Indiana Tribüne, Volume 8, Number 347, Indianapolis, Marion County, 2 September 1885 — Page 2
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rlßfmtf .'HV JkJ.5aM V''t v : Erschein FgNch, ZcuülH n. ut-xg. Ofr? Z5-0O.MarylandNr. i tftvie mivrM Saftet bur bu Trft.Ttt 12 Sinti j,: SSaiyt, die &ourtaß4 Teti-s" mU r? ;tc uisjsen t StntS. Vf fiq:?tti tjrÄUf-ö"j;"C S" ft 5j'2apcliZ, Ind., 2. September 1885. Glut scs)in;rud)c ?cinueruuz. S'eer G 'genstand. hat seine Geselchte, ui;i 2er un'cvLUtendsteÄcZenstand manchn ,1 -fcie i.iicKji;iitc:c. Imrcattior.s' Iccal ci.icr in Denver, Col., eifitinenCcn Zcitunz f.ct;; uzn eine Anzahl bunter vi'iurd;ca unb Guaften hängen, wie sie zu Äaiip?Lrzmzzn benutzt erden, und öem Besucher wird folgender Roman aus tun i'ctcn cnäfcli, der sich en diesen J!:er!an) knüpft : Vergangenen Win::r sollte in Denver ein großer i3all veranstaltet wereen. Die LaU'rozra'nu:: nebsi Zubehör wurden von Ne.o Jor! bestell:; als aber die bunte Waare eintraf, und man das Packet öffnete, sah man mit Schrecken, da') die Schnürchen und Quasten fehlten die betr. Angestellten batten diesen Punkt jedenfalls in oer Eile vergessen. m uÄt)sten Taze schon sollte der Aa? statisiziden, es war also zu spät, sich nochmals nach auswärts zu wenden. Die BereZnödrüder in'Denver haben aber die sire Idee, daß von Denver nichts (3u:e& foiurnen könne ; Alles muß von New vo:f cder Boston bestellt werden. Vö lis xz:Ucs ging daher daö Comite aus.'ttiander. V!:n selben Abend erschien im erwähn ten 3LMctu.ioureaii ein Mädchen von wunderbarer Schönheit, aber mit verweinten uzen und offenbar nothleidend unö krank. ZU begeyrte Arbeit. Der Nedac:eu? zuckte muleidig die Achseln und erteile, ihr nicht helfen zu können. In diesem Augenblick kam Jemand vom Ueoinite tcrein und bat um guten scalo iigcn der Programme. Da leuchteten die Augen des Äädchens auf, und sie Ulu, iyr doch um Gottes Willen diese Irfceii zuzuweisen und damit ein von aller t$:lt verlauencs U.'!ädcben zu unlcrü'itzcn. Sie versicherte, daß sie diese Arbeit autzczeichnet verstehe. Das omltem::g!lcd machte noch allerlei Emwände, der iedacteur aber, der mittler weile cia t.efes JuZercsse für die Noth leitend; pefaßt hatte, die anscheinend scnnigcr? Tage gesehen und ein sehr edles ilvKii z.'i.U"'. reieic ihm so lange zu, bis er den Wunsch des Mädchens erfüllte, öftere lujs sich das nothige Material geben 'und eilte freuderahlenden Gesichres rc.i danne::. dem 'ecacienr aber erwachte ein he.r iäiiiji), die Verhältnisse des rälhselbaftsn Mdchens näher kennen zu lernen.' (5r machte ihre Wohnung aussinDij, d:e 113 rn einem elenden, baufäl ligen Geö5u:e ehe abgelegenen Stadttbal b.fsn). und stellte sich plötzlich b::t em. Weich' ein herzzerreißende? Ai'.blick bot sich ihm da! Auf einem Bund S:?oh lag eine Frau, offenbar die 'iu::e? dev Mädchens, im Sterben, -an einem Gegenstand, den man kar..n noch Ofen nennen konnte, suchten sich drei kleine, zerlumpte Kinder vergebens zu wärmen, und in der lUiiic des Zimmers sati das urrg'.üvllichc Adchen, Mtt.fteber hatter Hast an t:n Beiprogrammen ar-. bUe.id, wädrend ibre Finger blau vor Kälte waren, und d:r Hunqer aus ihren Au.'n starrte. Sie war sehr bestürzt, als sie den l'icbacttur erblickte, der in seiner Aufregung am liebsten das ganze babylonische Flilterwer! in's Feuer ge worfen hätte. ?toch nie batte fremde 9!?:y ihn so erschüttert seine Hilfe kam lerocr zu srar. die Mutier starb noch rn erzelven lacct den Hungertod. Geaen Erwarten des Redacteurs wurden die Ba'Zprogramme pünktlich fertia. Als drei Tage nach dem Balle das Geld au-gezadl: wurde, kam eS gerade recbt. um die Begräbniskosten für Mutter und Tochter zu decken. DaS arme, zarte Mädchen hatte schon zu lange gehungert und gefroren, um noch genesen zu können. Die drei kleinen Würmchen wurden mit knapper 2icih gerettet und rn ein Warenhaus gebracht. WJoBt'r f irrt diese unIüsfstA? Sramtlief mr w -m w-wwww - W Es waren einstmals die Anaehöuaen eines reichen kew Jorker GeschäftSmannes, welker sich ,n die Netze einer sa rnalS sehr bekannten Demimonde-Dame verstrickte und mtt ihr und semem aan' zen Geloe das Zeite suchte. Zu stolz, um Almos.'n yd erflehen, wanderten die Verlassenen im Lande umber, bis ihr letzter Hosfnungsstern verblich, und der Dämon des Hungers sie umkrallte. Noch lange stand das blasse, schöne Mädchen mit den rothzctAnten Augen dem sonst' so abgehärteten Zeitungsmenschen im nrt . t . . " . " . . . . . . t r 'vacycn ivle im raume vor cer eere. Drei Weiber und ein 97Jann. Eine äußerst empörende Geschichte, die sich über mehr als ein halbes zahrhun bert hinzieht, fand dieser Tage durch eine gerichtliche Entscheidung em befriedigen' des Ende. 1825 brannte Phebe Dennison, die Igjährig: Tochter eines Farmers in BroolsiUd, Madison'Eounty, N. Z)., mit einem Arbeiter ihres Vaters .Namens Daniel M. Main durch, um einer Z.vangsheirath mit einem reichen Farmer u entgehen. Später söhnte sich indeß Dennlion mit seiner Tochter aus und hinterließ ihr ern vermögen von 000. Main verputzte dieses Geld qrößtentbeils und.verouftete dann mit einem jungen Frauenzimmer Namens Eatherme I oc!er. eine.Gattin mit ihren 7Lkin I . .. v - - . t. . t r terniam in gro-e nerrangniß ; coq nay' men sich Verwandte ihrer an, und die Kinder wurden Alle gut untergebracht. Vor etwa 15 Jahren starb Frau Main, obne jemals noch ein einziges Lebens zeichen von ihrem treulosen. Manne er halten zu haben. Sie fand wenigstens einigen Trost in dem Bewußtsein, daß sichere verlassenen Kinder sämmtlich ohne besondere Noth durch das Leben sa)laaen tonnten. .
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Xcri horte man nichts wreoer bis zum Jahre 17I. Da erhielt ein alter Freund desselben einen Brief von ihm, aus welchem hervorging, daß sich der Schu.. in Äayne'Coanzy, befand. Der Freund besuchte ihn und fand, daß er sich s.nanciell in sehr guten Verhältnissen befand, jedoch in der gan jen Umgeno tief verachtet war, weil er gleichzenig mit zwei Coneubinen lebte. Außer der Hooker hatte er nämlich noch eine gewisse Nachel Liridcr kennen gelernt, baute jeden von beiden Frauenzimmern ein Hus und verkebrte mit ihnen ab wechselnd. Äide Concubinen hatten je 3 Kinder von ihnr. fc - .. r . e Gleichzeitig horte d:r cntsetz'.e Freund, daß Mai:l yler unter dem Flamen Da mel Z)!lner sä on seit 25 fahren lebte und 5!iemand sein Vorleben kannte, au er die Kaihcrme Hooker. Wkam gao seinem Freunde einen Antheil an seinem Eigenthum, um ihm den Mund zu siopft.irh br 9sFcntitr?r und V tt AW V W W W mmwwhinterließ ein Testament, worin er sein ganzes L0,000 betragendes Vermögen den beiden Zuhälterinnen und deren 6 Kindern vermachte. Sein Freund schwieg getreulich über daS Vorleben des Ver storbenen, bis auch er aus das teroevett kam. Da ließ er 'eines von Mains recht mäßigen lindem zu sich kommen und ge stand ihm Alles. Selbstverständlich wandten sich nun die 7 rechtmäßigen Kinder an die Gerichte, um daS Testa ment umstonen zu lanen. In der ersten Instanz wies man sie ab, in der zweiten jedoch wurde ihnen der ganze Main'sche Nachlaß zugesprochen. Die Entscheidung hat allgemein bet der Bevölkerung ve friedigt. ?keue Vulkane. Im Nückarate" unseres Continentes. in dem mächtigen Gebirgszuge, der sich von Norden nach Süden durch die Ver. Staaten und Mexico erstreckt, und seine (üticyuiiy iii ,uu;wutiim yuv. eö nicht nur vicle erloschene Krater, son 4 Cj4l sÜi'm .QTm fite Vj4 dern es tauchen von Zeit zu Zeit wieder neue Vulkane aus. früher blieben solche Erscheinungen natürlich unbeachtet, weil sie höchstens von Wilden" gesehen wur den, jetzt aber werden sie durch den Tel? grapben und die Zeitungen bald der gan zen Welt verkündet. Während der letz' ten Wochen sind fast zu gleicher Zeit zwei neue Vulkane rn Tbätlgkett getreten, von denen der eme m Icevada, der andere in der meri:anischen Provinz Vera Eruz gelegen rzt. Kürzlich sprengten mehrere Schafhirtcn in augenscheinlicher Bestürzung am trüben borgen rn das Städtchen Ean delaria,?!ev. Ihre Kleider waren mit fei nem Staube bedeckt und an vielen Stellen verbrannt. Sie berichteten, daß sie zwei Tage zuvor in der Nähe der verlanenen Mmenitadt Mammoth, sechszig Meilen südwestlich von Bishop Ereck, durch ein ungewöhnliches Geräusch und eme Erderchutterung erschreckt wurden. Anfänglich glaubten sie, das Grollen rkhre von dem Donner eines entfernten Gewitters her, aber bald darauf erfolgte ein starker Knall, und als sie nach der Richtung blickten, aus welcher derselbe kam, sahen sie aus einem nicht weit entfernten Berge eine Flammen-und Rauch säule mehrere hundert Fuß emporschie ßen. In kurzer Zeit war die Lust mit Funken und beißcr Asche erfüllt, die auf die Hirten niedersielen. Hierdurch er schreckt, trieben diese ihre Schafe an einen sicheren Platz und ritten dann so schnell, als ibre Pferde sie tragen wollten, nach der nächsten Ansiedlung. Es sind be reits mehrere Gesellschaften aus Eande laua und Bijhev Creek nach der Stätte des neuen Vulkans aufgebrochen. In Virginia Eity hat die Erscheinung eine wiederholte Röthung des nachtlichen Him mels zur Folge gehabt, die mit dem bekannten zN'eiicn Abendrotbe, welches nach dem furchtbaren Ausbruche auf Java in Europa und Amerika beobachtet werden konnte, Aehnlichkeit gehabt zu haben scheint. Der mericanische Vulkan ist nach der Meldung der Two RepublicS" in Las Jnguanas entstanden, eine halbe Tagreife von Tialiscoyam im Staate Vera Eruz. Er ist sehr klein und hat eine Oessnung von nur 3 Fuß Weite. Nähert man sich demselben, so hört man ein unterirdisches Grollen, das sich bergewissen Gelegenheiten sehr verstärkt. Dicht an der iiündung des Kraters scheint eine Kraft thätig zu sein, welche Erde, Wasser und Schwefeldämpfe hoch in die Luft schleudert. " Rings um diesen kleinen Vulkan hat sich der Boden wahrnehmbar gehoben. Die Erdmassen, welche letzterer auswirst, bilden allmälich einen kleinen Hügel rings um die Ocssnunz herum, und die ihm entströmenden Wajsermassen haben sich bereits in der Nähe zu einem kleinen See gesammelt. Furcht löse Leute amüsiren sich damit, Palmen blätter und Zweige in den Krater zu werfen. Dieselben bleiben eine Zeit lang im Innern, werden aber dann mit einem furchtbaren Stoße ausgeworfen und viele hundert Fuß weit über die umliegenden Felder verstreut. Die Indianer haben natürlich eine abergläubi sche Scheu vor dem Vulkane und wollen sich demselben durchaus nicht nähern. Vemerkenswerth ist es, daß auch diese Vulkane in verhältnißmäßig geringer Entfernung von der See entstanden sind. Bekanntlich ist in neuester Zeit eine Theo rie' aufgestellt worden, wonach die Erde fortwährend riesige Wasiermassen ans dem Meere aussaugt, welche im Innern des Erdkörpers erhitzt werden und sich in Dämpfe und Gase verwandeln. Letztere bewirken dann durch ihre Spannung die Erdbeben, und durch ihr gewaltsames Hervordrängen an die Erdoberfläche die sogenannten vulkanischen Ausbrüche. Thatsache ist jedenfalls, daß die großen Krater jederzeit dicht am Meere liegen, und daß bei jedem Ausbruche heißes Was ser oder Wasierdämpfe, die sich an der Lust verdichten, zum Vorschein kommen. Die eigentlichen Erdbeben, , welche' von den .durch unterirdische Einstürze verursachten wohl zu unterscheiden sind, lassen sich durch die erwähnte Theorie leichter erklären, als durch die Annahme, daß der feurige Zcern im Herzen des Erdballs immer kleiner wird, die glühende Rinde sich zusammenzieht, und durch diese Zu sam menziehung feuriges Gestein nach Oben gedrängt wird. Denn die .angebliche Einschrumpfung deö gemuthmaßten feu r.igen Erdkerns kann doch nicht ruckweise
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erfolgen, sodafc der Stoß zu spuren wäre, und überdies müßten dann auch im Mittelvunkte der aroken Zvestländer Krater in finden sein. Bei alledem ist auch die ! Wasierdampf-Theorie zur Erklärung der ; Erdbeben und vulkanischen" Ausbrüche ! noch sehr grau, und es wird noch lange -weiter geforscht werden müssen, ehe die Wissenschaft eine wirklich befriedigende I- . ? " . r. - ifi.: ! rnarang sur ouc grovariigen ijcei nungen liefern kann. Elektrische Eisenbahn. Der Dast'sche neue Motor, welcher ; in New York bei der elektrischen Stra ßcnbahn auf der 3. Avenue zur Verwendung gelangen soll, hat seine Feuerprobe bestanden und zwar sehr gut bestanden. Ueber der Maschine, welche den Zug vorwärts treibt und die . mit zwei großen Schwüngrädern versehen ist, besindet sich der Motor, welcher die Maschine in Vewegung setzt und eine Kraft entwickelt, die 75 Pfe:dekräften gleich kommt. Der Motor selbst erhält die als Triebkraft verwandte Elektricität durch wei Dynamomaschinen, welche durch einen Zoll starken Draht mit der Mitlelschiene in Verbindung stehen. Dabei ist die Ein richtung eine derartige, daß es an dem Motor keinen todten Punkt" giebt, wie bei den gewöhnlichen Dampfmaschinen, und die Bewegungen des Motors sind denen eines Kootcs im Wasser vergleichbar; außerdem macht der Motor kein Geräusch, und eine Steigung von 107 Fuß per Meile wurde mit Leichtigkeit überwunden. Zum Jsoliren der Miltel smicne wird mit Aephalt getränktes Holz benv. tzt ( ii lzeroisHcS icbeövaar. In ungewöhnlich stürmischer Nacht, wahrend die Wogen auf dem Long Js land Sunde so hoch gingen, daß eine Segelfahrt darüber selbst für den erfab rensten Schiffer eine öusterst verwegene That gewesen wäre, fuhr üngsteine kleine flacht von der Eonnectlcuter Seite nach der New Yorker hinüber. Eine Stunde später waren zwei Familien, so wie ein Geheimpolizist in Stamford, Fairsield Eounty, Eonn., eifrig auf der Suche nach zwei jungen Leuten doch eö war zu spät. Am zweiten Tage dar auf erschien in einem 3tew Z)o?ker Blatt die Verlobungsanzeige von Edward De lasield Wright und Ella B. Pratt. Diese Vorgänge bildeten den romantischen Abschluß einer Liebesgeschichte, die Jahre lang in aller Stille gespielt bätte. Wright ist 21 und seine Braut 17 Jahre' alt. Beide lernten sich schon als Schulkinder kennen. Ellas Angehörige haben öfter den Wohnort zu wechseln, weil der Vater Major bei der Bundes armee ist. Ella kam aber in den letzten Jahren jeden Sommer zu ihrer Tante, Frau Snelling in Stamford, und setzte bei dieser Gelegenheit den Umgang mit ihrem Jugendfreunde fort. Wright zeichnete sich schon als Knabe durch feine Gewandthcit im Aootfahren aus, und fvä ter ließ er sich eine eigene Segelyacht herstellen. Ella unternahm öfters mit Wright Segelfahrten. . Die Verwandten machten sich wenig Köpfzerbrechen über diefe Vergnügungsfahrten, bis plötzlich im vorigen Jahre der junge Wright in aller Form um die Hand Ellas anhielt. Frau Pratt schlug die Hände über dem Kopf zusammen und meinte, die Leutchen feien doch noch etwas gar zu jung. .Nebenbei konnte sie auch den armen Jungen nicht leiden. Auch Wrights Eltern hörten von der Liebschaft mit Entsetzen. Beide Familien gel.obten tlch, die Lie bendcn zu trennen. . Ellas Sommeraufcnthal.t rn Stamford wurde diesmal außerordenllich abgekürzt. Es wurden auch die sorgfältigsten Maßregeln, getroffen, jeden Briefverkchr . zwischen den Beiden unmöglich zu machen. , So verstrich ein Jahr. Ella sprach nicht ein einziges Mal von Edward, und wenn man in ihrer Gegenwart den Na men, erwähnte, ' so äußerte sie sich . vollkommen gleichgiltig über ihn. Diesen Sommer wurde Frau .Pratt abermals eingeladen, mit ihrer Tochter zu Frau Snelling zu kommen ; Letztere theilte ihr mit, der schreckliche Liebhaber sei schon lange nicht mehr .in Stamford, sondern habe eine' Stellung ,in Philadelphia. Frau Pratt wagte.es denn wirklich, mit ihrer Tochter zu kommen. Kaum war sie vier Tage dort, so traf auch Wright auf Besuch" ein. Die Alten wurden angst lich', als jedoch beim ersten zufälligen Zusammentreffen die Beiden .sich.. nur kalt grüßten, beruhigte man sich wieder. Eines Nächmittags, .ließ die Wright'. sche Familie Ella zum Diner einladen. Es wurde aber 10 Uhr ohne daß Ella zurückkehrte. Eine sofortige Nachfrage ergab, daß Ella vor einer Stunde von Edward nach Hause geleitet, worden sei.". Jetzt wurde die Polizei ' alarmirt und die Stadt- und die Bahnhöfe abge sucht; daß die Beiden in diesem fürchter liehen Swrm über-' den Sund gefahren seien wollte Niemand glauben. Am andern Morgen jedoch würde t die Segelyach! vermißt, - und -man war' starr vor Schrecken über da$ Wagestück. Nachmittags traf dann ein Telegramm auS Huntington, Long'JSland ein, welches die Ankunft und die Verlobung meldete. Die Fahrt konnte nur dadurch möglich gewesen sein, daß Ella das Boot energisch mitlenkte. ES stellte sich nachher heraus, daß Wright mehrere Tage auf die heimliche Ausrüstung deS Fahrzeuges verwendet hatte. Postdienst in Washington. DaS Postamt in Washington ist da drittgrößte in den Ver.- Staaten, obwohl die Stadt ihrer Bevölkerungszahl nach erst die vierzehnte ist. Das kommt' natürlich nur von der Unmasse amtlicher Postsachen, welche die Bundesregierung emvfängt und versendet. Der Präsident erhält durchschnittlich 50,000 Briefe täglich, und fast alle werden beantwortet, . oder mindestens wird ihr Eintreffen bescheinigt. Um diese riesenhafe- Corresvondenz zu" bewältigen wozu oft noch lange Erkundigungen oder specielle Kenntnisse nothwendig sind hat die Executive etwa 10,000 Clerks zur Verfügung.' welche m sieben verschiedene DevartemerttS eingetheilt sind, die ' den Regierungsdepartements entsprechen. : Die' Vorsteher dieser Departements be ratben sich wöchentlich ein- oder zweimal
im &3nm yauie mir oem 'ranoenrcn, wobei aber nur der wichtigste Theil der Eorrespondenzen besprochen wird, während alles Andere die einzelnen Departe mentS zu erledigen haben. Auf solche Art braucht der Präsident nur sehr wenige der für ibn bestimmten Briefe selbst zu sehen. Visber hat sich diese System immer gut bewährt. Während des ' am 30. Juni zu Ende gegangenen Jahres liefen im Ganzen üder '5,000,000 Briefe im Washing.
toner Postamt ein ; auf jeden Tag kom- j men also ungefähr 70,000. Darunter j sind etwa 70 Procent für die verschiede nen Regierungsdepartements bestimmt. Was aber aus Washington abgeschickt wird, beläuft sich noch weit höher; man hat bis jetzt noch keinen Versuch gemacht, diese Briefes, s. w. zu zählen oder ihre Zahl auch nur zu tariren, doch weiß man, daß während der Eongreßsitzungen oft täglich 2000 große Säcke voll Postsachen abgeschickt werden, und die durchschnitt liehe Zahl solcher Postsäcke während der Sommermonate 20,000 per Monat be trägt. Ein großer Theil dieser Sachen Wird, der Sicherheit balber registrirt was die Arbeit des Postamts natürlich noch bedeutend vergrößert. Der Weg, den ein für die Regierung bestimmter Postgegenstand machen muß, um seine Erledigung zu finden, ist ein sehr complicirter. Zunächst geht der Brief, oder wa eS sonst ist. an daS städtische Postamt, dann an daS betreffende Regierungsdepartement, dann Stufe für Stufe an den Oberclerk des Bureaus, an den Oberclerk der einzelnen Abthei lung und endlich an den Clerk, der die Antwort zu schreiben hat. Erscheint bei Gegenstand sehr wichtig, so wird er vonBureauclerk an den Secretär des betr. Departements geschickt und gelangt von da vielleicht vor den Präsidenten. Die Antworten müsien.alle erwähnten Instanzen ebenfalls durchmachen. Jedes Regierungsdepartement hat ein besonderes Postzimmcr, wo die Briefe u. s. w. zunächst abgelagert und geordnet werden, und das ein völliges Postamt im Kleinen bildet. Manche Beamte ha ben täglich zwei Stunden lang unausge setzt die Antworten zu unterzeichnen, wäh rend neben ihnen die Laufburschen Bo gen für Bogen in Empfang nehmen, ihn auf ein Löschblatt legen und, wenn sie einen genügenden Haufen beisammen ha ben, damit fortrennen. Persönliche" Schreiben an den oder jenen Beamten wandern gewöbnlich, ehe sie ihre Bestimmung erreicht haben, in den Papierkorb. Oom Inland. Im Territorium Wa sbing- ! ton hat man jetzt daS wärmste Wettrr, ! i ; r. x. v c . i - z.fi-Ct Cm cejjcn jicy sei itiuiwus uut4c mim erinnern kann. . Eine Gesellschaft v o n 103 Mitgliedern at sich in San Antonio, Texas, für die Einführung der Feuerbe stattung constituirt. In manchen Gegenden bedient man sich jetzt beim Austernsischen vielfach eines Pfluges, mit eisernen Nägeln, der sich sehr bewahren und oft eine ungeheure Ausbeute sichern soll. Die mächt igenHuron Jnd ia' ner in der ?!ahe von Quebec amüsiren sich in diesem Sommer viel mit Ercqu.'tspiel. Die jungen Krieger dirigiren die Bälle mit derselben Gewandheit und Bravour, wie ihre Vorfahren den Tom' hawk. Der Wettermacher Wigginö prophezeit, daß wir im nächsten Winter außerordentlich viel Kälte und Sturm bekommen werden. Er stützt ferne Pro pbczeiung auf die Thatsache, daß die Planeten Jupiter, Saturn, Uran und Neptun sich in ihrem Perihelmm deftn den. :vcerlwurdla w es, das immer noch Leute an den TüizinS'schen Hum bug glauben. In A e l l o lo st o n e E o u n t v , Mont., baut man zur Zeit eine große Bretterbude, die einstweilen als Eourt hauS zu dienen hat. Ein Spitzbube hat nämlich das Dokument gestohlen, welches da? Eounty ermächtigt, zum Bau eines Courthauscs Bonds auszugeben. So lange dieses Dokument nicht wieder im Besitze der Behörde, oder so lange eS nicht , von der nächsten Legislatur er neuert ist, wird das County auf. sein EeurthauS verzichten müssen. - Die Bevölkerung von De Kalb Eounty, Tenneffee, beschäftigt sich mit dem Verkaufe von Perlen, welche sie in. den im Caney Fork Flusse gefischten Muscheln sindet. Jüngst wurden einige seb'r wertbvolle Derlen Sekunden. Vor einigen Jahren wurde daselbst eine Perle um 5300 nach New ?1ork verkauft. Wäh rend dS geringen WafferstandeS in den Alonaten Zum btS November sind bun derte von Menschen mit dem Fischen der Muscheln beschäftigt und erzielen einen guten Verdienst. .Die angehenden Herren Marine-Ofsiciere in der Flottenakademie zu Annapolis, Md., haben sich abermals als recht dumme Junaen erwiesen. Die - ser Tage kam ein junger Mann, NamenS 1 . c i. cr r r er ? rrggs, oer oie Ausnayme Prüfungen bestanden, nach der Akademie und schaute sich ein wenig um. Er wurde von seinen zukünftigen Genonen rn so unbarmherziger Weise geneckt und gefoppt, daß er sein Leid Muttern klagte, welche sofort bei Eapt. Ramsay Anzeige machte. Die tolat ist, daß 17 Eadetten ihre Ferien verlieren, und daß.Driggs weniger Lust als bisher spürt, sich der Bundes-Marine zu widmen. Warum nicht die Geschichte kurz machen und die game Gesellschaft dummer Junaen nach Hause jagen? AuS solchem'Holz schnitzt man keine Officiere rr . . sur oie Alarme emes ÄotlSstaales. Ein englisches Blatt in KansaS, ..Cömmonwealtb" in Topeka, wollte dem verstorbenen J)!enschenfr'eunde Sir Moseö Montesiore. eine besondere iyre .erweisen und .theilte daher em deutsches Gedicht auf ihn in der deutschen Ursprache, wenn auch mit lateinischen H rn m t . ' . ' c c Bueysiaven, mu. . nver.wie wuroe oas Gedicht zugerichtet! Man lese folgende Proben : Ein rühmgekrönter Seiger in Heil'ger frommer und mild, der wahren Menschenliebe Thränen hat er geS-tilite und Herzen mit Freud' er funlit, diese fließe huett Na . osten (Osten) in sonnig warmen Sueo (Süd). Jerusalem thut's kund, wie ruest ger aekaemvtet. Reist touerdia dieln
KUawa Möser eid den drei Andren an. Sei stolz auf diese Moses, Du Volk das aus erwählt, das Leuchten solcher Groeßer an feinen Hi.nmel zäblt. Zvorscbcrriech iForscherreich). Moses Mendelschon, u. s. w. Gen. Grant hat. längst im Grabe die letzte Ruhe gefunden, und noch .immer tobt in New Sork ein Streit, deffcn Ursprung eigentlich so lächerlicher Natur ist. daß man nur die Achseln darüber ,ucken kann. Herr Squire, der Eommiffär der öffentlichen Arbeiten, sah sich seiner Zeit nämlich veranlaßt, an der E'uy Hall ein paar Verse anzubringen, die der allgemeinen Trauer umGrant Ausdruck geben sollte und die denn auch. da sie von Squires selbst verfaßt waren, so traurig auesielen, daß Bürgermeister Grace den Dichter ersuchte, sein Machwerk schleunigst zu entfernen, ehe es an dere Dichtbolde zur Nachahmung her ausfordere. Squire mußte damals Wohl oder übel gehorchen, aber er kann es dem Bürgermeister nie vergeben, daß dieser die zarten Kinder seiner Muse so grob angefaßt hat und er wartet, nur auf eme passende Gelegenheit, Herrn Grace in r ' err . , r r g.erqer lunze yermzuzayien. Schild undAbdera können ebenso gut in Florida, wie irgendwo an derS liegen. Es gilt in jenem gesegneten Staate als ern großes Unglück für die Hinterbliebene Familie eines Verstorbenen, wenn dieser als Erster auf emem neuen Friedhofe beerdigt wird, weil dem allgemeinen Glauben nach in diesem Falle bald andere Mitglieder nachfolgen werden. Um dieses Malheur zu verhü ten, ist in Madison Eounty soeben ein Geniestreich ersten RangeS verübt worden. Die guten Leute hieben einen Baum um, legten em Stück des StammeS in einen Sarg und versenkten die sen unter feierlichem Eeremornell in den Schooß der Erde. Tags darauf wurde der Todte, dem jener Baumstamm vor angegangen, ebenso feierlich auf dem neuen Friedhofe beerdigt,und die trau ernden" Hinterbliebenen gingen fröhlich und guter Dinge nach Hause. Hatte man doch nach ihrer Ansicht das dro hende Unheil abgewendet, denn diese Be erdigung war bereits die zweite, der Bäumstamm mochte selber für etwaige Eonsequenzen einsteben ! Bis jetzt sind in neun versckiedenen Städten Monumente für den verstorbenen Gen. Grant projektirt. Ein deutscher Passagier des in , New Aork eingetroffenen Dampfers ..Nbvnland" sprang in selbstmörderischer Jlbfutrt über Bord und wurde sofort von Haifischen gefressen. Ane inem der letzten Ta ge wurde ein 2 Jahre altes Kind in der elterlichen Wohnung in Elberfeld an sei nem Halstuche am Bettstellenpfosten erhängt gesunden. ES ist anzunehmen, daß daS Kind beim Heraussteigen auS dem Bette sich mit dem Halstuche an dem Bcttpfosten verwickelte, hängen geblieben ist und auf diese schreckliche Werfe seinen Tod fand. ..... Zesserson-Haus. Deutscher Gaft-Hos ! Ntdft Wein- undVierwirtyschafl 61 & 63 Ost Süd Straße. 2 ndiauapoliö, Ind. ÄoKn -Äenrg GrUnert, Eigenthümer. Kommt und seht unsere im II GAS0LIII ÖEFEII 2, 1 und 4 Vreune'r. Moxiitorletroleu.ia Ooson Alaska Resrigerators ßisschränke. LampcK'Oefen 2,00 Ranges und alle Sorten Lesen. (52 Oft Washington Str. Rail ßoad Hat Store, Sommer LSütc! Neuester Ja con soeben anukoumen. Billige Vreise! Qutt Bedienung ! Unti btsichtige die große Äntwahl von He'rrcn-o.Snabcll.Hütkn. V. 7 6G is'tniueUu Str. rllMoWs berühmter Ans - VMS absolut in unb der beste im Markte. . Dies,r Essig wird in Quar'.K'-agen rkkkaust nk wir geben mit tttm Aruge ein Zkschenk. Dt St schknke bestehen aui filberslattirten Cafterl. gz.unb Theeiöfftln, kffkr und Sadtl, Slaaarn, Ta schtvtüchtnl. Binden, Bilder, SchmuSsachen u. s. . Die geschieht juxn der Steklam. VreiS per Krug .... 10 Gt. Bei allen Owcal zu haben. .
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