet hatte, konnten aber anfangs nichts sehen, als den trübweißen Himmel, die versengten Hügel und die sandigen Ebenen. Plötzlich merkten wir, daß thalabwärts zwei oder drei Hügel, die wir vorher deutlich gesehen hatten, für unser Äuge völlig untergegangen waren. Ebenso ging es nach und nach mit der ganzen Landschaft um uns herum; Alles wurde allmälig wie in einem Nebel begraben, der aber thatsächlich nur aus riesigen Massen him melhoch aufgejagten Sandes bestand. Gleichzeitig war am Himmel eine braunschwarze Wolke zu bemerken, die anfänglich nur so groß wie eine Hand erschien, sich aber rasch über das ganze Land ausbreitete und uns immer näher kam, eine dunkle, tosende Staubwolke in ihrer Begleitung. Wir konnten gerade noch r.:it Mühe und Noth unsere sämmtlichen Pfeide in Sicherheit bringen; dann brauste der Sandsturm mit aller Macht aus uns zu uad verdunkelte AU?s um uns her. Der Sturm bauvi;: eine dai?, S:un?e, ui:fc der seine üastd !?.!e n cueniNi1" : " Vom Inlande. Da -Grabgewölbe, woGeneral Grant's Reiche beigesetzt ist, wird tagtäglich von Tausenden Neugieriger besucht und Sonntags von Zehntausen den. Der ötev. Vallenger, ein Pre diger aus Walker Eounty, Ga., hat neulich in einem Zeitraum von 5.0 Tagen 70 Reden gehalten. Er wird jedenfalls per Stück bezahlt. In neunzehn Staaten und den acht Territorien giebt es noch 3kegierungsland, von welchem Ansiedler unter den verschiedenen Landgesetzen der Ber. Staaten Besitz nehmen können. Die beiden bekannten Nuderbolde Hanlan und Lee haben sich in Lansingburg, N. , Dop'pelruderboote machen lassen, deren jedes .'J5 Fuß lang, 14 Zoll breit und dabei doch nur 49j Pfund schwer ist. Der inPhiladelphiaerschei nende Christian Observer" wünscht den Danksagungstag von dem 25. Novemb auf den lii. Oktober verlegt zu sehen, weil an diesem Tage Christopher EolumbuS Amerika entdeckte. Bon den 2l Prä sid ent en,welche die Ber. Staaten bisher gehabt haden, waren fünf (Jackson, Polk, Buch' nan, Johnson und Arthur) von schottischirischer, zwei (.Grant und Hayes) von schottischer, einer von wallisischer (Jesferson), einer (Ban Buren) von hollänbischer, die übrigen zwölf von englischer Abstammung. Der Präsident von deutscher Abstammung ruht noch in der Zei ten Schooße. Unser braver Nachtwächter, schreibt ein in Milledgeville, Ga., erscheinendes Blatt, weiß scheinbar auch noch nicht mit einem Revolver umzugehen. Neulich schoß er nach einem Hunde und traf ein Oelfaß. Als er das Gur geln des herausfließenden Oels hörte, dachte er, es sei der Köter, dessen Hundeseele gen Himmel pfeife. Als am nach sten Tage die Skechnung kam, wußte er, daß der Hund noch lebte. Ein Negerweib in Miledgeville, Ga., hat eine erlauchte Hundefamilie. Ihre drei Köter heißen nämlich Sokrates, Shakespeare und Benus. Letz terer ist ein alter, räudiger Älietzgerköter, der den Namen d?r Schaumgeborenen" sehr mit Unrecht führt, während Sokrates ein Stück von einem Philosophen zu sein scheint und daher auf den 3amen deS Gatten der .antippe berechtigten Anspruch hat. Bierzig Weiber in Linwood, einem Vorort von Lafavette, Ind., stürm ten vor einigen Abenden das einzige dajeldst befindliche Bordell, zerschlugen das Mobiliar und legten dann Feuer an. Auf Widerstand der Insassen stießen sie nicht, da diese in der vorhergehenden Nacht von der Polizei verhaftet worden waren. Ein Comite dieser Frauen, die sich Bigilanzfrauen nennen, bat War nung an ähnliche Institute geschickt. Mexikanische Beamte b aben berechnet, daß ihr Land jährlich durch Schmuggeln über die Nordareme 1,500,000 verliert. Der Ber. Staaten Consul in Guavamas schätzt allein den Werth der jährlich über die Grenze von Arizona geschmuggelten Waaren auf 5200,000. . Hohe Zölle und Schmuggel sind leider zwei Bmge, welche sich un möglich von einander trennen lassen. Der im Falle des Gelingens zu erwartende hohe Gewinn läßt den Schmuggler selbst sein Leben wagen. In Allentown, Pa., erregt ? . . . Cm c , m je t p ' rvt em laoyen namens ajine viel Aus sehen, welches ein Seitenstück zu dem be rühmten schlafenden Ulanen bildet. Das uiladchen geht fett 18 Monaten allabend lich um 9 Ubr zu Bett und schläft u
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hat guten Appetit und ist auch geistig ' Mlebendig. Alle Versuche aber, ih,e Grrnlsltmiftrt in üftTn ftnS htS tpfct n- I scheitert. njiv Q. VV, IV vtv lv U I Zwei Herren auS Norwich, Conn., die sich in England zwei schöne Nacehunde gekauft hatten, kamen neulich mit denselben in New fjoxt an. Dort aber machten sie zu ihrem nicht geringen Aerger die Entdeckung, daß der Zoll, den sie auf ihre vierbeinigen Reisebegleiter zu entrichten haben würden, das Siebenfache des Kaufpreises betrug. Unter solchen Umständen vernichteten sie auf die Hunde und machten dieselben dem Capilän des Dampfers zum Geschenk. In dem Bureau für undestellbare Briefe in Washington trafen kürzlich die Ueberreste einer großen An zahl von Briefen aus Marion in Jndia na nebst folgendem Begleitschreiben des dortigen Postmeisters ein : Das beigeschlössen? Briefpacket bildete einen Theil des Inhaltes eines aus Hackleman,Jnd., hier eingetroftenen Ariesbeutels, rn welchem sich sechs neugeborene Natten,welche von ihrer Ultutter schnöde verlassen wurden, befanden. Die Thierchen sind zwar noch am eoen, werden es aber nicht mehr lange treiben, da es ihnen in meinem Bureau an den nötkigen SubnstenzMitteln gebricht." Der Polrzelchef vonNewark N. I., erhielt dieser Tage einen Brief von einem gewissen F. Desborough, wo rin derselbe ihm mittheilt, daß ein Mann icamens W. W. Bange, der rn den Wer1; 5?1SSÄ2S5 Nlel-Vlebellion rn Canada war. Der edle Akenschenfreund, welcher ohne Zweifel hoffte, daß feine Denunciation die Verhaftung des Er-Rebellen zur Folge haben wurde, hat sich getauscht gesehen. den Ehef Tuite warf den Brief in den Papierkorb, mit der Erklärung, daß ihn solche Nebellen nichts angehen. Der Norristown, Pa., Herold" hat in einer alten pennsylvanischen Chronik die Auszeichnung gesunden : daß im Sommer des Jahres 1705 die Hitze so groß war, daß man Fleisch in der Sonne braten konnte, und daß absolut öiiemand von 12 bis 4 Uhr aus die Straße zu gehen vermochte. Er druckte diese Reminiscenz während der letzten heißen Tage ab und fügte hinzu: Das mutz bubich warm gewesen sein in die sem Jahre der Gnade 1705. Aber wie arg die Hitze auch immer gewesen sein mag, ein Gutes hatte sie doch : wenn wirklich von 12 bis 4 Uhr Niemand auf der Straße zu begegnen war, dann konnte Emem auch m dieser Prüfungszeit während voller vier Stunden von Niemanden mit der anmuthigen Scherzfrage: Ist das heiß genug für Sie ?" noch hei her gemacht werden." Ueber der Wettfahrt zwischen den Musterachten Purltan"und Genesta", von der zur Zeit in Sportkreisen so viel Aufhebens gemacht wird. schwebt ein eigentbümllcher Unstern. Nachdem es am Montag an dem erforderltchen Winde gefehlt hatte, die I)ach ten also nicht schnell genug von der Stelle zu kommen vermochten, scheinen sie zwei Tage später allzu beweglich geWesen zu sein, wenigstens lies der ,,Pu ritan" die Genesta", ehe noch die eigentlich Wettfahrt begonnen hatte, an und verletzte dabei sowobl sich, wie seme vi valin in einer Weise, welche beiden das Wettfahren bis nach erfolgte? 3!eparatur unmöglich macht. Die Spannung, in welcher sich sämmtliche Sportliebhaber der engllschiprcchenden Welt" hn:!:, ticl) der uederlraenelt cc einen o'.r ds anderen jab.saic ImUc. .i:r also vorläufig itr (5 :iM i'i.l t CIear8kiri Zs ony a part of beauty; but it is a part. Every lady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia Balrn both sresjiens and 'beautifies. JTa En gross und en Detail, ökas. Mayer &Go. 2V und Sß Wcfl Washington Straße. Dr. O. G. Psass, Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Office und Wohnung : 4S5 Madlsou Aveuue, Vxrchftn d n : Woroenl von 86il 9 Uhr. achmittag von 3 bi 8 Uhr. .d! von 7 il 9 Nir. O eldo s. EHözsairtt IBIaflfle ! No. 37 L 39 Süd Delavare Straße. Da größte, schönste u. älteste Lokal in der Stadt Setränk aller Lrt. sowie kalt Speise. Vor zügltche Bedienung. Die prachtvolle eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zurÄbhaltung von Bällen, Kon lerten und ersammiungen unter liberalen Bedin gungen ,ur Verfügung. Ia,al Boa, SeschSstiführer. '
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