Indiana Tribüne, Volume 8, Number 328, Indianapolis, Marion County, 14 August 1885 — Page 2

Zudism Triöüne.

Sr sch ei u Lszlich, SSeuMS n. KaAtsgs. QfZttz 2l)Q.MsrvlandSr. ZT'.z tal.ch ridür.s" t durch den rgr 1 n per StfoÄ, 11 öanntcß Xriiw rti Veide t-sa ld Cir.tl. Ci utuTt t e55z,5lunz P" Jdiaapvlis, Jnv., 11. August 1835. Indianische Menschenfresser. So bekannt auch die LebenZgewohn. heilen der Rothhäute dem Amerikaner sind, so wissen doch nur sehr Wenige, daß es unter. den Indianern auch Vtenschen fresier gegeben hat- Obwohl die zahl reiche Literatur über die Indianer wenig oder gar nichts hiervon zu berichten weiß, kann "es kaum einem Zweifel unterliegen, daß wenigstens ein Jndianerstamm, der in Jndwna hauste, und von dem noch einige Abkömmlinge vorhanden sind, jenem gräßlichen Brauche huldigte. Der Stamm hatte seinen Sitz in der Gegend, wo heute Fort Wayne steht. Es dürste heutzutage ttemand mehr zu finden sein, welcher oirect durch Angehorlge oieses Stammes Kenntniß von dessen frübcren menschenfresserischen Cerrmonien bat. Major Thomas Forsvtl aber, der viele Jahre lang bei den In dianerstämmen der SacS und der Foxes lebte, berichtet, daß dieselben öfters vom .Miamistalnme gesprochen hätten, mit dem sie bittere Kampfe gehabt hatten, 'und von dem eine gewisie Familie viele Gefangene lödten unv auffressen mußte, wesvalö sie den Namen Menschenfresser Familie erhielt." Die Sacs und Foxes, erzählt er weiter, hätten dadurch Wieder Vergeltung geübt, daß sie ihre Gefange nen sämmtlich von ihren Gattinnen todtschlagen ließen. Ein noch gewichtigerer Zeuge ist Ge-j neral Lewis (5aß, der einer der größten Äutori:ä:en in Jndianerfragen war. Derselbe hielt im Jahre -1843 in Fort Wayne einen Vortrag, -worin er die Miamis und ihre Menschenfresserei ein gehend schilderte. Der Vortrag erschien sräter im Druck, ist aber wahrend des Bürgerkrieges verschollen ; erst jüngst hat ihn ein Liebhaber indianischer Geschichte wieder -aufgestöbert. Geben wir General öaß se lost das Wort: ,'.Die Gren'geschichte dieser Gegend strotz: von bluligen Kämpfen und von vielen schrecklichen Thaten. Dieser sriedliche Dxt (Zvort Wayne) hatte einst seinen Molcch. Die !iami-Jndianer, welche vor uns diesen Diftrict besetzt hielten, hatten eine gräßliche Einrichtung, deren Ursprung und Zweck sich in dem Dunkel der Vorzeit verliert, die aber erst in ziemlich neue? Zeit abgeschafft wurde. Sie besaßen eine Menschenfresser-Gesellschaft, deren Angehörige die heilige Pflicht batten, die Gefangenen aufzufrenen, welche für diesen Zweck erhalten und ihnen übergeben wurden. Die Mitglieder dieser Gesellschaft gehörten alle zu einer Familie, in welcher sich die . fürchterliche Verpflichtung auf Klnd und Kindeskind, und zwar beider Geschlechter, vererbte. Die Menschenfresserei war eine heilige Ceremonie, an welcher der ganze Stamm, als Zuschauer oder Mitwirkende, theil, nahm. Das unglückliche Opfer wurde an einen Pfahl gebunden und mit allem Nassinement, das echte Wilde erdenken können, an einem Jeuer langsam geröstet. Ich habe selbst noch einen Canadier gekannt, der bei einer dieser Orgien zugegen war. Das Orfer war ein junger Amerikaner, welcher gegen Ende unseres Revolutionskrieges in Kentucky gefangen genommen wurde. Die Cannibalen sammelten sich im Kreise um das Feuer, sangen gräßliche Tcdeölieder und führten daö Zer stückeln und Verschlingen einstweilen pantomimisch aus. In dem Augenblick, wo der Gefangene verschied, packten die Menschenfresser den Leichnam und ver schlangen daS' Fleisch so gierig, wie Wölfe; besondere Vorliebe zeigten sie für das Herz und das Hirn. Man be rrachtete diesen schauerlichen Brauch als eine sehr wichtige religiöse Pflicht, durch deren Ausübung der böse Geist, der ihnen sonst beständig Unheil brüte, versöhnt, und zugleich die Macht des gefangenen Feindes auf sie übergeleitet werden könne. . . XU Cannibalenfamilie bestand auS 5075 köpfen. Sie nährte sich nicht ausschließlich von Menschenfleisch, mußte aber alle Gefangenen fressen, die man ihr zuwies. Den Häuptling der Fa nilie, White Stin, habe ich foaier noch persönlich kennen gelernt ; er flößte mir immer unsäglichen Ekel ein. Te? grüßliche Vraucb soll aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts stammen. Meines Wissens bestand er blos bei den Miamis; tx wurde schließlich auf Veranlagung ihrer eigenen Häuptlinge eingestellt. Aus der Papageicnwelt. Die Käufer und Käuferinnen von Pa pageien geben gewöhnlich denen, welche in rechr schönen Farben schillern, den Äorzug. Sofern sie es auf dressirte Pa pazeien abgesehen haben, mache.i sie damit einen großen Febler. Die belieb ten grünen Papageigattungen find gerade die weniger intelligenten und geschickten saate uns dieser Tage ein alter'Voael Händler die unscheinbaren grauen, mit den rotben Schwanzspitzen, sind entschie den bester. Um nähere Aufschlusse ee sucht, bemerkte unser Gewährsmann, der auch ein tüchtiger Zoologe ist, Folgen des : ' Die grauen Papageien kommen , mei stenS von der Westküste Afrikas, wo sie von den Eingeborenen entweder als Jun ge aus den kestern geholt oder in er wachsenem Zustande durch wallen getan gen werden. Die Capitäne vonHandelsschiffen kaufen sie und bringen sie hier herüber.'. Schon unterwegs lernen 7 j- ' r . . i cm . die yiere jtemiia? mei von oen fistln sen meistens allerdings Flüche und Zo ten. Diese Papageien, von denen es nahezu 400 Gattungen giebt, sind bei. Weitem die schlauesten. Sie haben em erstaunliches Gedächtniß und können die icbwie

rigsten Wörter aller möglichen Sprachen

aussprechen lernen, wm - lernen ne rasch. Kürzlich kaufte eine alte Dame einen afrikanischen Papagei. Dieselbe hatte mehrere Töchter, die morgens nicht gern aufstehen wollten. Jeden Morgen um 7 Uhr pflegte sie die Langschläferinnen zu rufen und gar manchmal erfolglos. Als sie wieder einmal sich fast heiser gerufen hatte, ohne daß die Mädchen sich rührten, begann plötzlich der Papagei, der sich in einem offenen Aasig im Gange befand, die Stimme der alten Dame nack:uabmen. und sine so unausaesetzt. daß die Mädchen unmöglich länger schlasen konnten und aiSvaiv yeravramen. Seitdem brauchte die Atutter ihre faulen Töchter nicht mehr zu '.vecken ; der Papa - . , a i 3 . e.tcTL - v - 1 gei roar vies von iriuji, unv zwu; wuw ,ur nämlicken .eit. DaZ war der alten Dame natürlich sehr erwünscht, den Mäd chen aber sehr unerwünscht, mescachts stellten sie vor dem Schlafenaeben den Papageikäsiz heimlich in den Keller. Am anderen Moraen fand man von dem ar men Thier nur noch wenige Uebenefte vor ; die Natten hatten es getreuen. Die mericanischen Vavaaeien kommen den afrikanischen an Tüchtigkeit noch am . , ? ri tm . r: v c narysirn. wir wu vvn ijiuntv mit orangegelbem Vorderkopf und schar lachrothen Flügelenden. Diese Thiere werden sehr zahm und lernen leicht sin aen. ?lm Notb'fall aber find sie auch sebr streitbar und nehmen es selbst mit Katzen m . - m t nr aus, denen t mit orlleve vie Augen ausbacken. 3ck war selbst einmal Zeuge eines solchen Kampfes. Eine Kae, die Mir schon mehrere Singvogel gesrejen batte. ritt schlienlick auch einen merica nischcn Papagei an. Letzterer, verlor allerdings den größten 2hl jemeö (öe sieders. beraubte aber die Katze beider Äugen und damit war der Kampf be endet. ur eine Ä.?.'.trosz.'n?eikrret. Nach den Mittheilungen französischer Blätter sollten Matrosen von der deutschen Kriegsflotte in Gabun gam entsetzlich gehaust haben. Es hieß, sie hätten eine Nege' rin vergewaltigt und deren Gatten, der ihr zu Hilfe kommen wollte, todtgeschlagen. Schließlich habe der Commandant des betreffenden deutschen Schiffes der Scheust' lichkeit der deutschen Barbaren noch da durch die Krone aufgesetzt, daß er die Schuldigen nicht ausliefern lvollte. In Wahrheit aber scheint es sich nur um eine der Vkatrosenkeilereien zu handeln, die leider nicht abzuschaffen sind und in Eu ropa oder Amerika so gut vorkoinmen wie in Afrika. Einem ihr zur Verfügung gestellten Privatschreiben, datirt Carlos Bai, Fernando Po, den 5. Mai, entnimmt die Neue etc. Ztg." Folgendes : Am 12. April verließ der Adler" Vormittags gegen 9 Uhr die Nhede von Kämerun und trat jedenfalls mit Freuden seine Rückreise an ; denn wer einmal längere Zeit in dem neuen Süddeutschland, Ka merun genannt, hat zubringen müssen, ist herzlich srob, wenn er diesem Erdwinkel den Rücken zeigen kann. Am 15. April, Nachmittags 3 Uhr, trafen wir in Lagos ein und gingen dort zu Anker Von der Carlos-Bucht fuhren wir nach Gabun, wo unser Aufenthalt oh Tage dauerte und die Besuche und Soupers kein Ende nahmen. Eine Schilderung des Orts ist überflüssig ; diese 9!ester hier sind einander alle gleich. Eine der bedeutendsten Faktoreien hat unser Consul E. Schulze, der Hauptvertreter der Ham burger Firma Woermann, df wegen sei neS freundlichen Wesens Jeder mann sehr beliebt und daher . ran z o s e n ein Dorn im Auge ist. wa ren nur Unterossieiere beur"' ..otz, dem ist ein sehr beklagen werther Fall vorgekommen. Ein Streit, der von einem Neger mit einem Bootsmannsmaat pro vocirt wmde, endete mit dem Tore hi Negers. T)er betreffende Bootsmaat soll mu noch einem Oberfeuerwerksmaat zusammen gewesen sein und dem langembehr. ten Biere ordentlich zugesprochen haben ; xu diesen Beiden sollen sich ein paar Neger gesellt haben, von denen einer nach längerem Zusammengehen den Bootsmaat vor die Brust stieß, so daß dieser zu Boden siel. Der Gefallene raffte sich jedoch schnell auf und drang auf den Neger ein, der mit seinem Gefährten da vonlief, jedoch später in Begleitung meh rerer Neger wiederkehrte. Es war in zwischen dunkel geworden ; trotzdem glaubte der Bootsmaat den Neger wie derzuerkennen, welcher auf ihn zukam und ihn abermals angegrisien haben soll; es entspann sich ein Jtingkampf, bei dem Beide zu Boden sielen und, liegend sich Prügelten. Hierbei versuchte, wie auch Merkmale am Halse des Bootömaats bezeugen, der Neger, demselben die Kehle zuzudrücken. Dieser öftnete ein Feder Niesser und stach den Neger in den Unterleib; der letztere ließ sofort von seinem Gegner ab und blieb aus dem Platze lie gen ; am anderen Morgen sani man ihn todt vor. Die französische Behörde ver langte die Auslieferung des Mörders, erhielt jedoch die Antwort, daß nach 9 des Militär-Strafgesetzbuches ein Deutscher im Dienst nicht ausgeliefert werde, eö außerdem aber nicht erwiesen sei, daß der 3!eger in Folge der Verletzung ge storben sei." Es ist zu hoffen, daß deutsche Matro sen den Namen ihres Landes nirgends so zu schänden im Stande sind, wie die Franzosen eS der Welt gern vorreden möchten. Dagegen sollte schon die Man neszucht der deutschen Flotte eine genü gende Schutzwehr bilden. ÄuSweisungScuriositaten. Wie in der ersten Blüthezeit der neuen Bismarck'schen- Wirthschaftspolitik von Zollcuriositäten, fo . wimmeln j.t- die deutschländischen Blätter von Ausweisungscuriositäten. Aus Schlesien wird geschrieben: Wahrend Mittel und Legitimations losigkeit und Vagabundiren sonst für die damit Behafteten ihre Lage den Polizei behörden gegenüber verschlechtern, erschei nen sie nach einer Verfügung des Regie rungsprüsidenten Juncker von Conraidt zu Areslau gegenwärtig gewissermaßen als Bevorzugte. Diese Verordnung betr. die Grundsätze bei Ausweisung ruf sisch-polnischer Unterthanen aus dem Re aierunsbnirke Breslau d. d. 15. Juli

.BtS.

kx ist die durch diesseitige Verfügung vom 14.. April d. I. angeordnete AuS. Weisung der ohne obrigkeitliche Erlaubniß sich aufhaltenden Ueberläufer nur in geringem Umfange zum Vollzuge gelangt, und zwar ist dies zumeist dem Umstände beizumeffen, daß vielfach von der An nähme ausgegangen wird, mit Rücksicht auf die Bestimmungen der preußisch-rus sischen Vereinbarung vom 19.j 31. August 1872 könne überall mit der thatsachlichen Ausweisung nicht anders als nach Communikation mit der russischen Grenz b e h ö r d e und nach Erlangung einer Annahme Erklärung vorgegan gen werden. In dieser Beziehung wird darauf ausmerlsam gemacht, daß dieses Abkommen lediglich diejenigen ruf sischen Unterthanen betrifft, welche aus den darin angeführten Gründen, di. wegen Mittellosigkeit, Vaga bundirens oder Leaitimaxions losigkeit, ausgewiesen werden. Im Hinblick darauf, daß die Zurückdrängung der russtsch'polnischen Unterthanen weder auf die oben angeführten Categorien be. schränkt, noch durch die individuelle Lastigkeit joe? Auszuweisenden bedingt ist, wird aber zweifellos die . Ausweisung zahlreicher Personen erforderlich, welche zu keiner dieser drei Claffen gehören. Solche Veri'onen können ohneWeiter e s aus dem diesseitigen Staatsgebiete entfernt werden." Während also nach der Vereinbarung von 1872 vagabundi rende, mitte!- und legitimationslose Un terthanen nach Rußland nur dann abger schoben werden können, wenn die russische Grenzbehörde dieselben zu übernehmen sich bereit erklärt hat, ist bei ansässig ge wordenen, bemittelten und mit Legitimation verseber.en russisch polnischen Unter thanen, die eS nu; oe'abvi?:nt babn. sich N'-.'i'"-"".". .,:!!, CCl e.;ll ebne - ' ' ' ' VomInlande. In Lavenir, Quebec, vohnt ein öjähriger Knabe, dn 106 Pfund schwer und 4 Fuß groß ist. Er mißt 37 Zoll um die Taille" und 11 Zoll um den Oberarm. Eine v ierun d n eu nzi giäh eige Frau starb neulich in Kennebunk Port, Maine. Noch im Alter von 90 Jahren hatte sie sich ein Gebiß ein setzen lassen. Die Sterblichkeitsstatistik läßt ersehen, daß Washington, D. C., die ungesundeste Stadt des Landes ist. Leider hat diese Thatsache längst ihre Schrecken für die Aemterjager verloren. Von den 19 Gouverneuren nordlicher Staaten, welche im Amte waren, als der Krieg begann, sind zur n . n v p gen nur nocy orei am xeoen. vtt drei Ere" sind : Kirkwood von Iowa, Tprague von Nhode Island und Curtin von Pennsylvanien. JnColdwater,Mich., wohnt ein Jrländer Namens Matthew McCor. mies, der an einer merkwürdigen Form der Kleptomanie leidet. Er stiehlt näm lich nur Hunde und zwar mit Vorliebe die scheußlichsten, räudigsten Köter, die sich nur finden lassen. Die FütterungS kosten sind jedenfalls bedeutend größer als der Gewinn, und doch hat der arme McCormick neulich. in'S Loch wandern müssen. gm südlichen Georgia wurde dieser Tage ein Neger gelyncht, der bis zum letzten Augenblick einen ganz merk würdigen Galgenhumor bethätigte. Als man ihn nämlich bereits am Stricke in die Höhe zog, rief er, man solle ihn noch einen Augenblick am Leben lassen, da er noch ein Geständniß zu machen habe. .,Bob," wandte er sich dann an einen seiner Nichter, Du henkst Deinen eige nen Schwiegersohn. DaS uneheliche Kind Deiner Tochter ist ohne Vater, wenn Ihr mich lyncht." Ein Schuß knallte, und das Kind' hatte in der That ?einen Vater mehr. Eine eigenthümliche Cere monie ging dieser Tage in einer Metho distenkirche zu New Haven, Conn., vor sich. Der Priester verbrannte feierlich eine Hypothek auf die Kirche im Betrage von 56000, nachdem die Gemeinde den letzten Cent davon abbezahlt hatte. Die Worte, welche er sprach, während er den .Akt vornahm, rührten viele ältere Ge meindunitglieder zu Thränen. Die Asche wurde in einem dersieSelten Cou vert aufbewahrt und soll in citie silberne Urne gelegt werden; die Urne nebst der Lampe, an welcher die Hpottek in Asche verwandelt wurde, soll m einen GlaS kästen kommen, den man zum ewigen Andenken in der Sakristei der Kirche aufhängen wird. Der deutsche Farmer Carl Nuth aus der Nähe von' Cedar Napids, Ja., besaß einen Säbel, mit dem sein Aroßvater .in der Schlacht bei Leipzia zefochten hatte und auf den tx deshalb aus Pietät große Stücke hielt. Kürzlich nun wurde tx von einem Einbrecher heimgesucht, der ihm unter anderen Dm zen auch den Säbel stahl. . Er erließ kinen Aufruf in den geiwngen, in dem :r dem Diebe nicht nu? Straflosigkeit sondern auch noch eine Belohnung zu sicherte, wenn er ihm den Säbel wieder bringe. Diese , Ankündigung schien jedoch nichts fruchten zu wollen, und schon hatte Ituth alle Hoffnung, btn Säbel wieder zu erlangen, aufgegeben, als fein kleines Söhnchen eines TageS freude strahlend in sein Zimmer kam und rief : Sieh mal, Papa, den hübschen Säbel hat mir ein Mann geschenkt." Der Säbel war der gesuchte, und der Mann wahrscheinlich der Einbrecher. In Fleischmann's Wiener Cafs in New York erschien neulich Abends, gerade als dasselbe stark besucht war, ein gespenstisch aussehender Mann, dessen Anblick den Damen solchen Schreck einjagte, daß' einige laut schrien, wäh rend andere nabezu in Ohnmacht fielen. Die Kellner beförderten den - Tramv" schleunigst an die Luft, worauf derselbe plötzlich in dem nahezu gegenüberliegen den Restaurant des St. DeniS.Hotel.S er schien. Noch ehe man sich recht klar ge worden, was er wolle, trat' der Mann an einen Tisch, an welchem zwei Damen saßen, und bemächtigte sich einer Tasse Chocolade. Jetzt erhob sich ein Schrei des Entsetzens, der einen draußen stehen den Polizisten herbeibrachte. Dieser machte den Eindringling slugS dingfest. Im Jeffers.onmarket.Polizeiaericht erklärte dn

Arrestant später, daß er Mix 'von Wolfe heiße, früher deutscher Ofsicier und zur Zeit sehr hungrig gewesen sei. Der Richter meinte, er sehe wirklich hungrig aus, und schickte ihn nach der Insel, wo er während der nächsten drei Wtonate ge füttert werden wird. Wie viele Menschen haben Gen. Grant's Vegräbniß beigewohnt?" das ist eine Frage, die einen Rech nungömeier zu folgendem Kalkül veran laßt hat : Die Marschroute von City Hall bis wm Rtk ist 46,000 5ruü lana.

Auf beiden Seiten nehme 20 Fuß als cni.j. f . i' r r r. r . ! Play für vie ucyauer an. as gievl 1,840,000 Quadratfuß. Rechnet man 4 Quadratfuß als Stehraum für eine Person, so standen die Marschroute ent lang 460,000 Personen am Wege, ode, in runder Zahl 500,000, wenn man in Betracht zieht, daß viele Leute von Fen pern und Dachern aus sich den. Zug an gesehen haben." Und doch, bemerkt da zu ein New Aorker Blatt, sind viel mehr Menschen von Hause fortgegangen, um die Parade zu sehen. Unser Rechen künstler ist nämlich der Ansicht, daß we nigstenS 1,250,000 Personen in New York und Umgegend am Samstag auf den Beinen waren, um sich in die Nähe der Marschroute zu begeben, und daß mehr wie die Hälfte derselben dieselbe nicht zur Zeit erreicht. hat oder nicht im Stan de gewesen ist, in ihre Nähe zu gelangen, weil das Gedränge zu groß war. Zwei freche Zollschwindler wurden neulich in New Jork auf dem Dampfer Rhaetia" abgefaßt. Ein gut rnüthig aussehender, ' unmäßig dicker Mann ging die Laufplanke hinab. Des Mannes Beinkleider waren so dick, wie sein Körper, als aber ein Gepäckablade: mit einem Koffer an seine Beine anstieß, vernahm er einen Ton, welcher ihn zu dem Ausruf verleitete : Herr Gott, der hat ja ein blech ernes Bein." Er wollte weiter gehen, wurde aber von den Jnspek' toren in'S Untersuchungszimmer ge bracht. Hier wurden aus seinen Hosen folgende Gegenstände an's Tageslicht ge bracht: eine silberplattirte Kaffeema fchine, eine Rolle Seide, ein Stück Sam met und ein Ballholz mit silbernem Knopf, ferner eine elegante Seehunds-fell-Jacke, wetthvolle Spitzen, ein Pho. tographie-Album und drei Opernhüte. Als die Inspektoren mit denAusräu mungs'Arbeiten" fertig waren, war der Wohlbeleibte" plötzlich dünn geworden, dafür lag aber ein fünf Fuß hoher Haufen Waaren am Fußboden. Auch eine dicke, gutgekleidete Dame erregte die Auf merksamkeit der Zollbeamten; dieselbe schien wenigstens 300 Pfund zu wiegen und konnte kaum watscheln, weshalb die Inspektoren beschlossen, es der Dame leichter zu machen, und dieselbe trotz ihres Protestes in'S Untersuchungözimmer für Frauenzimmer geleiteten. Dort nahm man de? Schmugglerin denn als solche entpuppte sich dieselby genug Seide, Spitzen, Handschuhe und Strumpfwcrk ren ab, um einen kleinen Schnittwaarenladen ;u füllen. Vom luölaud. Aus Böhmen wird fol Sender Fall von Fanatismus berichtet: ln einem der jüngsten Sonnabende gin gen die deutschen Schulkinder in Leip nik zur Beichte ; in der Kirche angelangt, unterzog sie der dortige Kaplan einer ein gehendenMusterung, ergriff plötzlich einen Knaben und stieß ihn aus der Kirche. Hierauf kehrte er zurück und faßte einen zweiten, zwölfjährigen Knaben beimRock tragen, um ihn zur Kirche hinaus zu befördern. Der Knabe widersetzte sich, der Kaplan jedoch hob ihn in die Höhe und warf ihn förmlich zur Kirchnthür hin aus. Die in der ttirche versammelten zahlreichen Andächtigen waren über das Benehmen des Priesters erbittert und gaben ihrer Entrüstung in nicht mißzu verstehender Weise Ausdruck. Und was war die Ursache des unqualisizirbaren Betragens des Priesters? Er hatte TagS zuvor in der Schule, wo er als Reli gionslehrer fungirte, bemerkt, daß die betreffenden zwei.Knaben schwarz-roth-goldene Bänder um die Brust trugen, die er ihnen, wenn auch vergeblich, her abzureißen versucht hatte. Gegen den czechischen Kaplan ist bereits eine Strafanzeige wegen Religioni:slo:ung erstattet worden. Die große P u l v e r m ü h l e zwischen Sesto und Colonnata in Italien ist in die Luft geflogen. Die Exv!vswn fand in der mittleren Stampfe statt und pflanzte sich von Stampie zu Stampfe fort. Der Ar beiter,,velcyer an dem Entstehungsort der Explosion beschäftigt war, wurde fünfzig l!eter weiter fortgeschleudert; in den anderen Abtbeilungen flogen noch drei zehn andere Arbeiter in die Luft. Von oem übrigen Fabrikpersonale wurden ebenfalls viele beschädlgt und drei getödtet. Man hat bis jetzt zwölf Verwundete aus den Trümmern hervorgezogen. Der Fabrikdirector wurde ebenfalls getödtet. eine Frau verschied unter furchtbaren Krampsen, als Ue von der entsetzlichen Katastrophe hörte. Eine furchtbare T r a g ödie hat sich in den letzten Tagen zu Pivahona, einem kleinen u der Provinz Logrono in Spanien, ereignet. Ein gewisser Ciriaco Fernandez, ein zwanzig jähriger jung Mann.liebte Blasa Bur goS, ein junges , Mädchen von sechszehn Jahren, für welches ein anderer lunger Landmann,' Babel Fernandez, von glei' cher Leidenschaft erfüllt war. Am Air meßtage von AldealobaS, einem Ort in der Nähe von Pipahona, erblickte Ciriaco Blasa auf der Straße, warf sich aus fie und brachte ihr nicht weniger als dreißig Messerstiche bei. Als Babel Fernandez den Mord erfuhr, eilte er auf den Schau Platz des Verbrechens. ES kam zum Kampf zwischen ihm und dem Mörder, und bald stürzte Babel todt auf die Leiche deS jungen Mädchens. Einen Augenblick später eilte Mathias Fernand, der Vater des zweiten Opfers, seinem Sohne zu Hilfe, fiel aber sogleich, tödtlich ge. troffen, neben seinem Kinde zu Boden. Nun erschienen Manuel BurgoS, der Vater des jungen Mädchens, und zwei seiner Freunde auf dem Sckauvlak: aber sie waren nicht glücklicher, und ihre Lei I X. l . Mt . r m ryen oearen vato den Grund neven oen drei anderen. Nachdem Ciriaco auf diese Weise sechs Mordthaten vollbracht, kehrte er eine Pistole gegen sich selbst und nabm ück mit zwei Schöffen in die

Brust' das' Leben. Der Schrecken über dieses Ereigniß war so groß in Pipahona, daß die Bewohner ihre Häuser, in welche sie sich bei der ersten Nachricht . 4 C r. 4 , . rf

vrroarricaoirr yanen, mqi eyer vertie ßen, ehe sie die Gewißheit vom Tode ffirin'n'A T m 4 44 m iiiiuviy v tiiuiityt iUUtJl. ; Unter den vielen seltsa! men Zeltungs-Organen, deren sich Parts erfreut, verdient das Fachblatt für Bett ler besondere Erwähnung. Dieses im Hinblick auf seinen Zweck vortrefflich rc digirte Blatt erscheint wöchentlich einmal. Es beschäftigt sich weder mit Politil noch mit Literatur, sondern widmet seine ganze Aufmerksamkeit ausschließlich den praktischen Jntereffen feiner Leser. Sein Inhalt besteht aus Ankündigungen nach Art der folgenden : Morgen Mittag findet in der Madeleine das Leichenbegangniß eines sehr - reichen Mannes statt." Um ein Uhr vornehme Trau ung in der TriniteKirche." - ,.Ein Blin. der, der etwas Flöte spielt,' wird ge sucht." Man wünscht in einem Seebade einen Krüppel zu engagiren. Gute Refe renzen und eine kleine Caution erforder lich." Diese letztere Anzeige ist durch, aus kein Scherz. In den Seebädern wird die Ausbeutung der Gäste mit echt ftanzösischem Raffinement biszumAeu ßerften getrieben. Man beraubt sie mit Hilfe theurer Hotelpreise,, hoher Trink gelder und kleiner Spielhöllen in den Casinos. Aber das ist noch nicht genug. Die Hotelwirthe oder Badestrandbesitzer nehmen ganz richtig an, daß die Bade gaste geneigt sein würden, Almosen zu geben, wenn sich ihnen dazu Gelegenheit böte, und da sie selbst doch nicht gut das Betteln besorgen können, so engagiren sie Berufsbettler, denen sie auf ihren Grundstücken daS Bettelmonopol einräu men und die ihnen dafür die Hälfte der taglichen Almosenernte zu geben haben. Auf ein solches Geschäft bezieht sich die obige Annonce der BettlerZeitung. Zweideutiges Zeugniß. Magdalena Staubwedel, gebürtig rö Magdeburg, war ein halbes Jahr in der Poliklinik nnter meiner Behandlung, und ist daher sehr heruntergekornlnen. Dr. Kramperl. Auch ein Vergnügen. Zahntechniker (auf dem Ball) : .GnS. digeS Fräulein, eö freut mich unendlich, Sie wiederzusehen nach so langer Zeit !" Dame : .Ich erinnere mich wirklich nicht, Sie je gesehen zu haben.Zahntechniker : .Doch, gnädigeöFräu lein, ich hatte vor einem Jahr daS Ver nügen, Ihnen einen Zahn ausziehen zu dürfen IIOVIU1cS1 ME ATS and GAME. IIPOtfrGXB(fll ME ATS and GAEIE, - für Pie - Nies! bei mL Mueiler, so Off Washington Otx., Ecke New Jersey Straße. Fekepyvn 987. Brooks Oil Co.'s GAS0LME. Unser WHITE STAB OASOLENE ist das sicherste und reinste Gasvlene im Markte. Derselbe brennt länger, als gewöhn liches Gasolene und verbreitet keinen schlechten Geruch. Für (Basolene-Oefen und alle Zwecke für welche Easolene gebraucht wird, ist das White Star das zuverlässigste. Wenn baS White Star Gasolene Nicht in Ihrer Nachbarschaft verkaust wird, bestellen Sie direkt ein Faß. Brooks Oil Co.. 55 Euclid Avenuk. Cleveland, O. Ernte. Brooks Oil Cos CORLISS Moschinen Del für Landn, ktssHaftkiSe Maschinen. Jeder Farmer sollte das Corliß Ma schinenöl kaufen, um dasselbe an Ernte Maschinen zu verwenden. ' Dies Del wird ausschließlich von der Brooks Oil Co. verfertigt. Frage bei dem Händler nach. BROOKS 011 C0.'3 Oorlloo XCncrlne Oll,

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