Indiana Tribüne, Volume 8, Number 350, Indianapolis, Marion County, 5 September 1885 — Page 2
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I. L 9 t 1 & -rfA Ötfchtia Löflttch, ?SZch-tNH . Hsnstsgs. Qsss-' i SO S.uaiafr$-.' f!Mitil5: ,3Lri5nrTr Issut durch den T?!z,r 1? i pe: o3. die Ä.-e.".!zzt..T?iill,-ö xs? Tut uitfcv-incT' JS "Sin?. Tcft rfefvt? ??e,'c.sc' k nt Indianapolis, Ind.. 5. September 1633. i Citlijioiic strcit in Oj'Undl?:,. 2em cnalijchen Gouverneur von Vom bav it jünIZt em e:gen:humlicher Streit, fall vorLeleg: woen, dch'en Entschei. dun.-; xbin n'.a t leicht vonaa wird. Der Strcilfall ist eigentlich nur eine einzige Pdaze eines Ztellgzonskampfes. der schon sei: zwei Jahrtausenden im Süden von Ästen tobt und vor der Beschlagnahme Ostindier.'? durch die Engländer viel befliger und verbängnißvollcr wüthcte, als heute. V:cle unserer Leser haben vielleicht schon von der Sekte der JainS gchörr. welche im sudlichen Indien ihren Sitz hat und das einzige Ueberblebsel der einst so mächtigen Anhängerschaft der Buddha Lehre auf. dieser Halbmsel ist. Diese Leu sind bekannt durch ihre Frömmlgkel: und lhren Reichthum, und ein, auf denen die'Gläubigen noch beute or , t. fr I die Fußspuren von Admatb, dem Ober AuddhV erblicken, welcher nach der Arabmincnlebre aus dem siebentheiligen LotosbauL! trvsrging und die fünfgdttliöen Budöbas crzeuate. welche daS Diesseits sammt dem Jenseits reaieren. Xuc Marmorplatten mit den heiligen Zvuiiruren wurden stets im ichöniten Tempel dcr wundervollen Stadt Pali tana ciftrzüchtiz gehütet, sie waren für die a:n, wa die Laava für die 2J10 bamebar.er ist, odcr das heilige Grab für bie.:rcir,ialrer war. Und NUN man sich den Schrecken 1 I und die 'crzn.'e!?lung dieser ungtücktlchen Leute vor': die beiden Platten sind trotz aucdcni und auedem gesioblen worden! Verschwunden ist, was länger als tausend Iadre der Stolz und die Zuflucht ... ' . & cer V2uuoigen roer. uno um oen num' mer dcr Beraubten noch mebr ;u stei gern, wird ibnen nachgesagt, sie selber hätten die Platten entwendet. um Unrude anzuzetteln und ihren religiösen Gegnern den Brabmanen oder Hindus, Unannebmllchkeiten bereiten ' ;u können, Die Brabinanen erheben aber nicht blos diese schwere Vesbuldizung. sondern be fcmW.Ti rrnVz irMSiu'ht. t ,... v. At vrtt vi v viiv, i deiliczen xvutavsen aebörten von ZcechtS-
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iiire empeie?cn an vr,a;roencert,a?tt stand Fred, daß er sich die AdlrondaSS Fracht unübertroffen da. Unter den m Quartier erkoren, weil er gehört beanständen ihrer Vcrehnlng nehmen hbe, der Präsiden: Cleveland halte die erste Stelle zwei alte Marmorplatten n& hüt dort aus. und weil er vorbei in
wegen ihnen, da sie überhaupt nicht von Anläßlich der Berathung des freisinBuddha, sondern von dem Brabmanen- nigen Antrages auf Gewährung von
beiliacn Guru Dattari berrübrten. und die Platten seien allezeit von den ..81 lLcmciuden der Brabmanen" als ihr Eigentbum betrachtet worden. Unter solchen'Umsiänden sind die Jains ganz aus dem auzcven aekommen. und ibre Deputation, die beim Gouverneur von Bombay vorsprach, leerte ihr ganzes indi- ? A. . f j . . . . r. . i. f. t. r VI. X".T lcd ttNfswoilerouq aus qz oosen brabmanen aus. Es wird übrigens den Priestern und Wächtern der JainS schwer werden, sich von oü:aem Verdachte gründlich zu reim. gen. Der Diebstabl wurde zur Nacht, ?cil verübt, und es ist fast undenkbar, daß er odne Mitwissen der JainS ausge. fübrt wurde. Wie schon erwähnt, werden die Tbcro Palitanas regelmäßig bei -5?-.,...."..... .?s. - k. Alsoann besind.t sich Niemand mehr in der Stadt, außer den Priestern und den Wachen. . u ii-n i; ii Es inun hier bemeut werden, daß Paii lana aus lauter Tempeln besteht ; kein einziges Wohnhau oder Geschäftehaus 5,0f Srtrtn -V(3 ÄentÄ Itt ! marmorner, inarchmhaft cuäge stattetet Tempel, und ind jedes Jahr kommen noch . . d I neue hinzu ; denn die Jains kennen kein höheres Verdienst, als die Errichtung emes Tempels ste nennen das em steinernes Gebet". Palitana wird da der auch die Tempelstadt" genannt. Alle 10 Jahre kommen sämmtliche JainS .ier YlffMnf,s itnieiHW nAn..T.n hlerlu ammen, aber auch der alltägliche Verkehr ist ein zmnlich starker. Die Jains glauben, daß diese Stadt das Ende der Welt überleben und dann wm Sam. i,-,r- n. i.-.t.. sn..iv..i ftLLCKUUftK&& A-i. Mm B.A. 1A V J V II II mt. M 11 Ull (in JIH T : ' . ' " wie gesagt, musterhaft bewacht wird. 7 ...7 Vk",ak" 17 MVfci itfr vuuti schon vor Jahren nach der Insel Ceylon sckant und dort vrk,ckt. Nk Xtn U'7H www -v wr w r sx-ii m.A hl F.;f ..rv,.- M dem Wege geschafft hat, aus Furcht, sie könnten am Ende doch noch onden mäch. -V "v ub fH uuj tiron Wrrtfcmnn m f fUS1 imvvt vHi'i4nni . xsvtvv vüt UUlt ü . ' ' ' tnctpn Wie dem aber auch sei, die Frage ist im Augenblick die brennendste für die indischen Eingeborenen, und der Göuver. ne kann mit allem seinem Scharfsinn nisfcl klar in der Sache sehen. Hätte rfrt r,s t f5u.r.Kw des Landstriche;? welchem die em vrayman, qer ataiyoctä" zur Bea Cun3, die Hüt ton Jugend aus Krieger ind Dieser indische Landlord lilgt ohnedies unausgesetzt mit den Eiaenthü. mern der Tempelstadt" im Streit ; er .. s-:e. ,kk....k.. u2u uitr niv vk vnivwivi VMVvll sich Nämlich noch allezeit mit den Jains um das Privilgium gerauft, von den nach Palitana Pilgernden Zölle und son. stige Abgaben zu erheben. Früher nun drach cicser iroMogul, p oft er Mit den Jains ein Hühnchen zu rupfen hatte.
Bettcltlsch" wurde nach Candahar (Af. "VI' ghanistan) geschleppt u. f. w. ES liegt reichen ist. m ilbtt wirklich nahe, daß man zu gut?r . e geheime Abstimmung aber ist eine
Ostindien noch heute seine politi che ' . , ?, " Selbstständizk7it, so würde dieser heilige atm aus ParteisondS eine Umgehung Zwiit ebenso verlaufen, wie in früherer fSJ" bcrvto0" l u,;f , L aJ.uiLui: vorausge eÄten Lebensstellung der Abae
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einsaß) ist lernen rwacru nscy dev ; 'empelftadt" auf und plünderte sie rat- mung käme sein völligen Knebelung tenkahl aus. Dann erlaubte er den'glelch. kn,,n a!n alsndZk. die Tem. Sicher werden die Processe des FlZcuZ
pel wieder zu benutzen und mit allen er. ! denklichcn Kostbarkeiten auszustatten- ! sowie aber wieder genug zu holen war, 1 ' . . i v streit an, ta und ra: ,Ortinioii uv vM. w v iiivivii . ... , .,w ;rt fr.r rr ft,ikntf,rttm Mn t-ibwv : I ivv v tii v.v v.t.w Raum mebr, und der Hindu - Landlord . kann blos noch die Zähne fletschen und d;e JainS klagen. Zdnllisüe LiebeZfluSt. Der ILjährige Fred. Brownson und 1 c 15jährige Backfisch Grace Hurt gehö : . r a ... e''" i i der ren zwei hochgeachteten Familien in ; .r. . vr 't m-A rr. . i Materburv. Conn.. an. Mit ibnen vas si die 'alte Geschichte, die ewig neu bleibt". Sie verliebten sich bis über die Ohren in einander, die Eltern wollten nicht eine sofortige Heirath gestatten und so brannte jüngst das feuchtohrige Liebespärchen durch. Es wanderte tief in die Wälder der Adirondacks, errichtete dort aus Baumzweigen eine Hütte sehr klein, aber groß genug für ein glücklich liebend Paar" und lebte darin mehrere Tage lang. Täglich einmal gingen sie auf benachbarte Farmen, um sich Nah. rungsmittel zu sammeln. Inzwischen machte sich die prosaische Geheimpolizei stn die Verfolgung der Liebenden. Sie wurden bald gefunden und nach Hause geschubt; daö Mädchw widersetzte .sich am heftigsten. Auf dem Heimweg gecntx ..Dime-Novelle" von einer solchen " . ' . . Kinderdnrchbrennungszeschichte gelesen vave. O gold ne Jugend ! Diäten. Es ist wirklich wahr, daß die deuk.che Negierung den Versuch gemacht hat, ver schtedenen sortschrtttltchen und sociamtr schen Abgeordneten gerichtlich die Diäten abzunehmen, welche denselben von ihrer Part er gezahlt worden sind, weit das Reich ihnen kein Gehalt giebt, und sie zu unbemittelt waren, ganz umsonst ZU dienen. Zur Begrün m m m s m i 9 dung diejes ersayrcns wird eine Stelle des Landrechtes angeführt, welche verbotenen Gewinn ' für versallen er klärt und dem Fiscus überweist. Eine solche 3techtsverdrehcrei sollte allerdings ' . ... r. ... cyi ? ... . ? e .1 emer großen Regierung unwürdig ein, man sollte es nicht für möglich halten. daß Bismarck in seiner Wuth gegen die von ihrer Partei besoldeten Abgeordneten sich auf ein Gesetz berufen würde, das sich offenbar nur auf Spiel- und Wettaewmnste beneht, aber es ,st eben doch geschehen. Natürlich hat der Kanzler für dieses Verfahren seinen besonderen Grund, den die .Berl. Volksita " fol, " ' " r - - ff - - - - - tj O aendermaen enthüllt: Diäten sagte Bismarck im vorigen Jahre, er stehe der Frage gar nicht so verschlossen gegenüber, wle man glauben möge; die erste Bedingung müsse aber sein, daß diejenigen, die in Berlin woomen, icinc Tiaren vezieoen cunien Würde der Kanzler in der That nur diese ine Einschränkung gewollt haben, so tvi?. 9) stvftiWi At ir?ttM( 4t i"vu.tg zielen gewesen, obwohl die Grunde, die für die stiefmutterliche Behandlung der Berliner anfuhrt, durchaus lmcht stichhal. lß Allem der Ausschluß der Ver. lma 'tnuat ihrn fernes: er machte die Bewilligung der Dmten von emer gleichzeitigen 3 t e v : s x on desWahlgesetzes abhängig, (s gebe Con. cess tonen, für welche dieNegierun' gen unter Umstanden in die Diäten wil. ligen würden ; er brauche sie nicht zu bezeichnen, er wolle sein Pulver nicht vor dcr Zeit verschießen. Worm dre von dem Reichskanzler ge forderten Concessionen bestehen, ist un schwer zu errathen, wenn man sich der ajnnfctan8cu über der. Antrag Stern r vi'n! U?lU"3 e" 8 9n MltM A M RAM t m A W I AM mung bei den Landtagswahlen erinnert. welche gerade em Jahr vorher :m preu ßischen Abgeordnetenhause stattgefunden hatten. Dort hatte Herr v. Puttlamer es als eine Sache ernster Erwägung der "..?. . ' r.'rr.... tfA-.A-. ronigiicy preupiicyen laaisregierung hingestellt, ob sie nicht im Gegensatz zu dm Antrage S ern ta ,f Bedach. ,y. .Ä? VhhfitJ! L w !) m " A 6 st' ? " 8 der den Ne'chslagZwahlen herbeiführen. D,e aeveime in itrnmuns ar o euttte ver 1 " " . ' vu eineö lassenwahlsvstems nach vreußi, schem Muster auch für die Neichsiags Minnigerode, gefordert worden: indeß i .. f. . cn ' i -t r t durften die Negierungen darüber Wohl nn Klaren sem, daß auf dem Wege der ici DexiüDDuucuTiccuucPcn ununaen i it-fTri r -Ia.1 i x. rc ri.f,. . r. i .. iii.u. r. i.- . r -7 ; r T" ST v v " W; ?rf"JÄJ'. VU Ui VCk iJUUt WM I . r . f c r 9 t. I ttr tfhf rtllt Tsr flittt (7rtä v mit I .vy hu vv .vtitv ivvv vvv ?2ü?ffXi'1 Gesegneten be fest "CIH Jat- b0 hP ?' . ? - ausreuyeno nisse des Neichstagsabgeordneten be wkcncicu loirnic. nuein 10 lcgrncnuaj W ä. t.f.jfi. citrf.'.. r r r t t f Ä ;? ö'Ji "t.'wi. V v- - o "VI - ?MÄ5S 85nuKt tfiw ? -Sf? vgl.chke.t, daß da geangeia m meroen ronn n ihm, so unvollkommen und s, f. i r , . n-.ange haft es m semer ietzigen Gestalt LZH .lugt d Wurzel aller Freiheit, gebeime Abitimmung ist das allgemeine, gleiche Wahlrecht ein Messer ohne klinge. Die Diätenlosiakeit ist nur eine gegen das allgemeine Wahlrecht a. . f. i . rt: t. it...,f oir
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auf Rückzahlung der Parreidiäten zu er. regten Erörterungen :m Rechstage fuh. ren ; denn dre Mtttel, mtt denen die Re. . . v rr.. . m. V a VtVr(ttti
u . . TJ r x , , Vertretung. Bei dieser Gelegenheit wer- , . . , - ct r 3 den w endlich fahren, w:e die Rerchsregierung über die Diäten denkt. Wir meinen, der Versuch, den oppositionellen . Parteien die Dlätenfonds zu entreißen. soll sie für die Zvolae verhlndern, den i Mangel der Diäten aus eigenen Mitteln I il n i ? CIYX ! auszuaiela?en uno cemzoue cie iviqq . .. . . . r- t, , k. lichteit zu gewähren, dem Landrath und Großgrundbesitzer einen Mann nach sei' j wJtr 7 ..... ei-rt - rvv , - nem Herzen gegenüberzustellen. Indem , T . . r. r. ... w rr:-i T-T: i man die Daumschrauben der Diätenlosig keit ansetzt, will man der Opposition e .. , i ri ? rn C.-. V sU . nen möglichst hohen Preis für die Ge- . ' rn r. . Währung der Diäten aus Reichsmitteln : entreißen. Vorlausig wno der allzeit begehrliche Fiscus, der dem bekanntlich in Geldsachen die Gemüthlichkeit aus. bort, mit dem Landrecht unter dem Arm auf's Gericht geschickt, um den Abgeord neten der Opposition die verbotenen Gewinne" zu entreißen ; dahinter aber lauert die Absicht, dem Volke das ge Heime Wahlrecht zu nehmen. Qom Inland e. Neun Zehntel der Advoka en aus der Stadt der Bruderliebe sind eifrige Kirchengänger. Die Mita lieder eines neuen New Zjorker Baseballclubs nennen sich Loris 5 Deleat". Connecticut ist jetzt der ein zige Staat der Union, dessen Legislatur noch richterliche Besugm'se hat. Die Pensionszahlungen sind im Monat August so bedeutend gewesen. daß zur Abtragung der Bundesschuld nm wenig übrig geblieben sein wird. Mehrere hundertTouri st en. welche letzte Woche auf den Mount Washington kletterten, wurden von einem Schneesturm überrascht, wie lhn schöner . rrr r a l. r . er eiynacylsmann ven euicn ln a kota kaum bescheert. Ein Farmer ,n New Hamv shire hat in seinem Stall eine Ladung Heu liegen, die schon vor 34 Jahren geschnitten wurde. Die Zeit bat das Heu gelb gefärbt, ihm aber von semem ädertd nichts genommen. Der größte" Vaumwollpflanzer des Landes und vielleicht in der Welt r trr-.L. c tr l r crvprp. . , isl cc. ilaroson in cisslsnxpi; er var 23,000 Acres bepflanzt und erwartet eine Ernte von 17,000 Ballen, welche, ihm etwa L680,000 eintragen wird. Am 5?ernNiver in Californien brennen jetzt die Herdenbesitzer massenhaft die schönen alten Baumriesen nieder, die dort noch in großer Anzahl zu finden sind. Die kalifornische Presse macht energisch . Front gegen diesen Un fug. In den großen Hotels von Saratoga erscheinen jetzt die Damen mit ihren sämmtlichen Diamanten u. s. fr. schon zum Frühstück, was früher für un fashionable galt. Jetzt thun sie's, weil sie fürchten, sie möchten ihnen sonst ge stöhlen werden. Das ganze GefchäftSleben in New Jork concentrirt sich immer mehr nach der unteren Stadt, obwohl dort eigentlich kaum noch Platz ist. Die da selbst in manchen Straßen zu bezahlenden Miethen streifen an'S Aschgraue und verhelfen manchem Geschäftsmann vor zeitig zu grauem Haar. Aiele Geschäftsleute in Montreal,' wo bekanntlich die Pocken grassiren, lasien jetzt, um ihre Kunden zu bemhigen, folgende Anzeige in den dor tigen Zeitungen erscheinen : Unser HauS iN von oben blS unten gründlich desmft cirt" oder Unsere sämmtlichenC lerkö sind geimpft" u. s. w. In Lansing, Mich., erklärte neulich ein Bettler, dem der Richter sagte, er als gebildeter Mann sollte sich doch auf anständige Art und Weise er nähren . können : er bettle nicht, sondern eS fei nur feine Absicht, eine Statistik über die Wohlthätigkeit der Bevölkerung in den verschiedenen Gegenden zusam menzustellen.', Mit dem Bau der Drahtseil. Bahn auf den Gipfel des Lookout Moun tain in Tennessee, wo während des letz ten Krieges eine denkwürdige Schlacht geschlagen wurde, istjett begonnen wo? den. Die stehende Maschine, welche die Wagen zieht, wird auf der Mitte des Wegs ' in der unmittelbaren Nähe deS Schlachtfeldes aufgestellt werden. Ein Chicagoer Dynamiter blatt, welches in jeder Spalte die Ord. nungsstrolche" und die Capitalbandi ten" zu Dutzenden abmurkst, schließt einen unendlich langathmigen Artikel über das Verhältniß von Armuth und Reichthum" mit dem wunderbaren Satze: Halte Jeder fein Pulver trocken." Schrecklich! Ein Herr Henrv Cafe aus Brooklvn. N. 91. fn. ,i.l:ckin wk. A.-rt- or.w ... .i ' e-tr?A.m. . 7 voues 4sero, roeicye iem ron war, in At.n. f r Iä ttC - . emer eigenthümlichen Lage. Das arme Thier lag auf der und eines seiner Hinterbeine hatte es so fest in sein Maul eingeklemmt, dak es der vereinigten Kräfte
von drei Männern bedürfte eS von 'dort m entfernen. Das Thier starb noch am selben Tage. Der Jrländer SamMichell aus Lawrence, Äs., hat neulich feine Gattin mit einem Bleistift getödtet. Beide waren nämlich mit einander in Streit gerathen, und Sam, der gerade einen Bleistift in der Hand hattechlug denselben seiner Frau ' mit voller Wucht in's Gesicht. Die Spitze drang durch' Auge in'S Gehirn und die arme Frau sank, wie vom Blitz getroffen, entseelt zu Boden. Einem achtjährigen jungen Manne, so erzählt eme Bostoner Zeitung, der noch 7 theils jüngere, theils ültere Brüder hat, wurde neulich mitgetheilt, daß der Storch ihm über Nacht ein Schwesterchen gebracht habe. Sofort begann er zu schreien und . zu heulen : Schon dachte ich, wir würden bald unsere Baseball-.Neun zusammen t)aben, und nun. macht Mama ? uns. einen Strich durch die Rechnung." . In Toront o g e r ieth dies er Tage em Mann NamnK 9tobtf fr mit
einer acyoarssrau namens Alum in Streit, wobei er einige Bemerkungen machte, die nichts weniger als schmeichel haft für die Dame waren. Ihr Mann, der ein Fleischer ist, kam kurz nachher in's Haus und erzählte sie ihm den Voraang. Er stellte Rubursky deswegen zur Rede und spalte!? ihm nach einem kurzen Wortwechsel den Schädel von vorne bis hinten mir einem Hackmesser, ganz nach Art des von Uhland besungenen Schwabenstreiches. E i n j u n g e r M a n n i n CJ e 0 1aia, der zu blöde war, sich einem jungen
Madchen, das er liebte, zu erklären, wußte sich aus folacnde aernale Welse Sicherheit darüber zu verschaffen, ob sie t t i. . ' t a reL . r 'r lyn ueo yaoe ooer nicyr. r gav lyr eme i i m i t e blindgeladene Pistole und sagte ihr, sie möge aus Spaß einmal auf ihn zielen, .a - r ...'.a. m..t. rc ' -- es sei nur mit Pulver geladen. Die ; rrs v. r . r unge Dame drückte los und er- siel, anj scheinend todt, zu Boden. Sofort warf I! f r. -r. t i.fi. v a.. le sich über ihn, küßte und umarmte ihn, nannte ihn ihren Liebling u. f. w. und war im Verlaus von weniger als 10 Minuten eine glückliche Braut. Eine schreckl iche FamilienScene svielte sich zu White Meadow New Jers ey, ab. Der Farmarbeiter Ttoö. Smith dessen Familie aus ihm, seiner Frau, seinem Sohn Lodi und zwei Töch tern besteht, spielte mit mehreren seiner Angehörigen Domino. Er ist ein arbeit samer Mann, aber als jähzornig und zur Brutalität geneigt bekannt. Wahrend er nun mit seiner Frau die Partie gegen den Sohn und ein Dienstmädchen seines Arbeitgebers spielte, verlor er und be schuldigte seinen Sohn des Betruges ; er gerieth in eine furchtbare Wuth warf die Dominos auf den Boden, stürzte den Tisch um und zertrümmerte das Mo biliar ; dann versetzte er seiner Frau ei nen furchtbaren Schlag, so daß sie rück lings auf den umgeworfenen Tisch nie derstürzte ; dann warf er seine elf Jahre alte Tochter zu Boden und ging endlich mit einem schweren Stück Holz auf feinen Sohn Lodi zu, der sich nach einem an stoßenden Zimmer geflüchtet hatte. Der Sohn hatte einen Revolver ergriffen, und als der Vater auf ihn losging und drohte ihn todtuschlagen, feuerte er 3 Schüsse ab. Alle 3 trafen, und eine von den Kugeln drang demVater durch 's Au ge ins Hirn. Nach wenigen Augenblik kcn verschied Smith. Der löjährige rön wurde in Haft genommen; erbehi -"t i'V.w. er habe auö othwehr gehanVom Auslande. D i e bekannte Pariser Frauenrechtlerin Hubertine Auclerc hat ein .Wahlprogramm an die Frauen" velössentlicht, in welchem sie u. A. Fol' gendes verlangt : Gleiche Rechte für alle volljährigen Frauen und Männer, Revision der Verfasiung und Ehe-Gesetz gebunz durch eine Versammlung, welche zu gleichen Theilen aus Frauen und Ä!ännern zusammengesetzt ist, gleiche ge weibliche und geistige Ausbildung für alle Kinder Fcc:i'.kreichs", Bemeffung dcr Steuern nach den Ä!itteln jedes Ein zelnen". Ueber Krieg und Frieden, fer ner über das nationale Budget haben obligatorisch f theidigung des Landesgebiets ist den Äkännern anvertraut, die Pflege der Kin der, Greise, Kranken und Gebrechlichen den Frauen. Die Rechtspflege ist unentgeltlich. Die Gerichtshöfe und die Schwurgerichte sind aus Männern und Frauen zusammengesetzt." Das socialistische Comite, welches für' die Frauen, rechte ficht, stellt' für die bevorstehenden Wablen eine Anzahl Candidatinnen auf. An ihrer Spitze figurirt Louise Michel, dann ' folgen Hubertine Auclerc, die Journalistin Marie Deraismes,' welche in der Oise durch ihr Vermögen und ihr dortiges Blatt eine nicht unbedeutende Rolle spielt ; die bekannte Paula Mink, Leonie Nouzade, ,Frau CloviS Hugues, Severine, die Freundin Jules ValleS', u. A. Die letztere, welche jetzt den (Sri du Peuple" leitet, erklart m emem oftent lichen Schreiben, sie nehme die Candida tur nicht an: sie sei allzusehr Frau, um sich auf diese Weise zum Schauspiel zu geben, und ihr Platz sei nicht auf dem Schlachtselde, sondern m den Ämbu lanzen. Ein mer kwürd ig er Pro test lst bei der ersten Kammer des Seme Tribunals in Paris angestrengt worden. Der in der Geschichte gerade nicht sehr rühmlich genannte König Ferdinand VII. von Spanien war ein Herr, bei dem Geldcalamitäten zu den alltäglichen Erscheinungen gehörten und dem daher bet zedem neuen Creditgesuche, selbst bei seinen allergetreuesten Unterthanen viel Schwierigkeiten in den Weg gelegt wur den. Dieser verschuldete Monarch hatte nun aber das &lück, in der Person des sehr reichen Sennor Uzarde einen Diener zu besitzen, der für semen König eme sei tene Ergebenheit bekundete. Die Opfer freudigkeit des Mannes dehnte sich sogar bis zu dem Punkte aus, an dem sonst die ' Gemüthlichkeit aufzuhören pflegt, dem ffltffhviiiwft wXmstcfi ' SWiffchfttt r feinem r v... t avri rt frfirtM rtf tttlrtflt hj'TT Souverän schon mit einigen Hundcrt tausenden bei verschiedenen Gelegenhei ten unter die Arme gegriffen hatte, über gab er demselben im Jahre 1822 die Summe von fünf Millionen Realen (iXUx eme Million Alark) mit dem Be merken, ..daö der König dieselbe erst zu rückzuerstatten brauche, wenn Uzarde ihn dam auffordern werde." Diese Gene rvsität sollte nun aber den Erben schlimm zu.stehen kommen. Der spanische -Krö-suS starb, bevor er die Schuld? eingefordert hatte, und hinterließ nur ein i ziem lich unbedeutendes Vermögen. Die-Hin terbliebenen deS Sennor Uzarde -.haben nun vor kurzem unter den nachgelas? senen Papieren deS Verstorbenen auch eine Quittung des . Königs Ferdinand über jene 5 Millionen gefunden und,äuf diese basirend, eine Klage auf Nücker stattuna dieser Summe an, sie gegen die Exkönigin Jsabella und die Herzogin von Möntpensier erhoben. Diese beiden Ab kömmlinae und Erben König Ferdinands weigern lich' nun aber,: diese Schulden ihres Ahnen zu beiahlen und verfechten die Ansicht, daß jene 6 Millionen Realen von Sennor ',Uzarde 'dem' Könige zum Geschenk gemacht wurden, folglich, von ihnen' nicht zurückerstattet zu werden brauchen. Das Seineaericht wird fich
Franzosen ud Französinnen abzustmi men. Die Wehrpflicht ist obligatorisch für die Männer, der Menschheitsdienst
ür die brauen. Die Ver
demnächst mit dieser Angelegenheit zu befassen haben und ist man aus die Entscheidung dieses Rechtsstreites in Paris sehr gespannt. Beträchtliche Aufregung verursachte dieser Tage an der Themse die Ankunft eines äußerst kleinen Bootes in Milwall, welches, von einer einzigen Person bemannt, nacb einer me'-kwürdi-gen und gefährlichen Fahrt dieNeise von Stockholm nach London glücklich vollbracht hatte. Das kleine Fahrzeug, welches den JZamen Delphin" führt, ist n::r 18 Fuß lang 4 Fuß Kielbreite. Er hat ein Vordercastell und eine halbe Cajüte, und sein Tiefgang ist nur 3 Zoll. Sein abenteuerlicher Befehlshaber ist Capilän Christian Svenöden, 'ein Bewohner Stockholms, der jenen Haftn am 30. Juli mit der erklärten Absicht verließ, die Reise nach Hull zu machen. Er setzte ein kleines Segel auf, und kreuzte einige Zeit an der Norwegischen Küste umher. Durch schlechtes Wetter wurde er beträchtlich auö seinem Course getrieben
und entschloß sich alsdann, auf London zu steuern. Am vierten Taae nacb dem Antritt seiner Reife wurde sein kleines 4T? JL '.rt i. ... c ... V l P t r rylncyen in oer corozee ourcy emen plötzlichen Windstoß nahezu zum Kentern r. k . fr . a . - -CK" . -i . i georacyr. liapuan vensoen wuroe von mehreren vorüberfahrenden Schiffen an gerufen, und die Mannschaften von eini gen derselben bemühten sich, ibn von sei nem riskantenUnternehmen abzubringen, n3ff mih h S)snJfio M.dV i . . . vvvviivvv, VMitijViVvU IWHIVIU 4Uk mischen Wetters vorhanden waren. Er setzte indessen unerschrocken seme Reise fort und langte, wie gesagt, am Nach mittag in London an. Dem Capitän gingen während der Fahrt die Lebens Mittel aus, aber es gelang ihm, von dem nach Hamburg bestimmten Dampfer Kingston" Borrathe zu erlangen. , Der abenteuerliche Norwegier scheint mehr durch die Entbehrung des Schlafes als durch feine Blosstellung gegen das Wet ter gelitten zu haben, da er m der Scacht einen fcharfen Ausguck zu halten hatte und ihn bei Tage die Handhabung seines Bootes in Anspruch nahm. Capitän Svensden wurde in Millwall ein äußerst herzlicher Empfang zu Theil, und war besonders die Mannschaft eines in den Docks liegenden Norwegischen Schiffes in ihrem ÄLllliommen entbusiastuck. Nach kurzem Aufenthalt in London gedenkt der Capitän in demselben kleinen Boote die Rückreise zu versuchen. Ein seltsamer Eonflik! ist durch die Geldgier der Pforte hervor gerufen worden. Etwas nördlich von Rhodos liegt die Insel Svmi an dem gleichnamigen Golfe. Symi hat etwa 14,000 Cmwohner, welche eine crtraasreiche Schwammsischerei betreiben. Die Regierung verlangt nun, daß für ern jedes der kleinen Boote, welche der Schwammsischerei dienen, eine neue Steuer von 10 Pfund türkisch bezablt werde. Durch diesen' willkürlichen Akt der Regierung werden alle Privilegien der Symioten verletzt und dieselben wi dersetzen sich daher der Zahlung der Steuer. Der eigentliche Urheber der A!aßregel soll der wegen seines ChristenHasses bekannte Gouverneur von Rhodos, Riamel Bey, sein und die Pforte ist At."'J.A .... - f or lyvricyi genug gewesen, aus seinen 2m trieb vier Kriegsschiffe abzusenden, um die Einwohner zur Zahlung der Steuern zu mtnrum k?? triFii snf vv 0 IJJV. -wv. tHJVtfll MMVI. VtVtltVIl diese türkischen Kriegsschiffe die Insel und die Einwohner derselben haben sich in ihrer Noth durch einen Ausschuö an die Mächte, insbesondere an den briti schen Botschafter m Konstantmopel um Hilfe gewandt. Am Sonntag hat der Ausschuß auch den griechischen Minister Präsidenten aufgefordert, den Symioten . ..ri .. . . r f... rrs. r. . oeizuneyen, woraus qr. eannls er Widerte, daß die hellenische Regierung Schritte thun wolle, damit die Blokade wieder aufgehoben werde. In Folge derselben sollen die Einwohner der klei nen Jl.sel bereits einer Hungcrsnoth aus gesetzt sein. Hüte Dich vor Fälschungen. Eluhaltsbrschl gegen elue Firma in. Michigatt. Die Hop Bitttrö Co. hat einen Cinhaltöbe fehl gegen Collatinus D. Warner von R,adivg, Mich., erwirkt, worin demselben die Aferii ging von Deutschen Hopsen. Bitteri untersagt wird. Darin beißt eS: Der Präsid-nt der V?r. Staaten don Ame rika an Coklatinui D. Warner don Reading, Mich., dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer : Da in ter Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine betlü gerifche Nachahmung de Hopfen Bit terö, daö Publikum zu täuschen juchen, deshalb ergeht an Sie hiermit da Verbot, da Wort Hopfen Bitt erö als Bezeichnung für irgend e'ne Flüssigkeit in ftlajche zu ge brauchen, und dadurch den Glauben zu er wecken, daß diese FlüsZgkeit don den Kläger fabrizirt wurde, und e ist Ihnen verboten, die von Ihnen Deutsche Hopfen Bitter!" genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung z Verkäufen. Morrison N. Waite, Oberlichter der Ver. Staaten Zu Detroit, den 1ö. Juli A. D. 1833. Walter S. Harsha, Clerk. Verfolge die Echwlndler ! Wenn Du beim Axothekr Hovfen Bitte? erlangst und r giebt Dir etwa Ändere als eine Jlasche mit ißer Etiquette und darauf ein grüne Hovsenbündel, o verk.ag ihn wegen Betrugs und wir werden Diq riderar belohnen. Sieh den Sinhaltkdefehl de Bundesgerichte iegen E. D. Warner, Neading, Vich-, und jtne gentur und Verkäufer. A Glear Skin is only a part of beauty; but it isa part. Everylady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia Balm both freshens and ibeautifies.
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