Indiana Tribüne, Volume 8, Number 339, Indianapolis, Marion County, 25 August 1885 — Page 2
IndiüM Hnsüns., Srsch ein TSzliH, MiZt5iS . So?tags. Öf I2i)O.Marh!audSr. t2jlü5e rr;iüne IcVt durch den ??Zze? 1? V int jr ',&, b;i 15cnnagl T:t5ÖB"5 fct? ff? vjeltt ufeuasE !d 4tntä. Vr? Ps lübJ'G'.'ft t P3?autic5Itinß SS xr Vadr.
3 neiasclis, Ind., 25. August 1635. Vei fium Mormooenbiscbof. Wie es im Familienleben eines echten Mormonenheilizen aussieht, bavon giebt nachstehendes abe7.teuerlicheErlebniß, das jüngst ein Neisender hatte, wieder ein classisches Vcispiel. Lass:n wir den Bemessenden seine Erfahrungen selbst er zählen : Bei meiner Ankunft in Lehi, Iltah Territorium, suchte ich nach einemNachtquartier. Äan wies mich nach dem Hause dcs Bischofs. Auf mein Klopfen erschien ein großer, vierschrötiger Äurjche, welcher mich in nichts weniger als höflicher Weise nach, meinem Begehr fragte. Ich sagte ibm, daß ich ein Unterkommen für die -Macht wünschte. Darauf stellte er eine Masse Fragen an mich über meine Herkunst, über den Zweck meiner Reise u. s. w. Endlich Orderte er mich auf, einzutreten. Im Hausgange fragte er plötzlich: Seben Sie die Flinte hier oben?" Ich bejahte, denn mein Auge gewahrte eine jeiut langen) mörderischen Mississippijlinien, welche sehr geschmackvoll an der WAnd ausg?bängt war. ;jiua wohl", fuhr er fort, daS ist unser Gsseyqeber. Sowie ein Fremdling sich etwas zu Schulden kommen läßt, zdgern wir leinen Augenblick, Gebrauch davon ;n machen. Nun hören Sie werter. bln der Bischof von Lehi, und ich ha'.' ;wei Frauen und mehrere Töchter. Wenn Sie mir nun versprechen, mit den Frauenzimmern kein Wort zu reden und sie auch nicht anzublicken, so sind Sie hier willkommen. Denken Sie stetö an diese Flinte und richten Sie sich nach meinen Worten. Können Sie das?" Ich sagte zu, obwohl mit Widerstreb den. Dann wurde ich in die Familie" eingefübrl. Um den Heerd saßen mehrere weltliche Gestalten, die ich natürlich nur wie im Nebel sah. Der Bischof" hicsz mich niedersitzen, wandte sich dann den Frau.' zu und bestellte daS Abendessen. Aller Ä'gen richteten sich neugierig auf niich ; ich gab mir aber die größte Mühe, nur meinen (Gastgeber anzusehen, und blickte beim Abendessen stets auf meinen Teller. Kur; darauf kam der Sohn des Jßi fchosv" hcrein eine athletische Gestalt. Der Bischof" trug ihm auf, mich zu unterhalten und mir später meine Schlafstelle zu zeigen. Dann sagte er zu mir: Ich muß eine dringende Bersammlung heute stacht besuchen. Denken Sie an meine Worte und an die Flinte !" Damit empfahl er sich. Um die Damen ja nicht sehen zu mus fen, kehrte ich ihnen den Rücken zu und knüpfte mit dem jungen Mann ein gleichgiltiges öiespräch an. Plöylich erhob sich eine der Frauen und fragte mich, ob ich avi Mormone sei. Ich gcrieth in die fltökte Ve-l- enhcit, denn ii durfte ja kein Sterbenswörtchen zu ihr sprechen. Der jnnge Äann sah mich aufmerksam an. Der SebwdZ stand mir auf der Stirne. furchten Sie sich nicht", fuhr die Frau fort, mir die Hand auf das Haupt legend, ter Alte kernn: erst um Äuternacht zurück !" Jawobl, sprechen Sie," setzte der jun ge i-iann hinzu, ich bürge für Ihr Leden." Damit war das Eis gebrochen, ich wandte mich der Frau zu und bemerkte, ich sei kein Mormone. Gott sei Dank," erwiderte sie und erzählte mir eine lange Jammergeschichte, wie sie und die andere Gattin durch fal fche Borspiegelungen bewogen worden seien, sich den Mormonen anzuschließen, welche Gewissenöbisie sie gequält hätten. als sie sih, daß der Bischof" schon eine Gattm habe, und welcher streit nistan den sei, als man gehört, daß nächstens ins Gattin No. 3 in das Haus kommen solle, le fügte hinzu, daß fast alle Mormoninnen das gleiche Schicksal, wie sie, gebabt. Ich enthielt mich sorgfältig jeder Meinuugsäußerung über die Sache. Umere Unterhaltung dauerte blS 10 Uhr, dann sagten mir die Frauen Gute Nacht" und entfernten sich, während mich der junge Mann nach meinem Zimmer geleitete. D'.e ganze Nacht über träumte ,ch von der langen Flmte. Die legten .Mobikaner'. Die Rew Yorker Polizei scheint jetzt r p. .r i i r ... " icu -nrzc?to,icn zu jein, dem Vandttenwesen in jenr tadt, das eine Schmach für dte moderne birnlifatum bildet, ernst Iich zu Leide zu gehen. Nachdem man die berüchttgte ltvernde Gang" aufge hoben oder wenigsten lahmgelegt hat, wird nun mit der Mohawk Gang" abgerechnet, welche die Nachbarschaft der 70. traye und des isat Mifcerfet Jabren terrorisirt. DaS Treiben dieser MohawkS" (die übrigens mit den rothhäutigen Mohawks außer dem Namen absolut nichts gemein haben) wurde stets dadurch be günstigt, daß die Polizei in jenem Prezmkt sehr dünn gesät ist. Der Bezn selber nicht alle zweifelsohne. Einige unter ihnen, die ihre Aufgabe ernst nab .""irr.. 4. r . men. kamen mzi ,eor uoet cavel weg. Den Sommer hindurch campirten die Mohawks" in kleinen Hütten, die sie den East.-Rive? entlang auS gestohlenen Backsteinen errichteten, und im Winter balfen sie sich, so gut sie konnten, in Ställen, Schuppen und derl. Eine Zeit lang hatten sie sogar ein Clubhaus," wurden aber, weil sie grundsätzlich keine Miethe zahlten, hinausgeworfen. Tann richteten sie ihr Hauptquar-
jedes einzelnen Patrolmannes rmnde stcnZ 3 Meilen lang, und überdies sind, wie männizlich bekannt, jene Polinsten
ner in erner unterlrotschen velunte ein.
aus der sie vor noch nicht langer. Zeit ausgetrieben wurden. ' Der Beruf dieser Banditen besteht hauptsächlich in die Ausplünderung von Epezereihändler Wägen, Milchwägen und Bierwägen. Die dortige Gegend ist ein goldener Boden für dieses Handwerk. Viele Milch leute, die morgens aus dem Lande nach der unteren Stadt kommen, ! müsien in der Nähe vorüber, ebenso viele Spezereihändler-Burschen, welche ihre j Waaren auf dem Lande aonefern, und vor Allem die Fuhrleute der Aierwagen. welche in dieser Jahreszeit unzähligen Vicnicgesellschaften ihren Stoff" zuzuführen haben. Die Banditen lassen eS, im Gegensatz zu denen von der River side Gang' 'nlcht leicht zu Holzereien oder gar 'Mordangriffen kommen. Wozu auch ? Es kommt oft genug vor, daß die Kutscher der erwähnten Fuhrwerke a Bisset" einnicken; dann werden sie fast regelmäßig von den Mohawks" heimgesucht. Nötigenfalls aber fallen zwei oder drei dieser Kerle den Pferden in die Zügel, während ein paar Andere den Kutscher durch Drohungen widerstandslos machen. Jene Gegend ist nicht nur Polizisten- sondern oft viele Blocks weit überhaupt menschenleer. Sind die Fouragicrungszüge" nicht erfolgreich genug, so machen sich die Kerle auf dicht' gefüllte Ercursionsboote und verüben zahllose Taschcndiebstahle. Dieser Tage wurde endlich eine Raz zia auf die Mohawkbande unternom men, und die Hauptkerle wurden eingefangenund in die gestreifte Jacke gesteckt. farbige Soldaten. Daß die Eadetten in der Kriegsschule zu West Point ?!eger, Mulatten oder sonstige Mischlinge nicht als Kameraden anerkennen wollen, ist eine alteGeschichte. Auch ist am Ende die Abneigung be greiflich, welche besonders die jungen weißen Leute aus dem Süden gegen eine G l e i ch st e l l u n g mit dem Nigger" hegen. Hockst sonderbar aber lst das Gesuch, welches vor Kurzem die Freunde eines soeben zum Ofsicier ernannten jungen Mannes an den Kriegsminister rich eten. Der Betrenende war nämlich dazu ausersehen worden, farbige Soldaten zu commandiren. Er fand das so unerträglich, daß er um Beisetzung zu einem anderen Neaimente bitten ließ. Natürlich wies der Kriegsminister dieses seltsame Gesuch ab, und zwar aus den Körnchen Grund hm, daß die farbigen 3!egimenter" bei allen Gelegenheiten von ebenso guten Ofncieren angeführt werden sollten, als die übrigen Truppen heile. Thatsächlich aber werden zu den farbigen Regimentern nur diejenigen West Pointer geschickt, welche die Ab aangsprufung nicht sonderlich gut befanden haben. Es wird also auch von oben berao nicht gerade als Auszelch nung betrachtet, schwarze Soldaten zu befehligen, französische Ofstclere halten es für keine Schande, Turkos einzu exercieren, englische Ofsiciere nehmen gleichfalls keinen Anstand, die eingeborenen Truppen in Indien zu commandiren. Es ist also wirklich nicht einmseben, weshalb gerade die West Pomter mit den farbigen Regimentern nichts zu schassen haben wollen. Die farbigen Regimenter sind em Ueberbleibsel auS dem Bürgerkriege. Als letzterer beendet war, befanden sich viele ceger im Heere, und man hielt es für ungerecht, den Schwarzen in Zakunft den Eintritt in die Armee zu verweigern. Es wurden daher zwei von den zehn Eavallerie- und zwei von den fünsundzwanzig Jnfanterieregimentern fürsogenannte Farbige bei Seite gesetzt. Diese schwärzenTruppen haben sich von allem Anfang an gärn, vorzuglich bewahrt. Man ließ sie häuna in Texas, Arnona und New Mexico Dienst thun, wo sie neben der schrecklichen Hltze auch nocd anstrengende Märsche durch wasierlose Wüsten auszuhalten hatten. Trotzdem war der durchschnittliche Gesundheitszustand der schwarzen Soldaten stets besser, als der der weißen. Was die Desertionen anbetrifft, die ja bekanntlich der wundeste Punkt unseres Söldnerheeres sind, so zeichnen sich die schwarzen Soldaten sehr vortheilhaft vor den weißen aus. Sie verlaffen verhält nißmäßig selten die Fahne. WenndaS auch daran liegen mag, daß sich ihnen im Westen nicht so viele Thätigkeitsgebiete eröffnen, als den weißen Deserteu ren, so hat jedenfalls die Regierung kei nen Grund, mit ihnen unzufrieden zu sein. Denn die Desertionen kosten sehr viel Geld, insofern ja mit bedeutenden Kosten immer wieder neue Leute - ange worben und in den Westen geschafft werden müffen, und die Pflichttreue der Ne ger ist somit eine Quelle großer Erspar niß für den Bundessäckel. Schließlich. hat auch gerade em farbiges Regiment im letzten Jahre den ersten Preis für Scharfschießen erhalten, waS Wohl auch damit zusammenhängen mag, daß die Negersoldaten meist schon lange Zeit ge dient haben. Auf der Kriegsschule haben sich die Neger bisher nicht ausgezeichnet. Der einzige Farbige, der je Ofsicier geworden in, mure wegen Unterschlagung entlaß sen werden, und gegenwärtig ist höchstens e i n Eadet in West Point, der voraassichtlich das Examen bestehen wird. Es liegt also auf der Hand, dok die farbigen Regimenter, so lange sie überhaupt bestehen, von weißen Ofsicieren werden befehligt werden müffen. Im letzten IT r ongrene in zedocy chon der Antrag ge stellt worden, allen amerikanischen Bür gern unterschiedslos sämmtliche Eavallerie-, riiucrie- und nsanterieregimew ter zu eröffnen", d. h. mit anderen Wor ten, die Neger in die gewöhnlichen Reai menter aufzunehmen; und wenn das Bei Ipiei oes oven genannten zungen Ofsiciers noch viele Nachahmer findet, so dürfte diese Bill sehr bald zum Gesetz erhoben Oeroen. Geschäftsgeheimnisse. Um den Kleinverkäufern die Prosite ... r. v: . n . zu lelii, vic uiv in oen meinen ai len die Großhändler und Rectisicirer ae macht haben," hat ein Herr Joseph Fleischman in New Iork ein Handbüchlein herausgegeben, in welchem er den Ausschankern eine ganze Reihe von Re cepten zur Veredelung" geistiger Ge tränke mittheilt. Er giebt zunächst an,
Las; für die sogenannten zusammengesey ten Getränke nur selten wirklicher Mais oder Roggen-Whisky gebraucht wird, von dem die Gallone $1.75 kostet. Gewöhnlich wird Sprit" genommen, der $1.00 bis $1.25 die Gallone kostet. Diesem Sprit wird der Farbstoss, etwas Pflau mensaft, NeuEnglandÄumund "beadin oil" zugesetzt. Letzteres besteht auS Schwefelsäure, SüßmandelOel und Sal miakgeist. Wenn es in concentrirter Form genoffen wird," sagt der Verfasser, so zerstört es alle Zellengewebe, mit denen es in Berührung kommt, aber selbst in der Verdünnung schadet es den Zähnen und greift die Berdauungsorgane an." Zur Fabrikation der niedrigen Grade des sogenannten Bourbon Whisky wird auch ein Oel" benutzt, das auS Fuselöl, essigsaurer Potasche, Schwefelsäure, schwefelsaurem Kupferoxyd, sauerkleesaurem Ammoniak und Manganoxyd besteht. Rye Whisky"' wird mit Hilfe eines Oels gemacht,' daö aus Fuselöl, ömänthsauremAether, Chlo roform, Schwefelsäure und chlorsaurem Kali zusammengesetzt ist. Viele dieser Bestandtheile sind tödtliche Gifte. Uebri gens behauptet der Verfasser, daß der größte Theil des angeblich importirten Eognacs, schottischen oder irischen Whis kyS und holländischen Wachholders (gin) erst hierzulande destillirt" wird. Er selbst giebt sieben Recepte an, die mit den oben angeführten große Aehnlichkeit haben. Auch zeigt er, wie man Brombeer Wein ohne Brombeeren und Kirsch brandv aus Bittermandel-Oel, mach. 'Ir-r fcr.i - "r Trinker !
Vergiftung auS GefchäftSueid. Vor dem Assisenhof von Vaucluse, in Südfrankxeich, kommt nächstens ein merkwürdiger Vergiftungsfall zur VerHandlung. Der Angeklagte ist der 40jährige Dr. Estachy, praktischer Arzt in Pertuis und Mitglied der Ehrenlegion. Derselbe steht unter der schweren Anschuldigung, einen Glftmordversuch an einem Eoncurrenten und dessen Familie gemacht zu haben. Jahre lang erfreute sich Dr. Cstachy m genanntem r:e einer viuyenoen Praxis, die er durch seine Kenntnisse und sein Geschick erworben. Leider aber gal ten auch von ihm die bekannten Worte aus einem berühmten Studentenlied : Ein Kerl von Sammt und Seide, nur schade, daß er sun." Aus diesem Grunde war es nicht zu verwundern, daß er, sobald sich ein Eoncurrent, Dr. Tour-, natoire, in Pertuis niederließ, vieleKunden verlor. Bald entwickelte sich eine bittere Feindschaft zwischen den Heiden Hippokratcsjüngern, die ihren Höhepunkt ' . f 9 vV i r fc ri erreichte, als nco eioe um oen Pouen eines ärztlichen Assistenten des Friedensrichters bewarben, und Tournatoire die Stelle erhielt. Fortan führte Dr. Estachy rxitn offe nen Krieg gegen seinen erfolgreichen Rivalen. Zunächst griff er ihn in der Lo calpresse in Form bezahlter Einsendungen an. Tournatoire blieb die Antwort natürlich nicht schuldig. Eines Tages fand ,n Pertuis ein Zweckessen" statt, zu welchem beide Heilkünstler eingeladen wurden. Tournatoire wukte sich zu beherrschen; Estachy aber schlug Lärm, und mit Mühe wurde eine Prügelei verhütet. Estachy griff jetzt femen Gegner heftiger als je m der Presse an; er nannte ihn emen zesuttischen Lump, Feigling und Trunkeiibold." Tournatoire rief schließlich ne Hilfe der Gerichte an. und Ende vorigen Jahres wurde Estachy zu emer Geldstrafe von LiZ Francs sowie zu einem Schadenersatz in gleichem Betrage verurthellt. Das zeitigte die schwär zen Gedanken in seiner Brust besonders da inzwischen sein Geschäft fast völlig zusammengebrochen war. Eines Morgens bestellte Estachy bei emem Apotheker eine alve, deren Hauvtbestandtheil Atropin ' (Alkaloid aus Tollkirsche) war, und mit der er vorgeblich seinen Äiückenschmerz curiren wollte. Dem Apotheker siel eS auf, daß die Atropinmenge so groß sein sollte, und er führte die Bestellung nur aus, weil sie von emem Arzte kam. Eine Woche später fand man in einem Omnibus ein Packetchen, auf welches eme Visitenkarte gebunden war, mit der Adresse von Dr. Tournatoire. Man fühlte sich darnach verpflichtet, daS Päckchen an Letzteren abzuliefern. Seine Frau öff nete es und fand vier lieblich duftende Torten darin, von denen sie eine sogleich aß. Alsbald wurde die Tortenliebhaberin schwer krank; die Pupillen ihrer Augen erweiterten sich unnatürlich, und es stellten sich heftige Krämpfe und Hallucinationen ein. Gegen Aller Erwarten gelang es aber, sie dem Todes engel zu entreißen. Am anderen Morgen ap daS naschsüchtige Dienstmädchen heimlich eine der Torten ; auch sie erkrankte unter denselben Symptomen, wurde jedoch gleichfalls gerettet. Jetzt wurden die übrig gebliebenen Torten ei ner chemischen Analyse unterworfen, und das Gift entdeckt. Man stellte fest, daß jede Torte mindestens 46 Milligramm schwefelsaures Atropin enthielt waS nach gewöhnlicher Berechnung hinreicht, einen Menschen zu tödten. Der Verdacht lenkte sich sofort auf EStachy, und derselbe wurde verhaftet. Anfangs stellte er fehr entrüstet daS Verbrechen in Abrede ; dann gab er die Sache für einen Scherz auS, und endlich behauptete er, letzteres Zuaeständniß nur gemacht zu haben, weil der Untersuchungsrichter ihm vorgeschwindelt, daß er nicht vor ein Schwurgericht käme, wenn er ein Geständniß ablege. ,Die schwurgerichtliche Verhandlung wurde auf Oktober vertagt, und man sieht ihr im ganzen südlichen Frankreich mit großem Interesse entgegen. Die Feinde der Vaumwölse.Wie auS Vicksburg gemeldet wird, werden gegenwärtig : die Baumwollen pslanzungen in vielen Theilen Mississip. PiS gleichzeitig von mehreren schlimmen Feinden bedroht. ". : Zunächst treten die kleinen Heuschrecken millionenweise dort auf. . Außerdem sind die eerwürmer sowie die Samenwürmer (kvll worms) massenhaft vertteten.' Die größte Vesorgnitz jedoch erregen die Milliarden eigentlichere Baumwollen. Würmer, welche im Stande sind, ' blüß hende Baumwollenpflanzungen binnen 24 Stunden in eine braune Masse verwelkter Stenzel und ttifaMg-Btt w.,,
tapsein zu verwanoem. Biete Farmer suchen sich durch Besprenkelung der Pflanzen mit Pariser Grün zu helfen; Andere geben jedem ihrer Leute eine Scheere, mit welcher sie lange Würmerreihen mit einem Schnitt vernichten können. Der specielle Feind' der Baumwollenblüthen indeß ist die Motte des 5)cer Wurms, welcher äußerst schwer beizukommen ist. Diese Motten fliegen von Pflanze zu Pflanze, halten sich überall
nur eine Sekunde auf und stechen jede ' Blüthe an. Der Stich ist anfangs käum I sichtbar, bald aber bildet sich um das schwarze Pünktchen eine Kreisfläche, die wie eine Frostbeule aussiebt und sich immer mehr erweitert, bis die Blüthe welk wird oder abfällt. Ein Schwärm solcher Motten ruinirt ein Baumwollenfeld ebenso sicher, als ein plötzlicher Frost. AlleS in Allem sind die Aussichten für die Baumwollenernte in jenen Gegenden diesmal trüber, als seit Jahrzehnten ; auf vielen ausgedehnten Flächen ist die Baumwolle bereits völlig vernichtet. mm m mWeibliche Farmer in Dakota. Im Territorium Dakota giebt es ein große Anzahl junger, unternehmender Frauen, welche auf eigene Faust sich der Farmerei widmen. Die meisten stehen sich gut dabei und genießen allgemeine Achtung. och größer, als die Zahl der weiblichen, ist indeß die der männlichen Farmer in Dakota, und der Mangel an Ehefrauen, resp, der Ueberfluß an Ehecandidaten, ist ein bedeutender. Die Farmbesitzerinnen werden in Folge dessen fortwährend von Liebhabern überlaufen oder mit Briefen überschüttet. Eine dieser Glücklichen oder Unglücklichen sprach sich dieser Tagen folgendermaßen hierüber auS : In den letzten drei Wochen habe ich gegen hundert Briefe dieser Art erhalten, und keinen einzigen beantwortet. Manche dieser Briefe sind sehr komischer Art, alle aber scheinen hier von Leuten zu kommen, welche weder orthographisch schreiben können noch das Mindeste von den üblichen Förmlichkeiten wissen. Meine Farm wird fast unausgesetzt von Wittwern oder Dudes besucht, welche gar nicht mehr fortzubringen sind. Es ist traurig, daß noch heutzutage kein Weib etwas auf eigene Hand unternehmen kann, ohne im höchsten Grade auf fällig zu werden und sich alle unnütze Individuen im Umkreis vieler Meilen auf den Hals zu laden. Glücklicherweise sind diese alleinste hende Frauen durch ihr allgemeines Ansehen wenigstens vor groben Beleidi' gungen geschützt. Deutscke Lokal - Nackricbteu. ttdetnprooinj. Der neue Bürgermeister von Bockum ist der frühere Stadtsecretär Kaufmann von Verdingen. I. Terlinder, seit 51 Jahren Lehrer in )!euwied tritt am 1. September in den Ruhestand. Der Wirth Otto Händler aus Elberfeld brachte in einem Anfall von Schwermuth seiner Gattin eine ungefährliche Schußwunde bei und machte dann seinem eigenen Leben ein Ende. Rentier Franz Schülger aus Köln hat der katholischen Pfankiche zu Bonn ein Grundstück und 120,000 M. geschenkt. Der Sekretär des Landgerichts in Köln, Janning. ha: sich ertränkt, in Eaftellaun hat sich der Notar a. D. Jansen vergiftet. Beim Baden fanden ihr Grab in den Wellen : der Bäcker Emil Sommer zu Barmen, der 14jährige Kohl von Gersweiler, der 17jährige Wilhelm Schnieders von Kronenberg, der Kunstgärtner Wilh Wein von Lisdorf, der Handlungsreisende Otto Hamacher auS Schirpenbroich, die Frau des Kapitäns Anton Bornhofen auS Vallendar, der Ackerer Schmitter aus Vluyn und der Kupferschmied Otto Nattlaud von Wesel. Hessen?kassau. Nach zchnwöchiger Untersuchungshaft ist der ArbeiterGünther, welcher im Verdacht stand, seine Frau vergiftet zu haben, als völlig schuldlos wieder in Frei heit gesetzt worden. G. ist durch die Un tersuchungsbast vollständig an den Bettelstab gebracht. - Sein ganzes Mobiliar, Kleidung :c. wurde ihm von der Behörde gepfändet und man gestattete ihm nur, sich einen besseren Rock und ein Hemd zu holen.' In Ems hat der Bergmann Karl Grimm aus Unvorsichtigkeit seine Frau erschossen. Selbstmord begingen : in Erumbach das Ehepaar Werner Zippel, in Straßburg der stud. chem. Ernst Weinberg aus Frankfurt a. M. Durch Unfälle lamm umö Leben : zu Diez der Arbeiter Krebs (Stur vom Gerüst), zu Erbach der Landwirth Recke (Darmverschlingung), zu Erbenheim der Landwirth Theodor Stein (Sturz vom Scheunebalken), zu Frankfurt a. M. der Taglöhner Dietrich (vwrz von der Treppe), im sog. Fischwaag" beiHirgenach der Fischer Philipp Baus aus St. Goarshausen (ertrunken), in der Fulda bei HerSfeld der Füsilier Heinr. Meiselbach von der 11. 'Kompagnie des 32. Jnf.-vcegtS. (ertrunken), rn den Wasser werken - zu Höchst der Arbeiter Heuser (von der Maschine getodtet), zu Kiede rich . der Landwirth V. Krams (vom Pferde gestürzt), zu KSlbmgen der Gast. Wirth Schick, in Mainz das Dienstmäd chen Anna' (verbrannt), in Passing der Gärtnergehilfe Martin Horn aus PreS berg (Sturz aus dem Fenster), zu Noten, bürg der 16jährige Schüler Katz (ertruw ken), zu Tann der 73 Jahre alte Acker mann Heinr. Hermann (Sturz vom Wa gen). -0runscdts. vndalt. Lie. Die Schwerdtfeger'schen Eheleute in Köthen feierten ihre goldene Hochzeit. Der Arbeiter Fessel aus Haffelfelde, der v. I. seine Gattin ermordete, ist jetzt als unheilbar, wahnsinnig der Irrenanstalt überantwortet worden. Die wegen Kindermords zum Tode verurtheilte Earoline Stamm auSUnna ist zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe ' begnadigt worden. In Eschershäusen erbängte sich der SteinHauer Friedrich Jürgens und während der Ueberfahrt nach New Iork ertränkte sich Robert Bier aus Seesen. In Coöwig ertrank der Töpferlehrling Vater. .:.' " ZXt&Unbuvi, : Die Kircbe zu Carlin. dessen Urbau ! noch aus' der Zeit Heinrichs deS göfytt
stammen soü, soll vollständig nsiaurnr ,
Werden Mit dem Bau der Eijenbahn von Stralsund nach Rostock soll demnächst begonnen werden. In achsa a. H. erschoß sich der Oberlehrer Kracke aus j Wismar. Im Schulzensee kam der Büdner H. Heise von Peetsch um's Leben und -in Gr.-Salitz der Kutscher Grendland in Folge eines Sturzes. Freie Städte. Die Produktensirmen Jsaac Levysohn und Mattb. I. Mathiason in Hamburg haben ihre. Zahlungen eingestellt. Wahrend der letzten Dlelje des LlovdKämpfers Neckar" von Bremen nach New Iork sprang der aus Seesen in Braunschweig . gebürtige Eigarrenmacher Bier über Bord und ertrank. Schweiz. Durch Hagel ist in 44 Gemeinden deS Kantons Äargau ein Schaden von L, 240,000 Fr. verursacht worden. Die 17 Jahre alte Tochter der penglerwlttwe Simon-Brodbeck in Bafelstadt ist er trunken. t Notar August Euony m Freibura. Die Reblaus greift in den Weinbergen des Kantons Neuenburg im mer mehr um sich ; zur Zeit enstiren be reits in 8 Gemeinden 07 Ansteckungsbeerbe. In Basel wurde die Frau deS Arbeiters Keßler, welche mit ihrem Lieb haber Namens Suter den Versuch machte, ihren Gatten zu vergiften, zu Iahren Zuchtbaus verurtbeilt; Suter erbiclt li Jahr Zuchthaus. In derFrance med icale" wird folgender kaum glaubliche Vorfall veröffentlicht : In PueblaLarga starb kürzlich ein Mann an der Cholera. Die Angehörigen verheimlichten den Todesfall und erwarteten, in einem Vorraum des Sterbezimmers vereint, den täglichen Besuch des Arztes. Als dieser erschien, machte man ihm von dem Ableben keine Mittheilung, sondern führte ihn, wie immer, als ob nichts passirt wäre, in das Haus. Dort wurde er von der ganzen Familie umringt, die eine drohende Haltung annahm. So," meinte Einer der Umstehenden, Sie sollen keinen Kranken mehr retten !" Länger wollen wir Dein Mördergewerbe nicht mehr mit ansehen ; das ist der Dritte in acht Tagen, den Du gemordet hast," sagte .ein Anderer. Während dieser Worte hielten Alle, Männer und Frauen, dem Arzte die Hand vor das Gesicht u. die Wuth der Verblendung stieg aufs Aeußerste. Plötzlich sprang das Weib des Verstorbenen im Zimmer umher, nahm alle auf Gesims und Möbel herumstehenden Medizinslaschen, Salben und Pillen zusammen und schrie: Hier, Mörder, nimm das, damit es doch nicht ganz verloren ist." Dem Arzt wurden die Hände gehalten, der Mund wurde mit Gewalt aufgesperrt, und das wie wahnsinnig sich geberdende Weib goß nun den Inhalt aller Schachteln, Flaschen und Bi'chsen hinein. In voller Verzweiflung s. cht der Arzt sich zu befreien. Meu, mehr!" brüllt der Haufe und die M"zäre steckt, was sie nur in den Winkeln K6 Zimmers sinket, ihm in den Schlund. 420 Minuten währte diese Scene rnch einer Stunde hatte die Menschenlie. i in der Person eines ihrer Verlündiger dem Aestialismus wieder ein Opfer bringen müssen. Nach 2 Tagen hatte auch der Vater des Arztes, von Schmerz überwältigt, seinen Geist aufgegeben." AtfcMeaCOMl's berühmter Wng - 8 absolut in und der deft im Vartte. Dieser Essig wird tn Quar?-rügen verkauft und wir geben mU jedem rüge tn eschenk. Die Ge schenke bestehen au silbtrplatitrttn Laster. Eß und Theelöffeln, Messer und Gabeln, Glaaaren, Taschettlüchern. Bind, Bilder, Schmuck fachen u. s. w. Die geschieht , Zwecke der Reklame. VreiS per Krug . . . . 10 CtS ET Bei allen GrocerS zu haben. Dr. O. G. Psaff, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. -Nachfolger de XI. 0. Pantzer, vr. Office und Wehnung : aXadieon iVvonue. SVchftd: otttn von 8bl 9 Lhr achmittag von i 6it 8 Uhr. .nd! 7 Nhr. CJ Zclcbon S Kommt und seht unsere L Y M A II G A S 0 L I II OEFEII . 2, 5 und 4 Vrenner. Vikonlorl? ti?olixii Oeften Alaska ßofrigerators Eisschränke. Lamven'Oefen 3.00 Ranges und alle Sorten, Lesen. fr iiMl'M vp ff 1 CUEMETf 62 Oft Washington Str. Bern. Wonnegue, ARCHITECT, Banee Block, Zimmer 71 o. 2 17 l,,atk. Vcke Kgiuia Ade. nud Vashigtr Ott.
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