Indiana Tribüne, Volume 8, Number 356, Indianapolis, Marion County, 11 September 1885 — Page 1

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HH kn.Avv0 n i im i II ni n W Zahrgunfl 8. Office : L!o. 120 OS Marvland Straße. Nummer 356. Indianapolis, Jndiana Fre'tag, den .11. September 1885

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NeneS Ser Telegraph. W t t t t ! e u s l t Ä t e n. Wash ing : an. D. E., 11. Sept. EtmaS wärmere Temperatur mit darauf folgrndem regnerische Wetter. Bankerotte. Stew Vork, 11. Sept. Während der lebten Woche in den Ver. Staaten' und Canada 202 gegen 1t; vskige

Woche. Lynchjuyiz. Lamreneeburad, Ind. 11. Sept. Heute in der Frühe urde der Farbi,e ScaleS von einem Mod aui dem (3e fägmffe zu Burlington. Vosne ,. tt,. geholt und im Walde aufgehängt. ScaleS war angeklagt, Nothzucht an eine fünfjährigen Mädchen verübt zu haben. Mehrere der Lyncher wurde verhaftet. . Die afghanische Frage. Paris. 11. Sept. ES wird gemel det. dak das Protoktll bezüglich der afghanischen Trenzfeage gestern in Lan don unterzeichnet worden sei. Editoriclles. In New Dort und Chicago fanden dieser Tage grobartige Arbeiterdemon strationen statt. In beiden Städte, wie auch in anderen groben S'ädten de Landes sind die Arbeiter gut srganiftrt. in Neu Vork besteht zsischen den Sszia listen und den TradeS Uni,nZ vollstän dige Haronie. Aber in keiner größeren Stadt des Landes besteht weniger Qr ganisation und weniger Oemeinsinn unter den Arbeitern, all in Jndiana voliS. Dieser Tage wurde in London ein amerikanischer Arbeiterclub eriffet. wa bei der amerikanische Tesadte eine Nede hielt. Derselbe sagte unter Anderm, dak in Amerika Jeder, der gewillt sei. zu arbeiten, sein guteS Auskämmen finden könne. DieS zeigt, wie leichtsinnig die Herren. welche keine Ahnung davon haben, wie schwer eS Manche fällt, sein tägliche Brod zu verdienen den Ruhm Amerika'S in die Welt hinausposaunen. Der Mann sollte wissen, und ei& ohne Zwei' sel auch, dak Tausende zur Zeit ardeitS loS sind, daß Tausende, welche gerne arbeiten möchten, keine Beschäftigung finden können, daß selbst Diejenigen. welche Arbeit haben, kaum ss Viel er dienen, um ihr Leben zu fristen. Zu gleicher Zeit ukte doch der Mann bedenken, dak die Wrte eines Gefand ten nicht ohne Gewicht find, und dak sie höchsten? zur Folge haben können, dak englische Arbeiter, glaubend, dak sie eS hier besser finden, berüberksmmen. und da? in seinen Aussichten hoffnungslose Proletariat noch vermehre. Der amerikanische Pslitiker aber nuk schwatzen, sonst ist ihm nicht wohl, u die Folgen kümmert er sich nicht. Unter den Arbeitern ist eine Veue gung im Gange, im nächste Zghre mit besonderer Energie fir die Einführung deS kürzeren Arbeitstages zu wirken. Das ist ein sehr vernünftige? vedke. und eS ist nur zu bedauern, dak eS noch immer so viele Arbeiter giebt, welche den sür sie daraus erwachsenden Vortheil nicht einsehen. Und doch ist die Sache so einfach Wenn die Arbeitszeit u ein Fünftel re duzirt w!rd, dann braucht an um ein Viertel mehr Arbeiter. Vei zehnftüsdi ger Arbeit mub man für 2000 Arbeit stunden 200 Arbeiter haben, bei achlstü diger Arbeit 250. Wo also bei zehnstün. diger Arbeit 2 Millionen Arbeiter nkthig waren, braucht man bei achtstßdiger Arbeit 2 Millsonen. Die Löhne find so schlecht, weil ei so diele beschäfti. gungSlase Arbeiter giebt, die ftetS bereit sind, um niedrigen Loh zu arbeiten. Durch die Einsührung der achtftSodi. gen Arbeitszeit wird also die Zahl der Arbeitslosen vermindert, di kon'urrenz unter den Arbitern wird um so viel kleiner, und die Löhne müssen steigen. Da zu ist eS freilich nothwendig, dak der Ilr zere Arbeitstag allgemein' eingefiihrt wird. Dem Einzelnen $tt eisige Wenigen kann er freilich ichtS Ützea, das ist begreiflich. Aber ebenso begreif lich muk eS Jeden fei, dak l kürzer die Arbeitszeit ,st, desto ehr Arbeiter be. schästigt werden müssen. Je ehr Ur beiter beschäftigt sind, desto kleiner ist die Loncurren, unter den Arbeitern, ud je kleiner die Eoncurrenz unter den Urbeitern ist. desto höher der Lahn. DrahtnagrlHten. Unzusriedenheit der Orten b a ck e r. Washington. 10. Sevt. DaS Organ d:r National Greenbaßker .ttiew wird am Samstag einen don prsminen

ten EreenbackerS in Iowa zahlreich un terzeichneten Aufruf zur Abhaltung einer Massen 'Convention der Greenbacker jeneS Staates, welche der Fusion mit irgend einer der alten Parteien opponi ren, veröffentlichen. Die Versammlung soll am 1. Oktober in Marshalltown, J,aa, stattfinden. Der Aufruf hebt hervor, dak bisher noch jede Fusion die numerische Stärke und' den politischen SinfluK der Partei geschädigt habe und

nennt alle Diejenigen, welche eine Fusion begünstigen, politische Feinde und Verröther an der guten SreenbackSache. Wunderbare Rettung. Ltbkllsn, Pg., 10. Sept. Henry Elick und besten 17jähriger Sohn Elay. ton. gingen am Mittuoch vor 8 Tagen aus, um Kräuter zu suchen. Clayton war aus einmal nicht mehr zu sehen und kehrte auch nicht mehr zurück. In der lZegend befinden sich viele alte von Ge strüpp überwachsene ttohlengruben und vermuthend, dak er in eine derselben ge fallen sein könne, durchsuchte man die selbe. Endlich gestern kam aus einer der Orube auf das Hinabrufen die Ant. ort in Yennsylvanisch.deutsch : .Do bi ich : -Trodde die Grube 150 FuK tief war, hatte Clayton keine Verletzung erlitten, da er auf vom Regen auSge waschenen Stellen langsam hinabge rutscht war. In der Grube hatte er alte ViSquitS vorgefunden, von denen er lebte. Mord. Vabalh. 10. Sept. Jacob Mader gerieth gestern in einem Salaon in Streit mit Sylvester Anders an, eine Schlägerei entstand und Anderson bekam dabei furchtbare Prügel. Dieser suchte daraus seinen Bruder auf und Beide begaben sich mit Steinen in den Händen nach dem Saloon zurück, wo fich Mader befand. Sie gingen aus Diesen zu, vorauf er einen Revolver zog und JameS Anderson todtschok. Darauf ging er ruhig weg und wurde seitdem nicht wieder gesehen. UlS der Sheriff SylvestttAnderson' und einen dritten Bruder deSklben verhalten wollte, fand er Beide be!unktn um die Leiche ihres Bruder herumtanzen. Bei der Berhgstung wehrten sie fich mit Mes fern und brachten den Beamten mehrere Verletzungen bei. Rohe Menschen. Muncie, Ind. 10. Sept. Aehnlich wie in Anderson geht man hier mit den Tramps um. Gestern wurden sechs Tramps von einem Pöbelhausen aus de cZefängniK geholt und genöthigt durch eine von 200 Männern und ttna ben. die mit Peitschen und Ruthen de affaet waren, gebildete Doppelreihe, Spiekruthen bis zum Flusse zu lausen und fich vor eiteren Mißhandlungen durch einen Sprung in'S Waffer zu ret ten. Alle sechs kamen glücklich aus dem andern User an und verschwanden aus Nierwiedersehen. Vtt Habel. D e r Kronprinz an ttini g Alfons,. y e r l i , 10. Sept. Der Kronprinz Friedrich Wilhelm erwiderte dem König Alfons auf seine Brief. Der Krön Prinz giebt die Versicherung, dak der Kaiser nicht die Rechte Spaniens zu beeinträchtigen wünsche, dak aber die schwebende Frage nur mit Einverständnis der Orokmächte beigelegt erden könne. Deutschland und Spanien. Berlin, 10. Sept. Am 19 August erhielt die Regierung einen Protest gegen die Besetzung der Karolineninseln durch Deutschland. In seiner Erwiderung er klärte BiSnarck' dak deutsche Kaufleute, welche seit Jahren auf den Karolinenin seln wohnen, den Schutz Deutschlands verlangten. Die Besetzung wäre nicht erfolgt, wenn man geglaubt hätte, dak Spanien die Jasela beanspruchen würde. Deutschland habt in gute Glauben ge handelt. Am Schlüsse sagt der Kanzler, dak bie Frage zu unbedeutend sei. um die Feeundschast zwischen Spanien und Deutschland zu schädigen. Madrid, 10. Sept. ES wird be richtet, dak der spanische Commandant zu Manila telegraphirt. dak als die deutsche Flagge zu Vp ausgezogen rde, der Souvernir der Karolinenin sel Senner BebrilleS de Befehlshaber des detfchen ?an,nenb,oteS Iltis der Verletzung des Völkerrechts und der Piraterie beschuldigte. Der deut sche ConmRndur antwortete ihm. dak er einfach auf Befehl handle. Ein Streit entstand zwischen Beiden, voraus fich der deutsche Befehlshaber auf sein Schiff zurückzog. Der Gouverneur be gab fich daraus aus da spanische Kriegs schiff und befahl den Kapitän aus da deutsche Schiff zn schieben. Der Kapi län weigerte fich. Der Gouvernör desah! dann der Manschast zu schießen, worauf der Kapitän einen Revolver zog und drohte auf venjenigen zu schiebn.

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der den Befehl wiederholen, ode? ihn befolgen werde. Der Gouvernör befahl der Mannschaft nochmals, zu schieben, woraus der Kapitän schck und den Gou vernör in die Schulter tras. Daraus nahm er ihn als Gefangevea mit nach Manilla. - : . Kaiser Wilhelm in Baden. Karlsruhe 10. Sept. Kaiser Wilhelm ist heute hier zu den großen Manövern eingetroffen. Er wurde von der Bevölkerung enthusiastisch - empfan gen. Die Stadt ist überaus reich deko rirt. Auch Graf Mollke wurde nicht weniger herzlich als der Kaiser empsan gen. Die Cholera. L o n d o n. 10. Sept. In Palermo sind innerhalb der letzten 41 Stunden keine neuen Fälle vorgekommen. Von Palma werden drei, von Genua zwei Fälle berichtet. In Marseille kamen sieben Todesfälle vor. In Spanien be trug die Zahl der Erkrankungen gestern 1729. der Todesfälle 242. tStffSnacörtQt,?,. New Vork, 10. Sept. Angekom men : Dampfer .Belgenland von Ant werpen. London, 10. Sevt. Der Dampfer .Werra von New Jork kam heute in Southampton an und fuhr direkt nach Bremen. L o n d o n, 10. Sept. Der Dampfer .Gen. Werder von New Bork ist in Bremen angekommen. Marktpreise. Rt,B fl-J ttc! fla. 1 fotd.83:. X o r n $0. 3 nett 43c; gelb 42c; ffcmijch, lc. T nl gtni8i . , KZe jlt-!l?00. ficu I12.&0. 6fltn!n chnltarn v 7xe. x e. etittn 7k. Scht,sldml, 7-7X. ,h l amila rZ.75-.): ane, fl.4J-4.60; Xtra $1.50-130. t e r 12c ; im Store 13c. t r reamern -22e! Dalr, ld ttc; Gountrn S Z2c. Jahnr- 9cxer a r t i s e l n 83c $l.sO xr Barrel. T , m a t o per Bush. Texte l-Zl.2-2,d0 per Bdl. Vom Auslande Non der Korvette Augusts" ist noch keine Nachricht da. Dem Hamb. Corresp." schreibt ein Fachmann folgende Erwägungen : AuS der von einem Passagier deS Dampfers Kaisar-i Hmd gebrachten Meldung, daß dieAugusta" :m Indischen Ocean du volle Kraft eines Cyklon auszuhalten gehabt hat, läßt sich noch keineswegs trnt Gewißheit annehmen, daß das Schiff des halb verloren sei. Der schwerste Cyklon wird von einem guten Schiffe auögehal ten, wenn dasselbe nur auf dem richtigen Bug am Winde liegt, d. h. wenn es so liegt, daß der Wind, welcher in einem Cyclon bekanntlich mehr oder weniger die ganze Windrose durchläuft, bei seiner Drehung sich stets mehr nach der Seite hin wendet, von wo der Wind das Schiff trifft; letzteres, am Winde liegend, liegt dann stets mit dem Kopfe gerade gegen die Wogen und kann außerordentlich viel aushalten. Liegt das Schiff freilich aus dem verkehrten Bug, das heißt so, daß der Wind bei seiner Drehung mehr nach dem Kopf dcS Schiffes dreht, das heißt, abschraalt oder abbricht, wie det See mann sagt, dann kommt das Schiff quer in die Wogen zu liegen und ist dann freilich in einem wirklich schweren Wir belsturm fast stets verloren. Pa aber bei genauerBeobachtuna von Barometer, Wind und Wetter ein Wirbelsturm sich ÜetS vorhersagen lakt. außerdem .aber

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fcJ m. AAJJ. fc VJKLMJJUAU. der Verlaus dieser gefährUcyen (Stürme bekannten Regeln unterworfen ist, so ist nicht anzunehmen, daß dieAugusta" auf dem verkehrten Bug in den Sturm hineingerathen ist. Wahrscheinlicher ist, daß das Schiff entmastet ist und entwe der noch im Indischen Ocean treibt, was freilich bei der starken Besatzung bedenklich genug wäre,oder dasselbe ist an einer der vielen Inseln des Indischen Oceans gelandet, welche außerhalb des Bereiches der bestehenden PostVerbindungen liegen. Daß selbst ältere Schiffe schwere Cyclone, yhne jede Havarie zu erleiden, glücklich überstehen, hat Schreiber dieses in den chinesischen Gewäffern mehrfach selbst erlebt, und glaubt derselbe somit, daß we gen der Äugusta" noch keineswegs alle Hoffnung ausgegeben zu werden braucht. Für Unkundige noch der Hinweis, daß ein Schiff in einem Sturm stets fo manövrirt wird, daß es mit dem Kopf so viel wie möglich gegen Wind und Wogen gehalten wird. Zu den Ausweisungen aus Posen meldet die Pos. Ztg." un term 20. August : Zu heute Vormittag hatten von den hier wohnhaften Auslän dern, welche aus Nussisch-Polen oder Galizien stammen, diejenigen, welche im 1. und 3 Revier deS Polizeibezirks der Stadt Posen wohnen, eine Vorladung vor die Polizeidirektion erhalten. Es waren im Ganzen circa 40 Personen, darunter auch mehrere Damen, welche die gleiche Vorladung erhalten hatten, erschienen, meisten anständig gekleidete Leute, dem jüngeren Lebensalter ange hörig, aber auch einige ältere Personen. Lm Bureau wurde ihnen nun im Auf trage des Herrn Oberpräsidenten eröffnet, daß sie als Nichtstaatsangehörige späte stenö bis zum 1. Oktober d. I., d. h. also binnen 6 Wochen, die preußischen Lande zu verlassen hätten, widrigenfalls die Zwangsausweisung erfolgen werde. Wie man hört, werden in den nächsten Tagen gleiche-Termine abgehalten werden, in welchen den in den übrigen 4 Revieren des Polneibezirks der Stadt Posen wohnenden Auslandern dieselbe Eröffnung gemacht werden wird. ES sind im Ganzen 130 Personen, welche von der Ausweisung betroffen werden ; von ihnen sind viele mit Pässen der sehen. Größtentheils stammen dieselben aus Russisch-Polen; doch haben ebenso auch die aus Galizien hierher gekom menen Ausländer die Vorladung erhalten, und zwar soll die Ausweisung der Galizier auf einem neueren Ministeriab reskripte von Anfang d. M. beruhen. Ein interessanter Pro ceß wegen Bruchs eine Eheversprechens wird demnächst in Rom zur Verhandlung kommen. Der jüngste Sohn des Für sten del Drago verliebte sich in ein jungeö Mädchen, Schwester zweier durch ih re galanten Abenteuer bekanntenDamen, die den jungen, Prinzen in ihre Netze zu locken wußten, so daß er brieflich daö Mädchen zu heirathen versprach. Die beiden schlauen Damen unterrichteten ih re Schwester, wie sie sich dem Prinzen gegenüber zu benehmen habe, und eö gelang den vereinigten Bemühungen, den Prinzen zut Anschaffung einer sehr kostbaren Heiraths-Ausstattung zu bewegen. Die Familie des Prinzen ward darüber sehr aufgebracht und versuchte denselben von seinenHeirathsabsichten abzubringen. Aber als die Echwestem das erfuhren, drohten sie dem Prinzen, gerichtlich vorzugehen, wenn er seinVersprechen nicht hab ten würde. Der Prinz bot ihnen eine Entschädigung von 4000 Lire an. Di Damen jedoch wellten sich mit. dieser Summe nicht zufrieden geben, erhoben thatsächlich die Klage bei Gericht gegen den Prinzzn und verlangten eine Entschädtauna von 100.000 Lire. Die Af, faire wird nächster Tage vor dem Tn! bunal m Rom zur Verhandlung kommen und dürste viel Staub aufwirbeln. Fürst dtf Drago sen. ist der Schwager der Königin Jsabella von Spanien.

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