Indiana Tribüne, Volume 8, Number 327, Indianapolis, Marion County, 13 August 1885 — Page 2

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SndisNa Tribüne. w Erschein FSgNH, Wöchentlich n. Souutags.

fsscst 130 JO, Marylndttr. SV 3!'.$ riSüuc- feilet durch ic Xi3a13 Jjr.tl tt 23o$e, die 30!tatas ,Iil6öai" Cent rr S?sch. Bild auslernt 11 E,t. Vi Yok! tugefch: , tta2,ils I Fit Sr. Indianapolis, Ind.. 13. August 1635. Gin beschützter Beschützer. Ein chinesischer Farmer dürfte eine Seltenheit in diesem Lande sein. Auf der Goldsmitb'schen Farm unweit Den ver, Gel., leb: aber ein Hiiümelssohn, der zu den besten Landwirthen des C?un:y's gehört. Wie die meisten feiner Landslcute, betrieb auch (5bing Lee einstmals eine Wäscheverjüngungs.Anstalt. Wie er da.m kam, das Bügeleisen mit Pflug und Spaten zu vertauschen,darüber erzählt man sich in der Umgegend eine interessante Geschichte, welche zeigt, daß auch ein Zcpfträzer mitunter ein Held sein kann. Lange vor Erlaß des Chinesengesetzes kam ödinz iiee nach Amerika und ließ sich zunächst in San Francisco nieder. Als dort die Chinesenverfolgunz auZ brach, wandte er sich mit vielen Schick' salsgencssen ostwärts und gründete in Tenser ein blühende Waschinstitut. Doch auch hier sollten schwere Zeiten für die Schlitzäugigen kommen. Die ht kannten Chinesenkrawalle suchten ihre Opser unter Schuldigen und Unschuld!o.en. tfcin Mongole war mehr seines Lebens sicher. Viele der Gehetzten flohen in die Prairien oder suchten auf den benachöarZen Farmen Unterkunft. Ching Lee's Wäscherei wurde von einem PöbelHaufen ausgeplündert und zerstört, und mit knapper Joth gelang es Ching. zu entkommen und sich in dem Wagen des FarmerZ Goldsmith zu verstecken, welcher auf dem Heimwege begriffen war. Ohne etue Ahnung von dem ungebetenen Jnsaek des Gefährtes zu haben, fudr der Farmer nach Hause, spannte die Pferde aus, zog den Wagen in die Scheune uns ging nach seiner Wohnung. Llls längst die Nacht hereingebrochen war, hörte der noch immer im Wagen liegende Chinese Stimmen flüstern, die rsjenbar von zwei auf dem Heuboden versteckten Männern herrührten. Ching verstand das Englische genügend, um die folgen? Unterhaltung erHaschen zu lernen : Icdt wird es woh! Zeit sein aber sachte!-'' Glaubst Du, das er Geld mitgebracht hat 0 gewiß ! Ich horte ihn sazen, daß er wegen der Unruhen, die in ver Stadt herrschten, all' sein Geld aus der Bank holen wolle, da es ?u Hause vorläufig deffer aufgehoben fei." Ching l''?r'''s )ccxt die Situation. Aber w,e r, der anne Venolgte, die Hoc Leben ds Fatuiers schüren 'i NegnttZ?!?'' dliid r? lieaen. ii die beiden Einbrecher cu Sum verlassen und die Tbüre leise hinter sich zugemacht hatten. Dann sprang er gerauschlos vom Wagen, schlich ebenfalls dem Ausgange zu, wartete noch einen Augenblick und trat endlich hinaus. Möglichst lange im Schatten der Scheune bleibend und auf allen Vieren lriechend, nähme er sich allmälich dem Farmhaus und machte endlich hinter einem Buschwerk Halt. (?s b2r?i!c rsi.h: lange, so kamen die liinci!;; v 5 Richtung heran. 'Zu eine i;laj.ic ,;.:. lA-i.jiim die Crhüie ü:i ivin Uicr, da 3 ncp um das Haus ?oz. während der andere nicht weil tinux iy.rz mu einem gezückten Revolver stan. Äi: seinen scharfen Augen um sich blickend, entdeckte der Chinese ein schwöres Stück Holz, das offenbar sruber ah Pumpenschwengel gedient hatte. Rasch entjchloffen, packte er dasselbe, sprang auf den leyterwähnten Räuber los und sireckte ihn mit einem furchtbaren Schlag auf den Kopf zu Boden. Im nächsten Augenblick sah man etwas blitzen, ein Knall erfolgte und der zweite Räuber sank stöhnend zusammen. Eine Minute war Alles still ; dann erschien der Far mer, die noch rauchende Pistole in der Hand haltend. Sowie er den Chinesen im Mondlicht stehen sah, hielt er ihm das Schießeisen vor die Brust da wurde er auf die zwei am Bcden liegenden Räuber aufmerksam. Wer seid Iyr und was wollt 3&r?" redete er nua den Himmelssohn on. Bin Chinese," war die Antwort, schied-: amerikanische Männer wollen Sie tcdieii und Ihr Geld nehmen." Damit deutete er auf die zwei Strolche, welche sich wieder zu regen begannen.' Wie seid Ihr hierhergekommen?" fragte Coldsmith. - Habe mich in Ihrem Waczen versteckt. komme von Denver," eniuce::? ruhig der Zcpftrazer. Als der Farmer auch noch den Holu knnpxel bemerkte, den Ching immer noch in der Hand hatte, sowie die Kopfwunde an einem der Raubgesellen, war ihm der Sachverbalt völlig klar, und er begriff, daß er dem Chinesen hauptsächlich die Rettung seines Eigenthums und vielleicht seines Lebens zu verdanken hatte. Denn das Geräusch, das beim Angriff Ching's aus den einen Räuber entstanden war. und ein dumpfer Schrei des Letzteren bauen Goldsmith zunächst aufgeschreckt I r . . !.. i. . uno i;n zum cyleV?n aus oas znolvr ti!um eianlaßt, das er alsdann an der . L'i-.üre bemerkt batre. 7 Crc iwei Halur len tozitix n;t lebensjjjetclruch verletzt aoer immerhin wehr ioä aeworden. S.e wurden von Gold l smith und China festgebunden und von Ersterem nach der Stadt gebracht. Nach m- - 1 ' 1 i f . r wnuftniti rocen einteilen le t luahre Quartier im Zuchthaus. Der Farmer aber konnte den U)renn, den ihm der Him melssobn geleistet, nicht unveraolten las. sen ; ' er nahm Ching aus immer zu sich, und derselbe bat die Farm in einen aus gezeichneten Zustand gebracht. DerFall ,st hauptsächlich wegen seiner Seltenheit hemerkenswerth.

Kaffee und Theegenusi. Ein Fachblatt bewies jüngst durch ftatistische Belege die auffallende Thatsache, daß der Kasfeegznuß in den Ver.Staaten seit einigen Jahren beständig zu, und der Tbeegenuß beständig abnimmt, während in Großbritannien genau das gegentbeilige Verhältniß herrscht. In dem mit Juni 1831 zu Ende gegangenen Fiscaljayr betrug der Kaffeeconsum in un serem Lande .23 Pfund auf den Kopf, im vergangenen Jahre aber 9.46 Pfund. In Großbritannien dagegen werden öj10 Pfund Kaffee pro Kopf consumirt. und die Quantität nimmt beständig ab. Der Grund für diese Erscheinung liegt hauptsächlich darin, daß England von gefälschtem Kaffee überschwemmt wird. Was den Thee betriff:, so brauchen wir gegenwärtig 1 Pfund pro Kopf, und von Jahr zu Jahr geht der Consum zurück. Die Briten dagegen consumiren jedes Jahr mehr Thee und gebrauchen schon jetzt 4 Z Pfund pro Kopf. Nach Großbritannien kommt der feine, aro matische Thee aus Ehina und Indien, während unsere Importeure hartnäckig an demweit schlechteren Stoff ausJapan hängen. Die Vorliebe John Bulls für Thee wird von Branchen auch damit erklärt, daß das feuchte Klima Großbritanniens mehr auf den Thee-, als auf den Kaffee genuß hinweise. Auch daran mag etw:s fein. Die wichtigste Ursache ist aber je denfalls, daß der Engländer den Thee rein und in bester Qualität genießen kann. DaS Mißverhältniß zwischen dem Thee-und dem Kaffeeverbrauch daselbst ist'noch größer, als es auf den ersten Blick scheint, weil der dortige' Kaffee" großentheils aus Cichorie bestebt was nas dem englischen Gesetz erlaubt ,st so !an." es offen zugestanden wird. Schuapskuren in Iowa. Das in solchen Dingen gewiß unver dachtige Aankeeblatt Chicago Tribune" bringt einen von Sarkasmus über sprudelnden Artikel über die Wirkungen des Prohibitionsgesetzcs in Iowa, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen, da er zeigt, daß die extremen Waffersimpel auch bei den FankeeS mehr und mehr verpönt werden. Wir übertragen den interessanten Artikel hiermit wortgetreu : Die Temperenzzesellschasten in Iowa haben jüngst statistische Angaben zusammengetragen, um zu beweisen, daß das Prohibitionsgesetz in diesem Staate all gemein durchgeführt werde, und das Schnapstrinken fast völlig aufgehört habe. Andererseits zeigen die Bücher der Bundesregierung, daß seit dem Inkrafttreten jenes Gesetzes über 4000 Personcn die Binnensteuern für den Verkauf von Spiritussen hezahlt haben, und in

oerfelden tfeit eine Masse Specialabgaben bei Brauern und Schnapsbrennern erhoben würd?. Offenbar stehen die Zahlen der Regierung im Widerspruch zu denen der Temperenzgesellschaften. Bei näheret Untersuchung gewahrt man aber noch eme drttte Statistik, welche die Schwierigkeit heben dürfte. Amtliche Berichts zeigen, daß die Krankheiten, welche eine Behandlung mit Alcohol erfordern, m Iowa bedenklich überHand genommen baden, und daher die Nachfrage nach pnituosen zu Heilzwecken sehr groß ist. Die Teniperenzgesellschaf ten beschränken eben ihre Aufmerksamkeit auf die offenen Wirtschaften", die Bundesregierung aber besteuert die Spirituosen in gleicher Weise, ob sie nun Zechgetränk oder als Medicin benutzt werden. Außerl?a!ö Joas glaubt man allge mein, da; das dortige Gesetz den spirituosenverkauf nur auf eine ordnungs mäßig beschworene und von einem öffentlichen Beamten genehmigte Vorschrift eines Arztes gestatte. Doch eine Prüfung des Gesetzes zeigt die Irrigkeit dieser Auffaffunz. Es ist nicht nur Dro guenhändlern gestattet, Spiritussen als Medicinen zu verkaufen, sondern es wer den auch besondere Händler für dieses besondere Geschäft licensirt. Auch ist keine ärztliche Borschrift nothwendig. Das freiheitsliebende Obergericht des Staates hat entschieden, daß ein Bürger sich nicht nach einer besonderen heilärzt liehen Schule zu richten braucht, sondern kraft eines hohen Privilegiums sein eigener Doktor sein und sich jede Art Spin tuosen vorschreiben kann, die er für nöthig hält. So schafft also die eisen gepanzerte Prohibitionsbestimmung, wel che das Verkaufen, Weggeben, Versuchen, Trinken oder Riechen der Spirituosen verhindern sollte, thatsachlich eine beson dere Klaffe von Händlern für mcdicinische Zwecke und ge.. '".ct außerdem Je dermann, sich sein, iecepte selbst zu machen. Die Spirituosenhändler in Iowa ha ben monatliche Berichte über ihre Ver käufe zu liefern, und nach diesen Verichten zu schließen, ist der Gesundheitszustand des Publikums ein sehr beunruhi gender. Große Maffen Leidender, welche sich selbst doktoriren, stehen unter tagli ber Alcoholbehandlung. Ein Klein 'ändler in der Stadt Muscatine z. B., )eren sanitäre Verhältnisse immer seb? günstig waren, sinket, daß er 51 Fuß Papier braucht, um seine Verkaufe skr den Monat Juli aufzuzählen. Fälle von Cholera m.d Schlangenbiß und zahlreich. Wahrend des genannten Monats ver kaufte dieser Kleinhändler zu medicini schen Zwecken 152 Fäffer Bier, 89 Gal Ionen Whisky, 19 Gallonen Wachbolder, 7 Gallonen Alcohol und 2j Gallonen randy. Leider kommen nur wenige Heilungen zu Stande. Die nämlichen Patienten werden Monat au, Monat behandelt, ohne daß ein Zeichen von Besserung ni bemerken ist. Viele Leidende bedürfen monatlich vierzig bis fünfzig Recepte, und Alles deutet daruf hin, dak ihre Krankheiten chronisch sind. In anderen Städten liegen die Dinge eben so. MuScatine ist aber besonders bemerkenswerth, weil der Aufenthalt dort als ungewöhn lich gesund galt und man sich die ungeheure Zunahme der Krankheiten da selbst seit dem Jnkrastreten des Prohibitionögesetzes nicht leicht erklaren kann. Glücklicherweise wird das Sterblich keitsverhältniß in Iowa keinewegs durch das seltsame Ueberhandnehmen der ! Krankheiten beeinflußt. Die gewöhn liche Sterblichkeitsstatistik kannte sogar

einen oberflächlichen Bcoöaster zu dem Glauben verleiten, daß der Gesundheitszustand des Publikums ein vortrefflicher sei. Nur die Berichte der Spirituosenbändler enthüllen die wahre Lage der Dinge. Und doch rührt sich der Staats-Sani-tätsrath nicht, und auch die Bevölkerung scheint 'äußerst gleichgiltig dagegen zu sein. Eigenthümlich an der Situation ist auch, daß die Krankheiten, welch? alcoholische Behandlung erfordern, all gemein in den Städten und nicht in ben

landlichen ittricten ausvrechen. iLs it aewi ein bemerkenSwertber Zua der Leiden, welche mit Spirituosen geheilt werden muffen, daß sie genan an den tfUfe-Tt auftreten. Ina tote 5ntrttiißfn VHyv m 1 ww wwwr y w w w " V " früher zumZechen dientenvährend andere Theile des Staates frei davon bleiben. Man sollte glauben, so seltsame Gesund heitszustände beim Publikum mußten Wenigstens die Aufmerksamkeit der Aerzte auf sick nebest doch. diese scheinen von der Vorstellung, daß Jedermann sein eigener Doktor sein soll, so angeekelt zu r v.c r. . r. x ' r . .i. . w: lein, cafc iz )uf gai nnyi. uicyv um vit Geschichte kümmern Wollen. Vom Iulnbe. Zehn von einem Philadelphiaer Brieftauben-ZüchWngs-Club ge eignete Brieftauben wurden am 21, Juli Morgens in Pensacola. Fla., fliegen gelaffen. Die erste dieser Brleftau en traf am 2. August in Philadelphia ein Sie hatte die Luftlinien-Emfernung von 930 Meilen in 12 Tagen und 23 Stunden zurückgelegt. In Milan, Ind., hat sich ein Vigilanzcomite gebildet, welches es als feme ganz specielle Obliegenheit betrachtet, dafür zu sorgen, daß unnütze junge Burschen, für deren Vergehen das Gesetzbuch noch keine Strafe hat, darum doch der Züchtigung nicht ganz entgehen. Die Taugenichtse werden nämlich Nachts aus dem Bett geholt, und dann setzt es ungebrannte Ascoe. Die segensreichen Fol gen der Wirksamkeit dieses Prüaelcomi tes sollen sich gar nicht verkennen lassen. Bekanntlich ist es mit der Galanterie der Indianer nicht weit her. Ein Indianer hält zede Arbeit unter seiner Würde und benutzt seine Squaw" gerne als Lastthier. Deshalb erregte kürzlich in Denver, Col., ein Indianer Aufsehen, der seine kleinen Kinder selbe? trug, anstatt dies der Squaw" zu überlassen. Das Nathsel wurde bald gelöst ; UM die Ecke bog die bessere Hälfte" einen fetten Hammel auf dem Rücken, der dreimal so viel wog, als die Babies. Eine schreckliche, aber doch wohlverdiente Strafe hat neulich einen brutalen jungen Burschen in Brainerd, Minn., ereilt. Derselbe machte sich das teuflische Vergnügen, in junges Katzchen mit Spiritus zu begießen und dann letzteren in Brand zu stecken. Das arme Thier sprang in seiner Todesangst seinem Peiniger in's Gesicht und kratzte ihm nicht nur ein Auge aus, sondern verhalf ihm auch zu Brandwunden, die ihn in recht fühlbarer Weise an den Satz erinnem: Ouäle nie ein Tbier zum Scherz u. s. w.In Hartford, Conn.,baben Verschiedene verdrebte alte Sch.iciteln. die viel mehr Zeit' haben, als sie vor Gott und der Welt verantworten können, einen Club gebildet, der, genau genom men, seine Existenz der großen, welterschutternden Lrage zu verdanken hat: TOlMP ft C . fr 1 MM MkC AM ftr cuv ny uivni .ytijvu uuivi, Uiitic Ehegatten oder unsere Hunde?" Sammtliche Mitglieder deS Clubs sind nämlich begeisterte Hundenärrinnen und, was obige Frage anbelangt, so soll die Antwort nicht immer zu (ttunsterr deö Gatten ausfallen. Unsere Amerikaner wissen im Allgemeinen recht gut, wie man am Angenehmsten und Bequemsten reist, und vermeiden es meist, sich mit unnützem Gepäck zu schleppen. Eine Ausnahme macht aber jedenfalls Vanderbilt, der, als er neulich ' mit Sack und Pack nach Saratoga ging, außer Gattin, Sohn und zwei Freunden noch zwei Kammermäd chen, 2 Kutscher, 1 Kammerdiener, 2 Knechte, 2 Jockeys, . 7 Pferde, 4 Wagen, 3 Hunde und 15 Koffer mitnahm. Das macht Alles in Allem 43 Stück Gepäck. Dazu gehört freilich auch eine Kasse, wie sie nur Vanderbilt hat. Aber er hat sie dazu, Gott sei Dank. In Dry Run, JllS., übergab der Farmer Ed. Eaton, als er seine Farm verließ, seinem deutschen Nachbar Schlink drei Bluthunde. Die Bestien wurden Schlink als harmlos bezeichnet, der sie deshalb auch frei herumlaufen ließ. Kaum, daß Eaton die Farm Schlink'S verlassen hatte, erfaßte einer der Hunde das im Zimmer spielende Kind Sch link's und trug eS hinaus, wo die drei ausgehungerten Bestien sich daran machten, es zu verzehren. Frau Schlink und ein Nachbar entrissen das bejammernswerthe Geschöpf den scheußlichen Bestien, die ihm schwere Verletzungen an Handen und Beinen beigebracht hatten. Anstatt Eaton zur Strafe zu bringen, soll sich Schlink mit 8150 abfinden haben lassen. General Grant hat einen Brief an seine Gattin hinterlassen, wel cher wichtige Aufschlüsse über gewisse Phasen seines Lebens enthält und deK halb der Oessentlichkeit übergeben werden sollre. Er führt darin die Namen einer Anzahl Männer an, welche noch am Le ben sind, und theilt mit, wie er von denen, welche er für feine Freunde hielt, hintergangen wurde. Ebenso erklart er in dem besagten Schreiben, wie er von dem Schwindler Ward in'S Netz gezogen wurde. Mag auch Frau Grant der Ver öffentlichung des Schreibens abgeneigt' sein, so wäre eS doch blos ein Akt der Gerechtigkeit und der Vergeltung, wenn sein Inhalt bekannt, und dadurch jene an den Pranger gestellt würden, welche den verstorbenen Helden in so nichtswürdiger Weise betrogen und verrathen haben. Eine sebr hübsche und zugleich ungemein charakteristische Grant Anecdote, die wohl verdient, der Ver gessenheit entrissen zu werden, ist foi gende: Es war während deS Krieges. Gen. Grant saß mit einer Anzahl feiner Osficiere um eineuer, und man erzählte sich allerhand Schnurren und Anecdoten, um sich die Langeweile vom Leibe zu hal ten. . Einer der Ofsiciere, ein etwas schlüpfriger Geselle, der sich darin aesiel, (eine Kameraden mit mSalichst obfcönen

beschichten zu regarrren, vegann plötzlich : Meine Herren, da muß ich Ihnen noch eine Geschichte erzählen. Für das Ohr zimperlicher Dämchen ist sie freilich nicht gemacht." Dann auch gewiß nicht für Gentlemen," siel ibm Grant in's Wort. Behalten Sie Ihre Geschichte lieber für sich." Die Freigebung desZuganges zu den Niagarafällen hat die erhoffte Wirkung in vollem N!aße erzielt. Der bisber überfüllte Park bat viele seiner

Besucher an die Inseln abgetreten,welche ! den bei Weitem anziehendsten Theil der ! r c i rrt cenerie viioen, uno oas )anze verspricht binnen Kurzem die Popularität wiederzugewinnen, die ihm die UebcrantWartung des prächtigen Stückes Erde an eine Schaar moderner Vandalen und menschlicher Harpven geraubt hatte. Ist die Reservation erst in die ihr zugedachte äußere Gestalt gebracht, so wird der Staat New Jork alle Veranlassung besitzen, auf den Akt seiner diesjährigen Legislatur mit Stolz zurückzublicken. Welcher es ihm möglich machte, den Niagara der Ausbeuterhorde zu entreißen, die sich seiner bemächtigt hatte und ihn in unlösbarem Griffe festzuhalten vermeinte. Durch ein verhängnißvol leS Versehen kam dieser Tage der Farmer I. Maddor unweit Anchorage in Oldham County, öiy.. um's Leben. Er pflegte sich auf seiner Farm hauptsächlich mit dem Anbau von Kartoffeln zu befaf sen, und hatte namentlich in diesem Jahre eine' große Fläche Land damit bestellt. Zur Vertilgung des seine Felder verwüstenden Kartoffelkäfers pflegte er Pariser Grün zu benutzen, welches bekanntlich aus Arsenik hergestellt wird, und das er auf das Kraut streute. ?!eu lich nun war er wieder mit Vertilgung des Ungeziefers beschäftigt, als es ihn nach einem Priemchen Tabak gelüstete. Er holte mit seiner Rechten, in welcher er das Gift hielt, den Tabak aus der Tasche und schob denselben achtlos in den Mund, wobei er etwas von dem Gift mit verschluckte. Wenige Minuten später traten die Wirkung? des Giftes bereits ?in, und Maddor wurde von heftigen rämpfen befallen. Ehe noch ein Arzt m dem Unglücklichen gerufen werden kennte, war er eine Leiche. Von erneminfamenSchwinoel wird aus Louisville, Ky., berichtet. Der Kerl, W. Scott nennt er sich, führte sich bei seinen Opfern als ein Agent des Direktoriums der südlichen Ausstellung oder einzelner Firmen, welche die Aus' stellung zu beschicken gedenken, ein und gab an, daß seine Auftraggeber eine An zahl Verkäuferinnen suchten. ES gab natürlich nur allzuviele arbeitslose Mäd chen und Frauen, die begierig waren, eine angenehme Stellung im Ausstellungsgebäude zu erhalten. Nachdem das Opfer einmal angebissen hatte, beschrieb er die Pflichten seiner angeblichen Stellung genau und unterbreitete ihm sämmtliche Bedingungen zur Uebernahme derselben, die aewöhnlich so leicht waren, daß sie ohne Zögern angenommen wurden. Dann eröffnete er ihnen, daß sie ein Haus nahe dem Ausstellungszebäude beziehen müßten, um immer bei der Hand sein zu können, und theilte mit, daß das Ausstellungs-Tireltorium mehrere Häu ser als Kosthäuscr gemiethet habe. Er vermiethete nun seinen Opfern ein oder mehrere Zimmer für $5 oder mehr in einzelnen Fallen sogar für s::0 während der Dauer der Ausstellung und sie mußten diese Miethe im Voraus bezahlen. Dann verschwand Herr Scott und Roß und Reiter sah man niemals wieder." Die Zahl seiner Opfer soll eine erhebliche sein. Der deutsche Tischler Max Ebrentraut aus der Näh? von Denver, Col., hatte neulich das Unglück, sich mit einer Art die linke Hand vollständig ab zuhacken. Merkwürdig ist dabei die Tbatsache, daß sein Vater und sein alte hn ic-bn aus r,cnü dieselbe Weise um 'J V U vu.io uvii CCrcl oti glommen nnd.

Vom Auslande. Vor beinahe zweiJahren hatte in Breslau der Hauprmann v. Schwartzkopf vom 10. Regiment einen jungen Kaufmann, der feine Wohnung verfehlt und' irrtümlicher Weise die Entreethür der S.'schenWohnung u offnen versucht hatte, durch mehrere Schüsse erheblich verletzt. Auf die von dem Varer des Verletzten angestrengte Klage wurde der Hauptmann vom Ober-Landes-gerrcht in zweiter Instanz verurtheilr. an oen Sohn des Klägers, dessen Erwerbsfähigkett in Fo!ze der Verwundung cine dauernde, erhebliche .'ermindeiung erfahren hatte, eine lebenslängliche Rente von jährlich älOM. zu zahlen. Außerdem wurde dahin erkannt, daß Haupt mann v. S. sämmtliche Bade- und Kurkosten, die in Folge der Verwundung in Zukunft dem Verletzten erwachsen wüp den, zu tragen habe. Er legte gegen bicses Erkenntniß Berufung beim Reichsgericht ein. Dieses hat nun die Berufung als unbegründet verworfen, so daß das Erkenntniß des Ober Lar.desgerichts Rechtskraft erlangt hat. Vor dem Gerichtshöfe in Antwerpen erscheint der englische Kauf mann Berton und erzählt seine Abenteuer auf der Ausstellung : Es war vor einigen Wochen, ich proincnirte mit einem Freunde und sagte, auf die halbfertige Ausstellung hinweisend : Das ist rein nichts, schade um die Reise." Darauf stürzt Mvnher van der Beide von seinem Kasten auf mich zu und prügelt mich unter allgemeinem Beifall längere Zeit, wobei er unaufhörlich wüthend ruft: Ich werde dich schimpfen lehren, carrirtes Unzeheuer !" Acht Tage konnte ich mich nicht rühren, und da heißt man die Holländer ein ruhiges, friedliches Volk." Der Angeklagte meint erbittert : Unsere Ausstellung ist tadellos, meine Leinengewebe machen Sensation, er schimpfte, da erwachte der Patriot in mir, und ich prügelte ihn. Vaterlandsliebe kann man Niemandem zum Vorwurs machen." Der Gerichtshof verurtheilt den feurigen Holländer zu acbt Tagen Arrest. Derselbe bittet um Strafauf schub bis nach Schluß der Ausstellung und motivirt dies mit den Worten: Ich muß den Fremden in der Ausstellung die Honneurs machen." Der Ltichtcr ge wäbtt die Bitte und meint unter dem Beifalle der Zuhörer: Aber nicht in derselben Weise wie)Mr, Berton." ' ..'

er d e ut i cy e ?r e i cy s a n zeigcr" veröffentlicht Bilder aus Kam?nm" von E. Bublitz, welche meist schon Bekanntes enthalten. Wir heben daher nur Folgendes hervor. Herr Bublitz schreibt: Wir dürfen nicht verschwel gen, daß leider noch immer Branntwein bei keinem Kaufe U'.tter den Tauscharti leln fehlt. Es werden jährlich ungeheure Massen vcn Spiritussen und zwar größtentheils von der schlechtesten, gera dezu giftigen Beschaffenheit nach dem Leamerun eingeführt. Die verderblichen Wirkungen dieser Waare auf die schwarze Bevölkerung sind offenbar. Hoffentlich wird der deutsche Schutz, unter dem die Eingeborenen am Kamerun nun stehen, sie auch bald vor diesem eingeführten Gift beschützen, wenn auch die betreffenden Akaßregeln nicht ohne längere Vorbereitung in plötzlicher Weise sich ein führen lassen. Unsere Kaufleute aber sollten selbst erwägen, wie diese Waare die Leistungsfähigkeit der Stämme für spätere Zeiten völlig untergraben müßte. Auch verlangt es die Ehre der deutschen Nation, daß wir unseren in der That noch unmündigen schwarzen Schutzbesohlenen nicht solches Unrecbt antbun last sen..." In dem St. Louis H o s p v lal zu Paris sind durch ein Versehen eines Apothekergehilfen zwei Patienten vergiftet worden. Der Arzt hatte für zwer Männer, von denen der eine an Tu berkulose, der andere an. der Bright' schen Krankheit litt, eine Medizin ver schrieben, und der erwähnte ApothekergeHilfe aus Versehen zwei Dosen tödtlichen Giftes der Krankenwärterin gesandt. Die Kranken sielen sofort todt in ihre kiffen zurück, nachdem sie die Medizin genommen hatten. Als der unglückliche Gehilfe seinen Irrthum erkannte, wollte er sich ebenfalls vergiften, wurde daran aber durch seine Kollegen verhindert. DieParteigänger d e s Exkhedive Ismail sind am Hofe des Sul tans in Konstantinopel neuerdings sehr thätig. Dieselben verbreiteten das Genicht, der Sultan begünstige die Wiedereinsetzunz Ismail's, und Deutschland, Oesterreich und Rußland wären damit einverstanden. Ein Fächer für die Konigin Margherita von Italien ist bei dem Künstler Elia Volpi in Florenz in Arbeit. Derselbe ist ein wahres Kunstwerk. Er ist auf Handschuhleder gemalt und die auf ihm dargestellte Scene spielt gegen Son nenuntergang. Die Königin befindet sich wie verzückt in dem ätherischen Gar ten der Grazien und sitzt majestätisch auj einem Thron, umgeben von der Schaar ihrer moralischen und bürgerlichen Tu' geiiden, deren Mittelpunkt sie ist. Zu ihrer Jachten stehen vier zugleich reizende und ernste Frauengestalten, welche die Liebe, die Hoffnung, den Glauben und die Religion symbolisiren, zu welchen sich die betrachtende Zeit gesellt, wie sie von Dante beschrieben wird, im Begriff, Blumen zu streuen,die ihr von einem mit einer reichen Guirlande bekränzten Kna ben gereicht werden. Zur Linken erblick! man in derselben Ordnung die Wissen schuft, sitzend und nachdenklich ; die drei Grazien, welche einen Neigen schlingen; die Keuschheit mit einem Hermelin im Arm und die eheliche Treue mit einer Turteltaube in der Hand. Der Genius Italiens steigt neben dem Throne empor, in der Rechten eine Krone haltend, um sie jubelnd auf das Haupt der könizli chen Frau zu setzen, die mit niedergeschlagenen Augen, demüthig in so vieler Herrlichkeit, vielmehr es zuläßt, damit geschmückt zu werden, als daß sie sich des sen freute.

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