Indiana Tribüne, Volume 8, Number 353, Indianapolis, Marion County, 8 September 1885 — Page 2
Hrwüne.
jTö Erschein öglZch, WöHeVtliH . Sonntags. Osffcs: ISO O. Marylandgr. ffvli glich .SrlMnt Um du:ch den TrJjtrl? tntt px Soch, die Somucgl SrtSäat 5 Tnt5 ftx 21?-Qt. ,td zusi IS ClaxS. n SU?. ,z:!Z:Zt In EoxatStljlasa 15 ktk 35?. Indianapolis, Ind., 8. September 1895. Gin Dretarmiger. Von zuverlässigen Augenzeugen wird aus Butte, iKontaria, Folgendes be richtet : an ibm ist der Besitz von drei Armen. Der dritte Arm ist zwischen den unteren (inren der Schulterblätter hervorgewach idren ncrmalen Nlät.en befinden, baden keineswegs durch die Bevorzugung des dritten Armes gelitten; sie zeigen so viel Stärke und Gewandtheit, als man nur von einem körperlichen Mujtermenschen verlangen kann. Um auch m anderer Hinsicht eine annähernde Borstellung von diesem Menschen zu geben, sei bemerkt, daß er 5 Fuß 10 Zoll hoch ist, etwa 180 Pfund wiegt imd in jeder Beziehung em Athlet ijt; er hat emen rothen Bollbart, L . I . M U ounlelviaue, uestiegenoe ugen, naii hervorspringendes Ltiechorgan und Zkinn und ein sehr dichtes, buschiges Kopfhaar; seine Kleider waren sehr einfach und stark abgetragen, und seine Schuhe ungewohnlich schwer. Hz sieht jetzt im ."5. Lebensjahre. Wenn er seinen dritten Arm Nicht be nutzl, so leat er ihn über die reckte i Schulter, so daß die Hand aus ver uica- ' - ü . . . ' : -V und erzablt.daß er am Gestade desMon flusses, in Alaska, als Kind sehr armer v - w Eltern das Lickt derWelt erblickt und eme sebr düritiae Erziebuna aenonen babe. 'Xn Anbetracht seines merkwürdigen Aeußeren und lemer großartigen LeiI O I stungsfähigkeit : wurde es ihm nicht Bald aber wurde er von emem Heiken V I Wunsch ergriffen, die. weite Welt zu seden, und beschloß, wenigstens Nordame-rika-.u durchwandern. Dem Entschluß folgte sofort die That. So oft Kamanski das Geld ausging, trat er wieder in Ardeit, bis er seine Weiterreise fortsetzen konnte. Gebettelt scbeint er nie m haden. " " I uv.i niu&n- iwu vu gen, reich werden. Er hörte von neu. entdeckten (öold' und sonstigen Edelmetallfeldern in seiner Heimath Alaska und trat sog!e:o den Heimweg an, auf Welckem er zum ersten Male derartiges Aufseben machte, daß ein größeres Publikum von ibm erfubr. Während sich Kamanski mit den oben. erwähnten Personen unterhielt, ruhten seine zwei natürlichen Hände auf den beiden Knieen-, den Hinterarm hatte er über die Scdulter geschwungen und fackelte sick damit sebr kräftig das Ge sick't, wobei die Größe der betreffenden Hand ihm wesentlicke Dienste leistete. 1 ' ' I . . Man staunt über das außerordentliche doch im Wege stehe. ..O nein", antwortete der viersckrötiae rr- tr .t. ..." 'reiarmer iacyemo, im egemyen mackt er mir fast jede Verrichtung be.,r. ;.n ick. , N s..k ick S il dNaöl , K,m wnx. . ifcwv rung dem Munde zu, während ich mit der Ertraband gleichzeitig die Fliegen von meinem Gesicht. fernhalte. Ich Nachgemachtes Papiergeld. t In New Dork ist Tom Davis,ein Kerl, der mit allen Hunden gehetzt war und sich als Spieler, Kümmelblättchenritter, Bauernfänger, kurzum als Schwindler der gemeinnen Sorte, ein schönes Vermögen zusammengegaunert hatte, von einem Teraner ökamens Holland unter Umständen erschoffen worden, die zum Mindesten ungewöhnlicher Natur sind. Davis war der Polizei schon lange als gefährlicher Gauner bekannt, und zu wiederholten Malen war er auch in den Maschen des Gesetzes hängen geblieben, allein frech und gerieben, wie er war, wußte er jedes Mal wieder den Kopf aus der Schlinge zu ziehen und schien schließlich sogar eine Art von Waffenstillstand mit der Polizei abgeschlossen zu haben, welch' letztere wohl keine Lust mehr hatte, mit dem schlauen Halunken anzubinden. Jetzt endlich hat ihn die Kugel desTeraners für seine mannigfachen Sünden bestraft. James T. Holland war aus Abilene, Tex.. nach 9!ew ?)ork gekommen, um von Tom Davis nachgemachtes Geld zu kaufen, und zwar hatte letzterer selbst ihn brieflich aufgefordert, sich an dem und dem Tage in seiner Office einzusinken. Als Holland das Zimmer betrat, spielt, sich, wie der Bruder TomS vor dem Untersuchungsrichter aussagte, folgende Scene ad: An emem Pulte saß Thomas Davis, während sich sein Bruder Theodor hinter einer Scheidewand versteckt hatte, welche die Ofsice vom näch sten Zimmer trennte. Theodor hatte kurz zuvor 89,000 bis L 10,000 echte neue Greenbacks besorgt, die nun Tom dem Texaner zeigte. Letzterer bewuw derte natürlich die geschickte ,.?cachay muna" und erklärte sich bereit. 8500 für
.i unm jta.iujui um i wahrscheinlich sroy sein, dav die JUigel usrettiriK zwiicyen Aroengeoern uns ar age ein Mensch von etwas ungewöhn- Teraners sie der Mühe enthoben beitern vereinbart . ist. Dies ist der lichemAeußernan. Das Merkwürdigste ; w firftAff nS fAfslun wecks-lnde Gencktövunkt. von dem aus
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drtt uß lang und von außerordent- Auffallend ist es übrigens, daß dn llcher starke und Vollkommenheit: er .-inUr nitht lünnh erA
en?igt in einer ungemein großen Hand. ch ihr die Rundschreiben . Die beiden anderen Arme, die sich an . ; ,rilhc n -tl
gengrube rubt. Gewöhnlich hat er aber lohn.Systems seien. Die Gewerkvereine, Und wie steht es mit den wirklich bealle Arme gleiS-.eitig in Thätigkeit. hß eS, wollen die Faulen und Unge- fchäftigten Arbeitern? Die gegenwärtig Der Mann nennt ück Orlon Kamanski schickten mit den Fleißigen und Gewand' en Pnfm der ennsblvaniscken Kokken,
'wer, allezeit Ärveit zu fmven und ncy 3 tvi,,cn wnm, vap oer )lver,iano Arveiter den ganz??: Monat über zu thun anständig durch das Leben zuschlagen, der Gewerkvereine nicht gegen den Stück- hatten, ist längst vorüber. Günstigsten(ir rerrictete eine Zeit lana Zvarmarbeit. lohn selbst, sondern nur gegen die Mit wirk oft Tnn ioWn Mnnt a,ar.
und mi, züglich mtt d r dtten'M W7r?e daS Kraut selbst und halten sich" außerden Schweiß von der Stirne wischet So r dem ein Schwein; dann haben sie wekann ich meinen linken Arm noch zu tau- ? nigstens für den Winter ein Fäßchen send Zwecken aebrauchen." ? X S ? u 1 J- l 9" angesetzt al Sauerkraut und ein Fäßchen Schweineder Zeitlohn, so wurden m diesem Zvalle n.;r s,-:st- k..ss-7 ln-s
-uiuiut vvn snicuiacni lucirn I
übrigens Kamanski nicht zu sein.
die Scheine zu zahlen. Hierauf steckte Tom dieselben in eine schwarze Handrasche, die dem Holland gehörte. Während aber der Texaner das Geld aufzäh len trollte, öffnete Theodor Davis ein geheimes Thürchen in der Scheidewand und versuchte die Tasche mit den Schei' nen durch eine andere zu ersetzen, die nur mit braunem Vapier und Sägemehl gefüllt war. Holland blickte zufällig
auf, erkannte sofort den trelcy, oen man i loioaiueu. ifcm MeUn wollte, und feuerte auf Tfa I Dieser Mißbrauch
flüchten, hatte aber kaum die Thür erreicht, als ihn j - . eine zweite Kugel tödtlich verwundete, Holland gab nun noch einen Schuß auf den hinter der Scheidewand versteckten Spießgesellen seines Opfers ab und ging dann auf die Straße, wo er sich ruhig festnehmen ließ. Die Geschichte hat in den Sportkreisen", wo Tom Davis sich großen Ansehens erfreute, ungebeures Aufsehen gemacbt, die New Yorker Polizei aber Wird sten Schwindler, deren Gaunerphysiognomie je das Verbrecheralbum geziert, . ,57-?,;. rhM ck. ka Davis here Offices" in der Stadt New m unJ'ui At. und das Gesek bot ib, gerttt Handbaben gegen ihn. Trotz. ?,iari:.i r,; Znm ummtän esverado den Gauner unschädlich zu mc;lcn Der Mörder scheint zu glau. . bst'- That aac nicht strafba, ' .J om Davis ihn betrügen x 9 - - - w w Stücklohn. Gelegentlich des großen MaurerauS standes in Berlin, der übrigens noch im wer nicht ganz beigelegt ist. erhoben die Negierungsorgane sämmtlich wieder den atten Aorwurs aeaen die rveiterorganl . r. , w .. .1 rn - v.n v- rrrt- v- rA.-. j I vap iqciucgn uaten gleichstellen und den Claffenhaß näh. ren, moem ne oie veneren iroeiler am . . .. .. ct I orwansrommen verhindern. (Äanz dieselben Beschuldigungen werden be kanntlich auch gegen die amerikanischen i - w v w I . I roeilervervlnoungen yausig gejchttuoen. Aue wirittcye enner oer Aroeueroee. oem 'syneme veroundenen l vrau s. w t , m - II ch e gerichtet ist. Letztere Md hüben wie drüben dieselben, und man kann daher die nachfolgenden Bemerkungen der ,,Berl. Volkszettung" auch auf amerika Nische Verhältnisse anwenden. Der Stucklohn, so schreibt das genannte Blatt, erleichtert zunächst die 11 i . u j. i. .. w ofc 'i I u n i ciuu p o i u ix ö oer kck. v..Uvv... .v gelieferte Waare empfangen. Dieses Verfahren, welches m England den bezeichnenden Namen Sweatlng System" (AuöschwelMngSsystem) fuhrt, ist auch m Deutschland (und Amerika) nichts weniger als unbekannt. (In Amerika hat es sogar eine solche Vollkommenheit erreicht, daß die Zwischenhandler mit der Arbeitskraft wiederZ?tt zu langen und erbitterten Stnkes eranlastung gegeben haben.) Serner wnv der Stucklohn zu Loh n - x st V e,V " n 9 n Semißbraucht. Wenn nämlich Arbeiter, welche bis dahin arbeiteten, auf Stucklohn Atft tnn.XiH ImIIah ( a(m.m V.a VII . v'iV" 'v iucwcii ura öic uirai aus groP . 'r' ÜVtvlav 4"I4t,l.UI FrilT&r trvv1' k a . am uit.i..iil U!.L..13U.U.. I t Pi . cr Pt n r i nfttrr ' nifT1lrt inu VlrhnitlrnAHAi l Ivelwe eo I ne aus vie auer man llee können Nun verlangt der lrb Jlj?!!!?".?!? u, ttzvyn Se LX Listen. Vielleicht setzt er auch die Stuck&z illfu 1T I He xhtWl& keitnach zenen übertriebenen AnstrenAnstren Arbeiter von mittlerer Kraft doch schon r. I. , iw r. ' ' - ... auperoroenl!ia?er Anstrengungen devür fen, um ihren früheren Lohn zu verdie nen, da eben die aufs Aeutzerste angefj A OTt i C ' t . f! rw siiengie nroen oer ausgezelchneiuen Lir beiter bei Festsetzung des Stückpreises den Mabstab abgab. Allein außerdem setzen die Arbeitgeber den Stücklohn et 3 A. V M X r Ti ' was unter dem Zeitlohn fest, indem sie . . (ii x . f . . . . m ' Zc- daß die Produktion durch die Einführung der Stuckzoynung .rermeyrr weroe. mom ne ftS ÄS V. a li r r r CV als :m Zeitlohn, so fanaen sie an. unter CQ r w r- - r " -. . Z Ä die Hohe der Löhne den Stückpreis herabzusetzen Sträuben sich .gsgen uno rusen ne oa Nem ttche urtheil an, so erklaren die Arbeitgeber einfach, sie seien allerdings blicklich den Lohn etwas herabzusetzen, allem daran läge um so weniger, als die ? 3C1 .uverst hohe Lohne verdient halten. Hierdurch wird daS Publikum getauscht, entzieht den . Arb ei. nsemenSttftand, und Herabset 1 &lFmkl lmgt J . . L SÄ ajeraftitcn rinb, aus dem Berichte einer englischen GeS cher eine Unzahl solcher Falle festgestellt L?.Ää?- Un$aXX' den wurden actenmaßize Nachrichten
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t& beständigen Herab. . !slnn bie Schuld nicht werfe!Ä'!Äe' den-denn an diesem Punkte hört sofort
s den wurden, daß für die doppelte An strengung, wie früher, nicht mehr der frühere oyn verdient werden konnte. Ebenso wenig würde es kem durchschla gender Einwand sein, wenn gesagt wer. htn sollte, dak di- enniM,n Q,,sfV, dieser Art für andere Länder nicht maßgebend wären. Allerdings läßt sich der Beweis hier zu Lande nicht so schlüssig führen, wie in Enaland. aber nur d t
halb nicht, weil wir noch keine so gründ lichen und unbefangenen Untersuchungen unserer industriellen Zustände Vorgenommen haben, wie sie das englische Parlament schon oft veranstaltet hat ; daß der Stücklohn auch bei uns seine Schatten seiten entwickelt hat, geht schon allein zur Genüge aus dem in den deutschen Jndustriebczirken sprichwörtlich geworde nen Satze hervor: Akkordarbeit ist
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des Stücklohn systems t es, den die juiociaipoimigcrn Selbstbewußtsein erwachten Arbeiter ve K . P L. i . 4 . - fY CX - -1 aL kämpfen UN0 Zwar vm vouem roqi vekämpfen ; es ist nur eine Finte der arbeiterfeindlichen Parteien und Zettungen, ihnen deshalb eine Abneigung gegen den Stücklohn selbst unterzuschieben. e,e oynsorm neymen iic prnmcot gern und willig an und streben auch selbst darnach, vorausgesetzt, daß nach der grundsätzlichen Bedingung der Tradeö'Unions vorher eine bindende sie den Stücklohn erstreben oder ver werfen. Schlimmer att Sklaverei. Pennsylvanien gehört zu denjenigen feilen unserer Union, die von Natur aus am reichsten bedacht sind. Der Kohlen und Metallvorrath dieses Staa tes scheint geradezu unerschöpflich zu sein. Gleichzeitig trifft man in wenigen Theilen der Ber. Staaten ein so grauen, baftes Arbeiterelend, als m den Berg werksdistricten Pennsylvaniens. Als der natürliche Reichthum dieses Staates bekannt wurde, wandte sich eme Unmasse beschäftigungsloser Arbeiter da. hm. Je mehr natürliche Hilfsquellen aber in Pennsvlvanien entdeckt wurden. desto mehr verminderte sich die Nachfrage nach Arbeitskräften. Zunächst wurde die Anthracitkohle durch die billigere Erdharnoyle verdrängt, die nun ihrerseits wieder mehr und mehr durch natürliches Gas ersetzt wird. Viele Tausende von Arbeitern sind auk diese Art brotlos ae " . . I 1 " ' ' 1 " v - ,.. -;n n-? ?ns?n ,K " u...v.. '? nen nach. und Eisenbergwerker (die übrigens auf -i : - v Stück berechnet werden), belaufen sich f S14 V35 den Monat. 14 monat. lich ist das Höchste,was die gewöhnlichen Eisenengräber verdienen könnten. Da W I V V ist aber noch lange nicht die ganze Wahrheit gesagt. Die Zeit, wo die e enua aber nur 15 oder 10 " "n" n"-" Tage. Dadurck sinkt der Lohn thatsäch. noch viel tiefer herunter und kommt in vielen Fällen nicht über 40 Cents den Tag. Die meisten dieser Arbeiter sind verheiratet ; wenn man was eine sebr bescheidene Schätzung ist auf jede Fa milie 4 Kovse recknet. so kommen also auf den Kopf 10 Cent r ' . . ------ i - Kopf 10 CentS täglich ! Dafür Ivas zur eoensnolyourfi geyori, oezayil werden. Und die Wohnungspreise sind durchaus nickt so besonders niedrig. Ein Mann, der S10 monatlich verdient, zablt mindestens U Monatsmiethe. Etwas fcjjCT Gestellte bezahlen bedeutend mehr; bic Preise gehen bis zu S30. Das Elend, welches sich unter diesen Verhältnissen entwickelt, vermag die Feder kaum zu beschreiben. Die Wobungen" dieser Leute sind meist den al. lererbärmlichsten 8hanta" unserer Großstädte, wo das verworfenste Men schlack wohnt, an die Seite zu stellen ; dabei sind sie noch entschieden ungesunder, als diese. Dicker Kohlenstaub ... .. ... ' . . . .... ' schwärzt die Wände, bedeckt die Braken Veraehen muß, irgend , J r Versuch rn machen. Es v . -.. m l r r men von die er bieget, ieooch eyr enen. h; N5'.s.. n rZ 3 unaludliccn Samilicn muffen sich natürlich an die allerbillia ten und schlechtesten Speisen halten. 'Das ge. wöbnlicke Mittaaessen bettebt aus Karwohnliche Mittage jen besteht aus artoffeln und Kraut. Diejenigen, welche es ermöglichen können, pachten sich ein .. .;.k.!.ff.sn was sie brauchen, in kleinen Quantitä ten kaufen und werden dabei noch furchtbar über's Ohr gehauen. Früher hielten bekanntlich viele Berg werksgesellschaften auch Specereiladen u. s. w., und zwangen ihren Arbeitern auch ihre Waaren zu sehr ungünstigen I WVIIIHUIIHVII MVI. s vhivhh. w .Ii.ss:. x;r Bedingungen aus. Die Legislatur von Jv't" Vvviitv iHkvnrnv viv v vinkichtung für ungesetzlich erklärt. Was hS ? Wie in allen derartigen Füllen, fönne die Corporationen ohne große Mühe dem Gesetz ein Schnippchen schlagen. In den früheren 1J VUlVI4Vil limit IVO iUx thatsächlich lauter awerksbesitzern sind m aerinaen Procentsatz der Einnah en erhalten oder aber eine ungeheuer ut Jahresmiethe für den Laden bezah. len müssen. Dies.' Händler verlangen AlleS 20-30 Procent mehr, als genWt) die Händler auf dem Lande, nd die Bergwlrksbesitzer suchen auf alle Uxt ihArbeiter zum Einkaufen in diesen en zu zwingen - wo überhaupt eine Concurrenz vorhanden ist. ES ist stets dafür gesorgt, daß die Arbeiter bei diesen Handlern bis über die Ohren in Schulden stecken. Tritt ja einmal eine Ausnahme ein, ein, so entläßt die Berg. verksgsellschaft gewöhnlich den betr. m uf mehrere Tage, bis seine Schuld bei den Händlern die Höhe seiner rZy., X; .-V.:. der Credit auf. Die Löhne sollen nach dem Wortlaut deS Gesees allezeit in gutem Bundes aeld ausbezahlt werden, eS giebt aber ausoezayi: werven, gleor aoer Platze genug, , wo der Arbeiter am Ende des Monats statt Geld emfach ne quit. Uxt Rechnung für gekaufte Specerei. lPtJ'u9 halt das TruSsystem" bestebt a9
noa mit auen Jemen Schrecken. Zn manchen Fällen sind die Arbeiter im Stande, vor Gericht gegen die Giltigkeit kiner derartigen Zahlmünze zu protesti ren, und dann entscheidet das Gericht meist zu ihren Gunsten. Gewöhnlich aber können die 'Reingelegten nicht zur Klage schreiten oder fürchten sich, dadurch ihre Arbeit zu verlieren. Zu allcdem 5ommt noch, daß die Arbeiter beim Wiegen der von ihnen geförderten Kohlen regelmäßig über's Oh? gehauen werden ;
wenn sie z. B. 3000 Psund Kohlen gei . t CXT ?i fördert baden, rccbnet der Wäqcmeister ' ' n ' v ' meist nur eme onne ycraus. ?o wiro das Taa für Taa gemacht, so dan am Ende des Monats der Arbeiter um einen :rheblichen Theil seines Lohnes betrogen ist. Nach dem Buchstaben des Gesetzes yaben die Arbeiter zwar ebenfalls einen Wägemeister anzustellen, den sie von ih ren Löbncn besolden müssen ; doch auch diese Bestimmung erweist sich m der Vraris meist als völlig nutzlos : die Bergwerksbesitzer umgehen durchweg die (eseke. h,it rr, t,n. mu,. M-N,an. den in einer Kohlengrube für weniger 1 V V I als $10 täglich arbeiten lassen," sagte . . ' . . . v. . V i kürzlich ein alter Sachverständiger, derni die Amtrenaunaen und Gefabren berechligen unoevingr zu einem ivicyen oyn." Webe dem aewöbnlichen Kohlen und Ei' . r w . . r i i r i senbergwerker, der eine Lohnerhöhung zu ' . U . r- ' ' t ii . r I verlangen wag: oeer US gar m oenov? . . . . . . . 1 7 p." i. r.. i. r I letzt, zu itruen ! osorr lino zweiAnoere bereit. . seinen Platz einzunehmen, und zwar womöglich für noch schlechteren u ri c ...... p. I Lodn : denn ra t m oer aamen venn m dänischen Bergwerksgegend kommen ge genwärtig auf einen beschäftigten Arbeiter Ziwet mükiae. Diejenigen Classen von iLljeN- unv rariarreirern, vie zu ihrer Arbeit einer wirklichen Ausbildung , r c . V. " I unv lLeiaMUHleik oeoursen, paoen ailerdings Gewerkschaften organisirt, be stimmen die Löhne mit und überlassen die Anderen ruhig ihrem Schicksale. i rrt r i t ' . r c e . . r r . I Semen Höhepunkt hat das pennl ? , nt . r c ?JLi e -'i i. dänische Arbeiterelend erreicht, seit die Berawerksbesitzer Schaaren von Polen, Ungarn und nuigaren imporlirr yaoen. " . ' rt t ... . r r " Vom Ausland. tt iTsi nani iw vinn i r y n..t.n . - : f w. st- I tmvv vvijviü vov nvirnm. I frno fast lauter Wittwen, deren Männer m in i rm n vi n rA mm m um , 4 uwVuvivii yu vciiyivuni. JnKrementschuaam Dnievr haben am 1. August arge Ausschreitun
Bei ibnm unmenschlich niedrigen Lohn ?" o gmg ,,n urc? zwo s ' ' ' ' . I lAMAA LMdl A IkMAtlAHMAM AMAM IM4i4a
und unerbört Miserablen iNen haben U"uc Vtt uv cte
Krf Qmi ihr fcrto itnh etnhhrU ÄTs er Warv-tti a UNY war a?ren?l. r5r
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- "5?,lendahnvureaur seinem Aftermiether, dem Schuhmacher m Oesterreich sollen zur Zeit über 3000 Kornetzky, wegen Nichtzahlung der Frauen angestellt sein, ttelche einen Mo- fro;,; ew-,- . l
gen einer erregten ousmenge gegen die Selbltmord begingen : Musiker Reißdort lebenden türkischen Bäcker stattae mann von öbftadt. Soldat Burameier
funden. Am 31. Juli hatte der Bäcker Jusus Eman, türkischer Unterthan, einen Bäckergesellen, einen Russen, abaelobnt, war aber hierbei mit diesem in Streit . ax. c e t.f f r r .... I geraiyen, ver sa)iiepiicy ,n eme cyiagerei ausartete, an der sich auch Landsleute Eman's und aus der Nachbarschaft her . rr . '.
veigeeiiie mnen velveiligtcn. t)tc Po- Fabriknachtwächter moXj, be, Königstein lizei machte dem Streit ein Ende, allein der Arbeiter E. Siegel, in Geringswalde Tags darauf schwirrte das Gerücht durch der Leinweber Thalheim, in Kienheide l . rr i l rr. r r r ... . - . '
oie iaor, uman oave m seiner Aackerer einen russischen Arbeiter todtgeschlagen. Eine zahlreiche Volksmenge strömte vor die Bäckerei Eman's zusammen und liek " y " T aueriei llroyungen laut werden. Ungiualicyer eise sano an oem age die Einweihungsfeier der Bauarbeiten für &5ÄÄI Umgegend eingefunden hatte, das nun r I " r p w naw oeenoeier elerncykeik evensaus lich an den Ort der Unruhen beaab. Den Anlaß zu den Ausschreitungen gab Eman r.fLft. :w rt t r r r. ,e.v,i, invem er einen naoen so yesllg S w t- 1 ' fn w i an oer Ladenthure zu Boden stürzte und em,. ae Schürfungen davontrug. Im Nu j m vkA & . X I w i vuvjv juiii uyvi vv, lVluD den ?!ürk,n fslft oht. irtrrtmmi-t yll. rHrttt Tt M nn turn S tn. ,sj.t - g..HUluivtlV les. was ibr in die .fiaufce ftI nh und Vlünderte nack er.enSlnst. man emmai im Zuge war, munten noch drei Bäckereien von Landsleuten Eman's . v . - . - der Menge zum Opfer fallen, was den Ruhestörern um so leichter war, als we der die Polizei noch das Militär ein schritt. Auch hier wurde Alles kurz und klein geschlagen, geplündert und den Türken übel mitgespielt. Dieselben rr r. -L i . i r? jr. rjr.r r.i? r m . - ,iuu?ieien sicy scyiieniicy in vie 'cacyvaryauser, oory wuroen sie aucy yier ausge fViit- unk V.t V.. Cl (uii . , ' - V um Abend fort. Siachmlttags gegen 3 m uitv vv WUAt WD VUUC11C ül lüttl uut, viiwicii iwat aiuuar aur oem mih Vaa v:. cm- ' u(, vvu viuuc vi vie aricngc Niryl zum Berlassen des Platzes bringen und es mußte (!) sich darauf beschränken, die Zugänge zu dem Kampfplatze ab.msperCfi. ort... . tt .r Zi. , ' . . gegen noeno verlier iteo vie Menge. Dreißig Aufruhrer wurden veryastet. Am 2. August hatte das Bolk Mar große Lust, die Ausschreitung gen fortzusetzen, doch wurde es vom Mi war, vas den Platz de etzt hielt und mit geladenen Gewehren Posten stand, daran verymoert. Der MissionärPaterBo lN den nächsten Taaen vom Vavste em. pfangen werden. Ueber seine Wunder bare Rettung erzählt man in den geistlir tr m , p c c ivc reisen i'ioniö svtgenoe lnzeiyeuen: Die erste Kunde von dem seit mehreren Jahren m der Knechtschaft deö Mahdi schmachtenden italienischen Apostel ae langte an Monsianore Soaaro in Kairo durch eine Nonne des Frauenklosters zu Omdurman. Den längst Todtaealaubten zu retten, wendete sich der Bischof an : m-ri-i- .n tn wmiwk wuiuirni, 4)viucijvw;cv n mjvu flola, und bat ihn. Alles, was in feiner Macht stand, zur Erreichung dieses Zweckes zu thun. Der Mittel hiezu gab es nur ein einziges, das den Erfolg nicht unmöglich erscheinen ließe: einen Ka meelführer zu dingen und ihn mit der Angelegenheit iu betrauen. Herr San. toni fand nach langem SuchenEinen der sich gegen Vorauszahlung von hundert .yaiern und daS Versprechen der Aezay lung anderer fünfhundert nach gethaner Arbeit bereit erklärte, die gefährliche Auf. gäbe zu übernebmen. Der Mann machte sich auf den Weg, langte in El-Obeid gegen Ende April an und übergab Pater Bononi einen Brief, worin Monsignore Soaaro ibn aufforderte, Borbereitunge.
aoen-ver orpo. nom aus Verona, dessen Flucht aus der Y?t AnnM (99A nt fr 9 F e p . w I ' - . . - T ' .
vfc. wiv sesangeNia)ast oes atapoi Csls aaes opsenounvel. ,o vertage ,yn wegen etrug un gmtm,oa gkfpräch all italienischen, Zeitungen "'' "'T "!? Tl,'.'! VT!"'. ... . 'd entweder nur bildet, ist in Rn. JU 1 e"?.ll.!s''?' , . "'""!".'"!
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zurFluch: zu treffen und sicy demameel führer ganz anzuvertrauen. Aononi j hatte in dem tiroler Missionär ! Oberwalder einen Schicksalsgenosien; er
theilte ihm den Arief des AlschosS mit und suchte ihn zu bewegen, die Flucht an seiner statt zu ergreifen. Oberwalder weigerte sich jedoch, angesichts des hohen Alters Bononi'S und des bischöflichen Briefes, der ausdrücklich Bononi nach Aegypten berief, auf dieses Ansinnen ein zugehen, und blieb. Bononi täuschte die ; Wachsamkeit der Araber, erreichte den ihn außerhalb der Mauern von El'Obeid i . t v o-.". t i . t in r erwaenoen üuVr uno ixai viö ieiie durch die Wüste an. Eine furchtbare öteise, denn es galt, alle Ortschaften zu vermeiden, wo er leicht erkannt und wieder gefangen genommen worden wäre, und die Brunnen nur nächtlicherweile aufzusuchen, nachdem die Karawanen sie verlassen und Niemand mehr Zeuge seinercoty sem konnte, als der schweigsa me Mond am Himmel. Die Nahrung bestand aus Maiskörnern, Wasser gab es aue zwois vis arcamrn :unoen einen i. cr r ' . ic . . oie Vesremna verwaider ö wuroen vom englischen Befehlshaber in Dongola An. ilkU.Ui i.IWH IllllH Xl.lH llTWAAHMlH WH"1' Ul"- r"u .Vikrrjti b.du am . j a. z n v w "iIn Nvde (England) fanw rz. . i i. - 1a. i - r:cr sen uipirnciuc mu sinci neuen uiiin dung für Lebensrettung auf hoher See statt. Diese Erfindung besteht aus einem ? k ? ' 4. .-T K ? aus orr saorieirren rone, oenen Vleg t t.tM. f. ?fi. Cf. W!. 0f lamieil 10 groß oap er sur oie n sertigung von Röcken, Paletots, Bade costümen für Damen, Jacken :c. verwendet . v rr r.tx. r rrweroen iann. um n vie oro nume gekleidete junge Männer wurden von dem Pier in Nv.de in's Meer geworfen und obwohl sie des Schwimmens unkundig c er- xi-C-t v -raren, tiksen z icinc esayr, ca oa Fabrikat sie auf der Oberfläche des Was r. 1 -1a. ,iö hielt. ftontgrciA Sachsen. Tischler Adolf Fräger in Erimmitscbau erhielt wegen ' unzüchtiger Handlungen an minderjährigen Kindern 3 Jahre Zuchtbaus. Rittergutsbesitzer von Tümpling bei Großenhain erschoß im ?. ... sti. .tr r.i. ... cm..rr.i-.. lreire oen isuisoeiizer iU'cyier. Privatier v. Studet ,n lchtenstein tAsntU Vrn Snrfn Öitrn heiligen Kreuz" 10,000 M. Weber f v v v vyii v ff Kretzschmar in Meerane wurde von Wieik fcftV -vvv . - . -w- v . hr Crhfriinft hp MfhttnnfhtrÄ hnn Schönheide scheint doch etwas zu sein. - - - . ,x . einem Steinbruch be, Wi denfels verunalückten drei Arbeiter, von denen einer. Namens Tautenhahn. starb. in Leipzig, Kaufmann N. Voiqt von Lockwiy, Gutsauszügler G. Schiffe! von Niedertrauendorf. und die 5vrau des Turnlehrers Schmidt von Pirna. L . - . . . . verunglückt: in reLden der Wagenre visor Schubert, in Kändler das Töchterchen des Maurers Kutscher, in Flöha der 7 .V ' . die Dlenstmagd (?elma Gebhard, in Glauchau der Kutscher Schwäbisch, in Großschönau der Zimmermann G. WeVr in T?iphrTpittprÄWf 'hfrwrynpr VWJf VI v V A. Herzog, und in Oelsnitz Weber H. Borwerk. Hute Dich vor Fälschungen. Sinhaltsbeskhl ?egen eiue Firma in Nichigan. Die Hop Bitter Ca. hat einen Einhalt,be f.hl gegen Collatinu D. Warner von Rkading, Mich., erwirkt, worin deuiselben die Avferii. 'hm llfMMt c,nm tftt I " , ri I hiirh Wir0, I a ... . Darin beißt es : Der Präsident der Ver. Staaten on Ame. I am Trtff aK A fl Qvaiav Kam 9)aV .uvvu;,, Mich., dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkaufer : Da in der Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine betrü gerische Nachahmung de Hopfen Bit. t e r , das Publikum zu täuschen suchen, de. bald eraebt an Sie biermit da Verbot, da I . . . Woit Hops en Bitt er als Bezeichnung für irgend e'ne Flüssigkeit in Flaschen zu ge I . . hrrttt,n hrthttrrfi h,n ISIrth,n ltl ,r. I VVV W V Q k,,cken, daß diese Flüsiigkeit von den Klägern (.u.:.iu..,.v. h.v.i rnou hi;Au s;. vuvC, uu von Ihnen Deutsche Hopfen Bitter" genannte Flüssigkeit serner unter dieser Bezeichnung z Verkäufen. Morrison N. Walte, Oberr'chter der Ver. Staaten. Zn Detroit, den IS. Juli A. D. 1885. Walter S. H a r s h a, Clerk. Verfolge die Schwindler ! Wenn Du beim Apotheker Hvfn Vitter gentur und Verkäufer. Bau- nnd UnterlageIilz! Zkei. nnd dreifaches Dachmaterlal. Dack-Kilz, Veck, i w O Koblen-Tbeer, Dack-Farben :c. 8IV8 & SMITHER, 169 Nest Mailand U. Dr. C. C. Everts, gftlH gx $lftfit!strit C I HJ I O ö 01 4 lt $fi5 . 5.-W.-(2cke LJashiügtön u. -nnsklvania Otr. VeNUlyzvanra s. ...,.,.,
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