Indiana Tribüne, Volume 8, Number 333, Indianapolis, Marion County, 19 August 1885 — Page 2
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Offttti MarylaudSr. r2Vt;h3t iTitSti" tJlet durch i;n ZtlfttVl V 5rM ptr Etoc;, fci Lonntaz kidü" Sßt xer -5t. tieit zusarsten IS Scr.tt. ,? c3 i Za:kzeZ!aZ t5 per - L ndianavolis, vb., 19. August 1885. CTijtleriöfcr See. er Mauersee" in Sae County, 5süa, untoeit Atlanta, ist' einziin sei-' v.tr Art A7.d erfreut sich einer bmächtli. chen Verühmlit, dis sich jedoch keines-, trecjs auf seine eiser. Schönheit gründet. Der See ist alles Andere eher als reizend, und doch hat er in seiner Umgebu::g Etwas, daö man in keinem ande -ren See in der alten oder neuen Welt findet. Wsrin dieses Etwas besieht, wird am- besten durch nachfolgende Schilderung eines Reisenden veranschaulicht, der kürzlich den See besuchte : A! wir zum ersten Male diesen See in icht bekamen, von dem uns unser Führer so viel Wesens gemachte hatte, deschlich uns ein Gefühl der Enttäufchung. Wir standen auf einer ziem lich hohen Stelle und sahen dennoch von ' dem See wciter nichts, als das gegen uberliegende schlammige Ufer und einen temaiia Wassersaum. Ein schwacher Geruch von todten Fischen drang an unsere Dtasc. ' "Unser Führer schien auf un scre Unzufriedenheit gefaßt zu sein ; er UmtxU blos, daß die Uferbank, an der wir unS befänden, ungewöhnlich . hoch sei, und schritt uns dann stillschweigend voran. Unsere Ungeduld war auf die Spitze gestiegen, als wir endlich auf verschiedenen öZreuz und Querwegen den Gipfel der Uferbank erreichten und . langsam nach dem Gestade hinabstiegen. Jetzt aber dämmerte die Scenerie in ihrer ganzen Großartigkeit vor uns oder vielmehr hinter uns auf. Vom Wasser rande bis nach der Spitze der Uferbank und in einerLä:rge von über einer Meile sahen wir nichts als eine ungeheure na türliche Mauer, aus riesigen Felsblöcken bestehend, welche über einander oder um einander aufgcthürmt waren. Hin und wieder fehlte ein kleinerer Felsen, derza Aau'n?ecken ausgebrochen worden war. Ich habe noch nie ein Bauwerk von Menschenhand gesehen, das einen so majestätischen Eindruck machte." Wie dieser seltsame Niesenwall ent standen ist, darüber streiten sich die Ge lehrten schon lange. Meistens - nimmt man zur Erklärung dieses Naturwunders die Eistheorie zu Hilfe ; doch vermag dieselbe keinen Aufschluß darüber zu geben, wie di:se Felsen über den See gelangen und sich dann in so regelmäßiger Anordnung aufthürmen konnten, es sei denn, daß man annimmt, der ganze Mauersee sei durch einen riesigen Gletscher entstan den, der hiereine große Höhlung in die Erde gerissen babe und dann an der Sonne geschmolzen sei, und die zahlrei chcn Felsblöcke, welche er mit sich ge schwemmt, hätten sich allmälich an der einen Seite abgelagert. - Die Indianer haben eine hübsche Sa ge über die Entstehung dieser Natur rnauer : Ein indianischer Häuptling hatte eine wundcrsä: öne Tochter, welche ein LiebesVerhältnis gegen den Willen ihres geurenzen Vaters anknüpfte und schließlich mit ihrem Schatz entfloh. Tag und Nacht raußte das liebende Paar seine Flucht for:s:tz?n. beständig verfolgt von den Kriegern seines Stammes. . Im westlichen Iowa, wo fast gar keine Men schen roobnten, wäbnten sich die Beiden endlich sicher und richteten sich cm Nachtu lager ein. Als sie aber zu früher Mor genstunde erwachten und ostwärts schauten, gewahrten sie zu ihrem Schrecken ihre Verfolger, welche ihre ermüdeten Rosse mit äußerster Anstrengung vor wärt trieben und offenbar die Liebenden im Schlafe überfallen wollten. Nasch machten sich Letztere wieder fluchtfertig und gewannen auf ihren ausgezeichneten Pferden, welche sich genügend ausgeruht hatten, bald einen bedeutenden Vorsprung. Als die Nacht wieder hereingeKrochen war, hatten sie einen großen, schlammigen See erreicht, an dessen Ufer sie sich lagerten. Gar traurige Gedanken quälten das gehetzte Paar; denn seine Kräfte begannen zu schwinden, und wenn nicht bald anderweitige Hilfe erschien, so war es rettungslos verloren. Da erbarmte.! sich die Wasiergerster im See, und während das Liebespaar müde schlief, rollten sie große Felsblöcke aus der Tiefe die Mauern ihrer Seeschlos ser und thürmten daraus am Ufer den wunderbaren Niesenwall. Als die Liebenden Morgens erwachten, waren sie freudig' überrascht, zu ihren Häupten eine natürliche &este zu finden, wo sie vorher .nur Schlamm gesehen hatten. Bald kamen die Verfolger angeritten ; Vu Liebenden jedoch hielten sie vermittels dieser hohen Mauer den ganzen Tag über in Schach. In der folgenden Nacht aber kam rm vonöllcht em Canoe, von unsichtbarer and gelenkt, über den See, das Liebespaar stieg darauf und rettete sick an das icniettlge Ufer. Was die oben erwäbnten ausqebrocheneu Felsen bctrilst, so erzählen ältere Bewohner der Umgeaend Folacndes: Vor vielen Iahren pflegten einige Männer nachtucher Weile solche Fels blocke herauszubrechen und zu Bauten zu verwenden. Die umwohnenden Farmer aber detrachteten dies als einen gemer nen Dlebstah! und wollten die Niesen mauer, die als Zielpunkt für Ausflügler i f. . .:i.;r.T: j nn: .x.: i Ei'st gU'tAi üqqiu'asiiiiaieu werden kenntet nicht verderben lassen. (!ineö Nachts hingen sie ihre Flinten um und versteckten sich an der Uferbank so gut, das) die Räuber erst in unmittelbarer Nähe ibren Feind entdeckten. Die Drebe wuroen sämmtlich über den Hau fcn geschossen und seitdem ist die Wun dermauer unbehelligt geblieben. Ver gnügunzssuchende wird der Mauersee" nie bcsriedigen, für den Freund von Merkwürdiglerten wiro er stets em hohe?
Interesse haben.
Die Ädfirzduttg des Flaschenbiers. Wer kennt den englischen Dekan Ale xander Nowel? Unter den Deutschen der heutigen Generation wohl Niemand mehr. Manche Engländer oder Ameri taner aber kennen ihn ; vielleicht in einer Beziehung wenigstens ; denn fein Name wird ihnen einen ejelsohrentragenden lateinischen Katechismus aus ihrer Ju gendzeit in's Gedächtniß rufen, welcher
ihnen manche martervolle tunden verer tete. Dieser Katechismus ist jedoch nicht i . t"f. i. v.a i . 3 " I v!e kiZizlgr 5e giicvgiuuiigtii, trocknen Tbcoloaen: Dr.Nowel war auch , der Erste, welcher Flaschenbier bereitete. Das macht rhn jedenfalls aucy für uns Deutscbe einiger Beachtung würdig. 1548 bekleidete Alexander Nowel die Stelle eines zweiten Nectors der West. mmsterschule in Londonund vezog außer dem eine fette Pfründe von der Westmin sterabtei. Die Regierung war ihm toohiV ' . i .n ..if . gewogen, uno oic Vevouerung cuc yiu Tier ista? f&tMT für diese link iene Welt bestens versorgt. 1553 aber starb plötzlich der König Edward VI, und ore römischkatholische Königin Maria trat an eine Stelle was schlimme Zeiten für die protestantische .Partei bedeutete, zu deren leidenschaftlichsten Führeren Nowel gehörte. Eine große Anzahl Protestant ten wurde sofort in den Kerker gewor sen. Nokzel flücbtete sicb auf seinen Land' sitz in der Grasschaft Lancafhire, unweit CUtyeroe. Durcb diesen Landsitz flfofc ein reizen der, mit Forellen aefüllter Bach, an welchem der Pastor mit besondern Vorliebe silchte. Emes Borgens gmg er wiederum, mit Schnur uno Anael Versehenän das Wasser, und da er bei dem heißen Wetter emen respectablen "ixt in ö(t5rttslt batte und Kurhaus kein Anhänger der Wassersimpelei war, so nahm er einen mit gutem Ale gefüllten Eteinkrug mit. Diesen Krug legte er in eine hohle Murzel eines alten Baumes, welcher über dem Bacb hing; das Vor beiilieende Wasser besvülte den Krua und erhielt das Ale frisch. Nowel ging . k . r. ?. c alsoann eine längere ireae oaryauswärtS und gab sich dem Forellensifchen hin. Plötzlich sah er seinen Pagen in wilder Hast heranlaufen. Sie kom men'sie kommmen, die Soldaten der blutdürstiaen Maria!" rief der Junge schon von Weitem, rettet Euch, so schnell Jyr tonnt." U)er Pajtor tieft leme iscbe. seine Anael und sein Ale imStich und rannte über Feld und Wiese davon. ertx. et r.-. i: j; 'jiCLG) einigen uijcn cniutt ijiuuuu die Küste und fuhr in einem Segelboot nach dem Eontinent. Fünf Jahre lang lebte er m Deutsch land, bauotsäcklick in Frankfurt und Straßburg, und betheiligte sich an der berühmten frankfurter Konferenz prote stantiscber bürsten 51558).' Sobald die Köniain Maria aestorben war. und Eli,sabeth den Thron bestieg, kehrte Nowel m . a 4. , 1 t in cin Vaterland zurück uno wuroe zum Endiakon von Westminster ernannt. " An einem heißen Sommertage ging m . r r - r r 11 t . nowel aoermals aus fernem anogure stjchen. susalllg hatte er diesmal ver gcssen, sich mit Ale zu versehen, und litt schrecklichen Durst. Auf einmal schoß ibm die Erinneruna an jenen Fluchttag und an den zurückgelassenen Steinkrug ourcy ven Ziops. öay, wie wäre es, wenn mein schönes Ale in dtm Krua nocb vorhanden wäre!" rief der Durstende aus, ich must doch gleich emmal nachseben. Und iluas aina er nack dem alten Baumstumpf und langte in die bohle Wurzel hmem. Nichtig! Der öteinkrug .war noch drinnen.- Der Propfen hatte zwar in den sechs Jahren stark gelitten, doch saß er immer noch fest auf. Aber wird der edle Stoff noch gut erhalten sein ? Der Pastor dssnete vorsichtig und nippte ein wenig. O, wie wundervoll schmeckte das Gebräu ! DaS lange Liegen hatte.es noch bedeutend bcsfcr gemacht, und das Wasser hatte in den sechs Jahren J.it genuq gehabt, für Ab-, kühlung zu sorgen. Der Pastor trank nun in vollen Zügen. Dann eilte er nach Hause, hielt einen feierlichen Fami, lienratl ab und füllte dann jede-leere Flasche, welche er erwischte, mit Ale, das er ebensogut wie das obige verwahrte. Dies war das erste Flaschenbier, welches die Geschichte kennt. Und wenn Nowel's lateinischer Katechismus längst vergessen sein wird, so wird ihn wenigstens das Flaschenbier als Wohlthäter der Mensch. heit verewigen. Wunderliche Wohlthäterin. ' Zu den kuriosesten Käuzen unseres Landes gebort unstreitig eine alte Dame, welche unlängst in Boston daS Zeitliche segnete, und deren Leben und Hmterlas senschaft gegenwärtig in der vornehmen Frauenwelt daselbst viel besprochen werden. . Kate war die Gattin eines reichen Bo stoner Juweliers, welcher schon vor etwa 40 Jahren auf tragische Weise seinen Tod fand. Seine Wittwe begann sofort dre ungeheure Hinterlassenschaft :n aller Stille für Wohlthätigkeitszwecke ! sowie für die Verbreitung des Baptismus an zulegen, und zwar m den verschiedensten Formen. Mehrere Jahre . lang unter hielt sie einen Privatgeistlichen, welchem sie S1OOO per Jahr zahlte, damit er beständig die Armenquartiere durchstöbere und ihr alle Unterstützungsbedürftigen anzeige. Für alle neuen Baptistenkirchen gab sie Geld mit vollen Händen aus. Dabei war sie durchaus nicht eitel. Sie verschwieg Jedem, der sie nicht schon kannte, ihren Namen. Das Bewußtsein, daß eine ganze Masse Volks von ihren Händen unterstützt wurden, ohne zu wissen, wer die geheimnißvolle Wohlthäterin war, schien ihr ein ganz besonderes Be hagen zu bereiten. Selbst ihre nächsten Berwandten erfuhren zu Lebzeiten der Dame blutwenig von ihrer großartigen und eigenthümlichen Unterstützungstbä' tigkeit, noch kannten sie den Umfang der Mittel, über welche die Pbilantbropin verfügte. ' ' X Nach ihrem Tode maä?te nun adel eine überraschende Entdeckung. In ib rem Schlafzimmer nämlich sowie unter dem Dache des betrezsenden Hauses ent-. deckte man 2030 fejtgeschlossene äkoffer, die augenscheinlich alle der Verstorbenen gehörten und. als man gar die vielen Koffer öffnete, war man auf's Höchste er staunt, eine Unmasse kostbarer Kleidet und Kleiderzeuge zu finden, die zusammen mindestens 970,000 gekostet haben muß,
ten ! Das rste, was man entoeake, wa ren 100 Seiden-, Sammet- und Mäs anzüge, die sich unter dem Bette befaw den, und von denen 60 offenbar niemals getragen worden waren. Dann folgten' Hunderte von Packeten Schnittwaaren u. s. W. Ob diese wunderliche Sammlung in irgend welchem Zusammenhang mit ihrer Wohltbätigkeit steht, und, wenn dieS der Fall ist, wie sich dann diese Stoffe Jahre lang aufhäufen konnten, ohne an die Dürftigen zur Vertheilung zu gelangen, obwohl doch auch die Dame selbst von
den allermeisten niemalSGebrauch machte das wird wohl für immer ein Ge beimniß bleiben. Bemerkenswerth, ist auch, daß die Verstorbene keineswegs di Sachen ihren - Verwandten 'vermackt überhaupt niemals davon gesprochen hat. l jm. f r trt. r vm z.-. 1 M)a ne aoer aucy uni (crncuci oeiu ung darüber getroffen .hat, sgwird in sorgfältiges Inventar -angelegrmv daZ ganze riesige Waarenlager ebe dvch zum Besten er nächsten Verwandten erstei gert werden."-Als Curiosum-seiischliesz : lichno er!vaönt,.d'aß .viele dieser W.r.r. ren iii'W uichr befahlt sind. : Postdienit mit Ponies. Welch' ' rasche ..Fortschritte 'daö Ver. kehrswesen - in unserem , Lande gemacht hat,- ergtebt sich unter Anderem ' aus einem ötückblick auf ein eigenthümliches Postdienst-Svstem,' kas vor 20 Jahren kurze Zeit bestand. Damals brauchten die' Farmer, welche mit Kind und Kegel vom Osten nach dem äußersten Westen' zogen, zu dieser Reise mindestens G Monate 'und waren zahllosen Gefahren durch Indianer Klariper schlangen - und ' Prairiefeuer ausgesetzt. Es erregte deshalb nicht geringes Auf sehen, als sich eine Gesellschaft bildete, die sich- verpflichtete, Postsachen vom atlantischen bis zum Stillen Ocean ver mittelst berittener Eilboten in 14 Tagen zu besorgen. - Die ' Gesellschaft "nannte fich Central ' Overland California & Pike's Peak Expreß." Der ganze ungeheure Weg wurde nun in Strecken von' je 60 Meilen getheilt, und am Endpunkt jeder' Strecke eine Station errichtet," bestehend' äüS' -einer kunstlosen Hotzhütte' und einem Pferde stall. - Wöchentlich brach' von beiden Endstationen gleichzeitig ein Eilbote auf einem vorzüglichen Pony auf 'und ritt im . Galopp die 60 Meilen bis zur näch sten Station, wo schon ein' anderer Eil böte mit seinem Pony darauf wartete, ihn abzulösen, u.-s. w. - Gar -mancherlei Abenteuer hatten diese Eilboten zu beste hen. ' ' - .;; - Das System bewährte sich über alleS Erwarten gut. "Der über S0L0 Meilen betragende Wea (von New Borf'biS'St. Joseph in Missouri hatte man 'bereits eine Eisenbahn) wurde ' jeweils in 240 Stunden zurückgelegt. Ein pecuniärer Elfolg war das Unternehmen aber nicht; die Gesellschaft machte nach zwei Iah. ren Bankerott, und ihr Desiiit betrug KQO 000. - M3om Inland e. In Atlanta, Ga., trieb, sich Während der letzten Monate ein akter Engländer Namens Knowles, der seinen kärglichen Unterhalt durch daS AuShes sern von Regenschirmen erwarb, herum. Dieser Tage erhielt er Nachricht, daß e? in England 5125,000 geerbt habe.' - Laut Berichten von ,Brsd. street's Handelsagentur" haben von SS Fabriken in den ?!eu EnglandStaaten, darunter 30 Baümwoll und sechs Wollfabriken, 14 in diesem Jahre keine Divi dende erklärt, und nur drei derselben bezahlen acht P??cent us das veranlagte Capital. Alle Beamten im Last le Gar. den stimmen darin überein, daß die Klaffe der in letzter Zeit gelandeten Ein Wanderer gegen früher einen günstigen Vergleich aushält, was besonders von deutschen Einwanderern gesagt werden muß. Viele derselben sind mit Geld Mitteln reichlich versehen.und menget sich ein verhältnißmäßig großer . Theil nach dem fernen Nordwesten, um dort dem Ackerbau obzuliegen, oder sonstwelche Beschäftigung zu suchen. Wie ausNew Yorker Blättern erhellt,hat man auf dem Mount McGre-, gor ernstlich befürchtet,, day der Versuch gemacht werde, Gram'S Leiche zu stehlen, und die Gruft wird heute noch - militä risch bewacht. Dieses ist übrigens über flüssig. Der Sarg ist in einem schweren Stahlsarkophag fest eingeschlossen und wiegt mit diesem über zwei Tonnen. Die Statzlhülle ist luft. und wasserdicht, fest vernietet und könnte nur durch - gewalt same Sprengung oder aber durch lang' wierige Arbeit geöffnet, resp, zerstört werden, die Sprengung aber würde die Leiche mit zerstören und so die Grab schändung zwecklos machen. Dtenstbotennoth istimLande mcyr tocal,. sondern allgemein. 'Die Be amten im Castle-Garden" werden fort während getrudelt ; aUx von fünf An fragen kann nur eine berücksichtigt wer ven ten ca.- , cn . nr ,1 " . Bureaus, nen rf au, Aust.n, Tak. r' st -vi w x7 ' o'"""o;o Dienstmädchen und Köchmnen dorthin' tit roeimcm tt ertumt . mtrh ihirtmm zu lcnDen, da in iener Stadt em aroder Mangel an solchen vorhanden sei. ' Dem Gesuche kann natürlich nicht entsprochen werden. Elice VanWyck,ein hübsche 19iähriges Mädchen, beantragte dieser age in der Brooklvner Supreme ,Court fct frtrnstV QsttfTnrti., k4 r tr& I vv Mvuii i vvfc Nyv, ivfcvYt sie am ökMärz v. I. zu Nvack am'Hud' son mit dem9Jabze' alten.. Edward Grant äuS New Jorl wie sie sagt,un Schen einäeaanaen . war. ) Bei einem Sociable" war.: der Vorschlag' gemacht worden, daß sich ein? der anwesenden Paare sollte zum Scherz .trauen"., lassen. ! Die Wahl war auf Eliee und (Zrant ge fallen, und die Trauung war wirklich von einem Geistlichen vvllzogenvorden? DaS Paar hatte sich seitdem nicht mehr gesehen. - Da Elie? etwaS Vermögen be sitzt, ist sie zu dem Schlüsse gekommen, eS wäre' doch besser, wenn die Scherzehe ! formell aufgelöst würde. ' i Ein hervorragender Ban quier von Boston, welcher eben von einer 1 größeren Reise durch den WeÜen zurück-
gekehrt ist, hat von dem, was er dort ge sehen und gehört, den Eindruck mitge bracht, daß ein großer Geschästsaufschwung nebst einer bedeutenden Besse rung unserer Finanzverhältnisse, unmlt telbar bevorsteht. Die Boston Post" knüpst daran die Bemerkung, daß auch im Osten die Zeichen eines bevorstehen den Wechsels zum Besseren sich mehren. In Neuengland und den Mittelstaaten seien viele seit längerer Zeit geschloffen gewesene Fabriken, Schmelzen, Gieße reien :e. wieder in Betrieb gesetzt worden und jetzt hinreichend mit lohnenden Be
fiellüngen' bedacht, um sie für längereo cr ' 1 üeu rn Veirreo zu hauen. ' JmTetonbecken an den Quell roaffern des Snakefluffes in Wvoming und Jdaho, etwa 200 Meilen nordwestlich, von Lände. Wyo., hat sich eine et va 40 Mann starke Bande von Gurgel,. Abschneidern Desperados - und - Pferdedieben angesiedelt, und es sollen selten veniger , als '300 .bis 400, gestohlene Pferde in jener Gegend sein. .. .Die Rau 'berbanbe operirt seit., etwa zwei Jahren und besitzt am Tetonbecken eine förmliche Colonie. Sie haben ihre Familien da, bauen Häuser, Ranchos und cultiviren auch etwas Land. DaS gestohlene Gut setzen sie in Jdaho und Utah ab. Fünf Männer aus Jdaho, welche vor 14 Tagen auf der Verfolgung von Pferdedie ven nach jener Gegend, zogen, sind nicht wiedergekehrt und wahrscheinlich ermor det. Die Grenzansiedler und die She riffS in den umliegenden CountieS berei ten jetzt eine große Erpedition zur Aus rottung deS Näubernestes vor.' Das gibt wieder Stoff für Dime-Novels". ' Eine A e m t e r j ä g e r i n schleppte neulich, um Eindnlck auf daS Herz des Präsidenten zumachen, ihre 6 unver sorgten Kinder" in's Weiße HauS. Un 'glücklicher Weise aber' kannte sie einer -der Beamten und eS wurde schließlich festgestellt, daß ste die Schreihälse von treuen Nachbarn und dergleichen zusammengepumpt hatte. ' Jedenfalls findet auf diese Frau das, waö Cleveland neu lich über die Aemterjägerei , sagte, keine Anwendung. Danach ist nämlich -diese Aemterjagerei eine Krankheit "und dazu eine ansteckende. Die davon Ergriffenen verlieren ihr geistiges Gleichgewichte Ich sehe hier welche, die-so unzweifelhaft ver verrückt sind, als wenn sie sich in einem Irrenhaus befänden. Ich weiß nicht, wie es kommt, aber eS ist offenbar eine Krankheit. Ich kenne Leute, die in ganz anderen Geschäften nach Washington ge kommen sind und nicht an ein Amt ge dacht haben ; doch wenn sie ein paar Wochen hier waren, wurden sie ange steckt.' Sie scheinen von einer plötzlichen Manie erfaßt zu werden, und solche Leute find zu mir gekommen, um von mir ein Amt.zu-erbitten,. obwohl sie bei der Ab reise von Hause sich so etwas nicht hatten einfallen laffcn." Dr. Charles Hoppel, 'welcher kürzlich in New Jork einer Herzkrankheit erlag, war ein entschiedener Anhänger der Feuerbestattungstheorie und hatte schon lange vor seinem Tode bestimmt, daß über feine Leiche in diese? Weise ver fügt werde. Am Montag fand denn auch die Einäscherung der Leiche in dem Crematorium zu Lancaster, Pa., statt, doch war dieselbe von einem störenden Zwischenfalle begleitet, da die Maschinerie, mittelst welcher der Körper in den Ofen geschoben wurde, in Unordnung ge rieth, als erst die Füße hineingelangt waren, und nun das mit Akaun getränkte Leichentuch auch den außerhalb besindlichen Theil des Körpers in Brand versetzte. Es verbreitete sich ein sehr unan genehmer Geruch und Hovpel's Freunde, welche die Leiche begleitet hatten, könn ten kaum den Augenblick erwarten, wo das Hinderniß beseitigt war. Im Innern des Ofens herrschte, eine Tempera wr von 2500 Grad Fahrenheit, welche die Leiche des bei Lebzeiten 165 Pfund schweren ManneS innerhalb anderthalb Ltuttden in ein Haustein Asche im Gewicht von 3 Pfund verwandelte. Die Asche Wird in einer Urne aus dem Woodlawn ricdhofe beigesetzt werden. . Die fluten rcr (rira'cherang stlü vetiugen . ('k-M ' IX Vc Ausland. : Ä u s B u d a v e st wird g schrieben : Graf Eugen Zichy. der zweite Präsident, der Vudapester Ausstellung.' war einige Monate' vor CröZsnung der--selben im Lande krem und quer herumgefahren, eine je zahlreichere Beschickung der Exposition zuwege zu bringen. ' Bei einer dieser Fahrten empfing ihn auf ei' ner Station einer der reichsten Bauern der betreffenden Gegend mit einem Herrlichen Gespann, um den Grafen in den ziemlich entfernten Ort zu führen. In der Behausung des reichen Bauers befand sich der Graf so wohl, daß er sich bei der Abendtafel ganz gehen ließ und den erstaunten Bauersleuten alle, seine Pläne enthüllte. Am anderen Morgen trat der Hausherr zeitlich in das dem Grafen eingeräumte Zimmer und erklärte rym, daß er die Nacht über nicht schlafen i i wv vw 4i.uti, vm ivttt wy uiiiuiiu nmi. U bmi. tflcr " f t . Vk tMit. J ..(.ItO rc.t c v L r . ' ' . ' 'jap zemano jeu uno zuroeil oaran lese, . um den Andern ein Beranüaen i -Berit. um den Andern ein Vergnügen m berei , ten, oder um sie in ihren Strebungen zu ! fördern. Ich habe Sie gestern Abends : gefragt,, warum Sie dergleichen thun und .Sie, Herr Graf, haben mir darauf geant .wertet, daß Sie es für Ihre Pflicht halten, nachdem Gott Sie mit Glücksgütern ge segnet, für daS Wohlergehen Ihrer Mit bürger zu denken und m arbeiten. Und ba kam mir der: Gedanke: Ja, du bist jcr auch von Gott gesegnet und waS hast denn du für dein Bolt gethan ? Und da, sqcxx Liras, regte sich mein Gewissen. Ich fand die Nacht über keine Nuhe und nun bin ich da, um Sie zu fragen, wie könnte ich meiner , versäumten. Pflicht doch nachkommen V Gras Zichy war er staunt über das unfreiwillige Apostolat, das er da geübt, sann eme Welle nach und sagte endlich : Man lieber .Nagy, se Yen Sie, ich habe gestern bemerkt,daß ihr schlechtes Wasser da in der Gegend. habt. Wissen Sie was, Herr Vetter, wollen Sie ihren Mitbürgern eine Wohltbat erwei. sen,. wollen .Sie, daß nicht die Hälfte Eurer - Kinder,- wie Sie ; mir selber er. . . . . ..
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t&ä," sagte der Bauer. sJirn, dann trachten Sie danach, das Ihr ei ! nen großen artesischen Brunnen be kommt. Das Geld müssen natürlich Al : r w ' f, 1 1 l
' ie versteuern" Ach was, versteuern," sagte der Bauer, ich allein bestreite Alles.' Warten Sie einen Augenblick, Herr Graf." Sprach's und ging in seine Stube zurück, um bald darauf mit iwarnt? klinken &Art ?s,n,?n in I O O M Vl HI der Hand zurückzukehren. Glauben Sie, daß daö langen wird ?" Nicht ganz," antwortete der Graf, es wird noch ein kleiner Nest - darauszuzahlen sein." Den trage ich auch noch' warf der Bauer ein. Und so ginger Graf und Bauer auf das Natbyaus zum Bürgermeister, vor dem der Bauer sein Projekt entwickelte und das Geld sogleich deponirte.- Eine Firma rnBudapest wurde mit der Ausführung des artesischen .Brunnens betraut und seit einigen. Monaten hat denn, auch Hold Mezd Äa laryelv gutes und gesundes , .rlMi?as. .er MißverstandeneBelehrung. . Der Herr Pfarrer hat sich schon öfters gegen seine Haushälterin tadelnd ver nehmen lassen, daß . sie immer zu sagen pflegte : Mein Haus .mein Garten .meine-Küche" :c. und hat sie daraus aufmerksam gemacht, daß es, wenn ste nicht immer '.Ihr HauS.- .Ihr Garten Jhre Küche, Herr Pfarrer :c. sagen wolle, wenigstens anständiger heraus komme, wenn ste sage, .unserHauS. uns Garten, unsere Küche- . . DaS hat ste sich denn, hinter' Ohr geschrieben, und hat sich daS vom Herrn. Pfarrer ge wünschte unser Haus ..nach und nach bestens an und das verpönte .mein HauS" :c. abgewöhnt. . Eines Abends nun ist der Herr Pfar re? etwas unwohl und möchte' deshalb zeitig zu Bett gehen. Er fragt daher die Haushälterin, ob die Bettflasche im Bette sei, da er nicht länger ausbleibe wolle. . .Nein ! Herr Pfarrer!" ist die dienst. beflissene Antwort. - .Unsere Bettflasch ist noch nicht in unserem Bett, aber ich will unsere Bettflasche sogleich in unser Bett legen " Vorlaut. . , . Oberst : Sie verdienen öffentlich vo, dem Regiment gelobt ju werden, da Sie durch Ihre Umsicht da? ganze Regiment aus einer höchst fatalen Lage befreit; hätten wir Krieg, so 'bekämen' Sie die Verdienstmedaille." Soldat: .Und so, Herr Oberst?- . .Drei Tage Mittelarrest, veilSie 'S Mau! nicht hal ten - kail kvaä Lst. 8tore, Sommer Hüte ! N e u e ö t r Faeon soeben angt kommen. Billige Vreise ! Gute Bedteunng ! au besichtige die groe Äukwahl von Herren-u.Kuaöco-Hlltcn. V-o. 7fi HA L?affinztA Str. ILkGAHS Magnolia Balm is a secret aid to- beauty. Many a Iadyowes herfreshness to it,who would rather not teil; andw flirt teil jnD"WLIlÄL ME m and GAME. rpnCtttBQtl MEATS and GAME. r für r - Pie . Nies! bei mil MueUor, 200 OS Wasbinqwn Otr., ' Eck New Jersey Straße, gekegs S87. . Deutscher Gast-Sos ! , . nebft Wem. und Bierwirthschast !-'ei ö?ez ds,Süd Str ' : ' j : 3 n d i a n a p o l i , I .d. Pon Henrg, Grünert, Vigetbümer. - No. 4 Oft Washington Straße. . Jndtangpolt. Z n b. ?ollekttonn, Sechs! aus da Nuld. Ztsn auf DkVSst'kn. Nufbtahrung von' Vktthköoftnd,. . rr Jos A Moore,
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