Indiana Tribüne, Volume 8, Number 327, Indianapolis, Marion County, 13 August 1885 — Page 3
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Was als Wunder tiir title Leu! crtint. rt in der Wirklichkeit nurtai Ae'uiiat der Anwendung von Menntnifscn und den ge uncem Lerftano. Viele Personen, die an Nheumatismus und Neuralgie Inten, zSzern in der Anendunz eine Mittels, da sie '.irerttn, i rcdit ihnen nt d eisen, und sie tezweiei, eb ti Anöeru teirtlich so gehotZen, teie behauptet TTlrt. Herr C. R. Brur.er, ron Urbana, O-, hentkln L.-?:e?ö. Er schreidt : MesicTe j ei ?cftt. Wal 1 vwKt. 2 ,SJ ig kl u ttn. datz man wi4 niwmtrn mujitt, n ( fnafttt t& uUt etr.t Za''ch JltblctfceMl un kiaim um liit. t.ii-dbc (u r.kdnlk. litt, cai ern Ttari r at U-.Bca kann. Ich nabin ctrr I ??nt dc und dn v i miS Ulti't tern ?ci:. reriirtt mein tcnftnfrn, und am naiitm lichtn r;nnw ich ifcnc ctftfc zum Zrudii jctn, ES ist fein Gewicht in Gold werth."
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ft fein Wundert in, sondern Z rt nur n ff ei cilHixtiel für Uhnmatlrntts uns 3i-url 1 7.d t wird ebenso sicher itr.b Itiit tnlnr, wie es Tausend Andere geeilt hat. Wenn Sie thlopdoros nist in Ihrer Cdcle! er talten sönnen, werden wir Ibnen. nach Empwnz d4 rezularen Preises ein Tcllar per Flasche Uytlbt ttz Errreb sranco menden. Wir sehen ti Udtv, ftenn ie ti von Abrem Apvtbeker Jausen, ab wenn er d-ssrld? vt füfrrt, lassen Sie nicht überreden, xöa Anderes ja versuchen, sondern beMen fci o fort bei ur.i, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Aork. üblich. IRB ZU tÄfZkfte bcj dche ahn ach I.ouisville, Na3hVillo. llcmplri9, Chat &ncoga, Atlanta, Savannah, Jacksouvillo, Mobile and New Orleans. 4 Ic bsrtHeUfcsft für iffajlrn nach fcn eSbcn, tue biteft. Rost? 4 nehme. Pslsst, &!cf- 'cr.fc ?ar:??Ba?a Bisher Uvtiija uab t'ju'Jütili AN' V!oai. aufr ÜdUilDiSi oht.. agait6il. Zsmft, 2ÄeU!?M! unt 5tttt biete! tu ,3 t$m si? alt? jnöfx'age ss. ' im. & qä. 5. 15. lerlntc. fr?t trn.ral a525ltÄ3tt j-:j:i.i Cü;inst3n uni C,üitCf , SjwbuU W McKv-vka. Superintonctont. r,:er-Älrm-GiN!e. 4 ii iQatfei. aoflt'istrtlf: tt ever sartsjt:. R CU2x;3S: unb tn Viert. T Mchigan tro. l i-$Ui1'iiiiVVi) LHifi.JiOUi Ap Sinft? Bt J!iritta5e. ri KifTriHetti äü. na&e lJbU S!. i T!?aj:f S::, uns Zzstt San 14 3tU9 unö 2JU 22can Sven, 16 6tj. und aßaf? f tt J Hvr iC Öaä5ür. oe. und ? Ttt ,7 'LZ.'k.ud:r ?N. !S urrov, 6rr. und 0 15 .d Li !t. ( j 2Z Xjüf 2 r.r. :.? Sient s:? t2i !5!a6-B;a u!d i.eienc iii Irt'niitan und 5:eSen!: &u. twt! ir.a.ibv;kitcc!nfi !S7 aaitt2ur.C-54ü5t. ttt Jential Kj. und fiJtx ävj . 111 e;,dZ?5ö iSS Lisittson SiF Jüftaaiifin VN rtt l.H 0Sti IS. Ut.i (VaU 135 tzcme Uv. und tclctr&ic Ltk ' iSÖ 25ilanatt snb laijan 6u. il St. I CU N-Zd 3üinti. 3 Vnns?lania uni ?7?tt Str. 3Ja. 5. Sngin HsuZe Sech,, 1''i6 lssi'ftpvt und St. ilüi it V 22inot und NiSiga 5tit. 8 Pennsylvania tr. und : X r.iftsftVvi uns urt et?. 513 Tknneffk und ütSuw U. 411 ?anZ,lani und Älich'.gzn 8tt. 214 änili und tTb:t Stt. 1 jin& Äv. unb iichig an tx, Ü j-tir,n und 43alnat Str. 1 UitiittU und ÜtDicnt e:t. 'Uit uad es fort Str. 6 Jttdisr.z ÖO. ua) 5t. i-Utl ti 17 Statt'cottital. 0U!( ud SisrS St. S9 SSitaia ud Tg tW WH Oft nd Btlnut Str. 313 D!t und Tritt, Str. 314 6U6IRU uns Hgz)2:d Sit. il BafiiagU, nac Weft tets. U Cetfeinbcrf und Washington en U tffsurl und Nes K! tr. 4S Ueridiau und ZZashinzton S. Htl JSmoiß und Dito Str. 47 tnnfiei und Washington tr, 4S zsn'I Poik Hsuj. 49 3aklaoU. AU tttkt und U,'.and Lt:. 41 NisfisstVxt un, Wuda, vri. 41S Jrzus'k Vsrk Hous. 21 I. . rs. und Hous. UZ 3nfan ks?lu. Illwvt unb fliniS Str. ZLtnot und outpna S2 Oeft unb Rclan? Str. ' 54 nb suth St. t6 4ntf und Skorzia Sn. 67 UtziiUn no Sta Str. ZA Vdt?s Äoe. und Kdtrtl 4t. 0 Zasts 2s, an Tun!, ttt 112 und !k,sb itr. 613 K,nu, oe. und l'Urnii e 614 fluiflit und Itfdrrti &u , 61 JLl,iZ und JtSttfsa ' 617 ctrti urb Dacota) Sn. 1 Vsuth naZ eiawart etr, ei Pnllaata und ttuiftana 63 iUtcatf unb Dltistti Sti. tt Oft unb KcTsrt? T:r, d Lladama nb Sirztana Ss. 7 Lirzint cko,. u-ö radsdun, eti Oft nd 4dn E!r. ' 9i HJenalviaasja iir. und SKabtfai 4s. 12 58cJvrr.an unb 7jf,iiit:? Stt. ' 71 Virginia So, na) ursn ttt. 72 Ostuad orzia Str. 73 Bafhia jtaa und nun Ztis Ji Rinttn und Sergii vtt. 73 ÄrU See. b tt. Tsl unb ttiui etr. fS jBtIJtntac.un4 jDiSon. ?A plktSkk s. und in. 71 epruc Uftb Prspk; ttx. . 713 gli.'i 2 und 2aurl tStt. 714 Vrinfc und Dito Str. rn V5ua und qi etr. ifl um(( Zrs, Str. hti S3af5iufiUitB&tna 6u. 6$ Ost und 4ial tr. ö4 9is jezt uab VaoitschM u rubumnnft2U. B6 v. Ctaa 8r1ni. 7 0rtBtaI und lüojtjistift et. tauia ,s2ngn:,. ' tu 9.a5Uic&'jOJuS. öaftUtjutSitt . 81 XRarUi nd di eiti. tli Otzts und Hrv . 9t rnrlazc not i'e nblan ?ti. 82 HBcriAtau nd rgla txfc. -1 A Vuyat.stqnal. 2-1 l!d käst nntrUIt, 0Utr ilina. i-a tana! Ut nruir'Xtua!. sxtSge.eu'rau. Lret S4U!sr. kuS ckd. Sö!f42g,UvdkliiUZZ5
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Das leiste Glülk. erzählung fcon Wilhelm Aerger. (Fortsetzung.) Hchvrt habe ich uch begann sie wie der mit ihrer monotonen Stimme, als Albcrt schwieg, .daß Ihnen das eiserne Kreuz verliehen worden ist, Herr Magnus. Aber ich bemerke. nichts derartige? an Ihnen; die .'eute werden wohl wieder einmal gelagen haben..Tiesmal nicht, Fräulein Roswy? entgegncte Albert. .Militärische Or den werden nur aus der Unisorm getra gen." Ach so !" sagte Barbara, noch im mer ungläubig. .Ich lasse mich gernt r,?l?sirn natiirlick : ick bade wenia te mp'n rpfinht. die lwohnlifit?n und pAtitn der Soldaten fennn ni lernen, und meine Unwissenheit darin ist ver. triftiirfi. wie ich fjonv Wenn die ftraac nicht undescheiden ist, Herr Albert Mag nus : für welche Heldenthat möchten Sie dieie Auszeichnung wohl empfangen ha Im Acrg-rlich antwortete Albert: Mein Verhallen in eben ienem Geseckt, worin . . . ' Ihr Adoptivsohn gesalleN iflhst man hoderen Orts für so löblich befunden, daß ich dafür mit dem eisernen Kreuze decorirt worden bin." Kröulkin Nosvnk that erstaunt. .Da
ich' ich wieder einmal," Zagte sie, .wie un- chenrapport deö Braumeisters Hatte des ersabreu ich in kriegerischen Dingen bin! Unangenehmen nngewöhnlich viel enthalAlso ein kleine? Sckarmükel mit ein paar ten, das er nun mit sich umhertrug und
schlechtbewassneten Bauern'Ninnt man in dcr militärischen Sprache ein Gefecht? Das war m'.r wirklich neu. Ich danke sü, die Velebruna." Albert's Geduld war beinahe zu Ende, Glücklicherweise kam eben jetzt Bertha zu rück. . ch alaubte. aus diese Beaeannna v t ii s . . itx genugend vorberettet zu entschuldigte sie nch, .und UU mich bo Ma4 zeigen müssen. Die Anwandlung ist vorüber; ich kann ruhig i von dem verstor l?! S?!In ,e. iiwi., frr ?nrtrta Mftt ft.?fcnS K,N ffSr a ' ' .Bei Absuchung des Gefechtsterrains nach Verwundeten fand ich ihn sagteer, leicht stockend. .Er war bereit? so schwach, da er nur wenige, unzusammenhängende Worte herausbringen konnte: eine Mi nute nachher starb er. .Natürlich war der Boden ringsumher mit todten Feinden bedeckt?" fragte Bar bara. .Nicht doch erwiderte Albert etwas spöttisch: von getödteten Feinden war in seiner Nahe rnchtS zu entdecken. Sie schet nen zu vergessen, daß wir nicht mehr im Mittelalter, vor Erfindung des Schieß pulverS leben .Da baben Sie wieder einmal Recht, Herr MagnuS rief Fräulein Roswyk. .Die echte Tapferkeit hat heutzutage keine Gelegenheit mehr, sich zu zeigen. Der Eine schießt her, der Andere schießt hin, und wo die meisten fallen, laufen die Uebriaen davon. So aebt's in den ictiiacit Krieaen zu, von denen so viel Wesens gemacht wirdSelbst Bertha mußte über die Naivetät dieser Anschauuna lächeln. .Nicht wahr wandte sie sich an Albert, .Sie trafen mit rv rw . . r ' i. r I ranz am ViveilO vor leiNCM .ooe zu am. " 1 I men Albert munte von der Vlauderstunde an Kamin des Marquis d'Aurillac in Donnemarie erzählen. Viel, recht viel gab es da zu verschweigen; indessen hatte sich Albert vorbereitet, und lieferte einen unverfänglichen Bericht, auS dem.die HS. rerinnen entnehmen sollten, daö dle uner. wartet zusammenaetroffenen freunde im Gespräch über die Lieben in der Hei math den Abend genußreich zugebracht hatten. Während Albert redete, vergegenwärtigte sich Bertha, daß der Erzähler, von dem sie wußte, daß er keine Familie besaß, bei ienem Gespräch nur wenia für das eigne Herz empfangen haben konnte, viel mehr sich habe gefallen lassen müssen, daß ihn Franz beständig nur von seinem Glück, von seinen Aussichten unterhielt. Sie fühlte nachträglich Mitleid mit dem Man. ne, der von dem Schicksal so karg bedacht w.. V . n V... kuiu.lt!. 1 L CW V - urni, uaj et in uci vyuiuiyic um UIWZ ren sein Genüge finden mußte, und mit Herzlichkeit lud sie ihn zu Mittag ein, zu gleich die Erwartung aussprechend, er werde künftig Sonntags, wenn er sich einsam suhle. ibresbIauies ln Blankenbura gedenke, wo er stets willkommen sein werd?. .Auch mein Vater muß hören fügte sie hinzu, .was Sie uns soeben erzählt haben. Und dann schulden Sie uns noch ausführlichen Bericht über die Ereia nisse am nächsten Morgen. Ich mag jetzt nichts darüber vernehmen ; vor dem letz, ten Acte eine Trauerspiels, in rnelern es dem velden an's Leben gebt, hab'' ich mich immer gefürchtet, und ließ ihn am liebsten unaelesen : auch werde ich dies kindische Gefühl schwerlich bald loö wer den Albert verstand, daß eS für ihn an der Zeit sei, aufzubrechen. Er lehnte die Ein ladung zum Mittagessen ab ; er habe sich bereits mit Bekannten verabredet, gab er an : aber aerne, sehr gerne werde er ein mal wiederkommen. Fräulein Bertha geleitete ihn durch das Haus. .Mit Tante Barbara, wie wir sie nen nen, werden Sie manchmal Geduld ha ben müssen, Herr MagnuS sagte sie un terwegs. .Sie ist durch den Verlust ihre Vermögens und das andere traurige ff . v srt r r i it rciguiv aus oem tLieicygkwlcyl geraiyen. Wir haben sie deshalb auch bewogen, den größten Theil des TageS bei uns zuzu dringen, und werden sie wahrscheinlich spa. ter, wenn sie nur einwilligt, ganz zu uys nehmen, da ihr öauS zum Verkauf steht. und eine andere Heimath ihr nirgendwo bereit ist Albert verabschiedete sich, und trat auf die Straße hinaus. Kaum hatte er einige r 'ii i r f f n tomrine aemacur, seines naamen Kleies . m . . ungewiß, als tym oer rtendant entgegen kam Die Beiden kannten sich von Ansehen, und ein weiterer Ausenthalt Iti dem ätt lichen Herrn war für Albert unvermeid liÄ. Bertha's Vater heate von dem junae'n Techniker, dessen persönliche Bekannt, jchaft er letzt machen Zollte, eine höbe Mei-
nung, Sie lym elgenthümlicher Weise hauptsächlich von Franz Langurt beige gebracht worden war. .Damals nämlich, als der Rendant dem soeben Verlobten Knall und Fall die Leitung der Brauerei in Boderode antrug, hatte den über raschten Franz sein gewöhnliZzes Selbst' vertrauen für einmal verlassen. Klein müthig rief er auö : .Ich fürchte, ich bin der Rechte nicht! Ganz anders war's, wenn ich die Talente und die Energie meine Freundes MagnuS besäße! Magnus macht au einer Kleiderbürste eine Dampsmaschine, wenn man ihm nur Zeit dazu laht, und das alte Brauhaus in Boderode könnte er in eine Musteranstatt umwandeln, die jeden lebenden Brauer vor Neid zum Platzen bringen würde !"
Fmllch lie& Kranz id) sann valo genua willia finden, den Posten w über nehmen, und ebenso rasch kehrte das Vertrauen in seine universellen Fähigkeiten zu ihm zurück. Indessen kam Fuinz doch während der drei .age lnes Blanken burger Bräutigamsdaseins mehrfach auf Herrn Albert's Begabung zuri.ck, und brachte dadurch tn dem Äendanten et nen starken Eindruck hervor, um so mehr, als Franz. in Lob wie in Tadtt keine Grenze kennend, zu Gunsten deö reunk. t!. "f. .r j.. .fixri . r t.. i .i -...r oes oie uveria)wauZtia),ic vrc. uu, wandte. Es war an jenem Sonntage dem Nen dantcn besonders angenehm, daß ihm Al bert Maanus begegnete; denn der Wo woran er sich ein paar Tage lang die Laune verdarb. Ueberhaupt schasste ihm die Brauerei, so einträglich sie sich auch erwies, mehr Aeraer und Arbeit, als er sich aus freien Stücken jemals aufgebür det haben würde, wenn er auch Millionen dadurch hätte gewinnen könnin. Kam er den Blankenburger Bekannten mit Klaaen, so erwiderten dieselben mit schlecht Schadenfreude, daß er nur e unvermeidlichen Folgen des Reich, jms trage, und führten ihm zu Gemüth, b j besitz deshalb unabänderlich dieSorae geknüpft se , damit der UeArmuth der Vermögenden nicht zu groß fxbf. Der Rendant nöthigte Albert, auf der Bank neben der Thüre seines 5)ause5 Platz 3 neymen, uno ocgaiin mvu, m laufig über den Gegensta , m mu üci;u Mit geziemender Geduld hörte ihm Al. bert u. konnte aber endlich die Frage nicht unterdrücken, weshalb er das la ftige Dina nicht verkaufe, da doch die Zeitverhältnisse so günstig wie möglich seien ? Geae einen Verkauf sprechen gewich tige Gründe versetzte Glimmer. .Ea pilal verlangt Anlage. .Ziehe ich's aus der Brauerei, so muß ich's in etwas andereS wieder hineinstecken und da könnte ich doch leicht aus dem Regen in die Traufe kommen. WaS ich jetzt habe. weiß ich; gegen die neue ActienvirthschaZt vber hege ich ein unüberwindliches Mi; trauen." .So ziehen Sie doch nach Boderode, Herr Rendant," schlug Albert vor, .und übernehmen die Oberaufsicht. Des Herrn Auge verhütet bekanntlich viel Ar ges. .ES ist sehr die Frage erwiderte der OX V & -1 '. stf, k f. .14. 1 V... Vtcnvuni, .vv mriue nrocjciiiu in uct m . . . . c . . - i v. Vrauerei irgeno etwas nuxen wuroe, oa meine Kenntnme mcht über das Rech nungöwesen hinausreichen, worin ich grau geworden bin. Aber auch davon abge. sehen : eine Uebersiedelung nach irgend ei nem andern Orte ist für mich außer Frage. Ich habe einen schwachen Körper ; fett langen Jahren schon habe ich dieie Nigen Lebensgewohnheiten angenommen welche sich als am zuträglichsten für mei ne Gesundheit erwiesen haben. Verän. derungen in Beschäftigung und Lebens? weise, Luft und Wasier taugen nicht für mich. Schon jetzt, da ich mir von der Brauerei doch nur das Allernothmendig. ste mittheilen lasse, hat mein körperliches Befinden ernstlich gelitten. Wenn ich aber dort wohnte, und den ganzen Tag lang alles zur Entscheidung an mich kä me ich würde in spätestens einem Jahre neben meinem Bruder auf dem Kirchhof liegen. Es gibt nur einen Ausweg aus I Kam CZ aTa m. l X 4 unli Vat. t rf (äiKä . l uiu uutuuiuuicu, uuiii. ixikii viuv . ich muß Jemand haben, der mich drüben vollständig vertritt, Jemand, der die sämmtlichen Lasten auf sich nimmt. Lan gurt würde sich hineingearbeitet haben. wenn er am Leben geblieben wäre : er hätte, die Hälfte des Gewinnes bekom men; meine Tochter wäre nach ihrem Ge schmück versorgt gewesen, und wir alle hatten eme Existenz nach Wunsch ge habt. . Leider ist diese schone Aussich durch Langurt's unzeitigen Tod zerstör worden. Wo soll ich einen Compagnon finden, dem ich dasselbe Vertrauen schenken könnte wie dem eigenen Sckmieaer. söhn? ES ist jammer chade, Herr Mag nus, daß Sie anderweitig gebunden sind. durch einen Beruf, der Ihren Anlagen undNeiungen vollständig entspricht; sonst würde ich Ihnen den Vorschlag machen. als mein Stellvertreter nach Boderode zu gehen." Diese Idee war dem Rendanten soeben erst gekommen, wie eire plötzliche Einge vnng. 91f8 tfinttn rtitJrtIhrnii (aIIi tt iiivvvii uuvtji iytvuyiit tjutii, mußte er staunen, daß erpicht schon längst darauf verfallen war; denn, in der That, von allen Menschen, die er kannte, war Albert der einzige, der ihm zur Uebernah. me deZ geschilderten Postens durchaus passend schien. Lebhafter als sonst seine Art war, fuhr er fort ; .Und wenn ich's .adl t AimI. .m..m . tX1i & lXi utuuup, wmuu i dennoch auf einen solchen Vorschlag ein, gehen können ? Sie würden in Poderodx eir genug uvrig oaven, um neue uca. lchinen-Eonstructionen auszudenken. An Magdeburg sind Sie keineswea gebunden. da das Absatzgebiet für Ihre Erfindungen und Patente sich bis an die Grenzen des neuen deutschen !Kc,a3, a vorüber hinaus erstreckt. Ein schöner Arbeitsraum würde .. .!ts... (XI C uv uu Kmwnvm tiiyt uo I . rr v!- : e . m.fiiilauen, ay 01c zioiraiye eiazafligung nicht geringe Ansprüche an Ihre Arbeit? kraft stellen wi?d, gebe ich von vornherein zu; aber Sie sind nicht nur jung, sondern auch, wie ich durch Langurt weiß, eine zur naiiaicii angelegte yiaiur. uütnn t a . m CW a. nsl mir dies Alles vergegenwärtige, so will's mich bedünken, als ob Sie recht wohl den Äer.wcy vagen könnten. Gelallt Ihnen
nach ausreichender Probezelt, agen v:i:, nach ein paar Jahren, die Sciche nicht, so scheiden Sie aus und haben nichts verlo
ren. Der Rendant schwieg -und erwartete gespannt die Antwort auf seine eindring liche Rede. Gewiß war der Vorschlag für Albert ungemein versthrerisch. Zu nächst freilich widerstand ihm der Gedan ke, daß er in die Schuhe treten sollte, die für den todten Franz bereit gestanden hatten; gerade er ! Dann aber : Konnte ihm der Weg zu Bertha bequemer zubereitet werden, als es eben jetzt von dem 9icn danlen geschah? Und ferner : Hatte er nicht Denjenigen von der Bühne des Le bens verschwinden lassen, der dem kränklichen Reudanten zu einer Eristenz nach Wunsch verhelsen sollte i War es nicht ein Wink der. Vorsehung, dem blödesten Auge sichtbar, daß der Schuldige als Ersatzmann des Gestorbenen seine Werke der Bue zu beginnen habe ? Nem, es konnte Albert nicht lange zwei felhast sein, was ihm zu thun oblag. In dessen beschränkte er sich darauf, dem Ren danten zu erwidern, daß er wohl die. Mög . 1 ff -. .1. ... T k . , , lunieu selnesingeyrns auj oen gemaazien Vorschlag zugeben wolle ; doch sei noch mancherlei für ihn dabei zu erwägen, und . er müsse sich eine angemessene Bedenkzeit auskitten. Inzwischen erging eS dem Rendanten wie dem Kinde, in welchem der Wunsch ausgestiegen ist, einen Gegenstand zu besitzen, der einen lebhaften Eindruck ans seine Phantasie gemacht hat. Er konnte, vor Ungeduld fiebernd, kaum die Zeit erwarten, daß die begehrte Sache sem Eigenthum wird. So auch em Pfand eS der Rendant al eine Enttäu schung. daß Albert nicht sofort in die dargebotene 5and einschlug, und begann, mit ihm über die Frist zu feilschen, die er bis zur Entscheidung haben zu müssen glaubte. Schließlich mußte er sich darern er geben, daß Albert eine volle Woche bean spruchte. .Nun gut rief er auS, .so erwarte ich Sie am nächsten Sonntag Vormittag, und wir bleiben tagsüber bei einander. Es ist merkwürdig, Herr MagnuS : Sie müssen mir die ganze Zeit über im Sinne gelegen haben als der Mann, auf den ich wartete; aber erst vorhin ist mir dies plotz lich zum Bewußtsein gekommen. Ueber Vergangenes werden Sie mit den Frauen geredet haben; es ist mir ebenso lieb, wenn wirS unter uns ruhen lassen; die Roswyk sorgt ohnehin dafür, daß ich mehr als genug davon zu hören bekomme. In ge fchehenen Dingen umherzurühren, ist Sache der allen Weiber, die keine Gegenwart mehr haben. Und Sie, der Sie jung sind und an der Zukunft bauen.hgben vollends keine Veranlassung, an Begebenheiten zu rühren, die abgeschlossen hinter uns liegen. Wenn der Saldo einer Rechnung gezogen und vorgetragen ist, so hat man damit die Grundlage zu neuer Wirth schast gewonnen, und es war: thöricht, wollte man die Posten auf den alten Seiten länger vor sich Revue passiren lassen." .Dieser Grundsatz ist auch der mein! ge entgegnete Albert. .Was fertig ist, muß au? dem Kopfe entlassen werden, damit der Raum für neue Entwürfe frei wird .Ich freue mich unsere? Einverständnisses sagte der Rendant. .Auf WiederseHeu also am nächsten Sonntag !" Die beiden Männer schüttelten sich die Hände. Der Rendant ging mit zusriedener Miene in sein Haus; Albert aber, aus eine neue Bahn geworsen, voll der mannigsaltigsten Gedanken und Empfindungen, begab sich geradeswegs zum Bahnhof und fuhr mit dem nächsten Zuge zurück nach Magdeburg. 7.AlteJugend. : Die Glimmer'fche Brauerei in, oder richtiger bei Boderode da das nächste Haus des OrteS zehn Minuten entfernt war bestand auS dem Stammbrauhause, da? der Gründer errichtet hatte, und einer Anzahl von Gebäuden, die später an dasselbe hinangebaut worden waren. Während der jüngere Glimmer die Brauerei besaß, verging fast kein Jahr, in welchem er nicht zu einer Erweiterung der Anlage schritt. Zu einer gründ lichen Umgestaltung des Ganzen, die sich längst van selbst empfahl, mochten ihm zuerst die Mittel gefehlt haben, und hernach, als genügendes Capital dazu vor Handen war, konnte er sich auS dem Schlendrian nicht emporragen, in den er allmälig versallen war. Und als der Ren dant die unvermuthete Erbschaft antrat, verspürte er erst recht keine Lust, zu umfas senden Aenderungen zu schreiten, so sehr der neu engagirte Braumeister auch darauf drang. Der Mann halte sich denn auch schließlich mit guter Art in die Beschränkungen gesunden, welche ihm die Verhältnisse auferlegten, Die Stelle gewährte ihm für sich nd seine Familie ein gutes Auskommen, und es wäre unklug von ihm gewesen, wenn er seinen Brotherrn fernerhin durch Vorschläge zu Neuerungen behelligt hätte, denen derselbe schlechterdings abgeneigt schien. . Sehr überraschend kam es ihm deShalb, als er eines Tages von dem Ren. danten die Aufforderung erhielt, aus nächsten Sonntag Alles in der Brauerei in besten Stand zu setzen, da er mit einem Techniker aus Magdeburg herüberkammen werde, um die Anlage zu besichtigen. Es handle sich, hqtte der Rendant hinzugefügt, pi eine durchgreifende Veränderung der ganzen geschäftlichen Einrichtungen. - Am nächsten Sonntag Nachmittag fuhr vor dem kleinen zweistöckigen Wohngebäude, das hart an dem allen Brauhause lag, und mit demselben durch eine Thür verbunden war, ein Wagen vor, der außer dem Rendanten den angemeldeten Techniker quZ Magdeburg enthielt. Auch Bertha und'Fräulein Roswyk hatten, bei dem schönen Weller, es sich nicht versagen können, die Aussahrt mitzumachen, und die Frau des Braumeisters gerielh in nicht geringe Ausregung, aiz sie die beiden Damen entdeckte, deren Bcwirthung und Unterhaltung sie unvorbereitet übernehmen mußte. Und sie hatte wirklich nicht geringere Mühe von ihrem Besuch als ihr Mann von dem seinigen z denn Tan' te Barbara zeigte sür Alle?, wa.mit der Brauerei zusammenhing, ein derartig lebhaftes Interesse, daß die arme Braumeistersfr,m bei .der Beantwortung aller ihr gestellten Fragen gar nicht zu Aibem kommen konnte, und endlich in die
-Üüche flüchtete, um denselben zu entgeHeu. Mittlerweile hatten die Herren ihren Rundgana beendet. Der Braumeister war entlassen worden und der Rendant spazierte mit Albert ans dem Hofe lang sam hin und her. Albert verhehlte dem Rendanten nicht, daß die Betriebsart in der Brauerei durchaus veraltet sei, und bei der rasch anwachsenden Eoncurrenz unbe dingt einer Erneuerung bedürse. Er verbreitete sich eingehend über die Vortheile der neuen Methoden, und erklärte schließ lich, daß er nur dann die Leitung deZ Etablissements übernehmen werde, wenn dasselbe vorab eine Umgestaltung nach seinen Angaben erfahre. .Ich will Ihnen nur yestehen, Herr Magnus erwiderte der Rendant, .daß ich die Hinterlassenschaft meines Bruders mit Widerwillen angetreten habe. Was da plötzlich in meinen Schoß fiel, war mir von Demjenigen, der es erworben hatte, niemals zugedacht gewesen. Und ich habe mich bis zu diesem Augenblicke noch nickt entschließen können, es wirklich und wahrhaftig als mein Eigenthum zu betrachten. Kein Pfennig davon ist bislang zu meinem Nutzen verwandt worden. Ich führe Separat Rechnung darüber wie über ein fremdes Vermögen. Mir verschlägt es deshalb nichts, wenn die lie flenden Gelder dazu benutzt werden, die Schöpfung meines verstorbenen Bruders zeitgemäß umzugestalten. Im Gegentheil: wie ich zu der Erbschaft stehe, muß ich sogar solche Verwendung des Capitals sür die angemessenste halten. Freilich würde ich allein mich niemals dazu entschlossen haben; denn ehe ich änderte, mußte ich sicher sein, daß ich damit besserte. Jetzt, da Ihr Interesse mit dem meinigen vereinigt ist, find meine Bedenken verschwunden .Nun wohl sagte Albert, .so bleibt also nur übrig, die ungefähre Summe zu ermitteln, welche zu einem Umbau der Lokalitäten und zur Anschaffung neuer Ma schinerien erforderlich sein wird. Ich denke, ich werde diese Nacht mich in Boderode einquartiren, um gleich morgen mit dem Frühesten die ganze Anlage aus's Genaueste aufnehmen zu können. Den Plan zur neuen Einrichtung hoffe ich dann in etwa acht Tagen fertig zu haben, und nach einer zweiten Woche können wir im Besitz der Kostenanschläge sein. Angenehm würde mir's sein, wenn ich morgen früh einen zuverlässigen Baumeister bei der Hand halte; wenn möglich, denselben, der nachher die erforderlichen Bauten auSführen wird .Da Sie's einmal so eilig haben ver setzte Glimmer lächelnd, .so können wir uns auf dem Wige zur Schützenwiese, wo wir am Passendsten den Abend verbrin gen, unsern Braumeister aus dem Hause holen. Er ist ein alter Bekannter von mir, und es ist schon deshalb in der Ordnung, daß er der Eiste ist, den ich mit Ihnen bekannt mache. Kommen Sie ; ohnehin werden die Frauen schon NJeduldig sein ! -
Der Braumeister sei mit Weib und Kind auf de Jestplatze. lautete der Bescheid in seiner Wohnung. .Also vorwärts. Kutscher!" rief der Rendant ausgeräumt. Wir wollen einmal sehen, wie das junge Volk es heutzutage treibt!" Fräulein Roswyk protestirte. .Wie mögen Sie uns nur zumuthen, Herr Rendant sagte sie, .ein Schützen sest zu besuchen ? Als ob wir an einem Ort paßten, wo man singt und lacht und tanzt !" .Und warum nicht, mein werthes Fräulein ?" entgegnete Glimmer. .Sol chen Ort hatten Sie schon längst einmal besuchen sollen; Sie würden dann inne geworden sein, daß auf Erden noch Alles den hübschen alten Gang geht, und Derjenige, der sich schmollend vom Leben abwendet, nur Schaden davon bat (Fortfedung folgt.) Hüte Dich vor Fälschungen. Eiuhaltsbkskhl gegen eine Firma w Nlchigan. Die Hop Litters Co. hat einen Einhalttte. fehl gegen Collatinu D. Warner vou Neadiog, Mich., erwirkt, worin demselben die Avserti gnng von Deutschen HopfeVit!ert untersagt wird. Darin heißt e : Der Präsident der Ver. Staate von Vme rika an Collatinuk D. Warner dou Reading, Mich., dessen Angestellte, Arbeiter, Agenten und Verkäufer : Da in der Court of Chancery zn Detroit, Mich, gezeigt wurde, daß Sie durch eine bettü gerische Nachahmung hei Hopfen Bit teil, das Publikum zu täuschen suchen, det. halb ergeht an Sie hiermit das Verbot, daß Wort Hopfen Bitt er alt Bezeichnung für irgend e'ne Klüssigkeit in Flaschen zu ge brauchen, und dadurch den Tlanbea zn er. wecken, daß diese Flüssigkeit don den Kläger fabrizirt wurde, und et ist Ihnen verboten, die von Ihnen .Deutsche Hopfen Vittert" genannte Flüssigkeit ferner unter dieser Bezeichnung z dnkänfen. Morrison N. Waite, Oberrichter der Ver. Staaten. Zu Detroit, den 15. Juli A. D. 1835. Walter S. Harsh a, Giert. Verfolge die (Zchwlndler ! Wenn Tu beim Apotheker tz,s,n Vtttirl erlangst nb r giebt Dir etwa Andere l in Eiasch mit weifcer Etiquette und daraus ein grüne! oxfknbünbel, s vermag ihn wegen Betrug und vx erden Dich liberal belohn. Sieh den Einhaltivesehl dI Bundesgerichte gegen E. D. Warner. Reading, Vich., und sein Agentur unb BerkZufer. Dampf-Wafchcrei, I ' ' 160 Word Marone Str., - nah der assachusttti 2v. a&XXT? HIDD, . eigenthümer. ! Vorzügliche Arbeit ! ! Prompte Ablieferung t T. W. Ktnh, GeschSstZkührer. i Spltzen'VorhSng roerben ach bn nu sten erfahren gereinigt. Suftrkge per Z?B:tt tstu sosott augsShrt Tklkvhon 12Z. '
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rot N0. 22B Cst WösHittgton Slraßc. Nachfolger von WM. A?2T2EFFX,irs Tzy&4 rr L 7! ? . r'?Att ?zaFfisrr t WÄ3-4-iJr .?5ii Ai crrteJ Hi:-JS!3;T Vk TT v Lm Eisenbahn 'Zeit Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbabnzüge in Indianapolis, an und näch Sonn, tag, den 24. Mai 1886. Jefferfondllle, Vadison und JndiovexcliZ CifcniaSru Abgang: vn'unft: Cflb : tag. 4.10 Bm ZndckRabrlatt. Ai a 8 ab ee .. 8.15 Un ' ftno tbitffi taglO.is e 5"d ANad Naii SU) 9tm I U ) A Fl5x.. 7.t0 Kn tlin ip tag. . JlnletM A eUglü.b üt Vandaliu Line. ntUZratB .... 7.15 C Tag rx, v 13.00 N Xerr Haut äc. 4.IX) 3ct Vaeiste tr 10.45 Um Jnd'plZA South indEr 8.15 Bm chn,uß 9.00 fc vail unb ÄCC...U3.C0 ti Taa krprei. ... 3. all unbct... 4.1 South ?nb A Anb'xlEr... 3 A Sth Be-d Er 4.V0B e&ttj end AIS? Gledeland, Tolntndns, Cineinnati nd JndiA. . Wf m. Jk. l m v w r . . vaponk uiseuoslzn i.see r:ne.) V A e Orf .. 4.00 Cm 1 1 1 et ü ( täg 6.40 inscrion (...iu.IUKM ejtonA Cl fj.10.05 Bm Ntj AO f.... 7 ?0 Nm SA oshe 9(3.50 N WA .Tli.ltJjf nderson c... IM 9m ..I A StL ers 5.1 d fi V etaej.io.u vrigZtvood Didsson, T E.l.vnd 3. dgang täglich. l.'Oürn. j Uigttch. .40 V UX Ksn iXm eO Km Üfliich! tJtl Kau ...... .iu.iu um 11.05 Bm J.15 u tflgUch. 3.30 m Si tfiglich. 7J5 Kai tigU. lü.ll; iinkinni, Indianapolis, St. Louis u. ihieas, . - W !! , , v f . isenoayn. uinnnnait binnen. Aout?.K . 4.00 Bat 3ntlaan &cc. 10 liBm Ctncinittttt isice Öra ÄH'ciU xp. 11.50 Cineinnati 11.15 Bm U(tra 0.... SWM C. A 2 9l f C. S..45 T.n (ethgl ttttc. 65 m täglich T 55 jk Chicago Divifton. eo A Burl 9. 7.1 OB die A Lou ? A. tägitch icui.. 3.35 Bm Lsavtt, Kcc.lO &SCfl T L at! p e.. IM Km tnclnuatt u.U. t 4) Mm Thtcag att x.:Z.io?im eftnt Ei 5.10 Na TS täglich r li.xj tJUÜbuia, ChdnncU & Gt. üonU Elsekiätzz VPW AP i ich ee . 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