Indiana Tribüne, Volume 8, Number 326, Indianapolis, Marion County, 12 August 1885 — Page 3
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Was M Wunder für viele Leute erscheint, ist in der irlHcfcMt nur das Sikiulrat der Anwendung von Kenntnissen m:b von gesundem Verstand. Ziele Personen, die an NheumatisMS und NeuralgZe leiten, zögern in der Xntvcncuna. eine! E7ÜU13, da si urdte::, eS rr.öiits. ibnen rnt helfen, nd sie fettfrti sein, ob e, Andiru wirklich Zs geholfen, wie frthauptet fcirc. Herr C. R. Vrun??, ron Uriana, O-, Zandclte AnkkrZ. Er srcibl: tSilctlctcl i'"t di 3fftr, N trrTt:t. ZS loj 1 St? ju !5e. da man tr.ti urnwrnSrn sr-fetc. unt fa ttiK-iif tt mir ein Z!ich Athlexhe un bkzan um S Uhr. ti'ififcc ni nttmtr.. 3 litt, al ein Vtmr. nur lttiTt jr.n. 3is jiam irr i.tn Uten unb kann etfc.b iftaiiit ;c-t "rcro i'tti. orcwhrt ntm Sfcnefn. un am nad.4tu Lilien tcint ctn. :ctc U3i jjTÜfvi 3 ist fein Gewicht in Geld derth."
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Das letzte Glück. lZrzähInrg von Wilhelm Berg er. (Fortsktzung.) T5 durch diese DiZposition dem Unterosficier Krabbe das Commando über die ausziehende Colonne zufiel, war dem selben Qiir nicht angenehm. ES ist sür den Subalternofsicier schwierig, ine größere Anzahl von Leuten zu handhaben; zudem besitzt er nicht die Autorität, um seinen
Anordnungen den sofortigen, vllnoen Ge horsam zu verschaffen, mit welchem der Soldat die Befehle deö höheren OfficlerS auszuführen gewohnt ist. Schon auf dem Marsch von TroyeS nach Donnemarie war die Disciplin in Krabbe's Truppe etwas locker gewesen. Nun war diese Trup pe auf einige sechzig Mann angewachsen, und lhkn war andesohlen worden,.dlt erste Meile in EefechtZbereitschast zu mar schiren und beim Passiren deS coupirten Terra-n? die Flanken zusichern. Und da Z in Kälte und Schneegestöber, wo jeder Schritt rchnehin schon beschwerlich genug wer ! Krabbe fühlte sich der ihm gestellten Anfgade nicht gewachsen. Gegen Herrn Aldert liez; er feinem Mißmuth freien Lauf, als Tonnemarie hinter ihnen lag, und sich dirs Land flach und offen um sie ausbreitete. Ein Angriff in dieser Gegend, in die sem Wetter ist eine baare Unmöglichkeit,"' sagte er. Ich weiß nicht, va? dem Etap peucommandanten in die Krone gefahren sein mag ! Der hat überhaupt von seinem wrmen Zimmer aus gut dirigiren ! Ich werde mich den Henker um seine Grillen scheeren. Soll ich die Leute etwa zum Vergnügen in die Schneefelder ausfchwär men lassen, worauf sich kein Hase verber gen kann, geschweige denn ein Mensch? Das bloe Weiterkommen auf der Chaus see ist schon mühsam genug, und nach ein paar 'Meilen wird's an Maroden nicht fehlen." Albert konnte ihm nicht widersprechen; eine Belästigung in dieser verstecklosen Gegend war allerdings nicht wohl denk bar. Bald indessen zog sich ein Wald, den man bis dahin nur in der Ferne ge sehen hatte, bis hart n die Landstraße. Zugleich wurde das Terrain uneben und die tshaussec beschrieb einen Bogen. Der Wind trieb jetzt den Marsch!, renden die schweren Flocken in's Gesicht. Schweigend kämpsten die Leute gegen das Unwetter an; die Reihen lösten sich allmälig ; Jeder ging, wo und wie er wollte. Aldcrt arbeitete sich mit Mühe an die Seile Krabbe's und wies mit dem Ge wel?r!ai!f aus dcnWa'.d, d?r mit Unterholz 5ciN'ch bestanden war, und einem angrei senden Feinde allerdings ausreichende De ckung zu bieten schien. Hab' ich langst gesehen brummte Krabbe unwirsch. E5 ist keine lebende Seele darin; darauf will ich mich hängen lassen. Den Jranctireur, der heut' auf den Beinen ist, esse ich mit Haut und Haar auf !" Er wischte sich den Schnee aus dem Bart und stampste weiter, augenscheinlich nicht gesonnen, irgendeine Vorsichtsr?aß regel zu treffen. Albert sah sich nach Franz um. Der schöne Franz war einer der letzten. Und wie lang hatte sich die Colonne auseinan der gezogen! Albert blieb stehen, bis die Nachzügler herankamen. Ihr geht verloren rief er, wenn Ihr in diesem Tem po weiter marschirt ! Sieh' daDu bist'S!" gab Franz zu ruck. Du mußt auf diesen lustigen Spa ziergang sehr erpicht gewesen sein, daß Du heute Morgen so früh ausrücktest ! Es ist doch schön, daö Soldatenleben, nicht wahr?" Es kann noch schlimmer kommen," er widerte Albert. Wenn der Himmel einfällt, gewiß," spottete Franz. Ich lobe mir die Art, wie unsere Vorväter Krieg führten. Kam die rauhe Jahreszeit, so krochen sie in Winterquartiere und pflegten sich. Wie wir's treiben, das geht gegen alle Menschlichkeit. Wenn ich an die warme Braustube in Boderode denke, wo ich jetzt am dampfenden Sud Augen und Nafe laben könnte, möcht' ich rebellisch werden. Morgen ist Sonntag ; da würde ich nach Blankenburg hinüberfahren, und Lieb chen würde sür mich braten und backen. Hier gibt's meist nichts als Hammelfleisch, woran man sich die Kinnbacken lahm kaut." Der Wald lag jetzt dicht vor der mar schirenden Truppe. Längs dem Saume desselben war die Straße tief eingeschnitten, und die Böschung zog sich steil hinan. Immergrüne Stauden, welche neben laub losen Sträuchern den Raum zwischen den Stämmen füllten, hinderten den Einblick in die Holzung. Der Ort war zum Hinterhalte wie geschaffen: hier, wenn irgend ws, mußte sich zeigen, od die Warnung des Marquis Grund hatte. Diese Ueber zeugung drängte sich Albert unwiderstehlich auf, als er, mit einer Hand die Augen schützend, ausspähte. Er setzte sich in ra sche Bewegung, um wieder an die Spitze der Colonne zu gelangen, und den apa tisch hinschreitenden Unterofficier zur Cr theilung angemessener Befehle zu veran lassen. Es war zu spät. Schon war ein Theil der Truppe in den Hohlweg eingerückt. In demselben Augenblick blitzte es allenthalben hinter den dunklenBüschen aus; das scharfe Knat tern einer Gewehrsalve fuhr aus Windes flügeln weithin über die weißen Felder ; in einer Rauchwolke verschwand der Wald. Die Unversehrten stürzten vorwärts und bargen sich an der Böschung unterhalb deö Waldsaumes. Alle hatten sofort erkannt, daß der Abhang wenigstens momentan Weckung bot. Indessen war die Lage der Ueberrasch ten kritisch aenua. Wenn der verborgene Feind jetzt von oben in die ordnunaslose Masse einbrach, in aroker Ueberzahl vielleicht, so mochten nur Wenige mit dem eben davonkommen, vlellclcht Kemer. Albert riß den Manlel ab und blickte rasch um sich. Auf der Landstraße laaen Todte und Verwundete verstreut ; schon wod sich über den Opfern das wee Lel chentuch. Dort deckte auch der leichtste nige Unterossicier den Boden; unter den Ueberlebenden war Albert der ' einzige Chargirte. . ES war Albert augenblicklich kar : nur
ein sofortiger Gegenangriff konnte Aettung bringen. Wenn die Leute, welche um ihn bestürzt am Abhang kauerten, dahin gebracht wer den konnten, sich mit der Waffe in der Hand der zweiten Salve entgegen zu wer fen, so war es möglich, den zaudernden, undisciplinirten Feind im eigenen Lager zu schlagen. Der Versuch mußte gemacht werden. Achtung!" schallte Albert'S Stimme durch den Hohlweg. Legt die Mäntel ab! Auf die Schufte! Ein Hunds sott, wer zurückbleibt ! Vorwärts marsch.
marsch l" Hmankletternd, war Albert der erste. der die Höhe erreichte. Und, Gott sei Dank, das schneidige Kommando var den Soldaten wie Feuer in die Glieder gesay ren. Am Abhang wimmelte eS lebendig; nur noch einen Augenblick dauerte es, dann gewannen die Klimmenden den Waldrand. Noch einen Blick that Albert zurück ; alle waren feinem Rure gefolgt, nur Franz nicht. Der schöne Franz saß wie stumpf am Äande des Chauljeegrabens und starrte zu einem Verwundeten hinüber, der quer über die Straße kroch, das eine. lahmgeschoffene Bein mühsam nachfchlep pend. Vorwärts, manch, marsch !" Wieder blitzte eS hinter den Büschen aus. Aber diesmal war das Zielen schwieriger ge wese; aus der langen Linie der rasch Vordringenden siel nur einer. Drängt den Feind nach link ab !" gab Albert den Seinen noch mit aus oen Weg; dann entzog sich das Gefecht seiner Controlle. Der ungeordnete Haufe der Franktireurs stob vor dem verheerenden Schnellfeuer auseinander, das jetzt af ihn abgegeben wurde. Von einem Baum zum andern Deckung suchend, hin und wieder in rascher Wen dung einen Schuß abgebend, floh der Feind in die Tiese des Waldes, zahlreiche Todte und Kampfunfähige zurücklassend, hinter ihm die Unseren,kühn gemacht durch den Erfolg, auf jede dunkle Gestalt feu ernd, die durch das Gesträuch huschte. Allmälig nahm der Kampf einen gänzlich ungeordneten Charakter an ; jeder focht auf eigene Faust. Indessen wurden die Schüsse immer seltener ; daS GroS des Feindes schien m der Flucht Rettung gefunden zu haben. Albert befand sich allein im Walde; die Kameraden links und rechts hatten sich im Eifer der Verfolgung von ihm hin weggezogen. Das Gewehr schußsertig in der Hand, schritt er vorwärts und dachte darüber nach, wie die zerstreuten Solda ten jetzt, nach entschiedenem Gefecht, zu sammeln seien. Plötzlich bemerkte er zu seinem Erstaunen etwa 50 Schritt vor ich noch einen Jranctireur, der lang am die Buchse bob, um auf Jemand zu chiepen, der seitwärts von Albert heran am. . Der Mensch beschäftigte sich so angele gentlich mit dem einen Feinde, auf dessen Erlegung er es abgesehen hatte und vor dem ihn eine Wachholderstaude verbarg, daß er den ungleich näheren zweitenFeind nicht gewahrte, vielmehr ihm Kops und Brust frei darbot. Albert hob die Flinte an die Backe, um dem unvorsichtigen Nach zügler eine seine: niemals fehlenden Kugeln zuzusenden, als er ihn erkannte: Decosse! Auf wen in aller Welt konnte diefer Fanatiker so mordsüchtig lauern, daß er sür nichts anderes Auge und Ohr hatte ? Blitzschnell kam Albert eine Vermu. thung; er blickte rückwärts nach links, der Richtung von Decosse'S Gewehrlauf fol gend. Seine Vermuthung war richtig ge wefen; furchtsam von Baum zu Baum schleichend, folgte verschöne Franz den Spuren seiner tapferen Gefährten. Ver ächtlich zuckte es um Albert'g Lippen, als er nochmals die Büchse ausDecosse richtete, mit dem Korn die linke Schläfe des Tisch genosser von gestern deckend. Nicht eine Sccund . ourfte er mehr zögern, den Drü cker zu berühren; denn schon war Decosse schußfertig, und über Franz fchwebre der Engel des Todes. Da rannte eS Albert zu : Wenn Franz fällt, ist Bertha frei ! und fein schon ge krümmter Finger erstarrte. Er sah daS Feuer auS der Mündung von Decosse'S Gewehr flammen dann erst schoß auch er. Ohne sich umzuwenden, eilte Albert auf den im Feuer zusammengebrochenen Feind zu. Der Patriot hatte ein jähes Ende gesunden ; Albert's Kugel war ihm in die Schläse gefahren. Der Todte mußte der Anführer der Expedition, die Seele des kühnen Unter nehmenS gewesen sein ; um den Leib trug er eine rothe Schärpe und an der Seite ein Signalhorn. Er hatte es nicht be nutzen können, und jetzt mußte eS dem Feinde dienen. Albert löste eS vor der Schnur und blies das Signal zum Sammeln. Während er dasselbe mehr malZ wiederholte, ging er nach recht? hin über, die Stelle weit hinter sich lassend, wo er Franz zum letztenmal gesehen hatte. Nicht lange dauerte eS und aus der Tiese deS Waldes schimmerten allentha! ben die rothen Ränder der Feldmützen auf. Mit rüstigem Schritt, den Kopf hoch aufgerichtet, kamen die Leute heran ; im Feuer der Action hatten sie die Ener gie wiedergefunden, die ihnen vorhin wüh rend des MarfcheS abhanden gekommen war. Noch blieb eine ermüdende Arbeit zu verrichten, ehe der Rest der Truppe sich auf der Landstraße zum Weitermarsch formir te. ES mußten zunächst die Verwundeten ausgesucht und aus dem Gepäckwagen un tergebracht werden, der nachgekommen war und an der Stätte des Uebersalls hielt. Auch die Todten durften nicht belassen werden, wo sie lagen ; Albert ordnete an, daß sie an den Rand des Waldes zusam mengetragen wurden.wo dasjenige Corps, welches unzweifelhast in den nächsten Ta gen nach Donnemarie gesandt werden würde, sie finden und für ihre Bestattung sorgen konnte. Albert hatte sich aus den Wagen ge schwungen und achtete darauf, daß die herausgehobenen Verwundeten aus Man teln und Tornistern ein bequemes Lager fanden. Immer, wenn wieder ein neuer Transport eben von den Bäumen erschien, warf er einen scheuen Blick hinüber. Aber Derjenige, den er zu sehen sich fürchtete, kam nicht. Nach einer letzten Streife ver ließen die Soldaten den Wald und erklär ten ihr Werk für beendet. Man nahm die Merkbücher zur band und dielt Avvell
ab. Ueber alle in 'den Listen Verzcichr.ctcn erfolgte Auskunft; nur Franz La'ngurt fehlte, und Niemand wollte feit dem ersten Momente des Ueberfalls etwas Kon ihm gesehen haben. Es blieb nichts übrig, als noch einmal das Holz abzusuchen. So erNärte Aldcrt nach kurzer, peinttcher Ueberlcgu,g, vom Wagen springend. Er nahm eine Anzahl Leute, vertheilte sie längs dem Wnlde der art, daß zwischen je zweien eine Entscrnung von etwa zwanzig Schritte blieb, und ließ sie dann, mit dem Geboh, Linie zu halten, langsam vorrücken, mitten unter ihnen er selbst, heimlich hoffend daß es nicht gerade ihmdeschiedcn skin nxrde, den Vermißten zu finden. Indessen nahm er, ohne es zu wissen, fast genau denselben Weg, welchen Jener elngeschlagen.nachdem sich das Gefecht fo weit von ihm hinweg gezogen hatte, daß er für sich keine Gefahr mehr befürchtete. Tiese, unheimliche Stille herrschte jetzt auf der Stätte des Kampfe; nur aus der Ferne klang gedämpft das heisere Kräch zen eines KrähenschwarmS, der von den Leichen noch keine Witterung zu haben schien. Schweigend bewegten sich die Suchenden vorwärts, Herr Albert mit halb geschlossenen Augen vermeidend, anderswo hinzusehen, als aus den Boden unmittelbar vor seinen Füßen. Plötzlich horte er hinter sich feinen 9Zamen auSsprechen. Bei dem Tone der wohlbekann ten, jetzt so matten Stimme fuhr er zu sammen, als ob ein Rus zum Gericht an ihn ergangen sei. Dort, mit dem Ober körper aus einer mächtigen Vaumwurze! ruhend, das Haupt an den Stamm ge lehnt, lag das 'letzte Opfer des Kampfez mit einer Wunde in der Brust, und das Leben wich rasch von ihm. Die Kugel Decosse's hatte ihr Werk gethan; geschehen war, was Albert zu verhüten unter ließ. Den Schuldbvurten durchschauertk eisiges Grauen, als er nun doch sehen mußte, was er zu sehen so sehr gesärchtet hatte ; er stieß einen Schrei aus, der die Gefährten eilends herbeirief; dann sank er neben dem Sterbenden in die Kniee. Du hattest Recht brachte Franz mit Anstrengung hervor, es konnte noch schlimmer kommen das Schießen ist nicht so lustig, wie ich's mir gedacht hatte dei schwarze Franzose von gestern ich sah ihn, als es schon um mich geschehen war er hat mir das Gemüseweib nicht vergessen können.Einige Kameraden traten herzu, um ihn aufzuheben. Laßt mich nur, wo ich bin wehrte Franz ihnen,.es ist ja doch gleich vorbei mit mir wo bist Du, Albert es wird dunkel um mich her Albert, wenn Du nach Blankenburg kommst sag' ihr, sie habe nicht viel an mir verloren ich mußte selbst nicht, wie wenig werth ich wa,
bis jekt, wo ich mich sehe, wie ich bin." Er griff mit der Hand nach der Brust. Geht nur, wenn Jhr's eilig habt," fuhr er fort, schwer athmend, ich finde meinen Weg schon allein-es geht sich leichter in die Ewigkeit als Ihr denkt Albert Deine Hand." Der Sterbende that einen Griff in die Lust das Haupt sank ihm aus die Brust. Er hatte ausgelitten. Naher und näher kam das Krächzen der Naben: es schien den lautlos Umherste henden, als ob sie schon den Flügelschlag der gierigen Vögel hörten. Legt ihn zu den Uebrigen," sagte Al bert tonlos, erhob sich und schwankte da von, mit beiden Händen das Gesicht be deckend. 6. N e u e W e g e. Vorüber war der Krieg. Die Man ner von der Landwehr und Reserve, nach dem Jubel des Einzugs von der Fah ne entlassen, kehrten zurück zum häusli chen Herde, zur fremdgcwordenen Berufsarbeit. Die Vielgewanderten fanden ein verän derteö Vaterland. Durch das siegreiche, endlich geeinte Volk ging ein undeutscher Zug ruhmredigcn Uebermuths. In mächtigen Wellen strömte das erbeutete französische Gold durch alle Canäle des Verkehrs ; Jeder sah eS blinken und dünkte sich reicher. Man genoß die Gegenwart so leichten Sinnes wie nie zuvor, und sah voll von über schwanglichen Hoffnungen in die Zukunst. Handel und Gewerbe arbeiteten unter Hochdruck, als ob die leiblichen Bedürfnisse eines jeden Einwohners des neuen deut fchen Reichs plötzlich auf das Doppelte ge Üieaen seien. Die rafch wachsende Industrie fieirlr dem Techniker Hunderte von neuen Auf gaben. Kaum hatte Albert sich in dem ver lessenen Arbeitsraume wieder häuslich eingerichtet, als ihm von allen Seiten An regungen zu Verbesserungen und Neuschö psungen zuströmten. So sehr sah er sich sofort mit Geschäften überhäuft, daß er erst vier Wochen nach seiner Ankunft in Magdeburg die Zelt erübrigen konnte, an einem Sonntag nach Blankenburg hin über zu fahren. Ein Zittern überkam ihn, als er die stille rofenbehangene Wohnstätte des Rendanten Glimmer betrat, und der lange heiß ersehnte Augenblick nahe war, in welchem er der verwitweten Braut gegenüberstehen würde. In den Garten hinter dem Hause wies ihn die Magd und kehrte in. ihre Küche zurück. Herr Albert trat hinaus und suchte die schlanke Gestalt mit dem röthlich golden schim mernden Haarschmuck auf den hellen Kies wegen; doch der Garten lag still und öde. Zögernd schritt er hinein. In der Geisblattlaube gleich links am Wege ent deckte er die Gesuchte. Auf niedrigem Sessel saß sie, den Rücken ihm zuge wandt ; die Fülle des krausen GoldhaarS hing' über ihre Schultern, Sie hörte nicht den leichten Tritt des Besuchers, wohl die ältliche hagere Dame, die ihr strickend gegenüber saß. Barbara Roswyk kannte den Fremden nicht, der in die Sabbath stille des einsamen GärtchenS einbrach ; aber sofort ähnle sie, daß der junge Mann mit dem ernsten, sast finstern Gesicht, der vor ihr stand. Albert Magnus sei, der Freund ihres abgöttisch geliebten, gesal lenen Franz. Die Hände sielen ihr in den Schoß; mit großen Augen starrte sie zu der unvermutheten Erscheinung hin über. Das auffallende Benehmen der Ge fährtin gewahrend, wandte sich Bertha um. Ihr war der Gast wohlbekannt aus früheren, schönen Zeiten. Qt genug hatte
sie an feinem '.'irme gehangen, wenn es nach einem köstlichen Schwärmtage spät Abends aus den Bergen nach Hause ging, U!ld Franz keins der müden Mädchen siü tzen wollte, weil ihm die freie Bewegung über alles ging, wie er fagte. Aber jetzt kam Albert als Bote aus dem Tod tenreich ; der Letzte war er, der die Züge des Bräutigams gesehen hatte; glücklicher als Jener, durste er lebend stehen an die sem Orte, wo vor Jahressrist die Blumen des Sommers ihr und Franz zugenickt hatten ! Zu viele schmerzliche Erinnerungen drangen plötzlich auf Fräulein Bertha ein. Sie erhob sich rasch ; mit halb ab gewandtem Antlitz reichte sie Albert die Hand. Bitte, bleiben Sie : ich komme bald wieder," bat sie leise und eilte in daS Haus. Herr Albert sah ihr nach, bis sie ver schwunden war. Schöner, begehrenswer ther als je erschien sie ihm mit den auf quellenden Thränen in den hellblauen Au gen. Treten Sie naher. Herr Albert Mag nus," hörte er Barbara'S Stimme. Längst sind Sie in diesem Hause erwar tet worden." Besuche, wie der meinige kommen im mer srüh genug, Fräulein RoSwyk," erwi derte Albert. Ich habe so viel zu thun zu Hause vorgesunden, daß ich mich erst heule frei machen konnte." Man sagt ja, Ihr Talent trage Ihnen reiche Früchte. Was die Todten säeten, heimsen die Ueberlebenden ein." Befremdet sah Albert die alte Jungfer an. .Ich habe Ihre Postkarte auS Melun damals empfangen," fuhr Barbara fort, und danke Ihnen sür Ihre Aufmerksam teit. Daß Franz von einer Bande elen der Buschklepper und Wegelagerer nieder geschossen worden ist, hat mir am schwer sten in den Kopf gewollt. Aber es muß jawohl so gewesen sein, da Sie es ge schrieben haben. Hoffentlich haben Sie veranlaßt, daß sofort ein Armeecorps abgegangen ist, das die schändlichen Mör der an die höchsten Bäume ausgeknöpft hat!" Albcrt lächelte. Es ist allerdings ver sucht worden," antwortete er, diejenigen zu ermitteln, welche an jenem Uebersall teilgenommen haben ; doch, wie zu er warten war, ohne Erfolg. Und da bald darauf der Friedensschluß stattfand, mußte die Unterfuchung niedergeschlagen weroen." Das ist wieder einmal etwas, das mein einfacher Menschenverstand nicht begrei fen kann," fagte Fräulein Roswyk. Ich habe früher immer gemeint, die Welt werde mit Weisheit regiert, und es gehe alles nach Recht und Billigkeit ; seit ich aber älter geworden bin, muß ich erleben, daß Diebe und Mörder ungestraft nach wie vor ihren Geschäften nachgehen dür fen." Es scheint, daß jener Betrüger noch nicht ergriffen worden ist," bemerkte Herr Albert, der Ihr Vermögen veruntreut hat V Ergriffen ?" wiederholte Barbara. Die Polizei, sagte mir Franz zuerst, ha be einen fo langen Arm, daß sie damit über die ganze Erde reiche. Bald aber stellte sich heraus, daß dieser Arm nicht über Triest hinauslangen kann. Auch Franz wurde endlich kleinlaut. Der Ban lier werde wohl Pascha in der Türkei ge worden sein, meinte er, wo ihm dann Nie mand etwas anhaben könne als der Sul tan. Und der, bei seinen vielen Frauen, habe den Kopf von anderen Dingen voll genug. Achnlich wird sich'Z verhalten glaub' ich." Und Tante Barbara begann wieder zu stricken, nachdem sie diesen Scherz de3 Pflegesohns mit großem Ernst vorgetra aen hatte. (Fortsetzung folgt.) Verlangt Mucho'S "Lest Havanna Cigars".
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