Indiana Tribüne, Volume 8, Number 338, Indianapolis, Marion County, 24 August 1885 — Page 4
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Waö der Spatz erzählt. Kaum hatte sich Schreiber dieses heute
Morgen an den Pult gesetzt, als plötzlich ein Spatz durch'ö Fenster hereinflog und sich gerade vor ihm niederlieb. Das Bürschchen sah struppig und staubig aus. gerade a!5 ob eS eben eine recht weite Reise gemacht hätte. ES war da her ganz natürlich, dab sich zunächst die Frage, woher es komme, aus unsere Lippen drängte. Ich komme von SchlampampoliS am Black River und bin hierhergeflogen, Mcfc um dir einige Neuigkeiten zu bringen, welche vielleicht Deine Leser interessiren. So? DaS ist recht hübsch von Dir. mein lieber Spatz, waS giebt eS denn Neues in SchlampampoliS ? Ja. daS will ich Dir gleich erzählen. laß mich nur ein Bischen verschnausen.Also in Schlampamvolis da ristirt eine Compagnie, die hat grobe Wagen, welche auf Schienen laufen und da kann man sür 6 CentS von einem Ende der Stadt bis zum andern fahren. Der HäupMng dieser Compagnie heißt Han son. SchlampampoliS hat auch seine ftadti schen Rathversammlungen und die Herren Räthe sind lauter angesehene Bürger und Zunftmeister, lauter sehr kluge und g'schludirte Leute. Männer mit kleinen Geldbeuteln und groben Herzen, wollte sagen, mit kleinen Herzen und groben Geldbeuteln, die aber meist leer sind. Du kannst Dir, lieber Zeitungsschreiber gar keinen Begriff davon machen, wie klug die Schlampampoliser Stadtrüthe mit den Köpfen zu wackeln und mit den Augen zu zwinkern verstehen. Und dumm können sie sich stellen, dab sie osl selber nicht wissen, ob's Wahrheit oder Verstellung ist. Und Reden können sie halten, Reden ! ich sage Dir, wenn ein Schlampampoliser Stadtrath eine Rede hätt, dann höet der liebe Gott allemal mit dem Weltregieren auf und hört zu. am Liebsten aber sinö ihm stets die un gehaltenen Reden. Nun ine? Tages fragte bei dem hohen Rathe eine neue Compagnie an, ob sie nicht auch grobe Wagen auf Schienen durch die Straben lausen lassen könne. Die meisten Räthe hielten längere und schönere Reden als sonst; sie wackelten noch heftiger mit den Köpfen alS fönst, sie studirten mit dem Finger an und der Brille auf der Rafe recht eifrig in den Gesetzbüchern. Die Sache war schwierig und wohl zu überleg., in würdiges grobkö Problem sür den Schlampampo liser Stadtrath, besten Lösung Zeit de durste. Während sich nun die weisen Herren in vielen Sitzungen quälten, um der Sache aus den Grund zu kommen und zu sehen, waö in derselben stecke, ereignete sich aller Hand Merkwürdiges. Da war einer der weisen Räthe, der nannte sich ibols, und der hatte gerade die sonderbare Absicht, sich aus irgend eine Weise sür die Menschheit durch Arbeit nützlich zu machen, und der Hansen gab ihm eine Anstellung, sagte ihm aber gleich dabei ausdrücklich, lieber iooU, fei kein lool und studire fteibig im Gesetzbuch, so dak Du auch genau weit, was in der gegenwärtigen groben stadträthlichen Frage steckt. Und da war ein anderer der weisen Rätbe. der hatte gerade einmal ein Gespann Maulesel nöthig. Er war am Rh?in zu Hause und war. glaube ich ein Kehler. HaristN war als ein sehr gefäl lig'.r Mann bekannt, und er ging zu Hansen, um sich aus tu paar Tilge eii: Gespann Maulesel zu borgen. Er wukle ja. daß Hansen ihm so Etwas nicht ad schlagen würde. Er hatte sich nicht der rechnet. Der Kehler ist aber ein Mann. der es mit der modernen Wissenschaft hält; es ist ja am Ende selbstvetständlich. dabei Schlampampoliser Stadtrath der modetnen Wissenschaft huldigt. Weil nämlich die Geschichte von den sechs SchöpsungStagen nicht recht klappen will, so wird behauptet. daS Wort Tag fei hier nur bildlich angewandt und be deute eine Periode von vielen taufend Iahten. Der Kehler ist auch dieser An sicht. und glaubt, dab wenn r ein Ge spann Maulesel auf ein paar Tage borgt, dieS ein paar Perioden von vielen tausend Jahren bedeute. Gegen eine solch' erhabene wlssenschastliche Auslegung konnte Hansen keine Gegenbeweise brin gen, und so entschlob '? sich ein paar tausendjährige Perioden auf die Rückkehr der Maulesel zu warten. Wie grob ist doch die Wissenschaft! , Da war ein anderer weiser Stadtva ter, der hieb Weichmann und der hatte im Geschäft einen Jartner. der hieb Zweier. Weichmann und Zweier verstanden eS sehr gut mit kunstgeübter Hand schöne Wagen und Gefährte zubauen. Und eS begab sich eines TageS. da hatte Hansen etliche von seinen groben Wagen zu repariren, und er dachte, der Mister Weichmann, der ist auch nicht von Pappe, und die Schlampampoliser In dustrie mub man unterstützen. Und der Hansen begab sich zum Mister Weich, mann und sagte : Lieber Mister Weich mann, ich bin sehr lokalpatriotisch. Sie haben auch a!SRathöherr so viele Opfer kür daS Wohl der Stadt gebracht, wir sind zwei höchst würdige College. Ich habe da verschiedene Arbeiten zu besor gen, und. ich wüßte in der That nicht, welch' würdigerem Manne ich dieselben übertragen könnte, als dem weisen und klugen Zunftmeisterund RathZherrn. der Zierde von SchlampampoliS, dem Mister Weichmann. Und der Mister Weichmann war gerührt, und eine Thräne der stolzen Freude glänzte in seinem rathSherrlichen Auge, und er sagte : Mein geehrter lokalpa triotischer Csllege, ich erde mich Ihrer
groben Meinung von mir würdig zu jeigen wissen. Und der Lokalpatriot und Blschützer der Schlampampoliser Jndu strie und der Rathsherr und Zunftmeister schüttelten sich sreundschastlich und yttständnibinnia die Hände und aus der Werkstütte von Weichmann und Zweier ging gar prächtige Arbeit hervor. Und da war ein anderer würdiger Rathsherr, der gehörte der Kunst an.
Der war ein Pinsel, pardon. wir meinen fein Werkzeug war der Pinsel. Er hieb Eier, aber die Amerikaner pflegten seinen Namen meist englisch auszusvrechen. Zu ihm kam eines TageS der grobe Lo kalpatriot und sagte : Meister, Euer Ruf ist bis zu mir gedrungen, man sagte mir. Ihr seid ein großer Künstler und verstündet, wie kein Andrer eS, der Farben prächtig Spiel auf Wand und Mauer hinzupinseln, verstündet Farben topf und Pinsel so geschickt zu handhaben, wi: kein Zweiter in SchlampampoliS. Ich bin ein Mann, der für die Kunst EtwaS zu thun bereit ist. Ich hab ein HauS, an dem ich Eure Kunst erproben möchte. Legt ihm ein neu Gewand von Farbe. an. und wo Ihr EtwaS daran findet, so Eurer Künstlerhand bedarf, nur frisch darauf loS mit Eurem Pinsel, ich knausre nicht, ich bin ein Mann der'S hat und kann. Und andern TagS begab sich unser Künstler zu dem HauS mit Farbentops und Pinsel und an des Dache Firste fing er an. und pinselte mit wohlgeübter HPld dem ganzen HauS ein neu Gewand von prächtigen Farben an. Und stieg hmunter in den tiefen Keller und wusch mit kund'ger Hand jedwed Gerüst und jeden Pfosten ab und strich der Farben wunderbare Mischung drüber hin. Und wo sein wohlgeübteS Künstlerauge einen Fleck entdeckte, an dem noch keine Farbe sich befand, da flog der Pin fel hin mit sicherm Schwünge. Und als vollendet war des Künstler'S großes Werk, da trat er hin vor Hansen mit den Worten : Herr. '3 ist AlleS fertig und Ihr werdet wohl zufrieden fein. Doch vier ist meine Rechnung. Zwar gehet nicht die Kunst nach Brod, doch mub man leben, und 'S ist für Euch nur eine Bagatelle. Herr Hansen macht ein freundliches Gesicht zuerst, doch wie er auf die Rech nung blickt, da ward es lang wie eine Leipziger Elle. Doch griff er schweigend in die Tasche und bezahlte. Draus sah er lang des Pinsels Meister an und sagte dann bedächtig : EtwaS habt Ihr doch vergessen. Ihr habt daS GraS vor meinem HauS nicht angestrichen. Da sagt der Meister : Herr ! Ich bin ein Künstler zwar, doch pfusch .ich der Natur niemals inS Handwerk. Sprach'S und empfahl sich stolz. So weit der Spatz. Deine Geschichte ist recht schön, lieber Spatz, aber Du hast mir noch nicht ge sagt, was die Schlampampoliser NathS' Herren in Bezug auf die Compagnie ge than haben, die neue grobe Wagen auf neuen Schienen laufen lasten wollte; auch weiß ich noch nicht, wie dies mit den Geschichten vom Kehler. von dem Künst ler und den Anderen zusammenhängt.' Ja so. sagte der Spatz, das hätt' ich bald vergessen. Ich habe aber keine Zeit, ich muk wieder nach Schlampam poliS, um Neues für Vich auSzufin den. Da ist aber ein., grober RatdS Herr mit einem schonen groben Schnurrbart. Du kannst ihn daran er. kenner, dab er den kleinsten Geldbeutel, daS größte Maul und den schönsten Rock hat. Der weib es. Und wenn der'k nicht Zagen will, und Du welkt's doch nicht, dann bist Du so klug, wie die. welche ihn zum Rathsberin gemacht ha den. Adieu, aus Wiedersehen t Und der Sptz flog davon. ine Gefallene. Kürzlich berichteten wir über eine Frau Plummee von McC)rdSville. die nach dreiwöchentlicher Ehe mit einem biedern Vetter vomLande mit einem Diule durch gebrannt ist. und nachdem sie von letzterem im Stiche gelassen worden war. Unterkunst in einem hiesigen Prostitu tionöhaufe suchte. Die junge Frau ist erst 15 Jahre alt und wurde seiner Zeit von ihrer Mutter und ihre Schwester aus dem Prostitu tionShause mit nach Hause genommen. DaS Leben zu Hause scheint aber gar nicht nach ihrem Geschmack zu sein, denn nun ist sie schon wieder von zu Hause sortgelausen und gestern wurde sie mit ihrer Cousine, Jennie Kinnell in Annie Short'S berüchtigtem Hause gefunden. Da man glaub!, dab mit dun abcrmali gen Nachhauseschicken nicht gedient ist. versetzte man sie in Anklagezustand. (7xcursloa nach den Niagara Falls. Die C. C. C. & I. Eisenbahn (Bee Ltne) wrrd lhren jährlichen Ercursionß zug nach den Niagara ffallS und zurück am 8. September 1885 laufen lasten. Der Zug mit rciclirnng chair cars wird ohne Wagtnwtchsel nach den Fällen durSgeben. Rundfabrt $5.00. Nähere bei W. I. Nicholö. Distrikt Passagier Agent. No. 2 BateS House, Jndranapo liS. Ind. Der Wirth W. MohS an Virgi nta Ave. wuroe gestern Abend wegen SonntaaSverkaufS verkamt. Da er den Polizisten Ward und Wheatley welche die Verhaftung vornahmen, tüch' tig die Meinung sagte, wurden auch An klagen wegen profaner Sprache und Rubestöeuna aeaen ikn anbänaia ae - W macht. Der Wirth V. Archibald an 7. Strabe und Michigan wurde ebenfalls wegen SonntagSverkaufS und zwar von den Polizisten Temple und Harris angezeigt.
Anbeter deö Geldes.
Die .TimeS" hat sich der Mühe unter zogen, in den Büchern. deS städtischen Assessor? nachzuschlagen, um auSzufin den, wie viel Steuern die Mitglieder des Stadtraths bezahlen. Und dabei kommt sie ,u dem Schlüsse, dab die 13 republi kanischen Mitglieder zusammen $35.317 an Steuern bezahlen, während die 12 demokratischen Mitglieder zusammen nur $21,403 an Steuern bezahlen. DaS ist jedenfalls nach Ansicht der .TimeL" eine fürchterliche Bloßstellung der demokratischen StadtrathSmit glieder, denn aus welchem andern Grunde hätte sie sonst dieser Thatsache Erwähnung gethan, und wozu hätte sie überhaupt diese einsaitige Statistik er hoben, wenn sie nicht von der Ansicht ausginge, dab man einen Menschen nach dem was er h a t und nicht nach dem was er i st beurtheilen mub. Man denke sich einen Stadtvath der keine Ta;en bezahlt, weil er kein Grund besitze? ist. das wäre ja schrecklich ent setzllch. DaS fehlte gerade noch, daß man Bürger die keine Steuern bezahlen, viel leicht fogar ehrliche Arbeiter in die stäöti sche Gesetzgebung wählte ! Was würde da aus den EisenbabnMonopolen, aus unserer monpolistischen GaSgesellschast, aus unserer ausbeuterischen Straben bahngesellschaft u. f. w. werden. Männer wie. ein Dowling hätten da ja gar keine Gelegenheit einen ehrlichen Groschen zuverdienen. MavorsU,nrt. Annie Bruder war der Friedensstörung angeklagt. .Du bist die beste Bruder auch nicht sagte der Mayor und bestrafte sie. Maggie Law unj Lafuhetle Clark wur den schuldig befunden, in wilder Ebe zu leben. Clark bekam eine Geldstrafe von $25 und 30 Tage Haft und Maggte $10 und 1 Tag zudiktirt. Royal Hamm?l, Wiley Barter und Charles Allen wurden wegen Hazardspie lenS verhaftet. William Clark wurde wegen eines Rausches und wegen Gotteslästerung be straft. Die, aus der Keilerei bei dem gestrigen Picnic entstandenen Fälle wurden bis morgen aufgeschoben. Wm. Mohs hatte mehrere Anklagen wegen AerkausenS von Getränken am Sonntag, Gotteslästerung u. f. w. gegen sich.' Er wurde vier Mal um $25 und Kosten bestraft, und in einem Falle dik tirte ihm der Mayor noch zehn Tage Haft extra. MohS appellirte. H. Brossel hatte John. Stark geprügelt und mubte $3 Strase bezahlen. Die Verhandlung gegen ChS. Engel king und ChaS. Jackson wegen einer Schlägerei wurde bis Freitag aufgefcho den. rnndetnttzumS Uedertragnngeu' Ellen R. Ward an Flora W. Craft. Lots 110 und 111 intzocace Allen'S Nord Add. $100. Eleanor Plummer an Theodore W. Peafe. Lot 17 in Coe'S Sud. von Square 41. Z3.M. Stiphen W. Morgan an William Morgan. Lot? 15. 16 und IS in John W. Hitt'S Sud. von LotS 139. 70,74 und 75 in S. K. Flktcher'ö erste Brookstde Mfcfe 4fUl 4ws ipaw. .William H. H. Shank an Noah Free. man, Theil von der östlichen Hälfte von dem nordwistlichkn Vierte! von Section 26. Townfhip 10. nördlich von Range 4, östlich. $500. . Jonathan D. McEleUand an EbarleS F. McClelland. Theil von der westlichen Hälfte von dem nordwestlichen Viertel von Section 8, Townsbip 15. nördlich von Rang? 2. östlich. $500. NnS deu erteHtSbös,. Kriminalgericht. Louis Schaffner, deö Einbruchs und GrobdiebstahlS angeklagt, wird prozef strt. Wenn man mit dem fertig ist, kommt der der Friedensgefährdung in geklagte Bright Whitfield an die Reihe. LewiS Hand Fire xttngutfher. Dies ist ein kleiner Apparat, mit einer chemischen Jlölsigkeit gefüllt, womit man ein Jeu,r leicht, schnell und sicher im Ent stehen löschen kann. Derselbe ist bequem zu handhaben, sehr billig und nach den Zeugniss:n Derjenigen, welche ihn schon benutzt haben, vortrefflich. Agenten sür den Staat sind Follett & Co.. 61 Nord Vennsvlvania Str. Aaent für die Stadt ist Fred. Merz, Vance Block. Scharlachsieber 295 West MorriS Strabe und 245 Nord Davidson Straße. Die Betheiligung an der Män nerchorExcursion nach Cir.cinnati ge stera, war eine sehr gute. Der Zug bestand aus sieden Wagen. kS- Konstantin Emminger bat heule Mary Berman bei Squire Feibelmann wegen Cigenthumsschädtgung verklagt. Durch Billgkeit sollte sich niemand verleiten lassen, wertblose Waara einzu kaufen. Besonders beim Einkaufe von Medizinen sollte man stets nach dem Artikel sehen und nickt nach dem Preise. Dr. Aua. König'S Hamburger Tropfen kosten fünfzig Cents die Flasche und haben sich schon lange bewährt. CD- Gestern Nachmittag um 4 Uhr stieg aus dem Zimmer deS Polizeigerichts im Court HauS Rauch auf. Ein vor übergehender Polizist bemerkte den Rauch und in wenigen Minuten war die ganze Feuerwehr an Ort und Stelle. Zu löschen gab'S freilich nichts, denn der Janitor hatte das betreffende Zimmer
mit Schwefel deöinsizirt, daher der Rauch.
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