Indiana Tribüne, Volume 8, Number 348, Indianapolis, Marion County, 3 September 1885 — Page 3

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Shakespeare; ?laß ror Ztxftz vtru?anrt dr? Mond, Xtt genfer der Zlulsen. tic Lüfte. Tamit Röeumakizmu überall ierrsj.EZ ist fraglicb. cd der ..blasse Mond" sein v Wässern in demselben ä?lae verstärkt hat, in dem die Welt ihre Bevctteruriz rermehrle, aber es steht auger Frage, daß Rheun-.alismuZ stch vermehrt hat, bis er übtxaZ herrscht" in ..den Lüften' und Taufendc VON Menschen werden mit den marternden Schmerzen, die nur Ryeumarismus und Neuralgie verursach sännen, gequält. ist der einzige Besiege? dieser schrecklichen rank, heilen, wie Hunderte gern bezeugen. HerrO. Tr-onrton, au den MafchinewerrftZtten der E. ö!.,J. &. P. Eizenbah in Stuart, Iowa, schreibt : ..VtIlerb?reZ gzb mirbei eien, sreckIö Nheu a:.emr große Hilfe rn ich mxfedle aern 1 in Timd. la R!-enmar?mH heilt. Ich ar an'J txt gefesselt. ksnz:e der lisch dem gebrauch einer Zlasche vieder an die Arbeit gehen." LkIS?, den? tS aufanglich glaublich erscheint, S es wahr, daß thlophoroA" bet Ihn titn tt kalgretch wirke toirn, wie bei Sndern. Leim Sie ttblottsro? nickt in Ihrer Avotbeke er. Kalten tonnen, werden wir ihnen, nach Empfang de regulären Preises ein Tollar ver ?xlach daseid per Er?reß franco zusenden. Wir sehen li d. wenn Zie es von Ihrem Apotheker kaufen, aber wen tx dasselbe nickt füdrt. lassen Sie sich nictt überreden, was Änderet tu versuchen, sonoern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. AthZophoeos Co. 112 Wall Str.. New Aork. ÜdliQ. JI 2ic KtrzrSe m öeSe Sahn ach lxzuisvillo, Nashvillc, Mornphis, Chat t&nooga, Atlanta, Savannah, Jackaouville, Mobile New Orleans, ti iü vorteilhaft for Pasiagit na dem öden, int direkte Route zu redmeu. PalaS. Slzlaf. nnö tfarlc fragen zkischen 5dieags end L?msv'!, na- St Lon und VjtuJöiII od SagenveiÄ!e!. Conseil, Tcdnelligkeu nnb tZzerhekt Metel tt 3cff d?e alte znvn'assize S. Ml. & 3. 11. lt. Dorlnff. sfttlcnt ereral VaffagirUgkl, te Gaihittfitcn und JSin Str., Jndvl V.. W. McKknna, Superintendent. Feuer-Alarm-Signale. i itrt?.Uaita vlaS IWatlet. 3 fcaurtjucrtier oel gur Texartern Mtl. i C!UcriSe und Stvo Veit. 7 Nobel und .chiaan Straj. 5 Jers,5tr2ie und ZZaisachusetis m. 9 SZir.fton und ord'Ttrabe. 12 ttaffachuffett So, nahe Noble Ctt. 55 lelsw Srr. und Fort LZayn St. &4 New 3r?eu und io La?n Sve. 16 Peru CU. uni,Machus:t, Äv t Ehn!ta f.vt. und Lsh Str. 17 Park Ä?e. nd iuvlr tr. 13 f-errew Str. und Aalstt . 19 Ltcher und Jc;n 5tr. 123 So2eg se. und Siebente St,. 121 Alabama und Siebente Sa. 12t eridian und Siebente Str. Äi Landes Llr.ur.d Lincoln 17 ZlunSung..ZtbZud. US Intra'.ve. und te tt 131 labama und Atorrijon Str 132 Rcdamxlsn und fc$t Sti 134 Kollege ee. und Lehnte Str. 135 Home p. und D!awar Vtr 13ö itUsart nd Nichlgan Str. 21 St. I, Str., nale Illinois. 23 Vennszlvania nd ratt Str. 25 No. 5. Enzm Hous Sechiie, nah Ittio, '& Wisft?flxxi und t. Clatr Str. 7 Jnots und Mtgzn S:r. tü Pennsylvania Ctt. und Home Api. ?? SSlfRl?wt uns Bitrie s:r. 913 Xcnncffcc und C3t2iam Str. ' vnnz,lvala i.nd .lchigzn Ht,. Jli:n,is und tze:tirt Etr. 31 2in Sn. uns sich,gan Str. Uendtan und Wlnut Str. 14 California und Cirao.u n. 85 Mt un New $otf tr. Jndian, As, und !. cla:r stt 7 etadt.HcKiital. S? Blak und Sk,. Utchigan uns Ag StrSUI ft und Walnut Str. m 5 und Dritte Sir. -U4 CUbtttt und onjaid Skr. 41 Sashingtsn, nsb Wen Str. 4Z Seißendors unb Wcjq-.ngton 44 Vciffsurt und 3io akt 6. 46 Kridtau und SZashingto? Mi. ü JZ:noi und Ohis 5tr. 47 rneffe Knd Oafhtngts Str. U tngzn's Psrk tzaus. 49 Indianola. 412 Zvitssourt und arzland Str. 413 Uisftsjivxt und Wada'h Str. 413 Jergussn's P:k Heus. 421 I. . 23. Round teuf. CB Insane Us?Ium. IlUnois under?il Str. Jltnoi und Esuisuna St, bZ Bett und ncta::? et,. 94 tU nd Eouth Str. b Tnn,sie und eorzta St,. S7 lXiridian und via? Str. Zi LZ4disoa As. und Rerrts St,. Um 3st8tsN 0. UN Tnl07 ttf 412 E4 und etx. IIS Xtntu9 ot.i.na itr.u X 514 Unis und Tlorrtl St, 516 32lB0tl und Äanfol S 117 ittorris und Deeotai tr. S1 South nah Ttlasar Skr. Z Pansoloania und Loulsiana ,,. U Telsare und VeSan, Str. 4 Oft und RcEart Sn, S Alabama und rztana s. 47 Virginia . und Sradsham t, 8 Oft und odurn Str. N Pennsylvania Str. und veadtso . 12 ernan und Lsuzhettu ZU. -71 Virginia So, oaz Hursn Str. n Oft und orgia Str. 7? Sashingto und Bnta tx.r 74 f)nt4 und esrgia Str. 7S?or,ft Sve. und Pin. 75 DtUon und at,s Str. 7 virgtntav.nnd DiHo. 7? gleicher Av. und rZon. 71 Spruc und Prosxett Str. 71 ngltsh Ave und a:l St,. 714 Orang, und Oliv Str. TU hUa und Leechir Str. tu t Jrse, tk. ti Washington und Lilaroat 48 Ort und earl tt. tA ort nd Da,:dsn SU SS aubiumRnalt. tiö er. Staate rsinal. N Oriental und Washington St, SS grauen esangnl,. 51 ö. SchlauchHau4. Oft Washington, ß iii Vitxlti uns orte e, 814 Oh und Harve? Ztt 9t ar?land ah Ledian Str. 92 Weridtan nnd eorgi Straß. tJb Pnvat.Signal. 1-3-1 Und Aasten wiederholt, zweiter Klara 5-3 Signal iür FeuerDtUck. ge, Sche, Feuer aus. iti Echlaae, Druöt d. isfil 6 Uj, U Ohr tttai

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Das Hcxchen. Von öosephitte Gräfin Schwerin. (Fortsetzung.) .Ä'llkommen, lieber Vetter sagte sie mit ihrer melodischen Stimme, .da Sie uagcmeldct gekommen sind, müen Sie eZ verzeihen, daß Sie nichts zu Ihrem Empfange bereit, Ihren Vater nicht ein mal zu Hause finden. Ich muß mich Ihnen selbst als Ihre Cousine, Natalie von Dornow, vorstellen .So lernen wir uns ohne alle diese Förmlichkeiten kennen, Cousinechen sag te Waldemar heiter, .die der gute Papa wahrscheinlich vorausbedacht hatte. Daß ich ihn nicht zu Hause treffe, thut durch aus nichts,wir waren vierJahre getrennt, da machen einige Stunden natürlich nichtZ aus.dieUeberraschung wird um so vollstäu' dizer sein. Sie gestatten, daß ich mich zunächst.- wenn meine Zimmer noch nicht geordnet sein sollten, in die Papa's zu rückziehe.' um mir . zu einer menschenwür digen Existenz zu verhelfen ; ich bin wäh rend 24 Stunden auf der Eisenbahn ge fahren und glaube, ich muß im Moment senr viel Äehnlichkeit mit einem Mohren oder EsZenkedrer haben." fialaWt schellte. .Der Diener wird Bescheid wissen, und für Alles was Sie etwa wünschen, sorgen," sagte sie zuWal demar. .Auf Wiedersehen denn also," ri.f ei ihr noch im Hinausgehen zu. Eine halbe Stunde später trat Walde mar wieder bei ihr ein. .So, da bin ich, tiebe Cousine, nun wieder in einkm völlig civilisirten Zustande sagte er. .Und jetzt eigentlich erst in der wür digen Situation, um Sie zu begrüßen und Ihnen meinen Dank dafür auszu sprechen, daß Sie meinem Vater durch Ihre gütige Gesellschaft die letzte Zeit des Wartens aus meine Rückkehr verkürzt ha ben." .Die Liebenswürdigkeit und Güte Jh res Vaters hat mir diese Pflicht leicht ge macht entgegnete Natalie freundlich. .Wo ist Papa eigentlich hingefahren fragte er. .'Geschäfte führten ihn nach der Stadt antwortete sie, .doch mich dünkt, ich höre :ben seinen Wagen kommen Waldcmar erhob sich rasch und trat an Oas Fenster. Wenige Minuten später war Bürger wirklich angekommen, und Waldemar,der ihm in das Vestibül entgegengeeilt war, lag in seinen Armen. Es war eine sehr arme und herzliche Begrüßung, und aus Bürgers Augen leuchtete die reinste Freude, als den Arm um die Schultern des Sohnes gelegt, in das Zimmer trat. .Aber sage.Herzensjunge rief er, .wa? führte Dich so früh zurück, so viel eher.alZ ich Dich erwartete und weshalb telegra phirtest Du nicht wenigsten?. Ich hätte Dir den Wagen, den Diener geschickt, wäre selbst gekommen. Du hättest hier einen festlichen Empfang gefunden, Blu men, Ehrenpforten, die Leute versammelt. Alles wie es sich geziemt .Ich bekam die Nachricht, daß die neue Maschine, die ich in London bestellt, in etwa drei Tagen hier eintreffen wird, da faßte mich die Ungeduld, ich wollte gern dabei sein, wenn sie aufgestellt und inBe trieb gesetzt wird ; ich hielt es für besser, wenn ich, der sie in den dortigenFabriken in Thätigkeit gesehen, nun auch selbst sie bei uns einführte ; es intereffirte mich auch zu sehr, ich war ungeduldig und hatte da draußen doch keine Freude mehr gehabt. Und warum ich nicht telegraphirte ? Ja, weißt Du, dem festlichen Empfang wollte ich eben entgehen, eS machte mir Spaß, nicht offiziell anzukommen, sondern mich mit überraschten Gesichtern begrüßen zu lassen. Aber Du siehst prächtig auZ,Pa pa,ganz prächtig. Dich braucht man nicht zu fragen, ob Du gesund blst." .Du schmeichelst mir sagte Bürger, den es zwickt und zwackt doch hier und dort, meine Leber quält mich abscheulich, ich versichere Dich, bei der geringsten Auf regung. Dem geringsten Äerg?r. schwillt r i"siiDarum mußt Du Dich nicht ärgern, Papa, das übernehme ich nun." . .Aber wir versäumen a ganz unsere Pflicht, guten Abend, Natalie, vergib, mir ist der Kopf noch ganz wirbelig von der Ueberraschung und Freude, nun also Deine Eounne. Waldemar, Fräulein Na" .Wir haben das schon selbst besorgt, Papa siel ibm Waldemar gleich in die Nede. Ja. in, freilich, natürlich.nun Natalie, wie aefällt er Dir ? er sieht gut aus, der Waldemar ?" .Ader Papa rief dieser, .Du kannst doch unmöglich verlangen, daß meine schöne Cousine mir hier sofort ein Zeugniß allerhöchsten Wohlgefallens ausstellt !" Ja. ja, natürlich, mein Junge Du hast recht lachte Bürger. Du kehrst das um. Deine scköne Cousine, natürlichern po. Du hast recht." .Vetler Waldemar erinnert sehr an dai Bild der Tante, das in Deinem Zimmer hängt, lieber Onkel beantwortete nun doch, wenigstens indirect, Natalie seine Frage, und da dieses Bild sehr schön war, so konnte Bürger wohl damit zufrieden sein. .Nun kommt zu Tische, Kinder sagte er, .es ist spät geworden, und bei einem Gla-Z Wein plaudert es sich gut. Du sollst uns erzählen, mein Junge, potztausend, wenn Jemand vier Jahre auf Reisen ge wesen ist, dann muß er doch etwas zu er zählen haben !" . .Gewiß, Papa, so viel Du nur hören willst Waldemar erzählte gut und so verging die Zeit während' des Abendessens unter angenebmen Gesprächen. .Bist verwöhnt, mein Junge,- hast jetzt immer in eleganten 'Hotels logirt rief Bürger endlich, und nun findest Du nicht einmal Deine Zimmer ganz in Ordnung. Das ist eben Deine Schuld, ich wollte Dir Alles auss Beste herrichten lassen, da kommst Tu plötzlich sans plirase hier an .Das thut nichts, Papa, ich habe schon Anordnungen getrosfen.mir für heute und die nächsten Tage mein altes braunes Zimmer herzurichten. Es ist eben nur . vorläufig, sobald ich in daS Geschäft ein i trete, aljo in zwei bis drei Tagen, vün ' sche ich in der Fab.rik zu vobnen. Die

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Zjtmmet trt dem rechten Flügel obert sie den doch noch leer ?' .Ja allerdings ab" .Sie sind nicht so elegant und kömfor tadle als in diesem Hause. daS weiß ich ; aber das schadet nichts, ich kann sehr gut auch in einfacheren Zimmern wohnen ; ein Bett, ein Sopha und ein Schreibtisch sind die einzigen Dinge, die ich nothwendig gebrauche. Macht es DirScherz, lie ber Papa, so kannst , Du mir ja hier ein Zimmer recht luzuriöS einrichten. Es ist aber von wesentlichen Nutzen und mir entschieden angenehmer, wenn ich unmittelbar in der Fabrik wohne, Morgens früh gleich dort bin, den Beginn der Ar beit kontroliren und dieselbe im Auge be halten kann, ohne immer den Weg durch den Garten nehmen zu müssen. Namentlich jetzt, nun wir die neuen Maschinen einzuführen gedenken, ist eine daur-nde Aufsicht durchaus nothwendig In Bürgerkämpfte die Unzufriedenheit, daß der Sohn in den einfachen, nur'bis weilen von Unterbeamten bewohntenZimmern in der Fabrik wohnen wollte, mit der Freude über' den Eifer, mit dem er sich dem Geschäft zu widmen gedachte. .Das ist ja recht schön und gut sagte er zögernd, .aber könntest Du denn nicht Alles eben so gut unter Deiner Aufsicht behalten, wen Du hier bei mir wohn lest?" .Nein.Papa, daS ist wirklich nicht mög lich entgegnete Waldemar, ich habe in den verschiedenen Fabriken, in denen ich gewesen bin, den wesentlichen Unterschied kennen gelernt, ob man in der Fabrik selbst oder- in .'einem entfernten . Hause wohnt. Ich setze . Dir das noch Alles näher auseinander, wenn wir zusammen hinübergehen. Ich freue mich denn auch zugleich, unsern Garten wiederzusehen. Du hast Vieles darin verändert und ver schönert,wie Du mir schriebst V Bürger nickte zustimmend. ,.Du..dist also - noch' nicht mit Natalie im Garten gewesen ?,v ... . , . - Bewahr-. Papa, es reimte .ja, und dann solltest .Du selbst, mir. doch zuerst Deine neuen Aulagen,ze!gen .Gut. gut eS ist mir lieb, ich glaubte nur. Du hättest Dir da die Nelke gepflückt. - - '. ' ' ;. ' Waldemar blickte luchelnd auz die rothe Nelke herab, die er bei,dem.Wechse.seiner Kleidung sorgfältig wieder in daS Knopf loch gesteckt hatte.'. . : ..Nein Zagte er, die brachte' ich schon Mit ' .Und kons??viren sie liebevoll als letzte Reiseerinnerung scherzte Fräulein Na talie. .Ja wohl antwortete er heiter, .ich liede Erinnerungen und Nelken Nirn, wenn Du Nelken liebst sagte Bürger eifrig. .waZ ich übrigens garnicht wußte.ist mir entfallen und habe doch sonst alle Deine kleinen Passionen und Lieb habereien behalten, dann wirst Du Dich an dem schönen Nelkenflor drüben bei Ha'-tig's freuen Um Waldemar's Lippen zuckte ein Lä cheln. .Wa d?r Doctor und Frau Julie für Augen machen werden, wenn Du morgen bei ihnen eintrittst! Wir gehen früh hin über, so lange der Doctor noch zu Hause ist ' Waldemar nickte. .Wie geht es denn tzartig's f Finde ich Beide noch in alter Frische i' .Ja wohl, natürlich. Beide noch ganz dieselben. Halten noch immer guteNach barschaft. Nicht wahr, Natalie?" .G.wiß.. .Apropos sagteWaldemar,wer wohnt denn jetzt noch außer ihnen in dem Hause? Als ich ankam und an den Fenstern hinaussah, stand an einem derselben ein junges Mädchen. . . .. ;. ., .Ach, das ist die kleine - Hw gewesen erwiderte Bürger, .die Pflegetochter Har ,tig'S .Pflegetochter?" widerHolle Walde. mar, .Du schriebst mir nie von einer sol" chen.- - .Nein ? that ich daS nicht ? Nun siehst Du, Du weißt ja, das Briesschrei den ist nicht meine Sache, hatte ja auch wichtigere Dinge zuschreiben, über die Geschästsangelegenheilen und dergleichen. Das ist eine ganz romantische Geschichte. Es ist ein Kuustreiterkind, verunglückte be m Seiltanz, der Doctor war zufällig anwesend, nahm sie mit sich nach Hause, kurirte sie und behielt das Mädel bei sich. Das ist nun schon bald drei Jahre her, nnd Hartigs haben viel Freude an ihr. Ist ein famoses kleines Ding, nenne sie immer das Hexchen .Jedenfalls ist sie sehr hübsch be merkte Waldemar. .Hübsch?" fragte Natalie, während sie die silberne Schlange,- die ihren weißen Arm umspannte, zurückschob, .mein Gott, was könnenSie au diesem unbedeutenden Gesichtchen finden!?" .Verzeihung, Cousine erwiderte W 'ldemar, sich leicht gegen sie verneigend, .ich vergaß, daß man in Gegenwart einer schönen jungen Dame niemals eine andere bübsch nennen darf." Azalie fühlte, wie ihr. das Blut in die Waneu sieg un eine gereizte Antwort schwebte ihr auf der Lippe : aber sie unterdrückte sie noch r?chtzei ig nnd antwor tete mit freundlichem Lächeln : .Sie irren, lieber Vetter, wenn Sie überhaupt im Ernst sprachen, ich gönne meinen schö nen .Mitschwestern gern das Lob ihrer Schönheit und stimme selbst von Herzen mit ein. Nur dieseKleme da drüben hat so gewöhnliche und unbedeutende Züge, daß ich sie beim besten Willen nicht hübsch 'nennen kann. Es ist ein venig mau vais genre !" .. . . .Ich beuge mich Ihrem Urtheil sag te Waldemar, und drehte die rothe Nelke spielend in seinemKnopftoch hin und wie der'her. . Natalie biß sich aus die Lippe. ' Trokdem Waldemar yanz ernsthast aussah, war doch die Ironie in seinenWorten un verkennbar. , . Am nächsten Morgen waren Bürgerund Waldemar in der Fabrik, gewesen ; der letztere hatte mit dem Techniker Rück spräche über die Aufstellung der neuen Maschine genommen, man hatte sich üUx den zu wählenden Raum verständigt und Waldemar hatte dem Vater auösührliche Mittheilungen über seine weiteren Pläne und die Neuerungen, die . er auszuführen denke, gemacht, Bürger war mit leb hastem Interesse, den klaren und' sachli' chen Anseinandersetzungen gefolgt,' die ihm einen Beweis der umfangreichen und tüchtigen Kenntnisse lieferten, die ersieh

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die Kieswege des Gartens: Bürger hat te seinen Arm m den des Sohnes gescho ben und sagte: .Ich laste Dir ganz freie Hand, mein Junge, richte DirAlles ein wie Du willst, ich sehe. Du hast draußen etwas gelernt, benutze es nun. Ich will nur. daß es Dir zu Hause gefällt, daß Dein Wir kungskreis Dich befriedigt, das ist ja nur' mein einziger Wunsch, msin ganzes Glück." .Waldemar drückte dankbar seine bleiche Hand. Allmählig werde ich mich ganz aus dem Geschäft zurückziehen .Nun, das hat noch gute Weile," siel Waldemar ein. .Du bist noch so rüstig und in guten Jahren .Nein, nein, mein Junge, Du Zollst selbstständig werden, allmählich, bald; ich freue mich dann an Deiner Thätigkeil und Du' wirst bemalten Vater gönnen, daß er auch einmal ein Wort mitreder, einen Blick in's Geschäft thut" .Aber lieber Papa, wir. können ja zusammen " .Nun ja, vorläufig, aber nicht lange. Du wirst heirathen, da drüben im Hause wohnen, ich ziehe dann nach, der Stadt und reservire mir nur oben einige Zim mer. umEuch gelegentlich einmal bauchen zu können." .Nun, das hat noch lange Zeit rief er lachend, .ich denke noch nicht an's Heira then .Ach, Paperlapap. Du bist 2 Jahre, da ist es an der Zeit, daß Du Dir einen eigenen Heerd gründest. Du bist reich,Du kannst es, weshalb nicht ? Ich sehne mich nach einer Schwiegertochter und nach En keln." Ich vorläufig aber noch nicht nach ei ner Frau, lieber Papa, scherzte jetzt Wal demar. Bürger psisf leise eine Melodie vor sich hin. Nach einigen Minuten des Schwei genS sagte er: .Ich habe Dich noch nicht gefragt, wie gefällt Dir Natalie ?" Uebcr Waldemars Gesicht flog einBlitz des Verständnisses. .O sie ist sehr hübsch und sehr elegant antwortete er kühl. .Nichts mehr?" fragte der Vater ver wundert. Lerne sie nur erst kennen, sie ist sehr liebenswürdig, sehr angenehm,sehr talentvoll." .Das ist keine Empfehlung für mich, Papa die sogenannten Talente der Frau en sind mir höchst unsympathisch; es ist gewöhnlich vonAllem ein wenig und nichts gam und ernsthast .Nun, soll sie denn eine Gelehrte oder Künstlerin sein?" .Um Gotteswillen nicht !' .Nun, was willst Du denn?" .Papa, ich bin im Augenblick wirklich außer Stande, Dir ein Bild meines weib lichen Ideals zu entwerfen.da ich es selbst nicht kenne erwiderteWaldemar lachend, .laß uns also nicht streiten, sondern lie be? zu Hartlg's hinübergehen .Richtig, jü, zu HartigZ, wir dürfen nicht länger warten, sonst fährt der Doc tor fort. Ob Natalie wohl mitkommen wird?" .O Papa, wo denkst Du hin, zu so früher Stunde, das ist nicht clric. Lasse uns nur schnell allein, ganz gemüthlich hinübergehen . .So, Du meinst aber ich denke, doch, sie könnte es übelnehmen .Nun, wie Du willst, Papa, dann frage sie." Während Waldemar auf den Vater und ZkataliensEntscheidung wartete, ging ihm der Gedanke durch den Kopf, ob er bei Hartigs die Spenderin der Nelke, daS Hexchen, wie sein Vater sie genannt hatte, wiedersehen würde. In diesem Augenblick kam Bürgerauch schon mit der Kunde, daß die Cousine sich zu so früher Stunde dem Besuche anzuschlie ßen nicht für geeignet halte und auch noch nicht Toilette gemacht habe, und so gin gen die beiden Männer allein hinüber. Sie fanden HartigS beim Frühstück, und der Empfang, derWaldemar zuTheil wurde, war der herzlichste. Nach den ersten, warmen Begrüßungsworten von beiden Seiten, sagte Frau Julie : . .Ich habe Ihnen noch unsere liebe Pflegetochter. Andrea Wende, vorzustel len, lieber Waldemar, die nun schon seit länger als zwei Jahren in unserem Hause ist.Andrea stand schüchtern, wie mit Blut Übergossen, vor ihm was würde er nun sagen! .Ich erfuhr schon durch meinen.Vater von dieser, freundlichen Veränderung in Ihrem Hause klang da seine Stimme an ihr. Ohr, sie schlug den gesenkten Blick zu ihm auf, itx seine schien zu sagen : sei ruhig, ich verrathe nichts, und das La cheln, das dabei um seine Lippen zuckte, erweckte ein gleiches bei ihr. Man setzte sich, trank ein GlaS Wein und sprach lebhaft; vier Jahre der Tren nung geben viel Stoff zur Mittheilung; Hartigs, die Waldemar seit seiner Kind heit gekannt, hatten ein lebhaftes Inte reffe für ihn; auch er hatte mancherlei zu fragen, und manche fröhliche KindheitS und Jugenderinnerung tauchte in ihm auf. So war die Unterhaltung lebhaft und heiter und Bürger fragte wohl ein halbes Dutzend Mal den Doctor leise, aber immerhin so laut, daß es jeder der Anwesenden verstehen mußte: .Was sagst Du zu Waldemar? Ist er nicht ein Prachtjunge?" Endlich erhob sich Hartig : Verzeihen Sie die UnHöflichkeit, lieber Waldemar, aber ich kann nicht länger bleibeu, meine Patienten warten. Ich hoffe, wir sehen unZ jetzt oft .Er drückte ihm nnd Bürger die Hand, nickte Frau Julie und Andrea zu und ging. - Es ist auch für uns Zeit, daß wir uns empfehlen sagte Bürger. 'Vielleicht gestattet mir Frau Hartig rsörher noch einen Gang durch den Gar ten bat Waldemar, es sind auch da so manche liebe Plätze, die ich gern wieder sehen möchte Er hatte sich mit seinen Worten so an Andrea gewandt, als ob er ihre Beglei tung wünsche; doch auch Frau Julie und Bürger erhoben sich und alle vier schlM öertcn langsam durch die Wti.. .Ich habe als Knabe in diesem Garten ebenso viel gespielt, als in dem unsern sagte Waldemar zu Andrea. . .Docto? Hartig war immer sehr gütig zu mir wil den Burschen nnd gestattete mir nach Ge fallen auf alle Obstdältme zu klettern und au vlündern. Selbstverständlich kand

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das in uilscrm Garten. Er hatte, ob absichtlich, ob nnmillkür lick, den Schritt ein wenig zurückgehalten und blieb jetzt bei einem großenBirnbaum stehen. .Diese Birne liebte ich vor Allem und eiß genau, daß der gute Doctor mir einmal, als ich oben pfc. labend zurief : ich sollte ihm wenigstens einige Birnen übrig lassen, damiter doch die Sorte ko sten könne." Bürger undFrau Julie waren jetzt aus ihrer Gehörsweite, und so sagte Andrea rasch und sehr leise : .Was müssen Sie gestern von mir ge dacht haben, es war kindisch und unbe' sonnen, aber" sie stockte .ich hielt die Blumen in der Hand und als Sie bin aussahen ich wußte, der Herr Geheim rath war nicht zu Hause und wenn man heimkehrt-" ' .So wußten Sie, wer ich war?" fragte er eifrig. .Nun natürlich Sie schlug die Au gen groß und voll. zu ihm auf. .Es war ja wochenlang von Ihnen und Ihrer An kunst die Nede ; da mußten Sie es doch sein, einem Fremden hätte ich doch auch nicht eine Blume zugeworfen." .So war es also, ein ganz persönliche! Gruß, dann danke ich Ihnen doppelt." .Sie zürnen mir also nicht und den ken nicht schlecht von mir?" .Fräulein Andrea !" .Und Sie sagen es Niemanden. Dit Frau Doctor würde schelten." .'Nicn'attden ich denke, Sie wiss?n,daß ich geschwiegen Sie nickte. .Ich möchte auch umGottes willen nicht. daß es Jemand erführe.6m tiefes Geheimniß." Er reicht, ihr lächelnd die Hand. Sie legte die ihre errathend hinein. Die Neire habe ich ver wahrt .Wirklich V fragte sie erfreut und sah zu ihm auf, dann aber senkte sie rasch den Blick und zog ihre Hand, die noch in der seinen lag, zurück. Einige Augenblicke später hatten sich Vater und Sohn verabschiedet. .Du hast Hartigs unverändert gefun den, nicht wahr?" fragte Bürger. .Freundlich und herzlich, der Doctor eine brave Seele, Frau.Julie ein wenig kühl, ein wenig überklug, kenne das schon, na, schadet nichts. Dich liebt sie, schätzt Dich, ich weiß. Du warst ihr Liebling verräth einen 'guten Geschmack fügte er hinzu, den Sohn mit einem wohlgefälli gen Blick betrachtend. .Ich will Dir lieber ein Kompliment über Deinen guten Geschmack sagen, Pa pa," entgegnete Waldemar, .Fräulein Andrea ist reizend .Andrea ach so, ja ein gutes kleines Ding Ein halb mißmuthiger. halb verlegener Seitenblick streifte den Sohn. Dieser klopfte ihm lachend auf die Schulter und sagte : .Du brauchst Dich nicht zu fürchten. Papa, daS Cousinchen hört uns nicht, es bleibt unter uns, daß wir das Hexchen reizend finden .Ach Waldemar was willst Du waö denkst Du !" wehrte sich Bürger. .Daß Fräulein von Dornow keine an dern Götter neben sich duldet, und daß die ihr von Dir gespendete Liebe auch etmaS von der den Göttern gewidmeten an sich hat, die ja, wie man sagt, mit Furcht gy pari sein soll." .höre. Junge. Du wirst sehr beleidi gcnd!" .Weshalb, Papa, wir kennen uns doch! Und Natalie, ja nun, die Götter bü ßen ihren Glanz ein, seit sie Niemand mebr anbetete." (Fortsetzung folgt.) Hüte Dich vor Fälschungen. vlvhaltsbkskhl gegen kl Flna w Qlchlgan. Die Hop Bitter Co. hat einen Sinbaltkbe fehl gegen CollatiuuS D. Warner von R?adiog, Mich, erwirkt, worin demselben die Abferti ging don Deutschen Hopfen-BiUers untersagt wird. Darin beißt es: Der PrSsidrvt der ver. Staaten on me rika an Collatinn D. Warner don Aeading, Mich , dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer : Da in der Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine betrü gerische Nachahmung de Hopfen Bit terk, da Publikum zu täuschen suchende ha'b ergeht au Sie hiermit daö Verbot, da Wort Hopfen Bitt er aU Bezeichnung für irgend e'ne Flüssigkeit in glalche zu ge brauchen, und dadurch den Glauben zu er wecken, daß diese Flüsigkeit don den Klägern fabrizirt wurde, und e ist Ihnen verboten, die von Ihnen .Deutsche Hopfen Bitter genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung z Verkäufen. Morrison R. Waite, Oberr'chter der Der. Staaten. Zu Detroit, den 1ö. Juli A. D. 1835. Walter S. Harsh a, Clerk. . Werfolae die Qckwlndler ! , Wenn Du 'beim p-tlzeker Ho,fn ittr erlangst und r tedt Dir etwa nderk all in Flasche mit meiner Etiquette und daraus tn grün! Hopsenbundel, verk.ag ihn gen Betrugs und mt werden Dich liberal belohnen. ich den Sinhalbeseh! d undelrichte ftcaen E. t. Warner, Reading, Vttch., und s,tn Agentur und Verkäufer. Indianapolis MöV GMY No. 2 3 Süd Pennsylvania Str. Um di Zahl unserer onsumenten ,u Vermehren, den mir Straßen und gardarbeit', zu i5 (Sentl per Fui vernchten und ar mit X Zoll Bleiröhren. Wafsek'Rat: Hau mit 6 Zimmer 5 xer Jahr; jede weit refti nmer l per Iadr; aseiimmeri 3 Aadr; Water T loset 3 per Jahr, asser rein, und beffer al Qutllwafler. Wegen näherer tunst, kdehnung der Sasse,, lettuna u. k. .. soreche man tn der Osftc vor. Bern. Wonncgm, ARCHITECT, Vanee Block, Jimmer Ho. I ' v '3 lioator." yckt Virginia ve. und Oatyiaabn Ctt.

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