Indiana Tribüne, Volume 8, Number 336, Indianapolis, Marion County, 22 August 1885 — Page 3
mäsaaatete Was DZcZcnigcn sagen, die an Ryumatisinu? r.nb Neuralzie gelitten haben. La nsinz.Ja..lY. priX 1SS1. Ktf)l3pll9r94 tat mir gut ?dau. Ich m ehr Zlaiche raren situ an J;ano baten, da mein Ädeu atismllZ drouifl'r Statut irt; und nenn J euch keine völlige .eilunz te&tzft, so da: e mm wenig ftkn ftfcr rr jt üsUkfcurui: 3 reri'daffe weidald ich , taifiXic trctl emfctlea faxn." Jos. NnukröSach. Zrau John D. Nutlinz. Norch ttreef. . ).. schreibt: ..Ich da? ZllhlvöyoroZ in einer Anzadl 0 Fälle en rronifiern Ädcumatisn?u mit unkersollem Erfekze anzrmandt. Ich ßlaute, etat Äli)lphari Hart ich ei Krupsel." Selche Zeugnisse, welche sagen, tsii ihm hat, sind der beste Äen?eis für o, real e für &I tonn tnl'lV ... .... . t; rau I. 9lil)n Jsrdon von ElISrsor.k, Tüe., schreibt : j ,.Xa ich ein Judr lang schirer an Nbmatim so ?!era!z-e gel:t:en. Versuchte ich ÄthloVhsrs. Ich liit fa ir. arne Zlasche sensmsen und tt Izt r?lch gfta;!: und mir ein euccumUche ßtfüif, be fzncerS im Kzrfe t-eniafft; a!e? cenn tchzuerj. die ?!etln gknomrneu tt:e unv dann aufgefordert orte are. fur tieselte $30.00 zu bezatlea, urd ii nii nufc. tmfant baden. r.u reedr tagen baden. -?::c:n Mann u.td meine alte Mutter fsUen lafüldt ach iwdmtn. Smn Sie ittorkaroS r.Ut in Ihre? Hsot5i!e er halten sännen. n?rten rrir ;Vfcnen. nact Empfang bei regulären PreiieÄ in To'Uar per Flasche dafielde Vec Ervred franco :u,nden. Wir seden Z lieber, wenn ti von Ibr itpetWer kaufen, der totna r dasselbe nicht surrt. Wvn Sie sich nickt überreden, tteas Anderes ;a venui-en. sonrern bestelle Sie so iorr bei uns. wie anzcz,dn. Athwphoros.Co. 112 Wall 2ir.,New Jork. üdNch. IRR iif kArzrße au fteßf Lsiu kch !)ui3viilc, Nashville, Memphis, Chat tstuooga, Atlanta, 8avaunah, Jack90im?Ic Mobile aud New Orleana. 9 til röcteiltaft fnr Vaffagitte nach dem ?ädeJ, tkne dNrtte Rente zu nehme. V.la'i-, Ci.!af. ::nd Va,!s?Wage ztlchtt! Sieago uuö Luvitle uns St Loui und ouiZölllr oyu. Vak'iw-chse!. S.or.f?rl, chnell'?K nd Sierhr't bietet eie ,3efi" i!e attr S?n'2ssiLe B. -M. Ä. M. M. Z7. K.. 1)inL7. Assistent eneral PeqagirLknt. ct.Lcee WaZd'.nzlo,. un J2mU Str., Jadsll V. W. McKünka, Superintendent. e,ter-T!lttrm-Signale. 4 Otnfvtoina uns KatUl. $ÄU5t4ua.t.iJ ül Kevec $:parttmtrtt. Dünat uüj Äew 7 sdel un ilitjan ea. 5 Ni 2e!'2tröi und aisachuskN Zlv. V SSinfton und rorfcStttt. 13 afZ-chuNett? So. nc5e Noii Su. 13 2ilaar tr. und Fort Waqu Äce. U Re Jerjea und Zor. Wa,n Avenu. W Peru Str. und ZKachufetli 1 Shnstian bc. und tx. 17 Pait So, und Buer Ttr. ,8 aitotcl st:. uid Stalttl l. W rcher und Zan Str. 125 skez ?. und Sledente St. lll Slaöana und Eiedenre St. I Ä l'jf rldian und Tiedenk, xt U and Str. und inesin , t n't2ung.SdZi-ad.. "338 Zentral c. uns 314 tt ilt lin. Udama undTiorrjon 5i? 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Siound Haut. 42 Insan Zzlun. zitnoil unc,r?tS t,. JLinoi und Loulstana Srr ft und UcTarty :?. 4 0ft und South Str. d kenn, ff und orgia Str. S7 Utttdtzn und 3, Str. J sdtsz Ave. und Kenia Str. S2 Sadiso So, u Tunlo St, iVi DvZ und uauoo5 eil. il8 ntuck, Sr. und ,knu V Ll4 Union und o:li Stk 518 JStn: u.'d Kanfal 6 517 WattU und üaeotai tr. il South neh Dklamar St,. 4S Pvf?lonta und Lsmftana er. I D!aar und cZan, Str. 44 OÜ nd kart? Str, Tlsdasa und Lirgtana 01. 7 Crgiui 4c. und rads St, 64 Oft und Esburn Str. 9 Pnns,lvaia Str. und adt1n . S1Z crnan und Daughertu Str. 71 LUgtuta Lv,. nah Huron Str. n Oft und (Jeoifila Str. 72 Sashington und ton Str.' li f)ntoa und Ceoxjta Str. 7SZsorftv. und Pin. 7S Tt2o und ate Str. 7S irgtntalv.und D2on. 7 Hltchr 4. und DtUon. 71 Sprue und Projekt Str. 71 Gngiijd n und gaurcl St,. 71 fcjxange und UUec ti. 715 Sdu? und ,Zk, tr. ßü v Jrs Str. ßci Sasingts und Tler St.. (i Oft itnaii Str. fei (fort und Vaxndson SU U 5CaufitunnnnftaU. BÖ ?,. 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Trübe und lichte Tage.
Novelle von Clariffa Lohde. (Fortsetzung. -o einiaS Ichmerzt aber und xet un meine qute Frau kommen ihnen deZ halb mit doppelter Freundlichkeit entge gen, um sie über die traurigen Verhält Nisse ein wenig hinauszuheben." Wie freundlich von Euch i" rief Jo hanne, durch diese Mittheilung lebhaf . cv.-:-v.. f. ? ? dtf - erregt, dieser ricyieien a) icinc uc , danken voll Beschämung aus die Cousin Hulda, die wie er wußte, Tausende vot dem Banquier empfing- und vergeudete während dessen Schwester und Nichte i, Dürftigkeit lebten, und der Entschlus reifte in ihm, einmal mit Hulda übe. diese Seite ihrer Lebensführung ein ernstes Wort zu sprechen. Wollte sie ihl als nahen Verwandten betrachten, st sollte sie ihm auch daS Recht des Ver wandten zugestehen, sich um ihre intime, Verhältnisse tummern zu dürfen. Unl Dora ? Wie hartherzig mußte sie ge worden sein, wenn sie so ganz ihre srw here Ärmuth vergessen und , den Stolz deS Emporkömmlings gegen weniger voa Glück Begünstigte herauskehren konnte Ja, selbst Äclanie ! auch an ihl fing er zn zweifeln an, an der von ihn vorausgesetzten seelischen Tiefe ihrer Na tur. Beim Nachhausegehen bot er der Rä thin und ihrer Tochter seine Begleitung en, und es gewährte ihm eine gewiss ttknugihttnng, den beiden Frauen ein, Ehrerbietung und Achtung zu beweisen w:r er sie weder Hulda noch Dora, t nicut einmal Mclanie entgegengebrsch hatte VI. E5 war Empsangstag bei Frau Alten 5nrg. Döra, in elegantester Toilette, lehnte im Fauteuil am Kamin ; die Visiten lösten sich unaufhörlich ab, es war ein Kommen und Gehen, ein Lächeln und. Grünen, dazwischen ein leichtes Geplau der über dieses und über jenes Ereigniß, diese Qpernvorstellung und jenes Concert. Dora, die sehr schön in einem ganz neuen, enganschließenden Sammetkleide von schwarzer Farbe aussah, war an sungs ungewöhnlich aesprächig und lic benLürdig. zeigte aber schließlich eine recht ermüdete, ja abgespannte Miene. Sie hatte heute bestimmt erwartet, auch Johannes werde unter den Äufwartenden jein ; aber er gerade, für den. sie sich ei gentlich allkin geschmückt hatte, erschien nicht. Der Mann, den sie einst so schnöde verrathen, dessen große Liebe sie so leicht sinnig fortgeworfen hatte, sing jetzt an, seit er wieder in den Kreis ihreS Lebens getreten war, alle ihre Gedanken zu de jchästigen, ,hr erstarrendes Herz auf'S s)Uxz zu beleben. Da'- sie ihm Schmerz bereitet hatte, groe .) (schmerz, dessen war sie sich bewußt, schon bewußt gewe je, als der treulose Freund sie, die il tia Hittaebende. zum ersten D!ale in stür Mischer Leidenschaft an' Herz gezogen; wie ichmerzllch rief ihn aber ihr Verrath getroffen, daö freilich ahnte sie nicht. Dam war ihr aan;es mvnnden von ie her zu oberflächlich, zu sehr aus das ?leutere genchiet gewezen. Schon seil ihrer Jugend hatte eZ sie hinausgedrängt aus den Verhältnisjen des Vaterhauses. Mit dem Tode von Mar. Lienyart schienen indesjen alle solche doffnunaen für sie vernichtet, statte doch der Glanz, der sich um den Namen des genialen, jungen Künstlers zn breiten begann, nicht wenia zu dem Sieae deiae tragen, den dieser im Herzen Dora'Z aus ölten oes freundes errungen. .Nun hatte sie Beide verloren, uno Schmerz und Groll über sich und das GeZcbick ftei gerten lich zu dem ruhelosen Verlangen in ihr. das Ziel, das sie sich vorgesetzt, nun doch und trotz Allem zu erreichen. Und sie erreichte es wirklich. Wie pries man ihr iAlua, als der reiche Altendurg, der sie in einer Gesellschaft Berlins, wo man sie ihres schönen Klavicriviels weaen einzuladen pflegte, kennen und lieben ge lernt hatte, um ihre Hand sich bewarb ! Ja, sie selbst pries sich mit voller Ueber zeugung glücklich. Wurde ihr doch AlleS jetzt zu Fußen gelegt, wonach ihre nach Glanz und Genuß dürstende Seele ver langte. Wie die früher von ihr beneide tcn Damen konnte auch sie jetzt in präch tigcn Gewändern, im Schmuck von. Per lcn und Brillanten durch prächtige Ge scüfchaftsräume dahinrauschen wo aber war das Glück, aus das sie gehofft ? Eine seltsame Leere und Oede war nach und nach in ihre Seele eingezogen, die alle' Fülle, aller Glanz, alle Zerstreuun aen nicht auszufüllen vermochten. Eigene Kinder, die das schlummernde Herz des Weibes hätten wecken können, verjagte ihr der Schöpfer; , die schon halb herange wachene Stieftochter entzog ihr der Zu schnitt der Verhältnisse ihres reichen Hau ses. Die Erzieherin, die gleich nachdem Tode von Melanie's Mutter die Sorge förderen Ausbildung übernommen hatte, blieb nach Wunsch des Vaters auch nach dessen zweiter Vermählung bei derselben. Pflichtgetreu bis zur Pedanterie, über wachte daS brave, ältliche und sehr ge lehrte Fräulein jeden Schritt ihres 5iöa lings. Selbst aber ungemein trocken und verwelkten Gemüths, blieb diese Seite in Melanie selbstverständlich gleichfalls unbebaut. Welch ein reiches Feld der Bethätigung hätte da eine edle, in Ge müth und Herz gebildete Mutter gefun den? Dora sder, kühl, zurückhaltend, dabei mit einer zunehmenden Nuhelosig seit in die Zerstreuungen, in das gesell schastlich leere Treiben ih'r' Kreise sich stürzend, fand sie für diese zartere Pflege des fröhlich und gefund heranwachsenden Mädchens keine Zeit. Dennoch liebte Dora ihre Stieftochter, liebte sie aus ihre Art, d. h. war ihr in Allem freundlich zu Willen, und freute sich ohne Neid an dem immer holder sich entwickelnden Neiz ihrer Erscheinung. . Sie wünschte aufrichtig daS Glück Melanins und suchte eö anzu streben, so weit ihre läjsige Natur ,eg ihr erlaubte. Freilich, diese Lässigkeit war nur der hüllende Schleier.- der vor der Welt' den Schmerz und die Entäuschung die Zn ihrer Seele wohnten, zu verbergende stimmt war. War sie doch in ihrer Ei telkeit auss tiefste verletzt. ' da sie sehen mußte, wie der e!nst in heißer Leidenschaft für sie, entbrannte: Mann, der alternde Gatte, dem sie ihre Schönheit und Iv-
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genö daylngegeoen, 10 bald lyrer tnüdt geworden, in kleinen Leidenschaften sich verzehrte, und jetzt der Sklave eines Wei des war, dem sie an Jugend und äußerem Reize sich überlegen wußte, und das doch besser als sie den veränderlichen Mann zu fesjeln verstand. Nie aber halte sie diese Demüthigung, diesen Mangel an Glück bitterer empfunden, als seit sie Johannes wiedergesehen ! Sie empfand sehr bald die Macht seiner edlen, in sich abgeschlos jenen Persönlichkeit und begriff, welch eine Kluft zwischen dem Leben lag, das ihr an dieses Mannes Seite geblüht hätte und ihrem jemgen ! Mit voller Klarhe:t ge stand sie'sich ein, das Glück, dessen Werth sie letzt erst zu schätzen wußte, rn thortch ter Unwmcnhelt von sich geworfen zu ha den, als eö sich ihr genaht. Und Johan nes war unvermählt geblieben 5 Er hatte sie also nicht vergessen. Gab sein Erblelche, seine Bewegung, als er so unerwartet sie wiedergesehen, nicht Zeug niß davon ? Ja,,hätte er sie selbst als die Zerstören seines Lebens zu hassen gelernt, Haß und Liebe wie' nahe woh nen dieselben lm Menschenherzen beisam men ? Sie wußte nhtwaS ne eigent lich hoffte aber sie hoffte und neue Be wegung, neues Leben kam in das Einer lel ihrer Tage und gab denselben nen freundlicheren Glanz. Ihr Fühlen und Denken drehte sich bald nur um ihn. Mit welcher Sehnsucht sie ihn beute erwarte te ? und er blieb aus. Alle ihre Freu digkeit war damit dahin. Die letzten Be sucher wurden schon ein wenig kühl äbge sertigt. Zu diesen zählten auch die RSthin FranziuS und ihre Tochter. Dora nickte ihrer Schwägerin leicht zu, bat sie Platz zu nehmen, fragte sie nach diesem und jenem, hörte über kaum daraus, was dieselbe anworiete. ' Adelaide war zn Me lanie getreten, die n einem Kreise junger Damen sich lebhaft über die Ereigniffe eines kürzlich besuchten Maskenballes un terhielt. Das Gespräch' verstummte bei derAnnäherungAdelaide's; Melanie stellte nicht ohne einig Vesangenheit die sehr schlicht gekleidete Cousine vor, und setzte ein wenig ihre Protektormiene, die Miene des reichen Mädchens auf, als sie dieselbe anredete: .Du warst ja so lange nicht hier. :yarum kamst Du denn nicht einmal, mit mir zu musizieren? Äkama war längere Zeit nicht wohl," entgegnete Adelaide. .ich konnte und moch te sie nicht allein lassen; von Euch aber ließ sich Niemand in der Zeit sehen, weder Deine Mutter noch Du !" Trotz deS jansten Tones, indem daS gesagt wurde,-klangt doch ein Vorwurs hindurch. Melanie erröthete und entgeg nete entschuldigend : .awobl, ich erinnere mich, wir hörten zon Tante'S Krankheit und wollten auch zlle Tage bei Euch versprechen, uns zu er kundigen.' Aber es war wirklich unmög lich.' Du weißt nicht, wie die Zeit dahin geht, besonders in der Saison" Sie sah dabei aus ihre Freundinnen, sie wie zur Bestätigung ihrer Bemerkung auffordernd. Eine hübsche Blondine mit keckem Stumpsnäschen siel denn auch gleich zustimmend ein : .Wahrhastig, jede Minute gehört jetzt dem Amüsement .Und wenn es das Amüsement noch allein wäre !" klagte eine Andere. .Aber dann auch noch die Studien. Eben komme ich aus dem Atelier, wo ich zwei Stunden gemalt, habe ; nach Tisch zwi schen 6 und 7 höre ich einen Vorirag über oas Aesthetisch Schöne in der Kunst, und AbendS gehe ich mit den Eltern suf den Ball deS Geheimraths Froben, wo Ihr auch Alle seid. Ist das wohl aus zuhalten ?" .Was meinst Du zu einer Reiiparthie morgen, Melanie?- rief eini Dritte. Das erfrischt doch ein wenig, selbst wenn man auch nur aus die Manege angewiesen st." So ging das Geplauder weiter, Ade laide stand stumm dabei : sie vermochte nicht mitzureden und war froh, als die Mutter ihr zum Ausbruch winkte. Me ianie begleitete Tante und Cousine bis' i.ur Thür: .Nicht wahr, nun aber kommst Du bald kinmal, Adelaide ? Du erlaubst es doch Tante, daß Adelaide wieder einmal mit Pir musizirt?" .Gerne, wenn Du eö wünschest, Mela nie,- entgegnete die Räthin freundlich. .Wann aber treffe ich Dich zu Hause, ohne Dich zu stören?" fragte Ade aide. Melanie sann nach, erröthete dann aber mals und meinte : 7.Jn diesem Augenblick kann ich Dir freilich keine Stunde bestimmen. ' Aber zersuche es nur, mich zu treffen." '.Zum Versuchen fehlt mir leider die Zelt ' . .Du sindest doch aber eher Zeit als ich; mein Tag ist vom Morgen bis zum Abend besetzt.' --Adelaide aber siel die RSthin 'ernst':m. .muß. wie Du wohl weißt. Stünden geben. Wünschest Du ihren Besuch wirk lich an einem Tage, so wirst Du wohl die Freundlichkeit haben muffen, eS sie wiffen iu lassen." ' Damit ging sie, überzeugt, daß diese Bekachrichtigung, wie der, Wunsch Me. tarne's überhaupt, Adelaide bei sich zu se hen, sehr bald von ihr wieder vergessen sein würde. '. Beim MittagSmabl, daS heute allein kingenommen wurde, siel dem Banquier das müde Aussehen seiner Gattin auf: .Es waren wohl viele Besucher hier?fragte er, wie immer bestrebt, es an der lußeren Aufmerksamkeit gegen seine Frau nicht fehlen zu laffen ;- :;Su siehst ange zriffen aus, Hora !" - . nnkHeüte in derThat recht. viel Leute 'hier -gewesen.""" - .Zahlloje,"sügt Melanie seufzend hin 1. ÄuchFe fühlte Ermüdung, jit, der Nutrer-hatte flil Einenaufdeffeti Kam iien.sie. gehafftvergeblichlktwartet und' mit d.esn EiNtäuschu,ttg kam.au ihr die' zanze Langeweile solches Visitentages lum Bewußksein. ' .Deme Schwester und Adelaide waren mich hier," fuhr Dora fort, da sie es für rv rf- ... ' w CW p' r w yre PMyl oieu, von r oem Veiuqe. oer - fc. 4. T . 1 9 m Verwandten, die ihren Gatten säst nie sa hen, diesem zu berichten. Z .So ?- fragte der Banquier ge dehnt. Waö wollen die schon wieder ,i?" i. Schon wieder? - . Sie .waren seit Weihnachten nicht hier, tlnd glaubten nun,' Imneuett Jüjr.sch dp.ö einmal ltiscn m
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ziven. Zkine Tqwezier in uvcigens leidend gewesen."' .Natürlich !" meinte der Banquier ach jelzuckend. .Sie kommen ja nie ohn: )ie Tasche voll Klagen!" .Man scheint e3 übel vermerkt zu ha bcn, daß wir von der Krankheit Deiner Schwester keine Notiz genommen. We nigstens hat Adelaide gegen Melanie eine Aeußerung fallen lassen, die einem Vorwurf sehr gleich sieht." .Auch das noch," rief der Banquier är gerlich. .Haben keinen heller in der Ta jche. verlangen immer offene Hände bet mir, und machen noch Prätensionen. Als wenn man Zeit hätte, bei ihnen zu antu chambriren und Besuche abzustatten, wenn Eine oder die Andere den Schnupsen hat und sich in's Bctt legt." .Wir werden nun aber doch die Beiden einmal wieder einladen müssen," fiel Dora in ihrer ruhig gleichmäßigen Weise ein, die sie immer ihrem Gatten gegenüber bei behielt, wissend, daß sie am besten mit ihm sertig wurde.' .Was meinst Du, wenn wir sie zum Freitag zu unserer Soiree einlüden." .Ach ja, bitte Papa!" stimmte jetzt auch Melanie zu, deren gutes Herz mitsprach, und die heute, obwohl an derlei Äußerungen ihres Vaters gewöhnt, dieselben doch ziemlich zu empfinden begann. Der Banquier, der in seinem lebhasten Gefühl für weibliche Schönheit auch ein wenig in seine anmuthige Tochter verliebt war, winkte ihr freundlich einwilligend zu : .Nun, meinetwegen ! Nur das sage ich Euch, tragt Ihr Sorge dafür, daß Ade laide tanzt. Ich mag sür die alte Jung ser keine Tänzer mehr herbeischleppen." ,O Papa !" ries Melanie jetzt vor ivurfsvoll. .Adelaide ist ein so gutes Mädchen, sie kann doch wahrlich nicht dasür, daß sie noch nicht geheirathet )at." .Freilich nicht ! Wer wird die denn mögen ! Häßliche und langweilige Frau mzimmer bekommen natürlich keinen viann." .O doch, sobald sie nur Geld haben," üel Dora mit leisem Spotte ein. .DaS freilich fehlt Adelaideu" .Und noch manche mehr." meinte der Banquier. .Mein Goldkind, die Melanie." und :r streichelte seiner Tochter die Wangen, .die würde, ich wette, nie sitzen bleiben, und wenn sie keinen Heller im Vermö gen hätte. Aber sie ist auch meine Toch ter" Melanie stieg daS Blut bis in die Stirn. Zum erstenmale berührte sie das Lob des Vaters unangenehm. Auch als sie nach ausgehobener . Tasel allein in ih rem Zimmer war, konnte sie noch immer da5 Gefühl des Mißbehagens, daS ihr das TischgewrSch bereitet hatte, nicht loswerden. - ' Was würde er, Grieben, dazu sagen, wenn er zufällig Zeuge dieser Scene gewesen? ging es ihr durch die Seele. Oft, ja immer fast, wenn ihr jetzt irgend etwa? sie Beunruhigendes begeg nete, dachte sie an ihn! Sie wußte nach mancherlei Gesprächen, die sie '.mit. ihm zu führen Gelegenheit gehabt hatte, welch hohe Anforderungen er an den Menschen stellte, wie streng sein Urtheil über verschiedene Dinge, die sie leicht zu nehmen gewohnt war. Wie schwer mußte eS sein, ihn zu befriedigen und ach wie weit, wie unendlich weit war sie von dem weiblichen Ideale entfernt, das in feinet Seele leben mochte ! Wie gern strebte ich diesem Ideale ähnlich zu werden, seufzt! sie, aber ich stehe hier so einsam in diesem Streben. Ja. wenn ich an ihn mich an lehnen, von seiner festen Hand geleitet durch das Leben gehen könnte ! Abe, er steht zu hoch, zu stolz über mir. El wird sich nie die Mühe geben wollen, mich zu sich emporzuziehen, mich, daö Wellkind wie er neulich scherzend und docd zugleich mit so bedeutsamen Ernst mich nannte. Wollen Sie ! sagte er. Ich will ist. ich will aber du Kraft, die finde ich nicht, eö sei denn ich erhielte sie durch ihn, durch seine Liebe ! ' Und heiß erröthend barg sie das Haupt in die Kiffen deS Sophas, mit geschlos senen Augen sicb den Träumen hingebend, die Gott Amor, der liebliche und zugleich so strenge Gott, ihr in das Ohr flüsterte. VII. .Sie haben recht gut gesungen, Mela nie; Ihre Stimme klingt so klar wie seit lange nicht," bemerkte einige Tage daraus Frau Mosch mit beifälligem Kopfnicken zu ihrer Schülerin. .Leider muß ich heute gerade unsere Gesangsstunde ein wenig abkürzen. Ich errrarte meinen Vetter Johannes zu einer geschäftlichen Rückjpra ,che." Melanie beugte sich über ihre Noten, sie hastig in die Mappe legend, um die beiße Nöthe zu verbergen, die ihr bei der Nennung seines Namens in's Antlitz schoß. hulda beobachtete sie mit einem halb spöttischen, halb mitleidigenLächeln. Wel che Thorheit von dem Kinde zu glauben, ein Mann wie Johannes könne sich wirk lich sür sie interejsiren ! Im selben Augen blick ertönte die Korrldorglocke, und ehe noch Melanie einen Entschlußsaffen konn te,ob sie gehen.ob sie jeinenEintritt erwar ten sollte, stand Johannes schon im Zim mer vor ihr. ' ' Ei.' angenehme Überraschung malte sich bei ,?!elanie's Anblick aus seinen Zü' gen. .Welche unverhoffte Freude ! be grüßte er sie. ..Ich habe so lange nicht das Vergnügen gehabt, Sie zu sehen, mein Fräulein ".Das ist allem Ihre Schuld, Herr Professor !; entgegnete Melanie. ihm mit ihren klaren Augen offen in's Antlitz se hcnd. .Sie waren so lange nicht bei uns!" ' Er antwortete mit einem leichten Seuf zer: ' -Ja, wenn man immer das könnte, was ijlg:.Uttöchte ! Ader das Leben ist so ernst und fordert so Hanna die Entsaauna uck unserer liebsten Wünsche. Sie freilich, Fräulein Melanie, können das kaum be greifen, für Sie hat das Leben nur Licht i r. r t uno isonnemmeln : . ' .Und daS ist gut," siel Hulda ibm in's Wort, .Melanie's Lebenszweck ist vorläufig auch noch allein der, sich ,u ti t..v v ! . .- 3 umunren. . unu vem genug! t Mit allen Kräften." ! Melanie senkte die Lider nd stieß UN' muthig mit der Spitze ihres kleinen Fußes auf den Boden. Hatte Frau Mosch recht, bestand ihr ganzer Lebenszweck im Alllüfe ment ? In welchem Lichte mußte sie dann vor ibm lteben. ihm, dcr.vie sie wickle w
ccf Arbeit das einz!g? Glück, in der Wirk samkeit für Andereren höchsten Zweck deS Lebens sah? .Darin kann ich Dir durchaus nicht zustimmen, Hulda," erwiderte Johannes ernst auf die leichtfertige Aeußerung der selben." Aüch die Jugend hat sicher bessere Zwecke zu vetfolgen, als das leere Amüsement. Ist die Jugend doch die Zeit der Aussaat, wer aber die Aussaat versäumt und sie in leerem Nichtsthun vergeudet, der darf auch auf keine Ernte hoffen." .Wie schwer Du" Alles nimmst, Johannes ! Der Zuschnitt unseres Leben, d. h. in unsern Kreisen, ist nun einmal so, daß das Vergnügen den größten Theil darin einnimmt. Wie kämpft man da aeaen an ? Der 5.eitaeist ist 5errscke-.
und im Uebrigen schade um jede Minute heiteren Genusses, die man sich unnöthi gerweise versagt. Bietet doch daS Men schenleben überhaupt nur Momente des Glückes.- Niu-.mt man auch diese hin weq, io bleibt zuletzt nur das schaale Nichts." .Für die trägen Menschen, ja, die nichts wirken wollen und mögen. Dem Thätigen, der bestrebt ist' zu nützen und das Gute will, behält das Leben im mer Werth. Um das Bild, das icy vor hin anwandte, weiter auszuführen : Wer da säet in der Jugend, zeitigt Früchte in den Jahren der Krft und erntet die selben im Alter. Kann der Mensch mehr begehren, ist da? nicht Glück?" Um Hulda's schöne Lippen zuckte eS wie Verdruß, sie wollte etwas entgegnen; aber das Kammermädchen kam herein, die Modistin anzumelden, die der schönen Freundin des Banquier Altenburg eine neue Robe zu dessen bevorstehendem Feste überbrachte. Mit eineul raschen Kopfnicken sich verabschiedend, rief sie noch im Fort gehen Johannes zu: .Darüber nachher noch mehr. Deine Lebenstheorie scheint mir recht hübsch und poetisch, aber leider nicht wahr!" .DaS bcdaure ich," entgegnete Johan nes achselzuckend und wandte sich dann zu Melanie, die an's Fenster getreten war und verlegen über dieses unverhoffte teto-a-teto mit dem heimlich geliebten Manne unruhig an ihren Handschuhen zupfte, die sie bereits, zum Fortgehen sich rüstend, angelegt hatte. .Und was jagen Sie zu meiner Theo rie ?" fragte er die bang und erröthend zu ihm Aufschauende, die in ihrer jung fräulichen Befangenheit doppelt reizend ihm erschien. ..Ich ? O, ich finde sie sehr schön, und möchte wohl, ich könnte ihr nachle ben !" .Sie wünschten das wirklich, wirklich?" Er blickte ihr tief in die Augen, ein Ge fühl regte sich in ihm, so heiß und so rein, so wie er es einst empsunden in der Jugend schönen Tagen und wie er es nie mehr wieder empfinden zu können vermeint hatte. .Zweifeln Sie daran V .Melanie. Sie. so aewobnt an eine rauschende Geselligkeit, an Glanz und W 4. ST f . ' - 55uue oes yenues, ?le mußlen em e ben, daS Alles das entbehrte, unerträglich finden." , Sie sah ihm mit unschuldiger Bitte in die Augen : .Denken Sie nicht so niedrig von mir; ich bin nicht ganz so versunken in Vergnügungssucht, wie eS den Anschein hat. wie Sie es meinen." Er hielt noch immer ihre Hand fest, dann ließ er sie plötzlich sinken und sagte leise und schmerzlich seufzend : .O wären Sie arm, wären Sie an Stelle Ihrer Cousine Adelaide dann, dann dürfte ich hoffen !" .Und jetzt nicht, jetzt nicht ?" schwebte eS bange fragend auf Melanie's erbleichen den Livven. . (Fortsetzung folgt.) Hüte Dich vor Fälschungen. Eiuhaltsbkskhl gegen eine Firma in LZichigan. Die Hop Hitters Co. hat einen E'mbaltsbe fehl gegen CollatinnS D. Warner von Readivg, Mich,, erwirkt, worin demselben die Ar,ferli gnng van Deutschen Hopfen. BitterZ untersagt wird. - Darin heißt ti : Der Präsident der Der. Staaten tzsu Ame rika an Collatinuk D. Warner von Readiog, Mich , dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Vnkänfer : Da in der Court of Chaucery zu Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine bctiü. gerische Nachahmung deS Hopfen Bit t e r i, das Publikum zu täuschen suchen, bei ha b ergeht an Sie hiermit da Verbot, das Wort Hopfen Bitter als Bezeichnung für irgend e ne Flüssigkeit i Flaichen zu ge brauchen, nd dadurch deu Glauben zu er wecken, daß diese Flüsigkeit dou den Klägern fabrizirt wurde, und es ist Ihnen verböte, die von Ihnen .Deutsche Hopse Vitters" genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung zu verkaufen. Morrison R. Waitk, Oberrichter der Ver. Staate. Z Detroit, den 15. Juli A. D. 1885. Walter S. H a r s h a, Clerk. Verfolge die Schwindler ! Senn Du beim Apotheker Horsen Bttters erlangst und r giebt Dir etwa Ander al ine Flasche mit weißer Etiquette und daraus in grün Hoxfenbundel, i rk.afl ihn wegen Betrug und wir rverden Dich libexal belohnen Lieh den E:nhaltdsehl de Vundksgkrichte gegen C X. Warner. Reading, Vich., und ftn Agentur und Beitlufir. Indianapolis WcMsV Gc?my. No. 23 Süd Pennsylvania Str. . u dt Zahl nsrr Eonsumetn u vermehren, werden rvtr Straßen und Aatdardeitei zu 25ffcntf x,r Faß erricht und ,ar mir Zoll letröhren. Wasier'Rat: Hau mit 6 Rinrner 55 pir Jahr: jd tt.re Zimmer ?l ver Jadr; Base,mmer 3 Jahr; Watr loset $3 p Jahr. Wasser reiner und bffr al Quellmasjer. Wege nüherer A-tkunft. dehnung der Wasser, lettung u. s. ., spreche man tn der Otftc or. IndianaTrust&Safe Deposit Cof 0. 49 Oft Washwgto Straße. Jndianckvolt. Ind. ' SoLektionen, Lchsel auf da Ausland. 'Zinsen tuf $oii?tn. Aufbewahrung von Werthgtg,. Und. Tos iV. JiXooro,
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