Indiana Tribüne, Volume 8, Number 346, Indianapolis, Marion County, 1 September 1885 — Page 3

-V.-i-vf-Ta Shakespeare f? Olaf vcr Ccr$cr vnwat der Neud. Xer rrnfer rer tUüictJ3. uz luuc Zamil JRfcmmaiutru ültraü derrsi.C5 ist ftazlüb. cd der ..blaffe nwb" sein ver. wäffern in den-.sclben Vlait terftärtt hat. in dem die Welt ihre Bvöl!irung vermehrte, aber steht außer Frage, das Rdeun:allsnuZ f-.ch vermehrt hat. bis er überaß herrsch!" in den Lüften." und Tausende von Menscden wereen mit den mariernden Schmerzen, die nur RtzeumatisN'Z uno Neuralgie verursachen können, gequllt. M iftd einzige siege? dieser srecklichen Krank heitert, wie Hunderte gern bezeugen. Herr 0. Nornton. au denMaschinenwerrftätten der E. ..I. & P. Elsenbah in Etuart, Iowa, schreibt : Atklopborcs gab mir bei einem fireillch Rhen ciariJmii große Hilfe und ich empfehle ti jern al ein Mine!, das Rdeumatiimu teilt. 34 war an' Fttt gefeiselt. konnte oder na dem E brauch ei glasch teder an die Arbeit gehen." tUtt, tarnn eZ ansangllch nglanittch erscheint, i? es toaljr. Da& ..8i$iop5on." bei Ihnen ebenso salgreich wirken wlrd. wie bei ndern. Wenn Sie Moddor? ni5t in Jh?potbI er. halten können, werden wir ihnen. naä Empfang regulären Prisei in Dollar ver Flasche da', elde V Crtr iranco zusenden. Wir seden li der. wenn Sie S ren Ihrem Apotbeker kaufen, aber wen iasseUe mit sührt. lasicn Sie sich Mbernden, ta Andere , versuchen, sondern besttue Sie 10. fort bei unS, wie angegeben. Athlophovos Co. 112 Wall Str.. New Yprk. GöVttch. I&IRR 21: kürzer LUÄ dröe Sau nach Loui3ville, Nashville, licmphia, Cliat taiiooija, Atlanta. Savannah, Jackeonvilie, Mobile and New Orleans. t t.l v?'-:d?ilh2st fot Passagik nach dem -StU. ttae d:t:tte rbuie zu ?dmeu. 5 2? 4'af. nr.ö PsrwrWage zwisch ttußZ uns .'MSvik!, ca& St 2oui und L smidiUe od äaqniredVl. Ücxioxt. ÜäntfUjit.it ni Sicheche: Mete! ti 3 c5?- die stltf sctotVcffigc . M. & D. M. M. I. . Dorine. Lsfi!ient eneral Paffagiergent, ,.,rr.sit.S L,ikzin:on und JZtno Str., Jd!S K. W. iscKBVKA. Superintendent. Feuer-Älarm-Signale. 4 Si'nrfslcan'.a uud Ra.tet. 5 Huvtq kartier bei Feuer Zie,art,m'utl. S Cn-rtraS und Neu? ?iirk. 7 sdel und Michin trae. 5 es Je:se,.Tirse und Ma,chus,tt o 9 Vinton um Nord'Ltraße. 13 a-la tusseä? Ave. nah Nodl tt. 13 ?klZ?e ?tr, und Fort NZan S. :l Ne, Jersey und Ü2a?n, Seen, I!5 Pk?u St?. unt.'j.t.'ssaHufeitZ o? !5 Ciri.lZ'.: Ave. und L:?. 7 Pzr! S-. und Vue? Str. 13 Barro Str. br.b HÄale m. t3 2:4 und Sohn Cts. 125 55kL und 2;br.te ir. 121 SiaSataa und Siebente l'Ä 53rtdian t3 Citoint Str. Itt Hiani! Ltr.und Lineow A, 217 aalnt1unsi-!tb5uii. NS Entrl v. und Acht Stk IZ1 LIadema und Rsrrisen t? 122 obampt3n und Att ZU 134 CCtgc s. und Lehnt Str. 135 cr.e v. icnd laicai ?. iss 2:iaroar nd lütchigan 5tk. ZI t. I Str., nah JUtttsi. DsnslVanti und Vratt Str. 2S Ro. S. Eng H,us Sech, nh, ?HlTns: S1isstsftV?i und St. e'.a'.k Str. 7 Z?inoi und ÄtStza.i Git. SS Pennsylvania Str. und cn Lv. Kisstiflsri und Mr.tt Str. 212 Tsnn? uns S'.llta :i, ?1X 'nn'ivznta undMiSigan lr. 314 ailneil und Herbert Cir. 31 Zndiana v. und Z?.ich,gan Sr. Uendian und Oa'.nut Str. tl Ealttornia und Vermont Str. la:e und S!k gor! Str. 6 Znbian, Ave. n:ib St. 4U'.r ei R7 etedt.Howtta es UU und Nord tr. V Utchizan und ök euSU 15 fl und Eilnut St:. 313 und Tritt Str. Zl Siebente uno 2SZld iu. 41 OaZhtngtsn, ncj; Srt Äti. 41 etSn5ort und WsijingtSn Cu 3 iZsouri und ?! Ärk S:?. ö ridta und Ubf'tan 48 JLmstt und Ctl3 Str. 47 innte und i?cftinßto tr. 43 Kingzn's Pcrk Haus. i 3rtitanoU.412 Missouri und arqtand Srr. 413 ilftlflrrt und 23aba ktr. 415 Ferzuson' Psr! House. 421 1. 8. Ö. ud H,use. 42S Ins, sylu. JSinoiT und ilerrill Ltr. Jlinot und Louiftana tl Lft und 53cia::n Str. 44 4 und Cout TN. Lö renveffe und kvrz'.a Ltk. Yt Uetidiat nd Zia, Str. &1 Sfiidüen Sse. uns ülsni Öt;. 13 SaUfen Acc. vt Zunlop tr (12 ZVeft und "jeoaaiccb ctt. Ü3 XenU29 Äse. ano tt.Z 014 Union und oniö Sir 610 JSinoi und ansät S K17 ctjrriS und Sscota tu. U 3ut) nah Ttaar tr. Pennsqloania und utftaa, y,. SDeUca: und UeTart, Ltr. 04 Oft und RkSart? St?, Klsbasa und Bngtana 2?. 7 trgtni o. und Sradsya Sti 8 Oft und Sodurn St?.' Pns,loaia Str. und adison . 112 Vornan und Doughert ZU, 71 Virginia c. nah Huron'Ktr, n Oft und orzia :r. 73 Oashingun und Lenton Vtr., 74 ,to und eorj,ia Str. 7S?sreftoe. und P'.n. Ti Dtäo und atl ir. 78 vuLwlaSv.und Tillon. 79 lescher Ai. und Dtllon. 712 Spruc und Prsv?t ötr. 713 ngkstz ftc uud Lauret Str. 714 Orange und Olts Str. m hU und veecher C. 81 i ?tm Jrs, St? 2 LashtNgto d Tetsroar St,. SS Oft und 4art S. 4 Sie rt und Davidson t, öS TaubitumknTnftaU. r. Staate Krseaat. Orinatnd Lastjinito Vt 82 rauen efanznrz. tll SiS.S SchiauchvauI. Oft Z2as)igt,uKkez gi artet un XobU Str. 814 Odi Harv, tr 81 Uarizland naze endian tr. s-2 ttmdum nnd Seorgia Strat. z. l Prrvat.Signet. Und Je asten wiederholt, zweiter Klar , k ti v 5ii.'T'lrii'f . S-3 Signal für Feuer.Druck. wi Schlag, Vur au. Lrej Schlag. Druck ab. MfehUI'.u'

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aua Das Hcxchen. Vaa Josephine Gräfin Schwerin. (Fortsktzung.) Ein halb jubelnder, halb schluchzender Laut entrang sich Andreas Brust,sie küßte des Doctor's Hände, sie fiel Frau Julie um den Hals, sie lachte, sie weinte, sie war außer sich. Den beruhigenden Wor ten Beider wollte es kaum gelingen, sie ur Januna, zur Sammlung vx btwt gen. Ich würde sterben, wenn ich wieder in den Zirkus gesollt", sagte sie wiederholt, hier, hier ist der Himmel, ich bin so gläcklich !" Frau Julie suhlte sich durch dieses )iiz mische Wesen ein wenig beunruhigt. ,Sie ist ein Vulkc.: sagte sie dann nach denklich. Sie ist jung und unerzogen. . mit de: Zeit und unter Deinem Einfluß wird sich der Sturm in ihr -abstillen," antwortete der Doctor. VieÄeicht äußerlich, sie wird sich beHerr schen lernen, im Innern wird es ebenso toben und wühlen, wir haben bis vor Kurzem ja auch nicht geahnt, was in ihr gährte.Der Doctor legte die Hand aus ihre Schulter. .Bereust Du ?- fragte er ne Send. .Nun. das spare Dir. Mütterchen !' rief der Doctor heiter, jede Mensch trögt sein Schicksal in sich und unsere schwachen Augen können nicht erkennen, ob es zum Heil oVer zumUnheil ist. Die geordneten Verhältnisse werden zähmen, wo d is Vagabnndenleben verwildert hat, das mag Dich trösten ' Der vernachlässigte UnterrichtAndrea's mußte natürlich sosoit in die Hand ge nommen werden Sie hatte bei ihren Kreuz- und Querzü gen durch die Welt, in dem Verkehr mit den, aus aller Herren Länder zusammen gewürfelten Mitgliedern der Gesellschaft verschiedene Sprachen mühelos gelernt, sie hatte mit offenen Augen ein großes Stück Welt gesehen und es war ein un willkürliches Bildungselement für sie ge worden. Gelernt hatte sie kaum mehr als lesen und schreiben und ein wenig rechnen. So war viel nachzuholen. Natürlich müssen wir unser Verlangen auf Weniges beschränken." sagte der Doc tor, .und nicht denMaßstab an das legen, was heut zu Tage höhere Bildung ge liaunt wird. Wollten wir Andrea jetzt noch Alles da? einzwängen, was unsere Mädchen in zehn Jahren auf den Schul danken lernen,- so würden wir sie ihres Hauptreizes, ihrer Ursprungllchkett berau den Er engagirte einige tüchtige Lehrer für sie, die es verstanden, ihr ein Gesummt bild der einzelnen Wissenschaften, in d!t sie eingeführt werden sollte, zu geben. Sie lernte gern und rasch, und da bet Doctor dafür sorgte, daß sie immer nin einige Stunden des TageS mit den Wis senschaften beschäftigt war, so war sie dann mit Eifer dabei. In der übrigen Zeit half sie Frau Julie hier und dort. Sie hatte eine geschickte Hand und ein offenes Auge, so verstand sie es. Allem was sie that einen gewisfen Reiz zu vcr leihen, das Einfachste durch Anmuth zu schmücken, das Alltägliche mit einem poe tischen Gewände zu umkleiden. DaS Zimmer, das sie ordnete, der Tisch, den sie deckte, verriethen stets an'irgend einem unbedeutenden Etwas ihre Hand. So verstand sie es auch, ihrem Anznge, der von Frau Julie absichtlich sehr einfach ge halten wurde, 'immer irgend eine Beson derheit zu verleihen, die ihn sehr zierlich und graziös erscheinen ließ. Dem kinder losen Ehepaar wür eS ein neueS Glück, ein junges fröhliches Element im Hause zu haben, und der Doctor, der in den wenigen Freistunden, die ihm sein ange strengte? Beruf gönnte, gern Frohsinn um sich verbreitet sah, hatte immer Scher ze und Neckereien für Andrea bereit, auf die sie lustig einzugehen verstand. So geschah es, daß ihre Stellung im Hause mehr und mehr einen anderen Eh i rakter annahm. War es Anfangs die Absicht, des DoctorS und seiner Frau ge wesen, sich in Andrea eine untergeordnete Gehilsin des Hauses zu erziehen, so kam dieser Vorsah doch kaum zur Hälfte zur Ausführung. Freilich nannte sie sie mit dem förmlichen Äamen Herr und Frau Doctor, freilich sahen die meisten Gäste des Hauses auf .die Seiltänzerin" mit etwas scheelen oder herablassendenBlicken, dessen ungeachtet aber wurde ihre Stel lung doch mehr und mehr die einer Toch ter. .WaS soll daraus werden ?" fragte Julie bisweilen zögernd, .wie wird sich die Zukunjt des Mädchens gestalten? Ist es recht.daß wir sie halten und verwöhnen, wie eine Tochter? ' Dann Pflegte der Doctor ihr sorgenlos zu erwidern: .Er habe noch immer auf den Augenblick und seine Fügungen ver traut, und dies Vertrauen habe ihn noch nie getäuscht, lange vorauSgerichteteSor gen pflegten meistens sehr unnöthig zu sein und sich nicht als praktisch zu bewäh ren .Vorläusig ist Andrea uns lieb, und gerade in der Stellung, die wir ihr ange wiesen, angenehm ; wir werden alt, wa rum sollen wir uns nicht von einer liebe vollen und sorgsamen Tochter pflegen lassen, warum nicht den Lohn dasür, daß wir das verlassene Kind aufgenommen . .. V a tl.ii m yaven, neymcn, ioic er sieg uns oici. .Und sie selbst dabei vielleicht Unglück l?ch machen," sagte Frau Julie nachdenk' lich. .Mein Himmel rief Hartig beinahe ärgerlich, waö sind das für thörichte Be denken. Bürger sagte noch gestern zu mir: .ES ist daSZVernünftigste, was Du in Deinem langen Leben gethan hast, als Du die Andrea an jenem Abend in Dein HauS geschleppt brachtest - .Ach, Bürger!" entgegnete FrauJulie. .er sagt es. weil ihm Andrea sehrZgefällt! Ihr späteres Schicksal wird ihn wenig kümmern .Nun, nun, Herr Bürger ist ein Ehren mann .Und ein Egoist für siä und allenfalls auch für seine Freunde Der Doktor lachte. .Welche strenge Kritik meine Frau Gemahlin bisweilen üben kann .AK sie recht?" fragte Frau Julie.

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ßtouty! Zu wirllich, tat taget ktben sich und se nem Sohn noch einem Men schen echtes, warme, innerliches Jnterche schenkt ? Ja selbst Dich nicht ausgenommen, mein Schatz, obgleich Du sein alter Jugendgenosse bist .Nun, nun, nun," brummelte der Doe tor. Ja, ja, wärst Du nicht sein getreuer Hausarzt, der mit freundlicher Geduld und Th ilnabme seine meistens sehr un bedeutenden Le den behandelt" .O, seine Lcber macht ihm ernstlich zu schassen." . .Bewundertest Du rncyk inii lnni ge treulich seinen cjoHii..Waldcmiir verdient es, er ist ein voi' mvüder ich" .Wärest Du nicht.wenigflenS für einen Theil des Jahres, sein ihm äußerst ange nehmer Nachbarländern lebtest.Du statt alle desien 50 ivkeilen entfernt von ihm.so würde er längst den Namen Hartig total vergessen haben." .Und ich wahrscheinlich auch denNamen Bürger." Frau Julie scbüttelte den Kopf. ' .Tu kannst Bürger einmal nicht lei den." .Doch; ich schätze .seine guten Eigen schasten.das heißt, seinen praktischen Sinn, seine tüchtige, unermüdliche Arbeitskraft, denEifer und die Treue, mit denen er sei nem Geschäft ' obliegt; ich halte ihn nur einfach für einen Egoisten. Ich behaupte sogar, daß er in seinem Sohn nur die Verkörperung seiner ehrgeizigen und hochstrebenden Ideen liebt; würde er die sen in einem einzigen Fall' nicht entspre chen, so würde die, wie es jetzt scheint,un begrenzte väterliche Liebe auchSchissbruch leiden .Aber Julie, Du bist wirklich sehr un gerecht Du glaubst eS, ich bin vom Gegentheil überzeugt. Ich will übrigens wünschen, daß Du niemals Gelegenheit hast, die Richtigkeit meines' Urtheils zugeben zu müssen ; es sollte mir um Waldemar's willen leid thun, den auch ich schätze und lieb habe Oho wirklich, also doch Einen des Na mens Bürger, sagte der Doctor mit gut müthigem Spott. .Er ist eine anders geartete Natur Der Doctor war unterdessen an daö Fenster getreten und sah, wie eben eine elegante Equipage an der Hausthür hielt. .111113 rn fabula", rief er, .Bürger kommt Bürger und Hartig waren Nachbars kinder; sie hatten zusammen in dem gro ß-n F'ur von Hartig's elterlichem Hause gespieltund hatten zusammen die Schule besucht. Die Knaben hatten sich gut er gänzt; der kleine Bürger mit seinem , , . , praktischen und anschlägigen Sinn war bei allen Spielen derUnternehmende und Ordnende gewesen, er hatte aus ein Paar Brettern einen Wagen, aus wenigen Steinen eine Festung zu bauen verstan den, hier einen Kreisel, dort ein Reifen spiel hergestellt, während in der Schule ihn Hartig stets überholte und dem jun gen Freunde so manche Hilfe bei der Lö sung schwieriger Aufgaben leistete. Har tig's Vater war Arzt, und in Vater und Sohn hatte es schon von früh an Zweifel los festgestanden, daß der Letztere densel den Beruf ergreifen werde. Der alte Bürger war Kaufmann: er besaß ein klei NkS Geschäft, das den Rnf der Solidität wohl verdiente. Der, bescheidene Mann kannte keinen . Ehrgeiz er lebte still und einfach und dachte nicht daran, aus seinen kleinbürgerlichen Verhältnissen heraustre ten zu wollen. Auch für seine Kinder verlangte er nichts Besseres; er war zu frieden, seine beiden Töchter an einfache tüchtige Männer zu verheirathen, und .meinJunge, sagte. er,soll etwas Ordent licheö lernen und dann schlicht und recht ein Kaufmann werden, wie sein Vater." der Sohn selbst aber strebte höher hinauf. Eine ungewöhnliche Arbeitskraft, ein starkes Können und Wollen, gespornt durch die mächtigste Triebfeder, den Ehr geiz drängten ihn aus den lleinlichenVer Hältnissen hinaus, und als Hartig, der in einer entfernten Universitätsstadi studirt und dann einige Jahre in klinischen An stalten seine Kenntnisse bereichert hatte, nach der Heimath zurückkehrte, um sich dort niederzulasien, fand der junge, nach einer Praxis suchende Arzt den Freund schon mitten in großen Unternehmungen. Das kleine Geschäft des inzwischen ver storbenen Vaters war verkauft, und Bür ger hatte eine Spinnerei gegründet. Er stellte Versuche mit neuen Maschinen an, fand bald selbst manche Verbesserungen heraus, vermochte seine Fabrik von Jahr zu Jahr mehr zu erweitern, und immer mehr Arbeiter zu beschäftigen. Er galt binnen Kurzem für einen reichen Mann, und für einen der angesehensten Bürger der Stadt, sodaß er es wohl wagen durs te, seine Hand nach einem der. schönsten und reichsten Mädchen der Stadt, der Tochter . eines Bankiers, auszustrecken. Von dem Vermögen seiner Frau unter stützt, konnte er seine Unternehmungen immer noch mehr erweitern.sein intelligen terKopf ruhle nie und das Glück war ihm hold, so daß er in einer, dem Fabrikwesen überaus günstigen Zeit bald zu den Na bobS gehörte, die die Gesellschaft beHerr schen. Hartig hatte den LebenSgang des In gendfreundes mii-Interesse begleitet und warmen Antheil ai seinen Erfolgen ge nommen. Er schätzte seine Jntelliaem, unermüdliche Strebsamkeit, die Energie des Wollens und Handeln, dle'Humani tät, mit der er für. feine Arbeiter sorgte. Der kleinliche Ehrgeiz, der sich in dem Streben nachTlteln und Orden auösprach. so dav er sich mit Stolz : . Herr Geheim rath nennen ließ und das bunte Bändchen im Knopfloch mit besonderer Borliebe zur Schau trug, belächelte Hartig gutmüthig. ES war für ihn kein. Grund, den Freund weniger zu achten. Bürgers Frau war nach kurzer.Ehe gestorben,ihm etnenSohn hinterlassend. Er hatte sie mit allem Pomp, der ihm geboten schien, begraben. ein aeschmuckvolleS . Marmordenkmal auf ihrem Grabe errichten lafsen,und einJahr. lang den , Flor um den Hut getragen,viel leicht sie auch wirklich betrauert. An eine zweite heirath hatte er nie . gedacht; er hatte emeDame engaarrt,dle seinenvauS halt in musterhafter Ordnung leitete und für den Komfort in demselben sorgte, den er seiner Stellung schuldig zu sein meinte, seinen Knaben erzog und die Diners, die er zuweilen gab, mit makelloser Eleganz herzurichten, verstand. .Seine HerzenZbe dürfnisse fanden ein volle? Genüae in de,

.'jJl:-.wL-.. - tirWnfaW 1Ü$S3SrCa (Wiawiflsai ttoeu seinen Sohm dttön tiefere gründüng Frau Julie freilich bezweifelte. Geheimrath Bürger bewohnte seit eine, Reihe von Jahren eine Villa in der Vor stadt, die er sich selbst höchst komfortabeZ neben den ausgedehnten Fabrikgebäuden erbaut und eingerichtet hatte. .Man muß eben überall sein Anqc ha ben, überall leiten, anordnen, verbessern", sagte er. Die Entfernung von der Stadt betruc überdies kaum eine Viertelstunde, unt seine elegante Equipage vermittelte dii Verbindung mit derselben leicht und an genehm. Neben seiner Villa lag eine kleinere, in einfacherem Stil erbaute, deren Garten an den Bürger'schen grenzte, und seinem wiederholten Vorstellen und Drängen war es gelungen, Doctor Hartig vor mehreren Jahren zum Ankaus dieser klei nen Villa zu bestimmen. Er hatte ihm die Annehmlichkeiten eines solchen freund lichen Sommeraufenthalts so lebhaft zu schildern gewußt, hatte es ihm so dringend als Nothwendigkeit dargestellt, daß Frau Julie während der heißen Monate auS der schweren Stadtlust hinaus müsie.und ihm die Erfrischung und Freude, die er selbst in den Morgen und Abendstunden da draußen finden würde, mit so lebhaften Farben gemalt, ihm überdies seinen Wa gen zu unbeschränkter Disposition gestellt, so hatte der Doktor eingewilligt und die se. alljährlich 4 5 Monate dauernde Nachbarschaft hatte die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Männer noch gefestigt. In den letzten vier Jahren na mentlich, seit Waldemar das Vaterhaus verlassen hatte, um in Deutschland und in England seine Kenntnisse des FabrikwesenS zu erweitern, und wie sein Vater sagte : ehe er seßhaft wurde, Welt und Menschen kennen zu lernen, war, sobald Hartig'S in die Villa hinauszogen, Bür ger beinahe täglich Abends noch auf eine Stunde zu ihnen herüber gekommen und hätte mit dem Doctor auf der Veranda eir.e Cigarre geraucht. Hatte sich zwi fchcn ihm und Frau Julie auch niemals ein freundschaftliches Verhältniß entwi ekelt, fo war sie doch eine zu gastliche Hausfrau und eine zu liebevolle Gattin, um dem Freund ihres Mannes nicht stets ein freundliches Willkommen zu gönnen. In diesen Sommermonaten aber hatte sich, auch Bürger's von Frau Julie erwähntes Wohlgefallen an Andrea beson dcrs lebhaft entwickelt, und er hatte seit dem immer kleine Freundlichkeiten, kleine Geschenke und dergleichen für sie be reit gehabt. Während Hartig'S ihre Stadtwoh nung i::ie hatten, sprach Bürger, der auch täglich a: Stadt kam, nicht selten bei ihnen vor. wenn auch meistens nur auf wenige Augenblicke, und so war sein Be such heute nichts UeberraschendeS. .Der Herr Geheimrath," rief Andrea, die Thür öffnend. .Schon angemeldet kleine Heze?" sag te Bürger, der ihr auf dem Fuße folgte, .nun, wie geht'S? Wie fleht's ?" Es ist heute eine ganz verdammte Hitze, puh !" Er wischte sich denSchweißvon derStirn. .Guten Morgen, verehrte Frau Julie! Guten Morgen, Doktor.na, Du bist eilig, ich sehe es Dir an. Deine Kranken warten, kenne das, gcniereDich nicht,ich halte Dich nicht auf, wollte nur einmal ansra gen, wie es denn steht, ob Ihr nicht ans Hinausziehen denlt.es ist sehr schön drau ßen, sehr angenehm, was sitzt Ihr denn noch immer hier!" .In nächster Woche übersiedeln wir erwiderte der Doctor. .Nun, das ist schön, freue mich aus gu te Nachbarschast, Habe auch gestern einen .Brief .von dem Waldemar bekommen, voller neuer Pläne und Entwürfe; er hat viel gelernt, er ist ein Prachtjunge, im August oder September kommt er zurück. Dann will ich .es mir bequem machen, ausruhen, dann soll er an die Arbeit. Na, Hexchen," wandte er sich an Andrea, ihr die Wange klopsend, .wollenSie mit kommen, ich fahre zum Konditor, ein Schaale Eis, ein Stück Kuchen? Lieben ja wohl das süße ? Nun dann schnell,ma chen Sie sich fertig Als Andrea hinausgegangen war, be gann er von Neuem : .Ich wollte Dir auch noch erzählen, daß ich mir einen Gast eingeladen habe, t Mein Haus ist zu still, ich will Leben darin haben, Zerstreuung; die Hegenwald ist gut und brav, hält die Wirthschaft brillant, mehr aber nicht. Ich will auch Etwa? für mich haben." .Nun, und das wäre V fragte bei Doctor. .Lfie mir meine Nichte Natalie kom men, Natalie von Dornow, die Tochter des Obersten, des Schwagers meiner verstorbenen Frau, Du weißt Der Doktor sah ein wenig überrascht aus. .Hm, hm, hm sagte er, glaubst Du, daß die junge Dame Dir eine ange nehme Gesellschaft sein wird?" .Nun, warum nicht?" .O, warum nicht,vielleicht doch bleibt eS immer zweifelhaft, das so zusammen stimmt, ob sie sich Deinen Neigungen, Wünschen, Gewohnheiten' sögen wird .Nun, das soll sie nicht ; wenigstens nicht so unbedingt, sie soll hier das Leben genießen, in meiner Villa, unter mei nen Verhältnissen, denke ich, kann sie das. Weißt Du, unter uns gesagt, die Dornow'schen Verhältnisse sind nicht die be sten, Dornow war ein armer Schlucker, hatte, glaube ich, nichts als sein Lieute nantsgehalt, als er heirathete.und Schul den obendrein. Die sollten mit dem Gelde seiner Frau bezahlt werden, ver standen aber Beide nicht das Wirthschaf ten, und da wurden wohl nur neue dazu gemacht, dann wuchsen die Söhne heran wurden alle in den zweifarbigen Nock ge steckt, brauchten wieder viel Geld.machten Schulden, aenua die Verhältnisse sind faul, glänzendes Elend, die Natalie ist die eitijige Tochter, und es soll mir lieb sein, demlNädel hier auch einmal Freunde be reiten zu können." In diesem Augenblick wurde Frau Ju lie hlnauSgerufen. Bürger folgte ihr mit den Augen und als sich dieThür hin te? ihr schloß, sagte er: .ES ist mir lieb, daß Deine Frau hinausgeht; im Ver trauen, ich habe so meine besondereAbsicht, weshalb ich mir jetzt die Natalie kommen lasse .Lasse doch hören sagte der Doctor, während ein mit gutmüthigem Spott ge mischteS Lächeln um seine Lippen zuöte. .Als ich Waldemar auf Reisen schickte, dachte ich mir, wenn der Junge die Welt sieht, wird er nicht' nur neue Kenntnisse, sondern auch eineBraut mit heimbringen.

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Ich gestehe Dir ossett ! h er ist mit Alles nicht gut genug sür'ihn, habe mich schon umgesehen. Alles nur Mittelgut, nichts wie ich meine Schwiegertochter haben will. Nun, aber der Junge will nicht, schreibt nur von Fabriken und Maschinen, von Kunst und Natur u.id der Teufel weiß was sonst, aber kein Wort von schönen Mädchen ! Heirathen soll mir aber der Waldemar und da habe ich mir gedacht, wenn ich's ihm bequem mache; und ihm das Mäd.ten hier unter dasselbe Dach bringe : schon ist sie, ich habe ihre Photo graphie, gnt erzogen, tallentvoll, freilich arm, aber das thut nichts, darauf sehe ich's nicht an, sie hat einen altadeligen Namen und es soll mich stolz machen,wenn mein Sohn aus einer alten vornehmen Familie heirathet. Darum lasse ich mir die Natalie kommen Der Zug gutmüthigen Spottes war nicht von dem Gesicht des DoctorS ge wichen. .Du sprichst, als ob Du das Mädchen heirathen wolltest, nicht aber Dein Sohn, ihm genügen doch vielleicht der alteAdel und die guteErziehung nicht," bemerkteer. .Mein Gott, ich zwinge ihn ja nicht, ich lasse mit Absicht Natalie jetzt schon kommen, gefällt sie mir, so sindet Walde mar sie' schon ganz installirt, und dann macht sich das Alles leicht und gut. Ich bin stelz auf meine Idee und der Junge wird es mir danken." Nun, wir wollen sehen," erwiderte der. Doctor. als Andrea zum Ausgehen ge rüstet eintrat. Da sind Sie ja endlich. Hexchen rief Bürger, .adieu Doctor, empfehlen Sil mich Frau Julie und" er machte ihr? ein Zeichen des Schweigens. .Kommen Sie, kleine Elfe, haben Sie sich's schon überlegt, wollen Sie Vanille, Wallnuß, Himbeer ?" Damit war er zur Thür hinaus, und der Doctor sah ihm kopsschüttelnd nach. .Hoffentlich bewahrt sich Waldemar seine freie Wahl", sagte er leise vor sich hin, er ist ein zu tüchtiger Mensch,um nicht ge nau zu wissen, was er will." Eine Woche später war die Familie Hartig nach ihrer kleinen Villa übersiedelt. Fr.m Julie saß unten auf derVer anda. Andrea war eben in dem oberen Zimmer beschäftigt gewesen, und trat nun hinaus auf den kleinen an der Giebelfcite befindlichen Balkon, von dem aus man den großen, geschmackvoll angelegten Bürger'schen Garten übersehen konnte.der sich bis unmittelbar an den Fabrikhos mit den großartigen, ihn umschließenden Gebänden ausdehnte. Allerlei duftige und bunte Frühlingsblumen blühten bereits,' und Andrea freute sich an dem vielfarbi gen Schmuck.alS sie denGeheimrath durch die Gänge kommen sah. Er winkte freundlich grüßend herauf: .Nun was starren Sie denn da in die Baumwipsel. Kleine?" fragte er: .Träumen Sie? Dichten Sie?" Sie schüttelte den Kopf. .Keines von Beiden ; ich verstehe Beides nicht ; ich überlegte nur, ob ich Sie nicht um einige Ableger für unseren Garten bitten sollte. Darf ich vielleicht mitJhremGärtner spre chen?" .Da sind Sie nun wieder neidisch.Hex chen, ich soll nichts Besseres haben als der Doctor, natürlich. Nun, wollen sehen Er legte um einige Blumen, die er in der Hand hielt, einen Baststreifen und sagte, sie emporhaltend : .Wollen Sie sie ha ben?" Andrea nickte. .Werfen Sie nur, ich fange, ich verstehe t noch von früher her .Nun, nun," drohte Bürgn, lächelnd, warf dann aber den StrauZ und sie fing ihn auf. .Sehen Sie rief sie, .ich bin nicht immer so ungeschickt, als damals, wo ich den Fuß brach." Ja, ja, an jenem Abend bekamen Sie auch einen Strauß von mir, hätte damals nicht geda5)t. daL ich Ihnen noch einen .hier auf den Balkon werfen würde, ist aber doch eigentlich schade, daß Sie nicht mehr da oben tanzen und schweben. Hex chen." O, Herr Geheimrath schmollte An drea. .das war häßlich von Ihnen, ich will es nicht hören." , .Hnh sagte Bürger, .wie da? gleich ausflammt, ich meinte ja nur. weil Sie doch eine kleine Elfe sind. Ich habe doch auch noch etwas Neues für Sie, Hexchen, rathen Sie einmal. .Ein neues Pferd? Einen neuen Wa gen ? Eine neue Blume im Treibhaus?" fragte sie schnell hintereinander und da Bürger zu Jedem den Kopf schüttelte. sagte sie : .dann wetg ich's nicht .Natalie von Dornow kommt heute an," berichtete er. .Nachmittag fahre ich selbst nach der Stadt, um sie zu em pfangen .Ach, die wird gewiß sehr vornehm sein. und dann werden Sie sich nicht mehr um mich kümmern," sagte Andrea. .Nun,so schlimm wird eS nicht sein.und ich habe Sie lieb. Kleine, da soll mir Kei ner drein reden." Er winkte wieder grüßend hinauf und verschwand im vauie. (Fortsetzung folgt.) Dr. O. G. Pfass, Qrzt, Wnnderzt Geburtshelfer. N achfolger de s Dr. H. 0. Pantzer, Office nnd Wohunug : 485 Madieon Arenno, - xrchftdt Morg von 82H4 tU)t. Skachmittag. von ibiit U)t, - Ibenbl n 7 MI Uhr.' tZJ Tel,bo 8. Zefferson-Hauö. Deutscher Gast-Sos ! r.ebft Wein- undWierwirtyschasi 61 ? 63 Ost Süd Straße. Indianapolis, Ind. Vokn LienrJ Grünert, Eigenthümer.

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