Indiana Tribüne, Volume 8, Number 325, Indianapolis, Marion County, 11 August 1885 — Page 3

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Wunder fix title Leu! erscheint, ist in der Wirklichkeit nur dcl öii?ul:at der Anwendung von enittiuffen und von ge f-nieat Verstand. Siicle Personen, die an L!heun:alismz;S und Neuralgie leiden, zögern in der Anwendunz eines Mittels, da sie 'rchkkn. ii rn&ftt ihnen n-.cht helfen, und sie dezwei Hin, ed tl Leru loullich so fietoljert, mt bcauttt toi:a. Her? C. l. Bruner, ca Urdsns, O-, handelte ÄnS. Er schreibt: . tftlcpfcCTC ist bi Crt, feil ick iiuAC Ich la te Ist iu iPrti, taB man mtcb nrnDtnen mufctc, uns j. tntitc ch w: cme JUiJi tilottjer nn tgan um litt, taüKtt tu tuMr.m. 3t litt. tct tta rut Uit.n far.n. 5 t arm irr acot eaton und tur.t i miJ ititil cc-n tfcrt. nttm Add. unb am hUhx V.,tn fcr.nu tef ja et giitn. Es ist sein Gedicht in SslÄ öcrtV PMfP F uiUH it kein Tjunderdiriz. sondern ti ist tn schere Z $tiir.;:icl für xlhearaatlsinas und Äai5t nnd ti d iienfo sich er und leicht Sie heiljn, wie ei Tagend Andere ge eilt b. Qenn Sie :Klopbo?zS nicht in Ihrer AootSek er. Istten sinnen, teerten wir Ihnen, nach Empsona d'.S regulären Preises in 2Uac per Flasche dssrld er Erpreß franco zusenden. Wir leben ei Uefctr, stnn Sie es von Ihrem Apotheker kaufen, ad wenn tafielbt nicht fuirt, lassen Sie sich nicht üderreden, ttxai AndereZ ju versucken fsndera KefksLen Sie so Zsrk tei uns, wie angegeben. Athlophoroö Co. 112 Wall' Str., New Aork. üvttch. i m 9. IRS j XU tntitt nsi drSe SuZu nach Iuisvillo, Nashville, Mempliis, Chat tanooga, Atlanta, Savannah, JacksonvZlle, Mobile and New Orleans. Hz ist vkntheilhafi Ut Passügik nach Um kdk, eine hrette Noni zu uetzme. Palaft, SÄlaf. uud Parlsr-iöag? zwischen Ct:ngo und LoaiSville nna Tt ont nsfc X'onUbill otzk. Qüzeiiwechstl. Cornfort, SZznklliqkeit : eidJ'rtrit bis ist sie 3eff di- alte znvn'Ässigk V. M. & 2.. M. Ü. IX. Derlnff, össiiient Oeneral Pafskgier.Zlöevt, ZLa?Z'.ngton und Jllino ., Zndrl? JL W. IscKicxNA. Superintendent. Fene?-T!Zurm-Gignale. 4 terrofttttiua und Varet, 4 H:ur'zuictie:dk! Zeur? iejarteniatl. Dü5U3i und es Vork. 7 Rolil cnb Oü!Z,g in Straß? 9 es Jk!?,,St,25e und LIschufetts S, SSinilsn und No:d?traz. iZ Nasszchuffet:. Ss. nahe Nsbl Str. !3 ZtliSixt St?, und gort TZayilt 4 Neu, Jersey und fior. SLsin Llven. l5 Peru Ltr. undMäffachuc:. Nv 1 5,n7.ia?. re. und Ts Sr. .17 Hart fit, und J8nIt: S:r. 8 ÖattoojS Str. und Tialdtt o. Srcher und John Str. 123 College o. und iedente n. 12 ÄIss'ni und S.edentk Stt. ??-'.d'.att und Siebent Str. 12S nde Str.uno L'.neoln L? 137 ulntuunfil-el-5ub. Ii3 Centra; Ls. u.-.d XU Se, LZNZund Nsrryn S:: 18? Rods??i?n und cht Slr IM Sollege ve. und Zehnte ?'c. 135 tzon'k v. u:d Telau:r Sn I (Uas.-i sind VZtchizan Ctt. 21 Ct. Jsk ett., n; 3liir.oiJ. Zc3 VennsizlssniS und Prctt S:r. ?S s. S. Sngine Hause Sechst, ,&, Iu. s5i?;:sn5?i und Ei. !zi? trW 2&ipoU und Äich".'.n Str. :S iJJtr.niglnaau Ctr. und Hocne fl9. J9 jatlftjf.pui und öiertt Str. UU Zt unjt und 23-.2131.1 !r. 515 ?ni,iJöniz und iUivgau Str. 1214 JUtntil und Herbert dr. ;J1 a.nirUna ot. und -Äichifla.r ti. 2 lsi.5tan und Walnut Str. 34 Ealissraia und Nermsrit ?tr. tt.it un T.tvo Z)or! Str. 156 Jndtna Ast. und St. Elan n 7 iadt.Lbkvita:. dS ibla'.t und Siord St,. 89 4icl.;at und Rzne. St? 1Z jöft und Qalnux Slr. aIS List und Dnt: Str. 314 Siebeut und Hszoakd Str. 1 VasZingt, nah SSeft St:. 41 Setßendsrk und Vasyiagto.i St, 45 Mifsouri und N ?.:vr! ZU, 45 Llkkidiau und TZasiinZton stt. 4A JZmoit und Ohi Ttr. 47 Tnn5k und ZzZZingtsn -tr, . inz-n' Pork Houf. 2 Jndiansla. tf SHiflauii und Ua:!and Str. Ut VUsisft??i und WadaZh Str. l5 F,zuson' Psrk ouU. .121 2.. 5 W.Round Sou;i. 123 3'tn Ifllurn. JZUsiZ und Wrr:2 5kr. JZlnoit und Loutstana Sti B? und Kciarti) Str. a4 Sft und Ssuth Str. chö Zlennee und Seorgia Sn. :S7 vtdiqn und Raz Str. AediUuW. undVorttZ Str. LZ "adissn Zvt. un Oxnlo? tr H3 VtH und sulosood tu. 613 üntit2 Sr. und ättentu c 61 Union und orris it 516 JZmstZ und stanfo; 617 V,rriZ und Laeotai Str. 51 South nah Dla Str. SZ Pns?lvania und Louiftana Stt, U Dlan,ar und VeSart? Str. 4 Oft und cart? Lu, U labama und Ltrziana Ls. 7 Virginia ckv. und Bradsha SN 8 Oft und Toburn Str. Pns,lania Str. und adison At. 413 ReÄtTnan und Doughett? 5t?. 71 Virginia So, nah Huron Str. 72 Oft und Seorzia Str. li XLasZinguin und ntsn Str.. '.74 kntza und Ekzrzta Str. 7kZcreSve.und Pin. US Dillo und at,k kr. .7 K)Ug!ia A.ud DiSsn. 1 ylttcher Ast. und LlUn. "71J Sprite und Proixeka Str. "71Z nglish o und Laurel Str. -514 Orange und Otto Str. 115 ehttt? und Bkchk Str. Ja Br.t .wtrs, Str. tl Washington und D,laar Str. ZZ Oft und 4itaxl Str. 04 Nv z)ott und Davidson St, Taub'tummen.Kngalt. Lrj er. Staate rsinal, S? OrientZl und Washington Ltr S) grau sangnt. 12 5o. 8 bchlauch.aul, Oft S8oJhtngtonftrjj Hli 58 artet und ütooU Str. 14 Dhto und Harv? Str 1 Uar?!and nah Meridian Str. Wendis und Srg Stratz. 4-1 1 Prroat.Stgaal. 1.1-1 Und flauen m.ederholt, zw,itZtta:m. S- Signal für FeuerDruck. t;mi SStas, Feuer aus. ui Schlage, Dru5 ad. ö!k ch', l? Ur Vitts,,

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Das letzte Glück.

SrzZhlnvg von Wilhelm Serge r. (Fortsedung.) Ich habe nicm.ilZ Jemaild so rabiat pksehttt al-Z damals ineme gute Tante. Sie selbst wollte den Räuber verfolgen, in's Blaue hinein; sie wollte die ganze ixt de ad suchen, l: sie ihn erwischte. Denn sie Hütte die siye Idee, dcr Au'gcrissene trüge seinen Raub am Leibe mit sich um her, und sie inerbe ihreapicrajenirn un terfutter ZkincZ UcbeizieherS ttirdersinden. '.'!lUürlich sagte ich ihr, die Polizei sei hinler dein Betrüger her. Ader dieser Trost vcrsing nicht bei ihr. Ob ich jemals ge :?öct hätte, daß einMillionendied gefangen worden sei, erwiderte sie mir. Uno dann hatte sie die eigenthümliche Idee, die ThüligZL'.t der Polizei sei während des .Uricges susp ndirt, oder die Polizei, als bewaffnete Macht, sei nach Frankreich übergesiedelt. 6? hat mir viele Mühe gekostet, sie zu überzeugen, daß die Wachler üb'? die öffentliche Sicherheit nach wie vor in Tei!ljch!aud anwesend wären. K-uiz gelang'? mir irst, al-Z zch die Poli7,eidlrectio5l in A!agdeburg veranlaßt Hatte, ibr ein Schreiben zuzusenden, wo'.in die Mittheilung enthalten war, die Spar dez Flüchtigen sei bis Trieft ver folgt worden. Das große Siegel mit dem preußischen Adler gab ihr den Verlornen Älauben an Existenz und Wirksamkeit der Polizei zurück. Seitdem trägt sie das kostbare Document beständig 'in ihrem Strickbeutel mit sich umher; die Spur des Bankiers aber hört noch immer in Trieft auf. ?Uio bist auch Du arm geworden !" sc'.gte Albert. De Zusiaud maq Dir unbehogZich genug gewesen sein ! Welche Fee hat Dir denn wieder zu Reichthum ver ijoifen ? Frau; klopfte langsam seine Pfeife aus ad fuhr fort : Seltsam genug geht's irf der Welt zu : dem Einen wird' genosinicn, dem Andern wird's gegeben. Ich w?iß nicht, ob Du Dich des Nendanten Glwnner in Blankenburg erinnerst ? Du magst ihn auch wohl nie gesehen ha ben; jkdenfallZ aber kennst Du seine Tochter, die blonde Bertha, von unseren Sonntagstouren her. Der Rendant hatte einen jüngeren Bruder, mit dem er in früheren Jahren vollständig zerfallen war. Der Jüngere war ein Brausekopf: der Rendant ist ein bornirter Pedant, der Z nicht laffen konnte, den Bruder in un erträglicher Weise zu schulmeistern. Zwischen solchen Naturen ist nichtZ anderes möglich als Feindschaft. Der Jüngere hatte Glück in der Welt; er übernahm ei fsfn nirrrM?rfi in OrthrrtS tnir C V V V 44 V W VW w j sein eigener Brairmeister, poujsirte da? Geschäft nach allen Richtungen, vergro ßerte den Betrieb in iedem Jahre und wurde ein wohlhabender Mann. Zum yeirathen fand er, vel semer unruhigen Natur, keine Zeit. Er habe sich vorge nommen gehabt so wird behauptet im fünfzigsten Lebensjahre auf die Wei derschau zu gehen. Ehe er indessen so vnt kam, hatte ihn der Umgang mit nem Bler ruinirt. Vor ein paar Mona uateu erlag er plötzlich einer Herzkrankhiit. 9!un hatte er zu seinen Lebzeiten oft und laut genug versichert, sein Bruder solle nie einen Pfennig seines Geldes zu sehen bekommen; sein Testament liege auf alle Fälle bereit, und sei gegen den Federfuchser, seinen Bruder, doppelt und dreifach verbarrikadirt. Der Rendant, als ein strikter Formenmensch, unterließ dennoch nicht, zur Beerdigung nach Bo derode zu fahren. Und siehe da ! es fand sich kein Testament vor. und der Rendant Glimmer kam als Bentzer einer rentabeln Bierbrauerei nach Blankenburg zurück, ich? zur Verwunderung semer Ve kannten, die ihn bis dahin für einen ganz gewöhnlichen Menschen gehalten hat ten." Das Herz sing Herrn Albert an zu pochen. .Nun? Und was roetter? fragte er, und lehnte sich vor, als ob ihm etwas von Franzens Antwort entgehen konnte. , Franz sprang auf. Du trinkst ja garnicht rief er. Ich glaube wahrhaftig. Du bist noch beim er sten Glase ! Es wäre jammerschade. wenn wir auch nur eine einzige von diesen Flaschen ungeleert zuruulMN : ler ya ben wir, als Nummer zwei, Chateau Pichon Longueville, grand vin. Der Name klingt vielversprechend ; meinst Du nicht auch 5 Probiren wir einmal die sen grand vin Er entkorkte die Flasche, nahm vom Ti sche zwei reine Gläser, füllte dieselben, und hielt eins Albert hin. .Stell' es bei Seite ; ich habe keinen Durst sagte Albert. Ein sonderbarer Heiliger bist Du!" ent gegnete Franz. .Und Dein jetziger Reichthum? erin nerte Albert und blickte den Unruhigen lchars an. .Weißt Du," saate Franz und kostete den Wein, .die Frauenzimmer tifteln immer allerlei aus, worauf unsereiner gar nicht kommen wülde. Tante Barbara dieser Piclion Longueville ist wirklich recht gut also Tante Barbara, die ihren armen Franz bei dem Verluste ihres Ver mögens mehr bemitleidete als sich selbst. knüpfte an den Glucksfall, der den Ren danten Glimmer betroffen, ein' kühnes Planchen." .Du solltest Dich um Bertha, die reiche Erbin, bemühen V fragte Albert mit hei serer Stimme. .Alle Achtung vor Deiner DivinationS gäbe !" gab Franz zurück. .Und Du was th " Du ?- So scharf klang die Frage, daß Franz den reund verwundert ansah. . .Du weißt gar nicht. Albert," erwiderte er leuszend, .wozu ein Mensch fähig ist. der gerne Carriere machen möchte, und die Arbeit cheut!" .Es muß Dir sehr schwer geworden sein. Äertya (dlimmer den Hof zu machen sagte Albert bitter. .Du hast vergeffen, mein Lieber," -nt gegnete Franz, zu welchen Ansprüchen ich erzogen worden bin. Ich war gewöhnt worden, meine- künftige Frau in ganz anderen streifen zu suchen. Nun sollte ich Mit oer 'enoantentochter vorueb neh men, die ich jeden Augenblick hätte ha Un können! Es war freilich nicht so schlimm, als wenn ich mich einer alten. häßlichen Vettel an die goldenen Schür zenbänder hätte hänaen mögen: aber item.

ein Angehen war es doch. Himmel, AI bert, dieser Longueville ist eine samose Sorte!" Und Franz trank mit einer empörenden Seelenruhe sein Glas aus. .Dann hast Du das kühne Planchen Deiner vortrefflichen Tante Barbara nicht ausgeführt V fragte Albert. .Nicht ausgeführt V rief Franz. .Du kennst diese Tante Barbara nicht, mein Junge. Noch war ich unentschloffen, als sie schon handelte. Sie machte Bertha einen von ihren freundschaftlichen Nach mittagsbesuchen, wobei immer ein Pfund

Wolle verstrickt wird, und compromittirte mich bei der Kleinen in der empörendsten Weise. Denke Dir : sie erzählte Bertha. ich fei schon jtit meinen Knabenjahren auf das heftigste in sie verliebt was nein auZ der Lust gegriffen war, da ich sie früher nicht ausstehen konnte. Daß ich meine Leidenschaft nicht gestanden, phairtasirte Tante Barbara weiter, habe semen tzrund darin, daß ich mlr ent eine Stellung in der Welt hätte erringen wollen, ehe ich ein Mädchen an mich band. Yüdjch cmsge dacht, nicht wahr?" .Wenigstens," sagte Albert mit Veto CW tYk . nung. .tvel rauiein oswyr, wie ein Mann handeln sollte." Franz that, als ob er dzeze Bemerkung nicht gehört hätte. .Nun sei leider," fuhr er in seiner Er Zahlung fort, .der Verlust ihres Vermö gen dazwlZchell gekommen, wodurch ihrem armen Franz die Verfolgung aller seiner bisherigen Pläne unmöglich gemacht wor den lel. Sie dagegen, Bertha, sei durch den Tod ihres Oheims plötzlich in Wohl habenheit versetzt. Bei dieser Verände rung der beiderseitigen Verhältnisse könne ihr zartfühlender Neffe es nicht über sich gewinnen, ihr seine Gefühle zu offenbaren. Sei doch bekanntlich die Welt schlecht, und werde ihm solchen Schritt als Speculation auf den Nachlaß des Bierbrauers auslegen. Der beklagen? werthe Franz! jammerte Barbara. Den ganzen Tag sitze erj wie gelähmt auf ih rem Sorgenstuhl, e je nichts, tnnke nichts. und wenn er einmal den Mund aufthue, so geschehe es nur,um von Tod und Kirch Hof zu reden. Köstlicher Spatf tote? Ich sage Dir, Albert : ein Weib, das auf's Kuppeln ausgeht, lügt besser als ein Dip lomat, deffen Gewerbe es ist, den Leuten blauen Dunst vorzumachen ! Und denke Dir: lo eindringlich trug Tante Barbara das Märchen von meiner'Liebe und mei nen Leiden vor, daß Bertha ihr unter Erröthen bekannte, ich sei von jeher der Gegenstand ihrer geHelmen Wunsche ge wesen Mit gewaltiger Anstrengung hatte Al bert seine Faffung bewahrt. An den Seitenlehnen seines Sessels klammerte er sich fest, um in keiner unwillkürlichen Bewegung überrascht zu werden. Jetzt, bei den letzten Worten des cynisch offenherzigen m. S & üranz. vracy oie eine eyne lracyeno aus dem Stuhl. Franz erschrak. .Was machst Du denn. Albert?" sorsch. tc er. Albert war aufgestanden und hatte den Rücken dem Kamin zugewandt, so daß sein rti.m-i. : vpcm;i im cyanen war. .Alles Irdische ist vergänglich," ant wartete er und stieß das abgebrochene Stück mit dem Fuße von sich. .Allenthalben sind die Würmer thätig, und manches ist in wendig nichts alsStaub und Moder, waö auswendig noch glänzt und aleißt wie neu. Ein Stoß und es zerfallt in häßliche Trümmer !" Befremdet sah Franz ihn an. .Wie tragisch Du diese Lappalie nimmst," jagte er. .Ueberhaupt hat das Soldatenleben Dich eigenthümlich verändert. Du bist nervös geworden ; daö warst Du früher nicht." .Früher !" wiederholte Herr Albert. .Früher!" das ist lange, lange her. Alle Uebel haben ihren Anfang in der Zeit; wann sie aber enden, weiß Nie mand. Wetter vollende Deine Ge schichte" .Ich habe nicht viel mehr zu berichten. Schmiede das Eisen, so lang' es heiß ist. rieth Tante Barbara, nachdem sie über ihre Unterredung mit Bertha berichtet hatte. Noch vor Sonnenuntergang besaß Deutschland em neues Brautpaar. Der Rendant, als vernünftiger Mann, fügte sich m dle vollendete Thatsache. Ue berdieS kam ihm der Schwiegersohn gelegen. Die ererbte Brauerei war in diesen Kriegszeiten nicht vortheilhast zu verkausen; der jetzige Besitzer mußte sie also einst weilen für seine Rechnung in Betrieb hal ten. ' Schon sürchtete der eingerostete Ge wohnheitsmensch. für den gleich außerhalb Blankenburg's die Sahara anfängt, er werde nach Boderode ziehen und feine alte Nase in die Maischbottiche stecken müffen. Nun hätte er sür dies Geschäft in mir einen Erfatzman gefunden. Natürlich wäre ich gern etwas Vornehmeres ge worden als Bierbrauer ; das Gewerbe ist und bleibt plebejisch; auch ruinirt es die Gesichtsfarbe und verdirbt die Fi gur. Aber es war der Vogel in die Hand, und ich erklärte mich bereit, mit dem Huhn vorlieb zu nehmen, da für mich keine Fafanen mehr in Sicht waren. Da mein Bräutigamsvergnügen hatte gerade drei' Tage gedauert kam meine Einberufungsordre. Nun frage ich Dich: hat je di Mensch solches Pech gehabt wie ich?" ..Schwerlich," erwiderte Albert sarkastisch. .Hoffentlich sind die Ratten in Paris bald alle verzehrt," sagte Franz, .und die Stadt ergibt sich, damit wir wieder nach Hause kommen. Ich habe eine brennende Sorge, daß die Brauknechte nicht auspassen, und mir die Hälfte der alten Kund schast abfällt, während ich unter denFroscheffern umherbummle." .Das wäre freilich entsetzlich !" .Du hast gut spotten; Du trägst Dein Capital und Deine Fabrik im Kopfe bei Dir; Niemand kann Dir etwas von dem Demigen veruntreuen. Und dann bist Du loö und ledig, und noch dazu so mäßig, daß Du die feinsten Weine Frankreichs verschmähst, selbst wenn Du sie gratis ha ben kannst. .Aber ich ! Und gütiger Him mel, waö habe ich für liebe, kostspielige Le benögewohnheiten! Und im Hintergrunde lauert eine Familie auf mich, die nicht bil lig zu erhalten fein wird, wenn sie in mei ne Art schlägt!" Albert verließ plötzlich den Kamin und ging in die Tiefe des Saales. Wieder blieb er vor dem Jagdbilde stehen. .Den Speer vor!" wiederholteer und richtete sich in die Höhe. .Laß e nicht an Dich kommen!" . , "

.IDu bist ein ungemüthlicher Gesell rief Sranz ihm nach. .Was hast Du nun schon wleder?" .Gs wurde mir zu heiß, wo ich stsnd." .Das glaub' ich wohl,".erwiderte Franz lachend, ich habe vorhin Dein Zeug schon rauchet sehen. Aber komm', einmal mußt Du mi Bescheid thun auf meine glückliche Zukunft!' Langsam trat Albert herzu, ergriff sein Glas ulsd berührte damit dasjenige Iran zens. .Auf Deine glückliche Zukunft und die ihrige ! jagte er, trank und warf das lee re Glas in'S Kaminfeuer, wo es sogleich klirrend zersprang. v .Du meinst eS ehrlich, das muß ich sagen," lobte Franz. Saade aber ist's doch um das feine Glas mit dem eingeschliffmen Wappen des Herrn Mar quis !" .Was ist an einem lumpigen Glase gelegen," entgegnete Albert, .das sich er setzen läßt ? Wenn es Dir recht ist, so schließen wir jetzt diesen Tag ; es ist zehn Uhr vorbei, und was uns morgen an Mühseligkeiten bevorsteht, wissen wir nicht." .Meinetwegen. Ohnehin hat sich mein Durst verloren. Wann müffen wir an treten ? Um acht ? Entsetzlich srüh ! Schlaf wohl !- Und Franz nahm vom Kaminsims ein Licht und ging gähnend voran. Aus dem Tische in Alberts Zimmer lag ein beschriebenes Blatt. Er nahm es auf und las : .Wenn Sie morgen marschiren, so denken Sie daran, in welchem Lande Sie sind. Diese Warnung ist der Dank des Marquis d'Aurillac für die edelmüthige Schonung, die Sie ihm haben angedeichen laffen." Albert zerriß das Blatt in kleine Stücke. .Damit wären wir also quitt, Herr Marquis." sagte er. .Die fanatisirten Thoren ! Was sie uns an Schaden zufügen, werden sie hundertfach büßen müffen!" Er riß die Fensterflügel auf und lehnte sich hinaus in die kalte Nachtluft. Grauer Dunst lagerte auf dcr Erde, eiskalte Feuchtigkeit tragend. Der unsichtbare Mond füllte die Nebelmaffc mit fahlem Dämmerlicht. Der nächste Lusthauch, vor der nahenden Sonne die Felder fegend, wird die ruhende Wafferatome in die Höhe jagen, und aus formlos inein ander fliegenden Wolken wird des Winters weißes Gespinnst mederriescln auf die Blößen der Erde. .Wenig kümmerte es Albert, welches Gesicht der kommende Tag machen werde. Die Ungunst der Elemente wird nur von demjengen jchwer empfunden, der leiden schaftlos in den Tag geht. Westen Seele aber im Jubel des Glückes schwingt oder unter den Drucke des Unglücks bebt und zittert, dem ist eS gleichgültig, wie die

Windfahnen stehen und wie die Wolken am Himmel ziehen. S.JmWalde. Der alte Landwehr-Lieutenant, der in Donnemarie die militärischen Geschäfte führte, gehörte dem Stande der Land Wirthe an, und hatte beim Ausbruch des Kriege fchon manche Ernte von seinen Feldern in die Scheuern gebracht. Als im Verlause des FeldzugZ das occupirte Gebiet wuchs, und das Kriegsministerium Verwaltungsbeamte mit militärischer Schulung suchte, zögerte derLieutenant a. D. nicht, sich dem Könige zur Verfügung zu stellen. Er packte Schlofrock, Haus käppchen, Filzschuhe, lange Pfeife und ein großes Quantum Rauchtabak ein, küßte Frau und Kinder kräftig ab. und fuhr be haglich nach dem Nest hin, das ihm als einstweiliges Winterquartier angewiesen wurde. ' Der HcrrLieutenant schonte das Brenn holz aus den Gemeindewaldungen von Donnemarie nicht. Als wirklich mit Son nenaufgang die Schneeflocken begannen berabzukommen, stand in der schmucklosen stube, die sein Bureau hieß, das Ther mometer bereits auf sechzehn Grad Rsou mür. Bei der Lampe saß er, die Pfeife im Munde, vor sich die Taffe Kaffee und kramte in seinen Papieren.- Wer ihn so sah, den rüstigen, etwas beleibten 5)errn mit dem granmelirtcn Volldarte und deu runden, wettergerötheten Wangen, mußte sich sagen, daß derselbe die Kunst gründlich verstehe, sich'ö gemüthlich zu machen und sich im fremden Lande ein Heim zu bereiten. Es klovste. .Herein !" rief der Lieutenant mit kräf tiger Baßstimme. .Gefreiter MagnuS," meldete sich Al bert. .Dienstliche Angelegenheit? Was wol len Sie ?" .Mich beschweren." .Bei mir ? Das wäre gegen das Reg lement. Woher kommen Sie?" .Vorgestern Abend von Troyes." .Ich erinnere mich ; ich habe Sie dem alten Aristokraten, dem Herrn Marquis von Soundso in's Lager geschickt," sagte der Lieutenant und sah den frühen Be sucher fcharf an. Als Albert den Blick ebenso zurückgab, nahm der alte Herr die Pfeife aus dem Munde und forderte ihn brummend aus, sein Anliegen vorzubrin gcn. .Wir haben bei unseren letzten Mär schen," Zagte Albert, .uns nicht allein da Gepäck nachfahren lassen wogegen nichts zu erinnern wäre, da die meist? von uns Reconvalescenten sind sondern auch die Munition. Darüber beschwere ich mich. Ein Soldat im Felde, der ein Gewehr mit sich sührt, aus welchem er nicht schießen kann, ist wie ein Meffer ohne Klinge. Ich bitte gehorsamst, daß unserer Truppe die Weisung ertheilt wird, fortan die Patronen am Leibe zu tra gen." .Haben Sie irgend eine besondere Per anlassung zu dieser Bitte ?" Einen Augenblick zögerte Albert mit der Antwort. .Mir hat iu der vergangenen Nacht sehr lebhast von einem Franctireur Angriff geträumt," erwiderte er dann ernsthaft. Befremdet blickte der Lieutenant den seltsamen Snpplicanten an, der sich nicht entblödete, einen solch kindlichen Grund seines Begehrens vorzubringen. Aber Al berts klare, braune Augen waren nicht die jenigen eines Träumers ; der Lieutenant wurde stutzig, strich sich den Bart und1)ach te nach. ' . .Der Marquis, bei dem Sie logirt ha ben. ist wob! von ienem alten Adel, der

Ritterlichkeit übt uvh Ritterlichkeit lor der! V .Sie haben es genau getroffen, Herr Licutcnant." Ich will nicht weiter in Sie dringen." erw'.dorle der icharfsichtige Oeko nom. .Ich besitze ein lebendiges Ba romctcr, das mir das Wetter in Don nemarie schon häufig rich:iJ vorhcrgesagt hat. Wir wollen es einmal consulti rcn." Er ergriff eine Schelle, die vor ihm stand, und läutete. In d?r Seiten thür erschien ein strammer Bursche mit verschmitztem Gesicht und lachenden Au gen. Wie haben sich Ihre Schätze gestern be tragen, Schmitz ? fragte der Lieutenant. .Anders als gewöhnlich, he V .Zu Beseht, Herr Lieutenant. ES ist nicht alles richtig mit den Mädels. Die Babette ist mir gestern Abend aus dem Wege gegangen; ich ging hinter demMolch her.dis ich sie erwischte. Da bat sie gezittert wie dürres Laud, und ihre 5ände waren kalt und feucht. Ich hab' sie gleich wi: der laufen laffen ; was nicht willig und warm ist. kann d;m alten Schmitz sei nem Sohn gestohlen werden. Und die Jeannetle na, die ist heut' Morgen um mich geschlichen, als wenn sie etwas auf dem Herzen hätte. Ich hatte zuerst kein Arg daraus ; die Arbeit passirte mir, und frühmorgens laß ich die Frauenzimmcr am liebsten ungeschoren. Endlich merk' ich's. und stell' mich ihr in den Weg. Ob ich heute mit ausmarschire, wollte die Katze wissen. Und als ich nein sage, springt sie mir an den Hals und na, und gibt mir einen Kuß, Hcrr Lieutenant." Und der wackere Schmitz suhr sich mit der Hand über den Mund. Der Herr Lieutenant hatte die Erzäh lung des Burschen angehört, ohne eine Miene zu verändern. Jetzt sandte er ihn zurück auf den Schauplatz seiner Erobe rungen, und wandte sich augenzwinkernd an Albert. .Barometerstand bedenklich !" sagte er. .Irgendwo braut etwas. Müffen uns vorsehen. Der Unterossicier Krabbe führt Ihre Truppe, nicht wahr ?" .Zu Befehl." .Ich weiß genug. Sie haben Talent zum Träumen, Gefreiter Magnus !" .Zu dienen, Herr Lieutenant." 'Albert war entlassen. Dichter siel drau ßen der Schnee im Dämmerlicht des Mor gens.

Die Soldaten, von verschiedenen Sei ten herankommend, sahen sauer genug darein. Sie warfen ihre Tornister auf den bereilstehenden Ackerwagen und stampften im Schnee umher, um ihre Füße zu erwärmen. Die Straßen lagen öde; aus der Bevölkerung von Donnemarie schien sich Niemand um den Abmarsch zu bekümmern. Als endlich beide Truppenabtheilungen vollzählig waren, entstand neuer Aufent halt. Zuerst wurden sämmtliche Mann schasten commandirt, Munition zu fassen, dann von dem gestern gekommenen Trupp der ?!euausgebildeten der Feldwebel und zwölf Mann ausgeschieden, um in Don nemarie zurückzubleiben. sJortieöuvg folgt.) Dr. O. G. Psass, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. 1t a ch f o l g e ? be I Dr. H. 0. Pantzer, Ossice und Wohnung : 3allfi(m .Avenuc. Sprechstunden: Morgen on 8p;ti S Uhr. achmittagl von 3 118 8 Uhr. .nd , 7 lil I Uhr. C3T k,do 8. Ban- nnd Unterlagei l z ! Zwei nd dreifaches Tchater!al. DachcFllz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farbeu :e. RIA8 & SMITHER, 1C9 Wtfi Wan)kad Stk. Reöuktion im Gaspreis. Für Gaö-Consumenteu nud Andere, Sie werden auf di bedeutende ?!eduttton de GaSpreiseS vom 1. ärz an ausmerksam gemacht. Der Prei beträgt jetzt t-S) für uotkfuS. Der Pret ist niedrig genul., sowohl für Beleuchtung i ,uchn. Die Bequemlichkeit eines SaSosen im Sommer kann bloß von Denieniaen gewürdigt er den, welch Erfahrung darin haben. Wir haben in den letzten 4 Jahren in große nzahl von SaSöfe erkauft. Gasolin. Oeien erden mit gerwaen oiten in Gasöfen verwandelt. Uefen und Gntmaschtnen zum Verkauf bei der Iiiclin.na.ion Gas-Light & Coke Co. 47 Süd Pennsylvania Straße. S. I. Frtxy, Sekretär. Wl' ww -mimaß ;.7 - f i.'r?' 1 jj" w vmmm V.'3 V. A3 cunrnr nooii acksts . -V , sor tho VEKSOKXI HISTORYOF

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