Indiana Tribüne, Volume 8, Number 340, Indianapolis, Marion County, 26 August 1885 — Page 3

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Hnltcn Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Echraube 1-3 Snen der Schmerz unerträz, erscheint, und das ist Nheumatisnius; geben Sie tcr Schraube eine weitere Hm ir.&unj, und das ist Neuralgie. Tiefe Tefinition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem u::di;inischen College seinem 5luditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz lere Angabe ist jetzt nicht ehr wahr, denn es ist wieder und wieder crprcbl worden, daß rs-Weibe betten wirblM G. F. Til:cn, ftreccrt, 3X, ein Lokomottv. sihrer der G. & !. 23. EiseNdöhn, schreibt : ftänfje n Jahre lang war ich nHi SRfwmarilmu k?lazt nr.6 ich war einst vier Monate lag an' Hau, gefesselt. J5 bade jfttt Flaschen t(, Xto fcSoro grdrauii ud scheine rölliz flebeilt z sei. Zch kun diese L.'!et,ziu nicht genug lobtu." Genn Sie tblottaroZ nickt in Ihrer Arotheke er. fcalten können, werden trtr Jbnen. nach Empfang tt regulären Preises ein Tollar per lasche dauere tcr CrtrtB tranco zusenden. Wir sehen t5 Ueber, toenn kt 4 den Ibrem Avotbeker sausen, ab roerm er daffelde nicke fuhrt, lassen Sie sich nicht Überreden, etwa Anderes ;i rersucöen. sondern bestelle 5i so 1?rt bei nn.3, wie engegeben. Mhlophoros Co. 112 Wall Str.. New Jorf . tich ÄMN T!? kärgste nnd beste Vahu ach jLoTiisville, Nadiville, Mernpliie, Chat tanoo?, Atlanta, Savannah, JackonviUe, Mobile and New Orleans. 1$ rartLeOft er tfaffaßtac nach fcrc ''ZeStz, tim tittttt Rut? zn vetzrnen. si!a-, 6lcf- und ? arlor-SBageü zwisch-r. ,')ic2?o uns ?ms:U, uns St 2oui uiuLcilbilW ol)v Wenweckl. 4on',fZ7t, Schn?Uiqkcf. nnd Si4btU b'.ek ci .Sefs" die alt? ?dri'ös.q? . M. & 3U. R. Deriutf, ?stfle,t ,ral Paff, gier Agent, 4tcc-it aihmgton und 33tntf St?., Jndrlk K. W. McKknva, Superintendent. Feucr-Alarm-Signale. 4 ltnnf9l9a?:!X tö ySarlrt. 1 $iyviö::r.ti: : 7 D-Sirafc' und iflta orZ. T N-dkl und Nichizan rratze. . eJrs, Straße und afizchu?,? Stnftsn und SlsrdStrabe. 13 RsffachusiettZ L?,. ahe Nodl Str. !S XliSrt tr, uttb Fort Wa,n o. 4 Sltm Jerse? ''d Fori We?r' Loenuk. IS Peru k:r. uusZuUZ Nr, ,16 Cvnf.iav: c. nb Str. 57 Us. und Str. ?8 fferres? "d ZUlttt . 19 ier id 3 ötr. 123 . un, tulcnte Sti. 124 Tlladam und Qit dtNt . Vkttdian und Tieitnte Ltt. 'ande Ltr. und Lneoln As 7 unel!ung. Gebäude. US Sentt!, tu. und Ächte Tt, 1ZI :damand!o?risn Ste IZ2 Kedamzton und?.ch:e Str 134 College So. ud Zehnte Str. 136 fcsne Lse. und üjelcwar V:?. 136 Xl3Sa:e und Äichigan 5t:. H et. Ioe ?tr., n-she Jllinoiö. V Pnns?lrania und Sir. 25 No. 5. Engine Hsuse Sech. .V--3S 5:fftsft?si unv St. Clan St,. S7 I?inoiZ und Niizan Ltr. iZ Hennshlonta Str. und Hsm MftZsirv'. und ,rte Str. 21? Lenneffee und Ä'.Zi Ztr. 12 an?,!sar:'.z jr.d lifean ti. 214 I2tn,ik und fcrtccri Str. 3t Jndiana As, und ltizan .x. 02 fottmatt und SLalnn: Str. M alifcrnu und tUmont t ti. 35 ud Ne ?o?k Str. IS Jdtnz t:. und St. Llstr tr 7 LtadtLorttZl.

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Trübe und lichte Tage.

Novelle don (5 l a r is s a L s h d e. (Forlsedung. .Laß mich hoffen, dns; wir Dost) rtoa; n'idjt ttm Ende sind. Dein RnZ wirS mich immer bereit sinden. sobald Du Dich entschließest, meiner Hülse Dich zu fccoie 11CIT." Er s.nz: schon hatte der Banqn'er mi! eifersüchtigen Blicken von Weiten die kurze Uttlerredung beobachtet. Jetzt Zrat er auj Hnlda u, ihr seinen Ärm reichend, um sie xvi Tische v.i siihr'n. Leldenschtiflllch N'.l!kr!e er ihr wayreno des Gehens iu'S Cijv : .Immer dieser cv t : i. : . : x. I mit 5Xdnen im tsts-a-dets ück befindet, und nun lelöit hier tn meinem yauie Die c i.-x t:j -:i- ' jcniuHuiciit i I . CTY ? . c V IX ica oenye, ein 'jjcann auZeioem, oen ia c .4.;,... cv I UUOJ UJUI.C. O" llliu, uM wci.Ws . im ii iriirn i i r n n r iiiii nu in i uiiiiiiUL- i r - ""- . . . - .Grausame ! Sie martern mich ab sichtlich. Sagen Sie mir ein beruhigendes Wort, ein Wort der Hoffnung ich er trage es U nicht länger .Ein Wort der Hsffllung entgeg nete sie. .Ich verstehe ot nicht. Alten bürg. Uebrigens ist das, was Sie an', regen, kein geeignetes Gespräch für einen' Ball." : Er biß sich ärgerlich auf die Lippen und i l UIQ IkUJ UlHlltlUI UU VU 'f V"! Hll M sich stumm neben sie. Ader sein, ,..,,. . r OJVi hr. iuuiu viKuuviiiii; uUS i if cm vvboten war n sogen. - Ohne as die n.ugiengen 'Blicke, aus da, G.jische, ii..-. 'ii iti i. i i int r ftft VS fl s HliViTUiii ut.i, v V,wie er nur in ihrem Aoblicke I.ble. Und ickön. bireik,end schön, sah sie noch auZ. ' ..' . - es t i cn....v brer vierzig Jaw, dle Niemand 2jnte, selbst ihr uejier ntir mu Die gewählte Toilette em Geschenk Al -, ,,, ? i fll tnto?nf!t brtr TATm u.iuutu a wu uiiuuuiun iti u - m.". die schönen, sprechenden Angen. die so viel sagten und noch mehr zu verschwel zen schienen, das Alles xab ein foreiz volles Ensembl-, da sie es ohne Scheu noch mit den Jüngsten in der Gesellschast Zilfnkhmen konnte. llnb hn.fi rnp ,!n nfsinrnt-r Mlan, siel dieser Schein der Jugend von ihr ib, als sie daheim müde und matt sich entkleiden und im Nachtgewandte von der Jungler das noch immer schöne Haar itM Psliisl beobacktete sie. sick L ffiniwr. die dunkeln schatten unter den Auaen. die scharfer aewordenen ge, die silbernen Fäden, die sie durch die Fülle ihres kastanienbraunen Haares zo gen, von Keinem vielleicht entdeckt, als von ihr. .DasAlter naht," flüsterte sie schauernd. " ; r Fr . O als sie sich niederlegte. .Es ist schon da jiiite die noch rücksichtslosere Stimme der ' . . TV f. V?. f-l... vahryeit ylnzu. u svieisi vle iceic Karte aus, verlierst Du sie, dann : Va b.innue !" V. nnd, Margen sckan beim Nkrüb. stuck wurde ihr ein Billet von Altenburg .. . . r . tt ül erbracht. lis eniyieit nur wenige t bitte (?ie. sich in den N.ichmiltagsstuliden zu Hause zu hallen WV. . w..., . I--7 und dasür zu sorgen, dasz ich ungestört mit Ihnen sprechen kann. Es handelt sich um die Entscheidung über unsere Zu kunft Ein Zug der Befriedigung trat aus ihre Lippen. Hastig warf ie aus eine Karte die Ant wort : . . . ..... W tmam öie r uno ue oreselve dem harrenden Diener übergeben. Dann sank sie in ihren Stuhl zurück, das Auge starr, die Lippen fest zusammengeprcßt. Endlich erhob sie sich seufzend. .Die Entscheidung" wiederholten noch einmal als sonst. Der .Banquier wurde am Abend freundlich, aber doch mit Zurückhaltung empfangen. Er warf sich neben Hulda auf das Sopha, suchte ihre Hände zu fassen ; sie wehrte ihn sanft, aber enlschieden ab. .Sie sprachen in Ihrem Briefe von ei p.er Entscheidung. Lassen Sie mich die selbe hören. Auch ich fühle, daß unser Verhältniß in eine Krisis getreten ist und wünsche mit Ihnen so oder so dieselbe zu beendigen .Die Beendigung liegt allein in Ihrer Hand, Hulda: Gesteben Sie mir daS Recht zu, allein Ihr Freund zu sein, allein siii Sie zu sorgen, Sie beschützen zu dulsen. Geben Sie mir den Trost, die Hoffnung, daß Ihr Her, dem warmen Schlage des meinen endlich zu antworten sich bereit linden werde Wieder suchte er ihre Hände zu fasten, Mit noch strengerer Mieue wehrte sie ihn ab. .Sie haben eine Frau, Allenburg !" .Sprechen Sie nicht von ihr ! Seit ich wein, durch Sie wein, Hulda, wie wenig Vertrauen erweckend schon ihre Jugend war, Zeit ich gestern Zeuge ihres Beneh mens gegen diesen Mann wurde, der sie mit kalter Mißachtung von sich wies, seit dem ist auch das letzte Gefühl in meinem Herzen für sie erloschen .Und doch bleibt sie Ihre Frau, Ihre angetraute, rechtmäßige Gattin Er dlickle sie lange mit einem zwei feinden Ausdruck an. .Was wollen Sie denn eigentlich. finihsl? ffii frin-n n WTr,nf, 7 - will, was jede Frau will, wenn ein Mann ' ' . . ihr von Liebe spricht, daß er ihr mit ei 7 . . . ' ' ' ' r - ' ner Liebe den gesicherten Platz an seiner Seile, seinen schützenden 'Namen anbie tet .Aber das ist ja unmöglich " .So ist auch ein anderes Verhältniß, als das bisherige freundschaftliche, für uns unmöglich. Er sprang auf und durchmaß mit un ntfiinm (Sifiriftftt hn& flimwif - v-,,.,. m.,s.., s.,. r-' rA1. .Bedenken Sie doch nur wasS.e sor . I C7! 1 1 i 1. ! f V . -. 4YT . 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Tochter, yulda, eine erwachsene Tochter, ihr bin ich Rücksicht, bin ich Verantwob tung schuldig Dieses Hinderniß wäre bald zu besei tigen,- wars Hulda gelassen ein. .Verhei rathen Sie Ihre Tochter, dann sind Sie frei!'' .Verheirathen ? Da3 ist leicht ge sagt, Melanie ist nicht ein Mädchen, das sich so ohne Weiteres verheiraten ließe." .So bald Sie sie dem Manne ihrer Neigung geben,wirdsie sicher nichtwiderstreben." .Ich kenne keinen Mann ihrer Neigung, dem ich sie eben könnte .Ich aber kenne einen solchen. Melanie liebt meinen Vetter Johannes, sie ird von ihm wieder geliebt. Und wenn cr ein hochmüthiger Mann und vol - . . n t. . r. . . i irh ' ' 1 V -rMI irny hi h "'"tt - fc 7""' j'7 m.v. cs,,txrti .Tslrr.t KIkk an der i m' t ' ' T X.tll f '- - fi X a .vcic. nie i juui rI(ie, nie i as imiagcn vsic. ,tu, . - fV..iW- ' Ct J. U...V: w!. I dem Slnn, yulda. Ich werde mu me . . . BÄntÄ im. Miv s . in (5ittnri(f ff an w........... spielen. - . Damit warf er sich in einen Stuhl und verharrte lange schweigend; auch sie, wohl . rr...v s. :t- ii v.(h4...a ..... i rsxtfm u, .iv.w. Endlich gelang eö ihm, sich wieder zu fM . V . .1 alc" ' . . DenkenSiean einen andern Ausweg,' , . . (Yn . . m.... I begann er nach emer Welle von Neuem, . n, , . , . , ri . 9 .dec JhenVegeichwgene .!,u.uZ. IUOIDClt. , ,,-..-.- - , , , CXI... w. : X ., , r. . I lcht.'st ' an Ihn', was AndekeZ ZU sinOCH. fr f.X : V.- Sr.fT.s .. mÄfi tt &"u.?J?m. IIK Uti. vtiui au kuuiiu iviuu vv uzu Minute, 'sie bemerkte es, ohne dessen .den Anschein davon zu ge- ! . " in a ' r im e . .,i . r . W;6 sich UCUUCIIU, , WiC lUU4Cil UUUJ U4UiVUi nrv rr Ä rv'u w . ? Warum mich in solchen Konflikt, in diesen ...?. .f - i f.ftn fi.t t an esc I Zwiespalt mit mir selbst stürzen ? Ist Jh nen meine Liebe denn nicht genug i Alles lege ich Ihnen zu Füßen, was ich besitze, I ? er . r o i 4.e.i meine Aicioa, mein ermvgrn, vel,ugen Sie ganz über mich - was vollen Sie . , . S sah lhnernst an. .Sprechen ,le mcht wieder, Sie bel. dlgen Mich sonst." .O, Hulda, wie kann Sie meine heiße. meine ergebene Liebe beleidigen ? Warum sind Sie gerade mit mir so strenge sagt man doch in der Welt, da Sie es nicht immer, nicht gegen Jeden gewesen sind." Jeht suhr sie empor, lhre Augen sprühten Zornesflammen, ihre Lippen bebten. .Kein Wort mehr! Wir sind zu Ende. Verlassen Sie mich, Altenburg sogleich. in 0lclcr llnule. Sie wandte sich zum Gehen, außer sich stürzte er ihr nach, dielt ihr Gewand sest, I lvf .l ifirilll 'kllHiH 1 "ju up .Verzeihung, Verzeihung ! Wenden I . , , . - - i . ie sia, mmi von mir. yuioa, siege an. Q rann a mait ovne 'ote it Alles, Alles soll geschehen, wenn oen. Sie es wollen. - nur zürnen sie mir nicht !' Sie neigte sich zu ihm, ein Lächeln um 7;? Tl Ipielle ihre Lippen, aber '"V noch ganz wein auS. Stehen Sie auf, Altenburg, ich zürne :e m.hr I.in. mfi f,nl n..A r - r ihre Grenzen. Gehen Sie jetzt, und . .:r: j. --r.r-rr.- v . i" v'.-a; '"i'TÄ' .. u.m"2 , Ä m oen. - u v- f--.:t At-r: vic iciu;ic iyui mu uuuuuyuui venes Lebewohl zu. X. Melanie wartete am andernMorgen im vollen Reitanzuge .auf die Mutter, um mit ihr rasch ein Frühstück zu neh. men und dann einen Morgenriit durch den Park zu machen. ' Aber statt der Er warteten kam die Jungfer und brachte den Bescheid, die gnädige Frau fei nicht wohl und ließe .das Fräulein ersuchen. zu einer ihrer Freundinnen zu senden, die statt ihrer auf dem Ritte sie begleiten solle. - ' Melanie war ein wenig verstimmt, ihr stand nicht der Sinn dazu, mit Fremden zu schwatzen. Mit Fremden? Wie kam es, daß ihr dieser ganze KreiS der fügend Uchen Schönen, der ihr bisher jo nahe verbunden gewesen, plötzlich so Zremd er schien? Ach. wo sein Bild lebte, da gab eö leinen Raum mehr sür irgend etwas Anderes ! Vor der Sonne erbleichten alle Sterne, deren Glanz sie sonst ange staunt hatte. Leer und inhaltslos deuchte ttzr.zeves besprach, das nicht von ihm handelte. Dem Rathe der Mutter mochte sie des halb nicht solgen. Sie legte das Reit kleid ab, und klopste an Dora's Schlaf zimmer, um neu iiaca oeren erinoen zu . r.i-.. .t v . . . . cn r v . erkundigen. Voch Niemand rief Ijcmii ; sie horchte, kein Laut ließ sich innen ver neymen. so scyiies oie Aluner wo' und leisen Schrittes zog Melanie 'sich wieder zurück. Gegen lillag erst wurde eö im Hause wieder lebendig. Aus dem Zimmer der Ddutter hörte Melanie zu wiederholten Malen die Kllngel erschallen, em unruhi. I C . M ..M V UMlli(M m .V m. m. ..C V A v' viuu,c wmm u, vem l ff m x H v. x k Svi M.K.Ai 4At rim tuiiiuui yuiuui. jiuiuuyiyi tiui ic heraus und fragte die mit Schachteln und Kisten an ihr vorbeieilende .Jungfer, ob die gnädige Frau sich etwa schlechter be fände. 'i Was nicht!" enkgegnete dtese, .die gnädige Frau aber wollen verreisen und haben besohlen, lyre Kosser zu packen Melanie horchte erstaunt auf. Sollte nn..i... , er - . m . x ajiuii jyuyi gui e:iuc uuuugc yiutü slu5 stlün ton ltn Ellern ersah i uu. -t o-- cv11M.t.. t.i..Mv ",l um lle mit der elben in das etzt offene Zim mer Dora'S. Diese stand noch im Mor Ankleide inmitten , einer Menge, um sie. 'gebreiteter Garderobenstücke und gab meb

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ge bereit st?hende Koit gepaert mx'ctu sollte. .Du, Melanie ? wandte sie sich der Tochter bei deren Einträte zu und sah sie mit so starren Augen auZ einem so bleichen Gezlchte an, da? diese hestig erschrak. .Erkläre rnr!" bat Melanie in franzo sischer Sprache, um von den Dienerinnen nicht verstanden zu werden. Dora antwortete ebenso, ohne indessen auszusehen : ' .Hat Dein Vater -Dir nichts mitge theilt V .Nein !' .Noch nicht 5" Nun, so wird er es ge ttlß bald thun." ,Wlllst Du mir nicht ueber sagen, Ma ma, was gesch. hen ist?" Melanie ergriss dabel der Mutter Yan Sorge .Du gutes ttmd V lößtc lome-g Arm, zog ie mit 'dXU'il.; (SHVK i WS. !.!(. (!A W -wv yw v""'- l'W ia eigentlich gehen, ohne einmal zu sehen begann sie, die Worte mit siebernder Hast ausstoend. Yenn nn rinrn mt s,mUr vy (tiitui vvuu vn'nw..st k.ss..nc?,. ,,s,. ilii. iu a. & l i & &a ui iiu 111 u.i & uiwlj uiiiuliliiu Dchift.uch,.b.z. ! . . ... Melanie zog die Mutter zu sich auZ'S Sodba und leate Zärtlick ibren Arm um v . it . - t -fit 7.-- - , -. ?tum i, pn u5 wiNsr b tte A darum'" ' 7iP y,; QuMn in flfaVM fVi IVIW I VIMVUI inneren Kamvfe Zusammen, dann saate sie . oz' L.' m,.?.: ivmv7 vu vviu vufcv uiiuy sor.ZckZkk .Papa ?' Ich sürchtete schon, Du hättest vielleicht, betrübende Nachrichten yutit VllUllU. VlllUUUI Jfc V l u i viy u von Deinen Ellem erhallen, die Dich , ihnen rich ?' . ' Qt, trtitn sCTtrrt ,kA Zf, frSTif& O4 'Vi.ivi afc f doch rus, wich. Gottsei gedankt, keine '""g Pst'ch'. dorthin. Ich gehe, um nicht wiederzllkehren .Mama!" Melanie war ganz bleich geworden, sie richtete sich auf, der Schrecken malte sich aus ihren Jugen. Du gehst, um nicht wiederzukehren ? q Mama, das darfst, daS kannst Du . . . r " ' rnrtH Ich muß gehen, weil Dein Vater mich von sich stößt .Unmöglich !" Melanie faßte sich an die Stirne, als müsse sie sich vergewissern, daß sie wache und nicht träume. Papa Dich von sich stoßen, und wa rum aus welchen Gründen?" .Man findet wohl Gründe, wenn man solche iicht .Ich bitte Dich, Mama, jetzt sage mir Alles ohne Hehl, willst Du mich nicht in die grausamste Äerwirrung stürzen." Dora stützte den Kopf in die Hand und sann nach. Ihre noch nicht angesteckten Locken fielen wie ein Schleier über das verstörte, bleiche Antlitz. Melanie betrach' tete sie voll Mitleid und Sorge. .Sprich, es wird Dich erleichtern Du hast Recht," sagte Dora, und schüttelte, sich ausrichtend, die Locken zu rück. .Vielleicht ist eS auch besser für Dich, Du horst auS meinem Munde. was man Dir sonst entstellt mittheilen, was Deine Seele noch mehr verwirren und beunruhigen könnte. So höre denn die Geschichte meiner Jugend, meiner Schuld r Und sie erzählte dem beklommen aus buchenden Mädchen, ohne etwas zu ver. hehlen,. von ihrem ersten Verlöbniß mit Johannes, ihrem Treubruch und wie ftT'Ä n. Vlll.". 1X1?" V l'M?. j1 OM"" ICUCriJCeyen, begrissen habe, was sie dahingegeden. ! .Nun k!t Du.' schlob ste. .so unge. ' , mag. was mir W in ipinpii .iiiT(rirr Mirn rrt nntti.-h 1" ..-.. v.,v..wvjt vv, vup tu; vviitiwt I Ui ;..ixit, ms. M4U4 iuiuiu niuc. ur :f,r l.,,,;. CsZy. vMijj ..y iiutiy tu vvu yuiiuiii, . s ! . C .ti. i 1 . 1 .. ." i. . - . Vergangenheit voll schmerz und Bitter. niß. tn derelwillen sie sich vornabm. ikn nur noch inniger zu lieben, und durchTreue und Hingebung ihm Ersatz zu gewähren für daS Leid.daö Untreue und Verrath ihm schon in den schönen Taaen der Jugend angethan hatten. Doch auch mit der durch Schuld und Neue so tief niedergebeugten ZZrau neben sich empfand 'sie ein tiefes. herzliches Mitleid. . .Meine arme Mama suchte sie die Erschütterte zu trösten, .verzage deshalb nicht. Ich kenne das edle Herz von Johan neS zu gut, um nicht zn wissen, daß er Dir längst vergeben hat. .Nein, nein stieß Dora heftig hervor. .er vergab mir nicht, er verachtet mich, er ! glaubt nicht mehr an mich, und hält Al les an mir für falsch und treulos! O. und daß ich das hinnehmen muß ohne Abwehr, als etwas Verdienles, selbst von Deinem Vater .Von meinem Vater? Er hat kein Recht Dir zum Vorwurf zu machen, wa in so serner Vergangenheit liegt." .Doch, doch enlgegnele Tora dumps. er macht mir den Vorwurf, ein treu loses Herz zu besitzen, dem er nun gleich' falls treulos zu begegnen sich berechtigt glaubt. .O. Mama, das wäre fa in trauria i w . . - - .raurig, gewls;, arer lcioer nur zu wahr, mem arme Kmd. Warum Dir noch länger verbergen wollen, was Dir ja doch nicht verborgen bleiben kann? Dein Vater wünscht mich zu entfernen, weil er einer Andern, meinen Platz eittZliräumen gedenkt .Einer Andern V Mclanicuhr zurück. ihre Lippen ziitlerten: .Wem..wem ?" '.Brauche ich sie Dir noch zu nennen. I V - C VT- . 1..VA. A. mm vcren tarnen oie goiije oiaoi icni i r l Ion . . .. : . f v A.t nrt ? . . XiCiaillC sCUUC oen srvps. Äie eine Btrgeslast wälzte es sich aus ihr unfchul diges Herz. So wäre es also doch wahr? Die böse Welt halle nicht gelogen ? Jbr Vater läge wirklich in den . sündhaften Banden dieser Frau, die er ihr, seiner ei. genen Tochler, als Lehrerin zu geben den Muth besessen? Lange starrte sie in düsterm Brüten vor r? a - w ' .... . . - - ' ... Ilq ylli, 0NNN Y00 lk, wie VVN einem pi0N liehen Gedanken erleuchtet, wiede? dL '. ... ajaui. ' .Mama sagte sie, der Mutter Hand ergreifend mit dem Ausdruck iunigster und skster Ueberzeugung. 'Wäre es auch so, wie Du sagiest, dann dürflest Du jetzt

an nieiit'-S Aa'.erS eile zu verlassen. Hag Du dpiA) vor Gottes Allar gelobt, so lau ge Leid und Freude mit ihm'zu theilen, bis iiik Tod Euch von einander scheidet. Eine Verirrnng nur kann es sein, die ihn zu dem Unerhörten soilicißt, Dcine Auf gäbe aber ist es, ihn vsr zu später Ne:ik zu bewahien, ihm zu beweisen, daß Dein, Liebe zu dulden, zu verzeihen, auszuhar rcn und zu vergeben bereit ist. Uebcreile zuttl Mindesten nichts. Vtibe. bei uns. auch um meliicw tleul Kannst Du es denn wohl über T ich gewinnen, mich, die Un erfahrene, in setchcm bösen Konflilte allein zulassen?' Dora blickte lange in Melanie'S en-egle Züge. Welche Wandlung war mit dem Mädchen Vorgegangen? Wie. dlirchgei siigl sah das junge G.sichtauS.das Aug ein innnes Seelenleben ausstrahlend, wie nie zuvor. Dora zog. die Bittende leidenschastlich vn sich und drückte einen. Kuß auf ihren Mund. , .Ja, ich bleibe. Melanie, ich folge der gottlichen Stimme, die aus Dir. spricht. Ist es doch die Lieb.', die es bewirkt hat. daß Dein junger Mund mit Weisheit er. füllt ist.' Glückliches Kmd. das sich de. müthig und mit reinem inn der Leitung dieser himmlischen Lehrmeistern: hingeben darf. O, hatte sest, was Du hast, hüte Dir das Kleinod, das Dir ' Gott ' gkge. ben, hüte es besser,-, als ich es zu hüten wußte Die Starrheit ihrer Züge begann zu weichen, heiße Tropsen, die. ersten nach je nec am Abend des gestrigen Tages schon vernichtend über sie hereinbrechenden Er klärung ihres Galten, sich von ihr trennen zu wollen, lösten sich von ihren Wimpern v r 4 ..... i

uno stkien aus Mcianie's vionoes yaupk. Inniger schmiegte diese sich an die Mutter, dieselbe eng umschließend. So saszcn sie ant Weile schweigend nebenan ander und doch eine Sprache des Herzens zum Herzen sührend, die keiner Worte be durste. An die Dienerinnen erqinq bald daraus die Weisung, mit dem Packen der Koffer : t .ii w" . . rv t-1 in ne zu vaiicii; oie gnaoige tjrau (iigiu sich doch zu angegriffen, um die beabsich tigte Reise unternehmen zu können, und sich entschlossen, sie noch hinauSzuschie bett. Das Mittagsmahl nahm Melanie al lein mit dem Vater ein. Still und ein silbig saßen sich Beide gegenüber. Eist beim Ausstehen richtete Allenburg an sei ne Tochter die Frage, ob sie ihn Abends zum Ball in einer desreundeten Familie, der er ihr Erscheinen zugesagt war.beglei ten würde. Sie verneinte da: sie wün sche bei der Mutter zu bleiben, die sich sehr unwohl sühle und das Bett hüten müffe. Der Vater erwiderte nicht, befahl aber dem Diener, ihm den Kaff.ee nicht in. den Salon, sondern in sein Arbeitszimmer zu bringen. Melanie näherte sich ihm ln besten mit der Bitte, ihr zuvor eine kurze Unterredung unter vier Augen zu vewilli gen. Befremdet folgte ihr der Vater in den Salon. .Was wünschest Du von mir, Me lanie?" fragte er in rauhem Ton, der wenig ermutdigend war. Ahnte er doch, was feine Tochter ihm zu sagen habe. Konfidenzen, die er lieber vermieden hätte. . (Fortsetzung solgt.) Hüte Dich vor Fälschungen. Eiuhaltsbksrhl gegen eine Firma in Nichigan. Die Hop Bittirs Co. hat einen S'nbaltkie. fehl gegen CollatinuS D. Warner von R'ading, Mich , erivirkt, troria demselben die A feni ang van Deutschen HopsenBiUerß untersagt vrd. Darin beißt eS : Der Präsid nt der V'r. Staaten von Vme rika an CoSatinus D.Waruer von Readivg, Mich , dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer : Da in ter Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeizt wurde, diß Sie durch eine bctiu gerische Nachahmung de Hopfen Bit t ers,-da Publikum zu täuschen suchen, det. hab ergeht an Sie biermit das Verbot, das Wot Hopfen Bittert all Beze'chnnng sür irgend e ue Flüssigkeit in glichen zu ge. brausen, und dadurch den Glauben zn ertt den, daß diese Flüs igkeit don den Klägern fabrizirt wurde, und eS 'st Ihnen verboten, die von Ihnen .Deutsche Hopfen Bitter"' genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung z verkaufe. Morrison N. Waite, Oberr'chter der Der. Staaten. Zu Detroit, deu 15. Juli A. D. 1535. Walter S. Harsha, Clerk. Verfolge die Schwindler ! Wenn Du beim Ävottzkker öovfen Bitter erlangst und er gi'bt Dir imi Ändere als eine Flasche mit weißer Sliquclte un daraus ein grüne Hopsenbundel, so vkrk.age ihn wegen Bttrug und wir werden 1$ imtrai veloynen. Sieh den Einhal besehl de Vnndeigerichte gegen S. D. Warner, Reading, ViH-, und siinc aentur und Zierkäuser. kail Iload Hat Store, Sommer -Müte! Ne ue fter F a c t n soeben anet k OK n e n. Villige Vreise ! Qutt Vediennng ! vtau besichtige die große Vnahl dos Herren-u.5knabcn-Hüten. Lls. 76 HS FScksöwztts Str. Indianapolis WtAfftw Gl?My. No. 23 Sud Pennsylvania Str. Um die Rahl unserer Eoniumenten an nermebren. weiden mir Straften und Jardarbeite 1 in V5 Eentt xer Fi verrichten und ?var mit X Zo2 Bleiröhren. Waff,rRate : Haul mit 6 Zimmer 5 per Jahr?l . w . . . c : . i r.L.. tn . ... . . 4 lOKW t( fli ninn ftl O4l"l 4D(inni( O Jahr: Waier Closkt ;z per Jahr. Wasser iaer und besser all Quillwasser. gen näherer Auskunft. Luldehnung der Qafser, kttng . f. sxnche van tn der Osstki .

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