Indiana Tribüne, Volume 8, Number 341, Indianapolis, Marion County, 27 August 1885 — Page 2

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Imlana Mlvüne. W Sr sch eiu 5cn$, "EZöMS SoLlag5. O5i7os: IStt Q. Marylaudgr. CTtl 155lv5 ,Zii5rt" Zöstet durch den S.5:12 iPm Cir. per Eac;, b öor.r.:agl rriSXaetnil x? och. Beidz 1 "tZ. Vt isf-.-i in ;?Tisi::t$ii:a te per SiÄSanaf cliS, Ind., 27. August 1L85. Hinter den (Coulissen. Die Directoren der wandernden amu rikanischen Schauspielertruppen treffen jetzt bereits lebhafte Vorbereitungen für Eröffnung dcr Theatersaison. Der über wiegend größte Theil dieser Cesellschaften wird, wie immer, von 3!ew Dort ausge hen. 0.an berechnet, daß sich im forn inenden Octobcr e:wa 9000 Mimen beide? Geschlechter von der Kaiserstadt" aus auf die Reise machen werden. Die Or- - ganisirung der verschiedenen Gesellschaft ten, sowie die Feststellung des Neiseplans ist übrigens größtentheils schon seit dem Februar im (Äange. Ueber die Art,.wii diese Lorarbeitm betrieben wsrden, gab einer der Directoren kürzlich folgende Aufschlüsse: Das Ersie ist gewöhnlich die Siche rung des Stückes, das während der gan zen Saison aufgeführt wird es sei denn, dap der Director bereits über eine bejondcrs hervorragende Bühnengröße verfügt, die für sich allein Reklame istSobald man das Stück hat, wird der Reiseplan entworfen. Das ist eine viel längwierigere Arbeit, als Manche glau bin. Bei jede? einzelnen Stadt fragt eö'sich, ob sich für dieselbe das ausge wählte Stück eignet, ob die Stadt ein zweckentsprechende Theater besitzt, und wenn nicht, ob man vielleicht an kleineren Plätzen eine kleinere Besetzung auf die Bühne bringen kann, ohne dem Stück zu viel Eintrag zu thun u. s. w. Selbst verständlich muß die Erfahrung und speciell die Localkenntniß diese Fragen entscheiden, und müssen daher auch viele auswärtige Freunde zu Rathe gezogen werden. Die Engagirung der Truppe abgesehen von dem "star", den man sich viel leicht längst gesichert hat, ist erst der dritte Act. Wenn es der Director er möglichen kann, verzichtet er dabei aus alle Mittelperfonen und schließt alle En gagements selbst ab. Eine Hauptrolle spielt natürlich die Rücksicht auf die Saläre. Ein erfahrener Director sorgt schon bei der Auswahl des Stückes dafür, daß er möglichst wenig Personal braucht; er wählt ein Charakterstück, deffen Besetzung so viel wie möglich auf folgende Charaktere beschränkt wird : der HauptHeld und die Hauptheldin, der erste HeldenvZter und die erste Heldenmutter, der Komiker, die Soubrette und einige Er gänzungSpcrsonen. In der Regel wer den folgende Saläre bezahlt : Hauptheld oder Hauptheldin 51005250, erster Heldenoater 575 5100, Komiker meist dasselbe, Soubrette 560590 (jedoch höher, wenn die Soubrette zugleich Co mödiantin ist), und erste Heldenmutter 860575 wöchentlich. Dle sonstigen SZläre sind vechältnißmäßig sehr nie drig. Die Gehälter der wandernden Truppen sind durchschnittlich etwa 20 Procent höher, als die der ständigen. Die Mitglieder der Truppe müssen in deß für ihre Reisekosten selber aufkom men;nur für die Auslagen von Minstrellruppen kommt gewöhnlich die Di rection auf, weil diese Truppen nur auS Männern bestehen, und in Folge deffen die Hotelkosten sehr vereinfacht werden können. Auch für die Costüme muffen die Schauspieler, wenn daZ Stück ein neues ist, selbst sorgen. Trotzdem die Schauspielerinnen fast durchweg niedri ger bezahlt werden, als die Schauspieler, ist es eine alte Erfahrung, daß Erstere sich immer Geld ersparen, während Letz lere nie einen Cent übrig behalten. Am Besten pellt sich natürlich der erste star". Sein Salair beträgt 5600 51100 wöchentlich. In einzelnen, aber seltenen Fällen wurde allerdings noch viel mehr bezahlt. Sarah Bernhardt erhielt hier unter Abbey's Direktion für jedes. Auftreten 5500 und außerdem einen Procentsatz der Einnahmen. Die . Patti sollte angeblich eine enorme Sum me von Mapleson bekommen haben; doch behaupten Eingeweihte, sie habe kein bestimmtes Salair erhalten, sondern ebenso wie Mapleson auf Nlnco gear beitet. Ein sehr umständliches Geschäft der Direktion ist auch das Abschließen der Eontracte mtt den localen Theaterdrrec toren. Dieselben beanspruchen meist 50 65 Procent der Einnahmen. Wenn sie übrigens zwischen mehreren wandern den Truppen zu wählen haben, so stellen sie lieber emer Truppe, die eine sehr be kannte Große in ihrer Mitte hat. als einer, die boye Procente bietet, ihr Thea ter ;ur Verfugung, weil sie davon einen größeren dauernden Vortheil für ihr JnttUul e-.warten. Einst'mlniz klagen die Theaterdirecto ren, daß sie nicht minder wie ihre Angestellten die Sklaven des Publikums seien. Z!ur m Zeiten glänzender Geschäfte versucht der eine oder andere Unternehmer, den Geschmack des Publikums zu bilden sonst aber wagt er meist nur, Stücke auf die Bühne zu bringenLwelche das Gefühl der Sorge übertäuben : geistigen Fusel. Vom englischen Theater gilt dies noch mehr als vom deutschen. Da mit hängt es auch zusammen, daß wir so selten klassische Stücke haben. O diese .Männer! Da Geheimniß, wie mancheDudes" und andere Jämmerlinge männlichen Geschlechts in unsern Großstädten zu . lhren rothen Wänglein und ihrer schlan ken Taille kommen, kann man am besten von indiscreten Apothekern erfahren. Sie mögen es glauben oder nicht" sagte uns jüngst ein hervorragender Apo theker ich verkaufe mehr Verschöne " rungsmittel an junge Herren, als an junge Damen. Rothe Schminke wird 'ssrt wunderten von L)ankeeDudeS

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in dieser Stadt maffenhast gekaust, da neben noch viele andere Mittelchen zur Bemalung dex Lippen, der Augenbrauen u. s. w. Die meisten Männer, welche sich schminken, tragen gleichzeitig auch Corsets. In Europa hört man höchstens hm und wieder von einem corsettragenden Lieutenant ; unter dem verkommenen . Nachwuchs unserer reichgewordenen ?)ankees aber und Solchen, die trotz armlichcn Einkommens ihnen nachäffen ist das Corsettragen und das Haut- und Haarbcmalen viel verbreiteter, als sich daö Vubllkum träumen läüt. Wir haben junge Männer", welche mehr Zeit und Geld auf ihre Verschönerung verioenden, j als der koketteste ÄaNlch." Nach weiterer Belehrung i-öcr diesen interessanten Gcacmiüttd forschend crfuh ren wir, daß diese Art von Entmannung : ti... l v. i ... o ........ '. am meinen unier ven jungen fernen in unserer Bundesbauvtstadt . arassirt. Die betreffenden Jammersiguren haben jiQ viel tn tLcjellzcyast vonAlltagsoamen bewegt, kamen dort zu der curiosen An siebt, da die künstliche svrauenschönheit die einzige Schönheit überbauet sei, und wurden daraus hm wetdrscher als dle Weiber. So viel aucb über unsere amerikanischen Damen zu klagen ist manche würde sich zu Tode schämen. wenn sie die Verschonerungsgeyelmnljze lbres AnoeterS kennen lernte. 9ln der Bundesbauvtstadt aiebt es übrigens außer Geldprotzensöhnchen noch ein anderes ulement, der Um sehr viele übertünchte Gräber" und eingeschnürte Büsten zu finden sind. Wir zögern fast, es aus,;usprechen es sind unsere Her ren Bateilandsvcrtyetdtger". innc Masse derselben huldigt dieser Selbst entmannung ! Pulver haben die Bursch lein kaum jemals gerochen, dafür aber schmieren sie sich fortwährend mit chon hz'.tspulver ein und verpulvern dafür iyle letzten Groschen. ?in rothbäutlger Hannibal. Wie aus Deming, New Mexico, ge schrieben wird, ist jüngst einer der gefürchtetsten Häuptlinge der indianischen Freibeuter, der unter dem Namen ?!ane der Blutdürstige" viele Jahre lang der Schrecken der Farmer und Hirten in An zona und New Üfejico war, im Treffen gefallen. Nane war das richtige Mu sterbild eines Marodeurs aus Princip ; im zähen Festhalten an seinen Plänen und im unerbittlichen Haß gegen die Bleichgesichter" überbot er noch seinen Eollegen Geronimo Nachstehend geben wir einen kurzen Ueberblick über seine unheilvolle Lausbahn, welcher zugleich zeigen mag, wie er auf dieselbe gera then ist. Nane war kein erbrechtlicher Häupt ling ; er schwang sich zu dieser Würde lediglich durch seine Talente und seine Rücksichtslosigkeit auf. Zudem war feine äußerliche Erscheinung eine höchst imponirende, sie entsprach ganz und gar der klassischen Beschreibung eines IndianerHäuptlings in Cooper's Romanen. Vor dem Tode Victorios war Nane ein Lieutenant dieses vielgenannten ApachenführerS. Sein Stamm lebte bis zum Schluß de Bürgerkrieges unbebelligt im Süden von New Mexico und stand in ziemlich gutem Einvernehmen mit den damals noch nicht zahlreichen Ansiedlern jenes Territoriums. Um die genannte Zeit aber siedelte sich ein Regi ment Bundesfreiwilliger von der Pacificküste, die sog. Ealifornia-Colonne", in der Gegend an, welche heute den Na inen Grant County". führt. Damit brachen die Streitigkeiten loS: die Nothhäute hatten jetzt keinen Raum mehr, sie waren an allen Ecken und En den zu viel. Gleichzeitig wurden viele neue Gold-, Silber- und Kupferlager in den dortigen Bergen entdeckt, was na türlich zu immer dichterer Bevölkerung führte und die Feindschaft zwischen Weißen und Indianern immer mehr vergrößerte. Alles schrie : Die Noth häute müffen fort, sie sind das Hauptbinderniß für die Entwickelung dieses Territoriums." Nach vielen blutigen Reibereien sah sich die Bundesregierung veranlaßt, Victorio und seine Leute nach einer Reser vation in Socorro-County wegschaffen zu lassen. Aber auch hier wollte man sie nicht dulden und ruhte nicht eher, bis die Regierung ihnen befahl, nach der San CarlosAgentur, im östlichen Arizona, zu ziehen, wo sich bereits die meisten Stämme von Arizona befanden. Umsonst flehte Victorio, man solle sie wohnen lassen, wo ihre Väter begraben lägen" er fand taube Ohren. Victorio und seine Leute wurden schließlich mit Gewalt aus ihrer Heimath nach der San Carlos-Agentur gebracht. Damit war ihre Geduld er schöpft. Kurze Zeit hielten sie sich ruhig und bereiteten sich zu einem Kampf auf Leben und Tod vor. 1873 brachen sie, verstärkt durch Unzufriedene aus anderen Stämmen, aus der Reservation aus,und Mord und Brand bezeichneten ihren Weg. Plötzlich kehrten sie freiwillig nach der Reservation zurück doch nur um bald darauf wieder aufzubrechen und schlimmer als zuvor zu hausen. Eine große Abtheilung Bundestruppen unter Major Morrow trat ihnen entgegen. Es kam zu einer Besprechung zwischen Morrow und Victorio in der Nähe von Ojo Caliente; zum letzten Male bot Victorio Frieden an, wenn man ihn und seinen Stamm in ihre alte geliebte Hei math ziehen ließe. Der SUiajor hatte rndeß kelne Ermächtigung, ein Abkom men zu treffen. Victorio wartete eine Zeit lang auf Nachrichten von höherer Instanz und setzte dann die Naubzüge fort, ohne daß die Bundestruppen ihm beikommen konnten. Endlich setzte sich das Bundesmilitär mit dem mexikanischen in's Einvernehmen, und die Rothhäute wurden nün in die Enge getrieben. Im mexicanischen Staate Chihuahua, wo sie mittlerweile Zuflucht gesucht hatten, wurde ihr Lagereines NachtS von einigen Hundert bewaffneten Hirten überfallen, welche Alles, was sich nicht schleunig rettete, ohne Unterschied des Alters und Ge schlechtes niedermetzelten. Auch Victorio war unter den Todten. Zu den Ueberlebenden des Blutbades gehörte auch Nane, welcher die rechte Hand VictorioS gewesen war und in der letzteren Zeit thatsächlich schon die rnupt rolle ßesplelt hatte. Nane that einen feierlichen Schwur, hjs zu seinem legten

Atyemzuge aus öent rttgSpsäb zu vm ben und für jeden Getödteten seines Stammes fünf Mexikaner oder Ameri kaner in's Jenseits zu befördern und er hat diesen Schwur gehalten. Er sammelte die zerstreuten Flüchtlinge und setzte den Kampf mit unglaublicher Erbitterung fort. Im Gegensatz zu Geronimo kehrte er nie wieder auf die Reservation zurück, sondern hielt sich, wenn er sich nicht gerade auf Raubzügen befand, in den Gebirgen von Chchuahua und Sonora versteckt. Er hat viele hundert Ansiedlerleben auf dem Gewiffen. Die Führerehre hatte er anfangs mtt Tomas und El Loco zu theilen, sehr bald aber schwang er sich zum alleinigen Dictator auf. 1833 wurde ihm der erfahrene Jndianerbekämpfer General Crook ent gegengeschickt; Nane wußte ihn aber in ei ne Falle zu locken und ihm Bedingungen aufzuzwingen, an die sich die Rothhäute binterher nicht einmal hielten. Die Nachricht von Nanes Tod wird vielen Tausenden eine Freudenbotschaft gewe sen sein.

i SeckS invalide BundeSdampfer. Wie der Telegraph meldete, brach dieser Tage auf dem alten Dampfer Colorado", der in der Nähe von Pott Washington, ong Island, vor Anrer lag, ein Feuer aus, welchem acht Schiffe zum Opfer sielen, darunter sechs in den WksMh ntreMf Niind?Sdammer. Vlut itutyvHiiv ' i vtiw"f " -" genzeugen schildern den Hergang folgenderniaßen : Eines Abends rothete den Horizont ein Feuerschein, der etwa 25 Meilen im Umkreis sichtbar war. AlleS glaubte, Jamaica oder Flushing stehe in Flammen, und viele Tausende zu Fuß und Wagen suchten die Brandstätte zu erreichen. u)s freu entstanv aus vem Dampfer Colorado", und zwar da durch, daß einige Arbeiter die Planken angezündet hatten, um das Eisenwerk freimachen zu tonnen. er Colorado" war nämlick nebst den fünf anderen Bundeskriegsschiffen Minnesota", Susquehanna", Kongreß" outy Carolina" und !Zowa" sur den liiern werth an die Firma Standard & Co. ver kauft worden. Die Flammen verbreiteten sich rasend schnell und ergriffen außer den genann xen L Fabneuaen noadie Schooner Lotta Grant" und Fairplay". Nichts . . v r a. .:z .". i. vileo von vielen Wissen uorlg. ,inig trieben, während sie schon in hellen Flammen jtanden, aus die Vee ymaus, legten sich dann um und versanken was einen brillanten Anblick bot. Wären die Dampfer noch brauchbar gewesen, so würde der .Verlust mehrere Millionen Dollars betragen haben, während er so höchstens V2b,wv betragt. einige hundert Fischerboote in der Nachbarschaft konnten mit Mühe vor Zerstörung be wahrt werden. Die Hitze wahrend der ,euersdr,,ttst war übrigcilS eine so furebibare, daß nch Niemand in die unmittelbare Nye der brennenden Schiffe wagte. Vom Iniande. In südlichen Staaten macht man seit Kurzem aus den langen schma len Nadeln einer Föhrenatt eine Art Polsterfedern. Die Vayard.Fami lie ist die einzige im Land, die in drei aufeinander folgenden Generationen Vertrete: im Bundessenate hatte. Am I.Oktober dürfte l'nMit' chell die Staatsuniversität von Dakota eingeweiht werden, da das Gebäude sich rasch seiner Vollendung nähert. Das berüchtigte Frauenzim' mer Sarah Althea Hill will jetzt ihn Memoiren veröffentlichen. Das wird jedenfalls ein netteS Simmelsammel, surium von Schmutz und Gemeinheit fein. Der Superintendent deö New Yorker HundepfandstalleS berichtet, daß bis jetzt 5000 werthlose und gefähr' liehe Hunde im Gast Niver am Fuße der 17. Straße ersaust worden sind. An einem Tage wurden 160 Köter abge than. Kinder sind ein Segen Got' teS" so muß auch dieser Tage der Clerk Acomö in New Orleans gedacht haben, als ihn seine Gattin mit drei gesunden Knäblein beschenkte, die resp. 6 Pfd. 4 Unzen, 6 Pfd. 6 Unzen und 6 Pfd. 8 Unzen total 19 Pfd. 2 Unzen wiegen. Mutter und Kinder befinden sich den Umständen nach wohl. Die neueste Ente, der unsere Scheere beim Ritte durch dieWechselblät ter begegnet, tritt gleich mit Jungen auf. Ihre Züchterin ist eine Frau Wendel in Hampton, JllS., die in gar bewegter Weise einem dortigen Blatte klagt, ihre schöne Ente mit 11 Jungen sei ihr davon gelaufen, und wer eine That schöner christlicher Nächstenliebe thun und sich die Anwartschaft auf deS Himmels reich flen Segen erwerben wolle, möge sie ihr doch wiederbringen. Ein Nuchter in Oakland, Cal., war so gewiffenhaft, einen Cana dier, der sich um das Bürgerrecht bewarb, ein, wenig auszuforschen. Er fand, daß der Biedermann glaubte, die Ver.Staa ten würden von einem Könige regiert, und verweigerte daraus die Bürger Papiere, weil ein Mensch, der so wenig von der Verfaffung des Landes wiffe, unmöglich mit gutem Gewiffen einen Schwur auf dieselbe leisten könne. ES wäre gut für das Land, wcnn dieses Bei spiel allenthalben nachgeahmt würde. Der Unternehmungsgeist unserer DankeeS macht wirklich manch mal Existenzmittel ausfindig, auf die sonst kein Mensch verfallen würde. So aiebt eS zum Beispiel jetzt in allen gro ßcn Städten Leute, welche alte Hotel bücher aufkaufen, die Nameniunterschrif ten bekannter Mannn herausschneiden und .sie die Namensunterschriften, nicht die berühmten Männer von Handschriftensammlern schwer bezahlen laffen. Namentlich in New Pork soll das Geschäft ganz außerordentlich flori ren. Der von Capt. Cöokckom. mandirte Dampfer Etruria" von der Eunard-Linie, der dieser Tage in New Fork eintraf, legte diesmal die Reife von Queenstswn nach New Nyrk in 6 Ta gen, 5 Stunden und 31 Minuten zurück. ES ist dieses die schnellste Fahrt, die noch ii aemackt wurde, und übertrifft die als

solche rigistnii gewesen des BävtKsild

Oregon", welcher 6 age, iu lunoen und 10 Minuten gebraucht hatte. Die Distanz beträgt 2301 Meilen und wurde wie folgt zurückgelegt : Am 17. Aug. 424, am 13. Aug. 464, am ia. 21113. 450, am 20. Aug. 465, am 21. Aug. 464 und am 22. Aug. 464 Meilen. Eines abscheulichen Ver brechen? ist dcr als Mörder seines On. kels inhaftirte Neger Steve Edwards aus Binita, I. T., angeklagt. Derselbe ge. rietk nämlick eines Taaes mit seine, Schwägerin in Streit. Um sie möglichst ! empfindlich zu treffen, riß er ihr Baby" aus der Wiege und schlug es mit dem Kopfe mit aller Gewalt gegen eine Wand, daß da? Gehirn umherspritzte. . Die unglückliche Mutter mußte zusehen, wie dcr Unmensch ihr Kind abschlachtete und die Leiche im Walde einscharrte. Erst jetzt, wo er unschädlich gemacht ist, wagte sie, die greuliche Geschichte zur An zeige zu bringen. Edwards wird dem Galgen nicht entgehen. Da jetzt doch so viel von Monumenten für amerikanische Patrioten die Rede ist, so ist es ganz angemessen, daran zu erinnern, daß ein uralter Con greßbeschluß existirt behufs Errichtung eines Denkmals für General Herckheimer, welcher im Unabhängigkeitskrieg als Führer der Deutschen des Mohawk-Thals (Staat New Fork) im Kampfe gegen die Engländer und die Indianer sein Leben für das Vaterland und die Freiheit hin gegeben hat, daß aber noch nicht das Geringste geschehen ist, diesen Beschluß zur Ausführung zu bringen. Es hat auch Mühe genug gekostet, bis ein andcrer deutscher Held des Unabhängigkeit' kriegeS, Gen. v. Kalb, das ihm vom Congreß zugesprochene Denkmal bekommen hat. Vor fünfunddreißig Jahren enthielt die Stadt Boston ungefähr ein Siebentel der sämmtlichen Einwohner deS Staates Massachusetts, und die zwölf größten Städte enthielten nicht mehr als '60 Procent davon. Jetzt enthält Boston mehr als ein Fünftel derGesammtbevöl kerung, und die zwölf größten Städte umfassen etwa 45 Procent derselben. Die Bevölkerung der Landdistricte ist in beständiger Abnahme begriffen, während die Bevölkerung der Städte relativ wie positiv eine beständig größere wird. Der Abzug vom Lande nach den größeren Städten ist ein so bedeutender, daß manche der ländlichen, nur auf den Ackerbau angewiesenen Counties, heute kaum so viel Einwohner zählen, als sie im Jahre 1850 gehabt haben. Dieses Wachsthum der Städte auf Kosten des Landes macht auch in anderen Staaten immer mehr sich bemerklich. Unsere Herren . Congreß leute sorgen immer dafür, daß es den Bauhandwerkern in Washington nicht an Arbeit fehlt, schreibt ein Correspondent auS der Bundeshauptstadt, und außer dem macht ja auch das schnelle Wachsthum der Vereinigten Staaten von selbst die stetige Erweiterung der Bunoesmaschinerie nothwendig ; man ist in Washington gewöhnt, dem Uneingeweihten sehr nebensächlich erscheinende Abtheilungen der Bundes' gierung, wie z. B. das Samenvertheilungsbureau des Ackerbaudepartements, in besonderen Gebäuden untergebracht .;u sehcn, aber das Absurdeste, was in dieser Beziehung geleistet wurde, ist jedenfalls der immense Ziegelsteinbau, welcher künftig die Hcimath der Pensions'Ossice sein soll. Nun ist allerdings dieser Bau an sich schon ein großer Hum bug. Der Riesenbau ist eizentlich nur eine große Schachtel. Die Hauptsache ist der große Mittelhof, für welchen kein Mensch einen vernünftigen Zweck entdecken kann, es sei denn, daß der Ar chitect, General Mergs, berechtigt war, diesen großen Raum ;u verschwenden, um einen auf acht Niesensäulen ru henden Mittelbau zu errichten, ' der bestimmt ist, die kasernenartige Monoto nie des Gänzen einigermaßen abzu schwächen. Die Absurdität des ganzen Baues wird am Besten daraus klar, daß dieser Mittelhof etlxa 500 bei 100 Fuß mißt, während das umschließende Ge däude etwa 50 Fuß tief ist. Vom Auslande. Die Studentenschaft de? Friedrich - Wilhelms Universität in Berlin feierte am 3. August ihr 75 jähriges Bestehen mit einem imposan ten Feftzuge unter Betheiligung von etwa 200V Studenten, die zum Theil in Wichs und mit den Bannern ihrer Vereinigungen erschienen waren. Der Zug begab sich in drei Gruppen, denen je eme lülitärkapelle voranscyritt, vom Königs platze durch die Linden zum Denkmal Friedrich Wilhelms III. im Lustgarten. Dort erstiegen der Studenten-Ausschuß und die Ehargirten die Stufen des Denk malS. Der Vorsitzende des Studenten Ausschusses, Studiosus v. Winterfeld, legte einen mächtigen Lorbeerkranz zu Fü ßen des Denkmals nieder. Die goldge schmückten Schleifen trugen die Wid mung: Dem Gedächtnisse des königli chen Gründers ihrer Hochschule die Ber liner Studentenschaft. 3. August 1L35. Der Zug, in welchem der Lehrkörper der Univerität fehlte und von auswärtigen Hochschulen nur die KaiserWilhelmSUniversität Straßburg vertreten war, begab sich sodann zur Universität zurück. Vor derselben wurde Halt gemacht, die drei vereinigten Kapellen bliesen den Choral : Nun danket alle Gott", worauf eine lurze,miteinemHoch auf die Alrna rnater schließende Ansprache deS Vorsitzenden deS Studentenausschusses folgte. Um 12 Uhr fand in der Aula der Universi tät der jährlich am 3. August übliche Festact nebst Preisvertheilung ftatt,wel chem Finanzminister v. Scholz, Unter' paatSsecretär Lucanus, die Directoren und Räthe des CultusministeriumS,sowie Vertteter vieler hiesigen Behörden beiwohnten. Die dem Gedächtnisse König Friedrich Wilhelms III. gewidmeteFest rede hielt der Rector Professor Dembürg. Der Umbau der Ofener Hofbürg wird bereits in den nächsten Tagen begonnen werden. Wie nämlich mitaej theilt wird, wurden die vom Architekten iilolaus v..bl angefertigten Plane m jüngster Zeit vom Kaiser in allen ihren Details genehmigt und die Hoskanzlei beauftragt, diese Entsckliekuna dem Ar chitekten mit dem Bemerken mittutbeilen, I

daß mtt den Vauarbeiten ohne ttzug

oer ansang gemacht werden solle. Die Baukosten für di? Umgestaltung der Ofe ner Hofburg werden nach dem Zlostcnvoranschlage einen Betrag von fl. 6,500,000 erforderlich machen, welcher aus den Pri vatmitteln deS Kaisers bcstritten wird. Die Arbeiten werden einen Zeitraum von fünf Jahren in Anspruch nehmen. In Wien stand am 3. Aug. der junge Engländer Boydcll vor Gericht welcher, wie berichtet, von Wien aus an den englischen Premierminister Mr. Gladstone, sowie an zwei Damen auS der Londoner Gesellschaft Drohbriefe ge richtet hat und zwar wie die Anklage annimmt in5der Absicht, Geld zu erpressen. Es ist bezeichnend für die Roh he.it des Angeklagten, daß er solche Da men sich zum Opfer erkor, von denen er in der Zeitung die Nachricht eines freudigen Familienereignisses gelesen. Die in ihrem Zustand doppelt erschreckten Damen.ließen sich zu Geldopfern bereit sinden, da er ihre Gatten bedrohte. Der Gerichtshof erkannte Aoydell der öffent lichen Gewaltthätigkeit, begangen durch Erpressung, schuldig und veruttheilte den selben zu einer schweren Kerkerstrafe in der Dauer von sechs Monaten, verschärft nit einem Fasttage im Monat. Das Jewish Ehronicle" veröffentlicht einen kurzen Umriß des Testaments Sir Moses Montesiore's. Dasselbe ist vom Januar 1682 datirt und füllt 20 große Foliobogcn. Der Werth des persönlichen Eigenthums des dahingeschiedenen Philantropen wird auf 30, 000330,000 Lstr. angegeben. Die Legate für wohlthätige Zwecke und Stif, tvngen dürften sich auf ca. 00,000 Lstr. belaufen, wovon 30,000 Lstr. auf got tesdienstliche und wohlthätige Jnstitu tionen in Jerusalem und im heiligen Lande und 15,000 Lstr. auf wohlthätige Anstalten in London und Ltamsgate ent fallen. Ungefähr 20,000 Lstr. werden durch verschiedene persönliche Legate ab sorbirt. Seine Pferde und Equipagen hinterläßt der Tcstator seinem Kutscder, und alle seine ergebenen und treuen Diener erhalten Jahrespensionen oder Legate. Welch' hervorragende Stolle der Seesisch als Volksnahrungs Mittel spielt, zeigen einige statistische Nachweise, welche in der unlängst stattgehabten Versammlung der Londoner Fischergilde .mitgetheilt wurden. Danach werden an den Markt Villingsgate, dem Centralpunkt des Londoner FischHandels, täglich 500 Tons Seefische geliefert ein Quantum Nährstoffes, welches dem Fleische von etwa 14,000 Hammeln gleichkommt.- Rechnet man den Verzehr Londons gleich einem Drittel des Bedarfs der britischen Gesammtbevölkerung, so ergibt sich, daß der Iah resverbräuch an Seesischen quantitativ dem Nährwerth von 12i Millionen Hammeln gleichsteht. Dem entsprechen auch die Aetriebsverhältniffe der cnglischcn Hochseefischerei, welche cm Capital von 5 Millionen Pfand Stnlinz xcr"i sentirr und 'W'0 -rtenschc.i ip'i: ibensm r ,?' n r)tz chinesischeOberst und militärische Agent Tscheng-Ki-Tonz ist von einem Redakteur des SoUU" in Paris interviewt worden. Der chinesisehe Diplomat hat seinem Interviewer nicht verhehlt, daß Frankreich sich in Ehina auf das Höchste unbeliebt gemacht habe. Aus die Frage des Franzosen, od nicht von diesem Zustande Engländer und Deutsche den Vortheil ziehen werden, erwiderte Herr Tscheng-Ki-Tong : Vor Allem haben die Deutschen den Vortheil. Seit einigen Jahren verlieren die Chinesen die Gewohnheit, mit den Engländern zu handeln, die sie ausbeuten und im Allgemeinen brutal sind. Dagegen haben sich die Deutschen in Ehina heimisch zu machen gewußt durch ihre Zähigkeit, die Wohlfeilheit ihrer Erzeugnisse und ihre H ö f l i ch k e i t." Man kann sich das Gefühl des Franzosen bei diesen Worten denken. ÄircIlMlleaiconii' berühmter Üttfi - ffi j absolut rein und der best tn Markte. Diksr Essig wird in Quar ftrfigen rerfauft und att geben mit jtoem rüge in Geschenk. Die schenke bestehen cu3 sttbervlattirten Tasters, & und Theelöffeln, Neffe, und Gabeln, Slamaaren, Ta schentüchern. Linken, Bilder, Lchmucksachen u. s. ro. Die geschieht zum Z recke der Reklame. Preis per Krug .... 10 CtS. tT Bei allen GrocerI zu haben. Kommt und seht unsere ' LYMAII GÄSOLI OEFEll 2, 8 und 4 Vrenner. klcKtrZ?rI.K Oes&n Alaska Refrigerators Gisschränke. Lampen-Ocfen 2.00 NangeS und alle Sorten Oefen. j e .Mu iEPETX 62 Oft Washington Str. - Wl2ink EMUe ! No. 37 & 39 Süd Delaware Straße. Das größte, schönste u. älteste Lokal in der Stadt Sttränke aller Art. somie kalt reisen. Lor, lüglich Bedienung. Die xrachtvoll eingerichtete Halle steht vereine, Loen und Privaten ur Ubhaltung von iillen. Eon ,enen und ersammlungen unter liberalen Ledin gungen zur Verfügung. ;Jaool Boa, 0cfchafUfu5t.

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