Indiana Tribüne, Volume 8, Number 348, Indianapolis, Marion County, 3 September 1885 — Page 2
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-? ; -- '" - - -- Jk-Ljmä - wi . . - s ttdtLNä Mrlönne. ; r fck, ein &ftgfi$, VScheutttch . Zssviags. or$c? TTarl)Z'!vbSr rrit :!;& Tntüne- fcf.t Mit i 45 st Xrfoche, dt cn.ag ,Inü" nij ri ?s. ftfc ;ufanii ü r.!3. ter i?ti..St t ?5s?idk,d'?k'6 er W. J.lU7.napoli), Ind., 3. September 1885. iiltdr tiürra. DZ vor einigen Tagen ausgesprengte Gerücht, öaß fi2 in Kcp West, Fla., ein cuöan:scves Freischärlercorps in aller Stille gesammelt, sich mit großen Cuan thäten Waffen und Z?!unition versehen fcafce und nach Euba abgefahren sei, ver ürsacktt fcfrobl an Ort und Stelle, als auch in den Ncgierungskreisen in Was!. ii,g:?n und bei den viölcn Kubanern in VUiV Z)ork 11110 anderen Städten beträchtliche Aufregung, s sollen zwar nur aegcn '.' Mann gewesen sein, aber der Äzrfall hatte sich eben angeblich in unserem Bundesgebiet und unter der Nase des spanischen Consuls zugetragen. Der öommandam des BundeS-Zoll-damxfcrö Xix", welcher in Cedar Kes, Fla., lirg?, erhielt von Washington aus die telegraphische Weisung, unverzüglich den FrancureurS nachzudampfen uno ihr Fahrzeug ;u kapern. Seine Erpedition trar w.tiz erfolglos. Der spanische Consul sprach die Vermuthung aus, daß die Freizällc? kein eigenes Fahrzeug ge Vxbt,- foi'd'.rn mit dem Schooner (tmma SJC. cr", welcher nach Laguma,Merico, abzesegelt war, wegzefabren und in ba au?z:stize'.r seien. (sin alter Nachtwächrcr wollte auch in der betr. Nacht etwa zwei DuLcno Mann bemerkt ha ten, welche sich einem nur für kleine Fahrzeug? zugänglichen Theil des oberen Hasels xon zZey West genähert und lan' ge Packele getragen hätten, die höchst ad'.scbcinlich ö!arabiner enthielten. Das Gerücht nahm bal verschiedene Gestalten an; Manche wollten sogar wissen, da'Z ein Corps bewaffneter Insurgenten von Cuba nach itVj West gegangen sei, dort frische Mannschaften und Vorräthe aufgenommen und dann den Rückweg aiuy::rcien habe. (iin ver vo:z Zeitungsmenschen rückte den Leitern dr albanischen Bewegung in New poü, besonders dem Oberst Dr. Joseph Parraza. auf die Bude, um Näberes über die geheimnißvolle Erpedinou zu schnüffeln. Parraga wollte i?.deß niä't recht mit der Sprache heraus, doch bezeichnete er es als unwahrscheinlich, daß Bundesgebiet zum Sammelplatz für Jnjurgen?en - Streitkräfte gemacht worden, da dies gegen die Taktik der kubanischen Freischärler verstoße. Die Äachricbt, daß General Sanche', mit sei sem Freicorps, jüngst eine Schlappe er litten, sein Corps zum Theil versprengt worden sei, wurde von Parraga auf Grund von Privatbriefen bestätigt ; Was aber die Verstärkungen anbelangt, die Sanchez darauf an sich gezogen, so versicherte er, dieselbe seien von Inseln in der nächsten Nähe Cubas, und nicht von Kev West gekommen. Man schenkte diesen Angaben des Insurgentenobristen wenig Glauben, weil Parraga ein nterej'e daran zu haben scbien. d:? Verletzung der Neutralität nicht zuzugeben. Xa traf plötzlich aus Washmz:sn eine Devesche vom Bundes Zollcollectör zu Key West ein, welche die ganze Geschichte als eine Ente bezeichnet. Xu Var:?i, welche sich in Key West so fl?heimni.ßvoll herumgetrieben und bei Nach: und Nebel abgesegelt sein sollte,, ist nämlicb inzwischen ganz arglos wie der zurückgekebrt : es war eine Vergnügungegescllschaft, die von Key West aus die benachbarten Eilande besuchte. ??oble Dalsionen. Großes Ausseyen machen gegenwärtig in Tremont, unweit 'New Z)ork, die Enthüllungen über die Vergangenheit eines hervorragenden New Yorker Geschäftsmannes, welcher unlängst in Italien, seiner alten Heimath, verstarb. ,.-lgnor" etro Mina war vor vielen Jahren über den Ocean gekommen, hatte großen Erfolg als Geschäftsmann und war Seniormitzlizd der bekannten New Yorker Jmport-Firma A!ina k 6o. Man icyatzt sein vermögen auf L220.000. im lernte Mna Frl. Marie For, eine gefeierte Schönheit aus Tremont.kennen, und zwischen. Äeiden entspann sich ein reundZevasts- und schädlich em Liebes Verhältniß. Endlich tam eine Heirath" zu Stande ; wenigstens stellte Mina das Fräulein überall als seine Gattin vor und lebte auch mit xbx zusammen. . Bit bewohnten eines der elegantesten Häuser m tremont, lebten :n großartigstem ui.u ger.ciic, roic eoermann xy res Gleichen, allgemein: Achtung." M ii "71 - .m , , uniangiririTie lna, angeoncy wegen wichtiger Geschäft?, nach Italien ab. Am 22. Juli staib er dort plötzlich, ebne daß etwas Nähere über die Ursache sei nes Todes bekannt wurde. Die Todes künde erreich!? überhaupt erst vor einigen Tagen ferne hiesige Gattin". Dieselbe erschien sofort im Locale des erwähnten ti . r j. . j v iir 1 1 . f c iti eiazle?, um c:n iiiuoeu ves Zerstör benen an demselben an sich u neben. Zu ihrer größten Bestürzung theilte man ihr aber dort mit, daß uch Mina's Gattin und Kinoer in Italien befände, und Mina auf einem Besuch bei denselben gestorben sei. Als sich Marie von ihrem ersten Schrecken erholt hatte, en gagirte sie sogleich einen Advokaten, wel cher bcan:ragen wird, daß Marie, die sich jetzt nur noch faau Mina" nennt, die ganze Hinterlassenschaft erhalten soll. Dclpntnjagd mit der Büchse. Zu den Fischen, welche man neuerdingS mit Pulver und Blei erlegt, gebört auch der Weiße Delphin (belua), der sich im St. Lawrence-Golf und noch viele hundert Meile den St. Lawrence-Strom hinauf m'äsien'haft vorfindet. Diese Delphinjagd ist nicht nur ein gute? Ge schäft sondern, auch ein beliebter Sport geworden.' Viele Sportliebhaber aus New Jork rind anderen .Nachbarstaaten
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. , , -fc. -i fr ... r -rTZTTM mdäjcrt Lieft ivt gettgentttÄ Mtl. Uine ! Dclphinjagd, lvelche diese? Tage in der 1 Chaleurs Aai, zwischen der Provinz . Quebec und 9to Brunswick, -Canada .stattfand, wird von einem Theilnehmer folgendermaßen geschildert : Äls die Fluthzeit eingetreten war, machtril ioir uns in einem grccn Bsotc ; auf den Weg. Jeder von uns wurde mit einer sehr plumpen Flinte versehen, Wir waren noch nicht weit gefahren, als wir vor uns ein starres Geräusch hörten, und eine Schaumwolke aus dem Wasser steiaen falien. Unser Führer lie sofort auf die Stelle zurudern, legte die Flinte an und feuerte. Da hörte man einen Krack', wie von einem Kanonenschuß, und im nächsten Augenblicke schnellte em nabe;u 15 Fuß langer, blauweißer, per 0 . ' . r . IV lenartm glänzender elpym 4 m die Luft und plumpste dann wieder mit Gekrache aus das Waer. daraus aver. schoß" da rerwundete Wasserwildlwü thend auf unser Boot zu ; vir ruderten . . it. a V. 4. yanzg zuru, wvreny un vis vvn un seien Verfolger aufgeworfene Schaum umspritzte, konnten aber doch nicht ver bindern, daß der Vordertheil des Fahr zeuaes ein Stück in die Höhe geschleudert u . , . r T ..r. w.a wuroe. um zwerrer cyup uno as Tbier war entkräftet, genug, daß wir uns ohne Gefahr ihm wieder nähern konnten. Dann schlugen wir es mit Stangen vollcnds todt. Endlich wurde ein leeres äßchen an den Cadaver gebunden, wir . . r , . fc ..e orrfr r:.. Nenen ION vortaujlg uu cwi Äufc V r. - l. . . . gen uno payien nauf twcm jivcucji Opfer. Der weiße Aelpym rt zu vieterte, Zwecken zu verwenden; das Fleisch ist sehr nahrhaft und lou, wie man yorr, von einer Compagnie als Rindfleisch ex portirt werden ; die Haut läßt sich zu ei ner Art ammtleoer veraroenen; oas Beste aber ist das Oel, welches sich fü, gewisse 'laschinen vorzüglich eignet. Vormarj; nach Westen. Zwar setzt der soeben veröffentlichte Census von Dakota einen Dämpfer aus die hochgeschraubten Erwartungen der Bewohner jenes Territoriums, indem er demselben nicht 400,000, sondern nur 263,40) Seelen zugesteht, aber erweist immerhin nach, dan die Bevölkerung Da kotas sich in fünf Jabren nahezu verdop pelt hat. 'Nach dem Census von 1880 belies sie nch nämlich nur aus 135,000 Seelen. Auffallender Weise hat auch der Staat Nedraska ein ebenso erstaun uches Wachsthum zu verzeichnen. Die Bevölkerung desselben ist in den letzten fünf Jahren von 452,402 auf 740,000 gestiegen. In beiden Gebieten ist dieses riesige Wachsthum auf die Ansiedlung neuer Farmer zurückzuführen. Die Zahl der Farmen in Dakota hat sich von 17,435 auf 82,763 vermehrt, während sie in Nebraska von 63,387 auf annähernd 100,000 gestiegen ist. DarauS ergiebt sich allein für die beiden genannten Theile. der Ver. Staaten die erstaunliche Zu nähme von 101,940 selbstständigen länd lichen Wirthschaften in fünf Jahren, ein neuer Beweis dafür, daß die Geschäfts krisis bald ihr Ende erreichen muß. Der Census giebt vorläusig noch nicht an, aus welchen Bestandtheilen die neue Bevölkerung von Dakota und Nebraska sich zusammensetzt, aber eS ist aus sonsti gen Quellen zur Genüge bekannt, daß sie vorwiegend aus eingeborenen Ame rikanern" besteht. Zwar sind auch Schweden, )!orweger und Deutsche in großer Zahl nach dem ?!ordwesten gewandert, doch die überwiegende Mehrheit der Neuangesiedelten besteht aus Jan kees". Letztere sind nicht allein direct aus den Zteuengland-Staaten gekommen, sondern aus so ziemlich allen alteren nördlichen Staaten der Union. Sie sind entweder Bauernsöhne, die sich selbstständig machen wollen, oder alte Farmer, die ihr trüberes Anwesen an Einwan derer aus Europa verkauft haben. Denn für den echte amerikanischen Farmer ist der Grund und Boden nur Speculations gegenstand. Er kaust Land wohlfeil ein, macht es nothdürftig urbar und zieht weiter, wenn er einen guten Käufer ge funden hat. An Geselligkeit liegt ihm nicht so viel, wie dem Deutschen, und auf höhere Lebensgenüsse erhebt er keinen Anspruch. Andererseits bewährt er frei lich überall sein großartiges Selbstverwaltungstalent, und nirgends verab säumt er die Errichtung von. öffentlichen Schulen. Darin liegt das Geheimniß seines Uebergewichtes. Die Wanderung der Janlees nach dem Westen erklärt auch die beständige Ab nähme des anglo-amerilanischen EU ments in den ursprünglichen ?)ankeestaaten. ES zeugt von unverzeihlicher Ober fiachlichkeit, wenn Jemand dieselbe auf das Aussterben" der Anglo-Amerikaner zurückführt. Wäre die Nasse am Aus sterben, so hätte sie unmöglich in nicht Viel mehr als fünfzig Jahren den Orga nisationskern für alle westlichen Staaten liefern können. Thatsächlich giebt es' keinen einzigen Staat westlich von den AlleghenieS und nördlich von Ohio, in welchem nicht die Jankees" politisch und wirthschastlich obenan ständen. Sie sind die großartigsten Eolonisten, welche die Welt je gesehen hat, und ihr Bormarsch ist unwiderstehlich. Daß sie bei dieser Pionierarbeit das Verständniß für harmlose Lebensfreude verloren haben, ist allerdings bedauerlich, aber mit der Zeit werden sie diesen Fehler unzweifel haft ablegen. Je dichter die Bevölke rung wird, desto mehr steigt naturgemäß die Geselligkeit und das Berlangen nach Lebensfreude. Bezeichnend ist es, daß gerade in den westlichsten Staaten, wo die Farmer noch ganz einsam, auf ihren Gütern sitzen, die Prohibition die groß ten Erfolge zu verzeichnen hatte. Italienische. Anmagung. ' ' r- .? " Die Orgelmänner" scheinen eS g nicht abwarten zu können, bis sie Gele genheit haben, ihre bekanntlich jetzt be deutend verbesserte und verstärkte Kriegs flotte praktisch zu erproben. Wenn eine jüngst in Eauca, einem der Staaten der Republik Eolumbia, vorgekommene Geschichte wahrheitsgetreu gemeldet wor den ist und es liegt leider gar kein Grund vor, daS Gegentheil anzunehmen ffl ftsll stA fslltfn ,in?5 itnontffhttlh I" "7- l' ' baren Gewaltitreickes aeaen -inen am,. rikanischen Freistaat schuldig gemacht.- -. Es.ist bekanntlich ein internationaler äfi h.Mtlv lliHEVUfclxltl Hilf UUI
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lvatligett Nülidn sich in innere ötremg leiten einmischt und gegen die Gesetze des betr. Landes handelt, ebenso mit ihm verfahren wird, als ob er ein Bürger dieses Landes wäre. Die Negierung sei nes Vaterlandes kann nur dafür Sorge tragen, daß er nicht schlechter wegkömmt, als die einheimischen Gesetzesübertreter, Die italienische Regierung hat von die sem Grundsatze selber schon reichlich Ge brauch gemacht ; Anderen gegenüber jedoch, wenigstens wenn sie momentan die Schwächeren sind, scheint sie sich nich: daran :u kehren. Während der jüngsten Unruhen im Staate taate tauca hatte es emytaiiencivca mens Eerutti, der schon seit vielen Iahren daselbst ansässig ist, für gut befunden, sich am Aufstande thätlich zu betheiligen. Es' wurde demgemäß ein Haftbefehl gegen ihn erlassen ; Eerutti ab versteckte sich rechtteitig. Plötzlich erschien im Hafen von Buenaventura das italie Nische Kriegsschiff Melchior Giogia" mit dem ausgesprochenen Zweck, Cerutti gegen die Justiz von Eauca behilflich zu sein. Das Kriegsschiff , ergriff , in, aller Form Besitz vom Hafen (der zur Zeit ohne Garnffon war) und hielt ihn ; in Beschlag, bis die Localbebörden sich dazu herbeigelassen hatten, . Eeruttis Flucht auf das Schiff zu befördern ; dann fuhr ts mit seinem Landsmann von bannen. Selbstverständlich hat. die eolumbia nische Regierung gegen diese Verletzung ihrer Rechte protestirt; man hat aber bis zur Stunde nichts davon gehött. daß Kö nig Humberts Ministerium irgend etwas in dieser Sache gethan. Italien scheint zu glauben, daß man der Republik Co lumbia, die gegenwärtig bis über die Ohren in inneren Verlegenheiten steckt, alles Mögliche ungestraft bieten könne. Auf die Dauer aber kann solche Hand' lungsweise den Italienern sicherlich nicht vonortbeil sein. Vom Jnlande. Eine calisernische Gold mine ist nach Präsident Grover Cleveland getauft. worden.. Die Heilsarmee in Boston schließt ihre religiösen Manöver stets mit "'I'lireS cliosrs for Je.sns.' Sidncy Bartlett, Bostons berühmtester Advokat, ist 8tt Jahre alt und besitzt ein Vermögen von 12 Millio nen Dollars. Was seine Clienten besit zen, läßt sich nicht ermitteln. I a v G o u l d hat mit seinem Sohne' George viel Pech. Der Junge kümmert sich nicht um's Geschäft, wirft das schöne Geld zum Fenster hinaus und läßt den Alten arbeiten, daß ihm die Schwarte- knackt. Goulds Millionen werden eben so schnell verschwunden sein, wie sie erworben" sind. Dem Eircusmann Barnum passirte ein guter Win. Er besitzt in der Nähe des Riverside ParkS", N. Y., ein Grundstück, und als er kürzlich vorbei fuhr, weideten mehrere Kühe auf der fetten Grasfläche. Barnum winkte einen Polizisten herbei und ließ die Kühe in den Pfandstall bringen. Abends fehl: ten die 5lühe von Barnums Landsitz; der Verwalter hatte die Kühe auf das betreffende Grundstück treiben lassen. Barnum mußte später seine eigenen Kühe einlösen. Die I2jährigeSusieBarber aus Philadelphia brachte neulich ein Kind zur Welt, dessen Vater ein Sohn des himmlischen Reiches ist. Die Großeltern des Balges schlagen jetzt Capi tal aus der Schande ihrer Tochter, indem sie diese sammt ihrem Kind gegen 10 EentS Eintrittsgeld sehen lassen. Der Zuspruch, namentlich Sei tenö der Frauen, soll ein sehr bedeuten der sein. Die junge Mutter ist groß und stark, allein geistig beschränkt und durch Opium ruinirt. Ihr Verführer ist nach San ' Francisco verduftet, wo er eine Frau und drei Kinder sitzen hüt. '. Freund Hellwald ist mit der 52. . und 53. Lieferung feines Schmierwerkes ..Amerika" erschienen! Da heißt es unter anderem Blödsinn : Die fabelhafte Schnelligkeit, mit der Alles (in Amerikas geschieht, bewirkt, daß die meisten euer (soll heißen: Brände) im Entstehen gelöscht werden." Ferner erzählt uns Herr Hellwald: Richt selten verheirathen sich Mädchen der Mischstämme (der Halbblut'Jndia ner) mit Offizieren der Ver. Staaten Armee, die in den Fottö der Indianer bezirke liegen." Unsere hochnäsigen Westpointer werden Freund Hellmald auf Schadenersatz verklagen. Auf einer kleinen Farm bei Baltimore ist kürzlich ein altes deutsches Uhepaar, welches dort glücklich und zu frieden lebte, beinahe gleichzeitig gestor bcn. Der Gattes Johann Schreck, 72 Jahre alt, wurde vor einigen Tagen bettlägerig, und seine ihn. angstlich und liebevoll pflegende, um in Jahr jüngere Lebensgefährtin ward bald inne, daß ihr langlähriger Beschützer seiner Auflösung entgegengehe. Diese Wahrnehmung ging der biederen Alten so sehr zu Herzen, daß auch sie erkrankte, und das Schicksal wollte es, dan Beide innerhalb eines Zeitraumes von 24 Stunden starben. ? löte ruhen letzt m emem gemeinsamen Grabe. - - , . ! Der folgende merkwürdige Fall wird uS Vermontville, Mich.,.ve richtet: 'Im Jahre 1862 war Valentin Bretz, ein Bewohner von Calhoun Co., in der Schlacht bei Stone Niver verwun det worden. Eine feindliche Kugel war ihm neben der Nase in das Gesicht ge drungen und nach seiner Ansicht,, die von den Aerzten getheilt wurde, nahe dem linken Ohr wieder herausgekommen. Vor einigen Tagen nun wurde der deut sche Veteran von einem . heftigen, fast krampfhaften Husten befallen, und mit dem Auswerfen des Speichels kam plötz lich die Kugel zum Vorschein, die von tu ner fleischigen Masse umgeben war und seit nahezu 25 Jahren ,m Kopfe des Soldaten gesteckt hatte. - -j JnNewOrleanö vergiftete sich ein junger Deutscher Namens Ferdi nandPetersen, der erst kürzlich auS ElmS Horn bei Hamburg eingewandert war,' und trotz aller seiner Kenntnisse nicht im Stande gewesen war, Beschäftigung zu sinden. Eine große Anzahl Briefe - itntii -1 t Vnr . pinp I . , iVi fr , , . , ! Locke und em Paar. Vergißmeinnicht la ; gen, wurden bei dem Todten gefunden. ' Die Schreiberm, ,auS deren Zeilen die ttÄ - xx.-' "a " ,,...
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2. terr gelingen möge; sich em Helnt ju gründen, in dem sie vereint glücklich werden könnten. Verfehlte Hoffnungen in ferner Erde zu Grabe getragen. Der E hronicle", das Organ der Versicherungsgesellschaften, hat aus gerechnet, daß in den 10 Jahren von 1875 bis 18a5 in den Ver. Staaten Eigenthum im Werthe von neunhundert Millionen Dollars in Flammen aufge gangen ist. WaS die Ursache der Brände anbetrifft, so zeigt sich eine geradezu Besorttnin erregende .unakme an Zittransstiftungen und Bränden in Folge von ! schlechter Bauart. Ein volles Drittel aller Feuer wurde angelegt. Merkwürdigerweise sind in der heißen Zeit die Brände lange nicht so überwiegend, als man im Allgemeinen annimmt, die Dif ferenz beträgt nur 4 Prozent. Dagegen steigt und fällt die Ziffer der Brände ge nau mit dem Regenfall. ' Bürgermeister Grace von New Jork erhielt jüngst folgenden rüh renden Brief : Donnerstag? Lieber Herr Grace ! Anbei folgt eine Locke meines Haares, die Sie, bitte, nach dem Grabe des lieben General senden wollen. Er speiste bei meinem Papa, als ich erst 4 Jahre zählte und nannte mich kleiner Liebling." Ich. weiß, daß der liebe General, wenn er noch am Leben wäre, meine Haarlocke annehmen würde. Sie werden mich für ein böses kleines Mad chen halten, weil ich meinem Papa und meiner Mama nichts von meinem Vor haben gesagt habe, doch ich fürchtete, daß sie mir es nicht erlauben würden. Es ist daS letzte Mal, daß ich Sie mit etwas belästige. Ich werde Ihnen sehr dank' bar sein. Littlo Carrie." P. S. Ich bin heute zehn Jahre alt geworden. Wie ein Stummer dieSprache wieder erhielt, darüber erzählt man sich in Louisville, Ky.. folgendes hübsche Geschichtchen. Zu I. M. Noemeke, dem Secretär deö badischen UnterstützungsVereins, kam ein anscheinend stummer Mensch und ersuchte unter Vorzeigung der Geschäftskarte des Fleischers F. Bundschu, welcher Präsident des Badi schen Unterstützungs Vereins ist, um Mittheilung der Namen und Adressen sämmtlicher Vereinsmitglieder, zugleich ein Schreiben vorweisend, in welchem gesagt wurde, daß der Ueberbringer, ein Badens von Geburt, in San Francisco in Folge von Nervensieber die Sprache verloren babe, auf der Rückreise nach der Heimath begriffen sei und wegen Mittellosigkeit um die Unterstützung seiner Landsleute bitte. Der gutmüthige Herr Roemeke stand eben im Begriff, für den armen jungen Mann einen tüchtigen Griff in die Vereinscasie zu thun, als ein Herr , eintrat, der den Unterstützungs bedürftigen frischweg als Schwindler bezeichnete. Er sei mit ihm zusammen im Stadthospital als Patient behandelt worden, und wenn er stumm sei, so sei es die ganze Welt. Der Entlarvte gab denn auch bald klein bei und war froh, als mau ihn laufen ließ. Vom Ausland. DaS Preisrichter - Kollegium für die von derVerlaqsdandlunz dS Allgemeinen Deutschen EommersbucheS in Lahr ausgeschriebenen bestsn deutschen Swdentenlieder, hat seine umfangreiche und kelneswezs leichte Aufgabe zum vor läusigenAbschluß gebracht. Dasselbe hat te ca. 900Compostlione.i zu sichten und zu prüfen. Das Ergebnis der gemeinsamen Prüfung ist eine Auswahl von 40 Eompositionen, welche nach jeder Richtung hin als die besten erkannt wurden, durch' w4g frische, prächtige und den bezüglichen Terten entsprechende, leicht sängbare Me lodien. Den Eompositionen liegen 5 verschiedene, ebenfalls mit Preisen ge krönte Liedertere u Glunde. welche von dem PreisrichterCollcgium seinerzeit als die besten unter vielen beurtheilt wurden. Diese 20 Eompositionen sollen nun zw nächst der öffentlichen Beurtheilung un terworfen werden und zwar in der Weise, daß die Verlagshandlung dieselben als Manuscript gedruckt dabin versendet, wo etwa beabsichtigt wird, solche in fachkun digen Kreisen vortragen und begutachten zu lassen, also an Vereine und andere sich dafür interessirende Gesellschaften. Fer ner werden, wie seinerzeit in Heidelberg bei den Preiscompositionen zu Victor v. ks chessel's unvergleichlichen Lieder aus dem Engern", an Hochschulen öffentliche Preissingen veranstaltet werden, in denen die in Rede stehenden Eompositionen bei vollendetem Vortrage dem Urtheile eines kunstverständigen Auditoriums un terbreitet werden, und erst, nachdem die Preisrichter ein Urtheil über dieAusnahrne in der Oeffentlichkeit gewonnen haden. wttden sie sich über die Zuerken nung der 5 ausgesetzten Preise (2 silberne Pokale, 1 silberner Becher und 2 werthvolle Bierhumpen) schlüssig machen. Ais dahin bleiben selbstverständlich auch die Namen der Componisten Geheimniß. Am 7. September d. I. und den folgenden Tagen wird dem Hamb. Corresp." zufolge, in Brüssel das Institut für Völkerrecht seine Versanimlung halten, deren Vorgängerin die so erfolgreiche Session vor zwei Jahren ttar. Auch die bevorstehende Brüsseler Session, welche im Marmorsaale des Akademiepalastes stattfinden wird, verspricht, wie die vorausgegangene Münchener, durch eine Reihe von wichtigen Lerhandlungsgegen ständen interessant zu werden. Zum er sten Male wird das Institut berufen sein, sieben Mitglieder vorzuschlagen, welche die Bestimmung über die Zuerkennung des Preises der BluntschliStiftung vorzunehmen berufen sind, durch welche die Freunde und Verehrer des vielseitigen und hochverdienten Ge lehrten und Staatsmannes sein Anden ken dauernd geehrt haben. Es ist be kannt, dah durch Gründung deö JnstitutS für Volkerrecht gerade ein Liebling gedanke Bluntschli'S erfüllt worden', st.' welch er' mit dem belgischen Minister des Innern a. D., RolinJaquemhnS, daS Hauptverdienst an der Gründung des Instituts hat. Unter den Fragen, wel ehe auf der lageSordnung von Brüssel stehen, befindet sich u. A.' auch die wich tige Auslieferungsfrage, wenigstens in sofern, als eS sich um daS ' weitere praktische Schicksal der betreffenden Jnsti tutsbeschlüsse von Oxford (1830) han delt, welche wohl als der fast allgemein anerkannte theoretische Abschluß der Lehre : ffiswssnssz
idi Körlagi! eines dcktschüMikÄü liefsrungsvertragcS in allen Dingen diesem Ataßstabe sich anpaßt, ist eine andere Frage. Eine schr werthvolle Vorarbeit für die Berathungen des Instituts bildet der Bericht deö Wiener ProfefforS L. v. Stein übe? das Eisenbahnwesen in Kriegszeiten. DaS Königreich Sachsen steht unter den civihsirten Ländern Europas leider als eines der an Selbstmord den reichsten da. Es ist nur ein geringer Trost, daß viele fremde Länder nur deshalb eine niedrige Seldstmordzisser haben, weil ihre Statistik ungenauer ist und weil dort viele Fälle garnicht angezeigt oder nicht gehörig gebucht wurden. Die Thatsache bleibt bestehen, daß die Zahl der Selbstmorde in Sachsen bei derselben Methode der Erhebung und Be arbeitung ganz enorm zugenommen hat und in der Zeit von 1660 1884 von 548 aus 1114 gestiegen ist. Es kamen im Jahre 1660 auf 10,000 Einwohner nur 2,5 Selbstmorde, dagegen 1834 3,7 Selbstmorde. Man hat verschiedene Gründe für diese Erscheinung angeführt. Die wiffcnschaftliche Beilage der Leipz. Ztg." hat erst jüngst in einem Artikel Ueber den Leumund der Sachsen von Lic. Dr. v. Eriegern" den Gegenstand behandelt ur.d es tief beklagt, daß nach einer Statistik des Italieners Bodio die Selbstmorde in Sachsen am häusigsten in der ganzen Welt seien. Wahrend Irland, wo die Sittlichkeit wahrscheinlich sehr viel zu wünschen übrig laffe und fürchterliche materielle Noth herrsche, unten an auf der furchtbaren Stufenleiter der Selbstmordstatistik stehe mit 75 in einem Jahre, d. i. 16,2 auf eine Million Einwohner, stehe Sachen obenan mit 1114 in einem Jahre, d. i. 391 auf eine Million Einwohner, v. Eriegern bemerkt dazu : Es kann dies mit einem gewiffen krankhaft reizbaren Ehrgefühl im Volkscharakter zusammenhängen, ist vielleicht auch Folge eines ungejund gesteigerten Culturzustandes." Wir wollen die Gründe der hohen Selbstmordzisser Sachsens hier nicht näher erörtern, sondern nur die neuesten Thatsachen aus dem eben erschienenen Statistischen Jahrbuch für das Königreich Sachsen auf das Jahr 1886" (Dresden, Druck und Verlag von C. Heinrich) anführen. Danach zeigt sich in Sachsen seit dem Jahre -1831 wieder eine erfreuliche Abnahme der Selbstmorde. Die Zahl der Selbstmorde in Sachsen hatte sich von 1660 bis 1863 von 543 auf 800 gesteigert. Das Jahr 1869 ergab nur 710, 1870 657 und 1871 653 Selbstmorde. Glückliche begeisternde Kriege pflegen fast regelmäßig die Selbstmorde zu verringern, während unglückliche sie steigern, wie das auch Sachsen zeigt, wo in 1865 nur 19, aber 1866 704 Selbstmorde vorka men. In den materiell günstigen Iah ren 1872 bis 1875 war die sächsische Selbstmordziffer weit niedriger, als 1666 bis 1863, wenn man die Zunahme der Bevölkerung berücksichtigt. Es kamen SelbstmoldM vor : 1872 637, 1873 723, 1874 723, 1875 745. Auf je 10,000 Einwohner kamen 1665 2,6 Selbstmorde, 1866 3,0, 1867 3,1, 1663 3,3, 1869 2,9, 1870 2,6, 1871 2,6, 1872 2.7, 1873 2,7, 1874 2,7, 1875 2,7. Mit dem Jahre 1876 beginnen die materiell ungünstigen Jahre und schroffen Sprünge. Die Selbstmorde stiegen in folgender Weise : 1875 745, 1876 931, 1377 1114, 1873 1126, 1879 1121, 1880 1171, 1831 1243. Von da zeigt sich wieder eine Abnahme 1882 1123, 1883 1205, 1884 1114. Berech. net man die Verhältnißzahlen, so kommen auf 10,000 Einwohner im Jahre 1875 2,7 Selbstmorde, '1876 3,5 1377 4,0, 1878 4,1, 1879.3,8, 1880 3,9, 1881 4,2, 1832 3,7, 1833 4,0, 18843,7. Trotz der Abnahme haben wir noch kei nen Grund zur Befriedigung ; aber be achtenswerth ist es, daß das offene Ve kenntniß der Schuld, die unerbittlichen statistischen Untersuchungen und die un geschminkte Besprechung der statistischen Ergebniffe nicht erfolglos geblieben sind und die Bemühungen in kirchlicher und gemeinnütziger Richtung nur gesteigert haben. Es ist immer gut, wenn ein Volk auch über unangenehme Dinge die volle Wabrbeit erfäbrt !
Dr. O. G. Psaff, Qrjt, Wundarzt Geburtshelfer. Nachfolger d e Dr. EL 0. Pantzer, Offu vud Vo5ng : . 4:25 MadUon Arenue. 6pti$flunbn: Kokgs SMSUhk. achmUtag von 3 Mi 8 Nir. .Mnil vö 7 lil I r. tSar Wbrn . Kommt und seht unsere LYMAII G ASOLI II 0 EFEU tt 8 und 4 Brenner. MonitorPotroleiira Oesea Alaska Refrigerators ßisschränke. Lampen'Oefen 2.00 ! Ranges und alle Sorten Oefen. Wcho7 . & tHAEXf--62 Oft Washington Str. IndianaTrust&Safe Deposit Co., 0. 49 Oft Washington Straße. ' Jnbtna,li, 3'nfc.t ?olletttn,n, Wechsel auf bil Sudan, fttnfea auf Depost en. ufbzahrung von Ekrtljcgtn ständen. jos. A.. TtXooro,
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