Indiana Tribüne, Volume 8, Number 331, Indianapolis, Marion County, 17 August 1885 — Page 3

yf

w. . v

. r s ' 4

l ! ' ;i

l i ..

t '

t v ii

Wes Diejenigen sagen, it ca 3l5a-.a:ivvtui und Sakral jie gelitten haben. V a u j : n g. Jz.. 10. April 1S81. ,.?l:i?Zttcr?? f at m:r gut petSjrr. i rcu r!n 2lz:.tt taii hü? an Jean; rüt:r.. ra neta Khcu war.jrcu ircr-üMer ?Iatur t-"t: uno wenn tt auch frtnerr-tge Hei.unz Seirirfr. so bat tt wir rnig ft?ni ferr f rcJ Vrrlfcifrjn errafft eidald ich tasseide cfcl e,nrftl?!ku kann." jo. Nrmeredech. Freu Jodn D. 3luitij, SaviS Uretl. N. fcbreibt: ..Ich d.7e Ald!oS?sroS ka eine? STnjc;: ? galt sca 4rc::si;:n: ttSen-:?mu mir runterscttfm lkelze aiTj.-irantt. 4 glaure, ehrt ÄlvFhoros Bare ,ch e: jlrüyr:!." lqz Zcuzii?. izilQz sag?, tval

Etv'.3 J2 0 feg ri Z 'S I p ytsa o?than tat, smd Uv beste VeweiZ Z2r da, va e für l tun wirk. Zrau I. Nelson Ioron von CZZn?o?ib. Tit., schreibt: Xa i sin Ja!? lar.fl finer en SrftttrnartJrnu rnc ?.i::nl)t gflitua, i$ NZlophonZ. LZdtfe-.geuaieZnle ?encmen rnde bat ?r:,kr::nv ir iiu tktn:oiiirli$t4 ?efükl. be s?n!e? im 1ctf eratr ; ade? senn ich lufrft die ctijtn zn.'p'.r.'k-: rzttk und kann aufgkfortkrt erteg itire. f-r tits!. zu dezadleu.wurd tck mi nicht aeseiat bsd,:. Jd muß iner da en izadk. t'ffin 5fjrn tefc rnitee alte ffiiMer je ließ tajif'.te auch iwin.fn." I3rn Sie tSfcpftarc nhtt in ?5r ApotSrke er tstitn können, erven wir I'.'nrn. vaS enipsana de regulären Preise-i-ew lollar ver Flasche dasselbe er Ervrek srznc z'..s,nn. Wir seden ti lieber, tnn Sie es rcn :brern öovrbeker kaufen, aber wen ? döelbe niit tütn. lzen iic sich nicSt Sderreden. timzi Anderes u vevfuen, fcr.tem bestellen U l fsrt bei uns. rsi ar.3fcn. Athlophsrss Co. 112 Wal! Mr.. New Jork. 5 Q 1 I R S Tik körzAe nud beße VaiA ach lxulAv!1Is, 'dvillo. ZIvWpIiZs, Chat tanoosa, Atlanta, Savannah, Jacksonvilie, Mobile and New Osleans. E, rft öottellaft far ?assazi,tt nach drn Säden, mt direkte Rout? zu ehmeu. Valsü', 5Slsf. Lud ParrVsgen zvischer 'ZkZflZ ud L?uiv.llk um Sk Lou' rwsmL si. Z:5-n:?e'e; So?:0lt, SSs?Ä?.'iZ uuL S-.Sterdktt b,?'e .Z?sf bte alt? ,s!.'-?'es'1g? 'M. 3. M. :5. I)rzk5. S'.sl.kl:! Gn?al P.Zszqlik.Lgk, .2?..-, linst nd ZZWv Su., Ldl K W McKkvxa. stuperiötQmleTit. enerlarW. Signale. z Uü9 i"Stttt. (.jut'auaxt'fT 5tc ?u; 15? i.-tstr rt. Ort-rsit ur.fi ?'t?. V ttfc .Ä gan 5triSt. ict 5ti?5-?:?zk U'b i3c.aiii s Cirlöi unc rbt:ar. U 5afTcuf:tt oe. n5 VJctbU tt. U D?larz?7 5tr. cn& ?ort 42a'." IPfl. Xt jr.jw krieq und Zo?t ?San, Sveu, i j era Ltr. uiid Z:''' rZukenc ? l iniiJ: Sv. und Ul'" -str. 17 -"".k:U!r.ünbuärt 2t:. IS e'ttcl a.ti snalrtt c. 23 x&? u-!t ."5 . Jolf fit un iciint: ZU. 121 ÄlaJarntf u?d int S. LJÜ Rkttdisn sri ;ittnt? CU. .126 EtZ. und L'n! iW aaiAlIurj4.9eJuU. ilJb cnttal 5. nd cht S., Kledama vno Morrison Zu ZXl ScljamctJK uns Acht 354 Eslltge 4. ud i-nit Cl;. t35 torn ?. und 5DIaar Str l teloware il ichizan Ztr. 21 6t. Joe Str., nshk J2inI. S3 Pennsylvania und Vrart Str. -S Sko. 5. Eng, Houst chft, nd 'r WWitopi uni t. Claii Stt. T aairctl und MiSigan tr. 18 Pknnsz!vni, etr. und Hsm Lv. 2? tsftsftrst und Vierte Str. 513 Xenncftt nn SLiS?a St?. 913 (;cnniYr.9in;iX und RtHigZn tu. St ZUini und Herbert Str. Z Indran, und iZigan 9u. 2 Llkktdtsn und ßalnut Str. 9 Salifornta und Vronr tx. SS OUt: d New Sott Str. 20 Zndisna . und St. Llair St, B7 etadtHofxe. 8Utt und ord Str. rchizan und gZ Skr 1 ISfft und Walnur Srr. Z1Z E und Tritt Ste. 214 ei den: und Howard Stt. U Washington, nah Liest St,. O iSn6orf und Washmzto r. iX iffvurt und ew j)srk tk. 4S ertdiau und Washington Str. Jllrnott und Ohta Ltr. 47 TtanIkt uno kiashmzto t:. 4 Kingan' Port H?s,. 4? Indiansl. 41Z ?D.rZsuri und Ua??iand tt. US Vi'sisZtst uub wbüf i t:. 15 ZerguZoa' Per! Haus,. 1 Z.S. Z2.)isund öS!. t ZnsUN, Jns ur.d rik.kM Stt. ZZingI UNS oulftsna t, Sest und c3mi) tr. 54 4 und ZW.) Teaff und orzia Str. S7 tttritan d Ja, St,. SZ adtts Ar, und Worri Sti. Lg aNss Qc. un Duno? U 413 Wft und fcjsiOCOD et,. S1Z ütiaula So, und Uettttt 514 Lnisu ud lcrrt Sri 515 3Iirutl und Äar.a V 617 Norrt und Daestah Str. tt Gouth ua' Delaar Str. SZ Peanslsanta und Lsuiftana Slt. Zttl und IScSart? Str. 64 DU und l:I-ng etc, Klxoataa und rfjitßtan So. 7 Virginia . uud Vrats'za Stt U Ost und sduru Str. 9 Vs,raiu St,, un dtssr. . 112 JScAirncn und Tensöret? Ltk. 71 Lirzinia Sls. naJ ,sn tti, Ti DU und orgtaöu. -T3 Ssshingts und Dtnton tt.' f 4 rttS d if coru Slr. 7S zee. unb Nn, S Dikon u ar Skr. Birgnmüvk.u.s DrSon. lktcher Lse. und T:2on. 71 xru ued P?,Zyk :r. "711 ntfUU und Jcaurtl tt. 714 Srang, und Olive 5u. 1& hid s ,ch, Sr,. j .r Ierse, Cti. ZSashing: u-d Diame S'.r.

1

n

ija

Xi

m f.H j

)f-iyy

Südlich.

m

m m

iUCIU va:i en. b4 vr! uns Davidson Stt Taubiinn'.la!t. r. Ltaareu r1ai. Ortenrat und ZLzsZipg'. Vir t1 niaufu Skskngn!. )!. Gchlauchau. Oft ZSsihinztdnftrzH iS Urtl un edi eu. 14 Odi, vnd Harve, 2u ?! Uaryland nahe endian Ltt. il Mrsran nnd So?za Ltraz. i- l Prruat.Signat. -V-1 Und asten ederhott. ZVeiter Tlr. Signat für FuerDru. ti SÄSö. Furu. Tti i Da Tl b ZLuchüz..ucs,iuss"

) i v l

Das

Gluck. rzZhlu?g von Wilhelm Berg er. (Foitsetzung.) jgier erkenne ich die Hand de? Cehil sen rief sie aus. Jede ,Linie ist mit peinlichster Sorgfalt gezogen, alZ ob die Jttchnunq w einem lllustrirten Blatte zum Abdruck gelangen sollte.' Fast zu niedlich ist die Arbeit dafür, bem s'.e von einem Manne herrührt; dieser Gehilfe . muvin sehr bedachtsamer, zaghafter vjccmc) icm, per aur? im nven icriraag-

letzte

rend so znrcht gepeungt Nird,er möchte Schultern schlug, und stürzte hinaus iV3 einmal um eine? Haares Breite von der Fttie,'in schneidenden Wind und treibencorrecten Linie abweichen. , - ffisscklopen

Welch ein Contrast ist zwischen dieser pe dantisch anZgesührten Zeichnung und dem daneben liegenden Entwurf, der Albert Zü'.e tiäg:! si'.rodeS Papier, in d u Ecken mit JHuteai?r!eianarüatSpa5ntn,bte bei der .edattlenarbeit abgefallen und hier zusammengefegt sind; kräftige Striche, meist obne yilfe desLineals keck, mit plumpem 'tist gezogen; skizzenhafte Andeu tuna selbstverständlichen Beiwerks und doch das Ganze klar und bestimmt, deut liü) wie eine aus dem Kopfe des Ersinders photographierte Idee : Wahrlich! so zu schassen ist Meisters Art !" jf .. kJ " MM.. Redenden hinüber. DaS war die alte Barbara sah mit großen Augen zu der Bertba nicht mebr. die Bertba. die. sie kilN'it,- M.1NN hüUf ihn Wtrthn umni solch' seinünniae Bemerkungen aemacht! Mit flrnttftfmmfor ?lusm?rkinmkit rrüh r?. Wxt hfiT htUnihMm üa hm Mad. chen?. Etwas Fremdes war darin, eine I Schönheil, die sie noch nicht gesehen hatte, Tiefer glänzten die Augen ; die Wungen w.-.. -c iansr rtohft nfrtnttct uns selbstrergemn lehnte Vertha über Albert'S V,j,,,ti,? 'Du llebst ihn schrie Barbara plötzlich auf, und fuhr sich mit den Händen zur Rrult: ünr Sck??ck batte der Scklaa ibtt Lettens ansaeiekt. hnü ,z nMrtftt -itu nrrft erwiderteVertha mit schwärmerischem Aus w, t fc w -w m . w M. . 1 drnck. ..Bis zu diesem Augenblick hab' ich's nicht gewußt. Herr Albert schien mir F:cu::d, neben dem ich sicher ein' hergwg, der Lkhrn. dn mich unmsse. des Mädchen übe. .ie Berge blicken liest. . . die micb einaeenat dielten, der mir die Kräfte zeigte, die fci un?, um uns thätig sind. Jetzt weiß ich's besser : mehr weit mehr als Freund ist er mir. Und Herr Albert er hat um mich gewor den, so lange wir un5 kennen und ich Kurzsichtige. Verblendete, hat?S es nicht bemerkt ! Unselige ! unterbrach Barbara den Erguß de? erregten Mädchens. Du hast des Todten vergessen ! Du brichst den Schwur, der Dich sü? die Ewigkeit band !" .Nicht doch. Tante Barbara; oft und ruhig denke ich an Franz. Ich war ein Kind, als sich meine Neigung ihm zuwandte, ein Kind, daS noch Alles für werthvoll hielt, was blinkte und glitzerte. Damals kam es mir zu. für ihn zu schwärmen. denn ich wußte es nicht besser. Meine Puppen warf ich hin und meine junge, ungeschulte Phantasie erkor sich den hüb schen Svielaesährten zum künstigen Brau tigam. Jetzt muß icb über mich lächeln, über das halberwachsene Küchlein im flaumigen Jederlleide, das sich vermag ein vorahnendes Gefühl für Leidenschaft zu halten. Gewiß : dem unerfahrenen. oberflächlichen Mädchen war Franz ein guter, ein lieber Kamerad; als Schmetterlinge würden wir uns mit einander vortttkklkck r,an Nlume im Blume aelunden haben. Aber ich bin alter geworden seitdem, viel älter, und schon längst kein k?Km-tt-rlin mebr. Kani in der Stille ist mir die Einsicht gekommen, daß ich ei ne Seele habe, die eine Gefährtin für'5 rz"1 - - . Leben sucht, und da? kann nur die Seele eines Mannes sein, eines echten Man is. " ffr 5! 5n: Tiir ft-rTsiiriTt rief Barbara, .wie er'S heuteauch bei mir ge UW,,J " "i und Falschheit-' ' . . Halt' ein. Tante Barbara '. Du thust ihm Unrecht, schweres Unrecht. Niemals hat Albert gegen mich eine tadelnde Aeußeruna über Franz gethan, noch hat er je Y P " . : .w . in meiner Gegenwart eme Anoculung ge macht, die ungünstig sür Franz ausgelegt werden konnte. Du aber. Tarne Barbara, hast ein Vorurtheil gegen Albert gehabt von jenem Sonntag Morgen an, als er sr. . . ' . . r jf "

im Garten pi0ßilcq vor uns ericuien; u i ivsgeiprocu roeroen, unu oa, isehast Dir eine Binde vor die Augen gelegt, richt kommt über mich ! . k. . M . v c I rc ii .T. rr. ry t c

nur oaml! ZU Nlazls von oem ooyen Werth des Mannes zu sehen brauchtest, chUmme Nelaunaen und bo en Blick hast rp. v i ... . . c rx ic ... 411 IYM angeoicyiei, um lyn imucn zu - r i ! r . : r. r . . : dürfen, ihn, der Dir in seinem Hause em Asyl geboten hat. obgleich er mußte, daß er eine Feindin in seine Nähe brachte ! Und kann ich Dich nicht von Deinem Irrthum. Deiner Ungerechtigkeit überzeugen ich seh' Dir? an, daß es sür jetzt unmöglich ist so bitte ich Dich doch, dringend bitte ich Dich um meinet- und Deinetwillen: schilt mir Albert nicht mehr, denn ich bin gesonnen, von nun an zu ihm zu stehen, und wer sich wider ihn kehrt, es sei auch wer e? sei, von dem muß ich mich abwenden ich kann rncht anders!" Hoch ausgerichtet stand daS liebende Mädchen vor der kauernden Alten. Barbara'S Augen funkelten ine. DaS war vor ihr derselbe Dämon unerbittlicher Energie, wie sie ihn in Albert kannte und fürchtete. Jäh erhob sie sich. Und gesellst Du Dich zu ihm. Meineidige.rief sie. vor Wuth zitternd, so hasse ich Dich wie ihn ! Mit mir sind die Geister der Vergangenheit, von denen Ihr blöden Thoren wähnt, daß sie durch einen Hauch Eures MundeZ zur ewigen Ruhe zu bringen seien ! . Nimmermehr, Bertha Glimmer, wortbrüchige Braut, wirst Du an dem Herzen des ManneS ruhen, der Dich mit bösen Zauber umgarnt hat !" Rasch ergriff sie die Lampe und schritt zur Thüre. Bertha beachtete das Thun der Rasenden nicht. Mit unS ist Gott!" sagte. sie und blickte wie verklärt empor. Hastig entfernte sich Barbara und ließ Bertha in tiefem Dunkel zurück. Draußen verschloß sie die Thür und kletterte, heiser vor sich hinlachend, die obere Halfte der Stiege hinab. ' Eine leicht eingeklinkte niedere Thür jährte zur Mal.dar-

xc, Barbara trat hinein, dts dicht an die aufgeschaufelten Berge des trocknen Stoffs und schleuderte die Lampe an die Wand. Nach allen Seiten spritzte das ent zündete Oel; gierig ergriff die entfesselte Flamme die dürren Körner und lief mit Windeseile an den Haufen hinb und hin auf. , . Noch einen Augenblick stand die Wahn wihige und sah überall den rothen Schein aufflackern, dann elfahte sie eine entsetzliche Angst. Schwankend gewann sie die AuL gangsthür, strauchelte auf der Treppe, siel. ... , ? V l ! . V .

rassle slcy nul scymerzensoen v2iicocrn vom Steinesirich empor, gewann tastend daS Wohnhaus, rik von dem Mantelstock aus btr r ;n Tuch. daS Ne um ttovs und 9. De rB ogen des Friedens. Durch den Schnee, dem Wind entaew aen. arbeiteten sich &txz Albert und der Rendant, in Begleitung .fctf räum fierS, zur Brauerei empor. Während die esaynen neven. oem enoanien einen längst begonnenen Dispül über eine tech nische Frage so eifrig sortfetzten, als ob sü? sie das abscheuliche Wetter gar nicht vorhanden sei, kam-er nach je zwanzig Schritten auM Athem und mußte eme Weile stehen bleiben, bis die überar beiteten Lungen wieder zu Kräften gekommen waren Dreimal so lang wie . . f ., m, .! sonst chien ihm der Weg? hausig blickte er vou ungeomo zur yoye. uns noa, immer wollte sich dct er ehnte Lichtschein au? dem Wohnzimmer Herrn Albert'S nicht XCIsttn. Doch sieh ! dort oben wurde es hell; ei e lange Fensterreihe tauchte plötzlich aus ' r . . t m. - et - a.1 1 w - i oer unieiyett. ais oo ic oat vdzuoqw hen wiederspiegelte. Was konnte das sein? Vielleicht eineUeberraschung aus Al bert'S Tagesprogramm, eine festliche Jllu mination zu Ehren derGäste aus Blankenbürg ? Der Äendant ergriff Albert am no ocmcic aus 0 vimi sche'lNUNg. .Das ist Feuer,' rief Albert. Feuer in der Malidarre : und Niemand m w den Gebäuden als die Frauen Brau meiper, alarmiren Sie die Stadt; jagen Sie die. Spritzen heraus; schicken Sie Mannschaft, so viel Sie auftreiben können ' " B'".. "S 3t V'qml.chle,t Herr Rendani; n,.r I3niia HiAf? t t.-rt tott II Hl1 t . t-t c können nichts ausrichten xq will nur Vertha beruhigen und hinabschicken zur Stadt am besten schließen Sie sich an Albert stürzte davon. Noch hatte er keine arose Strecke zurücklegen können. als er eine vermummte Gestalt bemerkte. die ihm rasch entgegen kam. Er verlegte ihr, die ihn nicht zu. sehen schien. den Weg. Wie blind rannte daS Weid aus ihn zu. Albert rief die Aerdaq tige an; dg that sie, ihn erkennend, einen lauten Schrei und entwich seitwärts in die Felder ; doch kam sie nicht weit, denn Herr Albert, der jetzt wußte, mit wem er es zu thun hatte, erreichte die Flüchtige nach kurzem Lauf und zwang sie zum Stthen. .Wo ist Fraulein Bertha V herrschte sie an. Barbara sank in die Kniee und antwortete nicht. Was hast Du mit Bertha gemacht. Her? ?" wiederholte Albert heftig. auf'S Äen.erste erregt. .Sprich, oder ich erxfivac Dich !" .Meinetwegen," lachte die Alte aus. .ES würde Dir nichts helfen, Herr Al bert MagnuS; des Liebchen? bist Du lebig !" AuS der roth erglühenden Fensierreihe drana ein Schimmer hinab' und siel auf Albert'S Züge. Barbara sah in die gesürchteten Augen und degann zu zit tern. Albert faßte sie unsanft an. .Laß ab von mir !" rief sie mit stehender Geberde. Ich wußte nicht, was ich that. Sie liebt Dich ; dort oben bei den Zeichnungen bekannte sie mir'S. Von dem Todten sollte sle stck loS: mit Karten i . - ' " dorten wies sie mich von .sich. Da kam es uver mich ; q scylod t ein, o Gott! und warf den Brand in's trockne l orn-- .... wahnsinnige r ries Albert entfett. .Um mich zu tresren, schlugst Du sie, dte Schuldlose, die Reine! Gekettet habe ich Dich an mich, weil mir ahnte, daß Du Un- ..;;. ? n v t , ... ocit in ,'lr oargsl. uno xq, ten giauoic Dich bändigen zu können. Und doch vergebenö ! Geh' Deines WegeS, Barbara RoSayk ! Und wenn Du Werkzeug warst in einer höheren Hand, so wirst Du derri ..k . v v v. ri . I li ueg jic im rynee liegen uns kämpfte wieder gegen den Sturm, dem brennenden Yau e zu. Fraulern Bertha i r:.Ci. .. v : . r . .: if .v . . rt i ucuic iyn . uicjct eine V2?cuunic wai au I : c. er r : . r c mächtig in ihm. Von feuriger Lohe umgeben, harrte sie auf ihn. zu dem sie sich bekannt hatte. Wenn Rettung möglich war, er, kein Anderer konnte sie bringen. Beflügelten Fußes erreichte erden Hof; an der jammernden Magd vorbei eilte er in'S Wohnhaus und betrat durch die Verbindunzsthüre da Hauptgebäude. Noch lag der größte Theil deS unteren Raumes im Dunkel; nur von jener Stelle her, an welcher Albert's Privattreppe in das erste Stockmerk mündete, siel ein flackernder Schein herab. Dorthin lief er und klomm empor. Unversehrt war die erste Hälste der Treppe; bei der oberen Hälste aber fand er die Btttterumhüllung bereits theilweise surchgebrannt. Sicher war auch sie noch; durch dichten Rauch drang er wei ter. Im Thürschlosse stak der Schlüssel; Al bert öffnete und trat ein. Auch das Zim mer war mit Rauch angefüllt, der durch die Fugen des Fußbodens den W ge funden hatte. Albert mußte die Thüre hinter sich fchllkben, um der aufwärts stre benden dichten Wolke den Zugang zu ver sperren und befand sich nun in vollständi ger Dunkelheit. Nichts regte sich im vaal : nur unter seinen Füßen hörte Albert daS Knistern undKnacken des aufflackernden Holzweiks. Er rief keine Antwort. Am gewöhn ten Platze fand er das Feuerzeug; kaum wollte das Llcht m der dunstigen Antmos phäre brennen. Umherleuchtend entdeck te er Bertha ohnmächtig am Boden lie gend; ihr Haupt ruhte auf einem Holz schemel. Albert versuchte, sie emponu heben, mit der Absicht, die Bewußtlose in sW ' m semen Firmen yinaozulragen ; aver zu seinem Schrecken mußte er inne werden.

daß eö ihm oa;u an Kraft gcoraa:. Schwerere Lasten hatte er früher mit Leichtigkeit aufgenommen und von Ort zu Ort bewegt; bei dem Uebermaß geistiger Arbeit, das er im Sommer auf ;ich iu laden, waren seine Sehnen und Muskeln schwächer geworden. Berlha hatte es ihm gesagt: der Stahl in ihm federte nicht mebr. (Fort,edupg tcigt ) Trübe und lichte Tage.

o,e2t n QtatlfTfl l. Ein hes'.iger Sirocco weht über daZ Meer, in fahlem Grau wälzen sich die Wogen, farblos und neblig liegt der Himmel über, dem sonst so heiteren Golfe von Neapel. Der große Meffageriedawpser. der allwöchentlich zwischen Marseille und Konstantmopel kursirt. kämpft, um dk Spitze von Kapri biegen, mit der ganzen Kraft deS Dampfes gegen die dreiten. rollenden Wellen, in die seine Masten sich oftmals ganz zu tauchen fcheinen. Da? Deck ist fast leer, nur einige trotz des warmen Monats Mai in dichte Mäntel gehüllte Reisende gehen mit schweren, schwankenden Schritten dicht am Pavillon auf und ab, zuweilen das eiserne Gelander am Schisssborde ergreifend, um sich vor dem Fallen zu schützen. Ein schlanker, junger Mann mit blondem Haare und Bart hellen, klar und srei in die Welt blickenden. Augen schaut mit einem Ausdruck von Freude und Erwartung den jetzt durch den Nebel sichtbar werdenden sansten Höhenzügen entgegen, die den vielgepriesenen Golf umschließen. Ihm ist daS Bild kein fremdes mehr; als alte Bekannte grüßt er mit dem Blickeden dunlelii Kegel des Vesuvs, dessen Spitze noch in einen Wolkcnfchleier gehüllt ist, das herrliche Panorama der Stadt mit den sie überragenden, altberühmten Stätten, dem Fort St. Elmo, dem Kloster St. Martino, dem Schlösse Eapo di möute. In lichtem Sonnenschein, vom vollenFardenzauber eines südlichenHerbstabends umfloffen. so hatte sein Abschiedsblick auf diesem lieblichsten Erdenfleck geruht, al er vor mehr als drei Jahren aus dem Hafen Neapels gen Konstant! nopel segelte, um dort die Stelle eines Hauslehrers in dem Hause des deutschen Gesandten anzutreten. JohanueS Grieben, der Soba eines wütdigen Landgeistlichen in einer der nördlichen Provinzen Preußens, hatte das Glück gehabt, vielen anderen Bewerbern aus dem Kreise der jüngeren deutschen Philologen vorgezogen zu werden. Da ihm kein allzu naher Termin für sein Eintreffen in Konstantinoptl gestellt worden, war es ihm noch möglich aewesen. zuvor mit aller Muße Italien zu durchstreifen, um dessen ttunstschätze und Naturschönhelten kennen zu lernen. Jetzt, nach einer langen Zeit fleißiger Arbeit deS Einsammeins und Ausgebens von Kenntnisien, bereichert durch manche wissenschaftliche Spedition, die er Mit seinen ZSalmaen nach Klein -Asien, Aegyptcn und Griechenlnd hatte unternehmen dürfen, gereift an Geist und an Erfahrung, befand er sich auf der Heimreise. Neapel schon beuchte ihm wie ein Gruß der trotz des mannigfachen Schönen, das er gesehen, doch heiß ersehnten Heimath. Drei Jahre war er qetrennt gewesen von dem trauten Balerhause, den theuren, alten Eltern, von ihr, dem geliebten Mädchen. seiner Braut. Freilich nur heimlich ohne Misten ihrer, wie seiner Eltern, hatte er sich mit ihr.oerlobt. Jetzt aber, noch dem Wiedersehen sollte der hüllende tr? :c r . i . r n rr ?ujiuci von luici icoc sauen. vrr0j neten sich ihm doch die besten Aussichten für die Zukunft. Eine von ihm im Lause deS letzten Jahres herausgegebene wissenschaftliche Arbeit, das Resultat seiner Studien m Griechenland und demOrient. hatte die Aufmerksamkeit auf ihn gelenkt und bereits war ihm aus der Heimath unter der Hand das Anerbieten gen:orden, an einer der kleineren Universitäten. . . . , wo icin vaq nur mangelyast vertreten sei, als Dozent sich zu habilitiren ; eine Professur wäre ihm in wenigen Jahren dann ziemlich gewiß. Er dürfte alfo jetzt daran denken, ohne Scheu vor die Ellern seiner Dora zu treten und um der Geliebten Hand zu bitten. Ullier den obwaltenden Umständen hätte Johannes wohl, trotz seiner Vorliebe sür die schöne Parthenoza, eö vorgezogen, den kürzesten Weg über Triest zur Heimath einzuschlagen, wenn er nicht hier in Neapel seinen Freund, den Maler Max Lienhart, anwesend wüßte. Max Lienhart war ihm sehr theuer. Die beiden Jünglinge verband eine jener innigen Herzensfreundfchaften. wie sie heute immer seltener und nur von enthusiastischen Naturen noch geschlossen werden. Sie waren sich in Berlin, als Johannes dort studirte, zufällig begegnet und hatten gleich ungemeines Gefallen an einander gefunden. Was aber die Freundschaft halb mit einem unauflöslichen Kitte festete. war die opferwillige Hingahe, die Max bei Gelegenheit einer schweren Ertrankung von Johannes demselben erwiesen hatte. Ohne zu weichen war Max Tag und Nacht als treuer Pfleger an dem Lager des Fieberkranken geblieben. Freilich hatte auch die brave Mutter Dora'S, bei der Johannes seit seiner Immatrikulation an der Berliner Universität als Chambregarnist wohnte, es an sorgsamer Pflege nicht fehlen lassen. Dora'S Vater war .Kammermusiker und da dessen schmales Gehalt zu den Bedürsnissen der Familie, besonders zu der sorgfältig geleiteten Erziehung ihrer einzigen Tochter nicht immer ausreichen wollte, hatte sich die braveFrau enifchlosfeni durch daS Vermiethen einiger Zimmer ihre Einnahmen etwas zu vergrößern. Dora war dreizehn Jahre alt, als JohanneS Hausgenosse ihrer Eltern wurde; er hatte sie zur Jungsrau heranblühen seyen, und sich selbst aus die Bitte der Eltern, so viel es seine Zeit erlaubte, mit der Ausbildung ihrer reichen Anlaaen beschäftigt. Vom Vater war ihr ein besondere? Talent zur Musik vererbt, das, von tüchtigen Lehrern ausgebildet, bald zur Freude der Familie und der Freunde deS HauseS von ihr ausgeübt wurde. Denn Dora. schon im zarten Alter eine trli&e Klavierspielerin, trug gern vor

ni'v 'ohne dtt den' Maöchen ihres AlkerS ionst eigene Schüchternheit. Trotz ihrer Jugend zeigte ihr Spiel nicht allein eine bemerken?wertle Fertigkeit, sondern auch lebhaste Empsindung, so daß der Beifall in dem kleinen Kreise ihrer Zuhörer nicht ausblieb. Ja, man sing an, die kleine Virtnosilt mit Huldigungen zu verwöhnen, was Johannes nicht ohne Sorge bemerkte. Zog ihn doch das reizende begabte Kind immer mehr an, das ihm gegenüber lange noch der scheue Backsisch blieb, während es gegen Andere oft schon mit großem Geschick die Dame und Künstlerin herauszukehren wußte. Daß sein Interesse sür Dora sich schließlich zu? Liebe wandelte, war bei dem hansigen und nicht zu sireng über, wachten Verkehr der jungen Leute selbstverständlich. Eine! Abends, es war bald nach Johannes' Genesung, floß dem durch die Krankheit weich Gestimmten in einer Stunde des Alleinseins mit Dora sein'Gesühl über. Er flüsterte ihr Worte der Liebe in Ohr, zog sie an sich und heiße Küsse, von ihr mit Hingebung er widert, besiegelten den Bund der Herzen. Beide beschlossen indessen, in Anbetracht ihrer Jugend das Vcrköbniß so lange geheim zu halten, bis Johannes eine annehmbare Stellung zur Gründung eines Hausstandes in sicherer Aussicht habe. Nur Max, der seit des Freundes Krank-

heit ein gern gesehener Gast im Hause desicammermunkus geworden war. ward von Johannes mit ins Vertrauen gezv gen. Vieser nahm die Mittheilung sehr ernst auf. Schon war Johannes' Abgong nach Konstantinopel bestimmt, und dem unbefangen der Sachlage gegen überstehenden -Freunde bauchte emeTren nung von mindestens drei Jahren sehr bedenklich. Drei Jahre sind lang , meinte er, was kann da nicht Alles geschehen und zwischen Euch treten !" Zweifler." rief JobanneS heiter dage gen, ..wem ittistraust Du eigentlich, mir oder Dora?" Mox zuckte die Achseln : .Dora ist noch sast ein Kind !" - .Zvrellich den Jahren, doch rncht dem Geiste und Herzen nach. Diese zart Hülle diese blauen Augen bergen eine Tiefe der Empfindung, die Du gar nicht ahnst. Und was sollte ich fürchten? Du, Freund, bleibst hier und wirst mir meine Blume schüfen.-' Mur. machte eine abwehrende Bewe aung : Ich übernehme kein Schutzeramt, Johanne, dazu bin ich nicht gejchafsen. Johannes lächelte. In der That, der fenrige, ganz in seiner Kunst aufgehende Enthusiast, der verwöhnte Liebling . deS großen Bekanntenkreises, in dem er, der Sohn eines einflußreichen Beamten, als genialer und bewunderter Künstler eine hervorragende Stelle einnahm, eines Kreises, den er nur um des neugewonuenen Freundes willen in letzter Zelt etwas vernachlässigt hatte, paßte wenig zum Beschützer eines jungen, lebhaften undschönen Mädchens ! Aber brauchte Dora denn überhaupt einen Schützer ? Lieben heißt vertrauen, und Johannes vertraute auch voll und ganz. Auch Max Lienhart gehörte wie Johannes zu den vom Glück Bevorzugten. Ein überaus rascherErfolg machte ihm schon nach seinen Erstlinatwerken einen Namen in der Künstierweü. Zuletzt noch hatte er den akademifcken Preis gewonnen, o oau er, cezzcn nalerzwar ein ansehnliches Gthalt, aber eine zahlreiche Familie und kein Vermögen besaß, seinen LieblittgSwunsch auSfühien und eine Studienreis'e nach Italien unternehmen konnte. Seit mehreren Monaten schon weilte er in dem an Kunst wie Natur so reichen Lande. Der Briefwechsel zwischen den Freunden war dadurch um etwas sparsamer geworden, ja, Johnannes glaubte auS den letzten Briefen von Max einen gewissen Zwang, eine düstere Stimmung heraus zu erkennen, die allerdings durch einen Jicberansall, von dem Max in Rom befallen worden, sich erklärte. Vor drei Wochen etwa war Max, wie er dem Freunde geschrieben, aus Rath der Aerzte nach Neapel übergesiedelt, um sich dort in der srischen Meereslust zu erholen. Mit sehnsüchtiger Bitte lag er dem Freunde an, ja keinen anderen Weg nach der Heimath zu nehmen als über Neapel. Er müsse ihn sehen und sprechen, ja er sei überzeugt, er könne und werde nicht eher ganz gefunden, bis dieser sein heißer Wunsch erfüllt worden. Keinen Augenblick hatte Johannes gezögert, dieser Bitte nachzukommen, o.bmoht er seit längerer Zeit große Sorge um Dora empfand, von der ihm feit Weihnachten jede Nachricht fehlte. Spärlich war der BriefWechsel zwischen ihm und Dora zwar immer gewesen. Dnrch die Hände einer Freundin Dora's gehend, die das Vermittleramt übernommen, legte die Heim lichkeit, die Sorge um eine mögliche Ent deckung des Verhältnisses, dessen Geheim niß Dora besonders streng gewahrt wis sen wollte. Beiden beengende Schranken auf. Dennoch hatte eine gewisse RegelMäßigkeit stattgesunden. Zu Weihnach ten noch war Johannes durch Uebersendung einer Photographie Dora'S, wenn auch diesmal ohne ein Begleitschreiben der Geliebten, überrascht worden. Die gefällige Vermittlerin erklärte Dora'S Schweigen mit Gründen, üb:r die diese ihm selbst demnächst Mittheilung machen erde. (Fortsetzung folgt.) An'cMttcim's berühmter Rmg - WMg absolut in nnd der befl, tm ftarttc. Dieser gsftg wird in Quar'rüge verkauft und trtr geben mit je oem rüge in eschen!. . Die eschenke bekehen aus silbirplattirten Eafter. ß- und Theelöffeln, Veffer und adeln, Slakwaaren, aschtntüchern. Bind, Bilder, chmucksachen n. s. . Diek geschieht ,m Z,ecke der Siettam. . VreiS per Krug . . . . 10 Gtdtgf Bei allen Grocer zu haben. Joseph Grnst, Stukatcur, Plasterer. No. 57 Davis Straße. U Auftrag rd fti3tua cioaft txlgtfirt.

WS

fc'w ' " ; AM " 4 7 öVS.liSfo .. IRQ PF EM Gegen Blutkrankhelten, Leber- und Magenleiden. ege tle kHeite et Brnft, Lungen u. der Kehle. ur in Origwat.Packeten. Prei. 5 Cents. In allen poihete zu baden, der wird nach empfang Ui Betraget frei versandt, an adrcssire: The Charles A. Vogeler Co., Laltwvre. Manlaud. te lZMe tR Zndiana Eöttie i nchfi'dU sich , Anfertigung von Ncchuungcu. Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten. Quittnngeu. EinttitMarten, Mitgllederkarteu, Vrochürev, Constitutionen Mreßkarten. jentsclie i MM Xiallirt seit 1859. .. Charles Meyen & Co., 39 und 4lTaxk Tlow, Hew Toik, besorgen na Artan ron i Oeacti aftiametgen, TncmjdzuSoTteTVJigrn rtc fax dies ZtlUmg, oiri süx lb dcutcchi Slätt in dea - Ver. sitaatca und Uuxopx sämmtliche Dentoch-AinerijumlAcbe Zdttmfea liegen In unserem Ueechkste-Lokal ru freien Xiaalcat des rabUXams uL ' TAm geeTirten EennagebeV dra Ueber JSStter MiraagiTu Bsno&L nne un ttni

TXirftrtUift tat defie Mittel. VseiS, 60 Cents ad fünf Flaschen 12.00; in allen L?oÜ)ekea zu haben. Für S.vö erden zmülf Flasche ksftensrat strfanft.

MMMWnW is.'r I I äÄ BRust tHES

,

W

.

y

canttwaefgUtftttTimt

ff. GEIlAIiDY'S

rseery r oi ilVf cUÄQß Ost WaMM Straße. Rachfolgcrdo WM. IF2EIPXrXjXlH. Eisenbau Zeit 'Tabelle. Vnkunst und Abgang der etsenbahngüge w Jndtanapolik, an und nsch Qonn . tag, den 24 Mai 1885. Zeffersonvill-, Vadtfsu u Jndinarol Viseudab. Abgang: uknsl: 4 tslg. .13 fra I 3kHttlRU. , 1 ad 9.CC... 8.15 Ii: 1 Rn6ctTtlclÜ gnd Kad ail 3. , Sl 1 M ?. . A. MW r . . I . . . . O " w rf ft k 7t j. V, I ,VV TlWt lno k p Uj. .45 5. ' et taz . Vandaliu Line. OltlXtai .... 7.1513m Snekzug iJUtw lüail itnk Aec...nMien rag rxretz . 3. itm ail nd.. 4.1fta Couts vend & tXnb'zlk (fr . . ÜSUm Zaa Er. U.Oi) V tini(iulit((, ., Bari tt tu.C Km Jno'xllrSsuth end Sr .Is B f ci vtv9 9i .wim tjend5Z i?l Tlevelaud, Colnmbuk, Cintlanatt und Iudt. uapoii, izknvaizn ree khu.) S O r I.. 4.0'! r i I 6i 8r tla S.iO lh der, ...10 .10 Fm I 1! 3 i .1U.1 jton El tx.10.os Cm I ndersan t... 2juo V B Ei ... 7 20 I 3 SW kl V15 Ka I oshe i3.W 9ia I st p et 8 I.Ui.U fftm Drightvood Didistoa, C. k. C. nrH I. 8 Raa, ich .!., - ttgUch. . 11 Ji v ' ?. kO, - ....... Kai glich. 51 1 ia;uch.lU.liK iu.lv vm i - 11 3 Ca ?.ld " Ugltch. S.30 9(n täglich. 7ä , Tweiunari, Jndiasapolis, St. Lsni n. CtrsgO Mseuralzu. Ttunnsari zztbiftsa. irouiv. s. 4.VS r I Ivdisna, k. 10 ii ineirnati c Um fi&a'ril;;. IlmHh iveinnatt ....11.15 i öeftem j.... GVM . S 9x f C. S..45 fis C Ct X 8 tnc. m:c Jin ag.i f k c . 1 15 m Chieazs Dtvisiou. Ci0 Jr urk et. 7.10cm dieLou g n. täglich eul.. Z.e Lfa,ett ik G aU v .. SA) Km .nsUnoii Ät. 4j ycu licaao naUs.:).io Nm ,Jrn ti ft.io in täglich l XC 11.30 PiUtturg, liueiunati & Gl. ÜonU ileubah, fe99tSQ9 , ich er au. 9 täglich 4.!0 n I fienom ot. 9.1) CB ck r aulg. I S v 3 Q aommeneoimt.ii.iubn . ij tc glich ll.Uva Dculg. C D s. eonntagl 4.00 rn , Sonniez, .... t.jj Äa VPV Y ktägitch l h.. t.Zbi Ei tagl'ch 10JB Daato 9 aulg 1 Dato 9( aul. ent v 1 eonntag 7JM wtm Chicago Route dia Kokoso. Tineag, Schnell I I' tag U.15 cqpciuc... t.l Em fetcaa tprtl.ll.UU st Jndxl' u. 1 criet uix Wabesh, St. öuIi & Pacific. 9tCii9laU7.1ä Cm ehiörs rtäg s.vq xoi t Wr .wvM Det uüiWiU. 1ZM JUJIQB t X I Z.1S X TtziVich 1 7.l m Jndtsnapolit vsd viLttsues Siseuisdu. ail atro Cx 8.15 B I , Kcc.10 40 1 ittnn5 . 4.U0 m ail airo . 43' ttm CwcwclrHtuaiuä?IudiaaapoliHTisdt)R. Jd?iv eZtLoui 4.i vrn , 0nroiLk U30 Bat lrulnc t. m aii. wu tm 8dxiSt. .ll.U5Im3nliju 6tntiO.W m in .J5 1 incinnatt Au ÄJÖü Sndiana, Vloomtugtou ebWefttr SiscAdR. Pae kTaU.. 8.15 Brn asiern v Tr. an sei ge aa m Trawsordv.Al. m täglich 3 451 f mt S?,c 11 ffi fix tUntuliH. 4.35 R VuKJz iägN.1 m St. Louf Division. nfitti... a Zi ern t Racht Si WO Ca ail iag.ij. 8.30 Cb I Uait u Xaa 9 .19.45 fim acht 4 110 m I ttoresield t.. Ai Km Oeftliche Divifioa. OfU.raU....4.1:m I Paeifte rpreß... 7 4M8b Xagi. vn. ...lt um Jk 3 i 10 üx RUantte l?.... 1 43?ia Ucftirn i.p .... 4 Wäb Znbiauapoli und Ct, ZeuM Ciftatan. Vag trptet cc. Jl 5 a ö 9 1 lag CC J.UB ocl Pagen gar Iojuv Xaf icc tagt. OiRm ar.itar.;pclil tt 3.1'). täalich 7.10 Km oft u 6t 8 Cr. 5.0 Xt) u et Je x tkgüch c. 10.55 Km 1041t onUbilIf,?lttp lbany & Ehieag. lit-Cinc hieago tjtjl..li.f:a kionon cc iJOMm ich Stt hicag. X Bit 15.4ZRB ilh'eag ?r. tgl.. 3. Mono U lUiXHti ,ch. CUf Eh. I ÜtaU. 3115SB ßi nü t. c. elznfeffel-lsk Bit I ecblaffcUe. mit x, Parkiar. na 0.. Mttu' 0HI0 INDIANA MICHI6AN

, ";i-frX j M 1 1 v ?X.rrifw intf.y -wjr y"r w 'zk -st'iiM

wmm mmm 90

TSE BUSINESS MAN TThen he travels iranta to go quick, urantn to be comiortable, wanta to axrive at destinatioa on tiine, in fact, wants & strictly busincss trlp, and conscqncntly takes tlie populär Wabash Route, i eeling that lio ls sure to DMt hl s enageinents and co&tinuo to proeper nad be b&ppy. THE TOUEIST ITos lon? since chosen tho Wabash M tba tavorite route to allthe summer resortaof tba East, Nortli and West, and S Inter Eesort ol the Soutli. as the Company haa for years provided better accoTuino iations anumor at tractions tnan any ot Iti competxtors ior tblt c'asaof travel. Tourist Tickets can bo h at i edueed r&tes at all principal Qiieez oi tx Company. THE PARMEE In aearchof a nesr bomt -w-hcra lie esn eure better returns lor his labor, should rememberthat tbe Wobasb U the most direcS route to Arkanaas, Texas, Kansa, Ncbraska, and all points Bouth, West, and Northwest, and that round-trip land-explorers' ticket atvery loTrrates are always on salo at the ticket ofllcea. Descriptive advertlsing matter of Arkansas and Texas aent free to all applicants by addrcssln? tlie General Paa eoer Agent, THE INVALID Will Und the Wabash the most oortvcnlen route to all of the noted health reeort of Illinois, Missouri, Arkansaa and Texas, and that the extensive throagh c&x eystetn and ruperior accommodatlons of taia populär lino will add preatly to bis comfort Lilo en route. Pamphlets descriptive of the many eclebrated rnmeral aprinrs of tbe West ä&? Soutb. seufi treo on applicatlon. THE CAPITALIST Can get tbe Information necessaryjo erstf aale and profitable Investments in agrteul ture, stockralsinsr, mininjr, rumbena?. r any of the many inviting Helds thronxbonS the South and West, by addreaainr tbo &a rtfrtlgaed. -" ?. CHANDLEB, tatenl ttxHszzr a I TUet l?eat. 81. UX t UilNOIS IOWA MISSOURI