Indiana Tribüne, Volume 8, Number 357, Indianapolis, Marion County, 12 September 1885 — Page 3

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Salzflufz, eschwüre, Schuppigkeit crer Rauheit der Haut, kurz alle durch nnreiaeS Blut reruriackten Krankheiten erden durch diese rnlict'ttze, reinigende und stärkende Armet üderi?uuren. Unter ibrem r?chltbätizen Einflüsse beilen arofze sreNende beschwüre rasch. Jbre Lrzft bat sich rarnenrnch in der pellunz ron aiwinofleaitk, RoskRasd' Blschwä?en. ökardunkeln, wun, den uqen, skrofulösen Gescnwürrn und Geschwülsten. Süstgclcnk-Krankkeit, Knie chwamm. Nropx oder dickem Hal nd erwei erten Drüsen qezeit. v.'.'an senoe cbn CentS in Briefmarken für eine mit cctcttit? Abbild unzen auS, tstanet; Äbhandlunz über Hautkrankheiten, eder ten, selben Betrag sur die Ahhantlunz über Skroselletden. 33 Stut i.1 das eben." Man retntze eZ grurllch durch den Gebrauch von Dr. Pierce' Golden 'Mfdir! liKcotery. und aute Verdauung, ine flecken fi eie Äyaut, frislNcr älutl). !tbtnt rnergie uut Gesundheit der Vonstttution wer, ten kacurch herzcstellt. Die Schivindsucht, die tue Tkrosklkrankheit der z?nnge ift, wird durch llese cttiögab rrn einem He'.tmttlel icbnell und sictier in ibrnn Fortschritt gedämmt unv geheilt, wen daS Mtitel eingenomiaea wirk. ete das beiden die ledten Et-lien erreicht. Wezcn iyrer ,?un:eibarea Macht der tteke schreckliche tödtliche ttranklt bat l)r. V ie ree. al tx diese j.fet berudktite Olrjn zuerst tem Publikum dar, bet, im (frnst daran aeracht, ;it eine ConsiinintlOB Cure l2dittntiiid)tei.oilmtttcb ju nennen, bat ab diesen Namen satlea lassen, weil derselbe zu beschränkt sür eme vttwi. e'.che infolge iorer rrunderbaren Per einiunz konische? cker startender, iterativer eder säfte, rerbesseraxer, aatibiieser, brunlciender und nährender ljiaensaas:en ebne Gleicht ist. nicht nur als ein Heil mittet gez.' Vuvzenschwitlcsucht, sondern gezeu alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. 53r Tu ?ich wett, schlafrZz, schwach füblst, blaß. f elblik, Hautfarbe rder gelblich braune Flecken im ve ,cht ede am veibe hast; un Tu bäungen Soxfschmerz rler Tcdwindrl, UebetqesZ'mack im Mundk, innerliche Qtze oder Frösteln, abwechselnd mit beigem Blutandrang, hau; wenn Tu niererzeschlazen und ron düstern Box, geübten erfällt bist-, wenn Teia ölrxetit nnregelmähtz und die Lunge belebt ist, dann leidest Du an Ver, daungbcsI,werden. Tq,pepsie und ütbtx krankheit eder OZaUiakeit. In vtrka Fällen spürt rnaa nur kiniqe tieier vinxtome. ?!ls ein Heilmittel gegen alle solche ?älle ist Dr. Pi rco UoUeu3Iedic&l Hi"coTery ebne Gleichen. Segen LunaenschwZtk,e. Vlntsvelen. Süntu athmigkeit. Lustrohrcnentzundung, fchiirn tuen teuften, Tkhwinvlncht um irnoandtt Veidta ist fit ein unseblbareZ Seiimlt.el. Man sende' zehn ien,s in Bricfmarkea für Dr. Pierre's ivuch über Schwindsucht. Bei Apothekern zu habe. Preis $1.60, "M" Vorid's Dispensary Medical Association, lZizenthümer. CC3 Main Str., Vnffal, N. y. $500 Selohnung wird von den l5igentbümera von Dr. rage's lZatarrd Stemedv" für einen katarrbfall, rrelchea sie nicht kuriren kennen, ausgebcten. Wenn man einen ekelbaktea oder J anderen Ausguß aus ter Nase, theil rceisen Verlust des VeruckS, Q6t fchniacks oder &ebcrS. blöde Zluaen. dumpfen Eömer, oder drückendes (esubl im oxse bat, taun hat man Salarrh. Tausende solcher Falle enden ta Schmindsllct't. Vt. Saze'S .15 atarrh Rem ,d v" beilt die schlimmssen Fälle on Katarrh, opserkaltuna und ka tarrhale opsschmerz. coiimi. Joseph Ernst, Etukatcur, jriQ8torer. No. VI Davis Straße. lt Lufttäge werden billig nd xrcmxt ulgrsuhkt.

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ElnSensatious-Prozeß.

Crimmal?Iovelle nach dem Leben von H. JT S h l e r. (Fortsedung. Als die junge Dameden beobachtenden Blick der Tante bemerlte, zwang sie sich zu einem freundlichen Lächeln und grifs dann nach den Journalen aus dem Ttsch, die diese bereit gelegt hatte. Indem sie dies aber mit halbabge wandtem (Besicht that, ersaßte die alte Dame dle schmale weiße Hand des Mädchens und zog dasselbe an dieser zu sich heran. .Editha," sagte sie weich, ich kann eS nicht länger schweigend mit ansehen was ist mit Dir ? Was sollte mir sein. Tantchen ? ant wortete das Mädchen mit möglichster Un besangenheit. Um die schmalen Lippen der Dame legte sich ein schmerzlich resignirter Zug. Sie wandte den Kopf des Mädchen zu sich herum und sagte mit leisem Vorwurs in der Stimme : .Du hast eben wieder draußen geweint, wie schon so ost ich sehe es Deinen Augen an." Die junge Dame suchte ihr Gesicht dem forschenden Blick der andern zu entziehen, aber diese hielt sie fest. Du irrst Dlch, Tantchen, meine Au gen sind etwas angegriffen, ich habe deute so ankaltend an der Stickerei gear beitet. Die Tante schüttelte mit einem wehmü thig schmerzlichen Lächeln den Kops. Da ist es nicht Du weichst mit aus. Hast Du denn gar lein Vertrauen zu mir ?- Da schlang das Madchen mit einem schwerverhaltenen Ausschluchzen den Arm um den Hals der alten Frau, und dazu sagte ft? warm: 0 Tänzchen, Du bist so gut.. . denkt ichl schient von mir !" .habe ich daö denn je schon gethan ? fragte die andere zärtlich.' Min, nein!.... Du bist die Güte selbst immer zu mir gewesen, aber ich. . . . ich verdiene es nicht." .Narrchen! Was hast Du Dir in den Kops gesekl ? Du glaubst ja selber nicht daran. Aber wenn Du mir ein 10 gutes Zeugniß ausstellst, warum weichst Du meinen besorgten Fragen auS, da ich doch sehe, daß seit längerer Zeit sich eine Veränderung in Deinem Wesen vollzogen : li r (in Mädchen hat manchmal schwere Stunden. 100 eS weinen muß daö habe ich schon öfter gehört antwortete Göitba. Allerdings.... aber Du, Du warst bisher eine durchaus gesunde Natur. .Vielleicht weil ick bis dahin noch ein Kind war." saate das Mädchen zöaernd. Die alte 'Dame schüttelte trübe den l?opf. (5s münte dock immer ein Grund w solcher Wandlung vorliegen, und eben daö ist es ja, wonach ich frage. Vielleicht Hat r' 1 V - . ST S TS : C.fl f .1. 1 I sich irgend ein Gedanke in Dir festgesetzt, durch dessen Mittheilung Du Dich er leichtern würdest. Kannst Du mir denn nicht sagen, was es ist ?" Die junge Dame schüttelte melancho lisch das Köpfchen, der Ausdruck, der dabei auS den dunklen schönen Augen sprach, war lo hojsnungslos und schmerz . .' WSW s 's daß ,ü. ihr Leidk leine Trost bei der rt! zab. ' .ösli Du Soraen weaen Deine? ?iu. m m kunft r fragte die alte Dame, indem sie die weute 5)and. die ne noch immer in der ihren hielt, streichelte. . ' a. ' . .Nein, nein! Bin ich denn bei Dil 9 I richt gut ausgehoben ?" antwortete daZ Mädchen. .So lange ich lebe ja sagte die Tante mit einem leisen Seuszer. Dann fuhr sie nach einer kleinen Pause mit ei nem Versuch zum Scherzen sort : Nun denn, wenn es das nicht ist und Du auch, wie Du behauptest, körperlich Dich nicht leidend fühlst, was sollen solche Symvto me bei einem Mädchen DeireZ Alters weiter bed'uten, als daß es ... . Herzens lummerhat? Tante !" sagte Editha erregt. Ihr Gesicht war um einen Ton bleicher geworden, die weißen Zähne drückten sich aus die blasse Lippe und sie suchte sich von der alten Dame zu besreien. SX es das?" fraate die Tante. 5la? Liebst Du hoffnungslos? .Nein, nein, nein !" sagte daö Mädchc leidenschastlich. Ich liebe nicht, ich Hass sichtlich ihre Erregung nieder, und dann jagte sie ruhig : .Berieih' Tante, meine 5)eftiakeit ! Vielleicht bin ich doch nicht aain wohl, Aber davon sei überzeugt : L i e b e ae aen einen Mann fühle ich nicht in me im iirust." . ' .Aber das klingt, als ob .Bitte, sprich nicht weiter, frage mich nicht. . . . glaube mir. daß ich nicht Du milzuthellen habe, wodurch ich bei Dir Er leichterung finden konnte, sagte das Mäd chen drängend. Indem sie sich abwandte, drückte sie hin ter dem Rücken der Dame die schmalen 5)ände aeaen die Brust und athmete ein " .j - 7 . mal mühsam aus. dav eö fast wie ein Stöhnen klang. Die Tante mußte sich mit einem schmerzlich renanirten Blick zufrie. den geben; sie sah woy! ein, daß in ihrer rHand nicht der Wundbalsam für daS Lel den ihrer Nichte laa. Nach einem Weilchen schickte sie diese. hinaus in. bit Küche, um das Mädchen zu holen; ue wollte demselben noch emen Auf trag geben. Editha kehrte gleich daraus mit dem Bescheid zurück, daß daS Mädchen ii iiiaji ln oer uaze sei. .Sis hat noch mehrere Kommissionen zu besorgen, aber sie kann doch ohne mein Wiffen nicht gegangen sem bemerkte du Majorswittwe. .Wohl kaum so wird sie vielleicht -IV ... f?V . f - ' ' oaio zu sinoen skln. .Merkwürdig ! . . Seit ein paar Taaer. ist das Mädchen niemals da, wenn man es sucht," sagte die Dame. Sie geht so k : f ..m... CiYi. er - r y m . i iiuuj uiiidi . . juuic sie einen Vrau tigam angeschasst haben ?". .Sie war doch sonst nicht so be merkte Editha zerstreut, kam ' aber nach einem Weilchen noch einmal von einem

vergedltchen ange nacy verKücye zu? rück. Die alte Dame hatte nicht so unrecht mit ihrer Vermuthung in betreff deS Dienstmädchens; wenn dieses bis dahin nicht aus dem von den Herrschaften vielbeklagten Wege gewandelt war, so hatte dies vielleicht seine guten Gründe gehabt. Jetzt schien ihre Stunde geschlagen zu haden. Sie war in einem Alter, wo ein Mädchen die Aufmerksamkeiten der Manner in dem Verhältniß, wie dieselben sel' tener werden, um so mehr zu schätzen weiß, und da hatte sie sich dem Interesse, das

ihr seit einigen Tagen ein solcher bewies. nicht unzugänglich gezeigt. Es hatte sich diese Bekanntschaft ganz natürlich, nämlich auf der Straße angeknüpft, denn obgleich die Töchter der Dienstbarkeit ebenso gut ihren konventionellen (loniment haben, wie ihre Herrschaften, so ist derselbe doch ein bedeutend vereinsachter. Auch jetzt, wo die Dame oben nach ihr verlangte, befand sie sich in deS interes santen Herrn Gesellschaft unten auf der Straße. Dieser schien viel Zeit zu haben und war ein Mann in den Dreißigern, der einen durchaus soliden Eindruck mach te und anständig gekleidet ging. Er gab sich sür einen Agenten auS ein dehnbarer Begriff sprach viel von der Annehmlich keit einer soliden Hauswirthschast, die in einer gesetzten Hausfrau beruhe und der gleichen mehr. DaS Mädchen lauschte diesen Auslaffungen, in denen sie laute, schmeichelhafte Andeutungen sah, wie Of fenbaruagen und wunderte sich im Stillen doch wieder, daß ein so gewandter und vielgereister Mann an ihrer Wenigkeit' Gefallen finden ' konnte, fühlte sich abel natürlich in ihrem Selbstbewußtfein da durch sehr gehoben. Ein besonderes Jntereffe schien der Be treffende für die Verhältniffe ihrer Herr schaft und speciell sür das gnädige Fräu lein zu haben, er frug nach allerlei Din gen, die ihm im Grunde genommen hät ten gleichgiltig fein können, und auch eben war das Gespräch wieder bei diesem The ma angelangt. .Also Ihr Fräulein ist seit einiger Zeit so schwermüthig, sagen Sie fragte er das Mädchen. Während sie früher immer heiter und guter Dinge war? .Ja, ja so ist eS Man sollte gar nicht meinen, wa? sich solche Leute alles für Raupen in den Kopf setzen. Unsereins muß immer srisch und aus dem Damm sein. .. würde uns nicht gut gehen, wenn es anders wäre !" .Na, na die Mädchen von heute laffen auch nicht mit sich Schaskopf spie len. Aber eS muß doch bei Ihrem Fräu lein ein Grund zu ihrer Schwermuth vor Handen sein." um, das mag wohl sein, lch weik es nicht .Seit wie lange ist eS denn so V ,O es sind schon Monate, vor ihrer Reiie sing es an." Vor ,hrer Reise?" So war ie also verreist ? Jawohl zwei Monate war sie sort, jetzt ist sie seit ungefähr sechs Wochen wieder hier So. so ? Das wäre also Oktober und November vorigen Jahres gewesen, . . '1 .i(nalnK nv CTN l ICl I I wo ,ie abwelend war. Das itt eine ci- ; ri öZo '.enlhümllche Zeit zum Verreis & var sie denn?' , .Bei einer verheiralheten Freundm, mtt der sie eigentlich sonst sast gar keine Ver bindung mehr unterhielt. Sie schrieben uch wenigstens sehr selten. Die zunge Dame bat sich von vier neck einer andern E.ad. verheirat.,.- ' ' r ,o, ,o :. .Wir ,eiii enn ,?r vsane , ikuelcvl rennt man tyn r l . u - m. - r n. . vii . vlinlsrlosler zcunow in rvmvrlg ist eS. Ich wunderte mich anfangs auch, aber sie war fchon damals )o nervös uns ift.A.f.:v...v f-v.rv:. -ti. rr la0 UZ! teiveno aus, so 0UIZ oiz nur rne um sie oe,orgi war. Wie sie oann oa tf 4 V V f I einmal oerielyen, was im gegen oiesen Zustand thun ließe, da machte das Fräu , . v.. cnfxr s. r. o.:r i. I ici ücii iüüiiag, uicsc yicijc uujuuc ten. Die zunge rau sollte ste schon öfter zum Besuch eingeladen haben. So machte sie denn hm." - .Und zwei Monate blieb sie weg ? Ja.... zwei Monate sind eS rund gewesen.Hat sie denn auch vfter geschrieben von dort i fragte jetzt der neugierige Agent. Gewch daS geint nur selten. .Und die alte Dame hat geantwor' tet?,Wie Sie aber fragen! Allerdinas. Ich habe die Briefe selbst in den Kasten ge n r w . ?l4 . v TJt.iÄ. steckt. Sie wurden postlagernd geschickt, weil der Preisrichter seine Briesschasten . .cy oave reine Aynung. .Hat sie nicht früher in Gesellschaft 'reisen verkehrt Z ja wenn auch nicht allzuviel un0 iin0 oenn hier ins aus reine i n zerren gekommen calurllch : is machen öfter Herren Visite, daS ist ja immer bei diesen Leuten so." .Gewiß aber man merkt doch, ob einer öfter kommt, vielleicht bestimmte Ad sichten hat..Zum Heira.hen, meinen Sie i Mein c-.x.. f.: : ft v. . t . n . . Fräulein ist arm, da hat eS gute Wege. Aber, setzte das Mädchen nach einer Pause iv- !.. ri , nacyoenlliq ymzu, gekommen ,,l auer ingS öfter einer und ich halte it junge Dame schon im Verdacht I rn VlCif A 4 9 Im Verdacht ? .Nun, ich will nicht BöfeS gesagt ha den, aber ich hatte ein paarmal meine Betrachtungen. Ein junger, sehr hübscher und reicher Mann war eS, der Banquier slro er - Der Agent ließ einen leisen pseiffenden Laut hören; daS Madchen sah ihn fragend an. .Kennen Sie den Herrn V .Von Ansehen, weiter nicht .Nun ja, also der! Das heißt, Ban quier ist eigentlich sein Vater, und auch noch KommissionSrath, man spricht ja auch, daß er nächstens geadelt werden wird. Der Sohn spielt den vornehmen Herrn und kam auch öfter hierher. Er hat daö Fräulein einige Male spazieren gesahren und es war zu merken, daß sie Jntereffe für ihn hatte. Was mich eben wunderte, das war, daß das Fräulein fei nen Befuch auch angenommen hat, als die alte Dame, die oft leidend ist, im Bett

lag. Es ist auch wohl vorgekommen, dii& sie gar nicht im Hause war." .So, so ! Da wird sie ihm aller dittgs wöhl gut gewesen sein, wobei freilich durchaus nichts Schlimmes zudenken ist." .Gewiß nicht ! Bei einer Verwandten des jungen Mannes, mit der unsere Damc sehr befreundet war, eben die Dame, bei der sie beide Monate sich aushielt, sind sie sich näher getreten. Manchmal brachte er Bestellungen und Einladungen von dort, wie das so geht, und bei den Ausfahrten war die andere immer dabei.

Das ist aber schon eine geraume Zeit her und ich fand, daß unfer Fräulein dann stiller wurde." .Weil er wohl nicht mehr kam V O ja ! Er kam noch! Darum bin ich auch nie darauf gefallen, daß er die Ursache zu dem Trübsinn unseres Frau leins sein könnte. Aber jetzt kommt es mir doch beinahe so vor. Einmal, es war nicht lange vor ihrer Abreife da trat ich, gleich nachdem der junge Herr aeaanaen war. ins Zimmer. Sie batte ihr Taschentuch vor dem Gesicht, und ich hörte deutlich, wie sie heftig schluchzte. Wie sie mich bemerkte, wollte sie sich den Schein geben, als hätte sie es in anderer Welse benutzt, aber ich sah wohl ihre ro then Augen und daß sie sehr unglücklich war. .Und bald daraus reiste sie dann fort?" Ja nicht lange darnach." , .Und kommt der Herr Stroffer denn jetzt noch immer zum Besuch ?" .Nein. Aber potztausend, ich verplaudere hier die Zeit, und am Ende haben die Herrschasten inzwischen nach mir verlangt. Ich habe noch einige Gänge heute Abend zu machen wenn sie vielleicht Zeit hätten " .Gewiß ! Ich warte inzwischen,- sagte der Agen! mit liebenswürdiger Bereitwil ligkeit. Hören Sie noch ein Wort! hielt er die Gehende nochmal zurück. Ihr Fräu lein .Ach, nun ist eS aber genug damit !" .Natürlich ! Aber Sie werden es nach allem diesem begreifen, daß ich die Dame QtxU einmal sehen möchte, wenn es auch nur im Bilde wäre. Können sie mir nicht dazu verhelfen ?" .Sie sind aber ein wunderlicher Mann! sagte das Mädchen schmollend, als der andere aber zärtlich ihre Hand erfaßte, war sie wieder zufriedengestellt und setzte hinzu: Das Bild kann ich Ihnen zeigen, im vorigen Frühjahr hat sich daö Fräulein photographieren laffen und mir aus meine Bitte auch eins von den Bildern geschenkt. Ich werde es Ihnen mit her unterbringen. DaS Mädchen ging endlich nach oben, wo sie, wie wir wiffen, denn auch wirk lich inzwischen vermißt worden war ; es fehlte ihr natürlich nicht an einer triftigen Entschuldigung, als man sie wegen ihrer Abwesenheit befragte. Sie hielt sich nicht lange auf, sondern kam nach kaum zehn Minuten wieder auf die Strafte herun ter. Ich habe noch einige Gänge zu besor gen. uerlt muß ich zu unserer WaZche' rin sagte sie. Ct (1 I ) 111 .o : Zur 'vacherm? sie laen also Ihre Wäsche außer dem Hause rein! en l c.Na, natürlich! DaS wäre j.i auch wohl noch toller, wenn ich daS och sollte ! - I Sie wies aus den ttorb, den sie am 1 I Arm trua. i M ist schor, gar nicht .i. Sache. in, e avooien mu. zjreuiq, nur emen Theil TaZchentucher und Zkra , en. Ich begleite Sie, sagte der Mann, und hel e Ihnen tragen. , r- r - aeg, voic iino zu ileoensmuroig : )ier , i aucy oas Bild !' rf-pr m mt . . . ir nahm es und leckte es mit der Be merkung in die Tasche, daß er es sich bei o- i t - I agesllql oeseyen moazie uno es lyrmor gen wieder zustMen werde. Dann gingen die beiden einmüthig nebeneinander dahin und plauderten von unbefangenen Din gen. DaS Mädchen war nicht wenig stolz auf seinen stattlichen Begleiter, denuie ser war eine hohe kräftige Gestalt, die sich mit großem Anstand trua. Bor dem Hause angekommen, wo die Wäscherin eine SSoU niobl.img inne Halle, bat das Mädchen ihren Begleiter zuwarten, was dieser auch oer prach. AlZ sie nach nicht langer Zelt wieder herauskam, wollte ihr ihr Galanter Be schütze? den Korb mit der Wäsche abneh I - .. . men, aber sie war ein Mädchen von Ge schmack und durchaus nicht dazu zu brin merkt hätte und Menschenkenntnih genug vesan, um es zu verstehen, gewiß nu$ig gemacht haben würde. Für den Korb aber schien der. Mann eine besondere Zärtlichkeit zu hegen, denn als seine Be gieuerin nach emer Weile in ein anve' i . . res aus lral, um oort eme Bkjleuung auszunchten, nahm er ihn ihr fast mlt Gewalt auS der Hand, indem er versichere te, ihn ihr inzwischen zu hüten wie seinen Augapsel. Das Mädchen ließ es gesche' hen. Kaum war sie aber inS Haus hinein. da trat der Mann an ein erleuchtetes I rr x c . n . . i zz . . v , v . Schaufenster und öffnete den Deckel des Korbes. Er schien wirklich ein sehr neu. ni . . gieriger 'len,cy zu sein, ragen uno Taschentücher lagen darin, wie daS Mäd chen gesagt, und von den lehteren nahm der Mann eins und warf einen Blick auf den darin gestickten Namenszug. Er, nickte einmal befriedigt vor sich hin und schien stch dann in der Placierung desselben zu irren, denn statt es wieder in den Korb ZU legen, steckte er eS m seine Brüstt' CM.: Als das Mädchen wieder zurückkam. lieferte er ihr mit völliger Unbefangenheit und ohne ein Wort deS Straubens den Korb wieder aus; er schien ihm nun sehr aleickailtia n,mnrh,n ,n s,in si.il,711' Ö , u f. kS fchelnen tonnen, als ob auch seine T-.. . it r . r'v.o im 2 j: . . . . vsumpulyie sur vas .'iuvue.it oeoeuleno sich inzwischen verringert hätte; er zeigte sich im Gespräch sehr einsilbig und war offenbar in Gedanken versunken, denn er gab einigemale fast barsche Antworten. An einer Straßenecke verabschiedete er sich dann ziemlich kurz von dem Mädchen. Hätle dieses gehört, was er zwischen den Zähnen murmelte, als er ihr den Rücken aewendet. sie würde sich nicht sebr jjc

schmeichelt gesühltund alle Zyreyossnungen begraben gesehen haben. .Die einfältige Gans hat e mir leicht gemacht '" sagte er. V. Einige Tage spater saßen am Vormit. tag die Majorin Fork nnd ihre Nichte, letzlere mit einer seinen Stickerei in den weißen Händen, in ihrem Wohnzimmer. als das Mädchen den Besuch zweier 5er ren meldete, die die Damen zu sprechen wünschten. Die Majorin fragte nach den Namen der Betreffenden, und das Mäd

chen bemerkte, daß dieselben sich vorbebal ten hatten, sich selbtt den Damen vorzu n.tt... 0, - r ...r? .. v t neuen, ja ne vernaicrie, oan es feyr anständig gelleidcteHerren wären, so aab die alte Dame nach kurzem Zögern die Erlaubniß, dieselben eintreten zu laffen. Gleich darauf erschienen die beiden Herren m lange Paletots gehüllt lm Gemach. Der eine hielt sich mehr im Hintergrund, während der andere mit gewandtem Be nehmen zu den Damen mitten ins Zimmer trat. Herr Affeffor!" sagte die Majorin, den Nähertretenden erkennend. Sehr lie denSwurdig von Ihnen ! Dieser verneigte sich und sem Blick ging zu der jungen Dame am Fenster, die sich ebenfalls erhoben hatte. Er bemerkte dabei deutlich, wie ein nervöses Zittern durch die schmalen Hände ging. Die alte Dame blickte auf den Begleiter, den der Asseszor, der ein noch junger Mann war, seltsamerweise gar keine Miene mach te, vorzustellen. Der Asseffor ergriff nach einigem Zögern das Wort : man merkte es ihm an, wie schwer ihm das Sprechen wurde. Verzeihen Sie die Störuna, gna dige Frau," sagte er und vermied da bei den Blick der jungen Dame. Eine Pflicht ein Austrag führt mich hier her Also in amtlicher Eigenschaft haber. wir die Ehre?- fragte die Majorin. zwar etwas befremdet, aber nicht beunru WDer Assessor nickte, und dabei glitt nun doch ein scheuer Seitenblick zu dem Mäd chen am Fenster hinüber. Dieses war bis in die Lippen erbleicht und hatte sich wie in schwache aus seinen Stuhl rneder gesetzt. Bitte, nehmen Sie Platz sagte die alte Dame. Der Assessor machte eine leise abwehren de Handbewegung und griff dann in seine Tasche, aus der er ein feines Battisttuch hervorzog. Mit einer halben Wendung nach dem Fenster sagte er: Sollte das gnädige Fräulein dieses "iiich hier mcht verloren haben V Die alte Dame griff danach und be merkte unbefangen : In der That, es gehört meiner Nich uci -ci;ui, rs uryun meiner yuaj- 1 Hast Du kZ wki,z ermiß,, Edite. . . ihni 19 ' Diese gab keine Antwort ; ihre Augen hatten sich weit geöffnet und sahen mit einem starren Ausdruck auf den Mann. Ein seltsamer Zug lag in ihrem Gesicht wie vor Angst, Entsetzen, fieberhaf ter Erwartung und doch wieder Nesiana hon. viis nanc sie oern ommen oer m 01 t ? 1 1 . r w ä . Scene, die sich hier entwickelte, längs! entgegengesehen und wüßte genau, wie der Ausgang sein werde und sühltedoch "V cin iccnwuea trauen, role ei. ' iunyc uui auyc uy ..ft.S fc fc A M (k fr AfrvW ItC AMaC 4 t Sfc. ÜUrT. U1 fZ mtrn r r I stttrn ni(ff tinil VTA . .o wlro woyz auq oleies zwelleuq : i -w ? ' r . m w . 'M. " . Er wollte eS ruhig sagen, aber eS klang dock ein leises Beben in seiner Stimme. (Fortsetzung folgt.) Kommt und seht unsere LYMAII G ASOLI II OEFEll 2, 3 und 4 Vrenner. SlonitorX'oti'oleuiii Oofen Alaska Eefrigerators Eisschränke. LampemOefen 0200 Ranges und alle Sorten Oefen. 62 Oft Washington Str. A Clear Skin ? is only a part of beauty; but it is a part, Every lady rnay have it ; at least, vvhat looks like it. Magnolia (Balm both freshens and 'beautisies. Indianapolis KfföV No. 23 Süd Pennsylvania Str. Um die Zahl unserer Konsumenten zu Vermehren, erden Straßen und Vardardette iu 35 Eentt per Fui verrichten und ,ar mit Zoll letröhre. Wasser-Rat, : Hau mtt ti fiirnnet $5 er Jahr: jede wette Zimmer l xer Jahr; Ladeztmmert j Jahr: Water.aioset, ,3 , nd besler al, Ou.llaaffer. xer Jayr. ane,re:er Segen näherer kunft. dehnun derv.fser, leuung u. s. wche man in der Dsftc vou - . Dr. C. C. Everts, DentsHerZahnarzl, (achsolger oa hI. V. Lldrt.) Vl.'3.:Cde Washington tu Vennsvlvanla Otr. S tz.,lt

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