Indiana Tribüne, Volume 8, Number 334, Indianapolis, Marion County, 20 August 1885 — Page 3

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j - Was DicZcmgcn sagen, l tit an Rheumalisn u? und Sitiiralgit gelitten haben.

tit cn Rheumalisn u? und Situralgic gelitten haben. Lansinz. Ja.. 10. Zfrit 1S84. ..slttlophorsz tat wir gut flttfca. Ich mu? eine Slatee tauen utt an. Hanv baden, t niei Rbeu makiemuS reniser Natur ift; und enn e auch Feine rcCige Hei'nnz br:?.rkr, fj bat e mir enig ßen skdr g7köe iZrieickttrunz erschafft, rredsld ich tasselde cfl emrftslen kann." 'J.o. Urmersbach. grau Jvil D. Nuttinz, North Cree?. N. Y.. schreibt: ..Ich täte thlopöoroZ in einer Anzabl von gälleu ten dronu'ifni Rceum:ti?rnu mit un!er?ol1em Erfslze anjcirjntt. Ich gkaudk. due tylophoros Eare ich ein Kri.x?el." Colche ZeuzniIe, trelche sagen, was gethan bat, sind bcr beste BeweiZ für da, Uas 4 für Ele thun ird. xai I. Pilsen Jsrdsn von ElZvorth. 93., schreibt : La ich ei Jahr lang ficer aa Meumarkckmu ?.d Neuralgie gelitten, ?ktfuchke ich tizlophZN? Zch t ide faft e:ne ganze Zkasche aenommca und ti tat o,ch gemarkt und m,r ein ei.'.entdümlichtt gcfiit be s?nde? im Kerfe erschafft; der n-ren ich zuer die 'l'Zekijm aeaernnten fcitre snd tun aufzefsrdert trerten are. fiir dieselbe SÖ0.U0 in bezadlea. tturt ich ich nicht veiaert bade. ' Ich rncj tnebk da ??n baden. i'tann und meine alte fftutttt ssllen dasskl! auch neScitn." Wenn Sie CtfilcpÖoro nicht in Ihrer votheke er. halte können. n?rden wir Ibnen. nacd Empfang d xeauiären Preises ein Dollar p?r Flasche daneide per S?vrt5 srznco nisenen. t seden es liel?er, wenn Eie e von Ibrc Ävotbeker kaufen, ober wen er dasselbe nicht fütrt. lassen Sie sich rncfct überreden, etftai Zlnderes ,u urun, sonkcrn deittöen te so fort bei uns. teie snzczcbcn. AthZophovos So. 112 Wall Str.. New Fsork WSS.Sich.

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Die kürzeste nd veße Sahu ach In!svMs, Naslrnlle, Mcmpliig, Chat t&nooga, Atlanta, Savannah, Jackgonville, Mobile and New Orleans. I ist vsrth-ilhaft frr Vassslne ach de Sädeu, iue direkte VlonU zu nehme. Palast-, SSlaf. nud Parlo?Wagen zwischer. Shicags und Loatsdtlle und St Loui nnk Lsn.sviüe oht.. Wsgenechsel. Tomfort, TSneaiz?eit nd SiSerheit biete, Ue ,3fi Sie alte zsder'Wge im. & a. M. M. II. . Dorln, Ssftüknt eneral VaIagier.Ngent. ordÄcke kZashif gtsn und ZltnotÄ Str., Jndtt K. W. McKkvna. SnperwtsnÄsnt. Zeuer-5l!rm-Signale. 4 nni?tvania uud Merket. i Hupt,ua?tier de ??euer Dexartement. 6 OftTttsße und k York. 7 Nob: und Vichigan Strake. 5 New Jers,Ttraie und Vassachnfett 9 Wtnftsn und ord'Straie. Z ttaqachuffett . nae Noble Str. 1Z Telz,?: Str, ud Fort Wa,ne Ao. U SZem Jersey und on Wa,n senue. 15 Peru Str. und Niffachufktt ' IS Ehtiftia re. und Ash Str. 17 Park . und Sudler Str. . IS a:3 Str. end flalott 19 rcher und Jshn Str. 1 olez So. u?,d Liedent K 121 ßlatar.a und 6itn! t:. 125 Sitridtan und Siebente Str. 126 "Otncei Str.und L'ncoln äp l7 Lul!ung!.Ftd1d. 133 Centra! o. und Vch e 131 Söaa, und Morrison Str 122 Rodarts und Achte Str 134 oZege c. und Lehnte Str. IZS ii? Zls. und D!2ate Str, 1 Dslawar und Nichigan Str. ZI e:. Jo Str.. naS JinoiZ. Ä2 Pennsylvania und Pratt Str. 2S o. S. Sngwe Hduse Sechste, n,d, 3 25 VNftjftrri und St. Slair Etr, JUinoi und Mtchigan Str. Z-ennszlvania Str. und Havt Ar. tsftsflxvi und iette Str. ZI? lennesse und 23i2lun Str. 213 r,nn,lvanta und Ulchizan gtr. . 2ii J2tn,t? und Herbert Str. ZI Zndiana 2v. und Mttgsn SU. u2 Sittimn und Walnut Str. H laiifornia und Ltrmont Str. 85 icK&tt ud Ne ot! Str. 33 Jndiana oe. und St. Uli Str ST. et,dt.LsrUsl. X3 eure und Nord Str. 49 Higan und gt Str, tlt fäeft nd Walnut Str. ziz c$ und Dritte Str. Tii Siebente und Howard Str. 41 Oashw?t,n. nahe Weft Str. 42 eißendorf und Washington St, ' Viffsuri und New Dork Str. rkertdtau und ashwgton Str. 45 JZtnoil und Ohw Str. 41 kennessee und Oaszwgton Str. 4S wga' Psrk House. 49 Jndtanola. 412 ixlftaurt und urlad Str. " 41t tlftlZlsxi und Wabss, Str. 415 Ferguson'! Pork Hause. 421 Z.V. 9t B. Sund Hous. 23 Isn sylu. zitudi nd kiernZ S:r. JZinot und Loutsiana St, li ZOeA und Vclkart, Str. 54 VN nd Sout, Str. 68 Xenneftee und Sesrgta Str. 67 ISertdian nd Ra, Str. U,dtZon S?e. und srrtl s:r. ZadiZon Zlv. un Tunlo, St 41Z kSeft und jnood Etr. UJ KtatuZ, und licxrtu 14 UnUn und niA St, Sl Jllinsl und ar.sa 5 417 Vorrtl und Dota Str. 41 Souty naZe Delamare Str. ett Peansyloanta und Louifiana St,.' 55 Delaar nd KcSarto Str. C4 Oft nd W;arta Str, 68 lad, und Lirgtana Se. 47 ttgtnia ckse. und radstza 4S Oft und Csdurn Str. PeZ,loatA Str. nd adts . 412 eKernan und ToLgert, Str. 71 Lirzmta 2a. naa Huron Str. n Oft und evrg! Str. 72 Sashwzton und toeatt Str.' 74 Nento und 9o,ata Str. 7oU Ave. u Vlne. 75 Xlcn und attl c::. 1& ntxstnta Aoe.und ftxZan. 7 utcr ve. nd suon. 711 s?r Und ProjitU tu. ' 711 0aats Ü5 und Zsaurel Str. 714 ZrANg ttft OUm ötr. 715 szelda und eeqer Ctt. a 3 u i L:s? Str. Waszmgto nd Ti1aar Str. Oft und atl Str. M c0 k,'o:t d Daston 0 85 Taud !Um,nnna. u Staate rlenal. S? ONkntal und stzwgton Str. 89 rtiauin SesangntA. 412 s. a chiauch'u. Oft asyingtft,,Z 1 artet un od tr. Ui Dito und Ha:(9 Cn t aryland nah lHeitdtan Str. 92 ertdtan and (eorgia Str,j. I ,.. 1 Prtost.Siznal. Und Kasten unesetholk, zweiter ZUar. . A. Signal 'Uk Feuer.DruS. gwei Sch.age, Feuer au,. rttechU..Dru.d. lZVA OJö.' " .

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Trübe und lichte Tege. Nod:?e don Clarissa Lohde. srit(Mli I CUKBUi.U.i Das äutzere Gluck war ihm anch in bei letztvecfloszeuen Zelt noch treu geblieben. ! Mck iDfniacii Jahren schon, des Wir lenS als Privtdozent an der von sei neu Freunden ihm damals empfohlenen kleineren Universität war er znm Professor in der philosophischen Faknllüt ernannt worden und jet im Begriff, dem ehrenden Nnfe an eine der größten Universitäten Deutschlands nachzukommen, die ihn zum Nachsolger eines berühmten Verstorbenen erwählt hatte. Was mag aus Dora geworden sein V fragte die Mutter, eine weißhaarige Mat rone mit ungemein gütigen, freundlichen Zügen und einer enmuthlgen Schlichtheil in ihre? Rede und Bewegung ihren Sohn, der gleich nach seiner Heimkehr aus der Freunde sein Weh und seinen Schmerz in das treue MuUeiherz ausgeschüttet hatte. Hast Du.nie wieder etwas von ih? ge hört?" ?!ein, und ich wünsche anch mchti mehr von ihr zu boren. Die Saiten, die in meinem Herzen nie aufhören wer den, schmerzlich nachzuklingen, mögen für immer unberührt bleiben. Sie wird ub rigenö ihren Weg schon gemacht haben ; war sie doch ganz die Natur dazu, daS Glück d. h., was sie unter Gluck verstand. Wohlleben und Genuß, sich zu erjagen Die Mutter seufzte : .Vielleicht, mein Johannes, bist Du doch etwas zu hart in Deinem Urtheil über das, wie ich glaube. mehr schwache als verderbte Mädchen. Sie lies sich von dem Moment sortreißen. Wärest Du in Berlin, in ihrer Nähe ge bliebeil, ich glaube gewiß, sie hatte nicht daran gedacht, ihre Neigung einem An dern zuzuwenden." Gute Mutter, Deme Entschuldigung beweist nur noch mehr, wie wenig sie bei Neigung eines edlen 5crzens würdig war. Doch brechen wir davon ab. Theile mit lieber Einiges über die Cousine Hulda mit. die in L., meinem zukünftigen Wohn l I f. i ..mV V. a l i . .f. , Kft uric, icui, uiiu uic ivv wt ounia Wunsch aussuchen soll. Sie hat eine abenteuerliche Vergangenhsit, wie ich mich zu erinnern meine.- ' .Leider, leider,-entgegnete die Matrone seufzend. Viel Gutes ist nicht von ih: zu sagen, aber sie ist die Tochter der einz! gen Schwester Deines Vaters, und des halb unsere nahe Verwandte, die man. ' " . . . . . maa ne nun in wie sie wolle, einmal nicht verleugnen darf.In diesem Augenblicke öffnete sich di, Thür deS Nebenzimmers und der alt, Vastor. das Sammetkappchen aus dem , . V ! 'Cm. l . Cs r ? . : eurwurölgen auplc, eine Pfeife INI Munde, trat mit einem freundlichen Gru ße ein. Nun. den Kattee. Alte '.- nes er de ter. .und für Johannes die Zigarre, damil oie ieZie canee llinoe, oie wir für oiefes . i r? . . Ti V. V. tr. - Vf.r.. ?labr zum mindesten mit einander verle . ' . , , ... . . r- rr den. rem! vedaana) verlauie. vone ia doch zu Gott, daß er mir noch einige Iah das Leben schenken werde, so lange we niastens. als ich noch etwas in der Weli zu nüken vermag, und bis.- er lächeltl l T . -C . V r -Ii. UNO öiiaic seinen vs?oyn vvn oct vocue an .der öerraott uns. mit und mei' ner Alten, das Glück vergönnt, ein Enkel. chen aus unsern Knieen zu wiegen. Gelt. . - . m " J I situirter lickkeit i Deine alten Ellern nicht aus der Welt scheiden lassen, ohne ihnen eine junge, lie benswürdige Schwiegertochter an's Herj ttUnt , ks,,n lbtity V Der Pastor halte sich bei diesen Wor ten in den von Johannes sorallck kerb, gerückten bequemen Lehnstuhl gesetzt und blies dickte Rauchwolken vor sich bin. ohne auf feiner Gattin abwehrende Ge c . i"P w . i1 i veroen zu acyien, oie otejen AUgenvlla für das anaeicklaaene Tbema aar übel aewabl! sand. Die krlnneruna an dtt v . . ungetreue Braut war gerade nicht geeig. .M r m net, indes Sohnes Brust HelratbswuN' sche zu erwecken. Johannes aber, der der Mutter Unruhe bemerkte, lächelte still

unge. jetzt ist es Zeit, da Du ein wohl, habe mit eigener Hand den zögernden m oes eliers, oes frommen Prediger

Mann bist. Dir auch eine HäuS Tod herbeigerufen V foynes willen, wie ste em wenig ,fpottlfch m aründen. Ich denke Du wirst .Man saate es. ia nahm der NaNor im Kreise ihrer Intimen sich äußerte, an

vor sich hin und entgegnete freundlichsten.- .

.Glaube nur. lieber Vater. eS lieat nicki an mir, wenn ich Euch diesen Wunsch t . t. . . r r.tit. t . t . ' ori ' . " . x. nocy nicyl ersuul yaoe. egegne iq nur einmal der Rechten, so verspreche ich. ohne viel Besinnen tapser zuzugreifen und dem lieben Gott das Weitere zu überlas. en.- . .Um die Reckte zu finden, gehört auch ein wenig der Wille dazu, sie finden zu . rf . m l. v T -V...Jk v:. or. uucii, iiicuuc -ouici, vuiui uic aui wort des Sohnes nicht ganz befriedigt, .In H., wo Du bis jetzt lebtest.' habe ich bei meinen Besuchen bei Dir manch liebes Mädchen kennen gelernt - .Dock aber waren diese lieben Madchen immerhin für mich nicht die Rechten,scherzte Johannes. . .?ln L. wird er nock mehr Geleaenheit ,ur Auswabl baben.- warf die Nastorin jetzt ein, während sie die Tassen voll . . r , schenkte und dkn beiden Herren zuschob, Dort soll ja die Geselligkeit eine unge mern reiche und glänzende uin :J. jyiaina,- ries Johanne? und suhr sich mit der Geberde komischer Derzweif lung durch das volle Haar, glaubst Du. daß ich in diesen rauschenden Assembleen. . . , , - , j tffiS '""'resenyelt -.men Jöfgrin vtiom 1-nU illlUr hl.l.tf ntlfllllt!(n TO. ... ,Mvv. ....... lü f i ' lkiiirenoen. nrn eieganler ii)eroanoiucu ..t. o; j.a: r: v. -1.T . . ' Tl VII..:. uuer 3iicgiiBiciien ionwiwiBi Mir eine GattiN suchen werdei Die chöN ... . . . .1' x. .111. lM.t.. ftim ii4 f... n A Itflll 0 Tf es . v V 1 - r' w' v - Viu, nie uiuiiuamc. u u leite die Hauptsache, ja oft daS einzig Werldvolle l t." Alle, da bt der Johannes ganz .. ; U t c ... Recht nc ider Pastor. Meiner jjrou.ju. "lckend. Der (söhn soll keine Geringere zum Weibe nehmen, als seine Mutter ist. Und eine meiner. Mutter an Werth. Gleiche zu finden, ist schwer.- fügte Jo' hannes hinzu und beugte sich efurchtsvoll Über die Hand der Matrone, die ihu eben fürsorglich bediente. r. ai .n r .li. f . m. aja lurin ere m auf itzren Pia ... ; r....x.- rz.-z.i..- . . .-..' uiiu iiii v jisuyiyvy Vi-llUiytu die alten, lieben. Züge, daß sie sast etwa, JungsräultcheS erhttlt.n, .

Du hast uns übrigens in einem wich tigen Tbema unterbrochen, lieber Va ter nahm Johannes jetzt das Wort, um das Gespräch auf ein anderes The ma zu lenken. 2Hr sprachen eben In rtt . Ct.litl Cttlh X. lA fi ......

4W4Hifc yunli, WH Uf Vil . . flthmeipnh.ir in 9 - tirfhlt sie verreist war. Es intcressirt üllich. da ich sie noch garnicht kenne, etwas Näheres über sie zu ersah ren.3". ja," meinte der Pastor und rüate ein wenig verlegen an seinem ttüppchen. .Da ist Manches zu sagen. Fama spricht ihr mehr Ungünstiges als Günstiges nach. Jedenfalls ist sie ein schönes und verfüh rerisches Weid, von der .Du immerhin, bei aller verwandtschaftlichen Rücksicht, gut thnn wirst. Dich ein wenig fern zu halten ! Sie kann, wie ihr verstorbener Gatte, der arme Ferdinand Mosch be wiesen,, gar leicht zur Sirene werden, die in'S Verderben ioit. Ein leichtlebige? Patron war Ferdinand ' Mosch freilich auch, solch rechtes Künstlerdlut, der mor gen schon mit .vollen Händen ausstreute, waS er heute durch seine K'unstleistung ein genommen hatte. Den Ge,genlönig nannten sie ihn, und wie ein König be handelte er sein Instrument,-das alle Empsindungen, alle Wonnen, und Qua len des Menschenherzens wiedergeben mußte, wie er es verlangte. So mit sei nem hübschen,- bleichen, von blonden Lo cken umwallten Antlitz, den Bogen in der Hand aus dem Podium stehend und alle Zuhörer durch sein Spiel berückend ge wann er auch das Herz Huldas, die an einen ungeliebten Mann durch väterliche. Gewalt und väterliche Gewissenlosigkeit' ihre Mutter, meine Schwester, war damals schon lange todt verhelrathet. von der Leidenschaft sich fortreißen und Gatten und Kinder im Slicke lien. um ihm zu folgen' Da-. Gesetz löste sie von dem Gatten, trennte sie für' immer -von ihren Kmdern, die nichts von ihr wissen und von denen sie nichts weiß' und sie' wurde mit Ferdinand Moick ebelick ver bunden. Ich zürnte ihr damals sehr. aber immerhin konnte ich wich nicht ganz von ihr wenden, denn ihr Gatte hatte sie nicht allein arg vernachlässigt, sondern, lV.i ? - V - .j. t..i .i. i. ' '. aut oas noaj Ul als iClNO lym I angetraute Weib rücksichtslos in seine. von ihm schon als Junggeselle bevorzug ten frivolen KreiZe aefüdrt. deren Moral zum Mindesten eine sehr leichte war. Ja.' hätte sie nun nur wirklich den Geliebtenihres Herzens in der Ehe qan, alücklich gemacht, w könnte man ihr die Verirrung ihrer Jugend wohl verzeihen. Aber ich . ' ' I fürchte, auch diese Ebe war e ue reckt we. nig friedliche uud harmonische. Vor ei' niaen Jahren wenigstens. alS ick auf ibre Bitte sie einmal aufsuchte, um ihren Sohn unter meine Obhut zu nebmen.we l sie mit I iV r . v -n ' r ' - Neazi oen ungunfllgen tlNsiUsz lyres Vau I fes auf die Entmickeluna des Knaben fürchtete, gewann ich durchaus den Ein druck eines aani ,er abrenen bäuslicken LebenS, und ich begriff bald, daß nicht I ? t V . cvn . r .1 oie orge für oes inces Äoylkayrt allein öulda xu dem Wunsche, ibn fort. . " . . . .. ' ' " " zuaeven, veranlag! valie. lonocrn medr noch die Sehnsucht nach Befreiung von jedem hemmenden Bande, das sie etwa in dem Genußleben. das ihr als der Äweck deS Daseins oder doch ihre? Daseins er I !x: ... n. . ? . . . ' i sajicii, zn nutcu ucruiuujic. .Saate man nicht " fiel 5iobannes ein. I " ' -w - v -r Ferdinand Mosch sei Nicht auf natürliche Weise aus dem Leben gegangen, sondern W a wieder daö Wort, .ob mit Reckt, wem ich nicht. - So viel aber ist gewiß, daß Mosch höchst unglücklich wqr, daß, seine PJr;nn in iSt. fci.',, l vttt ijtuiijniwn suytkii, uup tl Hl Leben des Nau ches über einem Abgrunde fübrte und von Gläubiaeru aedränat. in seiner Menschenwürde als Künstler, als Gatte, als Vater niederaedrückt. wobl einen Ekel empfinden konnte vor dem Le I i i. ' . . ven, oas er fuyren mufjle. .Dann aber.- unterbrack d e WaNo . - . - i rm den Galten erreat.,.,, d ese 5iulda m w ww t ja doch ein ganz abscheuliches Geschöpf, und ich halte eö demnach gar nicht für Johannes so durchaus geboten, sie aus zusuchen und mit ihr in Verkehr zu tre Der Dattor ickov abermals le n Kavv. chen hin und her, wie er zu thun pflegte,' I . . ; . .. - . wenn er uoer irgend elwas nicht ganz klar war und noch im Zweifel ück be. fand. m -w r m Da3 ist eine eiaene. Sacke. Zrau. Wer giebt uns denn daS Recht zu richten? I . . T " I f ' ' W Ueberlafsen wir daS einem Höheren und -Du, Frau, bist gewiß die Letzte, die I v. .n... rri.: r . . . rr- r.... . I ven ciiic vsirltt uui eine unoerin wer fen 'möchte. Freilich ist die Hulda weit entfernt, eine reuige Sünderin 'zu sein. und wäre sie nicht dre Tochter meiner ein zigen .Schwester, ich sägte sicher' zu - ihr : Avazo Satana. und aii 5lobanneS : Hüte Dich vor dieser Teufelln ! Aber sie ist jjetzt Wittwe, sieht allein in der Welt. ibr Sobn ist meiner Qbbut über aeben und ISnat an. mir. seit er be! mei . ' . - nem alten Freunde, dem Professor Ber tram, in unserer Kreisstadt in Pension ist und das Gymnasium besucht, Freude zu ... . ft - t rrt .7 " maqen, wie yr es a eloe wmk. wäre eS unfreundlich und unchristlich ne benbel, wollte Johannes mit ihr m der selben Ttadt wohnen und nicht das ver wandtschas.liche Band, so weit a!S mög lich. wenigstens, aufrech: zu erhalten su lilMIl; IlMIldMf I HM IUUIIVII IM .n, Deshalb ich , m ihm: Su e f , 0llf;mei Sohn stelle Dich ihr I ' " . ..7 ' . '. neihr Onkel vor dem sie doch spekt bewahrt bat. Der T . . J1 ' . sl s Mittr tiftr nt!h " " -w... fi . ., , I w iy.mi um. immer ettnaS Reivekt 1 m-s, Msla s-.ck vor dem 'Uten ickenen. I nv.i.v.vii. . MVk.uwMv. v.ii I v- ' - Seele, o lange Gott ihr vergönnt au Er. Un ttflnbe,n für rettungSlo, verloren betrachten ? Unser Heiland verhieb noch dem Schächer am Kreuze, der sterbend be rmtti ?Tl v , V. i . ? " Sf r HiafTj!l VU9 -uuiuvus. VV linVUUUUJ4 lint 9 u dem Johannes, da. rauckelilde Weib ,u kalten eS auf den prauchelnoe -U5cio zu allen, es auf oen rechten Weg zurückzuführen. Und gelingt eS ibm nickt, nun. dann bleibt ihm doch daS Bewußtsein, eS versucht und nichts unterlassen zu haben, em ihm so nah ver' wandteS Blut zu retten und dem Hirnmel zu gewinnen !" ii - m rn r . r.p.. anae scvon war oie.Piarrerin oe,iegr. l cm . r "r. ' -v..- rz I JJlW üllZü wUJ.U l(U il Uli Will wiuyi des Gatten umhalste ihn und sagte ge. ' mmSui , . . ,

.Du bist doch ein rechter, echter Seel sorgcr und Führer auf unsern ver.vorre neu Lebenswegen. Immer voll christlicher Milde und Liebe auch für die Irrenden und Gesunkenen.- ' " V. Frau Hulda Mosch bewohnte in L. die erste Etage eine sehr ansehnlichen, ja cle ganten Hauses. Obwohl man bei dem plötzlichen, die ganze musikalische Welt in Betrübniß versetzenden Tode dcs berühm ten Geigers sich allgemein zngcstüstert hkt te, der arme Mann sei seinen Verhält U'sscn zum Opfer gefallen, das unnachsich tige Drängen seiner Gläubiger habe ihn in den Tod getrieben, widersprach doch das Verhalten der Wittwe durchaus die sem Gerüchte. Sie, von der man anfangs bedauernd gemeint hatte, sie werde von nun an allen ewaknten urus aufaeben nni) von der

kleinen, von der Akademie für Tonkunst,. lln der Ferdinand Mosch als Lehrer u gestellt war. ihr bewilligten Witlwenpen sion ihren Lebensunterhalt bestreiten müj. sen, wohnte nicht tillein noch in demselben eleganten Quartiere, das sie mit ihrem Gatten innegehabt hatte, sondern öffnete auch nach Ablauf des Trauerjahres ihr gastsreies HauS von Neuem den zahlrei chen Freunden, die sie vordem, um sich zu versammeln gepflegt hatte. Woher ge wann sie die Mittel zu diese? Lebensfüh rung ? Niemand wußte etwa Genaue darüber; aber die Fama flüsterte : eben von diesen Freunden, die an den zwang losen Verkehr in ihrem Hause gewöhnt, denselben weiter genießen wollten. Unter diesen Freunden aber war der nä.t,ste und begünstigste der Bankier Altenburg, ei ner der reichsten Männer der Stadt, der zwar selbst im Besitze einer jungen, rei zenden Frau und einer erwachsenen, zu den Schönheiten L.s zählenden Tochter aus erster Ehe. dennoch ganz, in den Banden der verführerischen Frau liegen sollte. Wie dem aber auch sein mochte, die Soireen vvn Frau Hulda Mofch zahlten Zu den besuchtesten und beliebtesten der Stadt, und nur wenige und sehr exklu sive Kreise hielten sich, wie auch früher schon bei Lebzeiten ihres Mannes, densel Vin(.i I14" An einem dieser Abende wurde auch Johannes zum ersten Male alö Gast er wartet. Der neuernannte und vielbe sprachen? junge Professor, den man als einen äußerlich angenehmen, aber recht schweigsamen und ein wenig spießbürger Uchen Mann, bezeichnete, erregte einiger maßen die Neugierde dieser an eine ge , a w . w . rv . r l e ttlazie Ärr oes erreyrs gewoyme Gesellschaft. Hulda selbst hatte, um den Vetter, der ihr sehr wohlgesiel, nicht gleich abzustoßen, diesmal eine Auswahl unter ven eiaoenen geironen. etwas lM..IKAM.(s..0Vv'..9.MSM mmlXil . f. X.. iuvctit uvt,u in ueu mm genöfrifchen. aver durch eme anne Me lancholie ungemein anziehenden Zügen, ourcy qritt ie eine srunoe voc oer um psangzeit noch einmal musternd die mit i"fvnnn. ingliitc,! ,emu (Ii.. .niA...4t.t. tt mm 1L cher. I CV r 1 V. 1- V..s O-t -o111 uniic oiöc gc hallen von einem prächtigen Kronleuchter uS venezianischem Glase erleuchtet wur de, blieb sie vor einem der großen Pfeller spiegel stehen, sich aufmertfam betrachtend. I f?!,, QSifttrt Vl r n.Fri.Si Aiinn (rnt X.(.: I vn wk vn. -syvjivwyuny kui viivu ur einen Moment aus ihre Lippen. Sie - . .......... war schon, ja ,Ud,i in diefer dunklen, matronenhasten Tracht, $ie sie heute auch W ä m W 9 gelegt hatte Und war eS nicht auch eine unterhal tende Abwechselung, m der Gesellschast einmal die Vl?ntrnn hi 9Tihn hi I - " - - ....... uner eines veinaoe erwacufenen ?oy neS herauszukehren 1 Mit einem über nöthigen Ausdruck, der den Zauber ihrer weichen Züge etwas störte, warf sie den Kopf zurück, auf dem das hochgekämmte, lt.sl ;..C . laflanlenoraune aar nur von einem gol oeuen. mir nuomen vescsien amme ae i... . . ya!len,glelch einer rone ruhte. -ie eldst . . . - bemerkte sofort, das; ihr diefer Uebermuth schlecht stehe und senkte halb die Lider über die dunklen, seuchtfchimmernden Au 8, deren sehnsüchtiger Glanz so viele Mannerherzen schon bezwungen hatte. '-uzarum sollte es iyr mcht aellnaen. auch den ernsten Vetter für sich zu gewinnen, I K.m Cn...M On.!. W.. i .. W liiyyiiiii mini um ucnuugcn, pureg geistigten Zügen, der ihr unwillkürlich . lmponnte, ihr. die mit Männern aller Stande und zedeö Charakters zu verkehren I W 7 . verfiano, uns oie nocy vor keinem scanne t r. T. r"tt t c t " aqniiajc kfuyl yaio oer azcu. halb der Bewunderung empfunden hatte, wie I nrn Ynr nrn vitty -Yrthti. f. m. I vhiwuu uuhuh r -uum Spiegel schritt sie zum Fenster, die rau schenke Schleppe des dunklen, doch am MersichM Gewandes Es war ein trüber Novembertag. Re gen mit Schnee gemischt peitschte au die groben Spiegelscheiben ; unten blinkten Strafe und Trottoir im Scheine deS GaSlichtS. einige Droschken fuhren im , . ' t. . . . - . lauleinoen z.raoe voruver, yler und dawankte eine in ihren Mantel ge hüllte Gestalt unter einem Regenschirm I ..-.!.. t.V "J..V.1 m-.IV ! vcuiuuchu uo : Hulda wandte sich mit düsterer Stirne davon ab ; ein bitterer Zug wurde um den schonen Mund sichtbar. An einem ähnlichen düstern Regentage war es gewe sen, als sie, von einer Ausfahrt zurückkeh rend, ihren Gatten todt in seinem Zimmer gtsunden hatte. In einem an sie zurück I rk . .. f i. n WH fliÄtt -.Üe &ie7ä. gelesen: Die Last .des Lebens wird mir zu t JT . ' CV 7 t . . v sta . 7. schwer. Ich nahm raschtödtendeS Gilt, &1 . M . W "aT. m w W i ? , . h I - " x I . ' M. . . ... ' . . . . eit ttebtest. einen letzten LtebeSdienst erwelsttr, so suche die Art meines Todes . v.' cm I , . ... . vor oer wm zu veryelmllcyen. und strebe danach, unsern (Sohn so au triit 1 Yen, daß er seinen Eltern mcht ahnlich ' . " ' u ' werde.Hillda schloß die Augen, der Fächer zuiciic irampsyasi in rarer jano. eoes .1.,. tt . r. ? r v .-v v Wort, jede Silbe dieses verhänanikvol len Dieses stand wie mit Flammenschrift unveschllch m ihrer Seele geschrieben. Ein Schauer erfaßte sie. aufseufzend sank sie auf eine Chaiselongue, dieses Mal cxa' v ...'.! w v. w f. nicui vearyieno, wie leizrnv geraoe viefe .,17,,,, hmnh,nhtn Sckmer,e sie klei I o O" " I hte nicht, wie die Korridor.

u;ore anscylug. wie ein erster Gast tn's Zimmer trat,' ein stattlicher Mann im Ansang der Fünfzig mit wohlgebkldeten, doch etwas weiblichen Zügen. Er nä herte sich mit der Freiheit eincZ Vertrau ten und betrachtete entzückten Blickes durch ein goldenes Pinccnez das Bild der ganz in sich versunken ruhenden Frauen gestalt. Süperbe, schönste der Frauen !" rief er, die erschreckt sich Aufrichtende auf ihren Sitz zurückörückend. Bleiben Sie in die ser Stellung, ich bitte Sie darum. Nei zender sah ich Sie seit lange nicht ! Doch

was bedeuten diese trüben Augen, das bleiche Aussehen ? Wa5 fehlt meiner An gebeteten?" Sie sah sich ängstlich um. Nur ljcute nicht diesen Ton, Mt?n bürg ! Sie wissen, ich erwarte Gesellschaft es könnte irgend Jemand eintreten. Sie hören. Nem, lassen Sie mich ausste $n! Sie erhob sich trotz seiner Gegenwehr. So, dort setzen sie sich auf einen Stuhl mir gegenüber, wie es zwei ehrba ren Freunden geziemt, und dann erzählen Sie mir. warum sind. Sie allein, obne Frau und Tochter?Altenburg gehorchte seufzend. -Grausame flüsterteer, ihre Hand an seine Lippen ziehend. Doch Sie sehen, Ihr Sklave gehorcht wie immer. Meine Tochter kommt in Begleitung ihrer Freun bin, des Fräulein Willmer, die mit dem Papa Medizinalrath in ihrem Wagen sie herfuhren wird. Ich hatte Geschäfte hier in der Nähe und konnte daher dem Wunsche meines Herzens nachgeben, mei ne schöne Freundin als Erster zu begrü hen.Er lachte dabei überlaut, vielleicht mr, seine Verlegenheit zu verbergen. Hulda zog die Stirne kraus. Und Ihre Frau?" wiederholte sit scharf. Meine Frau mun ich leider wieder ettt schuldigen. Die alte Migräne, Sie wif Ich Ein bitteres Lächeln trat aus ihre Li pen. Ja, ich wein-sagte sie. Merkwürdig nur, daß die Migräne Ihrer Frau stets sich zu meinen Gesellschaftsabeuoen ein stellt. Doch genug davon ! Er hob bittend die Hände gegen sie auf. Laffen Sie mich nicht diese Frauen laune entgelten, schöne Hulda! Lieat Ihnen wirklich daran, daß meine Frau zu Ihren Gefellschaften erscheint, so soll es aezchehen. ich saae Ibnen ut da. für. Doch glaubte ich bisher bei den wenigen Sympathien zwischen Ihnen Bei den - Laisscz. laissczdonc!- unterbrach ihuHuloa heftig, während heiße Gluth iht bis zur Stirne stieg. Nicht um die Per son Ihrer Frau ist es mir zu thun, son dern um die Ehre, die mir die Gattin des Bankiers Altenburg, meines Wohltha ters, durch den Besuch meiner Soireen er weist, erweisen muß, sollen diese Wr,hl thalen mich nicht drücken." Sie stand auf, machte einige Schritte in's Zimmer hinein und fächelte sich erregt Kühlung in das erhitzte Antlitz. - Hulda !- Er faßte ihre Hand und bedeckte sie mit leidenfchaZtllchen Küssen. Sie soll Sie nicht mehr kranken, gewiß nicht. Selbst diefer passive Widerstand soll gebrochen werden. Und thue ich nicht Alles, um Ihnen vor der Welt mein Ver lrauen, meine Hochachtung zu erweisen Ist nicht Melanie Ihre Schülerin gewor den? Besucht meine Tochter nicht Jhl Haus so häusig wie fast kein anderes und hangt sie nicht mit wirklicher Zuneigung an Ihnen?' Das gute Kind, sreilich !" entgegnete Hulda schon ein wenig beruhigter. Fin det sich doch Melanie'S lebendiger Geist, ihr warmes Gemüth wohler bei mir als in der frostigen Atmofphäre Ihres Hau l'eS. ' Altenbnrg antwortete nicht, er deugtt sich nur auf's Neue über ihre Hand, seine n e .- . kippen oarauf zu preffen, fie entzog sie ihm rasch. Jetzt vernünftig !- sagte sie, zu ei' nem cherzha ten Tone uberiuaehen su chend. Sie wissen, wen ich heute er warle. 'Leider, leider ! Ten Philosophischen Vetter, der schon meine Eifersucht er regt, ehe ich ihn noch, kenne, weil Sie in Ihrem Innern ihn so sehr bevorzu gen.--.Er ist der Sohn des Mannes.- ent gegnete sie, ihm voll und ernst in'ö Auge sehend, der die Sorge für meinen Sohn übernommen hat. (Fortsetzung folgt ) Hutt' Dich' V FälschUNgkN. ! MmtM tuuuttsorirut gem eme tjnua 1 O ich iß an. Die Hop Bitterk Co. hat einen S'nbaltkie i . fehl gegen Collatmu D-Varner boa N-ading, Mich , erwirkt, worin demselben die fer.i. gna van Deulscheu'Hopfen.Ditters untersagt . . wird. Darin beißt tl: Der Präsiv,vt der V'r. Staat' doa Ame rika .an Collatinuö D.Waruer von Rkading, Mich , dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer: Da in ter Court of Chancery zu Detroit, lf U T tu gerische Nachahmung de Ho vfen Bitter,, da Publikum zu täuschen suchendes f. TL ..14 a fcXm fii.rntU XaI 9T vftf VaI ha vergeht an Sie biermit da, Perbot, da am Ä K M M a ä I . . a. u u ait Trzciqng glaichen zu ge Glauben zu er don den Klägern INN,N n,rnns,n Y I IHV.IIItt WWV . w vu.vtvHi v .v I ' ' ' von JheDeutsche Hopfen Bitter.- genannte ttss,M?,ir ferner unter dieser Neteinuna 1 I ".-,. .g.g 0dkZke. , m . . evR rr.. . ' uorrl,on vu vmu, Oberr'chter der Ver. Staaten. a Detroit, de 15. Juli A. D. 1L8L. I . Walter S. Harsh a, Clerk. Verfolge die Ochw ludler ! Wenn Du betm rrtheker Hdvfen.Vitterl . & K. & M . . a Ma w m m 1 erlana un er voi r ziw9 mnotrt an eine Fla,ch miteisertiqu.tte n.da.a ein grün., Hopsend undel, 10 err ge ign wegen krug und wlrrsttdkn lq ueerar dtioynen. ..... . Lieh den Sinhalßdesehl de vundelgertchtek gegen E. D. Sarner, Steadwg, ktia)., nd seine Agentur und ,ri,r.

W A. fl 4 Ä75-t fc -O-flk MtH. KW?? M Wjk. Vi?C Hr Ylt1j S--i' 2c3 beste ?te!zzen MNs, Rtijtn ! PettAt, Zliederreiß, Freftdeule, tit, SerensEnß, ftrtit ur vüitenleidn. Ruuenschmerzen, 0Zknchvik, Cteise Pil?, Oetschaen, rihungenv r.,qe , Wunde SchuttL.. Zahnschmerzen tZefchwolleue vrüye. ikodsdeh, Vrsndvnnden, usaesprnngene pknde. . m tzelenkschmerzk, Ohrrnveh. irao uue vqmerzen.welqe ein auberltqes yiutil n denöthigen. atmet und Mebiüchter Pnden in dem Ct. JakobS Oel ein unubertrefflichek eumntet gegen tit evreaen des A'ehjtandes. Eine lasche Lt. ÄakebS Oel kostet L Cent (UtA Flaschen für $2.00). Ist in jeder Apotheke ,u haben. ur ts.oo werden zmölffflaschen fr ei nach eilen tu xk der Ver. Staate versandt. Man adressire: Tho Charles A. Vogeler Co., Baltimore, Marszlanb. fe ffflto d Indiana VibÄNö l pft'ilt sts , Anfeettgung von NeHnnngen, Cirkularen, Vriefiöpfen. Preislisten, Quittungen, Eintrittskarten, Mitgliederkarten, Groihüren, Constttnttonen Mreßkartev. JL3u.teah9 feiia-Mffi p Etabliri ceit 1859. Charles Meyen & Co., 29 tunl 41 Paik 5ow Hew Yoii, tweorgen um Arten yo i . , . ' Geach kfUartMigea. Person alariTTordenagtm 'tc. für diesa Xeitnn, owi rar tlh dcutccHca Lläti ia dca Yc:. 3t2it:n und ützcx ramm fliehe Zeutch-AxneTfxanLKb Xelttmea ' litten In nsaerem Oeaxiista-Lokal nr . -htitm luickt i Pb&UXuui axL Dia caarten IXannigebcr dentaebar SSLtUr rerdeu aektnevn wnracbi &na llira XmbU-

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tocerli t?1 V st Bü)itiiM Slraße. ttafolgerbou J?TT 2EZ VTTTJXi Ciseobahn 'Zeit 'Tabelle. Ankunft ur.d Abgang der EistndahnzSge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den ?4 Mai 1885. JefftrZondllle, Madison xx Jsdieoepskt distabca. Abgang: Ankunft d r tag. .. 4.10 Bn I ZdLNataU. , 45 V S ad ee 15 A' ' Jndck4d'.e:tÄal0 ?dadatt 3RinNpFr?k ?lz. 7,') Kndl? tag. 4. Rm't S ör ELtZs10.4d Pandaliu Line. eil Trat .... 7.15 Cm e$nttg 1.009 CiOtl und 4ct...ltt.0l ! rag Errre .... z. , IBatl undee.. 1 15 Conto end nd'xlL Sr... IJSKm LtdndASe rag rr. v 12 C0 Nt ten taut ee. 4.0 92n Cariftt t . . 10.45 K Zn-'ll5Suth end er 5 13 ?n 3 eti)i i 4.uo Cm Tlevetaud, Tsiuradus, (innnsalt nsd Jndl ULpolii Sifeubahn (Vee Ane., 1 e 9ff .. 4 o i , e et e , S, e.io .Ndeno e...ig ia i w r.Il. iaoUn tlf.luii5IJm nierfdn t... 2x0 K KVB 91.... 7 iv .m i c. n r ZlB Cii ). i 8 3 flzen zZ.d N V St X C;.1C.U5 Lrightvood Dtdiston, T. T.C.uud J. LSgang tkgkch. . 02. UlgUch. 4.40 V ncm .04 ....... 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