Indiana Tribüne, Volume 8, Number 346, Indianapolis, Marion County, 1 September 1885 — Page 2
ytrr ?,cvf r .us? -V- - ' " -i - A A SZWM: MUMNS. rs L C i Tim e r sÄ ei? ?äz5Zch, MöiZesiNch Ks?lLZ5. M f i ..,? -f ccr-v - cVr .'W . cru :;;!; ..Tt'ta.u- tci "V ni';e: iu Scr.r.uji (;s;V ..TttS.i' tci bur dt Tri-xci 32 I tM. H -Äl -5 inti f r Z?:. iretj afcai'.nf t tS ifcrt!. rx Pist nafiJiiv: iitfa?HijitbMtnii ttt Stf.?. . L'anapolis,' Ind., 1. September 1595. Dö amcrirsNlsckc Holland. In Bergen County, N. I., gegenübe: demjenigen Theile von Manhattan Island, der '.wischen der 126. und der Straße lieg:, stöt man auf einen Landstrich, den man sehr wohl als Kleinbolla.'.d" bezeichnen kann denn seine Bewohner sind fast ausnahmslos Nach!ok7:men holländischer Ansiedler und ba b;i ihre holländischen Namen und (Äebrauche, ja sogar die Sprache ihrer Äor el:crn ;um großlen Theile bewahrt. Die Amerikaner nennen sie daber Jerfv Dutch". Die 0!achbarschaft eine? Welt' stadt scheint aus dieses Völkchen gar keinen Einflust geübt zu haben. Allerdings ist es durch die natürliche Lage feines LLohnsitz'-S von New s)cxt abgesperrt. Den Hudson entlang ziehen sich zunächst breite, unbewohnbare Salzwiesen, dann fo!gt der Höhenzuz der Palisaden, und erst hin:er!e?:erem ist Kleinholland der steckt, dcn.en Bewohner nicht einmal elivaS von S5cw ?)ork sehen können, wenn sie nicht den Gipfel der Palisaden beste! gcit. Wir wollen indeß in unserer Be rrachtung den umgekehrten Weg machen unö u::s nach Zlleinholland Hinunterbegeben. Die Bcwchncr sind meistens biedere Farmersleute.- Schon ihre breiten, nie deren Steinhäuser mit ihren netten, Pein lieb saubcrcn Einrichtungen nehmen sich recht holländisch aus. Manche derselben sind .auch schon sehr alt; eines z. B. zeigt auf der Vordcrmauer das Datum 1763. Die Na.en der Leute, wenigstens der selbs:sl'ä.olgen Farmer, sind alle nieder ländisch, zu den am häusigsten vorkom mendeu gchören : Westervett, Bartholf, Blauvelt, Bcrdan, Boaart, Huyler, W?rt?ndvk an Brunt, 'an Dyke, Van ?!ip:':, Van Välcns, Van Winkle u. s. w. Auch das-County ist nach 'der holländisä:en Stadt Jörgen benannt. In der allen rcformirtcn 5!irche, in der Nähe des HzZcnfsck, wurde noch lange nach dem ö!volu:ionskriege der Gottesdienst in der holländischen Sprache abgehalten, und bis in die jüngste Zeit hinein be dienten sich ältere G.'meindemitglieder in den Betstunden dieser Sprache, jedoch nicht. mebr in ihrcr ursprünglichen Nein heit. Das ,,-Jersty Dutch" ist ein Wunderliches Gemisch von Holländisch und Englisch und klingt mitunter stark an das, Deutsche an. Röche brod" erinnert z. B. mehr an das deutsche Noggendrot" als an das englische ryo broad", und bei juje raarjes" denkt man woH eher an das Berlinerische Juten Äorjcn" als an good raorn iu". Selbst die Neger, die auf den Farmen di-ser Leute arbeiten, verstehen d:ese Sprache vollkommen. Daneben wird, übrigens allgemein auch gute Englisch gesprochen. Die erwähnten Neger stammen von Sklaven der früheren Farmer ab, und in den geiä'ichtlichen Urkunden dieser Ge gend sindet man viel: interessante Aufjeichiurfgci: über die ehemalige Stellung dieser 5tai)e. Ein Verzeichniß der Ver luste. Welche der Landstrich während des Nevclutionskrieges durch die Briten erlitten, enthält u. A. folgende Posten : Zwei 'Negerweiber,Werth je 60. . . . 120 Drei Negerkinder (ein Mädchen von 8 Jahren, ein Junge von 3 Jabren und ein Junge von 1 Jahr Monaten).... 63 Die gesetzlichen Strafen für Neger sklavcn waren außerordentlich streng, mitunter unmenschlich. Für geringere Vergehen wurden so und so viele hundert Peitschenhiebe dictirt. Zwei Neger z.B. verurtheilte man wegen thätlichen An griffZ aus einen Weißen zu je 500 Peit schenhieben, deren Verabfolgung auf fünf nach einander folgende Sonntage ver theilt werden sollte : der Eine gab indeö am Sonnabend vo? dem vierten Sonntage den Geist auf. Am 26. Oktober 1767 wurde ein Neger wegen angeblichen Mordes verbrannt ; der einzige BeweiS" für die Sckuld des Unglücklichen hatte darin bestanden, daß, als derselbe die Leiche des Ermordeten berührte, aus de r i' f cr t n r er: ' tm r - ren ca?enioc?ern iiii jiop. vsincteaj niiiig von einem gewissen Daniel Han some für gelieferles Holz behufS Ver brennuna zweier Neger" wird noch heute aufbewahrt. Aus dem Jahre 1735 ist noch ein vollständiges Protokoll eines Processes . gegen einen 9!eger Namens Jack" Wegen mörderischen Angriffs auf ...leinen Derrn Peter K:pp" vorhanden: der Angcschuldigle wurde, trotzdem Kipp selber aussagte, dan er den Neaer zuerst geschlagen habe, verurtheilt, auf offener Strafe verbrannt ;u werden, bis er todt sei," und das Urtheil schon am fol genden borgen vollstreckt. Ach die gute, alt? Zeit! Oelmonoö! und Klapperschlangen. Seitde.-n neneroingS die Oelfürsten im Allegenv'Thal, besonders in der Nähe von Kinzua, Warren Eounty, Pa., eine große Ämabl neuer Oelbrunnen haben errichten lassen, wird die dortige Gegend von Uvci Uebeln schwer. heimgesucht. Zu nächst sind in Folge der Verunreinigung des Flusses mit Oel und Abfallsstoffen fast alle Fische daselbst zu Grunde ge gangen. Sodann aber ist die Gegend buchstäblich mit Klapperschlangen über schwemmt, welche die ganze Bevölkerung mit Schrecken erfüllen. Der Farmer wagt nur noch mit hohen Wasserstiefeln auf sich das Feld zu begeben, der Hir tenbude treibt zitternd, und stets einen mächtigen nittel bereit haltend, die Llüde zu und von der äiZeive, und die Vicnics kommen aus der Mode. Wie diese Tbire so plötzlich und zahl reicb zum Vorzchem kommen konnten darüber werden die verschiedensten Theo rien aufgestellt. Doch ist man sich ziem lich einiz, darüber, dak dieNitroalvcerrn
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Sprengungen. ttc tarn '.'wiegen vielir j Cclbninnen notywcndig Karen und die ' Erde viele bnnderrFuß weit erschütterten, : eine Unmasis Klapperschlangen aus den i Sdknfoalten an die (trdoberfläcbe ae ' trieben haben, und daher mindestens zum J , ' n f. ... v gropen iLl reu an oem auureien oer . 1 ! Landplage schuld sind. Glüallserwelse Und Die meisten cie scr Thiere ;ur Zeit noch blind, und es sind bas,;r bis jefct nur wen?5? ??::t? ge bissen worden. Doch wird das Uebel rzz va cu ar5f.er. und Nian sorat dccher allgemein für Heilmittel gegen den . V - " n-n r-rl. ....-!. i .iiapvcrschlangenbiö. Wie sich denken ! läßt, ist das beliebteste derselben der Wbis!v. Manche sind so sehr in diese Medicin verliebt, daß sie schon dazu greifen, wenn sie die Klapperschlangen von Weitem zu sehen glauben. Däneben hat man noch viele andere Heilme thoden. Eine derselben besteht darin, daß der Gebissene fast ganz in nassen Lehm gesteckt und darin gelassen wird,bis der Lehm das Gift ausgezogen hat. Der Patient muß dabei jedoch großeSchmerzen aushalten. Wenn der Biß keine Haupt ader verlebt hat, so begnügt man sich daber bäung, nassen Lehm oder auch ein .i ' ' rr r - . e C totüa ZttaxperiqiangensleiiH aus ic wunde Stelle zu legen und daneben wo möglich noch Whisky anzuwenden. Zwei Mädchen, welche von Klapperschlangen m r.'rr - r. an die Mine geölten rooroen n?aren,ip man mehrere Stunden im Wasser des Alleghenv. umherlaufen ; die Beine wur den kurze Zeit schwarz, das Waer verhinderte jedoch das Weiterdringen des Giftes, und die beiden Mädchen kamen mit dem Leben davon. Hin und wieder hat auch em Gebisse rer Heroismus genug, sofort daS Fleisch um die Wunde wegzuschneiden und dann die Stelle auszubrennen. Todesfälle durch Klavperschlanzenbiß sind übrigens sebr selten. Zur Lcicheverbrennung. Daß die Vollendung des Leichenve? brennungs Ofens auf demMount Olivet Friedhofe bei New Jork bevorsteht, ist an sich keine wichtige Meldung, da an derswo schon längst Erematorien beste hen. Von großer Bedeutung ist dagegen die Nachricht, daß schoa 40 Leichen für den neuen Apparat bereit gehalten werden. Denn aus dieser Thatsache ergiebt sich, welche Fortschritte die Leichenver-brennungs-Jdee gemacht hat. Hierzulande wurde dieselbe zuerst von Leuten verkündet, welche die Welt als Eranks" ansah. Als im December 1876 die Leiche des Barons von Palm mit theosophischen Ceremonien verbrannt wurde, da erregte die Sache mehrneugie riges Aussehen, als tiefes Interesse. Denn die Theosophen sind bekanntlich Leute, welche dem geläuterten" vudohis tischen Neligionssystem Eingang in Eu ropa und Amerika verschaffen und dane- - l cm t c t mA v. ven au den uooyaolenu m Indien und China reinigen" wollen. Nach Schwärmern dieser Sorte richtet sich die civilisirte Gesellschaft im Allgenleinen nicht. Frau Pitman, deren Leiche 15 A!onate später feuerbestattct wurde, galt auch als etwas verschroben, und iör. Lemoyen endlich, yc den ersten Leichen Verbrennungs-Ofen ln den Ver. Staaten errichtete, und dessen Leichnam am I.October 1879 letzterem übergeben wurde, war in mancher Hinsicht geradezu ver rückt. Er glaubte z. A., daß Baden un ge,und sei, und der Korper oeyuss au' berung mit einem Tischmesser abgeschabt werden sollte. Zum Glück für die Sache nahmen sich ibrer in anderen Ländern ' " . . Leute an, die von der Wett nicyt alörrsinnige betrachtet, sondern im Gegentheil hoch geschätzt wurden. Namentlich gilt dies von den Beförderern der Idee in Deutschland und Italien. Das Crematoriunl in Gotha wurde im Jahre 1873 eröffnet und hat bereits 200 Leichen in Asche verwandelt. 1861 und 18? wurden ihm erst je 33 Körper zugewiesen, 1833 stieg die Zahl auf 47 und 1834 sogar auf 54. In Italien bestehen schon 6 Verbrennungsöfen, die zu sammen 362 Verbrennungen vorgenom men haben. Für die Zukunft lassen sich aber noch ganz andere Fortschritte voraussehen, denn in Mailand z. B. hat eine einzige Gesellschaft nicht weniger als 6000 Mitglieder, die letztwillig die Ver brennung -ihrer Leichen verfügt haben. In Frankreich ist die Feuerbestattung noch gesetzlich verboten, obwohl Gambetta sich .vor mehreren Jahren Mühe gab, das Verbot aus dem Wege zu räumen. Ein Ausschuß der belgischen Kammer, die bekanntlich clerical ist, hat kürzlich zu Gunsten einer Petition be richtet, welche. um Legalistrung der Leichenverbrennung bat. Oesterreich und Enaland haben noch gar keine Stellung ivl der Frage genommen, wogegen lN Portugal sogar der Versuch gemacht wor den ist, die Verbrennung aller Todten zu erzw in gen, der denen die 5odesur fache eine, epidemische Krankheit War. Auch in Süd-Amerika wird die zwangs-.-r , stl.ltC.l... wee Nicyenvero'.ennung oci eivneoer und sonstigen Epidemien befürwortet. Durch die auf wissenschaftlicher Grund läge beruhende Agitation in Europa ge wann wiederum in den Ver. Staaten die LeichenverbrennungS Idee an Achtung. Derselbe Gedanke, den man verlachte, als er von Cranks" vertreten wurde, ge Wann letzt Umgang m die gebildetsten Kreise des amerikanischen Volkes. 1831 bildete sich die New Jorker Leichenver brennungsgesellschast und die United States Cremation Company. Letztere hatte bmnen drei Jahren so viele Andan aer gewonnen, dan sie den Grundstein zu dem oben erwähnten Crematorium auf dem Mount Olivet legen konnte. Um dieselbe tyit wurde ,n Bunalo eine Ge sellschaft mit einem Grundcapital von 810,000 gegründet. Boston sah die Ent stehung der New England Cremation Society. In Lancaster, Pa, wurde der zweite Ofen und der erste für allgemeinen Gebrauch gebaut, und die Universität von Pennsvlanien folgte mit dem dritten nach. In Pittsburg wird demnächst ein Crematorium vollendet werden, das mit natürlichem Gase geheizt werden soll. Die Anforderungen an das erste Crematorium, das des bereits .genannten Dr. Lemoyne in Washington County, Pa., waren so gestiegen, daß die Trustees an kündigen mußten, sie würden in Zukunft nur noch die Leichen ehemals Einheirni scher verbrennen lassen. In vielen an deren Städten wurden im Jahre 1834
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ünv iririauteitöett Lühre Leichenvekönn nungsGesellschaften gegründet, und die Grand -Jury in New Orleans hat die Feuerbestattung an Stelle der Armenbearäbnisse empfohlen, weil durch Vergrabung der Pauperleichen" in den Tief i c. ' v trzä.L w:- .r..Htsi..u lanecreien üci ic vyviuuuyn . - L L Y . . L 1 der Lebenden bedroht werden könnte. . Auer diesen thatsächlichen Erfolgen , ... r f't . ! X. hat die Idee noch moralische zu verzeichnen. An der Spitze der letzteren steht die Widerlegung ocö Einwands, daft die Leichenverbrennuna unchristlich" ist. In Nom, dem Sitze der conservativsten aller , r l L .-! -fi .11. Zilrcyen, nno ore rncuien euerccixairan ' ' it m r . r . . aen vorgekommen, und die Kirche hat , er k w!- ' zwar amtucp lerne Meinung uoer oie Sache geäußert, scheint aber nicht zu glauben, daß die Auserstehung durch den schnellen Verbrennungsproceß mehr erschwert wird, als durch den langsamen. den man Verwesung nennt. Em ande rer Einwand, der Nämlich, dav die euerbestattung ungesetzlich sei, t wenigstens für alle diejenigen Länder, die sich an da? angelächstche Gewohnheitsrecht (cttnmn.foti') halten, durch eine Entscheidung des englischen Oberrichters Sir John Stephen beseitigt worden. Her vorragende Scanner und grauen m auen Ländern bekannten sich zu der Idee. Trotz alledem ist nicht anzunehmen, daß die Feuerbestattung sehr bald allge mein an die Stelle der Beerdigung tre ren wird. Die vorurtheilslosesten Leute verhalten sich meist gleichgiltig, weil es -7 c1 t . " i in -CK- J iynen in oer yar cgai vo nr ihrem Zode schnell oder tangam ver brennen, und diejenigen, die, sich Gedan. ken darüber machen, was nach ihrem Tode mit ihrem Leichnam geschehen soll, . . - . i. ' Zi ' .r r. find sehr leiten srer von orurlyeiien. Natürlich beziehen sich diese Bemerkun gen nur auf die große Masse, ohne deren Zustimmung die neue Bestaitungsart in deuen memats aliaemem werden rann. Eigenthümliches Duell. In San Francisco wurde dieser Tag in aller Stille ein Säbelduell zwischen einem französischen CavallerieOfsizier von Anno 70 und einem deutschen Advo caten auögefochten, um zu entscheiden, ob die deutsche oder die französische Armee tüchtiger sei. Der Franzose hieß Gascon ()und besitzt zur Zeit eine großk Viehfarm in Marin County, Cal. Ueber den Deutschen konnte blos ermittelt wer den, daß er in Heidelberg die Rechte ftu dirt hatte und gegenwärtig in San Francisco eine Advocatur betreibt. Die Beiden hatten sich kürzlich in einem Ne? staurant über den letzten deutsch'französi schen Krieg unterhalten, und -der-Fran. zose hatte behauptet, daß. die Cavalleri: Napoleons III. viel. besser gewesen sei, als die .deutsche. Der Advocat bestritt das und das Weitere kann man sich leicht denken. Die gemüthliche Unter Haltung verwandelte sich in einen hefti gen Wortwechsel und schloß endlich mit einer gegenseitigen Forderung zum Duell, um die Streitfrage , gleich praktisch zu entscheiden". Als Waffen wurden fran zösifche Etoßdegm gewählt. Da es sich um ein Criminalvergehen handelte, so wurden die Vorbereitungen natürlich völlig geheim betrieben. Eines Morgens hielt eine Kutsche, in welcher der Franzose, sein Secundant und sein Arzt saßen, vor dem Hause eineö bekann. ten Preis ringers, und derselbe wurde er sucht bei einem Wettkampfeden SchiedSrichte? zu spielen. Der Preisringer nahm an, daß der Kampf ein rein tech nischer und harmloser sein solle, und wil ligte daher ein. Dann fuhr die ganze Gesellschaft nach dem Ocean-House", Wo der Deutsche mit seinen Freunden schon wartete. - Die beiden Parteien, im Ganzen 10 Mann, begaben sich nun nach einer Tbalschluckt in der Nähe des Ho tels. Dort machten sich die Duellanten zum Kampfe bereit ; Jeder entledigte sich des Nockcs und der Weste, packte feinen Degen und schwang sich auf ein Pferd. Gascon ist ein hochgewachsener schlanker Mann, der betreffende Deutsche dagegen kleiner und sehr dick und schwer. lAls der Schiedsrichter die Degen sah, wollte er nichts mit der Sache zu thun haben, doch ließ er sich endlich bereden, zu bleiben. Um 11 Uhr ging es los. Die Duellanten sprengten mit gezücktem Degen auf einander zu. Jeder aber pa rirte den Stoß deS Anderen, und sie trennten sich wieder. Ein zweiter Zufammenprall verlief ebenso. Beim drit ten Male aber versetzte Gascon seinem Gegner einen bedenklichen Stoß in den rechten Arm. Als daS Blut heraus strömte, konnten die Franzosen kaum ihre Aufregung bemeiftern, und um ein Haar wäre es zu einer Schlägerei zwischen den beiderseitigen Secundanten gekommen. Einige der deutschen Secundanten nebst dem Arzte drückten sich übrigens, sowie sie das Blut fahen. Der Schiedsrichter wollte das Duell für beendet erklären, der deutsche sowie der französische Duel lant aber protestirten energisch hierge gen. Zum vierten Male sprengten die Bei den gegen einander. - Der Advocat hielt mit dem schwer verwundeten Arm noch immer den Degen, batte aber viel von seiner Kraft verloren. ' Gäscon schlug ihm nochmals eine Wunde am rechten Ellenbogen, und der Arm des Deutschen sank jetzt hilflos zurück. Der Franzose verlor nun alle Selbstbehenschung ; er stürzte sich auf seinen wehrlosen Gegner und stieß ihm den Degen in die linke Brust, dann zum dritten Male in den Arm und schon holte er abermals zu einem Stoße aus, als ihn plötzlich der Schiedsrichter packte und vom Pferde riß. Wüthend hierüber, drang GaScon mit gezücktem Degen auf den Schiedsrichter ein, welcher sich in eine der Kutschen flüchtete. Damit war das Duell" vorüber. Die beiden Parteien sammel ten sich wieder, die Wunden deS Deut fchen wurden verbunden, und er behufs weiterer Pflege nach einem. Farmhause gebracht. Man gelobte sich gegenseitig, tiefes Schweigen über die Sache zu'be Wabren, dennoch kam die Geschichte bald an den Tag wenigstens soweit. sie oböNl erzählt ist. Gin SchlauSerger. Die amerikanischen DetectiveS haben bekanntlich auch nicht Alle, das Vulver erfunden. Selbst in größeren Städten, Wie New York, Baltimore u.'f.'w., giebt es Geheimpolizisten" von musterhafter Dummheit . und Unbeholfenheu.'. Wir
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WSiiött indek M yte Uttttret Wedetnt Ponze, yossen, daz nachfolgendes amüsante Geschlchtchen, das sich zungst m emem Städtchen trn Süden Mlchigans zutrug, keinem unserer großstädttjchen Geheimen" Vassiren könnte : Vor einer Wirthschaft war ein Pferd nebst Kutsche und Kutsck'enhund entsühn worden. Jedes Kind im Orte kannte dieses Gespann nebst dem Hunde auf's Genaueste. In der Wirthschaft saß zur Zeit, als der Dicbstahl bemerkt wurde. auch der Geheimpolizist Petc" ein . wohlgenährter, kugelrunder Kerl, dem ' .' r.i r v ' Oii 's... it... man uorlgens a?on auf viel seilen um fernung den Polizeiknüppel ansehen U,i (tA din konnte. Petc" ba:te sich durch seine' Prahlhansigkeit und Dummschlaubeit . bereits einen Ruf erworben ; mit beson I derer Vorliebe rühmte er sich stets, das i Ausseyen emes Pferdes ebenso lange un Gedächtniß zu behalten, als das eines Menschen. Sobald er von obigem Dieb stahl Kenntniß hatte, beschaffte er sich ein Gespann, warf Handschellen und Nevol ver hinein, schwang mit Mühe seinen tambourmajormäßigen Körper hinauf und jagte in halsbrecherischer Eile und mit furchtbarem Lärm in das Feld hinaus. Den ganzen Tag pustete er ziellos in der Umgegend herum. Am nächsten Morgen begegnete er zufällig einem Ge spann, dessen Identität mit dem vermiß ten für jeden anderen Bewohner deö OrteS über allen Zweifel erhaben gewe sen wäre. Auch Pete schien dasselbe Aehnlichkeit mit dem gestohlenen zu ha ben. Er knüpfte mit dem Insassen ein Gespräch über das Wetter u. f. w. an, kam aber alsbald auf das Gespann zu sprechen und fragte, wo dasselbe gekauft worden sei. Mit Seelenruhe gab der Fremde die genaueste Auskunft über Pferd, Wagen und Hund und fuhr wei ter. Hm, dachte Pete, die Aehnlichkeit war aber doch ziemlich groß. Und er ging zum Sheriff und beschrieb ihm das Gespann. Der Sheriff war wüthend über den Einfaltspinsel und schickte alle seine Männer dem Pferdedieb nach. Auch Pete brach wieder auf. Wirklich erblickte er wieder da Fuhrwerk von ferne. Als der Dieb von seinem Sitze aus den Polizeier gewahrte, stieg er ab und versteckte sich im Gebüsch daneben. Wo nur der Spitzbube sein mag", rief Pete aus, als er vor dem Gespann stand, mit einer Stimme, die man eine Meile weit hören konnte, das ist gewiß das gestohlene Gespann, mich kann Niemand mit Pferden täuschen; ich würde den Kerl in Stücke reißen, wenn ich ihn hätte." Und er nahm daS Gespann und kehrte abermals ohne den Dieb zurück. Später wurde auch Letzterer von anderen Häschem eingefangen. Da ließ er sia) den furchtbaren Pete vorführen und reci citirte die ganze schöne Rede, die derselbe gehalten, während er (derDieb) im Busch daneben lag. Unter brausendem Geläch ter fällt der Vorhang. Pete ' konnte nicht begreifen, wieso er sich einer Dummheit schuldig gemacht haben solle. n Deutsche Lokal - Nackrickteu. flut Itt flbefnpfaU. Der Winzer Johann Adam Scherrer in Albcröweiler hat seine Mutter erschlagen. Der Lehrer Lerchenmüller in Edesheim beging sein SOjähriges Dienst jubiläum. Der Schreiber Keidel auS Kirchheimbolanden, in Frankenthal be schäftigt, verschaffte sich durch falsche Quittungen 200 M.-und verschwand. Der Poftexpeditor Michel von Nocken hausen wurde wegen Unterschlagung zu 3 Jahren Gefängniß veruttheilt. Beim Baden der Pferde ertrank in der Nähe bei Ebernburg der 17 Jahre alte Sohn des Oekonomen Crusius aus Dreisen; bei . Neustadt wurde der Makler Hrch. Janson aus Edenkoben vom Bahnzug überfahren und getödtet; zu Jmsweiler würde der 22jährige Sohn Theodor des Bürgermeisters und Müllers Adam Lim bacher in der Mühle von dem Zahnrad erfaßt und am Kopf lebensgefährlich ver letzt; oberhalb der Corell'schen Mühle ber Neustadt wurde der Maurer Mendel aus Lamprecht vom Eisenbahnzug über fahren und getödtet, in Oberhausen ge rieth der Sohn deS Ackerers Heinrich Westermann unter daS Fuhrwerk deS AckererS Jacob Westermann und starb. SisßLotdrtngen. ' t BürgermeisterAnton Billig inNiffer. t Gemeinderath August Machetay in Metz. Selbstmord, Unglücksfall und Brand fälle: In .Dammerkirch erschoß sich der Maurer Franz Jäger. Der Handelsmann MoseS Gugenheim von Zellweiler wurde durch Ueberfahren ge tödtet. Ein Naub der Flammen wur den : in Blotzheim die Häuser des Mau rerö Alfons Wolf und des Schneide Jos. Billmann, in Colmar das Magazin des Liqueurfabrikanten Heyman, in Er stein das Anwesen der GeschwisterJoseph und Louise Hellmann, in Mülhausen die Gartenhäuser des Kunstgörtners Geige? und in Weier auf'm Land das Haus des KüferS Lorenz Schmidt. Vraunfchig. Vndalt. Llvp. t in Braunschweig Zahnarzt Dr. Nie. merer und Schaujvieldirector Ludwig Schäfer, zwei der bekanntesten Einwoh ner. Der Arbeiter Müller auS Salzuf Um ein Mann von 70 Jahren, ist verhaftet worden, weil er mit seiner Tochter verbrecherischen Umgang gepflogen hat. Die Schissfahrt aaf der Weser hat in der letzten Zeit einen ' tüchtigen Auf schwung genommen. Die Babn von Harzgerode nach Gernrode soll demnächst m Angriff genommen werden. bit. Im Jahre 1834 sind aus der Schweiz 060 Personen ausgewandert. Der frühere Verwalter des Krankenhauses in Bern, Notar Kiener, wurde weaen Un terschlagungen zu ö Jahren Zuchthaus veruttyeilt. Auf emer Fahrt nach Rey stobel verunalücktederBiebhändlerWeiö Haupt - und BenrkSricbter Scblävfer von Grub.' In Bierfelden sind die Blat. tern wieder ausgebrochen. Der Bar bier Johannes Böllm von Onnelingen wurde weaen Brandstiftung zu V2 yai ren Zuchthaus verurtbeilt. i in Disen tis Oberst Nud. He. Ter Hagelschaden IM kannn fi4r sllifTtrtrr - ' " ' "WVg V VVtOVtV VV Frcs. t in (5haur de Fonds Luzicn Droz,. em eifriger Skcvublikancr der IZLcr Jahre. Der Uhrmacher Frev von 'Lätzlingrn ist auf freier Straße von dem Seiler Troß von Bützberg ermordet und beraubt.worden. In Seelisber
'vv ' . jv.-. ...iin-K T.. i .1 ialit Käu Wyrscy aus nimeteü tintq einen Sturz aus dem Wagen um's Le ben. Aus dem Kassenlokal der Eidgenössischen Bank in Zürich wurden 26.000 Fr. eniwendet. Der Kassirer der Bank, Müller, wurde unter dem Verdacht des Tiebstahls verhaftet. Der Maler und Professor am Polvlcchnikum in Zürich ilkudolph olzyalb. ldürlnglsche vraaren. Prinz Bernhard von Sachsen-Weimar verunglückte schwer bei den Nennen in Jülich. Der Streichholzbändler H. Amm von Neustadt a. R. wird wegen Diebstahls steckbrieflich verfolgt. Gotha erhält ein neues Wasserreservoir. Glok kengießer Nadler in Hildesheim wird die Stadt Frankenhausen verklagen, weil . r tr . 's r . . . . oieietve eine von iym genesene radt thurmglocke als falsch tönend nicht an nehmen will. Händler Iahn aus Cro ßenstein, der vor mehreren Jahren 6 Mo nate Gefängniß erhalten hatte und nacb Amerika ausgerissen war, wurde jüngst bei seiner Rückkehr sofort eingesteckt. Selbstmord begingen : Franz Walther in Lauscha und der Kutscher Chr. Vater in Saalfeld. Verunglückt : Streckenarbei ter Vollbrecht in Eisenach,- Gutöauszügler G. Mehlhorn in Naudenitz, Schieferdecker H. Unger in Saalfeld und LandWirth Eckert in Winkel. HssDarmSadt. Die Garnison in Darmstadt soll mehrere größere Militärbauten erhalten. Zwischen Kostheim und Mainz besteht jetzt eine directe Dampfschissfahrt. Der Wasserstand des Rheins ist jetzt so nie drig, daß vollbeladene Schiffe Mainz nicht mehr erreichen können, und ihre Ladung in Singen theilweise gelichtet werden muß. Verunglückt : Landwirth I. Knobloch und Landwirth N. Strudel in Albig, sowie ein Kind deS Schneiders Fey in Flomborn. Melendurg. t in Neustrelitz im Alter von 81 Jat). ren der frühere Hofopernsänger Ludwig Gubitz. In Wesenberg erhängte sich der 72 Jahre alte Sattler Lindemann. In Folge eines Sturzes vom Wagen kam der älteste Sohn des Erbpächters Neels von Hanstorf um's Leben. In Krakow feierten die Schuhmacher Johann Meinke'schen Eheleute das Fest der goldenen Hochzeit und in Neukalen Senator Rein hardt sein 25jähriges Dienstjubiläum. Oldenburg. Der Großherzog ist wieder nach Ol denburg zurückgekehrt. Mit der Schifffahrt in Brake sieht es sehr trüb aus. Der Hafen ist fast ganz leer. In Del menhorst ist das viel genannte blaue Haus" grau angestrichen worden. In Ruhrwarden will man eine Molkerei Wirthschaft gründen. freie Ztibte. Die Auswanderung über den Ham burger Hafen k etrug im Monat Juli 1106 indirect und 4205 direct beförderte Personen. In Hamburg starb die Frau des omptorrvoren arsten an Brand wunden, die sie bei einer Petroleum erplosion erlitten hatte. Ueber das Ver mögen der ,,AuroMetallFaktorei F. H. Niewerth" m Barmbeck ist die Konkurseröffnung beantragt worden. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigorrenspitztn etc. bei Wm. Mucdo. No. 199 Ost Washington Str. Hüte Dich vor Fälschungen. luhaltsbesrhl gegen eine Firm in - . Nlchigan. Die Hop SittirCo. hat einen Swhalttbe fehl gegen Collatinn D. Warner von Radwg, Mich., erwirkt, worin demselben die L fcnignng von Deutschen Hopfen. Bitter untersagt wird. Darin beißt eS: Der Präsident der Ver. Staat? von Ame. rika an Collatinn D. Warner von Reading, Mich , dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer : Da in der Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine betrü gerische Nachahmung de Hovfen Bitter, das Publikum zu täuschen suchen, des halb ergeht an Sie biermit daö Verbot, das Wort Hopfen Bitt er als Bezeichnung für irgend e'ne Flüssigkeit in glichen zu ge. brauchen, und dadurch den Glauben zu er wecken, daß diese Flüslgkeit don den Klägern fabrizirt wurde, und e ist Ihnen verboten, die von Ihnen Deutsche Hopfen Bitter- genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung z verkaufe. Morrison R. Watte, Oberr'chter der Ver. Staaten. Zu Detroit, den 15. Juli A. D. 1835. Walter S. H ar sh a, Clert. Verfolge die Schwindler ! Wenn Du beim rothtker HvVftN Bitter erlangst und r giebt D etwa Änderet als eine lascbe mit wtter Sttauttte und iarou ein grüne Hopfenbündel, so vertage ihn wegen Betrug und wt roerden Dtch liocial lohnen. Vieh den Sinhalilbekeh! de undesgerichte gegen 5. D. Warner, Readivg, Mich., und sttnt gentur und Vr!aus,r. Kommt und seht unsere LYMAII GASOLIN QEFEI1 2, S und 4 Vrenner. ' &XonltoiO?etroleiim Ooson Alaska Refrigerators ßisManKe. Lampen-Oefen H2.o NangeS und alle Sorten Oefen. 0ÄW .EhNETT" W Oft Washington Str.
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