Indiana Tribüne, Volume 8, Number 326, Indianapolis, Marion County, 12 August 1885 — Page 2
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YA WfÄMit WVM uuiuuu e Er sch ein ßSzlZH, MS4t5ZS tt. SsSLlagS. OZstee: IStt S.Marvlandgr. fJVl laalvdj Erionne toliet durch kett Xr3gerl3 iPt vti sB$, bic Sonntag kridSTkvtk itx LcZ. Seid ujan tt kintl, se? Posr tagcfchi l ,S,ilg 5 xk JJahr. Jzldian2polis, Ind., 12. August 1885. DaS Leben im Leuchttburm. Der Beruf emes Leuchtthurm-Ausst' Hers ist nichts weniger als beneidend TrriS 9'inr kr fiepst K-lVp?rt. Tttil IVCi.' die eintönigen steiasndcn und fallende? - w. -w.... D'ir Wogen cr sich. Tag und Nacht an ihn Psiick: gefesselt, verbringen diese Leutk manchmal furchtbare Stunden. Hai Einer Weib und Kind bei sich, h mag eö noch angehen ; aber auch dieses DaZeir ist immerhin trüb genug. Zu der Lang: weile kommen noch die vielen Gefahren, wclche gewöhnlich unerwartet hereinbre chcn ; und doch bilden sie die einzige AbOechslung dieses mühseligen Lebens. 2ln Abenteuern wenigstens fehlt es der euchtthrm-Bcdienste!en nicht. Nächste--bend theilen wir einige von den stürmischen Erfahrungen emeS allen Leucht churm'lusscbcrS mit. Eines Tazes erzählte er, wütbete ein so furchtbarer Sturm, daß die Wogen, so of: sie sich am L.'uchttburm brachen. 60 IVO FuJ in die Höhe schössen unt daun mit nein Getose als warmes Felsstücks, auf das Thurmdach stürzten. Auf der Klippe, wo der Thurm steht, wurden gleichzeitig mehrere Kieselfelsen von der Wozengewalt in die Höhe ge rissen, stürzten Wider unsere Thüre und stießen dieselbe ein; das Waer brauste nach, und im Nu war der innere Raum in eine Schwimmanstalt verwandelt. Wir mußten die ganze Nacht auf den obersten Treppenstufen campiren und froren fast zu Tod. Jede halbe Stunde mußte ich oder mein Gehilfe nach dem Lichte droben sehen. Dabei zittette der Leuchtthurm bei jedem frischen Anprall der Wog-nberge so furchtbar, daß es uns fast unmöglich war, auf den Füßen zu stehen, und wir jeden Augenblick erwarreten, daß der Bau umgeworfen und wir in der Fluth begraben winden. Mein Lebtaz rocrde ich jene Schreckensnacht rA&t vergessen. Ein ander Mal wurden wir plötzlich g?gen Wcitternacht durch einen entsetzli' chen Sturmeslärm aufgeschreckt und fan den, bis das Licht droben ausgegangen war. Das ist das größte Unheil, was einem Leuchtthurm Aufseher begegnen tann ; denn in wenigen Wiinuten andau ernder Dunkelheit können Hunderte von Menschenleben auf strandenden Fahrzeu gen zu Grunde gehen. Gleichzeitig sahen wir den Thurm mit Nauch gefüllt. Zu Tode erschrocken und dabe: kaum fähig.uns aufrecht zu halten, lletterien wir auf die Spitze des Thür mes und untersuchten die Lichtmaschine rie. Da entdeckten wir denn, daß ein wildes Hubn in das Licht gestürzt war, dasselbe so gelöscht hatte und nun todt oben eingeklemmt war. Vorkommnisse solcher Art sind übrigens bei uns gar nicht selten. Wandervögel üller Gattungen werden oft zu Hunderten durch das Leuchtthurmlicht angelockt, umsch:? irren dasselbe wie Fliegen und schlagen schließlich wider das Glas. Zu letzterem wird deshalb eine sehr dicke Sorte genommen ; trotzdem wird es mit-, unter eingestoßen, sei eS durch Vögel odcr durch den Sturm. Eines Morgens, nach einer sehr nebligen Nacht, fand ich nahezu 600 kleine und große Wander vögel um den Leuchtthurm herumliegen. 3 jeder fcai on geben tausend solcher ögel an Leuchtthürmen zu Grunde. Sie schlagen wider das LichtglaS, werden betäubt und sinken dann zu Boden, wo )ii vollends verenden. Am auffallend sten kann man dieses Schauspiel am Leuchtthurm von Helgoland, unweit der deutschen Küste, gewahren. Diese öde Jnftl liegt gerade auf einer der Straßen tr Wandervögel, welche jeden Frühling v r. n r- ,... . - . vmo uiXDi na? oorr tegionenwelie meocr laffen und Rast halten. Nachts umkreis sen ihre Schwärme das Leuchtthurm Licht, was oft einen wundervollen An blick bietet. Wenn der eine Schwärm ... - m . ' ... r r c r weg in, roiro er gier? vurcy emen anve ren ersetzt.und so dauert dieS oft mehrere Tage lang. Viele der Luftsegler sinden y;er l?r larao. Familienleben in Mexico. Von Zeitungsconespondenten, die sich nur kurze Zeit in Mexico aufhielten, sind die dortigen Frauen und Mädchen als sehr unwinend und trage geschildert wor den. Das ist ein entschiedener Irrthum. In früherer Zeit mag dieses Urtheil treten, welche diese Menschenllasse weit über die spanischen Abkömmlinge in an deren Ländern stellen. Was zunächst die Bildung anbetrifft, , -.. er 13 geniepen otc lexicanermnen, wenig stens die der höheren" Klassen, aeaen wärtig eine sehr sorgfältige Erziehung. Es gehört zum guten Ton, auswärtige Gouvernanten und Hofmeister in das Haus zu nehmen. Die Mexlcanerinnen von heute stehen an prachrenntnissen und mulkalischer Bildung der Frauen Welt in Spanien und Frankreich nid) nach, obgleich sie hinter den Bostoner Damchen in manchen, aber nicht gerade r.ä w ? rr ' . ..? i noiyioenoigen , Gingen zurua nno. Für das unter unseren Verhaltnissen wichtigste Gebiet, nämlich für daS prak ufche Leben, werden diese Frauen aller dings wenig vorbereitet. Sie lernen vor Allem nicht, sich selbststandig durch die Welt zu schlagen was doch bei den vielen Schicksalsschlägen, denen Mexico in den vergangenen Jahrzehnten unterworsen gewesen ist, nach unseren Begrrs fen sehr naheliegend gewesen wäre. In svolae der eigenthümlichen Familienae brauche aber, die in Mexico herrschen und im spanischen Eharacter überhaupt
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ldeilweiZe begründet gewesen fern; etwa einem Vicrteljahrhundert aber sind sehr wohlthätige Veränderunqen einae
liegen, fällt dieser Mangel autzeroröeni' lich wenig in's Gewicht. Mehr als in jedem anderen Lande ist dort die Mannerwelt verpflichtet, für alleinstehende Weibliche Verwandte zu sorgen und sie von der Berührung mit der Außenwelt fernzuhalten. ' Wenn eine Mexicanerin zur Wittwe wird und kein Vermögen besitzt, wird sofort ein Familienrath abgehalten, und die männlichen Verwandten übernehmen die Erziehung der verwaisten Söhne und brinaen die Mutter nebst den Töchtern
unter. Selbst wenn die Hinterbliebenen ! er . . . , r- . 's. ilj. leyr rooöi im ranoe uno, iyren unter halt ;u' erwerben, gestaltet man ihnen Vt92 vtt4tf sl Vi SJVt4f hrrnnnS v v i vy j w v v vqv' ist, kann sie ebenfalls nicht unabhänaia bleiben, sondern die Verwaltung ihres . Eigenthums und die Erziehung der Kin-! c ..r w:. cuu.s; o.'.i.i ..Ss. 2 VKi muß uu vic mamiiiucu -ociiuauwitii übertragen werden. Ist sie nicht gerade sehr alt und von erwachsenen Kindern umgeben, so muß sie entweder bei Verwandten wohnen oder eine Matrone ml sich m nehmen sonst kommt sie in üblen Ruf. Unterschlagungen der Waisengeloer und dergl. find in Mexico fast gänzlich unbekannt. Der Mexikaner hat ein übermäßig großes Mitaembl für die hilflose" Frauenwelt. Wer sich verheirathet, muß in der Rege! die ganze weibliche ippjchast setner Braut in s Haus nehmen. Was man von der Träqbeit der Mericanerinnen gesagt hat, trifft höchstens auf die Bewohnerinnen der tropischen Gegenden zu. Die in den Städten und auf den Hochebenen sind weit bessere Hausfrauen, als unsere Amerikanerin nen. Zu tadeln ist allerdings, daß sie aewöbnlich ibre Kinder nicht säuaen wollen ; dies Aufgabe fällt meistens in dianischen Ammen zu.' Freilich greift dieselbe Unsitte selbst in Deutschland immer wieder um sich. - ?5eur 5?uli, Bezugsquelle. Ein übe? lüdlicbe Verhältnisse seör Wohl unterrichtetes Blatt, der TimesDemokrat" in New Orleans, bringt sei gende Meldung : Es werden von Sei en der terarnschen Pflanzer für die näch ste Ernte Vorbereitungen getroffen dienohlgen Arbeitskräfte aus der ilcachbarrepublik Mexico herbeizuschaffen. Man glaubt, daß 5000 oder 6000BaumwollPflücker in Larcdo zu haben sein dürften. wenn die PflanzerGewähr dafür leisten. aß dieselben gut behandelt und die vorber vereinbarten Löhne erkalten werden. Die Miffouri Pacisic-Eisenbabn, die sich von der Besoldung der längs ihrer Linie gezogenen Baumwolle einen erheblichen Gewinn verspricht, hat Anstalten getroffen, den Pflanzern in der Anwerbung der Pflücker aus Merico bebilflich zu sein." In diesem Berichte kommt allerdings nirgends das Wort Kuli-Einfuhr vor. aber die ache laßt sich kaum anders benennen. Denn es wird nicht etwa ye meldet, daß die Mexikaner, durch die höheren Löhne in den Ver. Staaten anae leat, srelwtllig über die Grenze kommen und sich als Feldarbeiter verdingen wol len, sondern es heißt ausdrücklich, daß sie in -vcexico selbst angeworben werden fol len. ES ist ferner die Rede von einer Gewährleistung der vorher vereinbarten Löhne, mit anderen Worten : von einem C o n t r a c t e. Folglich liegt die Absicht vor, Arbeiter unter Contract aus dem Auslande einzuführen, was bekanntlich durch em Bundesgesetz verboten ist. Leider dürfte sich freilich dieses Gesetz als ebenso wirkungslos erweisen, als dasienige, welches gegen die sogenannte Ein Wanderung von Chinesen gerichtet ist. ehr bezeichnend lit der Beweqarund, der die texanischen Pflanzer zu diesem neuen Versuche veranlaßt. Sie leben nämlich in der Hoffnung, daß sie heuer eine ganz ungewöhnlich reiche Baumwollrnt? haben werden, um 50 Procent größer, als jede frühere. Es ist mehr Gebiet, als je zuvor, mit Baumwolle bepflanzt worden, und letztere steht ungewohnlich gut. Wenn Nicht ganz außerordentlich schlechtes Wetter eintritt oder die Wurmplage sich geltend macht, was als höchst unwahrscheinlich bezeichnet wird, so werden die BaumwollPflanzer sehr viele Arbeitskräfte anstellen müssen. Nun ist zwar an Händen" nicht der geringste Mangel, im Gegentheile heißt es, daß Arbeitskräfte ungewöhnlich zahl , .t. i p r r . . r 4. r reicy in vieier aizon" sino, aoer oic Herren Pflanzer befürchten, daß die Pflücker in Folge der starken Nachfrage nach ihren Dienstleistungen höhere Löhne beanspruchen könnten. Um diese nicht bewilligen, um mit den Ar beitern den erwarteten Ueberfluß nicht theilen zu müssen, wollen die Landbesitzer Kulis aus Mexico einführen. Sie wollen die Fülle, welche die Natur gespendet hat, an; allein genießen, gerade wie sie auch ihre ArbeitSthiere nicht besser füt tarn, wenn die Ernte gut ausgefallen ist. Vor der Hand werden durch diese Maß regel nur Zieger betroffen, die noch vor 20 Jahren Sklaven waren. Doch wenn die texanischen Pflanzer mit den mexicanischen Peonen zufrieden sind, so werden letztere jedenfalls auch von nördlichen Capitalien versucht werden. Sie sind noch genügsamer, als die Slovaken und Italiener, und haben vor den Chinesen den Vorzug, daß sie nicht so rafsinirt im Laster sind. Es giebt einige Millionen dieser Leute in Mexico, und man muß sich eigentlich darüber Wundern, daß die amerikanischen Capitalien, nicht schon längst auf den Gedanken gekommen sind, sie m Schaaren heranzuziehen. Jeden falls thun die Arbeiterorganisationen gut daran, ihre Augen dieser neuen Gefahr gegenüber offen zu halten. Die mexicanischen Peonen sind noch mehr zu fürchten, als die französischen Canadier. Ausgewiesene Soldaten. , Das wunderliche Vorkommniß, schreibt dieHamb. Reform," daß in Sclupca in Oberschlesien einem russischen Polen" Vormittags der A u S w e i s u n g s- und Nachmittags der Befehl zur Militär Übung zugegangen ist, so daß er also von Puttkamer auf einmal als Ausländer betrachtet wird, während er schon längst und noch fortdauernd vom Kriegsminister als Preuße betrachtet und in Anspruch genommen wird, ist weder das einzige, noch auch das erste in seiner Art. ' erj.-- i o4 cro-i Li- : VwGuii ujiiciui 6. aiai inaiyic ja cm Korresvondent aus Strasburg in West-
Preußen verschiedenen Blättern folgende auffallende, bis heutigen Tages unwi dersprochen gebliebene Mittheilung : Bisher nahmen unsere Behörden an, daß alle diejenigen Ueberläufer, welche vor dem Jahre 1843 ihren Aufenthalt hier genommen haben, auf Grund des Geseves vom 31. Dezember 1842 ab als preußische Unterthanen zu betrachten sei en ; diese Auffassung ist aber von höherer Stelle als eine irrthümliche bezeichnet worden, und das hiösige Landrathsamt forscht deshalb nach Ueberläufersöhnen, welche als active Solda ten oder beurlaubte Reservisten und Landwehrleute den Verbände des Heeres oder der Marine angehören, damit die Entlassung dieser Leute beantragt werden kann." Diese Nachforschung nach Ueberläufersöhnen wurde, wie noch bemerkt werden muß, gleich damals ausdrücklich mit den im Gange besindlichen Ausweisungen in Zusammenhang gebracht. .In Oberschlesien wie in Westpreußen handelt es sich also darum, daß sogar Leute der Ausweisung ausgesetzt sind, die nicht nur seit sehr langen Jahren von sich und von der Staatsbehörde als Staatsangehörige betrachtet worden sind, sondern die als solche sogar ihrer Militärpflicht nachgekommen sind, d. h. der allerobersten und vom Standpunkt des Individuums meist auch allerschwersten, drückendsten Pflicht gegen den Staat, die Preußen überhaupt kennt. Solchen Leuten, nachdem sie ihre Schuldigkeit dem diesseitigen Staat ge genüber gethan haben, nun hinterdrein zu sagen : Nun Du das gethan hast, giltst Du uns wieder als Ausländer und kannst geben," das ist doch Wohl ein Ver fahren, für welches man nach einem parlamentarischen Ausdruck vergeblich sucht. Wie will man es wohl anfang?n, da et:?a zur Rechtfertigung einen müoval rolitijche oicuchtopuntt herjcmi-
4 V i. . DaS Maccaronigeschaft. Die Maccaronis sind bekanntlich das LieblingSgericht der Italiener aller Klas sen, auch derjeliigen in unserm Lande,und haben sich außerdem schon in hohem Grade beim übrigen Publikum, soweit es mit Italienern in Berührung kommt, beliebt gemacht. Nur Wenige, welche diese schmackhaften Liöhrennudeln schmausen, haben eine Vorstellung von den Schwierigkeiten, mit denen sie bereitet werden. Ein Beobachter, der jüngst eine Macca ronifabrik im italienischen Viertel zu New Jork besuchte, schildert die Arbeit daselbst folgendermäßen : Das Mehl für die Maccaronis wird in Zuber geschüttet und mit Wasser versetzt. Auf 30 Pfund Mehl kommt etwa eine Gallone Wasser. Beides wird indeß nie gemessen, sondern die Arbeiter mischen es nach ihrem Gutdünken. 6i nige Personen lassen das Wasser langsam aus den Hähnen durch eine weite Röhre in die Zuber laufen und beschäftigen sich gleichzeitig mit dem Rühren und Mengen des Teiges. Diese Arbeit ist eine so an strengende, daß die Arbeiter sehr häusig pauslren müssen und durch Andere, die im nächsten Zimmer warten, ersetzt werden. Manchmal muß diese Ablösung stündlich stattsinden. Die gewöhnlich mit dem Teigmengen verknüpfte Arbeit ist nicht entfernt mit dieser zu vergleichen. Das verwendete Mehl ist aus dem besten Winterweizen. Nachdem der Teig gründlicl' aemmat ist, wird er auf großen Tischen geknetet. Die Einrichtung hierfür ist nicht uninteressant. Ueber jedem Tisch befinden sich zwei mit dicken Drehringcn an der Wanddecke befestigte Hebebäume, an wel chen runde Stößer hängen. Der Teig Wird nun in riesigen Fladen unter die Hebebäume gebracht, jeder Arbeiter packt einen Hevedaum und setzt lyn m trelsförmM Bewegung. Wie sich denken läßt, ist auch diese Arbeit sehr hart. Den dritten und interessantesten Akt bildet die Verwandlung des gekneteten Teiges in Röhrchcn. Zu diesem Zweck wird derselbe in lupferne Hohlcylmder gebracht, und dann je ein Kolben darauf gesetzt, der genau in den Cylinder paßt. Ueber dem Cylinder befindet sich eine große Schraube. DaS Ganze sieht wie eine altmodische Aepfelweinkelter aus. Drei Männer packen drei lange Hebel, die an der Schraube angebracht sind, gehen damit im Kreise herum und drücken so den Kolben hinunter. Aus Löchern am Boden des Cylinders kommen dann die Nudelröhren heraus, und sowie sie eine Länge von 23 Fuß erreicht haben, werden sie abgeschnitten, an einen Holz rahmen gehängt und zum Trocknen fort gebracht. Das Trocknen dauert mindestens 8. Tage. Die Maccaronis aufzukochen und zuzurichten, versteht eigentlich nur der Italiener. Qin Nuznofmeusch. Ein wunderbarer Fall von überwun dener körperlicher Hilflosigkeit, der wie. der einmal zeigt, bis zu welch' erstaun lichem Grade sich die menschliche Natur zu helfen versteht, erregt gegenwärtig in Mendon, Mass., viel Aufsehen. Das Söbnchen von G. V. Williams daselbst, das jetzt 12 Jahre alt ist, wurde ohne Arme und ohne Beine geboren. Dennoch hat es der Junge soweit gebracht, sich überall hin bewegen zu kön nen und eine ganze Anzahl Berrichtun gen auszuüben, welche ohne die Hilfe der Anne und Deine undenkbar erscheinen. Der Junge schreibt wir hätten fast gesagt, eine vorzügliche Hand, doch die Hände . müssen ja dabei aus dem Spiele bleiben. Er lernte das Schreiben, indem er sich daran gewöhnte, die Feder unter einem Kinn festzuhalten und mit Hilfe einer rechten Schulter in Bewegung zu etzen; selbstverständlich erforderte dies ehr lange Uebung, heute aber schreibt er Kleine schöner, als die meisten seiner Altersgenossen. Sehr frühzeitig lernte er, sich imZimmer hin- und herzubewegen und seine Mütze aufzusetzen. In die Schule und an sonstige Plätze außerhalb deS Hauses mußte er aber lange Zeit getragen wer den. Seit einem Jahre jedoch ist dies nicht mehr nöthig. Er bedient sich jetzt eines Paars Räder, ähnlich denen an einem Kindervelociped, welche durch eine ausgepolsterte Achse verbunden sind. Auf diese Achse legt er seine Bmst, und mit Hilfe des Stumpfes, der an Stelle seiner
Beme voryandcn ist, setzt er dte Näder m Bewegung. Wunderbarer Weise bat er sich noch nie über Schmerzen in der Brust oder i:n Vcagen zu beklagen gehabt. Er bewegt sich gewöhnlich sehr rasch vor wärts. Der Junge macht sehr gute Fortschritte in der Schule und wird nächstens in die Hochschule eintreten. Seine Gesichtszüge seben unverhältnißmäßig alt und verständig aus. Seine Zukunft ist jedenfalls gesichert, ohne daß er nöthig ha-
ben wird, sich in Dime-Museen ausstellen ! zu lassen. Welche Hunde sind toll? j Obwohl in dieser Saison, trotz der heißen Tage, bis jetzt sehr wenig Fälle von Hundstollheit gemeldet worden sind, ist die Furcht vor wüthenden Hunden Vielfach noch außerordentlich groß. Wie wenig Grund für diese Furcht vorhanden ist, geht aus nachfolgenden Mittheilungen hervor, welche dieser Tage ein hervorragender Arzt, der die Hundswuth und Wasserscheu seit Jahren als Specialität behandelt, über die Erkennungs zeichen der ersteren machte: Die Anzeichen wirklicher Hundswuth sind ganz andere, als man allgemein annimmt. Ein toller Hund zeigt niemals Schaum am Munde. Die Krankheit ist eine Verbindung von Lungenentzündung und Wahnsinn und wird durch Hitze und zu heftige Anstrengung verursacht. Der Hund zeigt eine unbezwingliche Sucht, hastig im Kreise herumzulaufen. Die Halsorüsen entzünden sich und schwellen an, so daß das Thier schließlich nicht mehr schlingen kann. Es hat einen brennenden Durst, dessen Befriedigung ihm aber sein geschwollener Hals un möglich macht. Allmälig werden die Augen glasig, die Zunge erweitert sich und nimmt eine dunkelblaue Farbe an, die Lippen springen auf, und unter hef tigen Krämpsen tritt endlich der Tod ein. Es giebt dagegen kein Heilmittel, ebenso Wenig gegen die Folgen des Bisses eines wüthenden Hundes. Der inailstcme" hat noch nie wirkliche Wasserscheu ge heilt". Ein langjähriger Aufseher eines PfandstaUes erklärte jüngst, er habe schon mit taufenden von Hunden zu thun ge habt und sei schon mehr als hundertmal gebissen worden, doch seien ihm im Ganzen nur 2 Fälle wirklicher Hundswuth vorgekommen, dagegen habe er sehr häusig launische Anfälle beobachtet, die man gewöhnlich mit Hundswuth verwechselt. In London besteht ein Heim für verloren gegangene Hunde", das jährlich etwa 50,000 Hunde zu beherbergen hat. In den 12 Jahren seit der Gründung die ser Anstalt haben die Directoren noch nicht einen einzigen Fall echter Hundö Wuth zu verzeichnen gehabt ! Ein Hund, der heftig bellt und Jeden, der ibm begegnet, beißt oder zu beißen sucht, ist niemals toll, und die Furcht vor :x:tv.i solchen Thier ist sehr lächerlich. Vom Inlanve. Theodore Tilton besuchte kürzlich in Texas eine Schule, deren Zöglinge weder von Grant noch von Abraham Lincoln jemals gehört hatten. Den ersten jemals' in den Ver. Staaten producirten Kaffee soll Frau Aizeroch im Jahre 1880 auf ihrer bei Manatce, Fla., gelegenen Plantage gezogen haben. Sie besitzt 25 Kaffee bäume. Präsident Eleveland soll neulich gesagt haben, zum Präsidenten gehöre vor allen Dingen eine gute Körperverfasnmg und eine undurchdringliche Haut. Stimmt auch bei den Zeitungsschreibern. Die Quaker legen nach und nach ihre Sonderheiten ab. Sie nehmen die moderne Tracht an und gebrauchen nicht mehr das "tliou". So bericdtet ein Eorrespondent, der mehrere Quäkerfamilien in Maine besucht hat. Obstliebhaber brauchen in unserm Lande nicht zu darben. ES giebt nämlich hier 1,000 verschiedene Arten von Birnen, 1,500 Sorten Aepfel, 150 verschiedene Pflaumen-, 120 Stachel-beeren-und 125 ErdbcerewSorten. In Iowa gibt es 650Vutter und Käse-Fabriken, in Illinois 497, in Wisconsin 130, in Kansas 100, in Minnesota 101, in Missouri 61, in Jndiana 50, in Nebraska 40 zusammen 1,763 in acht Staaten. Der jährliche Werth der Milchprodukte des Landes wird aus 500 Millionen Dollars beziffert. Wenn ein Frauenzimmer die Augen mit der Hand beschattet, um besser sehen zu können, so kehrt sie stets die Handfläche nach oben, um den Handrücken icht von den Sonnenstrahlen braun brennen zu lassen. Im Bürgerkriege soll man ein Mädchen, welches sich, als Soldat verkleidet, in die Reihen der Krieger eingeschlichen hatte, daran kann: haben. Ein Deutscher vonNichmond in Virginicn, I. P. Grasbera?rder fast ' ganz erblindet war, begab sich vor einiger Zeit nach Deutschland.um in Teaern see bei dem bekannten Augenarzt Herzog Karl Theodor von Bayern Heilung zu suchen. Er ist jetzt bedeutend besser se hend und mit der Hoffnung, durch daS iym von dem genannten Ärzte verordnete Verfahren sein Augenlicht wieder voll ständig zu erlangen, von Deutschland zurückgekehrt. Während einer Bootfahrt, welche Henry Livingstone,' ein Zeitungs. Herausgeber in Babylon, Long Island, mit emigen Freunden auf der Great South Bay" unternahm, bekam ein an Bord besindlicher Hund plötzlich einen Anfall von Tollwutb. Der Insassen deS Bootes bemächtigte sich natürlicher Weise 'r t 1 . ' t. e wr ein paniscye? cyreaen ; zwei oerselven sprangen aus Furcht, gebissen zu werden, über Bord und konnten nur mit Mühe gerettet werden. Endlich kam Livina stone auf den gescheidten Gedanken, die tt . . . r r r ' eine zu ers Hieben. LieutenantGreelh, derFüh rer der unglücklichen Polarerpedition, hat aus Gesundheitsrücksichten emen lange ren Urlaub antreten müssen. Er schien damals, als er von den Eisgesilden des Nordens zurückkehrte, auf dem besten Wege zu sein, sich wieder vollkommen zu ' krholen, neuerdings aber ist es mit seiner vciuiivvc o tasxo GZtaav UKaanazn
oay man cas schlimmste für i?n vesurco ! tet. Seinen Unglücksgenossen Lang, j Brainard u. s. w. soll eö übrigens leidlich !
ant gehen, oowohl sie auf dre ihnen xn Aussicht gestellten Belohnungen und Ve förderungen immer noch zu warten haben. Ein Miniatur - Boycott",! der nicht wenig Aufregung verursachte. Wurde dieser Tage in Rochcster, N. I., durch die Zeitungsjungen veranlaßt. Den Jungen war nämlich während des Regens die Erlaubniß verweigert, die Räumlichkeiten der Union" zu betreten, j iä ?rrtr?f Vt CVtwt frt ' rV .V V V.H vf V VV iy4MVJV.& jv Ul lVtt daß sie den Boycott der ..Union" be schlössen, mit anderen Wetten, sich ver bundeten, keine Union" zu verkaufen. Die Sache wurde natürlich bald beigelegt, aber erst, nachdem der genannten Zeitung ein nicht unbedeutender Schaden zugefügt war. Ein Missourier Zeitungs Herausgeber, dem seine Theure ein neues Pfand der Liebe geschenkt hat, sucht die harten Herzen seiner rückständigen Abon ncnten durch folgende gefühlvolle Bern sung zu rühren: Wenn wieder em Kindlein kommt, um gleich einem Son nenstrahl das Heim des Herausgebers zu erhellen, gleicht es einem stummen, aber beredtsumen Ausruf an die rückständigen Abonnenten, sofort in die Ofsice der Zei . V st rung zu eilen uno nicht nur aue mucc stände, sondern auch noch ein Jahr im Voraus zu bezahlen, als Glückwunsch zu dem bedeutsamen Ereignisse." Wie viele Dollars der glückliche Vater da? aufym eingenommen hat, davon schweigt die Geschichte. Von allen Besuchern des Weißen Hauses kommen sieben Achtel aus politischen Gründen. Uebrigens wird es den Herren Politikern in den meisten Fällen nicht eben leicht gemacht, bis zum Präsidenten vorzudringen, denn der Thürhüter, ein alter zäher deutscher Dickkopf, waltet seines Amtes mit großer Gewissenhaftigkeit und hat schon manchen Aemterjüger bös anlaufen lassen. In den meisten Fällen suchen daher die letzteren den Präsidenten gewissermaßen zu überrumpeln, indem sie aus ihre Katten Bemerkungen schreiben wie: wünscht den Präsidenten nur auf S Minuten zu sehen," oder kommt wegen ganz dringender Geschäfte," oder endlich kommt im Verttauen auf des Präsiden ten gutes Herz" u. s. w. DaS gute Herz des Präsidenten bleibt aber solchen Bohrversuchen gegenüber nur zu häusig kalt und verschlossen, und wenn jede im Wei ßen Hause zu Grabe getragene Hoffnung einen Leichenstein erhielte, so würde der Präsident sich eine neue Wohnstätte aus suchen müssen. Der Congreß hat seit eh reren Jahren Verwilligungen gewscht, um eine Vertiefung des Fahrwasser? des Passaic in New Jersey zu 'ermöglichen. Man beabsichtigt nämlich, tiefes Fahr Wasser zwischen Newark und Paterson zu erlangen, um den Passaic wenigstens für kleine beladen? Fahrzeuge bis zur letztge nannten Stadt schiffbar zu machen. Schwere Befürchtungen machen sich jetzt für die Wasserwerke von Newark und Jersey City bei Belleville geltend. Beide Städte beziehen ihr Wasser aus dem Passaic, und schon nachdem die Felsen zwischen der Midland-Brücke in Newark und Belleville entfernt waren, machte man die Entdeckung, daß große Mengen Salzwassers zur Zeit der Fluth'bis nach den Wasserwerken getrieben wurden. Selbstverständlich fürchtet man noch viel schlimmere Folgen,wenn das Fahrwasser bis zum Dundee Damm vertieft wird. Auch das Aufwartsschwemmen der Abflüsse der Newarker Abzugskanäle wird befürchtet, und die Regierungsingenieure sagten schon im letzten Jahre voraus.daß die natürliche Folge das Erscheinen gro ßer Mengen SalzwasserS bis oberhalb Belleville sein werde. Da zur Zeit die Städte Newark und Jersey City fast ausschließlich auf das Wasser aus dem Pas saic angewiesen sind, so werden gewichtig ge Stimmen laut, ob die Regierung nicht um Einstellung der sog. Flttßverbesser'.'.?'5 anJ?ganzen werden soll. xro-w-jujiccn. ME ATS and GAME. ÜGDtJtta? an MEATS and GAME, - fürWie- Nies! bei Irnil Mueller, 200 Oft Wafbtnatvn Str., Ecke New Jersey Straße. Ftlkpöon 987. Dampf-Wäscherei, 160 Hlord Aelaware Str., nahe der Mafsachusett Ave. JOXIIV KIDD, . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Ablieferung ! T. W. Rrxx, Geschäftsführer. Spitzen-Vorhänge werden nach dem neue ften Versahren Lereiniit. ufUSge xer fftfKft er en sofort ausgeführt. Telephon 135, um mm rnay r sotrna o an at kj. r. DnnrTT f!rf Kewspaper Adrrtieing Bureau 10 cruo 6irot),wlicioRdTerniraf"f tfOrif SJTSUBU iltS-iUr
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