Indiana Tribüne, Volume 8, Number 350, Indianapolis, Marion County, 5 September 1885 — Page 3
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5?ldfi vor Sltrztr tfra'difcrt fcer Mond. Itr kkn?cr ttr ZZIülben. kie Lüfte. &dt NZeuTaliemui üteralierrsje.EZ ist fraglicb, ob Ur ..blasse Tlcnb" sein Oer wassern in demselben Maße verstärkt hat, in dem die Welt ihre Bevölkirunz vermehrte, aber i steht außer Frage, daß Rheumatismus sich vermehrt hat, bis er ..überall herrscht" in den Lüften." und Tausende von TIenschen werden mit den mar:ernden Schmer,kn, die nur ZtheumatiZmus und Neuralgie verursachen lernen, gequält. tiu nn ni ist der einzige Besiege? dieser schrecklichen Arank, heilen, wie Hunderte gern bezeugen. Herr O. Tbornton. auS denAschinenwerrstätten der 5. l..J. & P. Eisenbah in Ltuart, Joto, schreibt : ..Ltilopbore gab ir trf eZnem saz reiflichen Rhen anmu Hilfe und ich empfehle t er al ei Mittel. tU Rdeumat:, teilt. Ich ar an'$ 4tft gefesselt, konnte aber acd dem Gebrauch er Zlasche teder a die Arbeit gehe.Cclbit, denn eZ nsZnglich nuglanbllch erscheint, ist tt toafir, dK ..thlopisroS" bei Ihn etms er selgreich wirk wird, wie bet nderu. Wenn Sie thlabdorc? nickt in Ihrer potöeke er. Kalten kennen, erden wir ihnen, nach Empfang des regulären Preises in Dollar ver Klasche-dafselb per Ervreß franco zusenden. Wir sehen l, der, wenn Sie Z von Ihrem Apotbeker lausen, aber wenn er dasselbe nicbt fuhrt, lassen Ei sich nicht Überred, etwas Anderes w versuchen, sondern desteLen Sie so fort bei unS, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. Gnvlich. ik I R n Die lürzsSe bcök Bu (,ouUviik 2iaahvilie, Menipitfs, Chat tanoog. Atlanta, Savancali, Jackrnviile. Mobil aiul New Orleans. if: tor.afi ft?r offsslne na$ Ica ätfÄ, äs tx:Ut Äoiit? in ai-;':nu. ?ölc3., C-feiaf- tt- ?ü?W2Zn ZrW 4 .dieaz? trnö Loisv-ie nnx St ?3ttU , S :i2U'.Ue ?ÄZzeuv?chZ,e. se.-Z. &'i--:U !i: 5 'BiÄrrtjett ! et ! t .e U, alir Vtt'LS? 2.. '7?i. & 2. M. XI. Ierlii, KffUte nt (?ral cfft8ieoen, tn-lrf 2a jinftlc-n un JfiLnoU Str., Judvl A W Mt'Knvvi, Suverinicinlent. Fen:Alarm-Tignale. 4 t:.sis?iz uud rlarte!,. 5 cujtauartwt bei 3uer Xeysrtcrn ut. ö Cft'Striäf rni TTew Äk. 7 ?;otlu::3 ichizun i:a$t. ö ,u 3ftsefÄu5 und WaSachr.leti. :f g Z2in?n U7,!-. ÄtsrdT!raie. li Vachu7etts f.xt. nche ttfSI 6ii H -i!tlcze:t Kit. uns Fort W".?n Kvk. lt Sir Jereu und Zori Waq'.i älairj.. !5 Per Lt?. undM.'isachusiits 'e : EZnti.-. r. und 'S. 117 Vark Lv. und S? Ttr. 'i5 3arrcaC I,::. ur4b Sil: tf. 13 9ltch i und Jon Cts. yjjs oZeg öv. und Siebente St.. Tlziama und Steh?nr S:s. .!V ???7ldian uns Sieb? Cti. TL2 JarteJ Jttr. wnd 8inctln Äv ;J7 8imr.2uni-ctiact. Z!S CeatI Lv;. nnb ai SU ISl Xiibi-Jta. und iSoa'.i'ow U 1Ä2 iftofcjamtton k?d njte rtr 134 ioZitt Äot. und Lehnte Ät:. 135 5in Zu, und Tlas,r Ätt. 15 tl-j4.;c niüichtöca Itf. il i. ??e C-tr., ah, aflirttii. Vennsylvaniu und Sir. V tt. 5. iSngine Hsuse eeche. . , tsfisnPvino c:i ft.;r2f 3v.;to iund il'.&iian t'tt. "S '4)Brfr:lta-:a ff tv. und t-3 tfxfflsnrsi ttb ütcrl ftxr, 212 Xr.r.ei uiu 5:2lact i?tt. i'.l '5n!y'.Z5ü:z v 15 tk. ?U frin; und Hadert 6W. 31 Jdtanz 8tt. und Vttchigan tz. dZ rlltan und Sa!nut (4 Cali!mi4 und V:zicn: U. 85 4)UIe u te S-: 86 Jndtana üi. uw S.. iU.i Lt: 37 Stadt ccKita. C'.aÜ und Slord vt?. ? ttzin 'nd anzt fi'.t Z13 LSeft und SSalnuk tfu. 313 und Drtti Ztr. 314 Siebente und üsroatd tr. jl Washmzisn. nahe Sfst Str. 4Z (Se-.fctndorl und aUaft,vfl3it 6tt Dittiaun uns iltvy ixZ Cit. 45 CertMau und Salcir.iO't -Dtt. 45 3&.cott und Odi" Str. 7 XenaO und iiamfitort tr, 4ö ingas'L i'tu! fcoufi. ) jndiatoU. 412 vi1suri ant, rlnd ?tt. 1S tftisfltffpt und XUttfi Str. C3 cniufört' P)r! HkuZ,. UI Z. . 14. '.d HouZ. Ca JZan Äi'vtuci. 33tncU vi saettit Clr. Ctnjtl i.ns ju?u:ftana 5:, 53 Zelt und irtUt3 ff:t. und Coat) &t;. 5 Tcn?see und (eusia it. yi Uenftün ns iXa zu, 63 UifO So, unt i".jm eil. 13 Cp. UN xnU tr il2 Oft und "itovnOibi tu, tu KentuZ, 33. und ; nu. e? 014 Qaisn uns vCfil 6u C18 IZtnai und StivlM - 317 Usrrti und Zizitzl) tl CftUti nahe Xtla-va: st;. C2 Pean!vanta und jjo.iip.cn ta. 6 Delaniake und Äidan tk. 04 und catt? n, und Lirg:ar. o,. ' IT virgini, s. und Sdrasfya tt (w Oft und Csducu Str. Pesnsylossiu Str. und adise !2 eernan u.,d Touhert? ?N. 7! Lugini ot. nah: Hursn St:. TZ C3und Eeorgia Str. 73 ZLasZtnzro und tmn Ztt, 74 Aiaiba un ft;rlz Str. 7ZFS . und '4.ne. 75 TitUou und utz ?it vustnta ckve.uk:d LlZS'k. 7 'll$s As, und Drion. 712 Sxru: ud Prsixett Str. 713 llzIUi und Lzurel tr. 714 zzrang und W.u.e Str. 715 ClilUN uud Ätkchtt Vik. ZA t,' e Jerskv ?tr. At2 Vashingtoa ud Zt'.iunt Vti. öS Oft und 4,eari St,. T4 Sie Zork und Dsvtdson et: fi raud'tummeil'Anstalt. ttö er. Staate rsenal. S7 Onentai und Washington Stt Jrauin S,fanznt7. 412 ?ts. 6 chtauch.au. Oft Walhtngtoakltß 3 !vt artet und ?d' Str. gll Ohta uub catci) ttx 91 5ar?landn,d tefdian ktr. 92 Weridian nnd ,erg,a Strax. 1 PnoarSgnal. ej-1 Und aften w,edrl,olt, zweiter sUar 3-3 Signal für JeuerTruck. gzxi Schlage, eues aus. iti echlös,Lruck ab. üi'A chuc. u 3 m
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Das Hexchen. Von Josephine Gräfin Schderin.
(Fortsedung.) Endlich fiel der Vorhang, dsS Stüä war zu Ende. Waldemar gab in dem Foyer Andrea den Mantel um und hüllte sie sorgsam in den Shawl, den sie um Kopf und Hals band. Bürger leistete unterdeß )?atalie mit großer Aufmerksam keit dieselben Dienste, während er mit unverkennbar mißmuthigen Blicken daZ junge Paar beobachtete. Da war heute ein mahres Glück, daß Papa Lust hatte, hier rn der Stadt zu soupiren, und also den Wagen in's hotel, statt nach dem Theater bestellte sag te Waldemar fröhlich zu Andrea, .sonst hätten wir Sie nothwendig im Wagen nach Hause bringen müssen." 3ch habe Ihnen eine Welt zu sagen So sagen Sie es schnell, wir können nicht lang durch die dunklen Straßen ge' hen erwiderte sie beklommen. Zuerst also, daß ich Sie lieb habe, Andrea flüsterte er, zu ihr herabge beugt. Um Gottes willen rief sie sehr erregt und wollte ihren Arm aus dem seinen zie hen. Er schien indeß durch , diesen wenig schmeichelhaftenAuZruf gar nicht erschreckt, sondern hielt ihreHand fest in seinemArm und fuhr fort: .Und daß ich Tag und Nacht an Sie denke." .Wenn Sie Natalie hörte sagte sie ängstlich. .Und daß ich wissen muß, ob Sie mil auch gut sind." .Was würde Ihr Vater saaen, kam eö noch viel ängstlicher übcr die- Lippen An drea'S. .Fräulein Andrea, Sie lieben mich nicht rief er jetzt ärgerlich, .sonst wür den Sie nicht immer an Andere denken, es würden für Sie dann in diesem Au zenblick nur Sie und ich aus der Welt sein." .), Waldemar ! sagte sie. .Andrea, liebe, theure.einzige Andrea", rief er, und zog ihre Hand, die er noch immer gefaxt hielt, an seine Lippen, um sie mit unzähligen Küssen zu bedecken, sa gen Sie mir nun auch, daß Sie mir gut sind, denn Sie sind mir gut, ich weiß es, ich hab.' es in Ihren Augen gelesen, Ihr ganzes liebesWesen kann nicht lügen.aber ich will es auch von Ihren Lippen hören. ich muß es hören, damit ich weiß, daßSie. mein sein wollen, mem liebes, liebes Weib." .0, Waldemar, ich liebe Sie unau? sprechlich, aber " .Kein aber, Andrea, Sie sind mein, mein mein, Sie machen mich un säzlich glücklich Er küßte von Neuem :i)ie Hand. .Ihr Vater, o, er hat sicher andere Wünsche für seinen geliebten Sohn sag te sie beklommen, .wird er mich armes, namenloses Mädchen auch wollen ?" .Wenn ich S i e nur w i l l," antwor tete Waldemar mit sehr glücklichem La chen. Wissen Sie denn auch, wer ich bin ? wie und wo ich meine Jugend verlebt ba be?" sragte sie weiter. .Alles, Alles weiß ich, aber eö ist mir sehr unwichtig : wichtig ist mir einzig, daß mein holdes Mädchen mich liebt, das Hexchen ! Ja, ja, meine kleine Heze bist Du, die mich verzaubert hat vom ersten Tage an. Du warst es, die ich zuerst sah, als ich nach Hause kam. Deine Blu me war der erste Gruß, das war bedeu tungsvoll, wir verstanden es damals nur noch nicht .0 rief Andrea ängstlich, .Sie haben mich ganz wirbelig gemacht, ich hätte ti Ihnen nicht sagen sollen, es war so schön und nun wird eö Alles vorbei sein. Ihr Vater .Mein Vater, und immer mein Vater' unterbrach er sie. .E r will Dich doch nicht heirathen, sondern ich! Wenn er uns nicht in seinem Hause haben will. dann kommit Du zu mir in die Fabrik fuhr er fröhlich fort, .waZ meinst Du, Liebchen, wäre das so schlimm ? Ich woll te, ich dürste Dich gleich mit mir in mei nen Win am nehmen ohne Zögern und Fragen. .Er hatte den Arm um sie ge legt und oa sie dicht an sich heran. . .Waldemarwie stürmisch! Wir sind auf onener Strane!" .Nun, aber zum Glück in einer ziemlich einsamen." .Um Gottes willen, bringen Sie' mich nach Hau'e, ich glaube, wir sind schon ei ne halbe Stunde unterwegs .Um Gottes willen, was ist denn das für ein Unglück? erwiederte er ihr dann lachend. .O, bitte, kehren Sie um, eö ist nicht reckt, und wenn sie es merkten !" Nun ja, ja, meine scheue Taube, ich bin furchtbar gehorsam, und bringe Dich aul dem nächsten Wagen nach Hause, ob gleich ich es eigentlich gar nicht nöthig hätte, denn ich habe Dir noch Tausender lei zu sagen und Du bist jetzt von mir ab hänaig." . .0, Sie gestrenger Herr, dann lause ick Ihnen davon, ich sinde den Weg auch allein .Ah, Du wirst übermüthig, nun bis! Dv erst wieder Du selbst .Sie sind abscheulich !" .Sie und immer Sie, ein Brautpaar nennt sich Du," sagte er ungeduldig. Noch bin ich nicht Ihre Braut . .Du hast mir doch gesagt daß Di. mich liebst flüsterte er tief zu ihr herab gebeugt.' Sie nickte. .So nenne mich nur einmal Du, ein einzig Mal Einige Augenblicke Pause, dann hob sie den Kops und hauchte dicht an seinem Ohr : .Waldemar, ich liebe Dich Ein halb unterdrückter Jubellaut und wieder unzählige Küsse auf ihre Hand waren die Antwort. So erreichten sie unter süßem Gcplc-.uder die Hartigsche Wohnung. .Nun gute Nacht saate sie, .Sie dür fen nicht mit hinein kommen, heute Abend nicht .Aber noch einen Kuß, zum Abschiede, bat er. .nur einen, den ersten Sie schüttelte den Kopf und läutete die ausgloae. Er schlug ihr den Schleier zurück und !
örullie raiey einen ökuk aus ihren Mund. .Lebe wohl, mein Lieb und gute Nacht Die Thür wurde von innen geöffnet, noch ein Händedruck, dann verschwand Andrea in's Haus und Waldemar ging in glücklichster Stimmung weiter. Am nächsten Morgen hatte er früh sei nen Weg durch die ArbeitSräume dcr Fa brik gemacht, er hatte die nothwendigen Rücksprachen mehr beeilt als sonst, und eine gewisie Aufregung in seinem Thun und Reden war unverkennbar gewesen. Dann ging er hinüber. Er fand seinen Vater mit Natalie im Wohnzimmer, die
,n einem eleganten Negltgee, noch am Frühstückstisch saß. .Gut, dan Du kommst, mein Junge," rief ihm Bürger entgegen, .wir sprachen eben darüber, ob wir heute das Konzert besuchen sollten. Du weißt, ich liebe das Quinquirliren ausser Violine nichts bin kein Freund" der langlockigen Künstler mit den schwermüthigen Augen und den me lancholischen Melodien. . So etwas der Art ist ja wohl der Sarasate auch, aber Du hast ihn ja irgendwo in der Welt gehört, und wenn Du meinst, daß er Nata' lie gefall ?n könnte, so ist es natürlich et waZ Anderes. . , .Ich bin bereit, diese wichtige Frage später gründlich zu erörtern, Papa er widerte Waldemar, ..sür jetzt möchte ich Dich emen Augenblick in Deinem Zimmer. sprechen. Darf ich Dich bitten?" .Oho, da klingt ja sehr wichtig lach te der Geheimrath, geht eine Maschine schlecht? Ist ein Webstuhl m Unord nung ? .Die Arbeiter unzusrieden ? Mein Herr Sohn ist ein so eifriger Geschäfts mann geworoen, vag nur lym gegen über wahrhaftig wie ein Faullenzer vor komme. . Verzeihe Natalie,es dauert Hof sentlich nicht lange?" ... Diese halb fragenden Worte Zchtenen einer Antwort zu bedürfen, und Waldt' mar sagte: .Daö wird ganz auf Dichankommen - , Sie gingen hinaus, undNatalie sandte ihnen einen unzufriedenen. Blick nach.' Nicht einmal ein höfliches Wort, eine An rede, eine Bitte um Entschuldigung, hatte Waldemar für sie gehabt. .Nun also, was glebt's ?" fragte Bur ger, mitten im Zimmer stehen bleibend. .Bitte. Papa, fetze Dich." sagte Wal demar, ihm einen Sessel hinrückend. .Potztausend, das sind m feierliche Vorbereitungen rief Bürger, als Wal demar ihm gegenüber Platz nahm, .ist es etwas Unangenehmes, ein Verlust, ist die neue Maschine unbrauchbar, hast Du Dich mit dem .Techniker erzürnt? Nur schnell, heraus damit, i Du weißt, ich liebe die nutzlose Ungewißheit nicht. Was es auch sei. Du hattest eS immer im Wohnzimmer sagen können!". .Nichts von alledem, Papa erulderte Waldemar, .vielmehr, die angenehme Mittheilung, dafc lch Deinen Wunsch zu erfüllen beabsichtige und mich verheirathen will. Du kann unmöglich verlangen, daß ich Dir das in NatalienS Gegenwart sagen sollte." Burger fuhr aus und starrte den Sohn mit einem halb ungläubigen, halb er staunten Gesicht an. .Wie? Was? Junge, ist das Dein Ernst? Du wolltest wirklich ?' .Gewiß, und zwar sobald als möglich. Ich bin ungeduldig, mein liebes Mädchen in's eigene Heim zu führen Bürger war aufgesprungen. .Da sieh mir Einer den Jungen an! Läßt sich nicht merken, fällt ihm garnicht ein; man denkt, er will nicht, er weigert sich, und dann plötzlich schießt er loS, mit Zie then aus dem Busch ! Sollte eigentlich böse sein, ist ja ein ganz hinterhaltiger Charakter, aber schadet nichts, bin glück lich, sehr glücklich, mein Junge Er hatte WaldemarS HSnde ergriffen und schüttelte sie kräftig. .Wann soll die Hochzeit sein ? Wann willst Du es? Im Frühling? Oder noä? früher? Nächsten Monat? Oder in ach' Tagen? ÄlleS wieD willst, mein lieber Junge .Du scheinst aber garnicht neugierig, den Namen meiner Braut zu erfahren, Papa?" Bürger stutzte, dann lachte er, aber doch etwas unsicher und sagte: Den Namen ! Als ob ich ihn nicht wustte. Natürlich Natalie, kennst la kaum ein anderes Mädchen." .Ich habe Dir jedoch schon mehrmals klar ausqesprochen, daß ich Natalie nicht wähle, Papa, ich bin kein Knabe, der seine ! Ansichten in so wichtigen Dingen jeden Tag ändert DaS Gesicht des alten Herrn hatte ei nen ziemlich verdrießlichen Ausdruck an genommen, er halte WaldemarS Hände losgelassen und sagte : .Nun denn, her aus mit dem Namen, hättest den auch gleich sagen können, habe gar keine Ah nung!" . Ein Lächeln glitt über WaldemarS Inge. .Und er liegt doch so nahe, Pa pa, das Hexchen ist. es, Andrea." Bürger fubr mit weitanfgerissenen Aü gen zurück. Wenn er auch zu seinem Aer ger bemerkt hatten daß Waldemar Wohl gcsallcn an ihr fand, so hatte er doch nie ernstlich daran gedacht, daß er daS arme, namenlose Mädchen. daS Kunstreiterkind, heirathen könne. Er selbst hatte mit ihr gezcherzt, ihre Frische und Anmuth hatten ihm behagt, er wollte Waldemar allen falls daZ Gleiche gestatten, wenn eZ nicht sene Zulunftspläne durchkreuzte das Mädchen, daS man hier in der Stadt auf dem seil tanken gesehen, des reichen Fa brikbesitzerS Frau es war der pure 22ahnsiun ! .Ich glaube. Du bist toll rief er. .Wie kommt mein Sohn zu solcher un vernünstigen, widersinnigen Idee, alle Welt wurde mit Fmgern aus unS zeigen! Du kannst ja auch nicht .im Ernst reden, es ist ein Rausch, den Du zwischen heute und morgen ausschlasen wirst. Lasse solche Thorheit nie wieder hören, es reizt mich, es bringt mich auf !" Papa, Du kennst mich genug, um zu wissen, daß ich über sy wichtige Dinge nicht hinausschw'ütze,' ohne überlegt zu haben, wag ich will entgegnen Walde mar ernst. .Ich liebe Andrea und werde sie heirathen." .DaS wirst Du, nicht, ich werde nie mals, niemals dazu meine Einwilligung geben. Waldemar zuckte die Achseln. .So würde ich den Schritt ohne Deine Ein willigung thun müssen Bürger suhr auf. Sein Sohn wagte offene Widerjetzlichkeit ! Er durchkreuzte alle seine Pläne und erklärte -rundweg, r e r ti ' - ' au? temem vluen veoarren zu .wouen.
.Ich ich llitt Dein Vaters Du Willi a'e. horsam sein; habe ich Dir darum Opfer gebracht, darum nur an Dich gedacht, für Dich gesorgt, damit Du jetzt wie ein un gerathener Sohn Dich gegen mich em pörst, mir ein Madcken in's Haus brin gen willst ohne Stand, ohne Namen, aus einer Kunstrciterbande " Waldemars Hand legte sich plötzlich schwer auf seinen Arm. .halt, Vater, nicht wei'er." .Solche Mädchen liebt man nur, aber man heirathet sie nicht schrie Bürger wüthend.
.Vater, rede nicht weiter," unterbrach ihn Waldemar noch einmal, und in seinen Augen flammte ein ZornSstrahl, wie ihn Burger noch niemals darm gei.el.zen, .ich möchte nicht die Ehrfurcht, die ich Dir schulde, vergessen dürfen, aber ich dulde keine Beschimpiung Andreas, ich liebe sie und werde sie heirathen, sie ist jungfräu lich rem und zart, waS kummert'S mich. wer ihre Mutter war. Für heute lasie es der Worte zwischen uns genug sein, sie würden zu keinem Resultate führen. Ich hoffe zuversichtlich, daß Du bald anders denken und mir Deine Einwilligung, Dei nen Segen nicht versagen wirst, die ich schmerzlich vermissen würde." Waldemars ruhiger Ernst gewann da? Uebergewicht' über Bürgers' leidenschaft liche Erregung, stammelte nur noch ein mal : .Niemals, niemals dann hatte sich die Thür hinter icmem söhne ge schlössen. Waldemar ging zu yartigS und fand dort da gestörte Gleichgewicht seiner Stimmung wieder. Andrea liebte ihn. sie. wär sein, das war die Hauptsache, und früher oder später mußte ia doch der Vater seinen thörichten Widerstand ausgeben ; aus eine augenblickliche Erregung desselben mußte er ja gefaßt sein, wenn er so semen Lieblingswunsch durchkreuzte. Er-hätte am liebsten schon heute bei HartigS um Andrea geworben und so sein Verhältniß zu ihr klar gelegt, aber er fand eS doch geboten, vorläufig noch zu warten, ob er diesen Schritt nicht mit seines Vaters Einwilligung thun könne, was ja auch seine Werbung, dem Doktor gegenüber, in ein anderes und besseres Licht brachte. Er wußte auf geschickte Weise zu einem Augenblick des Alleinsein? mit Andrea zu gelangen, indem er ihr zuflu sterte, sie möge ihm vergeben, wenn er sie bitte, vorläufig noch ihre Liebe ein Ge hmni5 bleiben zu lassen. .Papa hatte andere Wünsche", sagte er, .er hat eS sich, Gott weiß es auS welchem seltsamen Grunde, in den Kopf gesetzt, Natalie zur Schwiegertochter zu bekommen ; fo war er heute Morgen zornig und wollte mir seine Einwilligung nicht geben. Mache kein so betrübtes Gesicht, mein Lieb, das sind Wolken, die bald verschwinden, Papa hat ja daS Hczchen gerne und es wird Alles gut. Wir lieben uns, und das ist die Hauptsache, nicht wahr?" . .Ach Waldemar. ich hätte nicht gar so schnell einwilligen sollen," antwortete sie ängstlich, eS war unrecht, aber ich liebe Sie so sehr." In diesem Augenblick trat der Doktor ein, und Waldemar empfahl sich gleich darauf. Waldemar war am anderen Tage völlig unbefangen und sprach in seiner ge wohnten, leichten Weise über Dies und Jenes. DaL ärgerte Bürger nun wieder, und seine Stimmung wurde noch gerciz ter und zornmüthiger. Gleich nach dem Frühstück, als Waldemar wieder nach der Fabrik gegangen war, ließ er anspannen und fuhr zur Stadt. .Ei, daö ist ja ein früher Besuch begrüßte ihn der Doktor, als er in sein Zimmer trat, sei willkommen. Du kommst eben noch recht, um mir Gesellschaft bei dem Glas Wein zu leisten, das ich vor der Ausfahrt trinke. Du begleitest mich wohl hinüber zu meiner Frau." .Muß gehorsamst danken, bin nicht in der Stimmung, Frau Julien den Hof zu machen. Ich habe mit Dir allein zu reden .Oho, das klingt ja gewaltig gallig lachte der Doktor, .macht Dir Deine Le ber zu schaffen, kommst Du zum Arzt?" .Beoaure, nein lautete die Antwort, .wäre mir lieber, denn zum Arzte habe ich Vertrauen, und der Mensch, der Ju gendfreund, hat mein Vertrauen arg ge täuscht." .Sapperment rief der Doktor halb lachend, halb ärgerlich. .Der Waldemar erklärt mir gestern, er will die Andrea heirathen fuhr Bürger heraus. .Nun, und waS weiter ?" .Was weiter?" fragte Bürger. .Nun einfach, es soll und darf nicht sein. Glaubst Du etwa, ich werde es gestatten, daß mein Sohn die Seiltänzerin heira thet?". . ' .Halt, mein Freund entgegnete der Doktor.- .Zunächst ist Andrea keine Seiltänzerin mehr, sondern meine Pfle gelochter. Wäre sie es aber, und neben bei ein gutes, braves Mädchen, nun was dann? Heirathet Waldemar sie, so ist sik eben seine Frau. Im Uebrigen behan deltest Du bisher Andrea, vernünstiger Weise, garnicht so verächtlich, a! Du jetzt von ihr redest." .Nun potztausend-, rief Bürger, jetzt völlig aus der a ung gebracht, .ein al ter Mann wird doch mit einem schmucken Kinde scherzen, ihm sein Wohlgefallen zeigen dürfen, ohne es doch zur Schwie gertochter haben zu wollen. Ist denn die ganze Welt verrückt geworden V .Vu bedienst Dich etwas drastischer Ausdrücke, lieber Freund entgegnete der Doktor rudlg, .die ich nicht zu den mei nen macken will, allein nicht ich bin es, sondern Du bist eS, der plötzlich feine Anschauungen verschoben hat. Seit jene unglückliche Idee in Dir ansgelaücht ist. Deinen braven, geachteten, bürgerlichen Namen, der wahrlich nicht der Verberrli chung bedarf, mit dem Adel Deiner, ar rnen Verwandten zu amalgamiren, bist Du ein Anderer geworden. Ich gestehe Dir, daß ich eS einfach nicht begreife, wie Du Fräulein Natalie von Dornow für eine paffende und erwünschte Frau für zatdemar halten ranni.!. .Ich bitte, mir das zu überlassen suhl Bürger dazwischen. Ein Lächeln flog über HartigS Gesicht. .Und darf ich fragen, was Du eigentlich mit Deinen entrüsteten Mittheilungen an mich bezweckst ? . Ich meine, es wäre Dei nes Sohnes Sache gewesen, mit mir zu reden." .Was ich bezwecke? Sehr gut! WaS ich bezwecke ?" schrie Bürger. ,,DuJraast
nvai 5 rcDcjt. iiiia-u cd mir nicht übel. I
w:e eln mo. M meine, Deine Ver inihft soll es Dir sagen, was ich bezwecke. Wenn die Kinder i'emicst geworden sind, sollen die Eltern vernünftig sein. Du sollst dein Waldemar Dein Haus verbieten, die Andrei fortschicken, sollst mit ihr verreisen, waS weiß ich genug, dem ganzen Unsinn ein Ende machen Der Doktor zuckte die Achseln. .Da irrst Tu dich nun vollständig in mir und meiner Auffassung der Sache. Mir ist Waldemar der rechte Mann für Andrea, und ich werde nichts thun, um die Kinder zu trennen. Bist Du anderer Ansicht, so sieh zu, was Tu über Waldemar ver magst." Waldemar ist Dir der rechte Mann, ei, sieh doch!- spottete Bürger, .mein Sohn, der reiche Fabrikbesitzer Bürger, gerade der rechte Mann für ein hergelaufenes Mädchen, ein Seiüänzerkind ohne Namen, ohne " .Mäßige Dich unterbrach ihn Hartig. .Ich habe Deiner augenblicklichen Erregung viel vergeben, aber ich werde ihr nicht Alles durchgehen lassen. Ich sagte Dir schon einmal, jetzt ist Andrea meine Tochter und ich dulde nicht, daß Du sie schmähst; daß mir Dein Sohn nicht des halb der rechte Gatte für ie dünkt, weil er reich ist, darauf, denke ich, sollte Du mich kennen." .Ich achte den Neiötbum sebr wenia. und es könnte dahin kommen, dan iü ibn für eine wenig dankenswerthe Gabe halte, f . I j. f-C : k , ? - .v'rw rt 14 Ivellll ia) jcijc, iö ic jnijam er oie nnsazan ungen verständiger Leute verschiebt. Ich sehe m Waldemar nur den braven, tüchtiaenMenschen.er ist ein aanzer Mann. und als solcher wird er wissen, was er will, und wie er sich Dir und Andrea ge aenüber w verhalten bat. 5!ck babe kei nerlei Veranlagung einzuschreiten oder seine Entschließungen beeinflussen zu wol ICH." .'Ach, so !" rief Bürger, .mit meinem Sohn werde ich allein fertig werden. Du sollst die Andrea zur Vernunft bringen Ich muß nach dem vorher Dir Gefag ten annehmen, daß das in Deinem Sinn heißt : ich folle ihr erklären, daß sie nie malS Waldemar' Frau weiden kann. Da ich nun die Sache selbst nicht so an sehe, kann ich ihr das unmöalick saaen. würde es überdies für ein hohes Unrecht halten, des Madchens reinen unschuldigen Sinn dadurck zu verwirren, da ick ibr sagte, das Geld sei, wo es sich um das isiua und die ganzeJiilunst zweier Men schen handelt, ein wichtigerer Faktor als die Liebe. Ich werde ihr indeß sagen,daß Du gegen die Heirath zwischen ihr und Waldemar eingenommen seist, und daß sie sich zu prüfen habe, ob ihre Liebe stark genug sei, einen Kamps aufzuehmen. Je densfalls aber wird mir darin Waldemar, wie ich ihn kenne, schon zuvor gekommen sein." .So sinde ich bei Dir keine Unterstützung ?" .In Deinem Sinn : nein .Ich möchte wissen, in welchem andern Sinn !" .Ich alaube. wir haben aenua über die Sache geredet sagte Hartig ruhig, .wir erbittern uns gegenseitig, und wie mir scheint Zwecklos .Gut, sehr gut spottete Bürger, .Ihr verbietet mir zu reden, Bu und der Wal demar. wie verabredet, ick aber werde re den, so lange ich will. Niemand soll es mir verbieten, ich werde reden und han deln, mein väterliches Recht geltend machen." .So viel e? Dir beliebt," fiel ihmHartia in die Rede. .Sandle nach Deinem Ermeffen. und ich handle ganz nach dem meinem. Er hatte sich erhoben und damit so deutlich damit den Wunfck nack dem En de der Unterredung zu erkennen gegeben. daß Burger, der endlich auch die Nutzlo sigleit derselben empsand, ebenfalls auf stand und sich mit einem kurzen Gruß ver obfchiedete. . (Fortsktzung folgt.) Dampf-Wascherei, 160 Aord Dekaware Str., nahe der Kafsachusttti Lvs. XOJXIV KIDD, Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Ablieferung ! T. Vf. Rynn, Geschäftsführer. JCF Sxitztn.vorhäng werke nach dem neu ften versahren ssereint.it. Aufträge xer krxni er Mtt sofort ausgeführt. Televbon 135. Bremen nachJndianapolis $23... Hamburg nach Indianapolis S2Z..S. "71 1" T7I "VT TW tl T" TlTd A C1 I? lllhLi &ll J311UÖ. el-cllarir? Xatlonal B&nk, S.W.Ecke Washinaton und Merid.anstr. 3 A.SEOECEE,jr., ßuropäisiZes Jnkaffo . Geschäft ! OliioinuH-tl. Wollmachten nach Deutschland, Oesterreich und bei Ochveij gsrttgt. Sonsulsrifche Veglauiigungen besorgt. Erbschaften . f. . xromxt nnd sicher ivkasftrt. AtHseln) FostsnSzayknngtn Ha end sich in Jndianaxoli an : Philip Happaport, He. 120 OS Maqland fttiofe.
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