Indiana Tribüne, Volume 8, Number 338, Indianapolis, Marion County, 24 August 1885 — Page 3

Halten Sie Ihre Hand in einen SchraubstocZ, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträglich erscheint, ud das ist RheumatiZmus; geben Sie der Schraube eine weitere Um drchunz, und das ist Neuralgie. Diese Te finition dieser bciden Krankheiten gab ei Professor in einem niedizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: ..Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz?ere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn s ist wieder und wieder erprobt worden, da

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-S-Beide heilen wird : . F. Tiltzn. Freexort. II.. tin Lokonsl! fairer der C. fc N. W. Eisenbühn, schreibt : Fünfzebn Jse lang ich mit MrumakiSmü . erlagt und ich war rinii irr Monate Uvi an t Hau gkfeffelt. Ick habe zwei Flasche tti AtblS Jäwai gebrauet und (ieine Völlig artet! ii sein. Ich lass tiefe iVtstjiit ntit genug lsven." SJenn Sie thlopSor nickt in Lhr Avotbeke er. alten können, werd: teir S&nen, mä Empfang deZ ulären Preises in Tollar per Flasche daiselte ist Erpreß franco zusenden. Wir seyen ti lieber, axnn Sie es von Ihren potbeker kaufen, aber wenn ? rasselte it südrt. lassen Lte sich nicht überreden. tna Anderes zu versuchen, sondern bestellen 3it so tcrt bei un.s, wie angegeben. Zlthlophoros Co. 112 Wall Str.. New Aork. SKSlich. J IRR Dir türz?3k paö deSe 9a)tt ach LoniavilJe, Uashville, Mempliis, Chat Uuiooga, Atlanta, Savannah, JackHcnmlle. Mobile and New Orleans. El tß votldeilhaft fer Paffagt, nach den SSb, eiae direkte Route zn nehme. alefi', SSlLs- unc Parlor'Wagen zroische,. tZdieags nnd LooiSvtlle um 3t Lou' unl crnlctll atjttv 5afooftsel Cokort, Sn?lHalW enl Äirfjnb dtete P .3eft" die a'.te zuvrl'össige .B. M. & B. "2R. II. lt. Derlng, flfniitrt (äenctal PafsagirAget, wnwM-St ashingl und Jlino Str., JndVl K. Vf. McKknni, Superintendent. Feuer-Älarm-Oignale. t $ttiylsiii ud iarfel. uuituattur M ituft i'alwi. Dft-trae uns Sien t)ozt. t -KOKI u:,d Strafe. 3tsf Straße und aZachu'ett ffiinfton und ord'Strat. rz afiachuffett See. nahe Rodle 6tr. 13 tUari Str. und gort Wa,ne . 14 ,, Jerse, und ori Sa,n, Avenu 15 Peru Ctr. und SSaffachafett ' 16 Shttflias te. und Ash Str. 17 Park ne. und tfuiler Str. 14 Banoro Ttr. und 3RUtt ,. 19 Archer und Zsh f tt. 123 ttoltg Äcc. ttr.ft Sieden! ti 124 ladama und Sieben,, w. 12& Vettdtan und Siebente Str. 126 Handel Str. und Lincoln 17 Vllung.SdSud,. US lentrai Koc. und Achte 5ti lZl Alabama und Morrison Str 132 SZodamrton ud chte Btr 1S4 EoTege v. und Lehnte tr. IX ßonte oe. und Delare Str lZS Delaware ud Nichigan Ttr. H et. Joe ZU., nahe Jllinoi. 2 Pennsyloauia und Prett Str. 2S 3lo. 5. Engine Hsuse Sechste. nd n VttZfisftxri und St. lair Strtl JlwoiZ und Nichtgan et?. HZ Pennslania tr. und Home Ae. lsftlftVvi und Siette 5tk. 211 ?enneffee und SjJtCiam Str. 1X jennz,lvan,a und AZichigan 6tr. IM JUWoil u.ib fctrhtrt 5tx. üi Jndiana Llve. und Zttichigan Str. 2 Wenötan und Walnut Str. H kalisornta und Vermont Str. ti 4.iZt und Neto Her: Str. l& nHaxa ve. und St. Klan f ti 87 Stadt'Hespttal. A SU!i und Z!srd Str. tchigan und Str nt kSft und Walnut tt. 213 und Dritte Stt. SU CUdente und Howard Str. 41 Washiugtsn, nahe Weft Et,. O Sibndars und Washington SN u Missouri und Ne Kork Str. 45 endia und Washington Str. 0 JLtnot und Ojio Str. 47 Tnßff und i?ajhgt,a Str. 4S Zktngan' Por! Hs'j,. i3 Zndtanala. 113 Z'iissourt und arzland itu. ilt Kimm und Jtoi Str. 415 Beigufon'l Pack Hsus. 4il 3. . S5. ound oac. 422 Jnsan, f;Iuct. gfitootl und VieiriS tt. gilnoil und Loaistana St, KZ Seft und Uearto Str. 54 Bert und outy Str. ennfe und eorgia tu. 11 Uitan ho Staa Str. U 13att!i 1:!. unjUlont Su. . 69 Qatsn n anljs itf (12 I3eft und Äooai rtr. Jtcttuifl ic. uni ttirna U4 vnn und üUo(tti c$tr 51 Zlinsti und Kansa 17 Rorrit und Dacvtah St,. Kl South nahe Telaware Str. 12 Pennsylvania und Louifiana Sti. ti Delaware und ISciart Str. V4 Ofi udk?att St?, 4Z Alabama ud Lirgiana . k7 Virginia o. und radsha Str ti Oft und loburn Str. 4 Pennsylvania Zix. undviadissn M. 112 kernan und keuzhertu St?. 71 Virginia ve. nah Huron Str. 7 Oslund eorgia Str. U Lashtngto und enton Str.1i f)ct0B und eorgia Str. 7SFereft Uo. und 16 ttilflBun il et?. 7 virsinta ckoe.uad XvSon. 7H Hietcher vs. und S.Ssn. 71 xruce und Prospekt Str. 'IH ngksh dre und Üaaret Stt. 714 Ctang undCiUo Str. 71& SHelb und tteeQcr Str. Ist -a ew Jerse, Str. i Washington und eUiir Str. dS Oft und icarl Str. tA Htm rk und Daoidso tr U Xaaottunmin.unstaU. Bet. Staate Arsenal. 87 Orient! und Washington Str 83 firauen esangniU. 811 S. Schlauch'Hau. Oft Washingtknflktß t artet und odl tr. 14 Ohio und Harve? Str 1 Uan,land nah ttettdian Str. 92 ertdtan und eorgta Straße. V- 1 Prtsat.Signal. t--l Und aften wiederholt, ,iter lar. St Slgnai tue ZuerTruch. wei Schlage, Feuer auö. ztS Schlage, Ttuck ab. Zwi: 4U;e, 13 Uh, ViZigiA

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Trübe und lichte Tage.

Novelle dou lllarissa 'ohd?. (Fortsedung.'i. Aber jchon öffnete sich die - Thür nud Hulda trat wiener in's Zimmer. Melanie suchte sich zu fczssen; sie Lotterte, um doch etwas zu sagen: Sie teittien meine Cousine Adelnd ix?" 0i kenne sie und schütze sie hoch, wie auch Ihre eyrenwerlhe und liebenswürdi ge Tttilte. " Hillda musterte mit überraschten Bli ckcu die erregten Mienen der.Beideu, die diese vergeblich zu beherrschen bemüht xoa reu. .Z .Von welcher liebenswürdigen Tante Melanie's sprichst Du, Johannes? ! Ich dabe ,,:chl das Glück eine solche zu ken V.tn. Von der Räthin FranziuS, der Schlve fler de Banquier Attenburg,.entgegnete Johannes, sich wieder lassend, mit scharser Betonung. .Al,a !" Huida halte in der That hier und da von dieser in ärmlichen Verhältnissen lebenden Schwester ihres Freundes gehört. Da diese aber außerhalb der - Gesellichast lebte undAltenburg niemals ihrer Erwäh inklig that, glaubte auch sie, dieselbe nicht werter beachten zu dürfen. Tn vajl Frau Räthin Franzius ken .u steint i - Da bist Du glücklicher wir unsern Freunde des Altenburgscken Hauses. Die Dame lebt so einsiedlerisch, selbst bei ihrem Bruder ist sie ein seltener Gast." Vielleicht nicht durch ihre Schuld!" entgegnete Johannes nicht 'ohne Bitte? seit. Außerdem scheinen ihre Verhältnisse ihr nicht zu erlauben, einer größeren Geselligkeit zu pflegen. Sie meldet da her auch wohl gern die luxuriösen Soireen im Hause Altenburg, in denen sie vielleicht doppelt ihre Armuth .und sich selbst als nicht hingehörig oder gar nur geduldet elltpftndet.- v Melanie zuckte bei diesen Worten leicht zusammen, ihre Augen richteten sich mit zweifelnder Frage aus Johannes : Ist arm zu sein denn ein so großes Un glück l. Vor wenigen Minuten erst war ich geneigt, die Armuth recht zu benei öe::. ' i .Die Armuth an sich ist. gewiß kein Unglück aber sie kann drückend, ja schmerzlich drückend werden, wenn sie durch Verhältnisse in die Abhängigkeit des Reichthums gedrängt wird, der gar zu oft geneigt ist, seine Macht in nicht immer delikater Weise fühlbar zu ma ä)en.Melanie's Antlil) übergoß sich mit dunklem Purpur. Sie hätte vor Scham in die (z!rde sinken mögen. Warum auch mußte sie diesen Vorwurs ohne Abwehr hinnch men mit dem Bewußtsein, daß er nur zu gerecht sei! War sie denn bisher blind gewesen für ihr eigenes Thun, daß ihr jetzt erst öle Augen über dasselbe ausginaen ? Johannes Blick wurde milde und weich, als er des erregten Mädchens tief innere Bewegung sah. Er nahm ihre zarte, bebende 5)and in die seine und sagte, sie zum Abschied sanst und beruht gend drückend: Auch edle Naturen kön nen im Irrthum besangen den rechten Weg verfehlen, aber sie i-rden, wenn sie ihn gesunden, das Versäuiill'gut zu ma cüen suchen und dadurch ihren Irrthum suhneu.Als Melanie sort war. warf hnlda sich ungeduldig in einen Fauteuil und rief verdrießlich: Welch seltsamer Einfall, Jodannes? Kommt es Dir zu. Dich in die Verhältnisse der Altenburg'S zu mischen. Über ihr Thun und Lassen ihren Verwand ttn gegenüber Dein Urtheil zu fällen ? Erzählt Melanie, was hier gesprochen worden, zu Hause wieder und sie wird das thun dann fällt ihres Vaters Zorn auf uns Beide.Diesen Zorn brauche ich nicht zu sürchr ten. Leider scheint das bei Dir anders ZU sein.Wer weiß, ob Du ihn dennoch oicht mehr zu fürchten hast, als ich " .Ich verstehe Dich nicht. - ' Sie heftete ihr Auge fest auf sein Ge sicht, damit ihr nicht der kleinste Zug, die kleinste Bewegung in demselben entgehe und sagte lächelnd: , Glaubst Du, daß ich weniger scharf sichtig bin, als die übrige Welt, die Dich schon lange im Banne der Altenburg'S vermuthet? Nur schwankt man noch wen Du bevorzugst, die Mutter oder die Tochter.- ' Sie wollte laut auslachen z aber daö Lachen erstarb auf ihren Lippen hei dem ernsten, ja fast drohenden Blut, den Jo hannes auf sie niederschok. j .Lasse Deine frivolen Scher, mit mir, Hulda ! Ich gehöre nicht zu ttA nen, die dergleichen ertragen können und. wogen. Vor Allem aber warne ich Dich, die' Reinheit dieses jungen ZiebenZ-j würdigen Kindes anzutasten, daS ein gar! zu leichtfertiger Vater Deiner Fürsorge,' der Fürsorge semer Geliebten anver lraut.- . . Hulda svrang aus, ihre Mienen waren wie verwandelt. Die sonst so sehr in der Gewalt sich habende Frau bebte vor Lei denschast. Ihre' Augen glühten, ihre Hände kxampften sich zusammen. Wer sagt das, wer wagt daS zu fa gen V Richt ich allein war seine gesassene Antwort, die ganze Welt,, die Dir ja so durchaus glaubwürdig erscheint, mit mir. ..." .So lügt die ganze Welt und Du mit ihr." .Lügt die Welt wirklich, so will ich mich gerne emen Lügner scheiten lassen. hulda ich kam heute in der Absicht her. um gerade über dieses : Gerede der Welt mit cn: zu prechen. Ich bin Dein nach ster Verwandter, ich lebe mit Dir in einer tadt, und wenn man laut und leise sagt, vl. T 1. v vv tritt. oic ,aionr yilioa jioia) teoi von oen UN terstützungen ihrer Anbeter, vorzüglich des leinen. Bevorzugten, des Mtlllonars Al tenburg. .-so greift das auch tteine Ehre an und ich habe fln Recht Dich zu fragen: Ist das wahr oder ist eS Verläumdung? Du hast indessen dlese meme Frage de antwortet, noch bevor ich sie an Dich rich tete.- , , ' Sie hatte mit hastigen Schritten ei nige Male das Zimmer durchmessen, jetzt Ke.sich wildei in. d?n Fau.t.euill.vMl

uNtTwtnlle aucy Jöyannes, Play zu ney men. Höre mich an, Johannes, zu Dir will ich ganz offen, sein, so offen wie zu kei nem Menschen sonst auf Erden. ' Ich bin eS Dir schuldig um Deines Vaters wil len, der allein von Allen, die ich je gekannt, mir uneigennützige Freundschaft erwiesen hat. Meine Vergangenheit wirst Du durch ihn kennen . gelernt haben. Dennsch denkst Du vielleicht, ich sei ein verwöhntes Kind des Glückes. Ich bin es nicht, bin es nie gewesen. Mein Leben war rerfehlt, noch ehe ich es recht begann. Und jetzt! , Du weißt nicht, waS ich gelitten habe, als ich meinen Gatten vertor, verlor in so schrecklicher, entjetzensvol ler Weise. Mit sich und der Welt zerfallen, floh e: feige' aus dem Leben, mich allein dem trostlosen Kampfe mit dem Dasein über lassend. Johanne? machte eine abwehrende Be wegung : .Laß ihn in Frieden ruhen, er steht jetzt vor einem höheren Nichter l" ,Gut, nehmen wir daS an. Sein Tod aber war das Grausamste, was er mir an

thun konnte. ; Ich grollte mit dem Todten und dachte ernstlich daran, ihm nachzuali men, gleich ihm mit raschem . Entschlüsse von der Lebensbühne abzutreten. Aber der Muth fehlte mir und die Stimme, der Hoffnung raunte mir in'S Ohr : Noch ist die Möglichkeit vorhanden. Dich von dem Falle aufzurichten. Dir ein neues Glück zu begründen." Und an Deinen Sohn, an Deinc Pflichten gegen denselben dachtest Du nicht V warf Johannes herbe ein. Warum soll ich heucheln 5 Rkln, die Rücksicht auf ihn war es nicht, die mich zurückhielt; was bin ich ihm, waS kann ich ihm sein ? Dein Vater hat sich seiner angenommen, er ist unter gutem, unter dem besten Schutze! Ich suchte mich also ritt dem Leben zu versöhnen, man reuhte mir hilfreich von allen Seiten die Hand dazu. jJch nahm, waS man mir bot; doch ich schwöre Dir, was auch die Welt über mich sagen mag, so weit habe ich mich niemals erniedrigt, meine Liebe zu ver kaufen." Ich glaube Dir, Hulda," ,. sagte Jo hannes, ihr die Hand reichend, und danke Dir für Dein Vertrauen. Doch nun erlläre m weiter " Wie Altenvura. dazu kommt, mich so glänzenh zu unterstützen?" siel sie ihm in's Wort, den gewohnten, leichten Ton wie der anzuschlagen suchend. Natürlich wie könnte ich eS leugnen ? weil er in weinen Banden, von einer Leidenschast für -!ll-sßt ist, die ihn mir zum Sttnven M-:ui. Ds; er rbonchte Hoffttlinen i:? -j' ich nicht aviustretteu. Drt tr?: sich, wenn er glaubt, ich werde sie jemals erfüllen, eZ sei denn Sie brach plötzlich ad und Johannes zerade in's Gesicht blickend, fragte sie : , Was nt's zwischen Dir und Dora 1 Ich weiß wohl. Euch verbindet etwas, das sich dem Auge der Welt verbirgt. Ge siehe. Du hast sie geliebt. liebst sie viel leicht noch jetzt? O. mache nicht so ahwehrende Gederden. Das Interesse für das Kind, für Melanie, ist nur der Vor wand für ein anderes Gefühl, das Dich zu den Altenburgs zieht. Tora'Z Vater, der vor kliiiaeil oualen nier im neinche war, bat nur in der Geschwätzigkeit seines Alters manches ans Dora's Jugend erzählt. Sie wurde von zwei Ficunden 311 gleicher Zeit geliebt. Doch den anfangs Bevorzugieu trieb das Schicksal 1 die Feines sie vergaß ihn in den Armen des Gegenwärtigen."' Genug, genug unterbrach sie Ivhan nes mit bebenden Lippen. Wozn diese Erinnerungen auss Neue erwecken i" So trog mich meine Ahnung nicht ? Du. Du bist jener Betrogene, Vergessene, dessen Vertun sie jetzt wahrscheinlich, da er ihr uneireichbar ist, erst zu beklagen geginnt ?" Der Betrogene, Vergessene.!" rief J05 hannes mit ausbrechender Bitterkeit. Ja, ich bin eS, dkV ihr Verrath fast das Herz gebrochen hat, den sie an der Menschen natur zweifeln lehrte. Und Du glaubst, ich könnte sie noch lieben, dieses Weib ohne Gesühl und 'Gewissen, das aus In tereffe sich einem ungeliebten Mann ver mahlt hatJa, des holdenMädchensLleb reiz hat znm ersten Mal nach jener furcht baren Enttäuschung wieder wärmere Ge-' fühle in meiner Seele erweckt. Aber sie führt den Namen Altenbur'g, und der Na-' me und das Gold' ihres Vaters sind es, die sich trennend zwischen mich und meine Liebe drängen. Doch sprechen wir nicht weiter von S.iir. Du hast Schmerzen wach gerufen, die mit einem Glück meiner I Seele bei dem' treulosen. Freunde auf ei r i. r r t v nem oer lrcyyose Neapels vegraoen ru hen. ES handelt sich jetzt um Dich, hulda. um Deine Zukunft.Zje sah aus's Höchste bewegt mit seuch tem Blick ihm in's ?Zuge: Giebt es denn-' pbeihaupt noch eine Zukunft für mich? Freilich, als Du hier her kamst, Johannes, in diese Stadt, Du, mein nächster, mein einziger Verwandter, als ich Dich, Deinen redlichen Sinn. Deine Uneigennützigkeit kennen,--als ich Dich achten lernte, wie außer.Deinem Va ter sonst keinen Mann aus Erden, da stieg wohl für einen Moment die . Hoffnung in mir auf,'daß durch Dich mir die Rettung kommen tonnte, daß Du mir die Hand reichen würdest, um "mich cm vorzuheben, zu lösen aus erdrückenden Banden.- - ' ' , Und warum sollte diese Hoffnnug nicht zur Wahrheit werden, 5)ulda ?" rief er warm. .Ja, ich will Dir' die Hand rei chen, rciu ;ir veisen, ich aus unwur' digen Perh'gltnijsen zu befreien, lnd noch mehr. Du siebst mich deute schon vor Dir als Bote meines Vaters, der mich mit be stimmten Vorschlägen für Dich beauftragt hat . ,. . v . Sie sah ihn mit großen, bangen Au gen an und faßte heftig nach seiner. Hand. , : ': " Vorschläge. Johannes. Vorschläge von Deinem Vater ? 'O Gott, mich kann ja Eines nur retten. Eines nur, was ich ersehne und anstrebe, um mei-' nes Sohnes willen, , in dessen Augen die Mutter so gkrn rehabilitirt lsich sehen möchte.-. . " ' .Und diese Eine wäre Daß ein Mann sich findet, der bereit ist, mit seinem Namen hie Flecken zu de cken. die aus' dem melnigen, aus dem der 'Gattin und Wittwe von Ferdinand Mosch ruhen. Johannes blickte zu Boden, seine Stirn runzelte sich ! . . .

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3cn dachte, es gäbe auch noch einen anderen Weg zur Rettvng, der sür's Er sie wenigstens zweifellos der sichere wäre. Unterbrich mich nicht, ich bitte Dich dnrnm, sondern höre mich zu Ende, bevor Du mir Deine entscheidende Antwort giebst. , Daß ein Verhältniß wie das, welches Dich mit Altenburg verinnd'et, von keiner Dauer sein kann und früher oder spater brechen muß, daS wird auch Dir klar sein. Ist es aber nicht klüger und sogar geboten für Dich, diesem un vermeidlich gewaltsamenBruche vorzubeu aen, die Ketten zu lösen, ehe sie Dir un heilbare Wunden geschnitten? Mein m.i. . f.'.. ii ffM s. j. ? x. r . I omet nun i'uici vuzo) micq um Hau zur ersten Zuflucht an. Verlässe, ohne daß Jemand vorher etwas ahnt man würde Dich sonst zum Bleiben zu überreden suchen wo möglich schon morgen diese Stadt, gehe zu meinen Eltern. Meine Mutter, wenn auch mit Deiner bisherigen Lebensführung nicht einver 'standen, ist gleichwohl bereit, wie eine Tochter Dir ihre Arme zu- öffnen und wahrlich, keinen besseren Ort kann es ge ben. ein krankes Gemüth zu trösten, ein unruhiges Herz stille zu machen, als das Haus meiner lieben Eltern. Ich, wäh rend dessen, ordne hier Deine äuüeren Angelegenheiten, Du aber, im stillen Frieden meines heimathlichen Pfarrhau seS, von der echten Liebe und Theilnah me edler Herzen umgeben, die Dir viel leicht immer gefehlt hat, wirst das in Deinem ruhelosen Leben verlorene Gleich gewichr der Seele wiedergewinnnen und e? dann gar nicht mehr schwer finden, in bescheidenen, aber wie ich ja von Dir selbst weiß, immerhin gesicherten Ver hältniffen Deinem Sohne zu leben, besten lindliche Liebe Dir sehr bald ersetzen wird, waS Du hier etwa an Neigung ein büßest !" , Er hatte in seinem Eifer, sie zu über zeugen, immer lebhafter gesprochen und gar nicht bemerkt, wie sie bebend mit !ei j'em Stöhnen nach Athem rang, bis sie plötzlich jäh aussprang und in höchster Aufregung ihre Hand wie beschwörend ihm entgegenstreate. .Nicht weiter" drang es wie ein qualvoller Schrei aus ihrer Brust. Die seS Bild des Friedens ist nicht für mich, daS Alles kommt zu spät zu spät." Johannes sah Hulda betroffen an. .Zu spät nur dann," sagte er ernst. wenn Du nicht mehr selbst in Dir dit Kraft findest, finden willst. Dich zu erhe ben Sie bedeckte sich daö Gesicht mit den Handen. Du hast Recht, mir fehlt die Kraft und der Wille Dann freilich haben wir nichts mehr mit einander zu verhandeln!Mit zorniger hast griff er nach feinem Hut, um zu gehen. Im selben Augenblick schlug die Korridorglocke an und daS Mädchen öffnete die Thür, den Banquier Altenburg meldend. In mein Kabinet,- befahl hulda mit rauher Stimme. Ich habe augenblicklich Besuch und laste Herrn Altenburg bitten, sich ein wenig zu gedulden.Wozu den Freund warten lassen, den Du nicht aufzugeben nach Allem entschlos sen scheinst ?" rief Johannes bitter, sobald das Mädchen das Zimmer wieder verlas sen hatte. Du siehst, ich bin im Begriff zu gehen.- - Doch nicht, ohne daß ich Dir zuvor gedankt habe,- entgegnete sie, rasch 4 ihn zutretend, ihre feuchtschimmernden, schönen Augen mit stummer Bitte zu ihm aufschlagend, Dir und Deinem edlen Vater ! Glaube mir, ich empsinde ganz die Hochherzigkeit dieses Anerbietens ; aber ich kenne mich selbst zu genau, um nicht zu wissen, daß ich eS nicht annehmen kann, ncht annehmen darf. ' Ich würde en Frieden, den Du für mich hoffst, in Deinem trauten Vaterhause nicht finden, würde vielleicht die letzten Jahre Deiner lieben alten Eltern mit Unruhe belasten. Mein Schicksal muß sich erfüllen, muß sich hier erfüllen, auch schon aus äußeren Gründen. ' Warum soll ich es Dir ver hehlen? Trotz der reichen Zuschüffe AI tenburg'S habe ich noch immer Schulden, Schulden, die theilweise noch aus den Lebzeiten meines Mannes herrühren, theilweise von mir selbst auf'S Reue kon trahirt sind. Wer sollte dieselben tilgen ? Von Dir, von Deinem Vater könnte ich, selbst wenn Ihr in Eurer Großherzigkeit Euch dazu erbötet, solch ein Opfer nicht annehmen. Weiß ich doch, daß Ihr selbst nicht bemittelt genug seid, um ohne Entbehrung von dem, was Ihr besitzet. Andern abgeben zu können. Du siehst also, dieser Weg der Rettung ist mir verschlossen; doch es giebt noch ei nen andern, den ich einschlagen werde, und den ich siegreich zu beschrelten hoffe, ein Weg, der mir Genugthuung für man che Kränkung, Dir Rache für den schnöden, an Dir verübten Verrath bringen soll!-. Dabei hatte sie mit leidenschaftlicher Ve wegung seine Hand ergriffen, drückte sie heftig und war dann hinausgeeilt, seinen Augen entschwindend, bevor er nur ein Wort zu antworten vermochte. Verwirrt schaute er ihr einen Moment nach: WaS bedeutet das? -Rache nehmen für ihn? Begehrte er denn der Rache ? Nein, nie und nimmer dürfte sie ihre Dro hunz ausführen; er am wenigsten wollte ihr denVorwand geben zu einer That, die, wie er zu ahnen meinte, zu den dösen Fehlern ihre Lebens den bösesten hinzu zufügen drohte. VIII. ch möchte Adelaide heute Abend ein Stündchen besuchen, Mama,- sagte Me lanie am andern Tage zu ihre? Mutter, als sie mit derselben im Salon auf den Vater wartete, der heute länger als sonst ausblieb. .WillstDu so gut sein, mich vom Diener abholen zu lasten Z" 'Zu.Adelaide?" .fragte Dora. ihre Tochter mit einem verwunderten Blicke messend. .Wie kommst Du zu diesem seltsamen Einfall ? Du gehst ja sonst nie zu Deinen Verwandten, wenn sie nicht ganz besonders darum bitten ? Uebrigens glaube ich nicht, das; der Papa daS gern sieht.Und warum nicht, Mama? Ta ite Klotilde ist eine allgemein so geachtelt Frau und Adelaide. so pftichtgetreu, so fleißig, ich glaube, ich könnte Manches von ihr lernen.Zu dieser Erkenntniß kommst Du' etwas spät, Melanie,- bemerkte Dora mit leisem Spotte. Bisher hast Du an alle diese gerühmten Eigenschaften noch

garnicht gedacht, und betrachtetest es im mer als ein Opfer, wenn Du mich oder Papa zu Tante Klotilde begleiten soll test.Freilich," bekannte Melanie erröthend. Aber ich sehe, wie thöricht, ja unverantwortlich mein Benehmen gewesen ist, und möchte daher mein Unrecht wieder gut zu machen suchen." Dora sah äußerst verstimmt auö ; sie wollte noch eine Frage thun; aber in die sem Augenblick trat der Gemahl ein und sie zog es vor, zu schweigen, da das Ant litz des Eintretenden eine bei ihm zwar nicht ungewöhnliche reiche Männer ha ben zuweilen ihre Launen wie nervöse Frauen aber doch heute besonders auf fallende Verstimmung zeigte. Während des ganzen Mittagessens blieb der Ban quier verdroffen und verhielt sich fast gänzlich stumm, unaufhörlich in seinen Zähnen stochernd, wie es bei übler Laune seine Gewohnheit war. Nach Tisch, als im Wohnzimmer der Kaffee gerichtet wur de, warf er sich, seine Eigarre anzündend, in einen Stuhl, schob aber die Zeitungen, die er sonst beim Kaffcetrinken zu durch blättern pslegte.bci Seite, drehte den Kopf nach seiner Frau hin, die, mit Melanie in einiger Entfernung von ihm am Tische sitzend, mit der Durchsicht von Journalen sich unterhielt, und fragte mit erzwunge ner Gelassenheit : .Hast Tu die Einladungen zu unserm Fest schon abgehen lassen V Sie antwortete ohne aufzusehen mit der ihr seit lange zur Natur gewordenen küh len Gleichgültigkeit : Gestern hat der Diener sie ai-getra gen.Auch an Proseffor Grieben V Jetzt blickte sie von dem Blatte aus. während Melanie, um ihre Unruhe bei Nennung dieses Namens zu verbergen, sich noch tiefer über ihre Lektüre beugte. Gcwiß,- entgegnete Dora, nicht ohne in ihrem Ton em leises Erstaunen durch klingen zu lassen er stand ja, wie Du weißt, aus der Lifle.Jch erinnere mich,- der Banquier stieß die Cigarre aus und warf sie fort. Jede seiner Bewegungen zeigte von Unruhe und innerem Aerger. Da es nnn einmal geschehen, ist nichts mehr daran zu ändern. Für künftige Fälle ersuche ich Dich indeffen,den Namen Grieben's auszustreichen ! Ich wünsche diesen Umgang abzubrechen Dora erhob sich jetzt halb von ihrem Sitze. Und warum, wenn man fragen dais?Darüber brauche ich Dir wohl keine Rechenschaft zu geben. ES ist so mein Wille.Dann wäre eS sicher besser gewesen. Du hättest den Vetter von Frau Hulda Mosch nicht in so beinabe gewaltsamer Weise in unser Haus gezogen, er wäre ohne diesen Zwang, wie ich versichern kann, demsetben sicher fern geblieben, und Du hattest Dir und uns Allen daS Peinliche eines, wie mir scheint, gänzlich unmotivirten Bruches er spart." Der Banquier trommelte ungeduldig mit den Finaern auf dem Tisch:. (Fortsetzung folgt.)

Verlangt Mucho'S "Lest Havanna Cigara". Hüte Dich vor Fälschungen. Eiuhaltsdrskhl gegen eine ffirna in LZichigan. Die Hop Bitter Co. hat einen Einhalttbe fehl gegen CollatinuS D. Warner von Readiog, Mich., erwirkt, worin demselben die Avfertigaug von Deutschen Hopfen-Bitters untersagt wird. Darin deiht eö: Der Präsident der Ver. Staaten von Amerika an Collatiuu D. Warner vou Reading, Mich., dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer : Da in der Court of Chancery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine bctrü gerische Nachahmung des Hopfen Bit terS, da Publikum zu täuschen suchendes halb ergeht an Sie hiermit dat Verbot, dak Wort Hopfen Bitt er al Bezeichnung für irgend e'ne Flüssigkeit in Flaschen zu gebrauchen, und dadurch den Glauben zu er wecken, daß diese Flüssigkeit don den Klägern fabrizirt wurde, und e ist Ihnen verboten, die von Ihnen Deutsche Hopfen Bitter- genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung 'z Verkäufen. Morrison R. Waite, Oberrichter der Ver. Etaaten. Zu Detroit, den 1L. Juli A. D. 1885. Walter S. Harsh a, Clerk. Verfolge die Schwindler ! Wenn Du beim vothkker Hoofn Bitter klangst UN r glkdt x etma ndre al in fflasche mit tiier tiauttte und daraus in arünk Hopsend Undel. so verklage ihn cg? Betrug und ir roirvrn xjii uociai etiopncn. , Sieh den Einbaltihtfehl de Bundtiaericbte gegen E. D. Warn'r, Reading, Wich., und sin. genrur uno vcnauicr. Rail Roaii Hat Store, Sommer -Hüte ! Neuester Ja co n soeben a n a loctcicn. Villige reife ! (?nte Bedienung ! Han besichtige die große Antwahl dou Hcrren-u.Knabell-Hütkn.1 Tfr. 7K st T?asVlngton Str. Indianapolis WMV Gsmy. No. 23 Süd Pennsylvania Str. . Um die Zahl unserer Konsumenten ,u Vermehre, erden tr Straßen und Bardarbette ,u 35 ffcntl ilt Ft verrichten und ,ar mit Zoll letröhre. Wasier-Rate : Hau mit ZZimmerZS' per Jahr; jedes wirre Zimmer ZI perJabr; Badezimmers 3 Salzr: Water.Slsset $3 r,r Jahr. Vafser reiner und beffer all Quellmaffer. Segen näherer kunst, Ausdehnung der Lasset, lenun, u. j. ., spreche an tn der Cjfut vor.

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