Indiana Tribüne, Volume 8, Number 357, Indianapolis, Marion County, 12 September 1885 — Page 2
DndisNS Tribüne. r mrnmm, m Er sch ei n FLgNH, MSHttMH Zt. Sonntags.
fsice: IStt O.MarhlanbSr. rjVt2jlche Trioane lostet durch den Trg?1Z Snt per LZoch. di Sonntag ',T.-tiü-b Cent xr SS3i. Betd ,uZa,n li E,tl. Ver Poft t-jf4ii in srakb,,h!vg 15 per 3a5t. Indianapolis, Ind., 32. September 1885. Ncivegüngen fliegender Bögel. Daß 'oac .Jugenblicksphl'tographirenals !lfs:n::el für wissenschaftliche For schu:i.'5n ein.' große Zukunft hat, geht aus ö Dlcm aus den Erfolgen hervor, jungst der Photograph Muybridge in Pbiiaelphia mit der Äugenblicksauf nähme fliegender Logel erzielte. Eines Tages verfolgte Herr Muy bridge reit unbewaffnetem Auge den Flug eines Ädlers, und es fiel ihm auf, das; letzterer eine große Strecke weit die Flügel gar nicht zu bewegen schien. Das veranlaßte ihn, fortan eifrig die Bewe gungen fliegender Aögel zu beobachten, und mit Hilfe feiner Augenblicksauf nabmcn dar er nun feftzestellt,daß Adler, Tauben und andere Vögel beim Auffliegen abgesehen von den ersten paar Sekunden sehr häusig nur die einzelnen Federn in Bewegung haben, wäh rend die Flügel als Ganzes ihre Lage nicht verändern ; erst wenn sie die Nichtung ikrcs Fluges ändern, tritt letzteres unbedingt ein. Herr Muvbridge hatbe reiis mehrere Dutzend photographischer Ausuahrnrn gemacht, welche diese Ansicht in Zleu:liche:n Äkaße bestätigen; er ist indeß noch lange nicht mit seinem ölesul tat zufrieden. Seine jüngsten Experimente hat Hr. Muvbridge im zoologischen Garten in Pbiladelphia gemacht. Zwölf seiner Pkotographien zeigen die Beschaffenheit eines Adlerflügelpaares während der ver schicdenen 3;adun des Fluaes. Auf dem ersten Bild,, wo sich der Adler zum Auffliegen vorbereitet, sieht man die einzelnen Federn auscinandergespannt, wie einen Tamcnfächer. Das nächste Bild zeigt die Federn so geordnet, daß sie einem möglichst geringen Widerstand begegnen, derjenigen Photographie dagegen, die den Böget zeigt, wie er im Brgrlffe ttel't, sich wieder niederzulassen, sind die Federn derart gewendet, daß sie einem möglichst großen Widerstand degegnen ; sie stehen aber zugleich in einem W:n!e!. der dcn Vogel in den Stand setzt, NLthigenfallS wieder aufwärts zu fliegen. Die Ausnahmen, welche von einer flie gend?n Taube gemacht wurden, zeigen im Wesentlichen dieselben Thatsachen; bei'm Adler stehen indeß die einzelnen Federn viel weiter von einander, über Haupt am weitesten unter allen photogra phirten Bögeln. Hr. Muvbridge wird seine Versuche forlsetzen. Er sagte, es werde besonders viel Zeit erfordern, die Kreise, welche ein fliegender Vogel beschreibt, genau festzustellen. Der Flügel eines fliegenden Vogels macht, ioenn er überbaupt sich bewegt, ebenso wie der Hinterfuß eines sich bewegenden Pferdes gleichzeitig eine Vorwärts und eine Kreisbewegung. Lkäheres hierüber sowie überhaupt vollstandigen Aufschluß über die Bewegungen der fliegenden Vögel will Hr. Muybridge in einem großen Werke veröffentlichen, s.'dald er sein? Versuche beendet hat. Dl5 neue asiatische Bahn. Die russische ötegierung ist jetzt eifrig damit b.scdäftizt, die ftizil Arvat und Askabad Bahn" zu vollenden, um Aska bad, das der Sitz der russischen Verwal tung jenseits des kaspischen Meeres ist, mit Michaclovski am kaspischen Meere zu verbinden. Eine derartige Verbin dunq mu iußland sowohl für Kriegsals für Handelszwecke von großem Werthe ein. Das Unternebmen wurde schon vor langer Zeit begonnen ; daß es sich so in die Länge zieht, ist durch eine ganze ielbe unzünstlger Umstände verschuldet. Unter Anderenr ist die dortige Gegend sehr dünn bevölkert, und die Turkomanen sind keine Freunde von körperlicher Ar beit, sondern an zigeunermäßiges Herumstreichen gewohnt. Die benachbarten Perser sind williger zur Arbeit, jedoch nicht mit den von den Russen gebotenen Löhnen zulrirden. Letztere betragen 40 45 Kopeken oder nach amerikani schem Gelde 4560 Cents pro Tag. Dafür wollen die Perser keine harte Arbeit verrichten, besonders nachdem sie ausgefunden haben, daß die Lebensmittel an dem Arbeitsplätze theurer sind, als in ihrer Heirnath ; sie laufen deshalb meist nach mehrtägiger Arbeit davon. Die. Zurückbleibenden aber arbeiten so lässig, daß die Aufsehe: sie am liebsten sammt und sonder zum Teufel jagen würden trenn sie nur wüßten, ob sie dann überhaupt noch Arbeiter sinken tonnten. Es sind zur Zeit nicht ganz 1000 U'iann an der Bahn beschäftigt ; beständig kommen einige Dutzend, und reiuen einig? Dutzend aus. Trotzdem aedt Zelt ein paar WoSen die Arbeit leb hafter vor sich. Der Bau der Bahn von 31!ichaelodski nach Kizil Arvat, welcher vor etwa 0 Jabren vollendet wurde, ging allerdinc bedeutend rascher vor sich; aber damals warf Nußland Geld mit vollen Händen auZ, und die Arbeiter er kielten sebr hohe Löhne, weshalb sich eine Majze geschickter Arbeiter aus Kaukasien uiid Persien einstellten. Heute aber müssen bu Russen schon etwas knauseriger sein, und die Arbeiter können sich gratuliren. wenn sie ihr Geld überhaupt kriegen. Diese Babn ist ebenfalls ein .. r T r 5-tüaHen ruHer Misere. ii-intt des Andern würdig. Von der Erschießung des New Jorker Kümmelblättchenritters Davis durch den texanischen Desparado Holland und den näheren Umständen des Verbrechens sind unsere Leser bereits unterrichtet. Die llntersucbunaen, die sofort von der Voli ui vorgenommen wurden, lassen die Sachi
indeß in etttem jo veränderten Lichte erscheinen, daß wir nochmals darauf zurückkommmen müssen. Anfangs schien es, als ob der Texaner beabsichtigt habe, von Davis einen großen Betrag falschen Geldes für einen kleinen Betrag echten Geldes zu kaufen, und im Zorn darüber, daß man ihm im letzten Augenblick braune Papierschnitzel statt nachgemachten Geldes zugeschoben, den Davis niedergeschossen habe. DaZ wäre wenigstens eine Nächung der Spitzbubcnehre."
Die Geschickte lieat indek anders. Der Teraner battc nämlicü keinen rothen Cent bei sicb, als er die Office" des Davis be ' , fr m f trat, konnte also auch nicht die Avncyl gehabt haben dort zu kaufen. Das Einzige, was er im Sack hatte, war ein rieslges altes (bcfyiepeijen. crtaufen tonnte er dahabe dort nicht, gegen Beraubung hatte er sich auch nicht zu schützen. Man neiat uck daber immer mehr folgender Theorie zu: Holland kannte die an solchen Plätzen üblichen Schwindel Methoden aus's Genaueste. Er wußte, daß dem Betreffenden zuerst ein großer Betrag echten Geldes als angeblich nachgemachtes ' - . . ... ... rr vorgelegt werde,uno wollte rm teuren wo ment Davis durch Vorhalten eines ge ladenen Revolvers zur Auslieferung dieses Geldes zwingen. Davis hatte indeß schneller, als der Texaner berechnet, schon die Papierschnitzel untergeschoben, und aus Wuth über das Mißlingen seines Raubplanes feuerte der Te?aner aus Davis. Bestätigt sich diese Theorie, so hat Holland sehr schlimme Aussichten. Eine Er schießung aus Wuth über eine Ve schwindlung würde nur als Todtschlag" betrachtet werden. Erschießung aber wegen mißlungenem Raubversuchs gilt als Vkord im ersten Grad" und führt zuni Ga aen. Der .Fürst Verschwender. Bei den Sportsleutcn von New ?)o?k und Umgegend werden jetzt die Geldverlegenheiten des jungen E. Berry Wall viel besprochen, welcher sich in Amerika und Europa als Fürst Verschwender" einen großen Namen gemacht hat, in engeren Kreisen auch der König der Dudes" genannt wurde, seit kurzer Zeit jedoch gezwungen ist, sich der Oeffentlichkeit fernzuhalten, weil ihm die Moneten ausgegangen sind. E. Berry Wall , ist ein Enkel des erfolgreichen Geschäftsmannes William Wall, welcher das große Tauetablissement in Williamsburg begründete, das von seinen Söhnen unter dem Titel William Wall's Sons" fortgeführt wurde. Einer derselben, Charles Wall, war der Vater des Dudekönigs ; er starb vor etwa drei Jahren und hinterließ seinem Sohne ungefähr 800,000. Sobald Berry das Vermögen hatte, war fein einziger Gedanke, es mit möglichst viel Geschmack zu verschwenden. Von da aus datirt sein Weltruf. Der . .ürst rscbwener" brfab. tni? ttt.it? Jf J w "7 mr -mr 9 -w w ?. WV wenigstens allgemein annimmt für jeden Tag im Jahre einen besonderen vollständigen Anzug; Hosen hatte er etwa 500 Paar. Auf der Reise führte er mehr Koffer mit sich, als eine Primadonna. Seine Kleider waren immer grell und in jeder Weise auffallend, aber für jeden jungen Mann feines Schlages tonangebend ; überall, wo Berry Wall mit seiner großen, rothen Halsbinde, seiner gestreiften, blauen, mit Messingknöpfen geschmückten Weste, seinem bis an öder über die Ohren gehenden Vatermörder, feinem Zwicker und seinen ledernen Patentschuhen mit den gelben Schäften auftauchte, lief binnen zwei Tagen die ganze goldene Jugend" ebenso herum. Berry trug nie einen Kragen von demselben Styl, wie das Hemd, und letzteres war immer entweder roth oder Himmelblau. Alles, aber au Älles war daraus berechnet, aufzufallen; sogar die Taschentücher waren davon nicht ausgenommen. Daß Berry sich auch mit Juwelen schmückte, bedarf kaum besonderer Erwähnung. Ohne Glacehandschuhe hat man ihn noch nie gesehen. Berry war ein leidenschaftlicher Besucher der Pferderennen und wettete auf dieselben; sein Stall an der 32. Sttaße in New Z)ork enthielt eine große Anzahl prächtiger Zuchtpferde, welche alle bekannteren Wettrennen mitmachten. Persönlich betheiligte er sich nie an einem Pferderennen, war aber stets anwesend und wettete auf seine Lieblingspferde. Mit diesen Wetten hatte er in letzter Zeit viel Pech und verlor schwere Summen. Er ist nun auf längere Zeit fertig"; seinen Abgang betrauert außer einer An zahl britischer und amerikanischer Schnei der, Schuster, Hutmacher und sonstiger Künstler, die sich mit Verschönerung der Außenseite des Menschen befasien, die weibliche Vühnenwelt beider Continente, unter der sich Berry Wall viele Freundinnen" gemacht hatte. Touren in Oregon. Wenn man irgend einen Oregoner Bädecker in die Hand nimmt, so erfährt man wunderbare Dinge über die großartigen 3!aturscenerien, welche dort zu finden sein sollen. Man liest da unter Anderem : Der Nordwcsten nach dem Stillen Ocean zu vereinigt die Schönheiten der Schweiz und Maines, Italiens und Norwegens. Von dem Verdecke der Dampfer, die auf den Gewässern des Willamette, des Columbia und des Sunds fahren, kann man den hohen Gipfel des 'Mount Hood gewahren, der sich wie eine vergrößerte egyptische Pyramide ausnimmt, in Schnee gepanzert ist und auf einem unermeßlichen, grünen Wall ruht ; dann den herrlichen Mount Tacoma, den zuckerhutförmigen Mount St. Helen; den starren Gipfel des Mount Adams im Nord kann man weithin funkeln sehen, wenn das Wetter klar ist." L Jawohl, wenn das Wetter klar ist" Ichade, dan unS dieser Bädecker nicht verräth, wann das Wetter hell genug ist, daß man von den obigen und anderen Schönheiten irgend etwas sehen und be wundern kann. Viele Touristen sind Wochen lang an der Nordwestküste ge Wesen und haben in dieser ganzen Zeit kaum zwei Blocks vor sich sehen können. Das ganze Territorium Oregon und Wasbinaton sind während der trockenen ! Jahreszeit in riesige Rauchwolken ge vuul, wele von vrennenoen Waldern
verrühren. Dt trockene Jahreszeit aber
dauert von den letzten Mai- bis zu den letzten September- oder den ersten Oktobertagen. Alle Ansiedler, welche den unge heuren Fichtenwaldungen neuen Farmboden abgewinnen wollen, bedienen sich dazu des Ausbrenncns. Dazu bedürfen sie natürlich trockenen Wetters. Gegen Mitte Juli, wo die Trockenheit bereits alles Grün gebräunt hat, und die Ernten alle eingeheimst sind, gehen die Waldbrände los, dauern sehr lange, und der entsetzliche Rauch verdirbt alle Aussicht eS sei denn, daß unerwarteter Weise ein Regen fällt, welcher die Waldbrände löscht. Ein solcher AuSnahmefall trat vor zwei Jahren ein, als der Eisenbahnkönig Villard seine europäischen und amerikanischen Gäste nach dem 3!ordwesten führte. Gerade zuvor hatte eine ungeheure Dürre geherrscht, und Jedermann lechzte nach Regen. Wirklich siel zwei Tage vor derAnkunft der Millionäre und Nassauer ein ganz gehöriger Regen, welcher die zahllosen Waldbrände löschte, die Luft aufhellte und es Villard ermöglichte, die wunderbar schönen Partien, die Berge, Klüfte, Seen,Wasserfälle u. s. w. den erstaunten Gästen zu zeigen. Peruanische Alterthümer. Unternehmende Amerikaner könnten jetzt ausgezeichnete Geschäfte machen, wenn sie nach Peru reisten und alte Oel gemälde, sowie Silbergeräthe auskauften. Die dortige Aristokratie ist durch die Kriege und Ltevolutionen, von denen das Land heimgesucht wurde, furchtbar verarmt und entledigt sich ihrer Fami lienheiligthümer an die Pfandonkel u. A. in großem Maßstabe. DaS herrlichste antike Silbergeräth kann man für das bloße Silbergewicht lausen, und echte klassische Oelgemälde sind spottwohlfeil. Eine große Anzahl Personen befaßt sich jetzt mit dem Verkaufe von Reliquien aus den Zeiten der Jncas. Eine Maffe Gräber sind bereits durchsucht, Mumien herausgenommen, Ringe, goldene und silberne Tassen, Perlschnüre, Töpfe, Krüge und noch eine Unmasse anderer Dinge, die den Todten von den Jncas in das Grab gelegt worden waren, in den Markt gebrach: worden. Millionen von Gräbern sind aber noch unberührt und bieten vorläufig noch ein unerschöpflich'es Feld, welches sich die Küste ent lang durch daö ganze Land zieht. Die Jncas behandelten ihre Todten im Wesentlichen ebenso, wie die alten Egypter : in jedes Grab wurden Geräthe und Schmuckzegenstände gelegt, mit denen die Geister im glücklichen Jenseits Haushalten könnten. Das Interessanteste aber, was man sindet, sind die versteinerten Mumienaugen, welche gelb aussehen, wie ein Opal schimmern und sich sehr gut z.B. als Besatz für Brustnadeln eignen. Wie es den JncaS möglich war, die Augen ihrer Todten vor Zersetzung ;u bewahren, ist für die Wissenschaft bis jvr ein Geheimniß geblieben. Horn Inlanve. E i n e Z e i t u n g, die seit e i n iger Zeit in einem kleinen Neste von Colorado erscheint, führt den merkwürdigen Namen : Der Krakehler". In Pierce Countv, Ga., heirathete neulich der 40jährige Farmer William Harrell ein Äkädchen Stamens Sallie Wllson, das erst zehn Jabre alt ist. Ein unte nehmender Mann auS Connecticut will nach dem Wrack des Dampfers Lerington" suchen, der vor 45 Jahren mit mebreren tausend Dollars unterging. In Canada scheint der Nepotismus gut zu gedeihen. Chapleau, der canadische Staatssecretär, hat seinen drei Brüdern und einem Schwager fette Stellen gegeben, und der Zollsecretär erstreckt seine väterliche Fürsorge nicht nur auf seine Söhne, sondern auch auf deren Schwiegerväter. Das Stadtchen Grafton in Vermont rühmt sich des Besitzes eines 15jährigen Backsischchens", welches das ansehnliche Gewicht von 350 Pfund repräsentirt. Als sie 11 Jahre zählte, wog sie 200 Pfund. Wenn sie so fortmacht, wird die Bezeichnung wandelnder Fleischberg" auf sie besser passen, als auf irgend eine ihrer Concurrentinnen. In unseren besten SommerHotels beginnt jetzt an den Speisekarten das früher unvermeidliche Französisch zu verschwinden. Die meisten Hotelgäste waren eben mit der französischen Sprache nicht vertraut und um das nicht zu verrathen, bestellten sie munter darauf los, zum großen Mißbehagen des Küchen Personals und des Besitzers. Aus dem Fübrboote, welches Berkley,Ba., mit Norfolk verbindet, dür fen die farbigen Fahrgäste nicht auf die Seite gehen, auf der sich die Weißen auszuhalten pflegen. Ein paar farbige Pre diger', die unlängst sich über dieses Verbot hinwegsetzten, wurden in sehr grober Weise darauf aufmerksam gemacht und mußten sich bescheiden. Der Fond für das GräntDenkmal hat den Betrag von $72,000 erreicht. Es ist das an sich eine keines Wegs zu verachtende Summe, zwischen ihr und der Million Dollars, an deren Ausbringung von mancher Seite noch immer festgehalten wird, verbleibt in dessen eine so große Distanz, daß es denn doch zweifelhast erscheint, ob dieselbe jemals wird ausgefüllt werden können. Die durch den letzten Orkan o schwer heimgesuchten Charlestoner sind tolze Leute. Der Gouverneur hat angeragt : ob irgend Jemand, der beim Sturm verloren hat, Geldhilse ' bedürf tig ? Der Staat würde gern helfen". Hierzu bemerkt die D. Ztg." : Hof. fentlich nicht, und Charleston hilft sich selber, ehe es für sich betteln läßt. Es müßte schon schlimmer kommen, wenn Charleston Hilfe annehmen sollte." Die großen Schuhfabriken des Ostens beginnen jetzt an Knopsschuhen die bisher üblichen Metall oder Glasknöpfe durch Lederknöpfe zu ersetzen, die sich besser bewähren sollen. Im Uebrigen ist der ganze Knopfschuh ein unpraktisches Mövel. Er drückt den Fuß, ohne ihm einen sicheren Halt zu verleihen und sieht auch noch nicht ein mal hübsch aus, gar nicht zu reden von den Unannehmlichkeiten, die durch das ewige Abreißen der Knöpfe entstehen.
Fünf junge Bankclerks aus
Eaglewood, N. I., benutzten einen freien Nachmittag dazu, in ein Melonenbeet einzubrechen und sich an den schönen, saftigen Früchten gütlich zu thun. Der Besitzer ertappte sie und im nächsten Augenblick fauste den Dieben eine Schrotladung in die resp. Schattenseiten. Die sünfDiebe gingen nach Hause, entkleideten sich und zogen sich gegenseitig mit großer Mühe und unter fürchterlichen Schmerzen die Schrotkörner aus dem leisck. 1 Ein bewegtesLeben hat der' c o n -r l c 3 o I uunniyitviijct asyvurn aus o Well, Mass., geführt. Er wurde nach Waterville, Me., geschickt, um dort zum Missionär ausgebildet zu werden. Er raubte eine katholische Kirche aus und brannte durch. JnMaine undVermont ver heirathete er sich, wurde wegen Bigamie eingesteckt und erwirkte durch seine Heuchelei eine Begnadigung. Er ging gegen Westen, heirathete eine dritte Frau, ließ sich deren Vermögen übertragen, brannte durch und kam nach seiner Vaterstadt, um eine Predigerstelle zu übernehmen. Seine dritte Frau reiste ihm nach, worauf er nach Canada entfloh. DasCensus Bureau, intvel chem bei Beginn der Census-Arbeiten an 1700 Personen angestellt waren, jetzt aber nur noch fünf beschäftigt sind, wird am 3. März 1886 zu eristiren aufhören, wenn nicht der Congreß durch eine Bewilligung die Weiter-Existenz desBureaus möglich machen sollte. Für die Aufnähme des Census, den man als den ersten Census des zweiten Jahrhunderts der Unabhängigkeit der Ver! Staaten besonders großartig und vielseitig machen wollte, sind schon 5z Millionen Dollars bewilligt worden, aber bisher ist noch nicht die Hälfte der Censusberichte veröffentlicht worden. DieBrauer-Union von 3!ewAork boycottet" den Bierbrauer Peter Doelger. Als nämlich die Straßenparade der vereinigten Arbeitergenossen schasten stattfand, erschienen die Mitglieder der Union mit Transparenten, aus denen folgende weniger schöne als deutliche Reimsprüche zu lesen waren : Mit Schimf und Schand, mit Lug und Trug, Ist Peter Doelger mit im Zug. Wer Peter Doelger's Bier noch trinkt in diesem Land, Ein Scab wird er sofort von uns genannt. Peter Doelger's Wort ist wie Spreu, Es ist nicht neu. Der Wind weht's fort. Peter Doelger ist bekannt, Lügenpeter wird er genannt. Freund, soll dir Gesundheit winken. Darfst du kein Doelgerisches Scab-Bier trinken. Den Brüdern zu helfen ist unsere Pflicht, Drum trinken wir Peter Doelger's ScabBier nicht. Nur Union-Brauer tüchtig brauen. Vor Doelger's Scab-Aier sollt's Euch grauen. Peter Doelger's Tochtermann Sieht Hopfen noch für Welschkorn an. Sag' an doch, mein Lieber, was fehlet dir? Du machst ja ein Gesicht voll Verdruß, Hast gewiß getrunken P. Doegler's First PriceBier", Drum hast du di? Cholera-Morbus. O, Alte, mein Leibschmerz wird immer schlimmer. Kein Doelger's Scab-Aier trinke ich jetzt nimmer. Bist du das Leben satt und müde, Nimm kein Laudanum, Trink Peter Doelger's First Price Bier", Das bringt dich ganz sicherlich um. Ob das Bier Pcter Doelger's schlcch ist, wissen wir nicht, ist es aber nu, halb so schlecht wie die obigen Ve.'se dann verdient es freilich, geboyco:tct" iu werden. - - Vom Auslande. Nach Bremerhaven wurde mit dem am 15. August eingetroffenen Dampfer Werra" ein Schlosser Namens Otto aus Bilv in Böhmen zurückgebracht, der sich an Bord der Werra" auf der letzten Ausreise eines großen Diamantendiebstahls schuldig gemacht hatte. Unter den Passagieren des Dampfers hatten sich auch die Juwelenbändler Gebrüder Hendle aus New L)ork befunden, welche Diamanten im Werthe von 240,243 M. bei sich führten ' sie gaben dieselben dem Zahlmeister Stürmann in Verwahrung, der die beiden die Diamanten enthalten den Kistchen unter Verschluß nahm. In der 3!acht zum 27. Juli, am Tage nach der Abreise der Werra", wurden die Diamanten aus diesem Verschlüsse gestoh len. Bei der sofort vorgenommenen Revision des ganzen Schiffes und der Pas sagieressekten wurden die Diamanten und die Uhr im Strohsack des ZwischendecksPassagiers Otto gefunden, welcher den ' Diebstabl auch eingestand. Ein b lu tige s Drama spielte sich, dem Gol. Mosk." zufolge am 15. August im Hause der Philanth7?pischen Gesellschaft, am Protopopowjki Perculock, in der Wohnung der Wittwe M. Roshdestwenski zu Moskau ab. Zu dieser Frau war ihre Tochter Jewgenia Ssuschtschinske mit ihren zwei Söhnen im Alter von 7 Monaten und 3 Jahren zu Besuch gekommen, und zwar, weil sie von den ewigen Quälereien ihreS unsinnig eifersüchtigen Mannes, des Titularrathes N. Ssuchtschinski, etwas auöruhen wollte. Am folgenden Tage kam auch der Bkann dorthin und fpeiste mit den Seinigen. Um 4 Uhr verabschiedete er sich, dabei hielt er den kleinen Sohn auf dem Arm und fragte den Größeren, ob er mit ihm fahren wolle. Als dieser mit Ja" antwortete, faßte Ssuschtschinski plötzlich den Säugling an den Beinen, schwang ihn in der Luft und schlug mit dem Kopf des Kindes mit solcher Krast gegen den Kopf des Dreijährigen, daß dieser zu Boden stürzte. Mutter und Tochter sprangen herzu und ent rissen ihm den Kleinen, der Wütherich ergriff den am Boden liegenden Sohn und schlug mit seinem Kopf auf den Boden. Bevor man das Kind befreien konnte, hatte es schon so furchtbare Verledunaen erlitten, dak es nach wenigen
5!inuten verendete. Der Säugling ist I zwar noch am Leben, aber in hoffnungslosem Zustande. Ssuschtschinske ist geständig, und gibt als Motiv an, daß er ' gezweifelt habe, ob er der Vater der Kinder sei. Die Enthüllungen der!
Pall Mall Gazette" scheinen mcyt nur für London, sondern auch für andere Hauptstädte Europas verhänznißvoll werden zu sollen! In Rom ist soeben ein Staatsbeamter außer Diensten verhaftet worden, der im Verdacht steht, das Haupt einer Bande gewissenloser Menschen zu sein, die ihre Hauptsitze in Rom, Neapel und Spoleto hat und von dort aus einen Handel im Großen mit jungen Mädchen nach New tyozi und anderen großen Städten Amerikas treibt ! Für jede dieser weißen Sklavinnen" werden ein- bis zweihundert Francs den SeelenVerkäufern bezahlt! Diese ehrenwerthe Handelsgesellschaft soll eigene Schisse für ihren commerciellen Verkehr mit Amerika gemiethet und in den verschiedenen Städten der Nordamerikanischen Union Agenten unterhalten und eigene Häuser gemiethet haben ! In Italien ist es schon seit einigen Jahren bemerkt worden, daß merkwürdig viele junge und schöne Mädchen ohne jede Bildung und Menschenkenntniß und selbst ohne Mittel nach Amerika auswanderten, ohne daß man begreifen konnte, auf . welche Hoffnungen hin sie zu einem solchen Schritte sich entschließen konnten. Der verhaftete ErStaatsbeamte hatte sich, wie nun als des Skäthsels Lösung verlautet, den unerfahrcnen Mädchen gegenüber als HeirathsVermittler aufgespielt, sie mit irgend einem jungen Ä!anne im fernen Westen eine Correspondenz anknüpsen lassen, natürlich mit der ausdrücklichen Vermahnuna. Niemanden etwas von dem BriefWechsel merken zu lassen, und sie schließlith Ytni ifmr fnrrnVtt ÜRräntislstm" I M V , tt m t r"r V " -m w -mr w ww w auf dessen Kosten" zugeschickt. Wie mitgetheilt wird, ist nach Verständigung mit einem weiteren Kreise polnischer Bewohner Westpreußens beschlossen worden, auch dort ein Hilfscomite für die Ausgewiesenen zu bilden. Da bis. jetzt die meisten AusWeisungen in Westpreußen erfolgt sind, und die meisten Ausgewiesenen von dort über die Grenze nach Russisch-Polen gebracht werden, so haben sich bisher nur wenige Ausgewiesene an die Comites in Posen und Krakau gewendet; es wird demnach das neue Comite in Westpreußen jedenfalls stark in Anspruch genommen werden. Daß für die Ausgewiesenen rasch und viel gehandelt werden muß, wird schon deshalb nothwendig, weil es für zweifellos zu halten ist, daß jetzt bei Beendignng der Erntearbeiten die AusWeisungen russischer Unterthanen rücksichtslos werden durchgeführt werden. Gegenwärtig bringt die Polizei Handwerker und Dienstleute über die Grenze, ebenso Arbeiter mit oder ohne Familie, und nur diejenigen werden augenblicklich noch verschont, welche durch contractliche Verbindlichkeiten hier zurückgehalten werden. Diese Verbindlichkeiten laufen meistens zu Martini ab, so daß man annehmen kann, daß in den nächsten Wochen die Ausweisungen in ganzen Massen erfolgen werden. Viele von der AusWeisung bedrohte Personen erhofften im Frühjahr noch eine Abänderung der Maßregel. Da jetzt gegen Alle scharf vorgegangen wird, so sind Schritte gethan worden, damit jeder einzelne von der Ausweisung Betroffene einen AusWeisungsbefehl erhält mit genauer Zeit angäbe, wann er Preußen verlassen muß. Hüte Dich vor Fälschungen. EinhaltSbksehl gegen eine Firma in LZlchigan. Die Hop BitterS Co. hat einen ßlnhaltSbe. fehl gegen CollatinuS D. Warner don Reading, Mich., erwirkt, worin demselben die Aoferiignug von Deutschen Hopfen-Pitters untersagt wird. Darin beißt es: Der Präsident der Ver. Staaten von Ame rika an Collatinu D. Warner von Reading, Mich., dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer : Da in der Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine betrü gerische Nachahmung des Hopsen Bit t e r S dak Publikum zu täuschen suchen, btt halb ergeht an Sie hiermit das Verbot, das Wort Hopfen Bitt er als Bezeichnung für irgend e'ue Flüssigkeit in Flaschen zu gebrauchen, und dadurch den Glauben zu tu wecken, daß diese Flüs.rgkeit don den Klägern sabrizirt wurde, und eS ist Ihnen verboten, die von Ihnen Deutsche Hopsen BitterS" genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung zu verkaufen. Morrison N. Waite, Oberrlchter der Ver. Staaten. Zu Detroit, den IS. Juli A.'D. 1685. Walter 6. Harsha, Clerk. Verfolge die Schwindler ! Wenn Du beim Apotheker Hovfen Bitter erlangst und r giebt Dir etmaS Andere als eine Flasch mit eiber Etiquette nd daraus in grüne HoxsenbUndel, so verktag ihn wegen Betrug und wir werden Dich liberal belohnen. Sieh den Einhaltbsel de Bu.idekgerichtk gegen C. D. Warner, Reading, Mich., und sein Agentur und Verkäufer. Van- und UnterlageIikz! Zdel und dreifaches Dachmaterial. DachFilz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. 8ISI8 & SMITHER, 169 Wkst Marykand Str. rais pra may bo fonnöl on ac mbo. trnvri i. Jfc i !n'a Hcwspaper AdTartisIng Bureau 10 Siiruo Du-eeu.-wneie aaver
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