Indiana Tribüne, Volume 8, Number 345, Indianapolis, Marion County, 31 August 1885 — Page 2

Zndimm Uriölme. Iw 'w Kr sch ein FZgNch, HFSHentNch . Hgiügs.

Ofsser: I29Q.Marylandyr. fTli!3fi!v traust" !ct durch Itr. TxiitxU C:nti per L5we, ixt Sunntan Tridu" h i x ss cun u ' i-i t ia v t k Vc: laodchtit t 345i5i:5cr rr 8-:r. Sttbwnapc!: Ind., 31. Slustuft 1885. Unsere Zigeuner. Das lrun.dcrliche Noniadenvolk, daZ bei den Deutschen unter dem Namen Zi' geuner berühmt oder berüchtigt ist, trat zum ersten kDIclU in Europa tm Anfang des v. Jabrhundcrts auf, wurde aber st mit Beginn deS 15. Jahrhunderts allgemeiner bekannt; seitdem bat es uw auszsseyt die Geschichts- und Sprachforscher beschäftigt, und die Dichter und Nomanschrcibcr haben sein Wesen mit ' einem geheimnißvcllen Nimbus umwoben. Dazu gesellte sich dann noch der , 'ollsadcrglaube, welcher den Zigeunern alle erdenklichen Verbrechen sowie auch - iibeTnlürlte fräste linb Künste an dichtete. In den letzten Jahrzehnten sind die Zigeuner auch über den atlantischen Ocean gekommen, und ihr romantischverbrecherischer 3!uf ist ihnen auch hier her gefolgt. Besonders gelten sie viel fach als gewiegte Pferde- und Hühnerdicde, sowie als Näuber weiver Kinder. Wie oft hat man Zigeunerlager nach vermieten Bindern oder nach verlorenem Viek durchjuä.':, und fast immer erfolg joa! , Man bat mitunter in den Zelten oder Wäzn dcr Zigeuner Kinder gesehen, die .- - w r j j I'IH l.'li't.li. yUUU4lt UiiV JVWH M. die übrigen waren, und sie irrthümlichcr Wrise für geraubte Kinder gehalten. Und doch ;?aren sie von echtem Zigeunerblut, und ihre Haut nebst' ihren Haaren . wurden im Laufe der Zeit ebenso dunkel, als bei den anderen. Die Zigeunerinnen können überhaupt nie eine Borliebe für Kinder fassen, die nicht von ihrem Blute sind. Auch hcirathen sie nur juni sich selbst. Wie von mancher Seite versichelt wird, ist dieses Bolk durch einen al!en Stammcscid gebunden,gegen jeden Nicht:Zzeuncr nur feindschaftliche Gesinnungen zu hegen. Die heutigen Zigeuner vermögen zwar nicht zu sagen, ob je ein solcher liiö geschworen wurde, aber sie ke,'.nen diese Borschrist als ein ungeschriebenes Bolksacsetz. ' Verbrechen begebt indeß ein Zigeuner nicht leicht. Er stiehlt fast nie etwas und bat es aucö nicht nöthig. Es dürfte sich in keinem Gefängniß der Ver. Staaten auch nur ein einziger Zigeuner besinden. Dagegen verstehen es die Zigeuner, als Noüwrer- und Händler ausgezeichnete Geschäfte ;u machen und selbst Erfahrene über's Ohr zu bauen. ?!ls Barenfübrer schlagen sich manche ebenfalls durch. - . t r - auragcnoe Zigeunerinnen gieor ev heute nur nod wenige. Die Zigeuner werden oft verwechselt mit einer anderen Klasse Vagabunden, welche von Ersteren half and halfs" genannt und tief verachtet werden. Dieselben sind allerdings arge Spitzbuben und ohne jede geschäftliche Veranlagung. Sie geben sich mitunter für Zigeuner aus, ziehen mit Bären und Aesschen herum und wahrsagen. Man glaubt, daß sie ein arbeitsscheues Bummlerelement sind, das sich im Wald und auf der Land straße nach und nach zu einer besonderen Rasse entwickelt?. Die echten Zigeuner stammen wahrscheinlich von den indi schen Pariahs ; darauf deutet wenigstens der Eoarakter ihrer Sprache, welche den indischen, näher als allen anderen steht. W!an bat beobachtet, daß die Zigeuner bei sittlich strengen Völkern sich ebenfalls musterhaft, bei zügellosen dagegen gleichfalls, zügellos aufführen. Mit ihrem Essen sind die Zigeuner keineswegs so unreinlich, als Manche glauben, sonst aber sind' es allerdings Schmutzferkel. Schönheiten unter den wirklichen Zigeunerinnen sind sehr selten. Heilösoldatin und Bigamistin. Im Herbst vergangenen Jahres nistete sicb in dem stillen, friedlichen Städtchen Elizabeth, N. I., ein Nudel der Heilsarmee ein, unter Führung der Capitä nin" Jennie Wilson, einer feschen" englischen Blondine, welche bald der ganzen Localjugend den Kopf verdrehte und daher selbstverständlich immer volle Häuser zog. Ueberdies hatte sie ein Mundwerk, um das sie mancher Pariamentaricr beneidet hätte. Einer ihrer glühendsten Bewunderer war Howard Atoore, welcher sich nicht damit begnügte, -ihre gottseligen Redeströme in den allabendlichen Versamm jungen, resp. ?eufelöschlachten, über sich ergehen zu lassen, sondern bald in ziemlich intimen Verkehr mit ihr trat. Sie schien ihn am meisten zu begünstigen und liefe siä) scblievlich veranlassen, in seinem Hause Logis zu nehmen. Dort aber lernte sie seinen älteren Bruder Henry kennen, welcher sich geradezu wahnsinnig in die Seelenretterin" verliebte. Er erklärte ihr endlich kniefällig, daß er bei Nackt keinen Scblaf mehr sinden und bei Tag keine Geschäfte mehr besorgen könne, so lange sie ibn nicht heirathe. Scheinbar überwältiqt von dem Ausdruck seiner Gefühle, gab sie ihm nach, und bald darauf fand die Heirath in aller Form statt. . Das Seelenreltungsgeschaft wurde von Jennie nun an den agcl gehangt. Rmi Wochen nach der Hochzeit gab es den ersten größeren Krakehl, und bald prügelten sich die Beiden regelmäßig,wobei der arme Henry nicht selten den Kürzeren zog. Zudem drangen allerhand böse Gerüchte über Jennies Vergangenbeit an sein Ohr. Eines Tages beauftragte Henry einen Gehcilnpolizisten, das Vorleben Jennies aufzuspüren, und sehr bald konnte der Polizist gerichtlich beschwören, daß die Seelensischerin schon einen rechtmäßigen Glatten in BellowS alls. Vt., sitzen ha k cinen gewissen Charles H. Frye. Darausbm wulde gegen Jennie ein HaftliUbi iregen Bigamie ausgestellt. Der t oA7T Sott tv rifSiilJtUii, WVUV. UMiJlk

fuhren hatte, fand die nngejaMdigte

mtt dem Bruder .venrvs eingechtoen. Sie ließ sich indeß ruhig abführen und wurde in Ermangelung von 81000 Bürg schaft beigesteckt. Jennie stammt aus Lisbon, England, und steht in dem hoffnungsvollen Alter von 28 Jahren. Nachdem sie vor 2 Jahren ihrem Gatten No. 1 weggelau ten. macbte sie sich als professionelle Nollschuhläufcrin bemerklich. Dann ! trieb sie iq ais BucherageiMn m verschiedenen Städten umber. Als es da mit nickt recht gehen wollte, nahm sie eine Stelle als Dienstmädchen an, und von da aus wurde sie direct Eapitänin" der Heilsarmee, deren Bekanntschaft sie in Sing Sing machte. Als Beweg gründ für letztere Umsattelunz gab sie gegenüber der Polizei und den Zeitungsznenscken bald ibr Geschick im Tambourinspielen und ihre Vorliebe für Ulk" an, bald aber auch, daß Ne nur nocy in der Ztettunz" von Seelen ihr Lebensglück gesehen habe. Mit besonderem Behagen erzählte sie den Zeitungsberichterstattern ihre Geschichte und behauptete, sie habe enilj nur aus Äkitkeid" geheirathet, weil ei tbr betheuert babe, nicht ohne ie leren zu können. Ibr Zerwürfniß mitLenry führte sie hauptsächlich auf dessen Tchwester zurück, welche eine ausgemachte Furie sei. stbrc Worte begleitete sie bald mit lustigem Lachen, bald mit Flüchen und Gassenausdrücken, wie sie sonst nicht im Wörterbuche der Heilsarmee stehen. Uebrigens bestand sie darauf, keine Bi gamistin zu sein, sondern von ih"em Vermonier Gemahl eine Scheidung erlangt zu haben ; die Auskunftsquellen der Po llzei besagen lndetz das Gegentheil, yr Schwager Howard, der als Gatte Vlo. 3 bestimmt gewesen zu sein scheint, ist übe, die Verbaftung untröstlich. Ein zäher Stamm. Der Jndianerstamm der Naauis im Staate Sonora, Merico, hat bis auf den heutigen Tag eine Kraft und rlsche bcwahrt, wie man sie bei keinem anderen Stamm der Nothhäute sindet, und ist in seinen Kämpfen mit den Weißen fast immer siegreich gewesen. Die Geschichte dieses denkwürdigen Stammes bat sich leiser zum großen Theil im Dunkel der Vorzeit verloren ; doch ist es in neuerer Zeit dem californischen Geschichtsschreider v. H. Bancrost aelunacn. viele Nachrichten über die Vergangenheit der Maquis aufzustöbern. Üm Jadre 1000 kam der ivamscke Eapitän Diego Martinez de Hurdaive mit 10 Manil auf dem Landsitze von Äun Miguel de dulican, im Territorium Sinaloa, an, wo sich bereits eine Befatzung von 26 Mann befand, und begann als Oberbefehlshaber energisch die Unterwerfung und Belehrung der Rotbhäute. Hurdaide zeichnete sich durch anatiömus und hochgradige ?nück)ichts losigkeit aus ; er ließ in der 3legel jeden Indianer ausknüxfen, der sich ibm irgend wie widersetzte oder gar als Angreifer auftrat. 30 Jahre lang füvrte er im Norden von Tinaloa und im 'üden von Sonora sein Schreckensregiment. Unter Anderen unterwarf er die Guayaves, die Suaauis und die Ocoronis. Lehtere aber empörten sich im Jahre 1609 unter ihrem Häup:ling Lautaro, und als ne von Hurdaide bedrängt wurden, warfen sie sich den Iquis in die Arme, wo sie den erhofften Beistand in vollem Maße fanden. Tre Aaquls können als die Cherusker unter den Notbhäuten bezeichnet werden. sie nahmen sich der verfolgten tammesgenossen ritterlich an, boren alle ihre lrertkraste auf, (die im Ganzen 30,000 Mann betragen haben sollen) und zwangen den spanischen Bluthund zum "Rückzug. hurdaide unternahm drcr Feldüge gegen sie und verlor alle drei. Auf vem dritten führte er, eingerechnet die befreundeten Eingeborenen, 4,050 Mann in's Feld, die größte reguläre Armee, welche seit den Tagen Guzmans und Eo ronados je zusammengebracht worden war. Gerade mit diesem cere aber erlitt er eine besonders empsindliche NieVerlage ; er selbst wurde von den Pfeilen der Iaquts schwer verwundet. Jetzt llez; :r aussprengen, die Spanier würden drei Erpeditionen von nie dagewesener Größe srganisiren, und dieses Gerücht machte merkwürdiger Weise einen so tiefen Eindruck auf die Iaquis, daß sie 1610 aus freien Stücken Frieden schloffen. Bald darauf begannen die Jesuitenmissionäre mit Erfolg ihre Thätigkeit bei ihnen, und die Spanier gründeten auf ihrem Gebiet eine Stadt um die andere. Einmal mit den Spaniern durch Vertrag verbunden, hielten die Iaquis treu zu chnen, auch dann, als sich alle übrigen Jndianerstämme empörten. Ueber ein Jahrhundert lang herrschte in Sonora tiefer Frieden, und die Spanier übten thatsächlich die Herrschaft auS. 1740 aber empörten sich die IaquiS sowie die Mayos, und zwar, wie wenigstens fpanische Geschichtsschreiber behaupten, weil sie von den spanischen Majordomos verschiedener Plantagen schlecht behandelt wurden und keine Genugthuung bekommen konnten. Baneroft ist indeß der Ansicht, daß Streitigkeiten zwischen den Jesuiten und den spanischen Pflanzern ebenso viel mit diesem Aufstande zu thun gehabt hätten, als Unzufriedenheit auf Seite der Eingeborenen. Die Nothhäute wurden aber diesmal in zwei Schlachten geschlagen und machten dann Frieden. Bis 1825 herrschte nun völlige Nuhe; seitdem aber gab es bis auf den heutigen Tag jeden Augenblick Streitigkeiten mit den Haquis. Die Mexikaner haben die sen Stamm nie unterwerfen können. Die neuecen Unruhen haben Haupt sächlich ihren Grund in den Gerüchten, daß auf dem Territorium, das die Aaauis bewohnen, noch viele reiche Metallager der Ausdeutung harren; dieje Gerüchte führen häusig zu Erpeditionen dorthin, welche von den Iaquis als Raubzüge betrachtet und heftig bekämpft werden.' Die Iaquis sind noch heute in ganz " f i ä i & . n w . sonora gesurcorer, und das mit lecyt Es sind stramme, ausdauernde Arbeiter, ohne deren Hilfe nie eine Eisenbahn durch Sonora gebaut oder ein Schiff im Hafen von Guaymas verladen worden wäre, und für gewöhnlich lustige Burschen und flotte Zecher ; in ihrem Zorne aber sind sie schrecklich, und Versöhnlichkeit kennen sie nickt. ' Streitereien ltoifäcn j&ti

Iaquis enden täx immer nur vem Ä,ooe des einen, und ihre gewöhnliche . KampfMethode ist, dem Gegner mit einem Stein den Schädel einzuschlagen. Man fürchtet, daß diese Rothhäute, welche so erfolgreich den Waffen der Weißen getrotzt haben, allmälig einem anderen Factor der Civilisation" unter liegen werden dun Schnapse nämlich, dem sie leidenschaftlicher ergeben sind, als jeder andere Jndianerstamm. Australische Wegelagerer.

Die Kunde von dem Tode deS berübmten Buschkleppers Nilev, welcher kürzlich in de? Nahe einer kleinen Stadt QueenS lands. der nordöstlichen Solonie von Australien, von einem Eonstabler über den Hausen geschossen wurde, wlrv augemein in jener Gegend mit Jubel vernom men; denn Niley war der leyte bedeutende Weaelaaerer und Naubrnörder Australiens und der Schrecken aller Reisenden, Viehzüchter, Bergleute und Vastwrrthe in Queenslanv. Am hellen -age raubte er manchmal Gasthaus:? aus. griff Viehzüge an und übersiel Goldgräder, dte mrt rhrem erworbenen cyaye nach Hause zurückkehren wollten. Rilevs Methoden waren dieselben, wie die der Kelly-Bande, welche bis zum Jahre 1830 der Schrecken von New South Wales war, dann aber völlig vernichtet wurde. Kelly war entschieden der verwegenste Bandit der Neuzeit, und kerne Kugel schien rhn treffen zu wollen, so dak sich unter der Bevölkerung der Glaube verbreitete, sein Leben sei gefert." Endlich aber wurde er doch schwer verwundet und stünte vom Pferde. Dann erst entdeckte man, daß er ein metallenes Unterkleid trug, und seme Kopf r i r . r' .m . i.tr veoeaung sonne iine manc in raoi gefaßt waren. Die ersten Weaelaaerer Australiens und Neuseelands waren Ausbrecher vsn britischen Strafkolonien. Damals war ihr Handwerk leicht, brachte aber auch wenrg em, wert eben Nicht viel m Voten war. Die Kerle hatten viele Freunde und Helfershelfer unter den Eingeborene'n. Als die Goldminen in Australien entdeckt wurden, erreichte das Banditenwesen daselbst seinen Höhepunkt.' Expreß fuhrwerke, Agenturen, ja selbst Banken an abgelegenen Plätzen wurden masienhaft ausgeraubt. Die Reno-, die Iounger-, die James- und andere Banden terrorisirten geradezu daS Land. Heute ist'S nahezu vorbei mit dem austratischen Banditenwesen, soweit dasselbe in offenen Raubanfällen besteht; es ist viel m gefährlich -geworden. Viele Vusckrlevver sind freiwillig zu Kreuze ge krochen, und mit Riley ist der letzte Näuberhauptmann großen StileS vernichte!. Oom Inlande. In manchen Gegenden von Nevada, namentlich in der Nähe von Tuscarora, wächst viel wilder Tabak. Der tiefste verticale Schacht auf dem amerikanischen Eontinente befindet sich in der Näh? von BirginiaCitv, Nev. Er ist 3,100 szuß tief. Der Adalbert-Schackt bei Przibram in Böhmen ist nur noch 180 Fuß tiefer. Bor einigen Tagen wurde auf S; B. Whitntv's Farm bei Wood burv, L. I., eine Schildkröte gefunden, auf deren Nückenschild sicb folgende Inschrift befand: Daniel Whitney, 1791." Das Thier trug alle Merkmale eineö sehr hohen Alters. Die I ma-J nd i aner in Ari zona breiten neulich eine große Versammlung ab und beschlossen, um mit der Civilisation gleichen Schritt zu halten, fürder Beinkleider zu tragen, wie sie der Homo sajn6ns des 19. Jahrhunderts bendthigt, um in anständiger Gescllschajt als vollwerthig zu gellen. Nein, mein Herr," soll jüngst einer unserer Eollegen von der Presse, Herr K. D. aus St. Louis, auf hoher See zum Eapitän eines Dampfers gesagt haben, nein, mein Herr, ich bin nicht seekrank, aber mein Magen kann die schwankende Bewegung des Schiffes nicht vertragen." In Colorado wurde unlängst cinNeger hingerichtet, der,alS man ihn auf dem Schaffet nach seinem letztenWunsche fragte, um Erlaubniß bat, noch einmal einen Jig tanzen zu dürfen. Man löste die Fessel, die bereits um seine Beine geschlungen war, und der Delinquent starb, als er fertig war, mit einem selr tn Lächeln. Das Städtchen Abeline in Texas hatte im Jahre 1881 nur 500 Einwohner. Jetzt hat es deren 5,500 und vergrößert sich mrt fast unglaublicher Geschwindigkeit. ES besitzt zwei schöne Hoteks, zwei Nationalbanken, ein Opernhaus, welches S30,000 und ein Court hau, welches 566,000 gekostet hat, zwei Telegraphengesellschaften und verfrachtete letztes Jahr 4,500,000 Pfund Wolle. Die AstorS inNew'Iork beziehen aus ihrem Grundeigenthum drei Dollars per Jahr Rente für jeden Qua dratfuß. Die Arbeit von 170,000 Menschen jahraus jahrein ist erforderlich, um diesen Tribut . an - die AstorS aufzubrin gen. Gekostet hat sie das Land bekanntlich etliche Felle, etwas Pulver, SchnapS und Werkzeuge. Der Aufwand - für den Häuserbau ist ihnen schon hundertmal sammt Zinsen, ersetzt worden. Nichts destoweniger . ziehen 'sie immerzu Rente und zwar jedes Jahr mehr,denn vermöge der Vermehrung der Bevölkerung steigt der Gründwerth beständig. In Palatka, Fla., erzählt man sich von einem Sieger, der an Faul heit'.AlleS übertreffen soll, waS bisher auf diesem gewiß nicht unfruchtbaren Felde geleistet wnrde. Wenn der Neger fischen geht, so bindet er die Leine, um sie nicht halten zu müssen, seinem Hunde an den Schwanz. Der gut dressirte Köter sitzt dann ruhig und geduldig da, bis sein Herr ihm einen Fußtritt applieitt. Dies geschieht, sobald ein Zucken der Leine an deutet, daß ein Fisch angebissen hat. Der Fußtritt bewirkt daß . der . Hund einen Satz macht der. den Fisch an'S trockene Land, befördert. Den (Sivfel der foul hett würde der Neger erklommen haben, sobald fein Hund d?S aufmunternden Fußtritts nicht Mehrbedarf, sondern auS le!nem. . Antriebe den Fisch herauszieht, lsbald fei Seine zuckt.

Senator Sbaron aus Cali-

fornia, der bekannte arme reiche Mann", welcher durch feine Verbindung mit dem famosen Frauenzimmer Hill neuerdings so viel von sich reden gemacht hat, batte neulich Gelegenheit, einem englischen Lord die Gastrcundschaft seines Hauses anzubieten. Jedenfalls muß es Seiner Herrlichkeit sehr gut bei Sharon gefallen haben, denn dieser Tage schickte er ihm fei nen Dank in Form eines Packets mit abgetragenen englischen Livreen. Sharon's Bedienten waren jedenfalls nicht so ! geschmackvoll gckleidct, wie eo die der l s'f rr p . engttjcyen Arijtolratte zu jem pnegen uno daran nabm Sr. Herrlichkeit natürlich Anstoß. Ob Sharon die ihm zum Ge schenke gemachten Livreen verwenden oder vielmehr, ob seine Dienerschaft damit einverstanden sein wird, ist zum Murde sten zweifelhaft. Eine große Spielbölle besindet sich bei Knapp Ereek, Penn., aus der Grenzlinie der Staaten Pennsylvanien und New ?)ork. Die Aufhebung der Spielhölle verursacht den beiderseitigen Behörden große Schwierigkeiten. Naht sich die Polizei von der New ?1orker Seite, so siedelt der Besitzer, Jack McKeogh, mit den Spielapparaten nach Pennsylvanien über und im umgekehr ten Falle nach New Iork. Kürzlich rnarschirte die New Sorker sowohl wie die pennsvlvanischePolizei gleichzeitig auf die Spielhölle los und verduftete McKeogh. Darauf verfiel er auf ein anderes Mittel. Er errichtete um die Spielhölle aus der pennsylvanischen Seite eine verschlossene Bretterwand. Den Eingang zum Geschäft stellte er auf der New Ior ker Seite her und die Spieltische plaeirte er auf die pennsylvanische Seite. Er gedenkt nun, wenn die Polizei wieder von der pennsylvanischcn Seite kommt, von dieser auf die New .Iorker Seite zu entschlüpfen und rechnet darauf, daß ein Auslieferungsbefehl vom Gouverneur des Staates New Iork erforderlich fei, wenn pennsylvanische Polizei gewaltsam in sein Lokal eindringen will. Die Advocaten zerbrechen sich jetzt den Kopf, wie man dem Kerl eigentlich beikommen könne.. Daß in den blutigen Grüw den von Kentucky die Blutrache noch lange nicht ein Ding der Vergangenheit ist, beweist die Tödwng des Desperados Jim TuggleS auS Knox County durch den jungen C. Trssper, dessen Vater er vor 19 Jahren ermordet hatte. Als TuggleS Trosper ermordete im Jahre 1866 geschah dies im Beisein von des sen Gattin und Kindern, zwei Knnben m Alter von 2 und 4 Jahren. Er genoß damals schon des Rufes eines Despera doS. Die Gattin und Mutter wurde beinahe wahnsinnig, und TuggleS ergriff die Flucht. Der kleine Sohn blieb am ruhigsten und ging nach dem zwei und eine halbe Meile entfernten Hause eineS Nachbars, um diesen von der schrecklichen That in Kenntniß zu setzen. . Die ganze Nachbarschaft ' gerieth in entsetzliche Aufregung, aber der Mörder hielt sich in den Bergen Versteckt, bis dieselbe einigermaßen vorüber war. Dann ließ er sich wieder seb:n, und seit jene? eit war er der gesürchtetste Desperado m dem an wilden Charakteren so reichen Knox County. Er beging ein Verbrechen nach dem andern, ohne daß man gewagt hätte, .ihn zur Ziechenschaft zu ziehen. Seit dem Morde seines Vaters war der ältere der Gebrüder Trosper ein ruhiger stiller Knabe. Nur wenn er mit seinem kleinen Brüderehen von dem Tode des Vaters svrach, blitzten seine Augen, und er konnte eS jenem nicht stark genug einprägen, daß ihre erste Lebenspflicht die Rache an TuggleS sein muffe. Aber die Gelegenheit zur Rache bot sich nicht, unö Jahr und Tag vergingen, bis endlich die Stunde der Vedetta kam. Er erschoß den Mörder seines Vaters, als dieser seinem Trosper'S- Bruder mit einem Spaten zu Leibe ging. Trosper wird wer lich in Haft genommen werden. Vom Ausland? Äus ove n hagen schreibt man der Nordd. Allg. Zeitung": Der hier veröffentlichte Sccial-Democrat" hat soeben eine blurroth eingeklammerte Festnummer veröffentlicht, um den Tag zu feiern, an dem er eine tägliche Auflage von 20.000 Exemplaren erreicht hat. Schon die reiche Ausstattung der Nummer läßt auf das Wohlbefinden schließen, dessen sich die Socialdemokratie in Däne mark erfreut ; über die Verbreitung der selben gibt eine Karte des Königreichs Auskunft, welche die erste Seite schmückt, und auf der schrassirte oder mit rothen Punkten markirte Landestheile die Gebiete bezeichnen, wo socialdemokratische Vereine als Abtheilungen des allgemeinen Bundes bereits bestehend resp, wo bisher zwar eine socialistische Arbeiterbewegung festgestellt werden konnte, ein bestimmter Anschluß an die Partei Orga nisation jedoch noch nicht existirte. Femer sehen wir auf der Karte verschiedene, durch rotbcn Druck hervorgebobene Ort- ? schaften. Dort, wie die Erläuterungen ni der Karte erklären, sindet man Abtheilungen des allgemeinen Bundes, wahrend die übrigen namhaft gemachten Städte nur einzelne Fachvereine oder Vereine ohne Verbindung mit der Arbei tetpartei aufzuweisen haben. Vor mehreren Mo,nate n erregte in Wien die Verhaftung des Hauptmanns Baron Votier des Ech elles, welcher der widerrechtlichen Verwendung geheimer militärischer Vapiere verdächtigt wurde,ungeheureö Aussehen. Gleichzeitig und in gewissem Zusammenhangs hiermit fanden auch in Berlin und eint gen anderes Orten Deutschlands aus derselben Veranlassung Verhaftungen, fttf rinl. kl.i.ni. Smt Vtn'4tf Ut, VHtUUtU VltjtillfcJV Vt9 lUIUiyvjl Hauptmantts Saraun. Nachdem die in Deutschland Festgenommenen wegen mangelnder Beweismittel längst sreige lassen, dürfte auch der seit fünf Monaten wegen des Verdachts der widerrechtlichen Verwendung geheimer militärischer PaPiere in Untersuchungshaft b.findliche Hauptmann Baron Potier des Echelles sehr bald in Freiheit gesetzt werden, da die : militärgerichtliche Untersuchung ergab, daß Potier . Wohl eine UnvorsichtigU'vt; .aber durchaus . nich Strafbares begangen. Uebrigens .at auch seine Unvorsichtigkeit keinerlei. uvnHnftige Fol gen. außer für ihn selbst.

vrovlti, acbsen.

Der des Raubmords am DomanenPächter Nitze in Brodau verdächtige Maurer Dorn stellte sich als unschuldig heraus. Selbstmord begingen : Wittwe Margarethe Köther in Brehna, der Arbeiter Ecke in Helft, der Auszügler I. Pouch in Landsberg, der Tischlermeister Härtung in Quedlinburg und der Versicherungsinspector Schulz aus Erfurt. Verunglückt : das Töchterchen des Handarbeiters Baschlau in Dößel, der Knabe Kreisel in Frohse, ein junger Mann NamenS Randel aus Glinde, das Töchter chen des Gutsbesitzers Pankrath und das Söhnchen des Gutsbesitzers Witte von Werdau, das Söhnchen des Webers Rockstroh aus Zeitz, der Wagenschieber I. Neuland in Buckau, der Oekonom Ehr. Hühnlein in Gesell, der Häuer Günther aus Helbra, der Maurer Lange und dessen Sohn bei Oberdorla, der Dachdecker H. Peter in Zeitz und der Lohnkutscher Hempel in Ziesar. Hannover. Der Privatdozent Frhr. Dr. v. Waltershausen in Göttingen ist als ordentlicher Professor der Staatswissenschaften nach Zürich berufen worden und. wird bereits am 1. Oktober dorthin übersiedein. In Hameln ist mit dem Bau der Hafenbahn begonnen worden. Eine gewaltige Feuersbrunst hat daS aus 12 Bauernhöfen und 4 Kossathereicn destandene Torf Eussebods in Asche gelegt. f zu Misburg der Veteran Friedr. Tegtmeyer, 69 I. a. In Volpershausen ist der Oberholzhauer Jeppe geleaentlich eineS WlrtbshausstreiteS erschlagen worden. Selbstmord begingen: zu Hannover der 70 Jahre alte Arbeiter ValdanuS, zu Peine der Kell chlet'volekn. In Flensburg fand unlängst eine Versammlung statt behufs Gründung eines TemperenzvereinS. Nach Constituirung desselben wurde noch die Errichtung einer Kaffeeschänke beschlossen, deren Ko sten etwa 2000 Mk. betragen sollen. Der vor längerer Zeit unter Mitnahme von einem Tausend Mark spurlos verfchwundcne Postgehilfe SiewerS aus Kappeln ist jetzt in München gefaßt und zur Haft gebracht worden. Der Landtagsabgeordnete Harders in Trittau wurde von einer Fliege in die Hand ge stochen, eine Blutvergiftung trat ein und er entging nur mit knapper Noth dem Tode. Der idealeKern. Schwärmer A. : .Durch Sänger. Schützenund Turnfeste wird der ideale Kern unsereö Volkes aus's Neue gestärkt l Gastwirth B.': Wie was! idealer Kern gestärkt ? Bei mir hawwe auch so Drei loschirt. Die sinn in der Nacht heim komme, hawwe die Kinner aufgev'.ckt. die Ose umgeworfen, die Lamp zusammengeschloge, de Hausknecht die Tikpp nuaner geschmsje und dann sinn sc fort, b'ZwVe ni bezahlt un ge rufe: .Hm Heil!Kommt und seht unsere l'iUM USIllll 0 EFEU i, ! und 4 Drenuer. Monitor Petroleum Oei'en Alaska Befrigerators Eisschranke. Lampen'Oefen 200 Ranges und alle Sorten Oefen. ANö (IgENflsETT 62 Oft Washington Str. Bremen nachJndianaPolis S2S.OO. Hainburg nach Indianapolis ?KLXLI.LK0R. lerekautg National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. Dr. O. G. Qrzt, Wundarzt Aass, Bk Geburtshelfer. Tl a ch f o l g e r d e Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohnung : 'Itallsm Ayenue, Sprichst : V!rgI v Libi 9Uhr. achmUtag, 3 MI I Nhr.. , T II I Hu ?le,dons. Dampf-Wascherei, 160 Ford Aelavare Str., . ah der Plo?achusttS So. ?ä"0HlV.KIlD; . Eigenthümer. Vorzügliche Ärikit ! Promhte Ablieferung I T. w. rGeschüftSfüer. ; T Lpi,norhZng ren pch dm fttn vtrskhren gereit..'t. uftrögt xer erxni ttt , sssort s,zfühU ix" 1 Silcpton 125.

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