Indiana Tribüne, Volume 8, Number 339, Indianapolis, Marion County, 25 August 1885 — Page 3
Halten Sie Ihre Hand in einen Schra:bstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträg lich erscheint, und das ist Nheumatismus ; geben Sie der Schraube eine weitere Um drchunz, und das ist Neuralgie. Diese Tefinition dieser beiden Krankheiten gab ein Professcr in einem medizinischen College feinern Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz iixt Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, dag
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Beide keilen wird ! C ?? TXtrn rerrnri. H ein ?c?5Z?.o:iS fttrer fc:r 6. & 5s. "G. Eisenbahn, schind : zünfzebn Iah? lang zx ich rnU 9lifumanrmi inlaH und ich war eintt rier Monate lau n's Hau itUntlu Ich babe ftri Flaschen itt tbio &oto gebraucht und scheine rölliz aebkilk j sein. 3$ Una kiese 'I'!ttiz:n nicht guz Ute. 53enn Sie UzladSoroS nicbt in Ihrer Aso:hre er tzsüen können. werd?n wir Ihnen, nach Empfang des tiaUärm Preises ein Tollar per lasche daiielbe pit Srvre franco zusenden. Mir sehen eZ lieber, ernt Sie es von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn dasieibe nickt fudrt. lassen 2ie sich nicht überreden, twas Anderes ,u versuchen, sondern befteZe E'.e ttn bei unF, wi angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Aork. Nv5ich. JI&IR R Tie kürzeste nc beße Lahn nach Loutevill, Nashvillo, Memphis, Chat tanoog-a, Atlanta, Savaniiah, Jackson ville, Mobile and New Orleans. ff tu fcortVilJjaft für Paffagi nach bett SSden, we l Rnte zn nehm. Va!ft. Sttas. nd PariorWageu zwisch?r. Cdicags und Lonisv'tte nur St Loui unk Loniiville fMentoetl Cflttirt, 2djnelli?'U und 3ili?il)f!l brlp die jSeZ" M a;:? nb.t'J.fs'iJr sxn. & 2s. -a. a. VI. tt. Oor-lilfi-, 3sit:r G?n,ral Oafsagi'r.Sgtnt,
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57 rnnss und ZSasinsion Gt,. 'U Hingan'i P:! HuZ'. 47 Jdiano!Z. 612 issouri und ttary!ad St,. k15 VM5sxt und Oadash tr. 15 srguson' Pork Hous. 421 I. S. L. ound Hou',. U Inssn szlit. IlUnot und rrik tr. ZZsnoiß und Loussiua Stt u Os und cöart, Str. 4 Best und Ssu,5 Ctr. 66 Tnng und ;org:a 57 KtrUtan unt Sta, tr. ti R,dtss As, uns WouU Scr. 9 Badtjon ot. un iurlcp St, A12 Bü Nd vuduO tt. 51S KentuS Ävk. und Ä.?k 14 Union und orki St, S1 JllmSt und &2iHt S Ö17 ßan'.J und Dacotai St,, kl Lsut naht Tklasar Str. 2 Pennjvvanta und Lomstana . U Dlan,are und Bicart, S. 64 Oft und RcEatt Stt, Alabama und Sirgtana 7 Ngrma V. uno Vral?a tt Oft und tsturu Str. tt Psloa'.a Str. und adtson Ili iScAcraan und Doughettt) Ztr. 71 Virginia ti. naZ Huron Str. 7 Oft und orsia Str. 73 Washington und :n:on St?.. 74 miBMt und iZeorgta Str. 7SFst v. und Ptn. 75 DU und tiatii Str. 78 Virginia Nv. und Dxion. 79 Ut$r An, und DiLsn. 711 epnict und Prsjpett S,k. 711 9o0ii1h äci und kaanl tr. 714 Orang und Okv Str. T15 e5ltP ttd Lekcher tr. Ia S iT Siw 3tisCfl Str. ti Jaf;tngton d lü3at -tu. SZ Oft und .rl tr. 4 m ziork und Davidson St SS Taubnum,n,Kas:aU. vti v,r.S!aateu Qrlenai. ? Orient,! und Laldingion St, :aun saugniZ. 812 Echuch'vau. Ost Sashingtonftr IS iftuft und Sv'. H. 14 Oh ud Haro, Str 9l Uaryland nah tttdtzn Str. 3 Vieridran nnd Svrg Straß. cjx l PnoatSigaal. t-ä-l und asten iederislk, ,vit,r lim. S-3 Signa!ü?Fkuer,Drua'. i Lchg. euer au. RSMi?ÄS-.,
Tmlic und lichte Tage.
Novelle von Clarissa Lohde. (Fortsetzung. Cb unmotivirt, ob nicht, da? ist meine Sache. Auch will icy nicht sra gen, warum Du von dem, wie Du mich glauben machtest. Dir gänzlich unbckann ten Manne doch schon so genau vorher wußtest, wie er sich gegen unser Hau? zu verhalten wünschte. Das sind indessen vergangene Sachen, die nicht hierher gchö ren ' .Hewik nicht,- rief Dora mit ausstand mendemZorn. ms3U':nt Vetgangenheit gehört mir; sie ist mein He.ligtlz.im, in daS einzudringen ich Niemand ein Äecht zu gestehe Niemand Einen Moment begegneten sich die Au gen der beiden Gatten, lt ihren furcht loö heraussordernd. die seinen mit sinm. mer Drohunq. Dora zitterte vor irnie . J - rein Unwillen. Ui5as veoeuieie oas s Wagte ihr der Ungetreue, über dessen Schwächen sie so nachsichtig die Augen zudrückte, gar noch Vorwürse zu machen? Vorwürfe über Vergangenes, und in so schonungsloser Weise in Gegenwart seines eigenen KindeZ, ihrer Stieftochter? Unerhört nnd über die Makeu taktlos, wie es d?ki nur Jemand sein kann, der in Hochmuth und Selbstverblendung für seine Person Alles eilaubt hält. Der Banquier erhob sich, mit gereizter Miene um sich blickend, als suche er einen Gegenstand, an dem er unter irgend einem Vorwande seinen inneren Unmuth auZzulassen vermöge. Sein Auge traf Mela nie. die mit gespanntem und traurigen Ausdruck zu ihm aufsab : Auch Dir sei es gesagt," fuhr er auf, das; Du den von Dir geliebten gar zu intimen Verkehr mit diesem Herrn Pro sesjor einstellst, wo Du ihn auch sehen tfV rr- r C j a O mögest, ob hier bet mir, ob in emem an dern Hiuik!" .Pava !' Mklanie war wie . eleltrisirt bei den rauden und schneidenden. Worten ihre ValerS aufgesprungen und stand jetzt vor ihm. So halte er sie noch nie gesehen, das Auge wie von innen leuchtend, den Kops hoch gehoben, die ganze Erschei nung von tetdenschastlichem Eifer beseelt. Melanie selbst war sich in diesem Augen blick woht kaum bewußt, was sie zu diefem Aultreten gegen den Vater bewegte. Ein dunkler, aber unabweislicher Trieb drängte sie, für das, was ihr theuer und verehrungswürdig war, einzutreten und nicht mehr, wie früher, dem Unrecht ge genüder ein gleichgültiger Zuschauer zu bleiben. Der Banquier, der stch fchon der Thür zugewandt hatte, blieb bei dem Anruf seiner Tochter stehen und fragte kurz : .Nun?' .Papa, gewiß steht eS bei Dir, Dein Haus zu verschließen, wenn Du willst ; aber weder von Mama, noch von mir darsst Du verlangen. Deine Abneigung aratu einen Mann üii theilen, der die all gemeine Achtung besitzt, einen Mann, den ich für me:n Theil aus'S Höchste schätze 1 ' ' und verehre. Der Banquier stand einen Augenblick starr, das kam ihm unerwartet. War ihm Widerstand stets unerträglich, in diesem Augenblicke war er es ihm doppelt. Die Zornader an seiner Stirn begann zu schwellen .Das sind ja schöne Bekenntnis ! brauste er auf. .Wahrlich, ganz herrliche Früchte, muß ich heute in dem Garten meiner Häuslichkeit ernten. Nun, es ist Gehalt und einen leidlich guten Namen ?, . ? jr. . als Gelehrter, wird nie mein Schwieger sohn!.Darüber beunruhige Dich nicht, Papa entgegnete Melanie unerschrocken, während sich aber doch ihre Augen vor innerlicher Erregung und Schmerz feuch teten. .Der arme Professor ist vielleicht viel zu stolz, hat einen viel zu hohen Sinn, um sich um ein reiches Mädchen zu bewerben, das bisher so wenig Lust und Anlage gezeigt hat, sich über das Aeußere, den Glanz und den Schimmer des Lebens zu erheben. Wenn er mich aber lieben konnte, wenn er mir trotzdem, dan ich sei iitc io wenig wütbi bin. feine öanb bie- . 1 hnmV;. ta fix t r n ni wfcn S;r7 Z)ir otten, tonnte nicht, lelvit Vein Be ir n X m fmhr w c;,;. ... fehl nicht, mich hindern, d.e Seine zu r ' werden DeS 5)errn Banquiers. 5)and ballte sich vor innerem Grimm, aber dennoch . , .. , r f (.TIAlt mr M4 VUlIHMIIIIi AIHII ... ucyn.ii u r üm" uuh, juy 4u ÄenSr iZrÄ wlrsti" lamme ur Mren, Mt it ju criliicn . irt also meine Sorgt jtin. daß Xim li.itiiiitAiitf itt f v 9 m m fnnlfl k, 3w.,vu V V'"... vv.,vp yuuiu V , t) Jas Memaco. . , ' I . . . , . w ... wv. . - ' . ..... n. .... i,,.. f.. vtiiuiv vtibv uu tiiti. -yiurv v4u, sie wandte das Haupt, um die Thränen zu verbergen, die sich unter den gesenkten Wimpern hervorzustehlen begannen. Da suhlte sie einen Arm sich sanft um ihren HalS legen, und mit einem weichen Ton. wie sie iyn noch nie von der Stiesmutter vernommen hatte, klang die Frage in ihr Ohr : Liebst Du ihn, Melanie V Melanie antwortete nicht, aber ihr Haupt sank aus der Mutter Schulter und sie brach in ein heftiges Schluchzen in?, Dora zoq das weinende Mädchen zu sich auss Sopha, ihr leise und zärtlich über das weiche Haar streichend. Mein liebes Kind !" murmelte sie, und auch in ihren Zügen löste sich die Starr, r, r yeii, oie ne ont immer gefangen gieu, auch ihre Augen wurden seucht, und die t, ., ? , cri..ü v o--i n Thränen von Mutter und Tochter fingen in zutammenzufließen. An Dora'S Geiste zog die Vergangen hcit in ihrer Seligkeit und ihrem Schmer zc vornbkr; was lange geschlasen hatte, wurde wach. Jene Zeit stieg in ihr auf, als sie. g'.eich dem Kinde, da? jeht an ih. rem Herzen seinen ersten Schmerz auS wkiute, in sruhlmas rischer.reiner Liebe für den Jüngling erglüht war, denselben YT ' mm IDahh jmJlingtlNJ. ocr, jetzt zum Manne gewor. den, die ersten Gefühle dieser von Gott ihr anvertrauten, jungen Seele erweckt hatte. .Und sie selber? Welch.thö
gut, daß Du den Herrn Pro effor bis w zur .uu ie wollte, sie mußte ich a en. Doch zu NrMN rtfttimfttlfttinNä jetzt nur erst verehrst, Melauie. - Hüte Wünsche, das werde ich thun. Freilich, spät.-zu spät. In der Thüre zum Ne J mtyJMmüUlü Dich vor einem andern Gesühl ! Ein für armes Kind,dte Macht, die tch'über bengemache stand bereits ihr Gatte, mit alle Mal sei eS Dir gesagt, ein armseti Demen Vater bentze, ist nur eme schwa einem halb zornigen, halb schadensro. ner stroMicr h,r nirhxs fceiifet als sein che, aber Uiifere vereinten Kra te vermS den Ausdruck die ttruvve vor sim betrack.
richte Wünsche und Yossnungen yatte t
kaum kl st im eigenen Herzen genährt, geglaubt, die Vergangenheit neu be leben, verlorene Liebe wieder -gewinnen zu tonnen ! O, Verhängnis, das Mut icr und Tochter in derselben Neigung sich begegnen läßt ! Legte ihr der Himmel diese Buße auf für die in jugendlicher Unbesonnenheit begangene Schuld ? Wie ein Blih. der plötzlich in das Dunkel ihrer Gefühle, ihres Seins und Empfindens hineinleuch!ete, traf sie diese Erkenntniß. Zu sehr mit sich selbst beschäf tigt, hatte sie nicht darauf geachtet, wie da anfänglich mädchenhafte Gefallen an dem älteren, geistig überlegenen Manne sich in Melanie so bald in eine sehr ernste Liebe verwandelte, eine Liebe, deren verkdelnde Macht erkennbar von der jungen Stirn leuchtete. Und Er ? Erwidcrie er die Gefühle dieses Kindes, und war es eitle Täuschung gewesen, als sie, Dora, noch rine SlcÜe in seinem Herzen zu de fifccn gewähnt, eine Stelle wenn auch nur dcs schmerzlichen Interesses ? Auch ... 1 . ' - ' 1 - ' I diese entschwand .ihr, . sobald es sich als Wahrheit erweisen foule, daß die Flamme einer neuen Neigung auS der Asche seiner begrabenen Liebe sich emporzuringen be ginne ! So war eZ denn nicht Mitgefühl al lein, daß sie ihre Thränen mit denen Me lamVS mischen ließ, sondern mehr noch der Schmerz um das. Versinken eigene! Hoffnungen, süßer Träume, in denen sie die Oede llzres Lebens zu vergessen gesucht hatte. . Zugleich aber sing doch auch ein edleres Gefühl in diesem von Selbstsucht fast erstarrten Herzen sich zu regen an. Der Schmerz um ewig Verlorenes, der mit Allgemalt in-die tiefsten Tiefen ihrer Seele griff und sie aufrüttelte, deckte all mählich unter dem Wust von Eitelkeit und Thorheit, von .liebloser Eigensucht die Keime auf. die auch in diese verödete Menschenbrust der gütige Gott einst gelegt hatte. Hier rang ein junges, durch das Ge schick ihrer Fürsorge anvertrautes Leben um sein Glück .' Sie konnte die Hand ausstrecken und dieselbe trennend zwischen sie und dieses Glück schieben aber wollte sie das ? Wollte sie zu der ersten Schuld, die sie gegen den einst Geliebten trug, eine zweite sagen? Nimmermehr! Hatte sie doch für sich selbst nicht mehr zu hoffen; ihre Tage würden sich unabän derlich in dem grauen Einerlei sortspinnen wie bisher. Hier aber galt es, ein jun ucs liebenswürdiges Herz au den been genden Banden eines Lebens zu befreien, wie sie selbst es hasten gelernt, dem Stm de, das sie Mutter nannte, ein Glück zu erringen, das sie selbst in unerhörter Verblendung einst von sich gestoßen hat te. Und durch sie, die Ungetreue, wie Johannes sie in seinem Herzen gewiß anklagend nannte, sollte er dieses Glück empfangen! Ein schmerzlicher Triumpl, für sie, aber doch immerhin ein Triumph ! .Zärtlicher neigte sie sich über Melanie und drückte einen Kuß auf deren reine Stirn." Hat er gesprochen, bist Du seiner Lie be sicher fragte sie. Melanie schüttelte traurig den Kops. x. . : r. v -r. ix. : 1 t . ! 04 weiß nur, oau llli lyn tieoe um mci ergänzen Seele, mit meinem ganzen Herzen, und daß er mich lieben würde, wenn ich , nicht- sie stockte .die Tochter memeS Vater wäre !" , Dora mckte leise und zustimmend. Sie begriff Alles, Alles ! ;. Fasse Dich, Melanie sagte sie nach r Paule und richtete das noch immer wemenoe aoqen aux. .Vuiwp lammen stehen in d.e,em Kampfe ! Wo gen dennoch vielleicht seinen Sinn zu deu I ntt' gen i .Meine liebe, theure Mutter! rief Me lanie, und drückte Dora stürmisch an daS 5erz. .Wie gut Du bist!Dora seufzte. Nie war sie sich so klar bewußt gewesen, wie wenig sie dieses Lob verdiene als ge rade in diesem Augenblick, in dem sie wirk lich die Regung zu einer selbstlosen That in sich fühlte. IX. .Johannes l" ' :23ic ein Ton auS alter Zeit, ein sä ver, deruaender Ton drang es m sem ZT r-T ""'""'; destt. Stimme mV, durch b.e et ernst ft f II M VH f AflAttVlM AfMA I ttnm iKrnrhn - n . tt hritfM ZU seinem Verderben sich hatte berücken ,r?' er -. v . 6 '4 n 0- n lasten. Für den aus bitterster Tauschung Qitn Wt dselbe seine Machtver lnrn Mit ein kattn. k,:?.nZ,,n Nliks, mndt, tr fi hr fRnn SCmh V, 1 v I ) V lltU4 Hl VWf I - ' W . 9 ' eben aus die Schwelle des ttabinets getre ittender Geberde sich näherte, Er stand, Photographieen durchblätternd,
ten bedeckten Tisch. Zwei Zimmer ... iinch I . t. . w m .atrl9 I 7
auein an oem lo lvaren, mit Prachlmer Aue rang,eq nam oen Spuren KIN. um luzuieken. mit I " " 0 j - r m,, ,, :.?.. . tiuniiZH' i niini nrn m niirPTi nin um iitiiiinn mir IfHttH fit, Mit UH . I v cw ' ' r . r .ir rn."i rT,""r'Vrrru l 'T,' lycuu.icyuicii iuuu zu an ooer zu itagc war. Nur Johannes hatte sich zurückge zogen.. Er tanzte nicht und bereute im Stillen, von dem Hausherrn mit nicht zu verkennender Kalte empfangen, der Ein ladunH gefolgt zu sein, WaS zog ihn wieder und wieder, in die seS- Haus, daS zu fliehen er allen Grund hatte ? Ein paar holde, treue Mäd chenaugen, die ihm verriethen, ivas ihn tief rührte, eine innige, tiefe Neigung. Und'er sollte sich von dem Herzen, das ihm entgegenschlug, abwenden, abwenden, weil sie das Unglück hatte, einen Alten burgzum Vater, eine Dora zur Mutter zu haben ? War das edel gedacht, war daS recht t Diese Erwägungen hatten ihn wider allen abralhenden Stimmen seines Innern I r . . c i ......! tu. . r tbenden Stimmen ieines innern yieryer geirieoen, ooppcii suyiie er nq nun als den nur geduldeten Emdrmg I i : cv.i,:x. n. crn.r c i t . : ling. Freilich sie, Melanie, hatte wie im mer nur Liebe und Güte für ihn. gehabt, und um ihretwillen auch hatte er bil her nur gezögert, eine Gesellschaft zu verlassen, die ihm in jeder Beziehung unbehaglich war. Und nun diese un verhosste, die schmeichelnde Aurede Do ra's. der Fraii des 5auseS, die bis jetzt mmtr n t(imtna nui knkl rtr. virte Weltdame auch gegen ihn gespielt I flslttf, . 7 ; .:r " j? ' V'. .. yatte. Ai t Was veoeuieie vle,er ,anfieon auz ihren Lippen ? Er traute thr nicht. ? , I HlkM. kin , . fi HiXi te aus aOVWUllill 1 V l.iVi UVU
mir, ist) sieye i? an. 'ie,er einzige vin genblick ist uns vielleicht vergönnt, wo wir allein von Herzen zu Herzen sprechen kön
nen. Johannes, ich habe mich schwer okt flfancn venündlgt. aber letzt komme i.) mit aufrichtigem Herzen, mit einem Her zen, das Versöhnung sucht, um ÄersS.h. nung fleht.Sie stand vor ihm mit gefalteten H an den, die feuchtjchimmernden Augen bit tend zu ihm aufgeschlagen. Wie schön sie in der kostbaren, mattgelben Seidenrobe aussah,die braunen,aus den weißen Nacken h:rabwattenden Locken mit einer purpuc rothen Rose geschmückt, um den schönen Hals blitz?nde Diamanten geschlungen. Er aber hatte keinen Blick für den Zauber dieser Schönheit. Fehlte ihr d?ch, was in seinen Augen der Schönheit des WetbeS den höchsten Reiz verleiht, das, was sie allein liebenswerth "macht, der Adel der Seele, die Unberührtheit und Reinheit des Gemüthes. ?.o,se nm, ,ag n m n zu. ?ulweiZendenKalte,vor der ste erschrak, ich V. Vif AIHAllllt MI IMllA. Gnädige Frau sagte er mit einer zu hoffte, die Vergangenheit würde zwischen uns nie berührt werden. .Lasten Sie es dabei, es ist besser so Er wandte sich, das Zimmer zu verlas sen. sie aber, in höchster Aufregung, von Leidenschaft und Schmerz fast vernichtet, vertrat ihm den Weg. .Noch ein Wort, Johannes, ein Wort nur! Das können, das dürfen Sie mir nicht versagen. Nicht eigennützige Absich ten sind es ja, die mich herführen, um Ihr Glück haudelt es sich, um Ihre Zu. lunft und ich will Ihr Glück, Johannes, weil ich Sie liebe- . Wie seltsam diese Worte, obwohl nur geflüstert, in ihrem Ohre wiederhallten ! Sie wandte sich angstvoll um, ob ein Un berufener sie gehört. Er aber wich einen Schritt zurück, Zorn und Unwille über sich selbst, daß er solch eine Scene möglich gemacht, wallten in ihm auf. .Gnädige Frau l" stieß er hestig hervor Welch ein Hohn ! Sie sprechen zu mir von Liebe, Sie, die mein Herz einst mit Füßen getreten haben, von meinem Glück, das Sie erbarmungslos vernichte ten? Gehen Sie. und spieliu Sie nicht weiter eine Komödie, an die Niemand glaubt, und Sie selbst am wenigsten viel leicht Sie erbleichte, wankte. Ihre zitteni denHände faßten krampfhaft an den Tisch, dann glitt sie in einen Stuhl nieder, ihre Augen hasteten mit eirm Ausdruck säglicher Trostlosigkeit an s?inen sinsteren Zügen. .Sie glauben nicht an die Aufrichtigkeit memer Worte kam eS bebend über ihre Lippen. .Nein " entgegnete er rauh ! Wie ein Schrei der Verzweiflung löste es sich aus ihrer Brust. ' .O, was Sie auch durch mich gelitten haben, dieser Moment wiegt Alles auf. Alles !' Sie barg das Gesicht in den Polstern de3 Stuhles, ein konvulsivisches Zittern durchflog ihren Körper. Er trat näher an sie heran, seine Stimme klang milder: .Vergessen Sie nicht, wo Sie sich beyn' den. gnädige Frau ! Seien Sie vorsich' tiger ! Ich warne Sie, Sie haben Fein de, und es könnte sein, daß man Ihnen die Stellung, die Sie mit Preisaebung Ihrer besten Gefühle sich errungen haben. oic 'Äieuung alSGailln emes Ällllionars, wieder zu rauben sucht. Huten Sie ,ich. gerade zetzt, nach irgend einer seite hin sich eine Blöße zu geben Sie wandte g t i . v .. r lum igr ANlilF wleoerzu. vuene iyn einen Augenblick starr an. Dann fuhr sie mit dem Tazcheutuch über das heiß aeröthete. in Thränen schwimmende Antlitz. Ja, Verzeihung, Verzeihung rief er mit (einer (charsen, yeu und ralt wie vJU tall klingenden Stimme .ich störe. wie ich sehe, ein der Erinnerung an ver gangene süße Stunden geweihtes teto-a-tete. beider aber rufen die Ptticht. der Wirthin - die Frau des Hauses ! Willst Du mir Deinen Arm geben. i ra, damit ich Dich wieder zur Gesell' schaft zurückführe, die Dich bereits vermißt bat V Ohne auch nur ein Wort an Johan neS zu richten, verließ er mit seiner me chanisch ihm folgenden Frau das Ge I w iW r . . maq. inen Augkiimia ermeiue 6 astMtaibe wie erstarrt auf seinem I o j.. rr . , ;t üi f. . Piae. s gelang lym NIAI logicirn iteg zu fassen. In welche Situation war er da hineingerathen ? Der Schein sprach. er. verhehlte eö sich nicht, gegen ihn, und er munte diesen falschen schein auch m .. ...e r. JL f. - - . Wi r- r . ner aus neu ruyen lanen,u?oule er Uly Nicyl zum Ankläger der Frau machen, die so unbesonnen in ihr eigene, Verderben sich verstrickte. Wüthend, im tiefslen Innern beschämt. und Mit der Welt, griff m kurzem Ueberlegen nach seinem c.. m;;s. ..k eziun r. . . i r-r cm jiyi 31 I o . Öl U l llil UIUl . WlIV UUIUIUIIU l . , v m 7 - .u g'n m. nm mm -mmmm l ertöten it nen Augenblick länger als Gast der Älten burgs in ihrem Hause zu bleiben. Nur Melanie wollte er noch ein Abschiedswort, ein Wort der Erklärung sagen, um dann zu Nimmerwiederkehr diese Schwelle zu überschreiten. Schon im Nebenzimmer bemerkte n Melanien unter einer Anzahl junger Da men ; bei seinem Eintritt löste sie sich aus dem reise und trat ihm unbefangen enl gegen. .Ich komme, mich von Ihnen zu ver abschieden, gnädiges Fräulein !" Sie wechselte die Farbe und blickte ihn mit aussteigender Sorge an. Verrieth ihr doch ein Blick in sein Antlitz, das etwas V . . tV M ReiindereS. etwas Nerbännnii?i,nN, n,. ! sen sein tnfifi,. 6 das. n sü
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BaterS neulich Aeußerungen über den von, ihr geliebten Mann und ahnte, daji' ein Zusammenstoß zwischen ihnen Beiden ftattgesunden habe, ein Bruch vielleicht absichtlich von ihrem Vater berbeiaekübri worden sei. .Was ist geschehen? ragte sie leise und zog ihn, ihren Arm in den seinen Ie gend, mit sich nach dem Saal unter die dnrch schwere Gardinen halb versteckten v?. i.i. , ' . oorr oromenirenoen Paare, vis zu einer en iern!ie, vie ierr, nno wo ein nbelauschteS Wort zu wechseln möglich I . rr r t , r . . war. Er lilß sich willig leiten, seinAibcm ng schwer, seine Stirn war finster gefal. tlU unb um seinen Mund zuckie es schmirz. . 17 llQ
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I . Mein Wett, trtlaren mir - rA
- -w I Melanie a is's Höchste erschreckt, .was treibt Sie sint?" .Das mögen Andere Ihnen erklären entgegnete er rasch, .die Ursache dessen sind, was jetzt für immer mich au Jh rer Nähe bannt. Für mich sind die Mi nuten kostbar. Es ist ein Scheidewort, ein letztes Wort, das ich zu Ihnen jpre. che Sie neigte traurig den Kopf. O, ich wußte ja, daß es so kommer. würde, so kommen mußte klagte sie. .Sie indessen verlieren wenig, waö aber verlie re ich V isie blickte zu ihm auf, er glaubte Thränen in ihre:: Augen zu bemerken: das venegte ihn vollends. .Melanie sagte er, sich zu ihrem Ohre niederbeugend hastig und leise ..ich ver mag nicht von Ihnen zu gehen, ohne Jb nen gestanden zu haben, was rn meiner Seele für Sie lebt. Lange kämpfte ich gegen das übermächtige Gefühl, das mich zu Ihnen hinzog, und mit Grund, denn uns trennt mehr noch als Sie vielleicht ahnen ; aber Feigheit wäre eö jetzt, unter diesen Verhältnissen damit zurückzuhalten. Ich liebe Sie, Ätelanie, liebe Sie mit ei nem ehrlichen und treuen Herzen. Behalten Sie dieses Wort und wie eö auch kommen möge, versprechen Sie mir Eines: Hören Sie nicht auf an mich zu glauben! Ich bm Ihres Vertrauens, Ihrer Liebe Nicht, unwerth. ,Jch weih es, zch weiß eö !" rief sie und blickte ihm mit einem Ausdruck strah lenden Glückes in die Augen. .Sie haben mich mitten im schwersten Leid durch Ihre Worte unendlich beseligt, wie sehr, das wem nur Gott allem ! Ich werde Ihrer Liede mich würdig zu machen suchen. Noch ein Blick, ein Handedruck, dank schieden sie ohne Kummer mit der sro hen Zuversicht lm Herzen, dan sie eman der angehörten, was auch äußerlich noch hinderd zwischen ihnen .stehen sollte, daß fortan Nlchts mehr sie zu trennen ver möge Im Begrm, den Saal zu verlassen. wurde Johannes noch von Hulda ange redet. Er hatte heute kaum mit ihr ge sprachen, weil er ihr zürnte, seine Vor schlüge alle zurückgewiesen zu haben. .Gehst Du schon fort?- fragte sie er staunt .Allerdings, ich tanze nicht, da überlaste ich den Platz gern den Jungeren. Sie sah ihn mit einem eigenthümlich forschenden Lächeln an. ,Auch lene hellen Madchenaugen, die eben erst in einer verschwiegenen Fenster nische so glücklich in den Deinigen ruhten. auch sie sind nicht im Stande, Dich hie; noch länger zu halten?" Er sah ihr peinlich berührt in das lä chelnde Antlitz. .Siehst und bemerkst Du dm Alles? .Mehr noch als Du denkst und weißt. Aber fürchte nichts, ich bin Deine Freun dm. ,Jch wünschte, ich könnte Dir antwor ten: Auch ich bin Dein Freund ; aber ich kann das nicht sein, so lange Du auf Der nem slnne beharrst. Sie warf den Kopf zurück und zuckte leicht mit den Achseln. Mäiest Du mit Deinen Vorschlägen zehn Jahre früher gekommen ! Doch jetzt glaube nur, ist es zu spat r .Niemals ist es zu ivät für die Er kenntniß des Rechten l" Sie antwortete nicht, sondern reichte ihm nur zum Abschied die Hand. Er fatc dieselbe und drückte sie nicht ohne ' ' ' Wärm?. (Fortsetzung folgt.) SUMbUM Nttck 3M(M(Uttli3 tzSR.SW. FRENZELBB0S. ilerchants National Bank, S.W.Ecke Washington und Meridianstr. B m y, e nl in größter Ankwahl. Gasolin- und Ocl-Oeseu gereinigt und reparirt. Galolin und Oel - bei - F. P, Sniitli aud Co., 30 und 33 Nord Illinois Straße. kZ?- Telephon 707. Rail Road Hat Store, S om in c tr - tt t c ! Neu: ke? Ja cs n soeben ange ioentn. Alllige Vreisei Gute Bedienung ! Nan besichtige die große Analzl dou rrpNs N KNttKeN. Bitten Vo. 76 SS MkMnztsn Str. JndlauapoliS MöV Gl5My. No. 2S Süd Pennsylvania Str. j Um die Zahl unsere? onsumote , vermehren, ! we.dea mt Straien und Aardardeite tu 25 Sentf . xr Fuß errichten und ar mit Zoll Bttiköhren. - WasserRat : Hau mit 6 Zimmer $5 per Jahr: i jede eitere Zimmer ki per Jahr; Bammrk & I Aahr; Warer. loset ZZ per Jahr. Wasser ttiN ' und besser al Qullvajser. gen näherer Auskunft, Ausdehnung der Säfier, lettung . f. sprecht man in Uz vsft or.
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