Indiana Tribüne, Volume 8, Number 333, Indianapolis, Marion County, 19 August 1885 — Page 3
Was Diejenigen sagen, die an 7itnrsu;isw- und SKeuralpxe gelitt tja&e. X& nftn 3. 3a.. 10. Spril 1SM. TiMaSbaroS bat mir gut pctian. Ich muß sine $(jic lasen fitt an Hano daden. ta mein Sidru maxiimvl ärcnitttr 9iaiur ist; und ena k auch keine rdLIge Heilung c:icirh, s dat e mir wenig Hen ser große Erleichterunz ttschafft ttdald ich taffelde edl emxftdlen fa-cu." Jos. Nrmersdach. Frau John t. Tmttira, Norlh Ereek. N. D.. schreibt: ..Ich tabe töloöboroZ in einer Lazail so ZZl! ?n ärcnifiem Rdeumatismu mit untersvllem Örfclae raercanct. Ich glaude, hn tlihgr, rsäre ich eiz Kruprel." Lolche Zeugniffe, roelche sagen, a
O7?HZ ' st PHÖBOS
han bat. sind der beste BeweU für fca, rsa 4 säe Zt thun roird. 2t03i I. Kclfon 3orti von Ekworth. Ve.. schreibt : ..La ich eiz Jabr lang fer a Rbeumatiimu und taralaU gelitte. terfufcHich JüWflp&orol. IS bade fa!t eine ganze glatte ommen und t dat mich geüarkk unv mir ein ei.enrt:üml:che Serudi. be sonder tm Äcife seriicffr; der tenn ich lurrit die ?!tti,ia aenommen tdttt und dann ufgefordert ?rren iräre. für tieflte 8-V.0O , dezadlea. rde (& mich nicht oee,aert baden. muß mebr da don das. Mein Kaa und meine alle Vkktter faltn tasselie auch nehmen." Wenn Ei tdloddaroS rnt in Z5re? Tpothek er Saiten können, rc5en wir Ibnen. nad Empfang de regulären Preise- ein. Xollar ver Flascte danelt ser Er?rS frcinco yyfer.de. Wi? seden lieber, cerni Sie es von $$xvn ''lpolbeker saufen, aber wen, er dasselbe n!t füljrt, lcfien Sie sich nickt überreden, HM Ändere-? u aasten, fcro bistellen Sie sof ert bei uns, Kik 7:z.zeden. Athlsphssos Co. 112 Wnll Str.. 9?ch Jork. Südlich. Jl&IRR ZU knrz??e üi beste ach Iouisville, Na3hville, Mernphls, Chat tonooga, Atlanta, Savannali, Jackonville. Mobile and New Orleans. r.i il ßsTtictl&stft wr Paffagiete ach &ro, Sädea, vc d5e Rout, zu setjais. tfdaft. C6laf- und ParKi'WsgkN zwischen k5Hieaga nd Vosttile nur- St ouU nr KociioiSi odr.. VaarLwksel, Kg?fört, Sqn?lligk.-U cud SlZzerdt Uete tu Oeff die ciU zsvnssic.k B. M. B. ??. li.. Le riiir. .at Kral Pafftrgt. aHaf.ncUa und JLinsiZ ti., Jndvl K. W McKitKKA, Snperintendsnt. Feuer Alarm-Signale. 4 üenniff-n'.' uu Starlet. auptqusmfr o ?eue? Tks,rltZ. ' Dst5tüS und ):e S!. ? sdel und Wich'gan Strsi. JrsHtru; nd VsffichussD 5 zoinstzn und S!srdS:ca. effachuffettZ ?;. nah Nsdle t. ?z r?!22. ztx, und 2:tt 2Si?n wc. U e Ierse, und Hör, S2N, Ävenue ?S Peru und MZschu'ett, v, IS eiri. kd. und Ssh Str. 17 Pk &t. und uiUr Str. 13 Sanosol Str.uttfcUJoUtt. 19 ?cher und J!,n SU. 123 EoSeg . ,nd Stttert 121 Alabama und Sielen n 3 Vtkidia und Lidnt Skr. 1 Daniel Str.und Lmesln r t klnellungl-Stbaud. 2 E,nt:al So,. u,.d Achte t VSl RlaJana und ornson vtr Z12 Rohamxn und cht. Str IM CcCegs oe. und Zehnte Str. oe tu. und T:aar Sn !. Delamar, nd Vtchigan tr. 21 Ct. Ise Str., naj Jllir.vi. S Pennsylvania und Pratt Etr. S No. ö. Eng, Hous Sechfl. .1 iMst??t und St. Elai? St?. 27 Jlinoi! und Mtchigaa Str. 18 Pennsylvania Str. und Ho Sr. tsftssi?ri und Biettt Str. 2IZ Tenneff und Liliam Str. 13 ?,nnj,loania undtchigan 3U J2tn,il und Herbert tt. 31 Jndisn Ar, und tchiza Str. a2 ,ndn und Sal,ut Str. H Ealifornia und Brmnt Str. t& Xlatt und Neu, Dort Str. 6 Jdtanaoe. und 2t. ilaxi 87 Stadt.Hokital. SU lake und Nord Str. 9 tHlgan und s? StkVI Seft und Aalnut Str. 313 ntH und r;U Str. Siebente und Hod n. 41 Sashtngt,. nahe West St,. 43 SeiZendsrf und Washington St li tflourt und soll C:r. i5 ridia und Washwgtsn Skr. Jllnsi und D'iio eti. 47 renneffe und Lashingto SN, wgan'I Pork Hous. 4Z Jndtanol. 412 wttjsourt und Uaryland N. i 41t isftsst??! und Waöalh Str. 4IS ,;rgusn' Pork Hous. 421 I. . S. ound Hous. Insan fcfalusx. . Iltnoik und KernZ Str. JZtnotl und Lo-ftsn Et, iS i2ft und Rklart, Str. 64 veft d South Str. t& Zkennefs, UN eorgta tr. 11 eridian und Na, St,, li adtssn Av. und srr'.I Str. aoisen Ave. nn Dunlo, St? 512 West und Stvuood Str. bl Ktuck, Axt, und 3Nmfc ' 514 Laton URd lYOTtil Str 516 JZin,i und ftanU S 017 tHsxni und Dsrvtah Zu. tl vouth nai ilixzit Stt. S Pnj?lia und Lvuiftana u. ti Delaware und KtSart Str. 4 OK und ekarta ÄU. Alabama und vtrg'.ana r. tt Sikzinia se. und BiadZhs St, C8 Ost und oburn Str. tt Peonszlrania Str. und WadtZon .. 412 iScfiernan und Tsughert, Str. 71 Lirginia Kr, naj Huro Str. 7i Oft und eorgia Str. 73 Washington, und ventsn Str.' 74 ,nrs i,nd esrgia Sir. 7SZl0ked.ud Pin. 76 fcttdc und aii J 6:i. 1 bujmiaaBi.aük Xxlon. 79 i:eichtt oe. und Dlllon. 71 spruc und Prosxett Str. 71 al;1) und aurt Str. 714 Zli2 und Oliv SU 715 SUQ chee et,. i vi nri9 Str. gii Walukts und Delasar Str. 6Z Oft und srl e.tr. M Htva yoxi und DavidZon Stt Tuimmnnt;elt. fxr. Staate XrnaU Or.entsl und Wihintvn Str. ii grauen Ssangn:d. 413 Slauch'Hau. OK Oashigtnflrß , arlet und SiSv Str. feU Oh: und Harne 9 Stt l Mailand nah Uendian Str. TZ sftervetan nd ioxgva Stiafc. i- l Pnvat-Signal. v-l Und Aasten .'.tderhölt, ZUm. SS Signal für Feuer.Drua Lt 3tiSLit, ,5r au. krelLchUse.inlS ad. echiig,, U Uh, Sg
nrni-r itri , - Das letzte Glück. Erzählurg don Wilhelm Berg er. (Fortsetzung und S&hifc.l Du armer, Ichwergeprüster Mann: Die Versuchung ist über Dich gekommen mit der Schnelligkeit eines Blitzes; keine Zeit zu denken war Dir vergönnt, kein Kampf rourde Dir gestattet. Der Ueber raschung unterlagst Du, nicht dem Bösen in Dir. Welcher von Adams Söhnen hätte in Deiner Lage nicht ebenso lange gezaudert wie Du, ehe er sich aus das Rechte besann? Sei getrost, mein Freund; unser Aller Schöpser kennt die Schwäche skiner Creatur. Wer die Sünde haßt, ob er gleich strauchle über den wird Er Gna. de warten lassen ! Erwäge nur. Du za ger Mann, wie wundersam Du geführt rtm ' . . . r jm r worven Slst : 'ci? ;el ourcy ;cy ver nt - - w r m' v 's r . I sür Zeit 'und Ewigkeit. In der To deZstunde werd' ich Dir zugesellt, um Dir die Angst- auS der verzweifelnden Seele zu lösen. Und Du wolltest nicht zu glauben wagen.daß Dir vergeben ist?" .Mit diesem Kuß fuhr das Mädchen leieriia) rori, sajeiiajc icg vonlr vle un e ? . i p ? i heimlichen Geister, die sich an Dich geket tet haben! So wahr ich Dich jetzt mit mel nen Armen umfasse, soll auch Dein Un sterbliches dahin jähren, wo das Gedacht niß für Sünde und Fehl auf immer erlo schenist!" In enger Umarmung saß schweigend daö Paar und ' aus Herrn Albert'S Seele entwich der Schatten der Finster niß. 'Schon begann? der Fußboden zu rauchen ; heiß und heller wurde die oual mige Lust. Nur fester umschlangen sich die Liebenden und tranken in langen Küssen alle Wonnen des scheidenden Le den. . .O, daß wir sterben müssen!" rief Bertha plötzliche .Daß wirunS'nicht, Vögeln gleich, hinausschwingen können, durch jene Oesfnung dort oben, hinauf in die reine Lust, hinter unS lassend die zehrenden Flammen ! O Albert, ich möchte noch leben, leben mit Dir ! Du bist ersinderisch ; Du weißt die Kräfte der Natur in Deinen Dienst zu zwingen; rette uns v .Nur Flügel würden uns retten tön nen," versetzte Albert und sah nachdenk lich empor. .Doch halt !' suhr er auf geregt fort; .dort über unS besindet sich der schmale Grat, in dem das Dach zu sammenläuft. An der westlichen Gie belwand, worauf er endet zieht sich der Schornstein des Wohnhauses hinauf weiter mag ich noch nicht denken. Es ist ein Psad, der den Schwindeln den zum sichern Tode sührt; aber es könnte auch ein Psad zum Leben sein. Willst Du mir daraus folgen, wohlan !! Qr.tA . ,m vi inii iiiii viiiiriii iiii a ii ii i uuk wvmii mit unmidersteblicker Gewalt V - - .Und wir, dem Toöe ohnehin geweiht, besinnen unS noch. Alle zu wagen, wir, die wir nichts mehr zu wagen haben? Und wenn der First deZ Daches schars wäre wie die Schneide eines Messers und hoch wti viv wvuttwtvv viii v "t wie die äußerste Klippe der Junasrau : ich ?.mV.rt. f- ,; w,.n v , vff.thiTtn ht htt I Nasch, mit Niesenkraft. haute Albert prnst i,r, iinh tüklen. das hoch zur Decke ragte. Hammer - ' . - . " I und Stricke mit sich nehmend, chwang er fiA kZn..k nh h7h frtfisl tu fi. Er scklua die Sckeibe über ibm aus dem Kitt und reinigte mit scharfem Strich deö Hammers d e Ränder von GlaS vlittern. Dann band er das eine Ende eines lan gen Taues um Bertha'S Gürtel und wi ckelte das andere um seinen rechten Unter arm. .Wir sind reisefertig !" rief er mit wil dem Muthe und kletterte durch die Sft nung ing. .Her zu mir, mein kühnes Weid ! ier oben ist wonnige Kühle, und die h Dunkelheit verhüllt die Gefahr! Taste Dich hthut am weiter n bänden und Knieen mußt Du DeineAuaen haben-der Mau ermann hat seine Sache gut gemacht breit und beauem lauft die Straße dahin nur rutscht es sich schlecht auf den kanti , i..in ' Kaum zehn Fuß hatte da Paar zurück ntUnt . ii8 bint ihm tm Tkttl des Da. ches lusammenbruch und aus der aewalti gen Lücke feurig die Lohe hinauSWbelte, Alles r!naumker erstellend. .Schließ' die AugenBertha !" schrie Albert auf. .Sehen ist Tod !" In diesem Augenblick fuhr die Spritze in den Hosraum der Brauerei. Mit i?nt?eken erkannte der Braumeister in den beiden Keiiallen. die nü auf dem Dachfirst des-brennenden Hauses nach' Westen h!nbewegten. Albert und Bertha.Es war keine Zeit, zu fragen. roaS' die Beiden in diese verzweifelte Lge gebracht fmu'mnn ninki nk Mittel nnnen. nan ünten'Hilse zu bringen. Die Arbeiter der Brauerei, von denen die Mebriab! sich einaesunden batte. scklevvten herbei, was sich an Leitern vfand. Aber die Arbeit erwieS sich als nutzlos; selbst wenn die Leitern zusammengebunden wur den. reichten sie nickt lum Dack hinauf. Der Braumeister hatte eben befohlen einige Leitern aneinander zu sügen, als in .. , '. .. ' öer yoye viiDerrs ops criOjieu. .eilen heran !" tief er hinab. '.Häuft sie Ukn den Schornstein auf ! Und der Stärkste von Euch ersteige die Leiter und halte sich oben einen Arm frei!" Man sah, wie Albert sich mit dem Oberkörper über den Schornstein. legte. Plötz lich erschien unter ihm Bertha, löste sich von dem Gebäude und schwebte über der Tiese. Im Hose stieß der Nendant einen Sckrei aus und wandte sich schaudernd ab. Lautlss. atbemlos arrten die Männer am ftu der Leiterin die öMie. Langsam senkte sich die Schwebende nieder; wie He bel und Zangen von Stahl arbeiteten Al bert'S Arm und Hände.- - Jetzt streifte der flatternde Kleidersaum den Kopf desBrau meisterS. der den Posten ölen auf der 2cÜ ter eingenommen hatte; noch ein paar lan ge, bange Secunden, und er hielt hie Ge rettete in starkem Arm und' stieg mit ihr hinab. Das Tau reichte nicht ; Albert mußte sein Ende loslassen. ' .Langt mir mit einer Stange den Strick hinauf,- rief er. .damit ich daran hinab gleiten kann ! Aber rasch; schon sengt, mir die Gluth den Nackens ' fZ. CM.Mv CT ..f.".. i.iupiv Muiiv mtuuiijcu, um-iuit Si;wt ä d-!??. Minuten verkri
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Viauttgam, nn oem iq mir unolsazer wartet geduldig!? s:c zu ihm zurucklebrk. Neigung hing, und eben Dich 'erkor sich qz mag die Gräber nicht sehen ; er mag mein geentertes Wesen zum Gefährten nickt an eine vertoblte Leiche erinnert wer
.- ., tfllTIfMMi V lllf'Tlfllll Man sah' hinter und neben . Albert die Flammen emporzüngeln. Macht Platz da unten !" rief er plötzlich. Ich werse mich in die Betten!Er verschwand vom Schornstein, den selben umkletternd Jetzt mußte er wieder erscheinen ; da schoß aus dem .Ende des Daches eine Feuergabe hoch m die Lüste, es erscholl ein betäubendes Knattern und Prasseln das Dach war in sich zusam mengestürzt. Da erschütterte ein gellender Schrei die Lust; ohnmächtig sank Bertha zu Boden. O ck AuS dem rosenbehangenen Hause des Rendanten in Blankenburg sührt an sckö nen Tagen ein schwarzgekleidetes Mäd chen einen Greis in's Freie.- -Den Alten fröstelt beständig; er sucht die Sonne und sch.lt die Strahlende, daß sie gar so wenig Wärme - Inehr aussende. Unweit deö . . FriedhosS, wohin das Mädchen unfehlbai die Schritte lenkt, seht er si i . . sich nieder und den, die man einst aus rauchendem Schutt mb. nocö an die andere eines welken. u n WeibeS. die man bald nachker neben Zener bestattete; er hangt' am' Leben nur um so mehr, ie dürftige? und armselige. es sür ihn wird.' Sorgen hat er nicht mehr. e.-.cn v l - c. . i njuw.r:-: ver alle enoani; ijai ,iu, iicniunucn laffen und den Trümmerhaufen in Bode rode verkauft. nr . 9 ' 4 Neben Bertya llmmer Waaren vtt Mädchen zur Blüthe heran, denen die Kunde von dem Brandunglück in Bodero oe vle yerzen erscoullerre, als noaz Kinder waren. Gleich einer Sage auS ck. f ?, -T? . i r alter Zeit klmgt sie lhnen nach, die ruh rende Erzählung, wie Bertha im brennen den Hause einen Bräutigam fand und verlor. - (E n de.) Trübe und lichte Tage. Nodtlle dou Slarissa Lohde. (Forlsedung.'i III. In einem der Krankenzimmer im Hos p!t AI Qesu siel der erste Morgenjon nenstrahl auf daö' bleiche 'Tödlenantlitz emeS JunglmgS. Max Llenhart hatte eben feinen letzten Seufzer ausgehaucht. An seinem Lager stand Johannes .mit überwachten, ' schmerzentstellten Zügen und blickte starr m daö Antlitz deö Verschiedenen. .Kommen Sie jetzt mahnte der ben ihm stehende Schelzer '.hier ist nichts mehr zu thun. . wie aber haben Äuhe nö thig." Johannes lies sich widerstandslos mit fortziehen. In der Pension angelangt. schied er mit stummem Handedruck von sei k an' noocnoiricwe ciipro. chen, ihn nach einigen Stunden wieder r . 1 1 t x r v v r . r f . " - ..s....5 auszusuchen, um mit ihm über das Ge fchaftllche m Betreff des Nachlasses und der Bestattung des Freundes, das cinji ge. was sie noch für ihn zu thun vermocht ten, Rücksprache zu nehmen. Johannes warf sich auf das Lager; aber iv oa c a t x. e , die Auhe floh lhn noch lange. Immer sah vrnvr, um nanirn loser Angst zu ihm- aufblickenden Augen. deS Sterbenden, lich bemühten, noch einen Laut hervorzu. bringen. Hatte Mar ih wirklicherkanni äl M . VTAIiIAiIM ' I AI A Ai.u u -.i ""B"n Nerven gewe en, dab er in den Augen des Kranken etwas zu lesen , gemeint, was doch vielleicht nur die BewuMollM u r Endlich verschwamm das quälende Bild vor seinen aufgeregten Sinnen, dumpfe m "t" i'i i . r i ... .'. 'luoiglett uoersiez lyn; ein lieser, lraumloser, alles Leid und allen Schmerz der " . OT ?? . m öccic in nerge en 10 enoer iskyiak um sing wohlthätig den körperlich und geistig vis zum ove Ermatteten. ; - Doch fand Schelzer. als er gegen Mit. las i. oyannes vorspraaz. ven,elven roicuct roaia uno einer yarreno.' Der Maler legte ein kleines, sorgfältig emgewiaeltes aachen aus deutsch und ruckte sich einen. Stuhl neben .Johannes hm. . .Ich wußte, wie nöthig Ihnen die Ru he war. Herr Doktor Grieben," begarm er, .und habe. deshalb den Gang zum deutschen Konzul 'ohne Sie abgemacht.Der Herr war schon vom 1 Uesn ant von dem Ableben Lienharts unterrichtet. DaS Gepäck unseres Freundes ist gleich bei dessen llebersuhrung nach dem Kran kenhause in das Konsulat geschafft und versiegelt worden; )en Angehörigen, dt nen ich bereits vor mehreren Tage von dem bedenklichen Zustande Lienharts schriftliche Mittheilung' -gemacht 'habe, wurde in meinem Beisein telegraphisch die Trauerkunde zugesandt.., Es bleibt noch ,d. Beerdigung, über die vom Kranken haüseMicherweise schon Verküaunä ae troffen ffl.Heute noch wird die Leiche in die BestattujigSkapellt deS protestantischen Kirchhofe'S übergeführt: den. Geistlichen zu s benachrichtigen,, übernahm-, der Konsul. Uebermorgen früh werden wir Lienhart die letzte Ehre erweisen." i .Ich. danke Ihnen sagte Johannes warm. deS MalerS Hand drückend, .danke Ihnen auch im Namen der Hinterbliebe' I ...... mi.- r. v!. c ....v rut vir -?org? uno ic be, die Sie dem Vttstorbenen erwiesen haben.' Für mich bleibt also wohl kaum noch etwas zu thun übrig ? Ich dachte glückliche Tage hier mit dem theu ren Freunde zU' verleben, und kam nur. um ihm die Augen zuzudrücken. .Augen, sügte Schelzer bewegt hinzu. die wie Wenige die Schönheit zu er kennen und zu erfassen vermochten. Ve der Napoli i poi moresagt ah nungSvoll, als wir zusammen nach Sor? rent fuhren, und das Fieber von Neuem seine Glieder zu durchschauern ansing, und suchte einen Trost in dem Gedanken.dann doch seine letzte Ruhestatt auf einem der schönsten Punkte der Erde, -in dem Lan de, das alle Künstler mit der Seele suchen. zu finden.' ' "Schelzer suhr sich mit der Hand über die Augen, fugte oann aver, sich gewalt sam beherrschend hinzu: - .Wir wollen ünS nicht weich : machen, bester-Doktor ! Dem Unabänderlichen , muß man muthig die Stirn bieten. Er ist dahin, ein reich begabter Mensch ist weniger auf der Welt, aber iy'vnsexen Herzen wird sein Andenken weiter leben und in tien Herzen I mm. .:. r i -"w i - C , . ? i Auer, 01c ig mnnicn, unogici(o uns rei ' che Hognungen . aus ihn J-fcUri. Und
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Nil !7 noch einmal zu den Geschäften. Sie meinten, sür Sie wäre nichts mehr zu thun übrig, dem ist nicht so. Im Ge gentheil sollen Sie Unserm armen Freunde den letzten und schmerzlichsten Dienst er weisen. Als Lienhart nach dem Krankenhause übersührt wurde, war er noch bei voller Besinnung. Er übergab mir sein Por teseuille und bat mich, seine Rechnungen auszugleicheu. Seine Kasse war reich lich gefüllt, da er von seiner Reise aus noch Aussätze und Kunstberichte an ein vielgelesenes Blatt sandte, das mit dem Honorar nicht kargte. So habe ich denn, nachdem Alles auch die Krankenhaus rechnung beglichen ist, noch eine aniehn liche Summe zur weiteren Verfügung dem Konsul zustellen können, der sich-über die Verwendung derselben, vielleicht zu ei nem ehrenden Denkstein auf Lienharts Grabe, mit dem Vater in ÄZerblnduna setzen wird. Außerdem einhielt Lienharts Porteseu ille aber noch für ihn sehr werthvolle Ge genstände und Briefe, die er mich bat, im Falle seines Todes wo möglich direkt sei ner Braut zurückzustellen." .Semer Braut V Johannes ! blickte überrascht auf. .Max war verlobt ? Ich weis kein Wort davon." Auch Schelzer machte ein erstaunte Gesicht : .Vielleicht zog er es vor, Sie perfön lich mit dem Ereigniß bekannt zu machen. Ich bin feit einem Jahr schon in Italien und weiß selbst daherwenig Näheres über diese Verlobung zu berichten. Doch theilte Lienhart mir mit, daß sie kurz vor seiner Abreise auS Berlin stattgefunden habe. Jedenfalls liebte er seine Braut, wie es ia bei seiner erregbaren Natur selbstver stündlich war. mit ganzer Hingebung und Leidenschaft.' Er sprach so ojk von lyr mit dem Enthusiasmus eines von seinem JiebeSglück ganz Ersüllten, und war ent schlössen, gleich nach feiner Nuckleyr aus Italien zu heirathcn, und sich in Wien niederzulassen, wo man ihm sehr ehrende Anerbietungen gemacht hatte. Hier," Schelzer schob daö Portefeuille Johan nes zu .finden Sie die Briefe sei ner Braut, ihr Bllv, eine yaarloae von ihr, den VerlobungSring, den er sich noch selbst vom Finger zog. Alles Dinge, die ihm unendlich werth waren und die er nicht gern in den Händen Unberufener wissen mochte. . Den Brief habe ich sofort nach der Uebergabe in ein Couvert geste gelt, ein letzter, der noch nachträglich an kam, liegt abgesondert dabei. Da ich nun gleich nachdem Begräbnis Lienharts meine um seinetwillen schon ytnausgejcyo bene Reise nach Sicilien nun leider allein anzutreten mich genöthigt sehe, Sie aber wahrscheinlich in kürzester Zeit nach Deutschland und Berlin zurückkehren, glaube ich ganz in deö Verstorbenen Sinne zu handeln, wenn ich Sie, seinen theuer sten Freund, bitte, die Briefe und da? Portefeuille in die Hände der Biaur zu legen, oder doch dafür zu sorgen, dap e sicher in dieselben gelange Schelzer hatte nicht bemerkt, wie wah rend seiner Mittheilung , die Farbe aus Johannes Wange gewechselt hatte ; erst das hestige Zittern der Hand, die das Portefeullle umschloß, machte ihn aufmerk sam. .sie find aber in der That sehr ange griffen," rief Schelzer, sich erhebend, .ich glaube. Sie thun am besten, vor 'Tisch noch einen Spaziergang zu machen. Daö Wetter ist köstlich, und wenn etwas beru higend und erhebend ans die Menschen linder zu wirken vermag, so ist es der An blick der Natur an diesem glückseligen Strande ' Auch Johannes hatte sich erhoben, aber er mußte sich am Tische halten, seine Knie, wankten : .Und die Adresse der Braut Lienharts ?" brachte er rnühsam über die Lippen. .Sie finden, dieselbe im Portefeuille, aus die Photographie seiner Braut von Herrn Lienharts eigener Hand geschrieben." Sobald die Thür sich hinter Schelzer geschlossen hatte, sank Johannes auf sei nett Stuhl zurück. Seine Finger hielten Noch immer krampfhaft, das Portefeuille Umfaßt, aber er wagte nicht, dasselbe zu. öffnen. Ein furchtbarer Verdacht war in seiner Seele bei Schelzer? Erzählung auf gestiegen, ein Verdacht, der wie mit Ei jeöhand um fern Herz sich legte, jeden freien Athemzug ihm raubend. Er ge dachte an DoraS seltsames Schweigen, an ihre letzten kühlen, fluchtigen Briefe, an' den bangen, flehenden Blick, der ihn aus den Augen .des Sterbenden getroffen., Hatte Mar ihn doch erkannt, war es eine Schuld, die dieser. Blick ihm hatte abbit ten wollen ? Aber nein pfui -und tausendmal psui über solch einen Ver dacht, über solch ein Mißtrauen gegen das Theuerste, Geliebteste, gegen die Manen emeS 'Verstorbenen. Mit entschlossener Hand öffnete er daS Portefeuille. Ein Brief fiel ihm entgegen ; .An den Maler. Herrn Max Llenhart" stand darauf mit kindlicher, ach. ihm , nur zu bekannter Schrift geschrieben.' .Dora !" stöhnte er aus. ' Dennoch suchte er mit fiebernder Hand weiter,' er wollte mehr Beweise ha ben. - ' Noch gab es eine Möglichkeit der Tau fchung! Die Photographie erst konnte ihm' die sichere Bestätigung geben. Lange ' j k 0 " sv . ylkli er oas .sorgsam in welpes Papier eingewickelte Blattin der Hand.. Dann riß er,' sich ermannend, die . Umhüllung ab und s Zaudernd schloß er nach einem raschen Blick aus daS Bild die Augen. - Sie war es. sie Dora! Dieselben Züge, dasselbe geliebte Antlitz, dieselben Augen, bei deren Anblick er sich so oft in Träume zukünftigen Glückes gewiegt hat, ter; ' Thräne, nach . Thräne löste sich von seinen 'Wimpern und . rieselte ihm die Wange herunter; er , merkte es nicht. Auch sie verloren, die Geliebte, schmerzli idtr noch als durch den Tod durch kalten. -schnöden Verrath, befleckt das Andenken . v '. X. V?' sT n.. an ven Ireuno, oie Erinnerung an Äl leS, was ihm werth und theuer, heilig und derehrungSwürdig war im Leben.! , Er warf die Atme auf den Tisch und' legte den Kops in . dieselben, ein lrampfhasteS Schluchzen ' durchzitterte seinen Körper. .Betrogen betrogen, wo ich so treu 'und aufrichtig liebte .und vertraute ! Und nicht einmal deMuth hatte sie, mir of fen zu sagen: ich habe mich getäuscht, ich liebe Dich nicht, kann Dich nicht mehr lie ben, denn ich liebe Deinen Freund! Hin halten wollte man mich, mich täuschen, bis er selbst, der Treulose, mir mit falscher Lippe es jagenkonute, was der Feder im
jcttccivcii ft'ioernreoit. Wesyal? noch oie ZuZendiing ihres Bildes an mich l" Jö hannes faßte unwillkürlich nach der Brust tasche seines Rockes. Mit wilder Bewe gung riß er das Bild aus seinem Behüt ter, warf es auf den Tisch zu den Papieren des todten Freunde's. Deshalb die dringende Einladung von Max, zu ihm nach Neapel zu kommen, deshalb die quä lende Sehnsucht, den Verrathenen noch zu sehen, bevor die dunkle Stunde ihn dahin nahm, mit der Schuld, der unge sühnten schmählichenSchuld auf dem treu losen Herzen. O, jetzt begriff er Alle. Alles.Eine Stunde verging fast und Johan nes lag noch in derselben Stellung, der Körper im tiefsten Seelensch merze sich windend. .Ist eS denn wahr ?" rief er immer auf'S Neue, .kann denn dieses Schreckliche Wahrheit fein; oder ist es das Fieber, daS auch mich durchtobt und mit grellen Bildern meinen kranken Geist um gaukelt? O,wäre es das Fieber, wäre eS der Tod, der mir nahte ich wollte ihn willkommen heißen. Was kann mir das Leben noch bieten nach dieser Stunde?" Da stieg aus seiner umnachteten Seele das Bild der Eltern, seines greisen Va terö mahnend auf, in seinem Ohr klang besten oft gehörtes, ernstes Wort: . Nicht um ein selbstsüchtiges Glück sich zu schaf fen, gab Gott dem Menschen das Leben, sondern um eS auszunutzen zum Besten der Brüder, um zu wirken und zu arbeiten für sie. .Ja, meine geliebte Eltern," rief eS in seinem Innern, .die Ihr nur Liebe. Gü te, Treue sür mich hattet, es wäre ein schlechter Lohn, den ich Euch gäbe, wenn ich mich zerbrechen ließe von dem ersten Sturm des Unglücks, der über mich da hinbraust, wenn ich Eure Hoffnung, die Ihr aus mich bautet, zerstörte, ehe ich nnr den Versuch gemacht, sie zu ersüllen. DaS Leben ist eine Pfl'.cht, die Gott dem Men schen auserlegt, ich werde dieser Pflicht nachkommen." ' Mit raschem Entschlüsse raffte er sich auf und kleidete sich zum Ausgehen an. Schelzer hatte Recht; er mußte hinaus ins Freie. Gott und Natur versagen ja nie, wenn, ein schmerzumfangenes Menschen herz vertrauensvoll sich ihrem Troste hin giebt. Zwei Tage darauf in früher Morgen stunde wurde Max Lienhart auf dem pro testantischen Kirchhof von Neapel bestaltet, wo fo manches hoffnungsvolle junge Leben von dem lockenden und doch oft so bcrderblichen KlimaJlaUens dahingerafft. :et-en ibm ruht. Am Abend desselben Tage noch reiste Johannes auf dem direktesten Wege über Ancona und Bologna nach Deutsch land zurück. Von München aus sandte er die schon in Neapel verpackte und ver siegelte Brieftasche Lienharts nebst ' der ihm von der veltrauten Freundin über schickten Photographie, ohne weiter ein Wort hinzuzufügen, an DoraL Adreffe ab. IV. Jahre waren seit den letzt erzählten .Er eigniffen vergangen. Das Grab von Max Lienhart, ungepflegt und unbesucht, war fast eingesunken und nur die Mar mortasel'mit dem Namen, dem Geburts und Todesjahr des . Verstorbenen zeigte noch an, daß einst ein vielversprechendes Leben hier seinen Abschluß sand. Bald nach Max war deffen Vater gestorben, sei ne Geschwister zerstreut, mit der Sorge deö Lebens ringend, betraten den klassi schen Boden nicht. So lange Schelzer noch in Italien gelvcilt, batte dieser für die Instandhaltung des Grabes gesorgt, und war mit manchem Kunstgenossen zu demselben gepilgert, erneu Kriuiz der Er innerung darauf zu legen. Doch Schelzer lebte jetzt seit Jahren bereit? wieder im Vaterlande, war verheirathet und durch die Sorge für Weib uno Kind an den häuslichen Herd gefesselt. Max Lienhart schien vergessen, obwohl daS Wenige, was seine Vattistadt von seiner Hand besaß, noch hinreichte, die Erinnerung an seinen Namen wach zu halten, und Mancher, der die Werke des so srüh Dahingegan genen mit Kennermiene betrachtete, be dauernd äußerte,, wie schade es sei,' daß dieses schone Talent u'?cht zur Reife ge langen konnte. 'WaS aber war aus seiner Braut ge worden ? - : Diese Frage richtete auch die Pastorin Grieben an einem heitern SpStherdsttage an ihren Sohn,' als sie mit demselben in dem sonnendurchleuchteten Stübchen ' des heimathlichen Pfarrhauses am Vorabende seiner Abreise noch in einem letzten, trau lichen Gespräche saß. Im Nebenzimmer, dessen Thür nur angelehnt war, hielt der alte, jetzt schon ein wenig durch die Jahre gebückte, aber noch immer arbeitsfreudige, treue Seelforger der wohlhabenden Dorf gemei.lde sein Mittagsschläschen. Gattin und Sohn sprachen daher nur haldlaut. Johannes' Aeußere hatte sich wenig im Laufe der Jahre verändert, nur männlichei war er geworden, der Ausdruck seiner Züge ernster und ein dichter, blonder Voll dart umgab in weichen Linien Kinn und Mund. . (Fortsetzung folgt.) W2 T.'AHT BOOK ACEXT9 gVSZs. i 5 f zo fr,r :Ja rCilfcOHAX ixistory op fj l". So ÖBAKT. bis 2. ..-'.: - t 'j. st v. ui Art' utbiMiklt. 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