Indiana Tribüne, Volume 8, Number 335, Indianapolis, Marion County, 21 August 1885 — Page 2
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Bndmna Miöüns. ' . Sr sch cia LügNch ?Z.5ÄtNS n. Sssvtsgs. 3 S. JKatöSanbßt.
öitW: T?'.ü'1ne" foet durch den ?rg:rZ? ZJsit. die onpia5crUüe" ;-t r i-i; V?2-t rr.: ja'iujssr 14 Cent. ? i I- csrriitia5i-2 k5 p:t I O "- MTT . v p -1 21. August 1833. Ein veruttglüc?rer Bauernfänger. . . Unter den vielen Tausenden, welche jüngst im Schneckentempo den Broadway zu L!ew Jo;t hinab paradirten, um die sterbliche Hülle 'des Netters -der Union zum lcyten Male zu sehen, befand sich auch cin ehrsamer alter Farmer, Namens James Chittenden, aüö dem Westlichcn Theile b:3 5iaiserstaates". Auch er hatte einst unter Grant gefochten; und cbivchl die Zeit sein Haar gebleicht, und die Ärbeit hinter dem Pfluge seinem Körper eine gebückte Haltung verliehen hatte, war ihm noch eine gute Portion von seiner soldatischen Nüstizkeit und Kraft geblieben, und seine Augen blitzten noch ebenso hell, wie 'ehedem in der Schlacht bei Vicksburg. Während der alle Kriegsmann, von vielen neugierigen Alicken gemustert, gedanlenvoll dahirischritt, und sein Geist in vergangenen Zeiten weilte, wurde er plötzlich durch einen überaus herzlichen Gruß überrascht, und als er ausblickte, stand ein ihm völlig unbekanntes, dudemäßiges Kerlchen vor ihm, streckte ihm die wohlgewaschene, ringefunkelnde Rechte entgegen und rief mit süßlicher Stimme: Steiner Treu', Sie sind es wirklich, Lerr Smith ! Dieses unverhoffte Wiedersehen ist einer der schönsten Augenblicke meines Lebens." . , . - Der Alte war eine Sekunde lang ver blufft. Dann aber musterte er das Pos sirliche Herrchen, von seinen zierlichen Patentsckmhen bis binaufzu seinem weißgrauen Schädelceckel und wußte, wie er dran war. -bcn Hause aus em sehr aufgeweckter Kopf und obendrein ein Spaßvogel, sagte er lächelnd : Ich heiße nicht Smith, sondern Vrown." Der Jüngling verbeugte sich, entschuldlgte sich für die Verwechslung und entfernte sich rasch, i Herr Chittenden hatte sich nicht der I rechnet : kaum war er zehn Schritte weiUx gekommen, als abermals ein parfü.1 r r r r
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t mirier mosnn vor lyn war uns ion . Ikd?omöalicü noch treundlicber. als der erste.
V mit Herr Aro'.vn" anredete. Diesmal
schlug der btedere Kr:ege? eine andere inlim Ab, Wie geht e, mein allerwertbeüer Freund?" rief er in begeistertem Tone aus, indem er die dargebotene Hand gie rig erfaßte und aus Leibeskräften schüttelte, kommen Sie doch em Bischen näher, daß, ich Sie besser betrachten kann. Es macht Jbncn Vergnügen, mich zu sehen, sagen i V, das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite I" Und bei jedem Wort drückte er das' Dudehändchen fester zusammen. Wie kräftig Sie noch in Ihren alten Tagen sind !" sagte das Herrchen, mit etwas weniger vergnügtem Gesichte, als Anfangs. Äicht wahr, mein Junge? Jawohl, das ist in unserer Familie," erwiderte der Farmer, indem er die Hand des jungen ..Dkannes" immer starker preßte und riß, als wenn sie ein Pumpenschwengel wäre, eine feste Hand 'zeigt ein warmes Herz. Wie famos Sie aussehen! Sie haben sich bedeutend verändert'" Ja. die Zeit ändert Vieles," stöhnte der gefolterte Hochstapler, aber mchts für ungut, Hr. Brown, ich habe jungst ein Leiden an dieserpand da gehabt, und
l! Wenn Sie gütigst
i V Ach, dumme? Zeug," unterbrach ihn
k Cbittenden, unbarmberna die verwelch I lichten Knöchelchen knetend, daß sie I knirschten, es giebt nichts Besseres zur
I Beförderung des Blutumlauses, und ich kann mir nur: einmal nicht helfen, wenn I! ich wieder einen alten Freund sehe. Sie '' sind sehr gewachsen." C n " s.nfiti Ssl3 Hki!ns??s?Zn
i - --- j t j v l V-UZ? en er Stimme, aber da fällt mir h?n m td bnb? ettonZ 9tAttsl?3 mwww v V v j vmvv vw v rmr w ijw zu besorgen, und ich habe keine Zeit mehr zu verlieren entschuldigen Sie Krt " l HV L I Chittenden ist aber nicht der Mann -da'.u, von eir.em alten Bekannten so schnell Abschied zu nehmen. Immer mörderischer unheimliche Freude in seinen Augen bearbeitete er die Hand des Jünglings, welcher sich wie in einem Schraubstocke krümmte. Ein Menschen- , hause hatte sich inzwischen um die Beiden gesammelt und weidete sich an den Hollenqualen des Hochtaplers. Letzterer 'machte endlick vor Verzweiflung Luftsprünge, sein Gesicht erblaßte, seine Lipven wurden bläulich, und kalter Schweiß lief ibm an allen Seiten hinab. Schließ-I f i - .! : r. "1 WC) ging yai uvuf vci jiuycu uui, Yund der Hut siel ihm auf das Pflaster. ' . Iedt erbarmte sich der herculische Farmer seines genug bestraften Opfers. Noch Einmal riß er seinen Arm, daß er fast eus der Höhlung gegangen Ware, und ließ ihn dann los. Wunderbar schnell versckwand das Männlein um die nächste Ecke r i rr.'. r n tr v. as li man ivn, jeine öiicnjituiiüc (so kurz abzufertigen," rief ihm noch der l Vetter vom Lande" vorwurfsvoll nach und setzte, zufrieden grinsend, seinen !2deg nach der Stadthalle fort. J il aS brennende Geisterschiff. 4: Wohl in keinem Theile derVer.Staaen treibt der Volksaberglaube so üppige Ilütben. als in Rhode Island, dessen Spukgeschichten schon allein ein hübsches Mändchen füllen würden. Einige dieser 'Geistersaaen baben durch ihreVerbinX ' :i:i.n:x. VTV.-t.;: ::,... kung Ml! g;u;iui5ii 4civu""Ht" tinen besonderen Reu. Zu diesen gehört Hü die G-sänchte vom feurigen GeisterV??Tl. . . ' ' ct.it.. rni.j cv "JWlTT' vas von o O vvi -oivu, o" 1 unö auf der See erscheint und auch die--rTae wieder plöylich seinen grausig ' r r r ' .1 S fr W i L JLiXl ictiseiN au; vcu eil
twa 20 Perionen wouen Du cyemung beobachtet haben. Das Volk bringt dieses Feucrphantom mit einer Frevelthat aus den dunkelsten Zeiten des Strandräuberthums in Verbindung, und der amerikanische Dichter Whittier hat den Gegenstand poetisch bearbeitet. ' 1752 soll ein großes Schiff, das den Namen Palatine" führte, aus Holland nach Philadelphia abgefahren sein. Unterwegs,e?zäh!t man,brach eine Meuterei aus, und der Capitän wurde
von seiner Mannschaft ermordet. Letztere bungerte darauf die Passagiere euS und - .. r f n r zwang N5, jur o:e aueriargttcvnL Lesens- " .i . r- ifr r .1 - notyoursl iyre fammlttcye aoe auszuliefern. Als nichts mehr zu plündern war, liefe die Näubermannschaft in einer kalten Winternacht das Schiff auf Block Island zulaufen. Die Ansiedler dieser (Legend brachten aber vermittelst falscher Lichtsignale das Schiff zum Stranden, näherten sich am anderen Morgen dem Wrack jagten die Insassen an's Gestade und raubten Alles, was sie sinken sonn ten. Um die Spuren ihres Verbrechens zu verwischen, steckten sie das Schiff in Brand, und eine Frau, welche durchaus nickt chr verborgenes Geld herausgeben wollte, soll mit verbrannt worden sein. Die Schiffspaffagiere irrten hilflos auf der Insel umher und starben meist den Hungertod, ilcoch heute zeigt man ihre Gräber. Die Strandräuber wurden durch ihr Verbrechen reiche Leute, fanden aber Alle ein jämmerliches Ende. Der Geist der verbrannten Frau sindet keine Ruhe ; er erscheint sammt dem brennenden Schiff in mancher stürmischen Nacht. 15 Minuten dauert meist das Schauspiel,' dann versinkt das feurige Phantom. Die Wissenschaft erklärt die Erscheinuna damit, daß mitunter Gase auS dem Meeresgrunde an die Oberfläche dringen, t r r r . 1 c . vie sicy oe: gewissen eryailnissen oer Atmosphäre entzünden. Ein großer Verlust. (Nach der 31 p. ,ira Mit Genugthuung und Bedauern zu , gleich bemerken wir in der Liste der lange begünstigten Heeresossiclere, die zu ihrem Regiments zurückkehren müssen, den Namen des Lieutenants H. H. C. Dunwoodhs, vom vierten Artillerieregiment. vlaq den allgemein geltenden Grundsätzen sollte allerdings Lieutenant Dunwoody mit den Uebrigen ,,gehen", denn er ist vom vierten Artillerieregiment dreizehn Jahre, fünf Monate und sechs Tage abwesend gewesen. Doch seme Versetzung auS seinem bisherigen Wir kunaskreise, namliÄ aus dem auvtquartiere deS WetterbureauS in Wash inaton, wird daS erwähnte Amt des einzigen Mannes berauben, der je im tande gewesen ist, in die gewohnlich höchst prosaische Alltäglichkeit der meteorologischen Voraussagung den Geist phantastischer Poesie hinzutragen. Dem General Hazen gebührt das Ver dienst, sich zuerst von den Thermometern Hygrometern und Barometern abgewendet zu haben, welche der Congreß bewil ligte, um genaue Auskunst über das Wetter bei den freien und erleuchteten Murmelthieren, Perlhühnern undOcbsenfröschen Nordamerikas zu holen. Dunwoody aber führte diese Idee erst richtig aus. Er allein ist der Urheber des einZigen wirklich interessanten Schriftstückes, las aus dem Bureau hervorgegangen ist. Von den trockenen Zahlen über Feuch tigkeit und Luftdruck und den geometrisch uninteressanten Flächen und Isobaren wandte sich dieser enthusiastische Ofsicier unmittelbar der Natur zu. Man höre ihn selbst : Die Zunahme deS feuchten DunsteS in der Atmosphäre übt sichtbaren Einfluß auf die thierischen sowohl als die pflanzlichen Organismen aus. Man kann beobachten, daß Thiere vor einem Regen unruhig werden, und viele Prophezei gen gründen sich auf das Benehmen von Vögeln, -Vierfüßlern, Fischen, Reptilien und Jnsecten. Die fähigsten Meteorslogen der Gegenwart können trotz der Hilfe der vollkommensten Instrumente und den Ergebnissen langjähriger Beobachtungen und Messungen das Wetter auf nicht länger als zwei oder drei Tage und hauslg aus nicht mehr als 24 Stunden vorherbestimmen. Es ist möglich, daß eine genauere Beobachtung des Zustandes von Pflanzen und Thieren zu werthvollenAndeutungen auf diesem wichtigen Gebiete der Wissenschaft führt." Nicht zufrieden damit, daS Feld nur angedeutet zu haben, betrat es Lieutenant Dunwoody selbst und nahm es sogar bald ganz in Beschlag. Ihm verdanken wir die Serie außerordentlicher Gedichte über die Beziehungen zwischen der belebten Natur und dem Wetter, die von General Hazen in Buchform so schnell herausgegeben wurde, als die Re gierungsdruckerei die Arbeit nur irgendwie besorgen konnte. Es war Lieutenant Tunwoodys Feder, welche das jetzt berühmte Couplet zu Papier brachte : Wenn der Esel schreit I a, . Ist nämlichen Tags noch Regen da." Er auch gab unS die nicht weniger glanzende und tief psychologisch-meteoro-logische Stanze, die auf Beobachtungen : i ." r fc.r. i - c -a ?ri . im uyneryvse vegrunoer i i Mausert vor der Henne der H a h n. Giebt's Dreck, aber keine Schlittenbahn, nn r t l ' f w. lauierr vie y enne zuerst ymgegen. So wird man massenhaft Eis einlegen. Dasselbe nachdenkliche und dennoch schars beobachtende Genie drückte in zwei richtig gereimten Zellen den hossnungs Vollen Gcdanken aus : Ist über den Wolken der Himmel blau. Getrost zieh' zum Picnic nach Lindenau." Kein Anderer als er brachte auch das CV f. ! Xa f. t . r wr zzivygeoir yervor, wcicoeswayrscyeiNiich seines Gleichen in der ganzen Literatur i m c k. i oer unoesoruaerei nicht hat: Ist an Flöhen großer Segen, So giebt es sicher Schnee ooer Reaen. Und beißt der durstige Floh recht ffatf, Aus sollen und vcegen man recbnen . darf." . Die moralische und mystische Lebre endlich, welche in den nachsolgenden Ver sen enthalten ist, wäre dem amerikanischen Publikum verloren gegangen, wenn Lieutenant Dunwoody's Muse wrniker I . . :j.-fl' Z lajwuii.mti
Die alten Sünder, in deren Gebeinen ;
Des Eompasses sämmtliche Punkte erscheinen. Können aus ihren Schmerzen künden Die launischen Wechsel von allen Winden." Muß die Schuld noch mehr betont werden, in welcher alle Liebhaber echter Wetterpoesie zu dem militärischen Herrn stehen, der die Feder jetzt weggelegt hat, um sie mit dem seit dreizehn Jahren, fünf Monaten und sechs Tagen rostenden Schwerte zu vertauschen? Wenn das wirklich noch nothwendig sein sollte, so wollen wir des Dichters Ruhm auf eine einzige musikalische Stanze fetten und diese nur allzu kurze Lobrede mit einem Citate aus dem ,Bohnenliede" deschlie en, welches sich auf Seite 59 des bescheidenen Dunwoody'schen Büchleins findet : Die Bohne pflanz' bei Hellem Monden . : schein. Und allemal wirft Du zuftieden sein. , Kartoffeln aber pflanz' in dunkler Nacht Und gieb auf diese Zeile immer Acht ! Folgst Du nicht. So bist ein dummer Wicht." General Hazen weilt gegenwärtig in Europa, und sein treuer Gehilfe ist von Secretär Endicott nach der Grenze gesandt worden. Unter diesen Umständen sieht die Zukunft der pflanzlicben und thierischen Wetterkunde in Washington wahrlich sehr trübe aus. Qo Zulande. Ein großer Tabaksmarkt ist das kleine Danville in Virginia; dort wurden wahrend der letzten 10 Monate 30,000,000 Pfund Blättertabak zum Werthe von 84,000,000 verkauft. Hunderte von Denkmälern für Grant sind zur Zeit im Land in Aussicht genommen. Viele dieser Projekte werden allerdings nicht zur Ausführung gelangen. Eine zu große Zersplitterung der Atittel für diesen Zwecke ist auch gar nicht vünschenSwerth, schon deßhalb nicht, damit nicht so viel Pfuschwerk geliefert wird und man nicht sagen muß : Weniger Ware mehr! Für das Denkmal Grant's in New York sind jetzt erst 538,731.33 beieinander, und das Comite hat bereits davon geredet, nur $500,000 aufbringen zu wollen, während Gouv. Cornell dabei bleibt, es müsse mindestens eme Million heran. Immer neue Millioneser werden dem Comite beigegeben; aber sie geben nichts. Alle Zeitungen sammeln für das Denkmal, aber es qeht fast nichts ein. Man wird das Project der Errich wng des Denkmals durch Privatfamm lung wohl ausgeben müssen. Der Sergeant Conr. Schröd von Batterie H. des 6. CavallerieRegiments, welcher seit den letzten Tagen das Grabgewölbe in Riverside'Park bewachen hilft, worin General Grant's Sarg steht, st, wie schon der Name ersehen läßt, ein Deutscher und dient schon seit 1849 m der Bundesarmee. Er wird demnächst, mit einer Pension von 832 per Monat seinen Abschied nehmen und gedenkt, sich in Newark, N. I., niederzu lassen. In Sag Harbor, N. , soll ein alterer Bruder deS unlängst Verstor benen Mischen Philanthropen Sir Moses Montesiore begraben liegen. Die vor nicht allzulanger Zeit erschienenen Me mviren Montesiore s, von diesem selbst verfaßt, thun zwar dieses Bruders mit keinem Worte Erwähnung, allein darüber braucht man sich nicht gerade zu wundern, denn derselbe starb bereits im Jahre 1823. ES leben indessen :n Sag Harbor noch Leute, die sich Joseph Montesiore's so hieß er genau ermnern. Er trug lange graue Locken, die mit einem kleinen Kamme festgehalten wurden, und war in seinem Aeußern das getreue Abbild eines alt'n Patriarchen. John McCullouah, der un glückliche Tragöde, welcher sich bekannt lich zur Zeit im Bloonnnadale Irren hause befindet, bewohnt eines der schönsten und angenehmsten Zunmer m diesem Institute ; er wird SamstaaS stets von Freunden und College besucht und einer derselben erklärte, McCullough sei unheilbar irrsinnig nnd als Schauspieler r tun r, . t i rr: . 'i f sur oie xxzu ivor. tjr uioe an Hirnerweichung und könne sich gar nicht mehr an seme Schausplelerzeit ermnern; gelegentlich citire er einen VerS aus Damon und PythiaS" und glaube, sich in Philadelphia, Chicago oder New Aork zu befinden. -Man erlaubt ihm, da er vollständig harmlos ist, einen Stock zu trar gen, und er halt sich viel im Freien auf. Er ist indeß ein hilfloses, unglückliches und geistesschwaches Geschöpf, welches vielleicht noch drei Jahre, vielleicht nur noch sechs Monate leben kann. Eine neue Methode zurAus raubung von Hotels wird gegenwärtig von weiblichen Lanasingern in verfchiedenen unserer Großstädte versucht. Eine gutgekleidete Vame rntt m daS DamenGesellschaftszimmer, schellt nach einem Hotelburschen und läßt durch denselben den Clerk ersuchen, ihr in aller Eile" den Schlüssel m ihrem Schlafzimmer. No. so- oder soviel, zu geben. Der lerk ist meist sehr beschäftigt, sieht datier nicht lange im Buch nach, ob wirklich jene Dame im bezeichneten Zimmer logirt, und händigt den Schlüssel aus. 'Die Diebin geht dann ohne Weiteres in das Zimmer, nimmt vorausgesetzt natür lich, daß Niemand rechtzeitig kommt alles Werthvolle an sich und verschwindet wieder. Kommt ihr aber Jemand in die Quere, so entschuldigt sie sich mit einem Mißverständniß" und wird als ladv " nicht weiter behelligt. Einen gefährlichen. Sport, der noch viel Unheil anrichten dürfte, be treiben jetzt in alle größeren Städten unsere Straßenjungen mit Vorliede. Sie laufen nämlich vor einem in voller Fahrt besindlichen - Eisenbahnzug . her, und wenn der zum Tode erschrockene Locomotivführer sie im Geiste bereits unter den Rädern deö eisernen Ungethüms sieht, springen sie plötzlich in eine der zwischen den Schienen befindlichen Vertiefungen und lassen den Zug über sich hinwegrennen.. Daß dies eine sehr gefährliche Liebhaberei ist, liegt auf der Hand. Erst neulich kam in Char lotte. Neb., ein Junge dabei zu Tode. Der Locomotivführer össnete nämlich m rade über der Grube, ,n der der Knab, Schud gesucht hatte, fc &l&'
vie glUrMoen -Kohlen stürzten dem Un glücklichen über den Kopf und brachten ihm Brandwunden bei, denen er unter entsetzlichen Schmerzen erlag. Der Stadtclerk- von Milwaukee ist gegenwärtig damit beschäftigt, aus den Tabellen der neuen Cenfus-Auf nahme'Statistik die der hauptsächlichsten Industrien Milwaukee's auszuziehen. So hat er jetzt die auf die Vierbrauerei der Stadt bezüglichen Zahlen zusammengestellt und damit folgendes interessante Ergebniß erzielt : Die dortigen Braite reienausgenommendieObermann'sche, deren Geschäftsführung sich positiv geweigert hat, irgendwelche auf das Geschäft bezügliche Mittheilungen zu machen besitzen zusammen Grundeigenthum und Maschinerien im Werthe von 83,140,133,' und bewegliches Eigenthum im Werthe von 82,916,186. Im Jahre 1834 sind dort 962,220 Faß Bier gebraut worden, welche Masse einen Werth von 86,054,339 res?räsentirt. Die Zahl der in.den Brauereien fortwährend beschäftiaten Arbeiter ist 1,405 Mann ; die denselven gezahlten. Löhne betrugen in besagtem Jahre zusammen 8729.622.27. Wenn man die Obermann'sche Brauerei mit in Anschlag bringt, so kann man immerhin annehmen, daß im Jahre 1834 reichlich 1,000,000 Faß Bier in Milwaukee gebraut Wurden. Die Hotelbesitzer in Coney Island haben in dieser Saison durchaus nicht zu klagen : in einem der hervorragendsten Hotels, welches Platz für 500 Gäsle hat, steht selten ein Zimmer leer. Es ist deshalb, nicht für Jedermann leicht, ein Zimmer zu erlangen, und Persönlichleiten, über deren Charakter man im Zweifel ist,' haben überhaupt keine AuSsicht, Unterkunft in dem betreffenden Hotel zu sinden. Wenn z. B. ein Herr nach der Hotel-Ofsice geht und ein Zim mer für sich' und seine Frau" bestellt, wird ihm, sollte man in Betreff seiner Angabe Zweifel hegen, erklärt, er solle später kommen, da man zur Zeit keine Zimmer zur Verfügung habe, ihm aber einS der von den erwarteten Gästen bestellten Zimmer, überlassen wolle, fall dieselben nicht einträfen. Die Frau" des Mannes, welche während dieser Zeit sich außerhalb deS Hotels aufhält, wird dann von einem Privatdetektiv übe wacht, welcher sofort, wenn er über deren wahren Charakter' genug ermittelt, Bericht erstattet' Bei der Rückkehr erhält der Mann die betreffende Antwort; ist eS seine Frau, dann erhält er ein Zimmer, ist seine Angabe aber falsch, dann sind die erwarteten Gäste eingetroffen, und il: kein Zimmer frei. Vom Auslande.
Im Aernoullranum in Basel ist seit einigen Tagen ein SonnerischeiN'Rezistraior aufgestellt, d. h. ein Instrument, das selbstthätig auf Karton streifen verzeichnet, an welchen Tagen die Sonne schien und wann der Himmel bewölkt nrnr. Laut Volke freund" besteht der Apparat in seiner Hauptsache aus einer fcingeschliffenen Glaskugel, welche als Arennglas dient; beschreibt die Sonne am Himmel ihren täglichen Kreislauf, so rückt der Brennpunkt na-, türlich gleichfalls vor .und es brennt sich auf einem entsprechend befestigten Papierstreifen eine . feine Linie durch. Scheint die Sonne nicht, so zeigt die Brandlinie eine Unterbrechung, und da der Streifen gleich dem Zifferblatt einer Sonnenuhr in Stunden und Viertelstunden eingetheilt ist - (nur mit dem Unterschied, daß nicht der Schatten, sondern der Brennpunkt darüber hinweggeht), so sieht man deS Abends ganz genau, wie lange und zu welcher Tageszeit die Sonne unverhüllt schien. Jeden Tag muß selbstverständlich der Streifen erneuert werden. Die als VrennglaS wirkende Kugel hat 10 Centimeter Durchmesser und ist ein Meisterwerk des Glasschleifers Herrn E. Suter in Basel. Das Beispiel des Herzogs Dr. Karl Theodor in Vaiern sindet im Haufe Wittelsbach eine Nachahmung. Prinz Ludwig Ferdinand von Baiern, der Schwiegersohn der Königin Jfabella . r?i ? r. p r : e . r , . i von Spanien, oeiHastig! ncv Mir mevi zinischen Studien und wurde vor einem halb Jahren für eine bei der medizinischen Fakultät der Münchener Unversttat eingereichte Studie über die Zunge von dieser Gelehrtenkorporation zum Oootor i . . . meuicinae nonons causa vromovirr. Dagegen unterließ eS der Prmz zunächst. in ahnlicher Weife wie sein herzoglicher Better die erworbenen Kenntnisse zu ver werthen. NeuerdingS nun (so berichtet der iüörf.-tfur.") vraktlnrt der Prinz Doktor im Spitale zu Nymphenburg, wo er zur Zeit verweilt, besucht fast täglich das Spital und leistet dem Spitalarzte r . r rs. . . ' oereus ver Operationen u. ). w. weient liche Dienste. Ein russisches Blatt erzählt folgenden Vorfall, der sich im von gen Monat in Peressadowka, Gouverne ment Chersson, zugetragen hat. Die anhaltende Dürre wurde von den Bauern des genannten Dorfes drei alten Weibern zugeschrieben, die als Hexen galten. . Diese Weiber wurden in da SWfftmt berufen,' wo man ihnen strengstens anbe fahl, zum 17. Juni Regen zu schaffen. Einstweilen begnügte man sich damit, die Weiber sofort im bluffe m baden. Ok. fenbar versprach man sich hiervon irgend eine, den Regen beschleunigende Wirkuna. Indessen der 17. Juni, kam heran und eS regnete immer noch nicht. Wiederum wurden die Heren" vor die Dorkobriakeit geschleppt. ..Warum reanet es nickt? Heute ist der siebz:bnte !" herrschte sie der Starosta an. Ihr habt den Regen verhext. ;,J, wir haben ihn verhext. Aber man müßte mit Euch noch anders Verfahren dafür, daß Ihr uns durch den Fluß gezogen habt. Nun gerade werdet Ihr keinen Äegett bekommen !" antworteten die sia) in ihrer Rolle als Hexen" offenbar gefallenden Weiber.'. Die Wirkung dieser Worte war nicht etwa Zorn ...c (FT.ii. v v , TL V au cin er vuro? vie )vurre yan ge prüften Dorfbewohner im Gegentheil, mit Thränen in den Augen bat man die dem Regen gebietenden" Weiber, sich doch der Unglücklichen zu erbarmen und es regnen zu lassen. Rein, wir lassen keinen runter!" erwiderten die Weiber hartnäckig.' Jetzt kann' auch schon 'nichts mehr helfen, denn wir haben den ganzen Regen an den Berg AthoS. verkauft." Allmählich gerieth der Vslköhaufe aber in fcc Hd bennR den 23ii
vern zu rroyen wegen der Nezenverschrer bung an das Athos. -Die Weiber wurden furchtsam und verstanden sich endlich da zu, den Ort anzuzeigen, wo die eigentli che Kraft der Verherung verborgen sei. Der Starosta nahm Zeugen mit sich und begab sich in die Hütte eines der Weiber, wo man in der Ofenröhre zwei beschmierte Feilen und ein Schloß fand Die Ausregung legte sich, aber Regen kam immer noch nicht. Mit tiefem Unwillen hörte man jetzt von den Bauern das Athos aussprechen, der Quelle alles ihres Uebels, wie sie meinen. Zu spät ba
den wir die Sache in die Hand genom men, AthoS wird uns unseren Regen jetzt schon nicht mehr abgeben." Ueber die Folgen des in Nußland ausgeübten Drucks auf die dort ansässige. n oder sich daselbst aufhaltenden Personen fremder Nationalität,wird von der russischen Grenze berichtet : Wer daS Reizvolle" eineS längeren Aufenthalts rn Rußland sattsam kennen gelernt hat. dem ist eS nicht zu verargen, wenn er IÄü s!ing.. en vyxunüiuiimcr uiucngan zu roerden. Die von einem Theil der russischen Presse anaekündiate Ausweisuna fremd. ländiscker Staatsanaeböriaer bat denn auch nicht verfehlt, viele Deutsche zur Rückkehr in ihre Heimath zu veranlassen. Ihre Zahl ist nicht gering, wie sich auS hausigen Zuzügen solcher Personen er giebt. Da sie jedoch meist Leute intelligenten Schlages sind und in industriel len EtabliNements ieuse:ts der Grerne thätig waren, so wird den Schaden da von Rugland Wohl selber tragen. Anzügliche Bekräftigung. Der Lord Sanowich fragte bei GelegenOt.it T. n ijeu emer ivnenmunerung einen uxlN lichen, ob ihm die ungeheure Feuer und Rauchmenge nicht einen Begriff von der Hölle gegeben hatte. Jawohl erwl derte dieser insbesondere da ich Ew. Herrlichkeit darunter sab. Bail Boad Hat Store, Somme-Hüte! Neuerer Ja eon soeben ange k s m m z Ä. Willige Vretse ! Gute Vedieuung IXas besichtige die groZe Z!sahl don Httrell'0.KnabeN'Hüten. V. 7 OK ValVwzt Sk. HAGAlVi Magnolia Balrn is a secret aid to beauty. Many a ladyowes herfreshness to it,who would rather not tel!,andn caiit teil. UDo-wüllocfll ME ATS and GAME. IPaptlTttcSl MEATS and GAME. für Pie-Nies!. bei Ümil Mueller, t 200 C(t Wasbiqqton Qtx.9 Ecke Nev Jersey Sttaße. Jese?yon 987. Zefserson-Hauß. Deutscher Gast-Sos ! edst Wein- undAienvirtyschaft 61 & 63 Ost Süd Straße. . Indianapolis, Ind. Jokn -Äenrg Grünert, Eigenthümer. WS VAXT ÄOs.0 rtOES KOOX. 5 o tot ehe l'lIllSONAI, UISTOIty 09 GEH. IT. L. GEÜHT. fbtjra.'-r..O.tr.',tl.C'r m'.'Vzrj, .II , ! ! MvnictitätMttiJ i . u. ni -wm.- r Hr4w.mM lt-t I Jw-i 6 l.i)rrUI r-r. uj " IcfbRwsül. Atwn diz t.vk otift Ai V" - ilia-k'Jtk. tl)U itlilT Itt QQti kQJtHlA. Virwtit wtfu t.-jUni lt Jl ttvj trr h v. IMdlM- vup Wa huturtVrfi o4VI)lt TEUt 1 w fwr fS" f o t-JtfüB. Ir CtiCt..fcU!M UAlwUi tfcUUh
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