Indiana Tribüne, Volume 8, Number 334, Indianapolis, Marion County, 20 August 1885 — Page 2

Indisna Hriöüne. s c sch eiu VZÄ?ntlZH s. Sonntags.

Cft Marv?audgr. rlitvih5 vrare- W.t durch den 7?Zzer I? icnt stz die 3nm8 Iribä T.'n! vt ü ' Je. 2et5 ufcsatn tb E7:z. V ei Bß:I:2t t OTAalSfinMuiiC Fr s- -C"' JdUn-polis. Ind., 20 August 1885. ein ,, wlfrtfayotf&cr''.. In Vrüffe! traf kürzlich die Nachricht ein, daß Äkarquis". Äuonfanti am Coi-.go, i.i Westzftika, dem gelben Fiebcr erleben sci. Diese? Edle hat es ver sir.rittr.:, vabrjx ein Vieneljabrhundert lang durch freche wissenscyastliche" SkdN)ir.dei?n di? alte und die neue Welt 311 brandschatzen und schließlich mit einen genial erfundenen geographischen Ä!ärchen rnefcrerc wissenschaftliche Gesellschaften und Zei:ungen in Europa am Narrenseil yu führen. Buonfanti, ode? wie er sonst heißen rna$, soll ein geborener Jlaliener gewe sen sein. Gel?eimnißvolles Dunkel liegt übe? feinern Vorleben ; man weiß nicht einmal, ob er ein blaublütigcr oder ein gewöhnlicher plebejischer Schwindler war. Seine erste geschichtliche Zeit der lebte er in dcn Ver. Staaten. Unter dem 'Namen Ataurice Ä!auris erfreute er sich in New ?)ork 'kurze Zeit eines glänzenden Rufeö ais jugendlicher Gelehrter. Na mentlich suchte er die englischen Nedac licuclocale mit ausgezeichneten wiffen schafllichen Llussätzen heim, die er indeß aus europäischen Zeitschriften oder Büchern abschrieb und hier für hohe Summen vnkaufte. Qt wählte seine Quellen mit sehr viel Geschick aus, so daß man nicht leicht hinter seine Schliche kommen konnte. Sei?:e S'prachkenntnisse leisteten ihm dabei rortrefiliche Dienste. Endlich wurde der y2Uj tyoit Sun" zufällig die Herkunft eine? seiner Arbeiten' bekannt. Damit schloß Auenfantis literarische Thätigkeit in den Ver. Staaten, aber noch lange nicht seine Schwindlerlaufbahn. Er verlegte sich nun auf die Fälschung von Uktterschriftenund es gelang ihm audicse ?lrt, eine ganze Anzahl hervorragende? Geschäftsleute in Baltimore und Boston zu leimen. Gerade al seine Lerhastunz in lcyterer Stadt bevorstand, dampfte er nach Frankreich ab. In Paris finden wir ihn wieder unter dem ?tamcn Äcarquis de Buonfanti. Tort hatte er indeß weniger Glück mit seinen Operationen. Schon die erste Schwindelei fübrte ihn in's Gefängniß. Nachdem erdieSt?afansialtabsolvirt,ließ er mehrere Jahre lang nichts mehr von sich hören und verzehrte in aller Stille, was er in den Ver. Staaten, erworben. Aerzangencn Herbst aber taucbte er plötzlich in Brüssel als Marchese Mauriijo de Buonfanti auf, machte bekannt, daß er soebcn'von der Westküste Afrikas angekommen sei, und erzählte eine lange, abenteuerliche Geschichte von seinen angeblichen Forschungsreisen. Laut dieser Geschichte, die im Bulletin" der Belzischen geographischen Gesellschaft' veröffentlich t und von einem großen Theil der europäischen Prejze nachgedruckt wurde, war er am 1. April (!) 1861 von Tripolis abgereist und 22 Jahre lang im weltlichen Sudan, rn der Wüste Sahara und am Jliatv u.nhergewandert, bis er endlich im liiirz 1883 rn Lagos, an der wcstafrikanifchen Küste,' anlangte. Der einzige Weihe, den er während dieser langen Zeit gesehen haben will, war ein Amerikaner tamenS Dr. Ban Flint, welcher ihn von Trip)li5 aus eine Zeit lang begleitete. In Timbultu sollen ihm die Behörden den Zutritt verweigert haben, bis sie sich überzeugten, daß er weder ein Franzose noch ein Engländer sei; sobald er aber Beweise brachte, daß er zu keiner dieser beiden, den Eingebore nen tödtlich verhaken Nationen gehöre, soll er gastfreundlich aufgenommen und reich beschenkt worden sein. Im König reichMcssi aber wurde er angeblich seiner ganzen Habe beraubt. Buonfanti hatte ohne Zweifel die Schriften aller bekannten Afrikaforscher gründlich studirt ; denn seine Angaben harmonirten erstaunlich mit Allem, was die Wisienschaft über das Innere Afrikas festgestellt hat. Außerdem aber und das verlieh seiner 3!eisegeschichte ein ganz besonderes Ansehen gab er viele -.ImfsMüiTt" lificr -fnä hrtflirt im?ra vw I II w w jl V ö w m forschte Gegenden. Der Marchese war kaum eine Woche , in Brüssel, als er von der Jnternatio nalen Gesellschaft" für einen CongoDistrikt enzagirt wurde. Bald darauf reiste er in der That ab. Zur selben Zeit aber, wo er den Eongo erreichte, wurde er in alln geographischen Zeitschriften als ein ganz gemeiner Betrüger bezeichnet. Man hatte inzwischen ermtttelt, dan d:e europäuchcn und amerikanischen Eonsuln, welche 18(51 in Tripolis gewesen waren, weder vonBuonfanti noch von Ban Flint je etwas gehört hatten, und daß man den 5kerl aiiA. in Laos n!z selben. Dss, gleichen wußte der Gesandte von Timbuktu für Frankreich, welcher damals ge- - rade in Paris ankam, nicht das geringste über einen Buonfanti und war ganz wülfn & it far V5 fsn IJ.jrSÄ rrHfr ttt? 1V V V V VVt VfVkVUtlUli seiner Landsleute der französischen Nal Xioxi gegenüber. , D:e Internationale Gesellschaft" hatte unter diesen Umständen natürlich keine Verwendung mehr für die formt nisie" des Schwindelkaisers und ordnete seiner. Abberufung an. Ebe aber diese Anweisung an Ort und Stelle eintraf, fcitif SHuonfiinti ds? 9i!rI fifheih Scüic5sale der TuScaroraS. Der berühmte Jndianerstamm der Tuscaroras, von welchem heute nur noch ein geringes uebeibleibsel rn Niagara County, Sc. vorhanden ist, hat eine abenteuerliche 'Geschichte, die namentlich dadurch bemerkenswerth ist, daß diese Nothbäute abwechselnd Todfeinde und J L l i mr w verläßliche freunde der Weisen waren.

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Te? ursprüngliche Wohnsiö der TuS

caroras war ucorD arolma, wo sie noch im Jahre 1703 fünfzehn Ortschaften besaßen und über 1500 Krieger verfügten. Keinem Stamme wurde in jener Gegend so übel von den Weißen mitgespielt, als diesem. Man raubte ihm seine sehr werthvollen Ländereien und führte, als er Widerstand leistete, einen blutigen Bernichtungskriez gegen ihn, der auf beiden Seiten verbältninmänia enorme

Opfer forderte. Am 22.. Sept. 1711 wurden am Albermarle- Sund 130 Ansiedle? von den Tuscaroras niedergemetzt; 1713 dagegen wurden Letztere am Neusefl.iß auf 's Haupt geschlagen, und 800 gefangene Indianer theils abgeschlachtet, theils als Sklaven verkauft. Der Reit des Stammes sioh nach dem Staate New Jork. Während des Nevolutionskrieges hielten die Tuscaroras meist zu den Amenkanern. Als General Sullivan' und Oberst Ganfevoort ihren bekannten Lernich wngszug gegen die Indianer unternahmen, hatten sie ausdrückliche Weisung, die Tuscaroras . und die Oneidas zu schonen, und wurden von Ersteren gastfreundlich aufgenommen. Die we nigen Tuscaroras, welche den Englän dern freundlich gesinnt waren, flüchteten den Ontariosee entlang nach Fort Niaqara, wo sich eine britische Garnison befand. In dem Kriege von 1812 hielt der ganze Stamm zu den Amerikanern. Die Tuscaroras erwarben von den Senecas sowie später von der HollänMischen Landcompagnie" Ländereien in obenerwähntem Eounty, und zwar ir der Gegend, wo heute Lewiston steht. Sie waren die ersten Besiedle? des Distrikt Lewiston und standen mit den Holländern, die sich später in ihrer Nähe niederließen, stets auf bestem Fuße. 1793 gründeten Letztere Bussalo, daS noch 1800 dloS aus 16 Häusern estand. , Der wirthschaftliche Schwerpunkt. Wie sich früher die Geologen vorstell ten, daß die Erde sich durch mehrere großartige Umwälzungen oder Schöp funsperioden entwickelt habe, so nahmen auch die Geschichtsforscher ein jähes Auf- und Niedergehen der Nationen an. Heute weiß man, daß das Schopsungs werk nie aufhört, und daß der Lebensgang der Völker genau demjenigen des einzelnen lebenden Wesens gleicht. Seitdem man überdies nicht mehr den kriegcrischen Begebenheiten allein Aufmerkr r r " . p t rr . lamicu iHenlk, ivnoern aucy vie uuurentwickelung der Menschheit in's Auge faßt, hat man beobachtet, wie sich das Centrum derWeltwirthschaft fortwährend verschiebt, d. h. mit anderen Worten, wie die Nationen hintereinander wirthschaftllch aufblühen, zur vollsten Steife gelangen und verwelken. Erst ging der Schwerpunkt von den Phöniciern auf die griechischen Pflanzstädte am arischen Meere über, dann auf Alerandnen, auf Karthago, auf Nom. Nach der VölkerWanderung erhielten die Araber die wirthschaftliche Vormacht, nach ihnen die Städtercpurliken in. Ober- und MittelUallen, später, nachdem Amerika entdeckt worden war, Spanien und Portugal, und endlich die nördlichen Völkerschaften in den Niederlanden und auf den brütschen Inseln. Gegenwärtig ist das Uebergewicht Englands im Welthandel geradezu erdruckend. Der deutsche Statistiker F. X. vonNcu-mann-Srallart unternimmt nun in der Zeitschrift Deutsche Zlundschau" den viachweis, daß der wirthschaftliche Schwerpunkt aus dem Umwege über da.S europäische "Festland nach den Ver. Staaten von Amerika sich zu verlegen beginnt. Seine Zahlen fmd rndenen nicht immer verläßlich, weil eine genaue Statistik des Welthandels aus naheliegenden Gründen überhaupt nicht moguch it. E? zeigt zunächst, daß der gesammte Welthandel von 41,2 Milliarden Mark im Jabre 1807 aus 67,5 im Jahre 1682 stieg. Englands Antheil daran betrug im erst genannten Jahre 24, im letzteren nur noch 19,5 Procent. Zieht man Europa allein in Betracht, ging der Antheil Englands in dem ermähnten Zeitraume von 34,5 auf 29 Procent zurück,während sich derjenige des Festlandes von 65,5 auf 71 Procent steigerte. Neumann-Spallart geht dann im Einzelnen auf die Gründe diese? Erscheinung ein. Englands Stärke beruhte in der Ueberlegenheit 'seiner Industrie, die wie derum auf dem Kohlen- und Metallreichthum der Inseln, der bequemen Zu fuhr aller im Auslande erzeugten Rohstosfe, dem trefflichen Aevolkerungsmaterial und endlich dem seit Jahrhunderten aufgehäuften Capital . sich ausbaute. Alle diese Vortheile aber verschwinden rasch. Im Jahre 1863 wurden in der ganzen Welt 195,5 Millionen Tonnen Kohle gefördert, im Jahre 1833 dagegen 409 Millionen Tonnen. Im ersteren Jahre nahm England hieran mit 53,6 Prccent theil, in letzterem nur noch mit 40,7 Procent. Hierbei zeigte sich zum ersten Male der Einfluß der Ver. Staaten. Diese erzeugten 1876 erst 50 Millionen, 1833 aber schon 93 Millionen Tonnen, haben also in nur 7 Jahren ihre Kohlenförderung nahezu verdoppelt. In der Noheisen-Erzeugung ist der An theil Großbritanniens in sieben Jahren um 9 Procent gegenüber, demjenigen aller anderen Länder gesunken, und den stärksten Einfluß auf diese Verschiebung hat Amerika ausgeübt. Am meisten aber ist die Baumwoll-Jndustrie Englands zurückgegangen, in der es fast ein Jahrhundert lang nahezu ein Dkonopol besaß. Der Verbrauch Englands an Nohbaumwolle stieg von 1871 bis 1833 von .1127 auf 1439 Millionen Pfund, also um kaum 32 Proccnt, während die Ver. Staaten 1871 erst 505 Millionen, 1833 aber schon 1074 Millionen Pfund selbst spannen, ihren Verbrauch also um 112 Vrocent vermehrten. Auch die englische Wollindustrie sinkt erheblich. ' Hand in Hand mit diesem Rückgänge des activen Antheils, den Großbritanl nien am Welthandel nimmt, geht die Zunahme ferner passiven Abhängigkeit von den übrigen Theilen der Eide. Es leben jetzt im Reiche unter den 35 Millionen Einwohnern in Normaljahren nur 16 Millionen von einheimischem, dagegen 19 Millionen Menschen von dem auf fremder Erde gebauten Weisen, die BrotVersorgung des Landes allein erfordert einen JahreSaufwand von durchschnitt lich 1200 Millionen Mark zur Bezah

Mng der Einfuhren. Dazu kommen 4W bis 500 Millionen Mark für die Fleischzufuhr und sehr große Summen für andcre Genußmittel. Nahezu die Hälfte aller britischen Jmportwerthe entfällt auf die Güter, die zur Befriedigung des Nahrungsbedürfnisses dienen, und die kleinen Haushaltsrechnungen, die das britische Volk an das Ausland zu zahlen hat, addiren sich auf 3 bis 3 Milliarden Mark. Bis jetzt hat England allerdings noch immer mit Leichtigkeit bezahlen kön-

nen, theils mit Manufacturwaaren, theils mit seinem Fracht- und ZwischenHandelsgewinn und mit den Forderungen, welche es an Zinsen der dem Aus-. lande geliehenen Capitalien einzusam mein hat. Da aber die anderen Culturländer immer selbstständiger und capitalreicher werden, so liegt die Gefahr nahe, daß die Briten dereinst für ihre Zufuh ren nicht mehr werden bezahlen können. Uebrigens tragen sie . gerade durch, ihre. Massenauswanderung . selbst dazu bei, daß das britische' Uebergewicht in der Industrie auf die Ver Staaten . über gebt. . Bei diesen Auseinandersetzungen hat Neumann die Thatsache übersehen, daß Englands Handel, wenn er auch im Verhältnisse zum ganzen' Welthandel ab nimmt, doch an sich beständig, steigt. Es liegt ja auf der Hand, daß cm noch dünn besiedeltes Land, dessen Schätze eben erst erschlossen werden, schnellere Fortschritte macht, als ein alter Culturstaat, und da die Ver. Staaten wesentlich mehr Menschen beherbergen können, als England, so wird selbstverständlich, mit der Zeit auch ihr Antheil am Welthandel den bri tischen übertreffen. Doch die englische Lebenskraft muß immer noch sehr bedeulend sein, w?nn ras Landchen aller Anfeindungen ungeachtet nahezu so viel producirk, als das ganze übrige Europa. England ist nocb nicht am Absterben. kurzes (Shevergnügen. Ein eigenthümlicher Fall von Liebe, tzeirath und Trennung, wie ihn kein moderner Bühnendichte? zweckmäßiger hätte ersinnen können, trug sich vor einigen Tagen in VincenneS, Ind., zu.' Eines Morgen? sah man einen Wohlgekleideten, hübschen Fremdling scheinbar ziellos im Städtchen , herumstreifen. Er nannte sich Jerry Kelly und behauptete, ein Neffe de Senators McDonald zu sein. Plötzlich blieb der Pflastertreter vor einem Hause stehen, trat ein und war binnen 30 Minuten in eine der Insassin nen, eine Frl. Marie Mosier, sterblich verliebt, obwohl er dieselbe nie zuvor ge sehen hatte. Frl. Mosier. ist in Äincen nes allgemein bekannt aber nicht durch ihre Schönheit, sondern durch das Gegen theil. Noch merkwürdiger wurde die Sache dadurch, daß. seine Liebe sofort glühende Erwiderung fand. Um zu zeigen, daß es ihm blutig ernst sei, schlug Kell, sogleich eine Heirath vor. Das Mädchen nahm den Vorschlag ohne Debatte an. Kelly ging fort, kehrte aber bald in einem Einspänner zurück und rief mit verzückter Miene : Ich hab' sie, ich hab' sie !" Er meinte nämlich die Hei-raths-Licenspapiere, die er im nächsten Augenblick aus der Tasche zog und txi umphirend über seinem Kopfe schwängt Mit bezauberndem Lächeln empfing ihn seine Herzensgöttin. Ohne Wider rede bestieg sie mit ihm den Einspänner, und die Beiden kutsch irten nach dem Bu reau des nächsten Friedensrichters, welcher den Bund für's Leben" bereitwillig schürzte. Das Herz von den seligsten Gefühlen geschwellt, kehrte das neugebackene Ehepaar nach Hause zurück. Den ganzen übrigen Tag wurde natürlich nichts als Süßholz geraspelt. Die Verwandten der glücklichen Braut erfuhren erst jetzt die unglaubliche Geschichte. Ehe sie sich von ihrem Erstaunen über dieselbe erholt hatten, hatte sich die Neuvermählte mit Hilse ihres Gatten einen eleganten Hochzeitsanzug, Juwelen u. s. w. gekauft. Die Beiden mietheten sich alsbald ein Lozis, zogen ein und feierten eine Hochzeit, wie sie nach allgemeinem Glauben nur wirklich Liebende feiern können. Jedermann hatte geschworen, daß , dieser Ehebund der festeste war, den je zwei liebeskranke Herzen geschlossen. Aber wie groß waf die allgemeine Ueberraschung, als am nächsten Äkorgen, zu ausfallend früher Stunde, Frau Kelly ganz allein auftauchte und in aller Stille nach ihrer früheren Wohnung schlich! Was war passirt? .., Thranenden Auges erklärte Marie, sie könne unmöglich" mit ihrem Gemahl leben, weil die beiderseitigen Begriffe von ehelichen Pflichten und .weiblichem Gehorsam himmelweit verschieden seien, und die Behandlung, welche das Sena torsöhnchen ihr gedeihen laffe,' ganz und gar nicht nach ihrem Geschmack sei ; Kelly habe sie sogar mit der Reitpeitsche tractiren wollen und. ihr mit Ermor dung gedroht ; außerdem hege sie leise Zweifel über die angebliche Herkunft und die Vermögensverhältnisse . ' ihres Hrn. Gemahls. ' ! . Genau 24 Stunden hätte ; also die iAifi.rttntA.- ASit4 fCC ' a 'C4 4Ukiuvvv vvHMVMf . wv iv uv yu man noch nie gesehen in 'Vmc'enneS nämlich. : ' ' " " Eine gelangweilte Armee. Der Pariser Figaro", hat eine , inte ressinte Entdeckung gemacht, welche darin besteht, daß die französische Armee ,siS' langweilt". Er stützt seine"Bet7auptung auf die aus de? Rang unv Quartierlistt hervorgehende Thatsache, daß-dirniede-ren Ofsicierschargen durch ' die sich meh renden Entlaffungsgesuche sich in bedenklicher Weise lichten. Namentlich sind es die jungen Ossiciere der Eavallerit und der Specialwaffen, welche deS straf fen Militärdienstes leicht . überdrüssig werden und denselben auS den verschieß densten Anlasten' quittiren, sei -eS,' wie der Figaro" sagt, um zu heirathen, sei es, falls : sie .von der polytechnischen Schule stammen, um auf Umwegen die Civildienst-Anstellungsberechtigüng zu ergattern, auf die ihnen die Zahl der absolvirten Dienstjahre noch keinen legiti men Anspruch verleiht. AuS der letzten soeben erschienenen Liste der Personalver anderungen im französischen Heere erhellt, was den Figaro" sehr stutzig macht, daß nicht weniger als zehn Ofsieiere, nämlich ein Jnkanterie und ein Artillerie-Hauvt

mann, sowie sechs Lieutenants der Infanterie und zwei der Cavallerie, die Armee verlassen haben. Den Grund dieser. Erscheinung sucht der Figaro" mit einer Frivolität, die von einer weitgehenden Mißachtung für den im Heer lebenden Geist zeugt und von den milixärischen Autoritäten denn auch Wohl energisch zurückgewiesen werden dürfte, in der Langeweile, von welcher das fran zosische Ossiciercorps befallen sei. Figaro" muß bekennen, daß weder die Re.gierung noch das Volk kriegerische Neigungen hegt, deutet. 'aber an, daß die armen Ofsieiere unter diesem, nach seiner Meinung also böchst überflüssigen Fnedenrdrange des Landes litten, nicht min irr . ch unter der Monotonie deS Gar-

nifor;- ' S,r m' Vom Inlanoe. In San Angelo, Mexice.. ist dieser Tage eine 72jäh?ige Frau mit ei nem gesunden Kinde niedergekommen. Der. dazu gehörige Vater ist 84 Jahre' alt. Die Honigernte in San Diego County, Cal., beläuft sich nach annähernder Berechnung dieses Jahr auf 2,177,500. Pfund oder 1,088 Tonnen oder endlich 100 Waggonladungen. Die Stadt Gallipolis, O., leitet ihren Namen von Gaul oder Galli, der alten Bezeichnung für Frankreich, ab.' Gallipolis wurde nämlich 1790 von einigen französischen Emigranten gegründet. In Apopka, Fla., machte ein bauender Neger einen. Kopfsprung. Sein Kopf bohrte sich mit solcher Gewalt in den Bodenschlamm, daß der Unglückliche sich' nicht mehr losmachen konnte und elendiglich ersticken mußte. Grant's Memoiren sollen in's Deutsche, Französische, Italienische und Spanische übersetzt werden. Fast gleichzeitig mit der von Chas. L. Webster & Co. veranstalteten Ausgabe wird eine solche in London erscheinen. Eine sonderbare Bill schwebt in der Staatslegislatur., von Georgia. Danach soll allen Junggesellen im Staat eine! jährliche Kopssteuer von 82.50 auf erlegt werden. DaS damit erzielte Geld soll zur Erziehung unehelich geborener Kinder verwandt werden, für deren Exi stenz' die Herren Hagestolze somit indirekt verantwortlich gemacht werden. Was alljährlich in denWag gons der New Aorker Hochbahn liegen bleibt, würde schon einen stattlichen La den füllen'. Kürzlich wurden an einem Tag folgende Gegenstände versteigert, deren einstige Besitzer sich nicht gemeldet hatten: 600 Regenschirme, 150 Bücher, 50 Hüte und 250 Portemonnaies, Bör sen und Geldtaschen. -Ein schnurriger Kauz ist ein Badehausbesitzer in Atlantic City, NJ. , Derselbe protestirt nämlich allen Ernstes dagegen, daß man Ertrinkende inder Nähe seines HauseS rette. Die dadurch, entstehende Aufregung müsse nöthtvendiger Weise sein Geschäft schädi gen. Nach der Ansicht dieses merkwür digen' Heiligen muß man also Jeden, den sein Unstern in die Nähe dieses geheiligten Platzes geführt hat, ruhig ersaufen lassen. Der erste Transport wilder Thierp, welcher jeon Nordamerika nach Australien verschifft, wurde, ging dieser Tage! per Dampfer ,,Glenogh" von Brooksyn aus ab. Die Thiere, unter Welchen sich zwei Grizzly - Bären, zwei Sinnamon-Bären, zwei schwarze Wölfe, ein Jaguar, zwei. Prairiehunde, sowie eine Auswahl von Eichhörnchen, Opos, sums und Waschbären befinden, wurden von Donald Aurns, einem New Dorker Thierhändler, an die Directoren deS neuen Zoologischen Gartens in Melbourne versandt. . AlS der Arbeiter JaSper Phillips, der zu Dunham, Ala., in einer Sägemühle beschäftigt ist, sich einer der Sägen näherte, sprang plötzlich ein Holz, splitter' 14 Zoll, lang und 1 Zoll dick, ab und fuhr mit solcher Gewalt in seinen Oberschenkel, daß derselbe vollständig durchbohrt . wurde. Die Kameraden des Unglücklichen waren außer Stande, demselben zu helfen, und so . mußte, derselbe Stunden lang die entsetzlichsten Schmerz?n ausstehen, bis endlich ein Doctor zur Stelle geschafft war, der ihn von dem riesigen Splitter befreite. Der Viehhändler William Cormack auS Chisley, Ont., versilberte neulich .in der Bank von Montreal einen auf dreitausend und etliche Dollars lautenden Check. Er erhielt drei Tausend-Döllars-Noten, die er zur Sicherheit in seine Stiefel steckte. :. Als er sich Abends lm Schlafwagen in sein Bett legte, dachte er nicht! mehr an das Geld und stellte seine Stiefel ruhig vor das Bett. Mitten in der lacht träumte er, das Gelö sei gestohlen. Er. wachte auf, sprang auf, untersuchte seine Stiefel und der Traum hatte Recht - gehabt. Der Dieb konnte Nicht ermittelt werden. JN'ein er spiritistischen Seanee" zu Boston wollte jüngst eineWitt ' Zwe, deren Mutter kürzlich gestorben war, , f t" - t . , , .? AI . . m ,rnu oem elue ,yres isailen m iistx ' bindung setzen. Nachdem das Medium die .Verbindung hergestellt hatte, fragte bis Wittwe: John, siehst du öfters die liebe Mama im Himmel?" Ich habe sie noch !nicht ein einziges Mal aufgesucht,", war die Antport.' Aber wie kannstu so nachlässig sein?" sagte die Trauernde weiter. Ich kann, 's nicht ändern" klang die Antwort des Geistes, die'Slte Dame ist überhaupt nicht da." I n einem von den Anwälten Riel'S veröffentlichten Briefe des Pater Anre von Batouche wird mitgetheilt, daß die can ad ischcn Volontäre un ter General Middleton. während deS FeldzugeS im .Nordwesten die Bevölkerung unbarmherzig ausplünderten, vlel Gebäude 'niederbrannten und das Land im Umkreise von zwanzig Meilen -um Batouche verwüste ten. Der Priester be .merkt es wäre ' mitleidsvoller gewesen, die Einwohner hinzumorden, als sie der chrecklichen Noth, m der sie infolge des chändlichen Betragen? 5er Freiwilligen ich besinden, preiszugeben. Das Post. Departement ver. öffentlicht folgende Beschreibung der neuen Extra Briefbestellaeldmarke. welche am . 1. Oktober eingesührt werden soll : vorm ovlong;Vmension 13116x17116 Zoll Farbe dunkelblau. Auf der lin

ten Leite bennder iicy ein vogenartig ge' wöibtes Feld, welches die xigur eineö laufenden Botenjungen zeigt und darüber die Worte: United States" ) zur rechten eine obolnge Tafel, geschmückt mit einem Kranz von Eichenund Lorbeerzweigen, welcher die Worte : sseursZ imniecliate delivery at a .

6pecial delivery ofsice" einschließt. Ueber der Tafel stehen die Worte: 8pec1al postol delivery" und unten die Worte ten centg", welche durch ein kleines Schild, enthaltend die Ziffer 10", getrennt sind." Die Personen, die in ge schäftlicher Hinsicht mit Grant's Beerdi' gung in Verbindung standen, haben tl sich nicht entgehen lassen, aus der Geschichte so viel Reklame zu machen, wie nur möglich. Der Verfertige? des einbruchssicheren Stahlkastens,' in welchem " & T A f . nco ver arg vennoer, ya: nrcyr verseytt, der Welt zu erzählen, wie er auf die Er sindung kam, und welche Vortheile dieselbe gewährt. Der Leichenbestatter Merritt hat ebenfalls keine Gelegenheit versäumt, sein Geschäft in den Vorderarund zu drängen; hat er doch sogar der Welt zu wissen gethan, daß der beim Grant'schen Begräbniß. benutzte Balda chin, unter welchem auch Bischof Simp son's Leiche zu Grabe getragen wurde, nicht nach dem Smithsonian Institut in Washington gebracht werden könne, wie er früher vorgeschlagen habe; er werde denselben für sein Geschäft behalten, denn es gäbe in den Ver. Staaten kein derartiges Möbel, und er verspreche sich viel davon. Nun ßatte der Mann, der Grant'S Leiche einbalsamirte, auch keine Ruhe, und er kommt nun mit einer Broschüre heraus, in welcher man schwarz auf weiß die Gedanken des Einbalsami rers" lrsen kann. Die Schrift st in den überschwänglichsten und abgeschmacktesten Ausdrücken abgefaßt, ihren Zweck das Geschäft wird sie aber jedenfalls erfüllen. Rail Road Hat Store, Sommer -Hüte! Neuester Ja con soeben a n g e kommen. Billige reise ! Gute Bedienung ! Vau besichtige die große Auswahl von Herren-u.Knabcn-Hütkn. Vs. 76 Hst ZIitsgwglsn Str. HAGANS Magnolia Balrn is a secret aid to beatity. Many a ladyowes hersreshness to it,who would rather not teil, and catit teil MEA.TS and GAME. XPntl;ttÄL ME ATS and GAME. für Pie - Nies! bei MI IusUs?, 200 Ött Wasbiuatou Gtv., Ecke New Jersey Straße. ' gMott 987. Zefserson-Haus. Deutscher Gast-Sos ! neift Wem- undWienvirtyschaft ei ck'eJ Ost Süd Strabe. Indianapolis, Ind. 3$ohn Lenvzz (ÄrUnert, Eigenthümer. Aufforderung. Veermann geh. Vockhorn, Tertrud, ant Münster, Preußen, , Unterlauf Cart, Le ttt cu Vechn, Vreußen. ter ene&tct, üller au erschwang, Würt temberg. Knodei Cark, Metzg'r av Vaih nge, Württemberg. Laib t ttil. flam, au Metti"gn. Württemberg, rüd?rie Seschmi ker. au Sin, heim, Baden. frU Fran, au i)ülU Baden. Ech ch Hrkmann, au irtingen, Baden. k Dreyer Lsren,, au Zimmern. Basen. eck gohn Zotti. an Luchenberg. Vaden. Web, Wilh au hauten dach, 'r'aden. SZ:idenhau, Anna R. und Lsphieau Srüningau Hessen. , Vt Obengenannten ollen sich egen Erbschaft kngelkgenheUen wenden an Herrn IlKKIRl IkII,r, r 0 ar,land Straie, Indianarottl, Jnd, IndianaTiust&Safe Deposil Co,, fio. 49 Oft Washington Straße. Jndtanapolt, Ind. CoZekttone, Wechsel auf da ula-d. Linsen aus Depositen, shtwahrunz von Wetthgegen ftiindea. jicu ül. Slooro.

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