Indiana Tribüne, Volume 8, Number 354, Indianapolis, Marion County, 9 September 1885 — Page 3

LOZöet tiitlt

länger an NheNmatlsuinS oder Neuralgie. $m N. C. Sant, Vinkni-Kasstre? der Nerchan:ö' 9ia:tcnai Öanf in Toieko, O., sagt: rcaiceni mein lltinti Märten ungefäbr drei Tlonjre gcl'.ttcn. rcurte t durch den Erdrauch oa IKtötgAöZrss ve Ndeumatismu gede-.lf. Ich entpseüle e AUea. ce:$e an lici'er ilranftet letcta." tZT ES ist nie vorher eine Medizin ent deckt Korden, welche diese Krankheiten so schnell und sicher heilt als 23. K. Tmith, Kankakee, 31., sagt: SJWne Zrau litt sünfzern Jakrk Urj drfn tiznu Rdeumatiömut und Neuralgie. kUkZlopkiarai iä tl erste Äedizia. die ir mehr al temvorure HM esadrre. Sie dat dason erS zwei Zlaschen gen,m inra. tttrachtet e, aber al, eine Himmegabe." I. T. Smuh. 164 Washington Str., Chicago, faafc ..Hate fünf Jabre lang an Rbeumatismu, ge. litte. Nach dem löeirauch V2SlasteMg' xyoras di ich gänzlich von allen Schmerzen defrro. Wenn Cie ttlodSroZ mit in Ihrer pvtheke er. falten können, werden wir Ihnen, nach vsang de regulären Preises in ToUar per Flasche dalleUe er Ervreß franco zusenden. Wir sehen lieber, wenn -ie von Jbrem Avorhe rr kaufen. brwen er dasselbe nicht führt. las,en Sie sich nicht überrtden. etwas Ändere ,u verfuchen. sondern bestellen ic so. fort bei uns, ton angegeben. Mhlophoros Co. 112 Wall Str., New Jorf. SZndli. Die kö?zS5 d?Se Ssh zch I,ocuavillc, Nashville. Jlemrriis, Chat tariooga. Atlanta, Savannah, Jack-jK-nville. Mobile aä New Orleans. US. Is! vorideühaft ttxr Paffagre sach de-a StarB, tu? Nie fi SionU zu ue$meo. Pzia'. alßt' unc Pari?rÜ'Sag,a zroisa.r, isies?s and rn t ?ou' up fcsuiJtr.!: out.. SfaqeifffÄ'el. ftomfiftt, iofUtc?fii r.nt 5i4ertU tteM tu ,2tff" di? alte jsfcTOge S. im. & S. M. II. IX. Dorin;, Ssftftent General Paisagier.Ageat, ordvft.ES öaf&ingto und 3ttir.owl Str., Jndrlt E. W. JAcKvsTtx, Superintendent Fsur-AlrW-Signa!e. 4 LennZnlvsn'.a .,kRaet. i fcauctauarti o5 uer Te?att,m tl. 3 01'.-tra und Än 3.rt. t flibil und ichig,,! Strafe. zj Xesc 2f.3'.:a uns ä;!ao$üseti--. 5 rnion uud ,iordStrHe. 13 S?af3ufl:tf Äs, nahe Sivdle ?tr. D:ark und Fort Wayne Ar. 1 e Jersey nns flor: Ln, Lvr.,,? 15 Peru Ltr. unZ ÄZach'üiL Zo 1 Cirif.ias ÄS, uns Srr. 17 Vark 2o. uns 3iU; Ttr. 1 gsrrsV tr. ur.i 3ILe:t "Äc. 19 rcher und JoHn Et?. 133 Eo2gt Äoe. und St5ntt 5h. 12 labamz und Eibte lr. 125 ttdiZ und Siedent, St;. 126 'sndk 5t?.und L:nceln Hz 117 AuInellungZ.GebäuZ,. 138 3-ftnI Xoe. und chl lt 131 Idaa unsWsnissn Str 132 Stvhamrton uns ch! t, 1Z1 s2kze Los. Zehnte Ctt. t35 fcsntc 13. DelLma? Skr l Ii'.aajart ur.i Kichigan ti. 21 et. 2-e Tt:., noö JNnsiS. W Pnn?,vatNi. un PkLit ti. 0. S. Lngi.i fcjuf Sechst, .12 06 ?iisftZft?ri und Ct. Clair tr, 47 JlltnokS und ÄiSigaa Str. US Penns?lranis Str. und Hsk . t'ftsftxri und L'.ktte Sa. VZ T,eanffke und uiur Str. MZ anülBania ud'i,liisiin Vt, 2U rn'l und (:&:: Ltk. 3t nbian So,, und Richigan U.U. al Nd.an und Öalnat Str. IX alifaruta und Lrm?n: Srr. Z.Ht und c Sr! U. LS Jndiana k. uns 5t. lUir U 87 5tcti0H;Ua.. 28 ÖliU und Nord Str. LS Rta)!gan und &zit Str. tU 2ft und Walnut ?tr. S1Z Beft und Dritf Elr. 314 CUdinU und Hsrsalo 3.. 41 aa'jtnfitta, nahe Ä'. U. 42 eil dort und Wesiinztsn 43 Kouri und Jicw Kork Str. sä l'ntica und kZa'5?'.on 0 .-. Jlmet und D;io T X?? nnd fcLa!$;r.ton Skr. U mzan' Pk Hl.us.k. j Jndiansla. 112 rsisurt uad RZr,'.and ZU. 413 ilMxxi und Ecdifh Str. 113 gerzussa'ö '4ksr! Hej. 121 I. . W. rUfui s:!t. 428 Jnsan sqlum. Illnsii und Wrrill tu. gamoil und Lzuift,n, 5h und U-Eart, tr. nt und Cout) Stx. SS Ztnncfttt und )rc;fi.a Vtk. 67 RirUtan und tta, ilt. tS Kadt!in o. und cnU Str. (3 Va&tin Hol. uu unlcy tr 12 Uvd iHoooofc Ltk. 513 XintuSsÄct. und y.tul Jt 614 Unioa uud Kirn tt SIS 3ttnotl und ctar.jas s 17 ßorrii und iCacciaj Ou. O South nahe U3t Str. 62 Ptnnjslvania und züouif'.an, Ei,. C3 Delasare und il:4ar;g Str. 4 Oft und ttkSart, S. U ÄUtama und Q'.i?una ftci. 67 CixalnU . und Jöriaw Ct Oft vd kobm Str. Pennsylvania Str. und üft&dtfoh . 12 cra und DouzSrt? Etx, 71 Virginia . nah, Huron Str. 72 Oft und Ssorgta Str. 7k ZSashingts und ton Str.e 74 tvts und torzis Str. 7Z?orSv. und Pin,. 75 toUan und ut4 St:. 7S LU?taia Lo.ur:d Ttlon. . 7 ßltchek Äo. und D'Len. 71 rruc und Prosxek: x. 713 ngl;ii Abc und öau:,l rr. 714 Oravgt uad OUvk Str. 715 ShU ud,chr Str. RA ' nrf? etk fei Lashtngio und Zxla-juxi tl. W Cü und4!iail6:t. M ott und Va,ds,n Oit TaudtUm:nimzlaU. fc6 tiir. ElZZteu iiinal. 7 Ortntal und iSastneto tt. SZ Arauk efanznlA. L12 '.to. ischiauch'Hau. Oft SasZiugtnKiZ Z3 arlt uno Xöd'. Su. 814 Ohto und Hsrvey et, Sl kar?lan ah tertdia Str. rlendian nnd Sorg:a StraL. t-l 1 Pttv. Signal. 11 ud üafWn r?drhoU, ,mit Klar t-S e-icalfükFkk'Druak. , ii LQiaz,Zeur auß. wi , j i-Ä . L i ocsiag, n S TZ -af eAUce. 12 ÜStl CÜllBU 1 -I -j m w m

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Das Scxchen,

Von Josephine Gräfin Schveri. (Fortskdung.) Die Schritte entfernten ztcy, Tlnorea saß noch einen Augenblick wie- gelähmt von todtllchem Schreck, dann fuhrsie auf. Was war zn thun, wie konnte sie helfen, retten!? Den natürlichsten Gedanken, hier um Hülfe zu rufen verwarf sie sofort, wer we'ch ob man sie hörte, vielleicht kehr ten die Uebeithäter zurück, überwältigten sie unmöglich! Sollte sie hinüber eilen, drüben läuten? Wie lange möcht? cs dauern, bis man ihr öffnete ! und dann der 'Loctor hatte ge,azt, Äur ger ci krank, er bedürfe der Nuye. wie mute er nch entzetzen, wenn dlee cyre lensoollcizaii lyn weare wenn er wer erkrankte, gar stürbe, durch ihre Ilnvor ...? i r- ? ? v il ttaillgreli, lle. feine oroerm: av i . . '1 1YIC1 . . 1. j!C I ies ging mir lles,qneue ourcq lyren scvps. l? musle oin ocior iccucn, ci wurde vcath winen ue machle emen schritt vorwärts, dann blieb ie tteyen : bis er erwachte und sich ankleidete, bis sie ihm Alles erzählte und er dann zu 5)ulse .ti. . . . : ir - i o-t eine, loni-icoa ganjc wfuuüc in rjian; men stehen, Waldemar erstickt, verbrannt sein. Sie wußte, daß seine Zimmer un mittelbar über dem Raume lagen, in wel chem eine der neuen Maschinen aufgestellt war, er bltte einen gesunden tiefenSchlaf, er bat!: oft davon aeiprochen, dan er er müdet von der Arbeit des Tages, schnell und fest eiuicklate. und vor der Moraen iui)t Nicht wieder CUÜCiUyC. mmHnyOii, rnrn stintt Infinlr st tn nd,SNsr Sie, sie mußte ihn retten, ohne Zogern, nfene Anskntbalt'. ffin bedanke durckmck. ' ' 31" I ohne Aufenthalt! Ein Gedanke durchzuck te sie, sie war ja auf dem Seit gegangen, ohne Schwindel und ohne 'Angst, dieser Weg war weniger gefährlich, und es galt ein Menschenleben sein Leben. Sie warf das Tuch ab und schürzte ihr Kleid; Alles Besinnen und Thun, war das Werk einige? Secunden gewesen. Nach der Süoseite zu lief längs dem Zaun ein Spalier, an dem der Doctor einiges sehene Obst, Pfirsiche, Aprikosen und dergl. zog. Unmittelbar an diesenZaun grenz te der Giebel von jenem Flügel ds Fa brikgebäudes, in welchem Waldemar wohnte. Die drei Vt'.ttelfenster der Hauplfrout gehörten zu seinen Zimmern und zeichneten sich vor den übrigen durch mit zierlichen Geländer umgebene Blu mendretter aus. Waldemar, der solche im Süden vielfach gesehen und reizend gefunden, hatte sich dieselben anbringen lassen, da aber der Rauch und Kohlen dunst des Jabrilhofes dem Gedeihen der viiii u i)ittnuu w wvrn ufcvviuvii w. , Blumen nicht günsti? uar. standen sie ..,. !kz tzJ,3.i ,f,t kvkti Krzt lutv. wu)Mti4ii viiuuyii Andr'ea war an das Spalier getreten; ihr Herz schlug ungestüm: wenn ihr nun f. &hL ,?nnJ U.nn 5s,. ssfe VI VtlUtlll VVkIWUtV, tVVIII IUI MMil IllWt sicher war, wenZ sie Schwindel ergriff ! 'rtf,rn hi nn onft iAt ntfifit indem di. Dnnkelkeit. w-nn '7' I j " - - - - - - - - sie stürbe ! Sie legte einen Moment die Hände über die Augen, eö mußte ja ge hen, es war um sein Leben ! Sie athmete noch einmal tief auf, dann sehte sie den Fuß auf das Spalier und stieg rasch von Leiste zu Leiste empor. Das dünne Holz knackte unter ihrem Fuß,aber es hielt doch, vermochte nicht, das sonst so zärtlich ge hütete Obst zu schüt)en,was kam auch da rauf an, ob ein Zweig knickte, sie dachte nicht einmal daran ! Jetzt war sie oben, nur ,in sühn SAriit. und fit hV hni Dack aemonnen Die demselben entlang lausende ziemlich tiesgehölte Rinne gab ihrem Fuß einigenHalt; sie stand eine Secunde still und empfand mit Freuden, daß sie es nicht verlernt hatte, auf schwebender Höhe sich im Gleichgewicht zu halten. Sicher und ohne Schwanken war sie bis zu dem etwas vorspringenden Mittelbau gelangt, und nun galt es. von der Dachhöhe daS Fenster zu erreichen. Sie hatte an diese Schwierigkeit nicht gedacht, und stand nun einen Augenblick erschrocken und rathloö. Da entdeckte ihr schon an die Dunkel heit gewöhntes Auge ein, zum bequemeren Wasserabfluß hier angebrachtes, nach außen vorsvringendeö Stück'der Rinn? Es würde stark genug sein, um sich für eine Minute daran zu halten, und wenn sie sich daran hinabließ, so konnte sie das Blumenbrett vor Waldemars Fenster ge .. . - J Z wlnnen. vm l". würde sie in die Tiese Hinabstürzen? Und wenn auch,suhr es durch ihrenSinn.dann würde er erwachen, gerettet ein ; was lag an ihrem Leben ! Bei ruhig Sei ruhiger Ueberle gung hätte sie das Wag?stück nicht unter nommen, vielleicht nicht einmal im Ta geeicht, jetzt in der glühendenAufregung, ln der Anspannung aller lyrer Gelstes und Seelenkräfte, wo zudem daS Dunkel der Nacht dieGefahr des WegeS verfchlei erle, vermochte sie es. Sie ließ sich sacht n'.eder, faßte mit beiden Handen die vor springende Rinne, und ließ dann ihren Körper hinabgleiten; einen Moment schwebte sie über der Tiese, ihr Fuß suchte einen Halt nnd fand das Fensterbrett. Sie ließ die lin'e Hand los, griff suchend herum, und fand einen eisernen Hacken l'.v der Beseitigung an Jalonnen oder '))!'' rki''cl; dienen sollte, nun noch ein Au aenbllck. und sie stand mit beiden Füßen vor dem Fenster. Sie klopste rasch und laut an die Scheibe. .Waldemar ries sie, schnell, wache aus, ich bm es, An drea !' Ein unverständlicher, überraschter Laut antwortete ihr. Gottlob, er wachte. .Eile Dich rief sie, .unten in dem Maschinenraum ist ein Feuer angelegt, die Flammen werden . gleich aulschlagen. rette Dich zuerst vielleicht ist dann über Haupt noch zu löschen." .Andrea. Du. ries er zurück, .wie kommst Du her?.DaZ ist ja gleich, wie, nur rette Dich, es brennt flehte sie. .Dein Leben ist tn Gefahr." Da wurde das Fenster geöffnet, er stand vor ihr. .Andrea, um Gotteswillen, Du hier ! rief er entsekt. .komme herein .Nein, nein," ries sie ängstlich, .ich will zuru?, rette Vlch. r s ... Wie kommst Du her?" fragte er noch kltttitU. .Dort sagte sie. mit einer leisenWen I . dung desKopfeg nach dem Dache hin, .ich trn,te aifrnsf nmf MIM j g , IJ.VtWy Während diese? Worte trat ihr aber plötzlich selbst die Unmöglichkeit vor Au

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rraf,Vtn . , r,V. sie sah, sprach ürme solche-Vermuthung. LWKWÄ Sii m dir nmimu mjS. R. n 5n8w Forschungen ,u ieichSII.gen z das W,m.

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Mein Lieb, mein theures Kind, sag te er, während er die bebende Gestalt an sich preßte, und ihre Stirn, ihr Haar mit Küssen bedeckte. Einen Moment lag sie willenlos in seinen Armen, dann raffte sie sich auf. Nicht jetzt rief sie, .dazu lst jeht nicht Zeit, ich hörte die Männer reden, die das Feuer angelegt haben, um die Maschinen zu zerstörenDich zu tödten, komme schnell, ehe es zu spät ist." .Und Du, Du Andrea, bist über's Dach gekommen, zu mir, um meinetwil len,wenn Du gestürzt wärest", rief er au

her jlch. Meln Gott, das lst ja gleichglltlg. komme nur,- drängte sie, .kein Augenblick ä ,u verlieren. u hast recht, nur eine Minute gr ging in das Nebenzimmer und kam mit den wichtigsten Papieren, die er rd)neQ zusammengerafft hatte, wieder. mx sslgte Andrea, welche . d'.e 13 ' ' für e nen Moment verlorene Faffung vo! . a lig wiedergefunden hatte, .Du hast An dercs zu thun. Maldmar nabm die Samve. die er an ,,ündkt hatt, dann stieaen it die 5Z-ren-Vt hinunter, wSbrend ihm Andrea mit lurjen Worten mittheilte, was sie gehört 1 . . batte. Noch laq Alles m Dunkel un. Stille, nichts von dem verheerenden Ele ment zu entdecken. Andrea blieb in dem , Hausraum stehen, während Waldemar ging, den Inspektor und den Kutscher zu wecken, und bald a reu die sechs oder acht Leute, die in dem ijaontgevaude wohnten, wach -und bei sammen. Wlr muffen suchen, den heerd des c ... iv.j v - . "2r:.x y t"1" UlÜ KnB '" selbst zu lölchen," sagte Waldemar, .Sie wissen Alle, mein Vater ist krank und durch die letz en Ereigniffe aufgeregt, es könnte die übelsten Folgen für ihn haben, wenn wir Lärm machen und die Feuer wehr alarmiren müßten, vielleicht können wir es ihm ersparen. Wollen Sie mir helfen?" Ein bereitwilliges Ja antwortete ihm. Als sie die Thür zu dem unmittelbar unter Waldemars Zimmer gelegenen Raum, in welchem die neueste Maschine ausgestellt war, öffneten, kam ihnen eine Rauchwolke entgegen, aus der, , als der Lustzug hineinströmte, sofort eine Flamme ausschlug. Andrea sah mit emem hochaufwallenden Gefühl von- Stolz und Freude, wie sicher, ruhig und fest Walde mar seme Anordnungen traf,und wie un bedingt ihnen Folge geleistet wurde. So gelang es denn auch bald den . vereinten Kräften der Männer, mit den Vorhände nen Mitteln das Feuer zu löschen, und M , .w et' -e ! uchchn 'mMgenbl.ck über. leben l,e,dak Feuer und Wa ,er so man , r i. v , . , - . j 5?b" S!2Ä! li r llSZ "l Ui v " U , i l" S ' 1 I auch das Haus und dle Maschlne gerettet. Vl m t 1 ' Z " i . und der ganze Verlust nur em verhal . nlßmSßlg nbcociitcnöcr. Nachdem Wal demar noch einmal mit dem Jnspector alle Räume durchgegangen war, und keine weiteren Spuren einer Brandstiftung an anderer Stelle entdeckt hatte, bestellte er eine Wache an der Feuerstätte und jagte dann : .Ich danke Euch, Ihr Leute, für den Eiser und die Umsicht, mit denen Ihr mir beigestanden, u. geholfen habt, meinen kranken Vater vor dem Schreck und der Beunruhigung des Feuerlärms zu bewah ren, und es zu verHuten, daß das Unalüa , "7. r - . re2rln ?T 5 beabsichtigten. Ich denke, ihre so groß wurde, als dle ruchlosen Brand' böswillige. Abncht ist nicht nur vereitelt, Indern sie werden sogar wider Willen 'Settagen haben, das alte, gute. Lusenbllc klang getrübte V er. ,' chtn Euch und Euren Genos ken tlnerfelts, und uns - memem Vater b T tai9lfftitn'' jene wlderietzllchen Gesellen waren die das au' l" beitt 3!" 3 Arbeit und od gefunden, .Kde - , erst wollff T ? ." 'uten dabei sogar lchenleben m Gefahr zu bringen und Alle brodloS zu machen mjrinn i. K n"3C; , Daß ich sie mcht "recht beAuldlge, lst bewle sen denn dlelwTt ' wl W M Pa Andrea, die bebend vor ' Aufregung ban. ?.?.Ä? und unaussprechllchew l Gluck, S? Wand druck stand .hat thr sprach durch emen wunderbar gluckl; rt 'rftiTrtll rtnrtlf rnif htIhtMmiithi. PL y 9 J"i 3 9?.tBV fi M !" 1. t . : i. v cm . t . Z?J?uX t w ginnen, wollen wir ihr ein Hoch bringen, und wenn wir die Maschine wieder in Gang setzen, werdet Ihr Euch Alle mit mir freuen, daß wir sie noch haben, und werdet den ungerechten Haß, den Ihr aus daS Ding geworfen, heute Nacht in den Flammen gelaffen haben, nicht wahr? Keine neue Maschine kann daS Wohlmeinen, das wir für unsere Leute immer ge hegt haben, beeinträchtigen, ebenso wenig wie ein heftiges, rauhes Wort, das dem von mancherlei Aerger und' Eigensinn Geplagten" ein humoristischer Seiten blick traf Andrea einmal entschlüpft, das alte gute Verhältniß zwischen Arbei lern und Arbeitgebern zerstören kann. Nun Gutenacht, Ihr Leute, Sie, Winkel, mann wandte er sich an den zur Wache Bestimmten, .werden aufpaffen, ob' sich hier nichts Verdächtiges mehr zeigt, morgen früh, auf . Wiedersehen, bei der Ar deit." (Schluß folgt.) mm Ein Tensatlons'Prozet). Eruniual.?todelle nach dem Lebeu dou H. K ö h l er. (Fortsedung. ' ii tfreu streifte mit einer leicht de greiflichen Erregung daZ Tuch: ad - und, sah sich um. Sie besand sich in einem' Raum, der durch eine spanische Wand vpn dem übrigen Theil des Zimmers ge. trennt war, und stand vor einem' Bette, in besten schneeweißen: Kiffen eine zarte Frauengestalt lag. Das Gesicht dersel. " , ' . xli7,fc. I W. IVIIUIt j l VyVI, VHtfk(Vk von einer schwarzen Maske verhüllt, eben so wie das des Mädchens, das sich neben ihr besand. Ein Blick überzeugte sie, daß sie sich in einem eleganten Hause befand : daS hohe Zimmer, die Stukkaturarbeit am Plafond, überhaupt all das Wenige, was

mern oer srranren naym lyre Ausmerksamseit sofort in Anspruch. Sie hatte ihre Pflicht zu thun. .Ein Mädchen !" sagte sie nach einer Weile. Die Stimme des Mannes antwortete darauf hinter dem Schirm mit einem Ton, der keinen Widerspruch hören will. .Es ist todt " nicht wahr? .Nein, es lebt und scheint mir durch aus lebenssähig sagte die Frau. Sie hörte einen leisen Fluch murmeln, und dann bemerkte der Mann : .Sie scheinen etwas schwer von Be griffen zu sein es wartet Ihrer eine

gute Belohnung, wenn (sie aus memc Wünsche eingeken." .Mein Herr," sagte die Frau fest, ich habe gethan, was ich am Ende mit meinem Gewiffen verantworten kann, denn es ist mein Beruf, dem ich gefolgt bin. Zu ei nem Verbrechen aber leihe ich nicht meine Hand das schwöre ich Ihnen und wenn Sie mich auf der Stelle umbrin zen. Sie hörte abermals zwifchen den Zäh nen etwas wie einen Fluch murmeln, aber der Mann sagte nichts weiter. Sie hätte sich auch nicht daran gekehrt, sie wandte ihre Hilfe der Mutter und dem Kinde zu und vergaß darüber fast ganz die seltsamen Umstände, unter denen eS geschah. Die Patientin war sehr matt, sie lag in halber Ohnmacht, und diese Gelegenheit benutzte die Frau, ihr die Maske ein we nig zu lüften; sie durste es freilich nur verstöhlen thun, denn das Mädchen beobach tete sie fortwährend. Indem sie aber über die Kranke gebeugt stand, gelang es ihr unbemerkt die Verhüllung etwas zur Seite zu schieben. Es war das feine Profil eines Gesichts, das mit dem Ausdruck des Schmerzes, der Hilflosigkeit darin von einer rührenden Schönheit war, welches sie erblickte. Eine kleine -Nase, dunkle Augenbrauen und Wimpern zu blondem Haar und ein Mündchen wie eine Nosenknospe, zwischen deffen Lippen der blendende Perlen schmelz der Zähne hindurchschimmerte. Die ganze Gestalt war von vollendetem Ebenmaß und dabei sehr zierlichem Gliederbau. Was der Frau aussiel und jedenfalls von kluge? Berechnung zeugte, war, daß die Wäschestücke, die sie vorfand, ohne jedes Zeichen waren. Unter denselben sie! ihr aber ein Taschentuch in die Hände, da unter einer Krone einen Namenszug enthielt. Jedenfalls war eS irrthümlich da zwischen gerathen. Mit einer geschickten Bewegung steckte die Frau es ein. Ein inniges Mitleid sür dieses schöne - Wesen erfaßte die Frau, um so mehr, als sie sich sagen mußte, daß sie ein Opfer trauriger Verhältniffe vor sich hatte, eine arme Verführte oder Betrogene denn die Frau jenes Mannes war sie sicher nicht. Aber wer mochte die Dame sein ? Wie war sie in diese Situation gerathen? Wie kindlich, wie unschuldig war doch der Eindruck, den sie machte! Aus allem, was sie sah, war zu erkennen, daß es den Bethei liaten sehr um die Gebeimhaltuna des Vorfalls zu thun war. Ohne Zweifelge hörte die Dame den besten Kreisen an und ihr Ruf, ihre Stellung, ihre ganze Zu kunft standen auf dem Spiel, wenn ihr Fehltritt bekannt wurde. Alle diese Gedanken und Fragen gm gen der Frau durch den Sinn, aber sie wurde ihnen für den Augenblick nicht lan ge überlasten. Sie hatte ihre Schuldig. lelt gethan und somit kein Recht zum wel tern Verweilen an dieser Stätte, sühlte auch Nicht die geringste Neigung, dazu, im Gegentheil drängte es sie, sobald als mög lich den Schauplatz einer dunkeln That zu verlassen. Sie gab dem Mädchen noch Verhaltungsmaßregeln und forderte sie dann aus, für ihre Enklaffung zu sor gen. Dieses ging nach dem andern Zimmer und machte dem Herrn die betref sende Meldung, darauf kehrte sie zurück und gab der Frau einen Fünfzigmark schein; dann legte sie ihr die Binde wieder an. .Ich muß bemerken", sagte die Frau, daß ich jede Verantwortung für einen et waigcn ungünstigen Ausgang der Krank heit der Dame ablehne, die Art und Weise, wie ich hierher geholt bin, ist darnach, daß ich nicht wiederkommen kann, während die Dame doch noch längere Zeit einer sachkundigen Behandlung be. darf. .Machen Sie sich darum keine Sor gen, schnitt ihr der Mann alle weiteren Einwendungen ab. Wenn wir Sie brau chen sollten, werden wir Sie zu finden wlsten." Die Frau verschluckte die Antw ort, die sie auf der Zunge hatte und die dahin ae lautet haben würde, daß sie schon ihre Maßregeln treffen werde, um nicht ein zweites Mal solch?? Zwangsexekution fol gen zu muffen. Sie wurde wieder bei der Hand erfabt und herunter zum Wagen geführt, der sich sofort in Bewegung setzte. Als er endlich anhiclt, sagte ihr ein Mann, denen Stimme nicht die des srühern Sprechers war: Sie werden sich von hier aus wohl zu rechlsiuden, bis zu Jhrcr Wohnung bringen wir Sie diesmal nicht. Wenn Sie auf der Straße stehen, so warten Sie noch eine Minute, big Sieden Wagen davon rollen hören, dann können Sie die Binde lüften. Und lassen Sie sich noch einmal in Ihrem Jntereffe rathen, über dle ganze Angelegenheit zu schweigen. Man wurde Sie widrigenfalls zu treffen wis sen. Im nächsten Moment rollte der Wa gen davon und die Frau riß sofort die Binde herunter. Es nutzte ihr freilich nichts, denn sie konnte in der Dunkelhit doch nichts deutlich erkennen. Im ersten Augenblick dachte sie daran, dem Gefährt zu folgen, gab aber den Gedanken als zwecklos sofort wieder aus. Den Wagen lm Gesicht zu behalten war keine Möglich seit, wenn sie auch die Laternen desselben vor sich schimmern sah. So orientirte sie sich denn über den Weg und fund. dö sie etwa eme Alertelflunde weit zu gehen habe, bis sie nach Haufe kam.. ' r-rd. w . . - T rn i - 'jjean yalie jie au oer großen anonrape abgeätzt, von der viele Wege sich ab zweigten, so dan ne hieraus Nicht den ent ferntesten Schluß auf die Lage deö Or teö, von dem man sie gebracht, ziehen konnte. Endlich langte die Frau in ihrer Woh nung an und and in der Vorderstube noch Licht brennen, das ihr Mann ihrer wegen mußte aufgestellt haben, denn sie bemerkte sofort an seinen herumliegenden Sachen, daß er anwescnd war. Wenn er

achts"aus seinem Verein zurückkehrte, war er nämlich nie zur Ordnung aufge legt. Sie ging sofort in die Kammcr und iveckte ihren Mann auf, was ihr erst nach längerem Schütteln gelang; dann fig sie nach Art der Frauen, nachher sich erst aus das ihnen Geschedene zu besinnen, bitter lich zu schluchzen an. .Mein Gott, sagte ihr Mann, sich die Augen reibend, was ist denn los ?" .'Wieviel ist die Uhr?- fragte sie dagegen. Der Mann, der kein gutes Gewiffen haben mochte, deutete sich die Frage nach

seinem inn. .Was weik ich !" antwortete er mür risch. Ich liege schon verschiedene Stun den lm Bett. .Z'.vei Uhr ist es sagte die Frau. Mein Gott, mein Gott ! setzte sie Hände, ringend hinzu. Was bin ich für eine un glückliche Frau ! .Aber du lieber Himmel, wenn ich Dir sage, um elf Uhr war ich zu Haus, und wäre nicht der Sturm gewesen, dann wäre icq jcuoii sruyer gekommen. .Das ist es nicht," entgeanete seine Frau schluchzend, und er athmete sichtlich auf. Ader all das Unglück wäre nicht geschehen, wenn Du hier gewesen wä rest. .So läge mir doch nur. was passiert ist?" fragte Herr Schrader, nun auch un. ruhig werdend. Da erzählte sie lhm die Vorfälle der Nacht. .Ich habe ja natürlich nichts weiter gethan als meine Schuldigkeit" schloß sie. .aber die schlimme Frage ist nun die: Soll ich die Sache anzeigen oder nicht ?" Ihr Mann, der unter .der Erzählung sehr munter geworden war, , kraute sich verlegen hinterm Ohr. Nach einer ganzen jweiic bemerkte er zögernd : .Deine Schuldigkeit wäre eS vohl?" Allerdings sagte die grau, aber .Ader Du würdest sehr viel Unan nehmlichkciten dadurch haben. Der Staatsanwalt, die Gerichte. Untersuchun gen Alles das würde kein Ende neh men." .Und die Drohung jenes Mannes er würde sich sicher dafür an mich rä chen ! Er schien mir zu allem fähig zu sein .Das ist vielleicht mehr blinder Lär gewesen, meinte der Mann. Er hat Dich nur einschüchtern wollen. Freilich kann man nicht wissen " .Jedenfalls gehörte die Dame dem vornehmen Stande an", sagte FrauSchrader. Das Taschenluch wird ihr gehören, es ist ein Ä)amenlucy. .Hebe es sorgfältig auf, mahnte ihr Gatte. Es kann nicht zur Entdeckung der Betreffenden führen. Und dann nach einer Weile des Nachdenkens fügte er hinzu : Wenn die Leute sich Deine Schweigelr versichern wollten, dann wa ren fünfzig Mark doch eine geringe Sum me..Ich würde auch für tausend kein Ver. brechen begünstigen wehrte die Frau ab. .Gewiß nicht meinte der Mann, aber am Ende könnte man aus der Sache Nutzen ziehen, ohne direkt unrecht dabei zu thun. Man müßte unter der Hand Nach sorschungen halten. .Nein, nein, ich will mit der Sache nichts zu thun haben ! Mein Gott, mein Gott ! jammerte die Frau. . . '. Warum mußte mir auch das passieren !" Ihr Mann suchte sie zu beruhigen so gut es ging. Er war freilich nicht beson derö dec Mann darnach, denn seine Frau erwarb durch ihren Beruf den Lebensunterhalt und er besorgte die Wirthschaft und betrieb nebenbei noch das Schuhma. chergcwerbe, doch hatte er das Arbeiten nicht ersunden. Nach vielem 'Hin. und Herreden kamen sie dahin überein, die Sa. ehe geheim zu halten, was jedenfalls da Bequemste sür sie war. (Fortsetzung folgt.) ITjI'ciöy Dampf-Wascherei, 160 Aord Desawart Str., nahe der Mafsachusett So. JOHN KIDD( . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! heompteVbliefernngk T. W. IIynn, Geschäftsführer. 7 SxitznBorh5ng werden nach dem neu. ften verfahren gereinigt. uftrSg rr Erxreß er oen sofort ausgeführt. Telephon 133, 3 A.EINECKE,jr., HnropSlstZes . Znkasso - GeschSst ! Oi.! natj. VoLMachte nach Deutschland, Oesterreich ud der Dchweiz gefertigt. vglubigug besorgt. Erbschaften " . f. . xrvmxt und sicher eivkasft. WelZselnsd oftLsszahlSÄgeV JCty an end sich in Indtaapsii n j Philip Rappaport, 0. 120 Ost qknd Straf,. j A Clear Skin is only a part of beauty; but it is a part. Everylady may have it ; at least, what looks like it. Macmolla iBalrn both freshens and beautisies. TESIS-PctPEB may be sound v rn 0,1 uto. tr. Roweix, Je Co'a Kewspaper Adrartieing. Bureaa 10 , Svruoa tret),rheseadvsr- rtpr "T t rnfif? ssra üdu IfeOk

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