Indiana Tribüne, Volume 8, Number 324, Indianapolis, Marion County, 10 August 1885 — Page 2

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Er sch ei s FSgttH, WSH5!lich S. Sosstags. Offlcc: 120 O. MarylandSr. ffU tlgl'.Z Zr'.SSn' !o5tt durch den X:23t 12 V Knt xer Lösch, fci Sonntag Trtdö- 5 nt pix 5ot. Beid lufanncn IS tntS. 7: zugelchl in ara,Ih,AZlng 9 rer Sst. &bi4K3, 3A. 1. Auzust 1885. . T 5,1 I Gin Vater icz Geisteskranken. blickenden Mann darstellt, der eine ge -brochene Kette in der Hand bat, sowie ein knieendes Madchen, welches dem Acann mai aur, retöienx vie Anerkennung ver Lan;en civilisirten Welt. Denn er hat n f 3t rrn.i rt jrVn in. 11113 flT.M' I , v - -vv.uii.iv Ux Öeoanclung der Geisteskrankheiten Lchaffen. Pditup? Pinel wurde 14s m St. Af... l rv innere, axizmcm au, aio ei.es Do?sarz:es geboren und zeigte schon srüb entsck,edene Vorliebe für wqenspaftliche Untersuchungen sowie aus gerräZtes '!.XitZesüdl für Unglückliche. l?r Iluz'.ne urrcuienjaw uno 'eo,cin

ivi. i wuuiitiyua t2Cbt los. unausge eyl wuroen lU wurde unlängst eine tuc aus weipem üWr, Rinder, Heu, Mais u. s. . ge-

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nenjüiumennanj carmgr. ut Hill war zu? Zeit allein ; er dielt es da--.erestal, liest man den 3temtn Philippe j,er nicht für gerathen, Gewaltmaßregeln V'mel". Der Mann, dem dieses Denk-- : greifen, fonbern wies PaKack ..in

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und yovlxU lii-U lrecto? der ovener- kostet und würde ihm beim Verkauf hochwähnten Anstalt, welche damals Hospl- stenz $800 einbringen. Die Fehde aber tat, rrenaspl, mdelbaus und Gefäng. t0$t heftiger als je, und jeden Augenblii

mu zugieicy war. x'tc uanoeoarin waren jiuuuw. eroreer uns aynsinnige wurden zusammengesperrt und auf die gleiche Ärt behandelt. Pmel bewirkte einegrimdliche Nefonn. Er war der Erste, welcher die gewalthätrz abnsinnizsn psychisch behandelte und sie Dadurch fast Alle wiederherstellte. Sein psvchisches Vcrfahren bestand darin, dc:ß er durch gütiges Entqeqenkomf .. 1 v 1 t - f I K t f. imiitli 1 Im Ittfl rsn t I .uiV uuawuim su beeiuslunsn und umzustimmen ,uchte ... . ( rrt . f. "JÄS? SÄff; regeln engiwend hatte, durchweiche V.ir w ' L T 'll r C dir aseudcn niat geheilt, sondern nur 'schädlich gemacht wurden. Er ging niiia?aTuia?e )eipracy an, gao ioen Vlumen und iw . , I ..k r.-rv vi :t.. t. , uny lf lviw, vui, u-ic r i . . i 4 sucht vollig ausborte. .-TV - y - . . W v4ltJ3 I I trSmnn arv.itf AMjrniiMAA I r,v. -W'3 """ . 1T , f r t : . wurde mit einer Untersuchung betraut. . uvb.b tzon altgemem m dem Ruf stand, das rfr.m w v,v. r....fcvv v, "v neu. uiir rcm siiSeae xum öcipitai ,. - . , - f t I iiuEexti er. der neue Dnector fei wahriw ' , I 'i c.L ' .I.mTl-.. j. ' i u. rv ituiv 1-V u, wuuuutt : V!. V1V T L -i ". f. -11 - I oancwttugen4inei . oewwu ane. . , . 1" r C- l 1 - - ft , , rvr r 1 1 I mtt dreien senden was Ihnen beliebt ; cnuv m. ll tIk?1k : . . . .. vizui :uü:k immer p w 1 neu er uchen. (imer der aeturchtetsten In-

... a, ... .u .uvi"' g eüet, brach Tr. Bidwell ach den mi ju. nao itelt derselbe Iprachen .bre .j Pa., lieaen, ffwnS 1? ?? " Aus seinem Weg trat bm ein Stier ent, r. dann ,eZ! er sich zu chnen, fc.n Betreten seines Weid.-

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,,cdcn und be!cha,t,g.e a'd auch die em Hüqel grub der H rr dan,al,ze czierunz Der bekannte Hasser nebstseinem Bruce einMurmel -ch,eck,m Couthon, welcher die shin aus tcchuntcn auf dem dunklen Lnspeetlsn der 2 xitaler unter sich hatte, ,;!,.. ,K.'i ,,,!

. . rv - 1 1 , r . , "J. v " vv v ' ' v v v i.'..v whv . lauen des JnZtitutö war ein Capitan, denn höchstens nock acht Fuß entfernt gewelcher sruyer einmal emen Wärter ge. ahri t 'hfn ttrfftien 'ßrepn, v' erü:.

fcwet tote und leit nahezu 40 Jahren n , Unb immer naber kommt das rn öc,Kh gehalten wurde Ats derielbe Ungebeu auf seinen Hinterbeinen anaeemes age w:e0er einen dlasereAnfall mtiMl $a nd lrieckt zwischen des bAf , Ieate ih P:nel dle Arme um den Professors B,.e, der Bär gebt nun auf yals und druckt? sem Mitleid Mit ihm '! kw.ll los. den fürckterliben Ra-

va"? er, 015 tfq chen weit geöffnet. Der Schrecken blelt je! abzunehmen uno mit ihm in den ?en Doctor festgebannt, schon streckte Petz Karten jpaueren ;u geben, sobald er sich x vjo-t., ,..3 ... R;w-N

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ünuni3: aiiu9un iuuc. er Man lwurde m der hat mW. RaH unoe iiep lym ro ÄKpiB ir.iaA aWmUm K Mlvn MI I t ivpiif 11 rnirnnirii imiij iiiiki xliii lil xilul i M,7rr - - ! am lum iiuw cci; vuiic. t it a piian zum er ien diaic cu wyaflicn ' cmr. r rvt I "r . ? Dust tt Rosen ansaugte und die Vög. lem ilngen borte, siel er dem Director zu ljumiuiiv cöhc v. ni . - r ri i M r w a e ihn. Pmel führte hn nicht mehr m seine Dunkelzelle zu iirr frtnrn trr tr r t t r 5 xirnntfr tinn ruck, sondern in ein reines Zimmer und ließ ihn dort sich schlafen legen. Binnen cur . w einem atonal war oer uapuan roieoer völlia qesund. Auf ahnliche Art heilte Pmel einen ehemaligen Soldaten Namens Chevigne, der ebenfalls im höchsten Grade tobsüch tiz und dabei von riesiger Körperkraft war. Cbeviqne vergaß seinen Wohlthäter nicht. Als Pinel später, unter dem Lerdac?t, ein Ärijtokrat" zu sem, ver st iit rtri ?Tt prrt Arti?tti V?nihtfr' H UtiV V V VMV f V V V liUW Vi UUUlM.tlU tVM.VV, tcuAU plöklich Cbevizne auf (der eben, :.n, ... .i,....? .s,. ,'.,. Von . t t rt rtär.lrf TrtnrV

a men. Nasch nahten die drei stien übrigen in di? Flucht. Dadurch rettete Doktor hatte auch das Uner seinem Freunde das Leben, denn die gluck noch, kopfüber ,lN ein Dorngebusch

Einkerkernn? Pinel'S hätte unter den da. mal gen rültnissen wahrscheinlich r.::.:.... :'.?s. .x.. . . -r .k ' Piuei Uüiv joo zu a:uii. i w'.. 7t-ntk.,ils kn den Beiträgen Solcher errichtet, welche r..:. rv,rn .-7. 4,..s2 llvt IC tiiCill. wll iUI MVVVUi VV VV i. Pinel's Heilmethode hat einen gewaltigen Einfluß weit über Frankreich hinaus ueübt. ' Tsn den Irrenasylen unseres Landes wäre gleichfalls das Pinel'sche System in sehr vielen Fällen angebracht. Aller dings gehören zu seiner Durchführung ' -..-k r .avZ TIrfrtniri UUW VtUiVViv yvvyvv v.viiv. Landfehde in Dakota. Rwei ;armcrlamiiien ,n oer aye cn-r von Mandan, Dak., kämpfen zur Zeit : uUiti, pkd? mit einander aus. tUiW Vi)V U " " ' k?e!cke. wenn nicht an Ausdehnung, so doch an Erbitterung hinter keiner der vie. Un Morozeooen zuruu,iei5i, vic u V frtrt imVier nemsuht haken. UEU I LX U(l I n W " " " "7 -71 ' . . rs. r.t c.r or drei vlö vier ayren iay ver varer Qill aus Minnesota im MiffouriMle, zehn Meilen von Mandan, ein

Mundstück, vas ,yn: ausneymend gut ge siel. Der damalige Besitzer desselben ließ es ihm, mit Allem, was darauf war, mit Vergnügen für $500 ab ; denn sein Bruder war kurz zuvor von einem Rivalen, der gleichfalls den Landstrich bean spruchte, erschossen worden, und der Ueberlebende fürchtete das Gleiche für sich. Hill cngagirte einen gewiffen Welch als Verwalter und Vertheidiger des Grundstückes und kehrte dann nach Minnesota zurück. Es dauerte nicht lange, so wurde auch Welch angeschossen und sckwer verwundet. Hill zahlte ihm 700

für geleistete Dienste sowie als Schmer-1 und schlug dann selber seine! mnhmmrt eii Dm ttlttt,?,, lnrikNNk' rtiiK Bald darnach lies sich cm gewlner j 5? mm v TV j i Patzack unmittelbar neben Htll'S Land gut nieder, und jetzt gmg die Fehde erst itcMcn. Eines Taaes fand ill. auf Nückkebr von einer ?ebrtSaiaen schäftsreise, daß die ganze Patzack'sche siimilte aus ieinem ftelbc .ni ma&te. i , - - - be und Ordnuna" hinaus. Da tm iX aber schön an ! Patzack stürzte sich wie P 'f i ? . CC . ff eine Vyane aus ton, paare iyn am ,0U und rip aus Leibeskräften. Rasch zog Hill ein scharfes Messer aus der Tasche und schnitt seinen Bart zwischen dem i. rti i - o..ri. crx Gesicht UN0 PM S iMMN 00. tm sich so mit Schmerzen befreit. nnte er nach Mandan und übergab die Sacke einem Advokaten. Der sckone Landstrich hat ibm jetzt, einschließlich der Advokatenaebühren, bereits 51,800 gekönnen neue Opfer fallen. Bedenkliche Erholung. &r.t .izdge'chichte in ungereimten Bersen.) In dieser dunstig schwulen Jabreszeit geht manches Menschenkind in ge!d und Wald und manches andre :nuß zu tV VVtvlVV.I, Z V 11 t VIV IVli.V . ' ' I " 1? Moin k "f"rttia it SI lfaip nf&enflafie, iinb auch a s Warnuna 7.1 I . viv Vktvv, VI vwnivvv v:;v wim;hi nn'ge'l'cilt. da! Enmn aus der Siadl yi.:,t,:,h,u ,ni v ,.,,,, "-,,, f MIVWll st ba5nrt? ' ' ri .s, wr. f vv " V w r. c....,.,:. , VLUnCD UlAIlt IU1U.1L111UJ U L'Lla.'ClI j' w cfrtr: iu-iv . v .v.. v.. vpr fr.un!:A irin.nSf.f-r fwvwvwvww r v tn-f f ntfcV:n t4 V I V "T ' . lj 5oä 91 vnt?nor s, WtU.IV W .'WMkV, VM IVM.IVU f vutvvv ie Bestie und biß den Dr. Bidwell in die Waden. Laut schreiend lief der ?s nd t? südlich v'"v rr" u v. mit terriilncr ctüfe nebil nebst seinem Hunde t.J ll- yKVU UU. U; VUiiC c ' ... nun für diesen aiii. Am andern Morgen aber wollte er im . a;!,tv, fv Mfi,mrf ,i.' (fr -,.- kiiiiii I w 5.5,5 stT,-rpn K.:m,r rtl f ... llin, ww.v nvviivii v.tv FArtft Vr flrnfpJTnr v. vv v ivv v v vtiim viiii . Heidelbeeren bis zum Rand gefüllt. Schon schickt er sick zur frohen Heimkebr an, da bört er Bruce gan; eigentbümlich bellen. ' t r r .."-.. r i ai 00 cm iwweres unveit naye )el. Der Doctor läuft hinzu da starrt sein .Tllf rttft,, Iffi c :. ' . sein letztes Stündlein kommen. In jM ckte er den Eimer, der ibm aus feiner Hand gefallen war 1 . v ' uno meines nails n cniicümi vaii? ; v r.: 3 rvuiiT.3 n. ..ii.vi.i l.h. . c,,.. v. ; s,.s sr ez dock nur tu des Getäkes sckwerem 5 vH ii.iv , vi -m. Schaden. Des Eimers Henkel siel us der Hand und rutschte an des o:nn e. te: 1 w m w v w stttnftest4f-n fttfe nb fo ben eimcr anz anaewacksen sak und so den Eimer auf Jären Kopf wie einen Kriezerhelm - ' gefestigte. Der Bär warf sich auf alle Biere nie: der, um den verflirten Kopfschmuck abzustreifen. Doch es gelang ihm nicht ' . r i . r i . w i ? j. T 01 v mzmliqen niacyie a) cncua r. iorvell auf die Flucht. Sein Köter wagte es, den Meister Ped noch schnell in's linke Hinterbein u beinen dann aber floh er wie ein böser Bub', verfolgt vom rvütbenden, bebelmten Petz. Als Bid well einen. Augenblick sich umsah, da wurde seme Angst noch mehr gejte:gert: 1 t ' , i -Ctl V . . n nunmehr waren es der Baren dre,; iwe, unae waren noch bmzugekom. u rop " V.1 a 4st': ''c- Doch h das Barentno war aber schon bedenklick näb' gekommen. Die einnae Netl tv r t r t. . ;xr . wng, die der Doktor sah, war : schleu M .emen 'Baum hmaus zuttei Obwohl er niemals noch m seinem ! . . . . . . V r - 'K L?' JftS" na&m ?ntm ?n m etamme Losto. Die Bestien, die den Doctor nicht mehr, sahen und nur den angsterfüllten Hund gewahrten, die wandten sich verächtlich um und dachten: Mit denen sind wir fertig." Schon erleichtert die Brust des Doctors sich doch weh! der Hund macht emen dicken strich durch seme Rechnung und zieht das Unheil wiederum herbei. 3Vr Köter rennt dem Bärentris nacb. I " .- , r aut Gluckt er alaubt die Bestien geh'n alle drei aufunsern Kläffer 1 1 i. 4:.,, su.trr,s I IvV, Vlk WHVHUUl 4WW ' JVllV VMUIIIV ttücktet. Iie Nären folaen ibm und m t wüthend um den Bgum herum und Bidwell fallt das I n rn v.:- r,.r. a4 aHvr;j; iipti I 1 1 1 1 III Ilir JUiril. JUUI LllL'l. LU 1 V'0 ' ' ? .k. r.- die feft aaö auf und treten nhtrmaU den -imwea an. Der dumme Wauwau aber wieder springt zu des Pro-

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feffors Schrecken ihnen nach, und avermals beginnt das alte Schauspiel. Dem Doctorlief der Angstschweiß von der Stirn. Die Bären nicht, mein Sl b 1 1 x ist mein Unglück !" so jammert er, was aber sollt' er thun ? Am liebsten hätte er den Hund erschossen, doch fehlte es an einem Schießgewehr. Fünfmal mußt' er den Hund- und Bärencircus entsetzlich um den Baumstamm rasen seh'n. Das fünfte Mal sprang wiederum der Köter den Siegern nach doch diesmal blieb er lange, verdächtig lange aus. Der Doctor Bidwell, nachdem er zehn Minuten zugewartet, ermannte sich und kroch vom Baum herab. Wo blieb der Wauwau ? Ohne Zweifel hatten die Baren endlich ihn am Schwanz'erwischt und als willkommnes Vesperbrod verzehn.

Barhäuptig kam der Doctor nach SJU seca und meldete, wie's ihm ergangen war. Mit der Erholungsreise" war es aus ; der Doctor packte feine Siebensachen und dampfte beim nach Philadelphia. So hat ein Zeitungsmensch es uns berichtet, und Wenn's nicht wahr ist, ist es gut erdichtet. (?ine Oranaendörse. Der Verkauf von Orangen in diesem Lande nimmt von Jahr zu Jahr zu; trotzdem Habens die Pflanzer der Orangen bisher ausfallend wenig mit ihren relchen Urntcn mielt. v:e uchten die Schuld daran lange Zeit in den gedruckten Gescbäften ; da jedoch in guten und . ''': r icyiecylen Zeiten cer jrangenverraus gleich wenig für die Pflanzer einbrachte. so mußte noch irgend etwas Anderes faul sein. In den jüngsten Tagen bat man endlich das Karnickel entdeckt. Die Zwischenhändler haben die Pflanzer sy stcmatlsch betrogen. Dle Äcethode, die sie dabei anwendeten, i folgende : Sie machen eine ungefähre Beranschlagung und versenden ' dann die Wlr N-, vrtmmmci b?r ers MU.V. "W. "j bält der Pflanzer weit weniger, als er ' r r . 'fr l e . erwartet yatle, angeoUH weil so ooer o viel Dutzend Kisten Orangen unterwegs theilweise oder ganz unbrauchbar geworden sind. Er muß das glauben, denn er hat la aar keme Controle darüber. Die Zwischenhändler aber verkaufen die an geblich verfaulten oder weich gewordenen Früchte dem Publikum für ebenso hohe Preise als die anderen. Die Pflanzer und das Publikum werden also von den Zwischenhändlern gebrandschatzt. Eme große Anzabl Pflanzer ,n Florida hat sich unlängst zur Bildung einer Orangendöre vereinigt, welche das ganze Versendungszeschäft selber in die Hände nehmen und so dem Schwindel ein Ende machen wird. Bis zur nächsten Saison durste die neue Orqanisatlon eine vollständige sein. Dieselbe hat ihr Hauptquartier in Jack sonvllle und halt nch an zedem größeren Orte bezahlte Agenten, welche die Oran gen nach der Börse brmgen laisen, wc das Weitere oeorgr wno. Von? Jnlande. In Teras haben sie für die reichen Viehzüchter einen bezeichnenden Kamen. Sie nennen sie Bullionare . Fred. Grant's Gattin wurde von ihrem Schwiegervater, der sie zart ltch liebte, immer nur Sonnenschein" genannt. In Pansoffkee, Fla., wurde jüngst eine Citrone gepflückt, welche vier Pfund dreizehn Unzen wog so erzählt wenigstens em oornges V tauchen. In der Nähe von P a r f 0 n S. Kans., brachte jüngst ein Mann, den das Hochwaffer aus seinem Hause vertrieben yatte, zwei 5age und zwei vcächte auf einem hohen Baume zu, ehe ihn ein Nettungsboot an Bord nahm. Der arme Teufel war so steif, daß er kein Glied medr zu rühren vermochte. In der Familie Neillv in Hodoken starben in verflossener Woche drei Blüder innerhalb vier Tagen am Sonnenstich. John Neillv starb ,n Hovolen, Phitlpp in View yoxl, und nun kommt aus PMladelvbia die Nachricht. daß Thomas Neilly, ein Bruder der beiden Verstorbenen, in Philadelphia ebenfalls der Hitze erlegen ist. Eln aewrsser T. Sbellv aus Jndependence, Orrg., hat eigenthüm liches Pew mit seinem Nlechorgan. Als Knabe erhielt er einen Schlag mit einer Bafeballkcule aus die Nase und sie brach. Einige Jahre später fiel er vom Pferde auf die ?!ase und sie brach. Kürzlich endlich faßte ihn sein Kind, das er auf dem Schooße hielt, spielend an die Nase . . f . t t ' 1 rr. r , , , uno ne oracy aoermatö. i2r geyr zetzl ernstlich mit der Absicht um, sie mit einem Futteral zu bekleiden. In New Nork betreibt ein alter Türke Namens Nabenon Eaboletie seit längeren Jahren Handel mit Diamanten, die ihm aus der Türke, zugesandt werden. Der Mann genießt im Zollhause den Ruf großer Ehrlichkeit, denn schon fünfmal erschien er dort, erllarte, er habe Diamanten in einem re gistrlrten Brief erhalten, was den Luchsaugen" des in der Postosfice sta tionirten Bundcs-DetectiveS wahrschein iicy entgangen war, und bezahlte den üb lichen Zoll. Kürzlich kam wieder ein Brief für den Türken an, in dem sich für 8600 Diamanten befanden, doch dieses Mal wurde derselbe vom Detective ent deckt, der die Diamanten sofort als ge schmuggelte Waare nach dem Zollamt bringen ließ. Die dortigen Beamten erklärten, daß dem ehrlichen Türken die Diamanten zurückerstattet würden, wenn er den Zoll auf dieselben bezable, weil in diesem Falle Schmuggel jedenfalls nicht vorliege. Das socialistische Phila. delphia Tageblatt" schreibt : ..Das biesige Anarchistenblatt erklärt Johann 1 , . Tl r ... . VV . . 2,'ipji sur e,nen ganz gemeinen zntri guanten, der die Arbeiterbewegung nur zu seinem persönlichen Vortheile auszubeuten sucht. Seine hiesigen Anhänger werden als Scabs" und stumpfsinnige Arbeitsthiere" bezeichnet. Zur Erklä rung dieser Liebenswürdigkeiten muß mitgetheilt werden, daß die Herren Anarchisten ob ihrer Principien" und sonst! ger Geschichten einander in die Haare gerathen sind und den Faktionskampf in ihrer Art führen. Dabei äußert sich die persönliche Freiheit" in kräftigster Weise. Daß es so kommen würde, war

v?rauszui?cn ; zu vcvaucrn ist nur, daß ehrenhafte Arbeiter zeitwillig sich von dem tollen Geschrei einiger verrückten Kerls irreführen ließen." St. Paul und M i n n e a p 0 l i s liegen wieder in Streit, welche Stadt in diesem Jahre den größten BauBuhm hat. Gewöhnlich marschirt V!inneapolis an der Spitze, diesmal abc? sind, in den ersten ( Monaten d. I. in St. Vaul 1809, in Äkinneapolis nur 1670 Bauerlaubnißscheine ausgegeben worden, also

wäre St. Paul um 131 vor. Aber St. Paul gibt die Baukosten mit 52,395,000 ! an und Mlnneapolis mit 83,540.000, was also der Mühlenstadt, den Preis zusprechen würde. Nun aber kommt die Bolkszeitung" und gibt zu bedenken, daß rn Minneapolis für einen Permit keine Gebühren berechnet werden, jeder Baulustige also unbeschadet seiner Kasse des guten Eindrucks" wegen einen hohen Be trag für sein Gebäude angiebt, wohingegen in St. Paul dem Bauinspector Gebühren je nach der Höhe der Baukosten gezahlt werden müssen und in Folge des sen die Baukosten im Durchschnitt um ein Drittel zu niedrig angeben werden. Die große Streitfrage ist also vorläusig noch unerledigt. Die Statistik bat sich nie genaue Zahlen über die in den Ver. Staaten herrschende Sterblichkeit verschassen könnenn, da es nur wenige Staaten giebt, in welchen eine Ermittelung der jäbrlichen Todesfälle gesetzlich angeordnet ist, und selbst in diesen die betreffenden Gescbesbestimmungen meist sehr nachlässig ausgeführt werden. Im Jahre 1880 wurden ' gelegentlich der (5ensusaufna5me 75G,fc.)3 Sterbe fälle festgestellt, was einer Sterblichkeit von 15.09 per 1000 gleichkäme Diesen Procentsatz hält aber Dr. John S. Billings von der Bundesarmee, unter dessen Redaction der Censusbericht über die Sterblichkeit in den Ver. Staaten herausgegeben worden ist, für zu niedrig. Er ist der Ansicht, daß die Sterblichkeit 18 per 1000 beträgt. Diese Ansicht stimmt ziemlich genau mit der in New Hampshire, wo das Gesetz seit einem Jahre die Ermittelung der jährlichen Sterbefälle angeordnet hat, gemachten Erfahrung überein. Jene Ermittelungen ergeben nämlich für New Hampsbire eine jährliche Sterblichkeit von 17.85 auf je 1000 Einwohner. Es ist dabei zu bemerken, daß New Hampshire zu den gesundesten Staaten gehört. In New Jork kam vor elnigen Monaten ein gewisser Herm.Henkendorf aus Hamburg an. Vor seiner Abreise aus Deutschland verabredete er mit seiner Frau, daß diese mit seinen vier Kindern nachfolgen sollte, und in ErWartung einer glänzenden Zukunft reiste er nach St. Louis ab. Dort angekommen, fand er sich bitter getäuscht, und er entschloß sich, nach Hamburg ' zurückzukehren, ehe seine Frau von dort abreisen würde. Die von ihm abgesandten Briefe, welche seine Frau hiervon in Kennt niß setzen sollten, trafen jedoch zu spät ein, und am 4. Juli, am selben Tage,an welchem ihr Gatte St. Louis verließ, reiste die Frau von Hamburg ab. Henkendorf nahm, sobald er in New Aork eintraf. Passage auf einem Hamburger Dampfer, und während dieser nach den deutschen Gestaden segelte, dampfte das Schiff, auf welchem sich seine Frau und Kinder befanden, an ihm vorüber und traf am I,:. Juli in New )ork ein. Als die Frau in Eastle Garden ankam, telegrapbirte sie nach St. Louis und war sehr erstaunt, als sie von dort die Antwort erhielt, ihr Gatte sei bereits wieder nach Deutschland abgereist. Nun wandte sie sich telegraphisch an letzteren mit der Anfrage, was sie jetzt anfangen solle. Henkendorf, der mittlerweile glücklich in Hamburg gelandet, besann sich nicht lange, sondern telegraphirte kurz entschlössen zurück, seine Frau möge nur nach St. Louis weiter reisen, er würde mit dem nächsten Dampfer nachkommen. Dieser Tage traf er denn auch in Eastle Äird:n ein und erklärte, das Schicksal sckeine es gefügt zu haben, daß er sein in Amerika versuchen solle, und sei c j-Jt entschlossen, Amerika zu seiner juuu Heimath ;n machen. Vorn Auslande. Eine Vergiftungsge schichte macht in der Umgegend von Blois im Loire Departement ungeheures Auf sehen. Ein Gutsbesitzer M. und seine Frau, welche sonst sehr zurückgezogen lebten, verkehrten um so eifriger mit einer Familie Tcllier, mit der sie namentlich viele spiritistische Versuche anstellten. Die Eheleute hatten zwei Kinder verloren, welche sie ungemein betrauerten. Eines Tages, nach mehreren spiritistischen Versuchen, gab Tellier den Beiden einen von ihm bereiteten Trank, wodurch sie seinen Versicherungen nach in unmit telbarem Verkehr mit ihren verstorbenen Kindern gesetzt werden sollten. Als da Ehepaar Tellier sich nach Hause begeben hatte, empfanden der Gutsbesitzer und seine Frau ganz furchtbare Schmerzen in den Eingeweiden, worauf Erbrechen falgte. Sie ließen ihre Freunde bolen. die auch sofort zurückkamen und die Magd fortschickten, um einen Arzt zu holen, mit dem sie jedoch erst nach zwei Stunden eintreffen konnte. Als der Ar;t kam. waren die Eheleute Tellier verschwunden. Die vrau M. war todt und ihr Mann konnte nur noch mit großer Mühe und schwacher Stimme das Voraefallene erzählen. Er betonte, daß .die. Eheleute Tellier während der Abwesenheit der Magd alle Zimmer des Hauses durchsucht hätten. Bevor der Arzt sich über M.'s Zustand vergewissern und ein Mittel an wenden konnte, verstarb auch der Gutsbesitze?. Die ttfeeleute Tellier wurder später in Paris gesehen und bis Samt 3!azaire verfolgt, wo sie sich nach New Jork eingeschifft hatten. Wie cs scheint, liegt der größte Theil dcS Vermögens des Gutsbesitzers in einer Bank zu New Iork. Die Staatsanwaltschaft hat dorthin telegraphirt, um die Eheleute Tellier bei ihrer Landung zu verhaften. Die Un tersuchung des Arztes und der Behörde bat ergeben, daß das dem Gutsbesitzer und seiner Frau gereichte Getränk eme taue beenge Arsemk enthielt. Eine romanbafteGe schichte wird aus London berichtet. Im Jahre 1865 hatte der verheiratete Vic-tualien-Händler Hendson zu London die V . f M . 1 . V Veranmscyas: der bildhübschen ellne rin Emilv.Varsonsemacht.Dem Md

chen zu Liebe ließ er seine Familie und das Geschäft im Stich, und als er erfuhr, daß die Parson auch mit einem Soldaten ein Verhältniß unterhalte, stürzte er in ihre Wohnung, begann dort fürchterlich zu toben, und als sie ihm keine genügende Rechtfertigung gab, versetzte er ihr mit einem Küchenmesser eine lebensgefährliche Wunde am Halse. Emily genas wieder und der damalige Lord Oberrichter verurtheiltc Henson'zu zwanzig Iah' ren schweren Kerkers. Vor einigen Tagen kehrte der Mann nach verbüßter Strafe als gebrochener Greis zurück und erfuhr zu seinem ' Erstaunen, daß seine Frau mit seiner Geliebten innige Freundschuft geschlossen. Beide verweigerten ihm die Aufnahme. Der Mann begab sich sofort nach dem Gerichtshöfe warf sich zur Erde und flehte dort weinend um Wiederaufnahme in den Kerker. Sicilianische Blätter berichten von dem Project einer Niesenbrücke zwischen Sicilien und dem italienischen Festlande, welches bereits dem Ministerium der öffentlichen Arbeiten unterbreitet sein soll. Die über die Akeerenge von Messina zu werfende Brücke würde zwischen Ganzivi und der Punta del Pizzo construirt werden, wo das Meei eine Breite von vier Kilometern und eine Tiefe von hundert Metern bat. Nach dem Plan soll die Brücke aus 'Stahl hergestellt werden und aus drei mittleren

Bogen von je tausend Meter Lange und zwei indbogen von t fünfhundert Me ter Länge besteben. In der Mitte sollen zwei Eisenbabnaeleise aeleat werden. Das bis auf Zwanzig Meter Entfernung an das Meeresniveau reichende Funda: ment will man aus Granitmassen her stellen. Auf dieser Basis sollten sich dann die Pfeiler aufbauen, welche auZ durch hydraulischen Mörtel verbundenen Granitsteinen construirt werden und zehn Meter über den Meeresspiegel bervorra gen sollen. Die Maurerarbeit unter dem Wasser muß unter Benutzung von Senkkästen geschehen, m welche compn mute Lust gepumpt wird. Die mittleren Bogen werden eine freie Weite von 940 Meter und eine Scheitelhöhe von 10C Meter haben. Die Breite der Brückt soll an den Pfeilern 60 Meter, m der Mitte zwischen zwei Pfeilern 20 Mete, betragen. Nach dieser Beschreibung würde daö neue Riesenbauwerk alle bis jetzt eristirenden Bogenbrücken an Großarttgkelt übertreffen. , Deutschland ist nicht, wie man vielfach angenommen hat, das gelehrteste .Land der Erde, wenlgjtens nicht, wenn man nach dem Procentsatz der Personen, welche sich dem gelehrten Studium widmen, die Gelehrsamkeit beurtheilen toill. In diesem Fall werden, laut einer vom Barvard Erimson veröffentlichten Statistik, die Deutschen von den Schotten weit übertroffen. Denn während in Deutschland aus 43 Millionen Einwohner 23,500 Studenten kom men, also auf etwa 2000 Personen ein Bruder Studio, zählt Schottland bei 4 Million? Einwohnern 6500 Studenten, das heißt, es kommt ein Student auf nicht ganz 616 Personen. England bei 25 Millionen Einwohnern zählt bei zwei Universitäten 5000 Studenten, also einen auf 5000 Personen, Neu-Eng-land nur 4000 Studenten mit achtzehn Universitäten bei 4,100,000 Einwohnern, mit anderen Worten einen Studenten etwa auf'S Tausend Einwohner. Deutschland ist also erst das drittreichste Land an studirenden Söhnen, England das ärmste, Der Elektriker Trouve hat in der französischen Akademie der Wissenschaften über zwei Ersindnngen Bericht erstattet, welche durch Anwendung von Elektricität das Zielen mit Schießgewehren bei Nacht erleichtern sollen: eine elektrische Fliege und einen elektrischen Projector.. Die erstere hat die Dimension einer gewöhnlichen metallischen Fliege ; sie wird durch einen feinen Pla-tina-Draht gebildet, in einem Glasröhrchen, das wieder von einem Metallrvhr: chen umgeben ist. Eine Oeffnung befin. det sich lm letzteren gegenüber der Ziellinie, so daß die leuchtende Fliege nur für den Schützen wahrnehmbar ist. Die Fliege wird durch die hermetische, umkebrbare Batterie Trouve, welche die Größe eines kleinen Fingers hat und an dem Lause der Waffe, der letzteren parallel, mit zwei Kautschuk - Bändern angebracht ist, in Action gesetzt. Die Hermetische Batterie functionirt um? in horizontalcr Lage, also wenn der Schütze zielt : sobald Letzterer die Waffe emporhebt, wird die Fliege wieder dunkel. Der elektrische Proiector ist gebildet aus er nem kleinen parabolischen Projector und eine? Glühlampe. Es ist eine Metallröhre, in die ein Glühlämpchen eingeschlössen wird, vor welches eine convexe Linse gebracht wird, welche die Jntensität der Lichtstrahlen, die sie aussendet, concentrirt. Der Apparat wird am Ende des Laufes, dem letzteren parallel, mit zwei Kautschuk-Bändchen angebracht und durch einen einfachen Druck des Gewehres gegen die Schulter in Thätigkeit gesetzt. N!an kann damit den Zielpunkt beleuchten und in allen seinen Bewegungen vafolzcn. Die Ehrombatterie Trouve dient als Elektricitätsquelle ; dieselbe wird am Gürtel oder Eewehrbande ge tragen. ' - ' 2ie in'oische Blätter d e richten, zählt man noch heute in Afghanistan an 150 Astrologen, von denen auf die Hauptstadt Kabul allein 21 kommen. Bon diesen 21 sind 5 wieder im Dienste des Emirs angestellt. Diese Menge von Hof-Astrologen erklärt sich dadurch, daß sich im Palaste eine eigene Sternwarte befindet, in der stets ein Astrolog anwesend sein muß, damit er, falls der Emir oder einer seiner Staatswürdcnträgcr oder eine seiner Frauen ihn zu Nathe ziehen will, gleich bei der Hand sei und sie müssen daher oft miteinander ab wechseln. In Afghanistan ist aber der Astrolog zugleich auch so eine Art HymenSekretär, da er in den Sternen lesen muß, ob das junge Pärchen zu einander paßt oder nicht, und nimmt daher bei Hochzeitstagen stets einen der Ehrenplätze ein. Natürlich setzt es oft auch Prügel für ihn ab, falls die Ehe keine glückliche :st. Merrschaumpfeisen, lange deutsche Pfeistn. Cigarrenspiden etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Ost Washington Str

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